Die unter der Leitung von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy massiv umgekrempelte Behörde CDC gab gestern bekannt, dass der US-Impfkalender gründlich überarbeitet wurde und künftig nur noch Impfungen gegen 11 Krankheiten - statt zuvor 18 - generell für alle Kinder empfohlen sind. Das entspricht einer Reduktion von rund 55 Einzel-Impfungen pro Kind.
Nicht mehr generell empfohlen sind die Impfungen gegen COVID, Rotavirus, Meningokokken, Hepatitis A und B sowie Influenza.
Mit der Begründung, dass es „für Gesundheitsbehörden nicht immer möglich ist, eindeutig zu definieren, wer von einer Impfung profitiert, wer die entsprechenden Risikofaktoren aufweist oder wer einem Expositionsrisiko ausgesetzt ist“, werden diese Impfstoffe nun von den CDC nur noch "im Rahmen einer gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung zwischen Ärzten und Eltern" empfohlen.
Die CDC hat sich bei dieser Entscheidung speziell am dänischen Impfkalender orientiert, einem der schlanksten Impfpläne Europas.
Kernstück der Reform war die Abschaffung der allgemeinen Hepatitis B Impfung am ersten Lebenstag, die bereits im Dezember 2025 beschlossen wurde. Dies wird nun noch einmal ausgeweitet, indem diese Impfungen auch im Babyalter in Frage gestellt werden.
Da in den USA der Impfplan der CDC meist als Vorgabe für die zum Schulbesuch allgemein vorgeschriebenen Pflichtimpfungen genommen wird, ("No Vaccination - No School") ist es sehr wahrscheinlich, dass sich auch diese Liste um die genannten Impfungen reduziert.
Ob es überhaupt noch eine Impfpflicht in den USA geben wird, ist in Diskussion. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Lage in den USA hat nämlich ergeben, dass die USA in den letzten Jahrzehnten einen Sonderweg zu immer mehr Impfungen eingeschlagen haben, der - im Vergleich zu anderen westlichen Industrieländern - keine wirklichen Vorteile erbracht hat.
Im Gegenteil, der Anteil der chronisch kranken Kinder ist in den USA vergleichsweise deutlich höher. Spezielle Sorge macht den Behörden die nach wie vor enorme Zunahme bei Diagnosen aus dem Autismus-Spektrum.
Als wichtigen Grund für die Reformen nannten die Behördensprecher den massiven Absturz des Vertrauens in das öffentliche Gesundheitswesen der USA. Es sank zwischen 2020 und 2024 von 72 % auf 40 %, was laut CDC-Aussendung "mit dem Versagen des öffentlichen Gesundheitswesens während der Pandemie, einschließlich der COVID-19-Impfvorschriften, zusammenfiel."
Die behördlichen Empfehlungen wurden in der Praxis immer häufiger ignoriert.
Obwohl der COVID-19-Impfstoff für alle Kinder gemäß dem CDC-Impfplan empfohlen wurde, lag die Impfquote bis 2023 bei weniger als 10 %. Die Impfquote für andere Impfstoffe für Kinder sank im gleichen Zeitraum massiv ab.
„Das Gesundheitswesen funktioniert aber nur, wenn die Menschen ihm vertrauen“, sagte Marty Makary, der Leiter der Arzneimittelbehörde FDA.
In den letzten Jahrzehnten ist die Europäische Arzneimittelbehörde EMA jener der USA in den Empfehlungen und Neu-Zulassungen immer brav hinterher gehechelt. Mal sehen, ob das auch für die Reduktion der Impfempfehlungen gilt: In Österreich und Deutschland sind beispielsweise gleich mehrere Meningokokken Impfstoffe, die Hepatitis B Impfung sowie die Influenza-Impfung allgemein für alle Kinder empfohlen. Bei der HPV Impfung stehen - je nach Alter - noch zwei bis drei Dosen im Impfkalender. Die USA hat das nun auf eine Einzeldosis reduziert.
Nicht zu vergessen: Auch der deutlich reduzierte Impfkalender enthält noch immer enorme wissenschaftliche Lücken. Nur das wenigste ist tatsächlich auf Basis guter Studien - mit Placebo-kontrolle - abgesichert.
Die USA ist uns in Europa nun einen Schritt voraus, indem die ärgsten Pharma-Lobbyisten aus den Behörden und Beratungsgremien raus geschmissen wurden. Bei uns hingegen sitzen die Lobbyisten noch überall fest im Sattel. Angefangen bei Emer Cooke, der Direktorin der EMA, die ihr ganzes Berufsleben für die Industrie gearbeitet hat und 2020 installiert wurde, um die reibungslose Zulassung der Covid-Impfstoffe sicher zu stellen.
Nicht mehr generell empfohlen sind die Impfungen gegen COVID, Rotavirus, Meningokokken, Hepatitis A und B sowie Influenza.
Mit der Begründung, dass es „für Gesundheitsbehörden nicht immer möglich ist, eindeutig zu definieren, wer von einer Impfung profitiert, wer die entsprechenden Risikofaktoren aufweist oder wer einem Expositionsrisiko ausgesetzt ist“, werden diese Impfstoffe nun von den CDC nur noch "im Rahmen einer gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung zwischen Ärzten und Eltern" empfohlen.
Die CDC hat sich bei dieser Entscheidung speziell am dänischen Impfkalender orientiert, einem der schlanksten Impfpläne Europas.
Kernstück der Reform war die Abschaffung der allgemeinen Hepatitis B Impfung am ersten Lebenstag, die bereits im Dezember 2025 beschlossen wurde. Dies wird nun noch einmal ausgeweitet, indem diese Impfungen auch im Babyalter in Frage gestellt werden.
Da in den USA der Impfplan der CDC meist als Vorgabe für die zum Schulbesuch allgemein vorgeschriebenen Pflichtimpfungen genommen wird, ("No Vaccination - No School") ist es sehr wahrscheinlich, dass sich auch diese Liste um die genannten Impfungen reduziert.
Ob es überhaupt noch eine Impfpflicht in den USA geben wird, ist in Diskussion. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Lage in den USA hat nämlich ergeben, dass die USA in den letzten Jahrzehnten einen Sonderweg zu immer mehr Impfungen eingeschlagen haben, der - im Vergleich zu anderen westlichen Industrieländern - keine wirklichen Vorteile erbracht hat.
Im Gegenteil, der Anteil der chronisch kranken Kinder ist in den USA vergleichsweise deutlich höher. Spezielle Sorge macht den Behörden die nach wie vor enorme Zunahme bei Diagnosen aus dem Autismus-Spektrum.
Als wichtigen Grund für die Reformen nannten die Behördensprecher den massiven Absturz des Vertrauens in das öffentliche Gesundheitswesen der USA. Es sank zwischen 2020 und 2024 von 72 % auf 40 %, was laut CDC-Aussendung "mit dem Versagen des öffentlichen Gesundheitswesens während der Pandemie, einschließlich der COVID-19-Impfvorschriften, zusammenfiel."
Die behördlichen Empfehlungen wurden in der Praxis immer häufiger ignoriert.
Obwohl der COVID-19-Impfstoff für alle Kinder gemäß dem CDC-Impfplan empfohlen wurde, lag die Impfquote bis 2023 bei weniger als 10 %. Die Impfquote für andere Impfstoffe für Kinder sank im gleichen Zeitraum massiv ab.
„Das Gesundheitswesen funktioniert aber nur, wenn die Menschen ihm vertrauen“, sagte Marty Makary, der Leiter der Arzneimittelbehörde FDA.
In den letzten Jahrzehnten ist die Europäische Arzneimittelbehörde EMA jener der USA in den Empfehlungen und Neu-Zulassungen immer brav hinterher gehechelt. Mal sehen, ob das auch für die Reduktion der Impfempfehlungen gilt: In Österreich und Deutschland sind beispielsweise gleich mehrere Meningokokken Impfstoffe, die Hepatitis B Impfung sowie die Influenza-Impfung allgemein für alle Kinder empfohlen. Bei der HPV Impfung stehen - je nach Alter - noch zwei bis drei Dosen im Impfkalender. Die USA hat das nun auf eine Einzeldosis reduziert.
