Joschas Perspektive (früher Erdwandler)
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Dieser Kanal ist der offizielle Telegramkanal von Joscha Boner ( Gründer Erwandler.ch). Neben Ankündigung eigener Events und News , geht es hier um Psychologie, Natur, Bewusstseinsentwicklung, sowie Wissen der neuen Erde.
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Mir selbst ist es sehr wichtig, immer die Quelle🩻 anzugeben, von der ich etwas gelernt habe. So ehre ich meine Lehrer und zeige gegenüber meinen Zuhörerinnen und Zuhörern, dass ich auch menschlich bin und dazu fähig, anderen zuzuhören. Viele von uns möchten einen Mangel an Wertschätzung (das kenne ich nur zu gut) mit einem Bild und Inhalten verdecken, den sie von anderen geklaut, als den Ihrigen ausgeben. Das ist nicht nur Diebstahl, sondern äusserst schwach und erbärmlich. Diese Menschen schaffen es nur bei den ganz Dummen zu Punkten. Sie bekommen genau das, was sie selbst tun. Eine Zuhörerschaft die bei anderen konsumiert und sich dann selbst damit schmückt. Das ist niemals von langfristigem, befriedigendem Erfolg gekrönt. Deshalb: Ehre deine Lehrerinnen und Lehrer, zeig, dass du lernen kannst und veredle das Gelernte mit deiner ganz eigenen Kreativität. Erst so wird aus lästigem Nebengeräusch und Informationsflut eine Melodie🎼, der man gerne zuhört.
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Vollbusige Blondinen und vollmundiger Kaffee? Fra(g/s)en aus dem Alltag. Jedenfalls welche, die mein Gehirn sich ständig stellt.Ab wann ist eine Frau voll-busig und wer bestimmt, dass dieser Kaffee voll-mundig schmeckt?
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Ich finde das Ganze deshalb so faszinierend, weil in der Werbung ständig mit dem mütterlichen Gefühl der Fülle gelockt wir. Endlich ankommen, endlich satt werden, sich endlich wohlfühlen, den Mund an dem vollen Busen der Mama endlich voll kriegen. Fülle ohne Überfüllung. Schon seit Jahren fasziniert es mich, dass viele Männer sich an den Nippeln von Frauen so sehr laben (das habe ich zum Zweck dieses Posts auf gewissen Internetseiten...."recherchiert"). Fragt sich niemand sonst diese Fragen? Warum ist das so?
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Klar sind die Brustwarzen erogene Zonen aber der Drang nach vollen Brüsten, dem Lieblichen und Weich-Rundem in Erwachsenen lässt tief blicken. Nicht in den Ausschnitt einer solchen Blondine, sondern in die Tiefen unserer Selbst. Wie viele Menschen haben nie gelernt, sich dieses Gefühl der mütterlichen Liebe selbst zu geben. Das ist auch wirklich schwierig, wenn man es nie gelernt hat. Sie suchen im Aussen danach. Aus meiner Sicht zieht die mütterliche Energie von Kühen 🐄🐂viele Menschen in den Bann. Schon lange brauchen wir die Kuhmilch nicht mehr zum Überleben. Sie ist die Nahrung für ihre Kinder, die Kälbchen. Auch junge Katzen können damit gefüttert werden und Menschen, jedenfalls mehr als Aufzuchtsfutter. Im Erwachsenenalter hilft die Kuhmilch den Menschen, diese Muttergefühle wieder in sich zu spüren, wenn sie nach einem Glas warmer Milch gut einschlafen können. Kühe repräsentieren die Mütterlichkeit, wie kaum ein anderes Haustier. Volle Euter, volle Brüste und das Verlangen nach vollmundigem Ankommen an einem Ort, an den man sich ankuscheln kann. Das Gefühl genährt zu werden in einer Welt, in der vieles einen Nährwert verspricht aber dich danach noch hungriger zurücklässt als zuvor. Zum Erwachsenwerden gehört nicht nur das schulische Wissen (Ratio "Vater"), sondern auch die Fähigkeit, sich selbst liebevoll zu verstehen und zu nähren lernen (Gefühle "Mutter). Das sollte unbedingt auch gezeigt werden...