Nicht zu vergessen: Auch der deutlich reduzierte Impfkalender enthält noch immer enorme wissenschaftliche Lücken. Nur das wenigste ist tatsächlich auf Basis guter Studien - mit Placebo-kontrolle - abgesichert.
Die USA ist uns in Europa nun einen Schritt voraus, indem die ärgsten Pharma-Lobbyisten aus den Behörden und Beratungsgremien raus geschmissen wurden. Bei uns hingegen sitzen die Lobbyisten noch überall fest im Sattel. Angefangen bei Emer Cooke, der Direktorin der EMA, die ihr ganzes Berufsleben für die Industrie gearbeitet hat und 2020 installiert wurde, um die reibungslose Zulassung der Covid-Impfstoffe sicher zu stellen.
Im kommenden März fahre ich wieder auf Film- und Vortragstour nach Deutschland. Bislang gibt es fünf Veranstaltungen von Freitag 6. März bis zum 13. März. Im Vortrag geht es um die massiven Änderungen im Impfwesen, die von den USA ausgehen und sicherlich auch bald nach Europa schwappen. Die dänische Medizinerin Christine Benn - Protagonistin meines neuen Dokumentarfilms "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" - spielt eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung des US-Impfwesens. Demnächst startet - unter ihrer Leitung eine Studie, in der die Sinnhaftigkeit der Hepatitis B Impfung untersucht wird.
In meinem Vortrag werde ich viel über diese Revolution erzählen, die derzeit abläuft. Genaue Daten zu den Veranstaltungen gebe ich bekannt, sobald die ganze Tour steht. Derzeit ist es noch möglich, vor dem 6. März oder nach dem 13. März weitere Termine anzuhängen. (Auch Montag, der 9. März wäre noch zu haben :)
Was Ihr braucht, wenn Ihr eine Veranstaltung organisiert: eine Gruppe von Leuten, die Interesse haben und einen Raum, der groß genug ist (gerne auch ein Kino). Ich kann - bei Bedarf Leinwand, Beamer und Boxen mitbringen. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne bei mir melden. Kontaktdaten findet Ihr über meine Homepage bertehgartner.com - oder Ihr schreibt mich hier an.
Falls Ihr Freunde und Bekannte habt, die sich interessieren könnten, so leitet diesen Post bitte weiter.
In meinem Vortrag werde ich viel über diese Revolution erzählen, die derzeit abläuft. Genaue Daten zu den Veranstaltungen gebe ich bekannt, sobald die ganze Tour steht. Derzeit ist es noch möglich, vor dem 6. März oder nach dem 13. März weitere Termine anzuhängen. (Auch Montag, der 9. März wäre noch zu haben :)
Was Ihr braucht, wenn Ihr eine Veranstaltung organisiert: eine Gruppe von Leuten, die Interesse haben und einen Raum, der groß genug ist (gerne auch ein Kino). Ich kann - bei Bedarf Leinwand, Beamer und Boxen mitbringen. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne bei mir melden. Kontaktdaten findet Ihr über meine Homepage bertehgartner.com - oder Ihr schreibt mich hier an.
Falls Ihr Freunde und Bekannte habt, die sich interessieren könnten, so leitet diesen Post bitte weiter.
Die Ernährungswissenschaften sind seit vielen Jahrzehnten das Gegenteil von seriös. Das begann schon in den 1970er Jahren, als sich - ausgehend von den USA - die Ansicht durchzusetzen begann, dass tierische Fette mit ihrem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren des Teufels sind. Ich erinnere mich an die Aktion "Schach dem Herztod", die im Fernsehen und Radio allgegenwärtig war. Die Ernährungswissenschaft versprach ein langes glückliches Leben, die Schädigung der Blutgefäße sollte mit dem Umstieg auf gesundes Pflanzenfett ein Ende haben. Schweinefett wurde als Inbegriff des frühen Todes dargestellt, Margarine hingegen als "herzgesunde Alternative" zu Butter und Schweineschmalz beworben.
Diese Margarine wurde aus billigem Pflanzenöl erzeugt und industriell gehärtet. Dabei wurde das flüssige Öl in großen Tanks bei großer Hitze und starkem Druck mit Wasserstoff-Atomen beschossen und damit die ungesättigten pflanzlichen Fettsäuren zwangsweise gesättigt. Wenn man diesen Prozess länger laufen ließ, so wurde das Öl zunächst streichfähig und schließlich - wenn die Fettsäuren komplett gesättigt waren - steinhart. Für die Nahrungsmittel-Industrie war das ideal, denn sie konnte mit dieser Technologie für jeden Zweck das geeignete Fett herstellen. Die Margarine enthielt teil-gehärtete Fette, die Frittenbuden bekamen den harten Fettblock, der tagelang hielt und immer wieder hoch erhitzt werden konnte.
Das Pflanzenöl wurde demnach chemisch so umgewandelt, dass es von seiner Beschaffenheit tierischem Fett ähnlicher wurde. Dummerweise trat im Härtungsprozess aber das Phänomen auf, dass viele Fettsäuren dabei unnatürlich geknickt wurden. Statt der cis-Form hatten sie nun die so genannte trans-Form. Und das hatte enorme Auswirkungen: Die unnatürlich verbogenen Transfett-Säuren konnte nicht oder deutlich schlechter verarbeitet werden und sorgten in den Gefäßen für chronische Entzündungen.
Die teil-gehärteten "Herzgesund"-Margarinen bestanden bis zu 80 Prozent aus Transfetten und waren damit pures Gift für die Gefäße. Man geht heute davon aus, dass Millionen Menschen aufgrund der Transfette vorzeitig an Herzinfarkten und sonstigen Folgen der Arteriosklerose verstorben sind.
Die Ernährungswissenschaften trugen nichts dazu bei, diesen Skandal aufzuklären. Im Gegenteil, sie fanden für den weiteren Anstieg der Herz-Todesfälle einen neuen Schuldigen: Das Cholesterin. Tierisches Fett war nach wie vor des Teufels. Nun kamen auch noch Eier und andere Cholesterinbomben dazu.
Die Nahrungsmittel-Industrie richtete sich nach den Vorgaben und erfand die Light-Welle. Alles war nun light und cholesterinarm. Die Pharmaindustrie schloss sich dankbar dem Trend an und erfand Cholesterinsenker, die bald als Milliarden-Blockbuster weltweit verschrieben wurden.
Blöd nur, dass damit wieder aufs falsche Pferd gesetzt wurde. Als Beispiel sei hier nur eine Auswertung der berühmten Schwedischen AMORIS Studie genannt, in der eine Kohorte von mehr als 40.000 Menschen über 35 Jahre beobachtet wurde: Wenn man die Laborwerte jener 1.224 Teilnehmer dieser Studie untersuchte, die ein Alter von 100 Jahren erreichten, so zeichnete diese vor allem ein Wert aus: Sie hatten - im Vergleich zu den Teilnehmern der Studie, die jünger verstorben waren - einen deutlich höheren Cholesterinspiegel. Das wundert auch nicht, wenn man die biologische Funktion von Cholesterin ansieht: Es ist ein essentieller Grund-Baustein des Lebens. Unzählige Proteine und Hormone benötigen zu ihrer Herstellung Cholesterin. Diesen Stoff zu verteufeln zeugt vor allem von einem: Ahnungslosigkeit und Blödheit.
Diese Margarine wurde aus billigem Pflanzenöl erzeugt und industriell gehärtet. Dabei wurde das flüssige Öl in großen Tanks bei großer Hitze und starkem Druck mit Wasserstoff-Atomen beschossen und damit die ungesättigten pflanzlichen Fettsäuren zwangsweise gesättigt. Wenn man diesen Prozess länger laufen ließ, so wurde das Öl zunächst streichfähig und schließlich - wenn die Fettsäuren komplett gesättigt waren - steinhart. Für die Nahrungsmittel-Industrie war das ideal, denn sie konnte mit dieser Technologie für jeden Zweck das geeignete Fett herstellen. Die Margarine enthielt teil-gehärtete Fette, die Frittenbuden bekamen den harten Fettblock, der tagelang hielt und immer wieder hoch erhitzt werden konnte.
Das Pflanzenöl wurde demnach chemisch so umgewandelt, dass es von seiner Beschaffenheit tierischem Fett ähnlicher wurde. Dummerweise trat im Härtungsprozess aber das Phänomen auf, dass viele Fettsäuren dabei unnatürlich geknickt wurden. Statt der cis-Form hatten sie nun die so genannte trans-Form. Und das hatte enorme Auswirkungen: Die unnatürlich verbogenen Transfett-Säuren konnte nicht oder deutlich schlechter verarbeitet werden und sorgten in den Gefäßen für chronische Entzündungen.
Die teil-gehärteten "Herzgesund"-Margarinen bestanden bis zu 80 Prozent aus Transfetten und waren damit pures Gift für die Gefäße. Man geht heute davon aus, dass Millionen Menschen aufgrund der Transfette vorzeitig an Herzinfarkten und sonstigen Folgen der Arteriosklerose verstorben sind.
Die Ernährungswissenschaften trugen nichts dazu bei, diesen Skandal aufzuklären. Im Gegenteil, sie fanden für den weiteren Anstieg der Herz-Todesfälle einen neuen Schuldigen: Das Cholesterin. Tierisches Fett war nach wie vor des Teufels. Nun kamen auch noch Eier und andere Cholesterinbomben dazu.
Die Nahrungsmittel-Industrie richtete sich nach den Vorgaben und erfand die Light-Welle. Alles war nun light und cholesterinarm. Die Pharmaindustrie schloss sich dankbar dem Trend an und erfand Cholesterinsenker, die bald als Milliarden-Blockbuster weltweit verschrieben wurden.
Blöd nur, dass damit wieder aufs falsche Pferd gesetzt wurde. Als Beispiel sei hier nur eine Auswertung der berühmten Schwedischen AMORIS Studie genannt, in der eine Kohorte von mehr als 40.000 Menschen über 35 Jahre beobachtet wurde: Wenn man die Laborwerte jener 1.224 Teilnehmer dieser Studie untersuchte, die ein Alter von 100 Jahren erreichten, so zeichnete diese vor allem ein Wert aus: Sie hatten - im Vergleich zu den Teilnehmern der Studie, die jünger verstorben waren - einen deutlich höheren Cholesterinspiegel. Das wundert auch nicht, wenn man die biologische Funktion von Cholesterin ansieht: Es ist ein essentieller Grund-Baustein des Lebens. Unzählige Proteine und Hormone benötigen zu ihrer Herstellung Cholesterin. Diesen Stoff zu verteufeln zeugt vor allem von einem: Ahnungslosigkeit und Blödheit.
Die Ernährungswissenschaften reagierten widerwillig auf ihren Unfug und erfanden das "gute" und das "böse" Cholesterin, um ihren Irrtum nicht ganz aufgeben zu müssen. Doch in ihrem Eifer ließen sie sich nicht aufhalten. In den 90er Jahren wurden die Ernährungspyramiden populär. Sie sollten dem Volk zeigen, was sie essen sollten, um gesund zu bleiben. Und das waren - nach dem Ratschlag der Experten - vor allem Kohlenhydrate. Nudeln, Kartoffel, Reis, Brot und Cornflakes sollten die Grundlage der Ernährung darstellen. Als nächstes kamen in der Pyramide Obst und Gemüse. Und dann erst Milchprodukte, Fleisch und Fisch. Tierische Fette bildeten die Spitze der Pyramide und sollten so selten wie möglich konsumiert werden.
Diese Art der Ernährung hat den Nachteil, dass sie hoch glykämisch ist. Nudeln oder Kartoffeln wandeln sich so rasch in Blutzucker um, dass man ebensogut gleich puren Zucker essen könnte. Damit hat die Ernährungswissenschaft Abermillionen von Menschen in den Diabetes getrieben.
Bei den Fetten hingegen wurden - auch nach dem Verbot der Transfettsäuren - nach wie vor Pflanzenöle empfohlen. Also Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Rapsöl. Sie waren in den Supermärkten auch am günstigsten zu haben.
Das Problem dabei: Sie enthalten einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und diese sind zwar nicht komplett unnatürlich - so wie die Transfette - aber prinzipiell reaktionsfreudiger als gesättigte Fettsäuren. Sie fördern demnach ebenso Entzündungen im sensiblen Bereich der Blutgefäße.
Und hier fand die schwedische AMORIS Studie das zweite hauptsächliche Merkmal für Langlebigkeit: niedrige Entzündungswerte im Körper. Die Autoren empfehlen denn auch dezidiert, die Ernährungs-Richtlinien zu überarbeiten und darauf zu achten, dass die Menschen weniger aggressives Fett zu sich nehmen. Und das wäre eben Butter, Olivenöl oder Kokosfett. Also genau das Gegenteil dessen, was die Ernährungswissenschaften in den letzten Jahren propagiert hat.
In den USA, wo derzeit im Gesundheitsbereich viel los ist, wurde nun die Ernährungspyramide neu gestaltet und regelrecht auf den Kopf gestellt. Gesundheitsminister Kennedy, der seit langem vor dem Konsum von "Seed-Oil" warnt, präsentierte damit eine radikal andere Interpretation von Ernährung. Nun ist Schluss mit dem Bashing von Fleisch- und Milchprodukten. Reich an Proteinen, möglichst natürlich und unverarbeitet soll die Diät der Amerikaner künftig sein.
Ein Schritt in die richtige Richtung. Die Frage ist nur, ob es für die breite Bevölkerung überhaupt möglich ist, ausreichend gesunde und frische Nahrungsmittel zu bekommen - in einer weitgehend auf Fertig-Trash ausgerichteten Supermarkt-Wüste.
Diese Art der Ernährung hat den Nachteil, dass sie hoch glykämisch ist. Nudeln oder Kartoffeln wandeln sich so rasch in Blutzucker um, dass man ebensogut gleich puren Zucker essen könnte. Damit hat die Ernährungswissenschaft Abermillionen von Menschen in den Diabetes getrieben.
Bei den Fetten hingegen wurden - auch nach dem Verbot der Transfettsäuren - nach wie vor Pflanzenöle empfohlen. Also Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Rapsöl. Sie waren in den Supermärkten auch am günstigsten zu haben.
Das Problem dabei: Sie enthalten einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und diese sind zwar nicht komplett unnatürlich - so wie die Transfette - aber prinzipiell reaktionsfreudiger als gesättigte Fettsäuren. Sie fördern demnach ebenso Entzündungen im sensiblen Bereich der Blutgefäße.
Und hier fand die schwedische AMORIS Studie das zweite hauptsächliche Merkmal für Langlebigkeit: niedrige Entzündungswerte im Körper. Die Autoren empfehlen denn auch dezidiert, die Ernährungs-Richtlinien zu überarbeiten und darauf zu achten, dass die Menschen weniger aggressives Fett zu sich nehmen. Und das wäre eben Butter, Olivenöl oder Kokosfett. Also genau das Gegenteil dessen, was die Ernährungswissenschaften in den letzten Jahren propagiert hat.
In den USA, wo derzeit im Gesundheitsbereich viel los ist, wurde nun die Ernährungspyramide neu gestaltet und regelrecht auf den Kopf gestellt. Gesundheitsminister Kennedy, der seit langem vor dem Konsum von "Seed-Oil" warnt, präsentierte damit eine radikal andere Interpretation von Ernährung. Nun ist Schluss mit dem Bashing von Fleisch- und Milchprodukten. Reich an Proteinen, möglichst natürlich und unverarbeitet soll die Diät der Amerikaner künftig sein.