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In Ländern wie der Schweiz 🇨🇭scheinen volle Euter noch beliebter zu sein.So beliebt, dass ihre Trägerinnen zum Nationalsymbol wurden. Astrologisch gesehen sind wir ein Jungfrauen Land (nicht der 1. August sondern bei der Verfassung vom 12.September 1848). Die Jungfrau als Erdelement ist sehr präzise, analytisch, detailorientiert aber auch manchmal etwas kühl, wenn es um Gefühle geht. Da bleibt oft nicht viel Platz für das Mütterliche. Das Weibliche wurde (und wird) lange unterdrückt. Aber Urprinzipien kann man nicht unterdrücken. Sie treiben danach seltsame Knospen. Ob es wirklich nur daran liegt, dass wir keine andere Möglichkeit haben, das steile Relief zu bewirtschaften oder ob da noch ein tieferes Sehnen dahinter steckt, lass ich hier einmal offen stehen. Ich habe das oft an mir beobachtet: Lasse ich die "mütterlichen Aspekte" in mir zu, dann habe ich keine Lust auf Milch und Milchprodukte.🥛 Bin ich dort im Mangel, dann kann ich viel Milch trinken, auch wenn es Mandel- oder Hafermilch ist. Die Wirkung ist nicht die gleiche, aber die Assoziation damit schon. Ich kenne Menschen mit einer grossen Mutterthematik, die von Milchprodukten nicht genug bekommen können. Ist das nicht spannend👀?
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Haben wir unsere Werte vergessen? Ich fragte mich als 20-Jähriger immer wieder, wo der Pioniergeist jener jungen Menschen hin verschwand, wenn sie ihre 30er-Grenze überwunden haben. Viele, die früher den Wandel wollten, leben nun konform, angepasst und wollen nichts mehr von den "jugendlichen Idealen" wissen. Habe sie aufgegeben, sich selbst und ihre Werte verraten?👇
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Nun bin ich selbst schon über 30 Jahre alt👨🏼‍🦳 und ich debattiere nicht mehr mit jedem. Es ist ruhiger geworden um mich. Habe ich deshalb aufgegeben für das zu kämpfen, was mir wichtig ist? Auf keinen Fall. "How dear you?!!" Ich bin nur effektiver geworden. Ständig zu debattieren kostet viel Energie🪫. Energie die ich an anderen Orten brauche. Ich habe gelernt, meinen Fokus einzusetzen, nicht dort helfen zu wollen, wo niemand wirklich Hilfe annehmen will und Menschen zu erkennen, die wirklich Wandel wollen. Das ist NICHT die Masse, auch nicht die Masse in den alternativen Kreisen zum momentanen System! Die Nadeln im Heuhaufen, die nicht auf Sensation, gesellschaftliche Anerkennung und Drama aus sind. Menschen, die wirklich etwas verändern sind meistens nicht laut. Sie verändern die Welt bevor andere ihren Kaffee☕️ am Morgen rausgelassen haben. Sie sind laut, wenn die Situation es von ihnen verlangt, konzentriert, wenn es Konzentration braucht und stets liebevoll, da sie Wissen: Spaltung und Hass ist nicht die Lösung. Die effektivsten Pioniere halten diese Welt in der Balance. Nicht immer mit den grössten Followerzahlen, aber mit den Herzen und dem Grips der die Zukunft für die nächsten Generationen sichert.