Ein Schritt in die richtige Richtung. Die Frage ist nur, ob es für die breite Bevölkerung überhaupt möglich ist, ausreichend gesunde und frische Nahrungsmittel zu bekommen - in einer weitgehend auf Fertig-Trash ausgerichteten Supermarkt-Wüste.
Vor wenigen Tagen ist eine britische Studie erschienen, welche die Auswirkungen der Covid-Impfung auf Kinder (5-11 Jahre) und Jugendliche (12-15 Jahre) untersucht hat. Die Studie wertete die Daten von mehr als 1,1 Millionen Personen dieser Altersgruppen aus. (Link im 1. Kommentar)
Zunächst wurden ca. 400.000 Jugendliche, die ihre erste Impfung erhalten hatten, mit einer gleich großen Gruppe ungeimpfter Jugendlicher verglichen.
Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung hatten die Geimpften ein signifikant geringeres Risiko, dass sie eine Covid-Infektion erwischte. Dann stieg das Risiko der Geimpften an und ab 15 Wochen war das kumulative Infektionsrisiko in beiden Gruppen gleich hoch. Die Geimpften waren demnach gleich oft krank wie die ungeimpften - erkrankten allerdings etwas später. Die Wirksamkeit der Impfung wurde mit 26,3% angegeben.
Die Covid-Infektion führte zu keinen Todesfällen. Allerdings mussten drei ungeimpfte Jugendliche im Zuge ihres Krankenhaus-Aufenthalts kurzfristig auf die Intensivpflege verlegt werden.
Insgesamt traten unter allen Jugendlichen 12 Fälle von Perikarditis und Myokarditis (Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung) auf. Alle in der Impfgruppe.
Beinahe 60% der Jugendlichen, die eine erste Dosis der Covid-Impfung erhalten hatten, bekamen auch eine zweite Dosis.
Nun wurden zweimal geimpfte mit einmal geimpften Jugendlichen verglichen. Auch hier ergab sich wieder dasselbe Muster. Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung war das Risiko einer Covid-Infektion verringert. Ab der 14 Woche waren beide Gruppen wieder am selben Stand mit gleich vielen Covid-Infekten.
Auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten infolge Covid war in beiden Gruppen gleich hoch. Die Wirksamkeit der Impfung wurde hier mit 1,4% errechnet.
Bei den Kindern lag die Anzahl der geimpften bei rund 140.000. Wieder wurden sie mit einer gleich hohen Anzahl ungeimpfter Kinder verglichen. 66.000 Kinder erhielten auch eine zweite Dosis des Covid-Impfstoffes.
Bei den Kindern war die Wirksamkeit des Impfstoffes deutlich schlechter als bei den Jugendlichen und wurde mit -9,5% angegeben. Das heißt, das Risiko eines Krankenhaus-Aufenthalts war für geimpfte Kinder höher als für ungeimpfte.
Insgesamt traten bei den Kindern drei Fälle von Perikarditis auf. Alle in der Impfgruppe.
Die Autoren schließen ihre Studie mit folgendem bemerkenswerten Satz:
"Die Verringerung des Risikos einer COVID-19-Krankenhausbehandlung bei Kindern war geringer als die Erhöhung des Risikos einer Perikarditis."
Zunächst wurden ca. 400.000 Jugendliche, die ihre erste Impfung erhalten hatten, mit einer gleich großen Gruppe ungeimpfter Jugendlicher verglichen.
Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung hatten die Geimpften ein signifikant geringeres Risiko, dass sie eine Covid-Infektion erwischte. Dann stieg das Risiko der Geimpften an und ab 15 Wochen war das kumulative Infektionsrisiko in beiden Gruppen gleich hoch. Die Geimpften waren demnach gleich oft krank wie die ungeimpften - erkrankten allerdings etwas später. Die Wirksamkeit der Impfung wurde mit 26,3% angegeben.
Die Covid-Infektion führte zu keinen Todesfällen. Allerdings mussten drei ungeimpfte Jugendliche im Zuge ihres Krankenhaus-Aufenthalts kurzfristig auf die Intensivpflege verlegt werden.
Insgesamt traten unter allen Jugendlichen 12 Fälle von Perikarditis und Myokarditis (Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung) auf. Alle in der Impfgruppe.
Beinahe 60% der Jugendlichen, die eine erste Dosis der Covid-Impfung erhalten hatten, bekamen auch eine zweite Dosis.
Nun wurden zweimal geimpfte mit einmal geimpften Jugendlichen verglichen. Auch hier ergab sich wieder dasselbe Muster. Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung war das Risiko einer Covid-Infektion verringert. Ab der 14 Woche waren beide Gruppen wieder am selben Stand mit gleich vielen Covid-Infekten.
Auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten infolge Covid war in beiden Gruppen gleich hoch. Die Wirksamkeit der Impfung wurde hier mit 1,4% errechnet.
Bei den Kindern lag die Anzahl der geimpften bei rund 140.000. Wieder wurden sie mit einer gleich hohen Anzahl ungeimpfter Kinder verglichen. 66.000 Kinder erhielten auch eine zweite Dosis des Covid-Impfstoffes.
Bei den Kindern war die Wirksamkeit des Impfstoffes deutlich schlechter als bei den Jugendlichen und wurde mit -9,5% angegeben. Das heißt, das Risiko eines Krankenhaus-Aufenthalts war für geimpfte Kinder höher als für ungeimpfte.
Insgesamt traten bei den Kindern drei Fälle von Perikarditis auf. Alle in der Impfgruppe.
Die Autoren schließen ihre Studie mit folgendem bemerkenswerten Satz:
"Die Verringerung des Risikos einer COVID-19-Krankenhausbehandlung bei Kindern war geringer als die Erhöhung des Risikos einer Perikarditis."
Endlich kommt Schwung in den Friedensprozess in der Ukraine.
Friedrich Merz bezeichnete Russland bei einer Ansprache vor der Handelskammer Cottbus gestern als „unseren großen europäischen Nachbar“ und äußerte die Hoffnung, dass die EU bald wieder einen Ausgleich mit Moskau finden und Beziehungen aufbauen werde, damit Frieden herrscht und Freiheit gewährleistet ist. "Dann haben wir eine große Bewährungsprobe bestanden und können auch über das Jahr 2026 mit Zuversicht nach vorn blicken."
Präsident Putin sagte ebenfalls gestern, Europa werde im Laufe der Zeit zu konstruktiven Gesprächen mit Russland zurückkehren. „Wir sind offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit allen Ländern ohne Ausnahme.“
Das sind gute Nachrichten!
Ausgelöst wurden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die strikte Weigerung der USA, irgendwelche Beihilfe zu einem der europäischen "Friedenspläne" zu leisten. Also keine Nato „Friedenstruppen“ in der Ukraine - keine weitere Militärhilfe - null finanzielle Unterstützung.
Merz & Co. bläut es nun, dass sie tatsächlich allein dastünden als Kriegspartner der Ukraine. Dazu kommt, dass es Russland offenbar bitter ernst meint mit seinen Drohungen und am Ende der Geduld ist. Tucker Carlson berichtet von einem aktuellen Interview mit einem engen Putin Berater. Der hat offen angekündigt, dass es Atomschläge gegen UK und Deutschland geben wird, „wenn der Krieg mit europäischer Hilfe eskaliert und noch ein bis zwei Jahre weiter läuft.“ Also erstmals keine Drohungen gegen Kiew - sondern konkret gegen London und Berlin.
Wie auch immer. Es ist höchste Zeit:
Zumindest einige wichtige politische Player (Macron, Meloni, Merz) und immer mehr Länder der EU (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Rumänien) scheinen zur Vernunft zu kommen.
Braucht man bloß noch von der Leyen, Kallas und einige andere Hardliner, die es noch immer nicht verstehen, dass der Ofen aus ist, raus schmeißen.
Dann rückt der Frieden endlich näher.
PS: dafür sollte man aber jedenfalls den Transfer der 90 EU-Milliarden an die Ukraine, die laut von der Leyen zu zwei Drittel als Militärhilfe gedacht sind, schleunigst stoppen.
Friedrich Merz bezeichnete Russland bei einer Ansprache vor der Handelskammer Cottbus gestern als „unseren großen europäischen Nachbar“ und äußerte die Hoffnung, dass die EU bald wieder einen Ausgleich mit Moskau finden und Beziehungen aufbauen werde, damit Frieden herrscht und Freiheit gewährleistet ist. "Dann haben wir eine große Bewährungsprobe bestanden und können auch über das Jahr 2026 mit Zuversicht nach vorn blicken."
Präsident Putin sagte ebenfalls gestern, Europa werde im Laufe der Zeit zu konstruktiven Gesprächen mit Russland zurückkehren. „Wir sind offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit allen Ländern ohne Ausnahme.“
Das sind gute Nachrichten!
Ausgelöst wurden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die strikte Weigerung der USA, irgendwelche Beihilfe zu einem der europäischen "Friedenspläne" zu leisten. Also keine Nato „Friedenstruppen“ in der Ukraine - keine weitere Militärhilfe - null finanzielle Unterstützung.
Merz & Co. bläut es nun, dass sie tatsächlich allein dastünden als Kriegspartner der Ukraine. Dazu kommt, dass es Russland offenbar bitter ernst meint mit seinen Drohungen und am Ende der Geduld ist. Tucker Carlson berichtet von einem aktuellen Interview mit einem engen Putin Berater. Der hat offen angekündigt, dass es Atomschläge gegen UK und Deutschland geben wird, „wenn der Krieg mit europäischer Hilfe eskaliert und noch ein bis zwei Jahre weiter läuft.“ Also erstmals keine Drohungen gegen Kiew - sondern konkret gegen London und Berlin.
Wie auch immer. Es ist höchste Zeit:
Zumindest einige wichtige politische Player (Macron, Meloni, Merz) und immer mehr Länder der EU (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Rumänien) scheinen zur Vernunft zu kommen.
Braucht man bloß noch von der Leyen, Kallas und einige andere Hardliner, die es noch immer nicht verstehen, dass der Ofen aus ist, raus schmeißen.
Dann rückt der Frieden endlich näher.
PS: dafür sollte man aber jedenfalls den Transfer der 90 EU-Milliarden an die Ukraine, die laut von der Leyen zu zwei Drittel als Militärhilfe gedacht sind, schleunigst stoppen.
Heute ist an der Euopäischen Strombörse EPEX Spot wieder mal Hochpreistag für Österreich. Mit einem Durchschnitt von 26 Cent pro kWh und Spitzen um 45 Cent am Morgen und Abend liegen die Preise europaweit im Spitzenfeld.
Das liegt daran, dass es derzeit kalt und trocken ist, der Wasserstand der Flüsse infolgedessen niedrig und wir bei solchen Konditionen im Winter auf Strom aus Gaskraftwerken angewiesen sind. Sonnenenergie spielt im Winter keine Rolle. Windenergie ist launisch. Und da wir keine AKWs haben, bleiben eben nur noch die fossilen Brennstoffe, die sich nach wie vor nach der Merit Order am Höchstpreis orientieren. Sprich: wenn Strom aus Gas am teuersten ist, ziehen auch alle anderen zugekauften Stromquellen mit.
Des Rätsels Lösung wäre es, wenn Österreich genug billiges Gas hätte und keine teure Energie zukaufen müsste.
In Ungarn, das sich beständig weigerte, die Handelsbeziehungen mit Russland aufzugeben, liegt der Gaspreis bei einem Drittel des EU-Schnitts.
Österreich ließ sich aber - auf Druck der EU - und hier speziell auf Druck Deutschlands - dazu drängen, unsere traditionell starken wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland zu kappen. Die OMV knickte ein, gab die höheren Preise aber ungeniert an die Kunden weiter und schlug noch eine ordentliche Gewinnspanne oben drauf.
Der Gipfel der Perversion: In der größen Energiekrise der letzten Jahrzehnte erzielt die OMV seit 2022 jährlich Rekordgewinne von 5 bis 11 Milliarden Euro - mit entsprechenden Boni für die OMV Manager.
Wir sind also sehenden Auges ins Energie- Debakel gelaufen. Und nun wird von der Politik krampfhaft versucht, hier und dort nachzubessern. Und uns mit Taschenspielertricks vorzugaukeln, dass nun wieder alles besser wird.
Wie grenzdebil das Problem gemanagt wurde, zeigte sich kürzlich, als Vizekanzler Andreas Babler in einer Pressekonferenz stolz erklärte, man habe nun einen Brief nach Brüssel geschickt, in dem die österr. Regierung das schikanöse Merit Order Prinzip in Frage stellt und Reformen fordert.
Einen Brief nach Brüssel? Jetzt? - Nachdem dieses Problem seit 4 Jahren bekannt ist??
Das liegt daran, dass es derzeit kalt und trocken ist, der Wasserstand der Flüsse infolgedessen niedrig und wir bei solchen Konditionen im Winter auf Strom aus Gaskraftwerken angewiesen sind. Sonnenenergie spielt im Winter keine Rolle. Windenergie ist launisch. Und da wir keine AKWs haben, bleiben eben nur noch die fossilen Brennstoffe, die sich nach wie vor nach der Merit Order am Höchstpreis orientieren. Sprich: wenn Strom aus Gas am teuersten ist, ziehen auch alle anderen zugekauften Stromquellen mit.
Des Rätsels Lösung wäre es, wenn Österreich genug billiges Gas hätte und keine teure Energie zukaufen müsste.
In Ungarn, das sich beständig weigerte, die Handelsbeziehungen mit Russland aufzugeben, liegt der Gaspreis bei einem Drittel des EU-Schnitts.
Österreich ließ sich aber - auf Druck der EU - und hier speziell auf Druck Deutschlands - dazu drängen, unsere traditionell starken wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland zu kappen. Die OMV knickte ein, gab die höheren Preise aber ungeniert an die Kunden weiter und schlug noch eine ordentliche Gewinnspanne oben drauf.
Der Gipfel der Perversion: In der größen Energiekrise der letzten Jahrzehnte erzielt die OMV seit 2022 jährlich Rekordgewinne von 5 bis 11 Milliarden Euro - mit entsprechenden Boni für die OMV Manager.
Wir sind also sehenden Auges ins Energie- Debakel gelaufen. Und nun wird von der Politik krampfhaft versucht, hier und dort nachzubessern. Und uns mit Taschenspielertricks vorzugaukeln, dass nun wieder alles besser wird.
Wie grenzdebil das Problem gemanagt wurde, zeigte sich kürzlich, als Vizekanzler Andreas Babler in einer Pressekonferenz stolz erklärte, man habe nun einen Brief nach Brüssel geschickt, in dem die österr. Regierung das schikanöse Merit Order Prinzip in Frage stellt und Reformen fordert.
Einen Brief nach Brüssel? Jetzt? - Nachdem dieses Problem seit 4 Jahren bekannt ist??
Vor einigen Tagen ist eine Studie erschienen, welche die Situation der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen in Italien untersucht. Dabei kam raus, dass die Meldezahlen im Zeitraum von 2007 bis 2023 - mit Ausnahme eines Abfalls während der Covid-Jahre - kontinuierlich angestiegen sind.
Im Oktober 2025 erschien eine spanische Studie mit einem ähnlich miesen Ergebnis. Hier hatten Personen ab 50, die eine Pneumokokken-Impfung erhalten haben, im Vergleich zur ungeimpften Gruppe ein beinahe doppelt so hohes Risiko, dass sie an einer Pneumokokken-Lungenentzündung erkranken.
Und wenn man sich die deutschen Meldezahlen für Pneumokokken-Erkrankungen ansieht, so ist überhaupt Feuer am Dach. Seit 2021 schießt die Erkrankungskurve laut den Meldedaten des Robert Koch Instituts steil nach oben.