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Ich habe gelernt, bin oft enttäuscht worden und habe sie gefunden. Mit jeder Enttäuschung ist eine weitere Täuschung gefallen; ein Lernfeld nach dem anderen. Gemeinschaft ist mir wichtiger den je. Aber nur mit Menschen, die in sich gefestigt sind, die anderen fallen beim ersten Test wieder weg. Ehrlich gesagt habe ich mich öffentlichen Institutionen und grösseren Organisationen wieder zugewandt, da sie professionell arbeiten können und klare Bedingungen herrschen. Verträge und klare Bedingungen sind immer noch sehr wichtig, auch wenn es sehr konservativ klingt. Verträge, Bindungen und Klarheit sind auch Teil der lebendigen Natur. Sie sind nichts Künstliches oder etwas, was Spirituelle Entfaltung eindämmt. Ganz im Gegenteil, sie lassen sie erst richtig Aufblühen. Wir sind auch als Projekt Zusammenarbeiten einfach so eingegangen, weil wir unserem Gegenüber vertraut haben. Für mich sind alle Menschen Freunde, bis sie mir das Gegenteil beweisen (nicht mein Spruch, aber trotzdem gut😊). Deshalb: Auch (oder vor allem) bei Geschäften mit Freunden: Macht einen Vertrag, der kann eure Freundschaft retten! Beim Mieten: Vertrag, der hält den Hausfrieden und warnt dich, falls dein Vermieter missbräuchlich handelt (oder dein Mieter). Klare Struktur, klare Kommunikation und eine Befreiung von ideologischer Debattierung (das war ich auch) in wichtigen Entscheidungsfragen. Es können/sollen auch nicht alle Menschen führen, Eigentum verpflichtet zu mehr Verantwortung, als sie viele im Stande sind zu tragen. Nicht haben die Fähigkeit, die wichtigen Grundarbeiten (Pflege, Anbau, Unterhalt) zu machen und nicht alle können immer allen zuhören. Wir sind so vielseitig, damit wir uns ergänzen. Wir sind nicht alle gleich und noch lange nicht gleich weit; das ist völlig altersunabhängig. Da liegen spannende Jahre vor uns, in denen wir viel über uns, die Welt und unser Inneres lernen dürfen. Bleib auf Empfang📻📡
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Ab wann aufgeben? Ich hatte immer mal wieder die "interessante" Erfahrung gemacht, dass ich zwar für meine Leistungen am Arbeitsplatz gelobt und gepriesen wurde, aber meine Forderungen gekonnt umschifft und bei Bedarf ge-gaslighted wurden (z.B. soviel ist es nicht wert, was du machst). Wenn dann noch meine Grenzen überschritten werden, von oben immer wieder auf die Firmenhirarchie hingewiesen wird (aka: du bist nicht in der Position eine Position zu haben) dann fragte ich mich: Aufgeben oder meine Grenzen👮‍♀️ ziehen. Früher hatte ich lieber aufgegeben und bin gegangen. Seit drei Jahren stehe ich, auch wenn ich richtig Schiss💩 davor habe, für mich ein. Das Resultat: Meine Leistung wird zwar noch nicht wirklich geschätzt, aber das System kippt nicht ins Toxische. Ich gebe ihnen nicht die Erlaubnis, mit mir zu machen, was sie wollen. Da beschuldige ich niemand. Ich bleibe bei der Unschuldsvermutung und dem Schluss, dass sie selbst nicht spüren, was sie machen, wenn sie ihre Karte " Vorgesetzenposition" ohne begründung
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Immer wo die Kombination "Machtgefälle" mit und unreflektiertem Verhalten oder emotionaler Unreife auftritt, entstehen Probleme; egal von welcher Seite des Gefälles. Sei es beim Gefälle "Mieter-Vermieter", "Arbeitgeber-Arbeitnehmer", "Mann-Frau" in kulturell unausgeglichenem Kontext (wer ausser Jonny Depp hat je gegen eine Frau im Streit gewonnen??) oder im Verhältnis "Schuldner-Gläubiger". Sobald man versucht über sein, durch einen Vertrag vereinbartes Abkommen, seine Position auszunützen agiert man missbräuchlich. In den meisten Fällen ist es ein Lernfeld, in dem beide Parteien über sich hinauswachsen können. Da lohnt es sich, dem Konflikt nicht aus dem Weg zu gehen (auch wenn es sich Disharmonien als hochsensitiver Mensch bes***ssen anfühlen), seine Grenzen zu ziehen, nicht aufzugeben. Kommt es aber immer wieder zu kämpfen, obwohl man selbst im Recht ist, dann kann das sehr 🪫kräfteraubend sein.