Wenn man die Studien liest - und auch die Berichte des RKI - so erhält man als Begründung für den Anstieg seltsame Antworten. Meist wird damit argumentiert, das seien "postpandemische Effekte". Damit wird suggeriert, dass es eben einen Nachholeffekt gegenüber den geringeren Infektionszahlen während der Covid-Jahre gab. Wer die Kurve ansieht, kann sich über so eine Interpretation allerdings nur wundern.
Als nächster möglicher Grund wird erwähnt, dass vermehrt Fälle von Pneumokokken-Typen auftreten, die nicht von den Impfungen erfasst sind.
Auch dieses Argument ist fragwürdig, weil die häufigsten diagnostizierten Pneumokokken-Typen (Typ 3, 19A, 7F) seit vielen Jahren in den Impfungen enthalten sind.
Lediglich Typ 8, der in der italienischen Studie in rund 12% der Fälle nachgewiesen wurde, ist erst in den neueren Impfstoffen (PCV-20 und PCV-21) enthalten.
Diese neuen Impfstoffe decken 20 bzw. 21 Pneumokokken-Typen ab. Im Jahr 2000, als mit "Prevenar" die erste dieser Impfungen auf den Markt kam, waren darin nur 7 Typen abgedeckt.
Und ständig war es das gleiche Spiel: Wenige Jahre hatte die Impfung Erfolg. Dann kamen neue Bakterientypen und lösten die "weg-geimpften" oder zurück gedrängten Typen ab. Dieser Effekt nennt sich "Replacement" ("Austausch"). Das Reservoir für weiteren Austausch ist groß. Denn insgesamt gibt es knapp 100 verschiedene Serotypen.
Nun sieht es in Deutschland so aus, als seien alle Dämme gebrochen. Im Jahr 2025 wurde erstmals die Mauer von 10.000 gemeldeten invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (Lungenentzündung, Hirnentzüngung, Sepsis) überschritten. Betroffen sind vor allem Säuglinge sowie Menschen über 60 Jahren. Also genau jene Typen, die auch Zielgruppe der Impfung sind.
In den Studien und beim RKI wird jedoch nie das Impfkonzept in Frage gestellt.
Obwohl die Fälle seit der Zulassung der ersten Pneumokokken-Impfung ständig zu genommen haben.
Es wird höchste Zeit, dass endlich auch in Europa - so wie in den USA - die in den Medien ständig postulierte "Erfolgsbilanz" der Impfungen tatsächlich mal gemessen und evaluiert wird.
Die Pneumokokken-Impfung ist ja nicht irgendwas. Sie ist die umsatzstärkste Impfung aller Zeiten und beschert den Konzernen jährlich Milliardengewinne. Fast alle Babys in Europa erhalten während des ersten Lebensjahres drei Einzel-Impfungen. Für Menschen über 60 werden zwei hochpreisige Impfstoffe angeboten. In den Medien läuft penetrante Impfwerbung.
Wenn eine Impfung jedoch keine Wirkung hat, so bleiben nur die Nebenwirkungen.
In keinem Bereich der Wirtschaft würde eine derart niederschmetternde Erfolgskurve geduldet. In unserem Medizinbetrieb ist das jedoch offenbar normal. Denn Impfungen sind die 'Heilige Kuh' der Wissenschaft. Und die versammelten Impfexperten entpuppen sich als Esoteriker, deren starker Glaube ihr Wissen überragt.
Im Oktober 2025 erschien eine spanische Studie mit einem ähnlich miesen Ergebnis. Hier hatten Personen ab 50, die eine Pneumokokken-Impfung erhalten haben, im Vergleich zur ungeimpften Gruppe ein beinahe doppelt so hohes Risiko, dass sie an einer Pneumokokken-Lungenentzündung erkranken.
Und wenn man sich die deutschen Meldezahlen für Pneumokokken-Erkrankungen ansieht, so ist überhaupt Feuer am Dach. Seit 2021 schießt die Erkrankungskurve laut den Meldedaten des Robert Koch Instituts steil nach oben.
Wenn man die Studien liest - und auch die Berichte des RKI - so erhält man als Begründung für den Anstieg seltsame Antworten. Meist wird damit argumentiert, das seien "postpandemische Effekte". Damit wird suggeriert, dass es eben einen Nachholeffekt gegenüber den geringeren Infektionszahlen während der Covid-Jahre gab. Wer die Kurve ansieht, kann sich über so eine Interpretation allerdings nur wundern.
Als nächster möglicher Grund wird erwähnt, dass vermehrt Fälle von Pneumokokken-Typen auftreten, die nicht von den Impfungen erfasst sind.
Auch dieses Argument ist fragwürdig, weil die häufigsten diagnostizierten Pneumokokken-Typen (Typ 3, 19A, 7F) seit vielen Jahren in den Impfungen enthalten sind.
Lediglich Typ 8, der in der italienischen Studie in rund 12% der Fälle nachgewiesen wurde, ist erst in den neueren Impfstoffen (PCV-20 und PCV-21) enthalten.
Diese neuen Impfstoffe decken 20 bzw. 21 Pneumokokken-Typen ab. Im Jahr 2000, als mit "Prevenar" die erste dieser Impfungen auf den Markt kam, waren darin nur 7 Typen abgedeckt.
Und ständig war es das gleiche Spiel: Wenige Jahre hatte die Impfung Erfolg. Dann kamen neue Bakterientypen und lösten die "weg-geimpften" oder zurück gedrängten Typen ab. Dieser Effekt nennt sich "Replacement" ("Austausch"). Das Reservoir für weiteren Austausch ist groß. Denn insgesamt gibt es knapp 100 verschiedene Serotypen.
Nun sieht es in Deutschland so aus, als seien alle Dämme gebrochen. Im Jahr 2025 wurde erstmals die Mauer von 10.000 gemeldeten invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (Lungenentzündung, Hirnentzüngung, Sepsis) überschritten. Betroffen sind vor allem Säuglinge sowie Menschen über 60 Jahren. Also genau jene Typen, die auch Zielgruppe der Impfung sind.
In den Studien und beim RKI wird jedoch nie das Impfkonzept in Frage gestellt.
Obwohl die Fälle seit der Zulassung der ersten Pneumokokken-Impfung ständig zu genommen haben.
Es wird höchste Zeit, dass endlich auch in Europa - so wie in den USA - die in den Medien ständig postulierte "Erfolgsbilanz" der Impfungen tatsächlich mal gemessen und evaluiert wird.
Die Pneumokokken-Impfung ist ja nicht irgendwas. Sie ist die umsatzstärkste Impfung aller Zeiten und beschert den Konzernen jährlich Milliardengewinne. Fast alle Babys in Europa erhalten während des ersten Lebensjahres drei Einzel-Impfungen. Für Menschen über 60 werden zwei hochpreisige Impfstoffe angeboten. In den Medien läuft penetrante Impfwerbung.
Wenn eine Impfung jedoch keine Wirkung hat, so bleiben nur die Nebenwirkungen.
In keinem Bereich der Wirtschaft würde eine derart niederschmetternde Erfolgskurve geduldet. In unserem Medizinbetrieb ist das jedoch offenbar normal. Denn Impfungen sind die 'Heilige Kuh' der Wissenschaft. Und die versammelten Impfexperten entpuppen sich als Esoteriker, deren starker Glaube ihr Wissen überragt.
Nach dem zweiten Weltkrieg etablierte sich die USA als unumstrittene Führungsmacht des Westens. Dies gelang umso leichter, als die Sowjetunion für die wenigsten attraktiv war und sich perfekt als abschreckendes Beispiel eignete.
Besonders eng adoptiert wurde Deutschland. Zum einen sollte damit ein Rückfall in finstere Zeiten verhindert werden. Zum anderen ging es darum, Deutschland - als kommende wirtschaftliche Führungsmacht Europas - politisch zu steuern und als Hilfssheriff der USA in Europa zu installieren. Dies unterstreicht auch eine Aussage des SPD-Urgesteins Egon Bahr: "Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl waren alle Bundeskanzler inoffizielle Mitarbeiter des CIA", sagte Bahr - Wirtschaftsminister unter Willy Brandt - in einem 1996 geführten Interview mit der deutschen Presseagentur.
Die Adoption Deutschlands beschränkte sich nicht auf die Politik. Fast alle großen Medien wurden mit Hilfe der USA gegründet und entsprechend auch die Positionen der Herausgeber und Chefredaktionen mit treuen Transatlantikern besetzt.
Deren Netzwerke durchfluteten bald alle Staaten Europas und mit Gründung der EU natürlich auch die Spitzen der EU. Ohne das grüne Licht der wichtigen transatlantischen Netzwerke war keine große Karriere zu machen. Weder in der Politik noch an der Spitze der EU-Behörden - sei es die Arzneimittelbehörde oder der Finanzsektor.
Dass die USA unter Trump nun eine Europa-kritische Haltung einnimmt, widerlegt diese Darstellung nicht. Denn was Trump und sein Kabinett irritieren, ist höchstens, dass die Mehrzahl der USA-Vasallen von demokratischen Verbindungsleuten angeworben wurden. Sobald das großräumig auf republikanisch umgefärbt ist, wird diesbezüglich wieder alles im Lot sein.
In der strategischen Grundausrichtung ist ohnehin wenig Unterschied. Biden hasste Nord Stream genauso wie Trump. Weil es im US-Interesse ist, die Europäer von Russland abzuschneiden und mit den eigenen Energie-Überschüssen zu beliefern.
Ohne die vollständige Übernahme und Steuerung Europas - sowohl politisch als auch medial - wären viele Aktionen der jüngeren Vergangenheit nicht denkbar. Während der Covid-Jahre konnten WHO, Finanzindustrie und Pharma ungestört durchregieren. Niemand störte sich groß daran, dass die SARS Cov-2 Viren aus der militärischen Biowaffen-Forschung der USA stammten. Sie hatten zwar Millionen Menschen getötet - aber das war friendly fire. Das kann schon mal passieren.
Die Finanzindustrie brachte die Idee auf, die notleidende Wirtschaft mit Helikopter-Money zu unterstützen. Blackrock hat entsprechende Aufrufe noch heute auf seiner Webseite stehen. Die Krise sollte genutzt werden, um eine Inflation auszulösen. Damit endlich die verhasste Null-Zins Phase ein Ende hat.
Auch hier gab es kein Zögern. Sobald der Befehl kam, wurde von der Politik Steuergeld verteilt, als gäbe es kein Morgen.
Besonders eng adoptiert wurde Deutschland. Zum einen sollte damit ein Rückfall in finstere Zeiten verhindert werden. Zum anderen ging es darum, Deutschland - als kommende wirtschaftliche Führungsmacht Europas - politisch zu steuern und als Hilfssheriff der USA in Europa zu installieren. Dies unterstreicht auch eine Aussage des SPD-Urgesteins Egon Bahr: "Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl waren alle Bundeskanzler inoffizielle Mitarbeiter des CIA", sagte Bahr - Wirtschaftsminister unter Willy Brandt - in einem 1996 geführten Interview mit der deutschen Presseagentur.
Die Adoption Deutschlands beschränkte sich nicht auf die Politik. Fast alle großen Medien wurden mit Hilfe der USA gegründet und entsprechend auch die Positionen der Herausgeber und Chefredaktionen mit treuen Transatlantikern besetzt.
Deren Netzwerke durchfluteten bald alle Staaten Europas und mit Gründung der EU natürlich auch die Spitzen der EU. Ohne das grüne Licht der wichtigen transatlantischen Netzwerke war keine große Karriere zu machen. Weder in der Politik noch an der Spitze der EU-Behörden - sei es die Arzneimittelbehörde oder der Finanzsektor.
Dass die USA unter Trump nun eine Europa-kritische Haltung einnimmt, widerlegt diese Darstellung nicht. Denn was Trump und sein Kabinett irritieren, ist höchstens, dass die Mehrzahl der USA-Vasallen von demokratischen Verbindungsleuten angeworben wurden. Sobald das großräumig auf republikanisch umgefärbt ist, wird diesbezüglich wieder alles im Lot sein.
In der strategischen Grundausrichtung ist ohnehin wenig Unterschied. Biden hasste Nord Stream genauso wie Trump. Weil es im US-Interesse ist, die Europäer von Russland abzuschneiden und mit den eigenen Energie-Überschüssen zu beliefern.
Ohne die vollständige Übernahme und Steuerung Europas - sowohl politisch als auch medial - wären viele Aktionen der jüngeren Vergangenheit nicht denkbar. Während der Covid-Jahre konnten WHO, Finanzindustrie und Pharma ungestört durchregieren. Niemand störte sich groß daran, dass die SARS Cov-2 Viren aus der militärischen Biowaffen-Forschung der USA stammten. Sie hatten zwar Millionen Menschen getötet - aber das war friendly fire. Das kann schon mal passieren.
Die Finanzindustrie brachte die Idee auf, die notleidende Wirtschaft mit Helikopter-Money zu unterstützen. Blackrock hat entsprechende Aufrufe noch heute auf seiner Webseite stehen. Die Krise sollte genutzt werden, um eine Inflation auszulösen. Damit endlich die verhasste Null-Zins Phase ein Ende hat.
Auch hier gab es kein Zögern. Sobald der Befehl kam, wurde von der Politik Steuergeld verteilt, als gäbe es kein Morgen.
Wie leicht es fiel, nach den schweren Fehlern der Covid-Zeit auf den Ukraine-Krieg umzuschwenken und hier gleich noch schwerere Fehler zu begehen, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Unter dem Hurrah Gebrüll der Medienmeute ging es nun gegen Russland, den alten Feind. 70 Jahre antirussische Erziehung durch die Amerikaner, durch Hollywood und die eigenen Familientraumata aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit boten das ideale Unterfutter.
Dass die Russen immer schon ultraböse waren, das musste man der Bevölkerung nicht lange eintrichtern, das fiel auf fruchtbaren Boden.
Und jegliche Verantwortung zur halbwegs objektiven Information, zur historischen Recherche - oder zumindest der Erinnerung an die historische Schuld Millionen getöteter Russen während der Kriegszeiten. Das alles war schwupps vergessen. Das Bildungssystem hat spektakulär versagt.
Für Antisemitismus gibt es eigene Paragrafen und auch eigene Regierungs-Beauftragte. Für Russenhass hingegen gibt es öffentlichen Applaus.
Als Beispiel sei nur der Fall der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl erwähnt. Sie hatte Wladimir Putin privat zu ihrer Hochzeit eingeladen. Was für ein Skandal, mehr brauchte sie nicht. Seither war sie der Lieblings-Watschenbaum der Qualitätsmedien. Kneissl sah sich gezwungen, nach Russland auszuwandern und lebt heute in St. Petersburg, wo sie auf die "menschlichen Hyänen" aus ihrer Ex-Heimat schimpft.
Worauf nun Politiker der Neos öffentlichkeitswirksam fordern, Kneissl die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Keine Gnade mit Russenfreunden!
Und folgerichtig wird nun von Seiten unserer genialen EU-Kommission das Verbot aller Energieimporte aus Russland verkündet. Ungarn und die Slowakei schäumen. Aber die wichtigen Länder spenden Applaus.
Und in den Medien wirkt es, als sei das wohl das Minimum. Leitartikel fordern, jeglichen Handel mit Russland zu unterbinden. Investigative Recherchen des ARD widmen sich der Frage, ob eventuell deutsche Firmen am Wiederaufbau von Mariupol beteiligt waren. Auf Baggern stehen deutsche Firmennamen. Ebenso auf Dämmstoffen. Skandal! Gasunternehmen sind von Russen unterwandert. Raiffeisen hat eine Ost-Tochter. Skandal. Kauft nicht bei Russen!