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Dann wird aus "Aufgeben" eine weise Vorausschau. Sie sagt uns: "Du kannst diese Energie für tausend andere Dinge nutzen. Nun ist es an dir, diese Dinge zu finden zu prüfen und dich zu entscheiden"
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Weil ich es so gut kenne, soviel Erfahrungen damit gesammelt habe, helfe ich anderen Menschen in dieser entscheidenden Phase. Wenn du auch in der Position bist, dann empfehle ich dir, eine Aufstellung mit mir zu buchen. 👉🏻👉🏻Mehr Infos findest du auf erdwandler.ch
Endlich, das Manuskript 🗞meines ersten Buches📖 ist endlich fertig und einmal überarbeitet. Mein Gott, was für eine Arbeit. Jetzt muss ich noch ein paar Schreibfehler (mehrere hundert, die ich auch beim Überarbeiten übersehen habe) ausbessern und dann geht diese Version zu meinen Testleserinnen, die sich dazu bereiterklärt haben, den Schinken durchzulesen. Romane haben zwischen 250 und 300 Wörter pro Seite, was bei meinem Buch (das kein Roman ist), etwa 230 bis 276 Seiten entspricht. Das Werk lässt sich dem Genre, "tieftauchen mit Joscha"🧜‍♂️ zuordnen.
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Geschrieben habe ich immer, wenn sich dafür gerade etwas Zeit ergeben hat. Während die Waschmaschine lief, am Abend, manchmal früh am morgen und oft auch dann, wenn mir schon fast die Augen zugefallen sind. Sind wir durch, dann geht es ums Verlegen. Nicht wie mein Hausschlüssel, sondern das publizieren. Ich schwanke noch zwischen Selfpublishing und dem Anfragen von Verlagen. Da habe ich echt noch keine Erfahrung.🫵🏻 Du vielleicht Welche Erfahrung hast du. Ich würde mich sehr über Tipps freuen. Schreib mir doch eine Email an: erdwandler@protonmail.com 🙏
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Ein neuer Begriff in meinem Wortschatz: Esotainment. So habe ich ihn das erste Mal bei Christof Niederwieser gehört. Esotainment ist der Teil der Spiri-Szene, der zwar gute Gefühle in dir auslöst, dich aber in deiner Entwicklung nicht weiterbringt. Du denkst du hast es begriffen, kannst es aber nicht umsetzen. Manchmal sehen die Menschen ihre Lernfelder danach noch weniger, weil der Licht und Liebe-Dampf ihr Gehirn vernebelt hat. Das kann bis zum spirituellen Dunning-Kruger-Effekt führen. Darum: Wenn es sich zu leicht und schön anfühlt: Achtung! Hast du Angst davor und machst es trotzdem, dann wächst du daran. Das ist der Unterschied.
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Ständiger Vergleich ist der grösste Räuber der Lebensfreude. Vergleichst du dich ständig mit anderen, dann nimmt es dir die Lebensfreude, wie der Wind die ganze Wärme aus dem Haus nimmt, wenn man im Winter vergisst, die Fenster zu schliessen.
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Weisst du eigentlich, wie viele Menschen dich wegen deiner einzigartigen Talente beneiden?
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Endlich ist es so weit, das Manuskript meines ersten Buches ist überarbeitet, nochmals überarbeitet und geht jetzt ins Lektorat (danke Lilo und Christine). Hier teile ich mit euch exklusiv hier auf Telegram als erstes den Titel und freue mich, wenn ich euch, hoffentlich bald den Buchstart ankündigen kann. Ich bin so gespannt🏹
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