Wladimir Putin ist mehrfach in die Offensive gegangen: „Von Nord Stream 2 ist noch ein Rohr übrig, es ist nicht beschädigt und kann 27,5 Billionen Kubikmeter Gas liefern", bot er an.
"Es bedarf nur einer Entscheidung der deutschen Regierung heute – und morgen drehen wir den Hahn auf. Aber sie treffen diese Entscheidung nicht, weil Washington Nein sagt.“
So ist es. Und so soll es offensichtlich auch weiterhin sein.
Alle rätseln über den Aufstieg von AfD, FPÖ, Front National und sonstiger populistischer Rechtsparteien. Schuld sei die Neidgesellschaft, heißt es. Die Ressentiments der Abgehängten. Der Fremdenhass.
Die wenigsten erkennen die wirklichen Ursachen für diese Massenbewegung: Dass die bislang mächtigen politischen Parteien sich zusammen drängen ließen in den Einheitsbrei - ununterscheidbar wurden und alle Positionen übernahmen, die ihnen aus ihren Transatlantik-Kanälen zugeflüstert wurden. Niemand im Fußvolk merkte, dass sich an der Spitze Lobbyisten breit gemacht hatten. Leute, denen nicht ihr Wählerauftrag als Verpflichtung galt, sondern die Verträge, die sie mit ihren wirklichen Bossen, ihren Karriere-Schmieden abgeschlossen haben.
Kohl und Adenauer mögen CIA-Agenten gewesen sein. Aber derartig konturlose widerspruchsfreie Vasallen, wie sie nun am Ruder sind, waren sie sicherlich nicht.
Es gab nur eine Haltung zu Covid, nur eine Haltung zum Ukrainekrieg. Und das war die einzig richtige Haltung.
Alle Parteien versammelten sich in einem winzigen Meinungseck und errichteten Brandmauern - nicht gegenüber AfD oder FPÖ, wie sie selbst glaubten - sondern gegen Logik, gegen rationales Handeln, gegen eigenständiges Denken, wirtschaftliche Vernunft und die Liebe der Menschen zum Frieden.
Dass die Russen immer schon ultraböse waren, das musste man der Bevölkerung nicht lange eintrichtern, das fiel auf fruchtbaren Boden.
Und jegliche Verantwortung zur halbwegs objektiven Information, zur historischen Recherche - oder zumindest der Erinnerung an die historische Schuld Millionen getöteter Russen während der Kriegszeiten. Das alles war schwupps vergessen. Das Bildungssystem hat spektakulär versagt.
Für Antisemitismus gibt es eigene Paragrafen und auch eigene Regierungs-Beauftragte. Für Russenhass hingegen gibt es öffentlichen Applaus.
Als Beispiel sei nur der Fall der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl erwähnt. Sie hatte Wladimir Putin privat zu ihrer Hochzeit eingeladen. Was für ein Skandal, mehr brauchte sie nicht. Seither war sie der Lieblings-Watschenbaum der Qualitätsmedien. Kneissl sah sich gezwungen, nach Russland auszuwandern und lebt heute in St. Petersburg, wo sie auf die "menschlichen Hyänen" aus ihrer Ex-Heimat schimpft.
Worauf nun Politiker der Neos öffentlichkeitswirksam fordern, Kneissl die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Keine Gnade mit Russenfreunden!
Und folgerichtig wird nun von Seiten unserer genialen EU-Kommission das Verbot aller Energieimporte aus Russland verkündet. Ungarn und die Slowakei schäumen. Aber die wichtigen Länder spenden Applaus.
Und in den Medien wirkt es, als sei das wohl das Minimum. Leitartikel fordern, jeglichen Handel mit Russland zu unterbinden. Investigative Recherchen des ARD widmen sich der Frage, ob eventuell deutsche Firmen am Wiederaufbau von Mariupol beteiligt waren. Auf Baggern stehen deutsche Firmennamen. Ebenso auf Dämmstoffen. Skandal! Gasunternehmen sind von Russen unterwandert. Raiffeisen hat eine Ost-Tochter. Skandal. Kauft nicht bei Russen!
Wladimir Putin ist mehrfach in die Offensive gegangen: „Von Nord Stream 2 ist noch ein Rohr übrig, es ist nicht beschädigt und kann 27,5 Billionen Kubikmeter Gas liefern", bot er an.
"Es bedarf nur einer Entscheidung der deutschen Regierung heute – und morgen drehen wir den Hahn auf. Aber sie treffen diese Entscheidung nicht, weil Washington Nein sagt.“
So ist es. Und so soll es offensichtlich auch weiterhin sein.
Alle rätseln über den Aufstieg von AfD, FPÖ, Front National und sonstiger populistischer Rechtsparteien. Schuld sei die Neidgesellschaft, heißt es. Die Ressentiments der Abgehängten. Der Fremdenhass.
Die wenigsten erkennen die wirklichen Ursachen für diese Massenbewegung: Dass die bislang mächtigen politischen Parteien sich zusammen drängen ließen in den Einheitsbrei - ununterscheidbar wurden und alle Positionen übernahmen, die ihnen aus ihren Transatlantik-Kanälen zugeflüstert wurden. Niemand im Fußvolk merkte, dass sich an der Spitze Lobbyisten breit gemacht hatten. Leute, denen nicht ihr Wählerauftrag als Verpflichtung galt, sondern die Verträge, die sie mit ihren wirklichen Bossen, ihren Karriere-Schmieden abgeschlossen haben.
Kohl und Adenauer mögen CIA-Agenten gewesen sein. Aber derartig konturlose widerspruchsfreie Vasallen, wie sie nun am Ruder sind, waren sie sicherlich nicht.
Es gab nur eine Haltung zu Covid, nur eine Haltung zum Ukrainekrieg. Und das war die einzig richtige Haltung.
Alle Parteien versammelten sich in einem winzigen Meinungseck und errichteten Brandmauern - nicht gegenüber AfD oder FPÖ, wie sie selbst glaubten - sondern gegen Logik, gegen rationales Handeln, gegen eigenständiges Denken, wirtschaftliche Vernunft und die Liebe der Menschen zum Frieden.
Bill Gates, den wohl einflussreichsten Vermarkter der Covid-Pandemie, holt nun seine Vergangenheit ein. Lange Zeit hatte er behauptet, er hätte Jeffrey Epstein nur ab und zu zum Dinner getroffen. Nun sind - aus der neuen Veröffentlichung der Epstein Files - zumindestens 36 solche Dinners belegt.
In einer der vielen mails, die Gates betreffen, wird ein gewisser Boris erwähnt. Es heißt, er habe Bill Gates dabei geholfen, „Drogen zu beschaffen“ und „illegale Rendezvous“ zwischen dem Microsoft-Gründer und „russischen Mädchen“ zu arrangieren.
Eine weitere mail deutet darauf hin, dass Bill Gates Medikamente gegen eine sexuell übertragbare Krankheit angefordert hat, um sie seiner Frau Melinda „heimlich“ zu verabreichen.
Die mittlerweile Ex-Frau hat kürzlich selbst in einem Interview erwähnt, dass Bills fortgesetzte Beziehung zu Epstein ein wesentlicher Grund für ihre Scheidung war.
Wenn man sich angesichts dieser Hintergründe nochmal die Rolle ansieht, die Bill Gates in der Covid-Pandemie spielte, so erscheint es vollkommen absurd, wie dieser Geschäftsmann und Computer Nerd zum 'globalen Manager der Pandemie' werden konnte.
Gates gab hier - als wissenschaftlicher Laie - immer die Linie vor. Und viele der Corona-Experten, die uns in Dauerschleife im TV präsentiert wurden, plapperten diese Weisheiten nach. Ein vollkommenes Versagen des Wissenschaftsbetriebs.
Ich habe mir dazu nochmal das bekannte Interview mit Bill Gates in der Tagesschau vom 12. April 2020 angesehen: Es kam keine einzige kritische Frage. Gates wurde unterwürfig hofiert und um seine Einschätzung gefragt.
Er prophezeite zu Beginn des Gesprächs, dass die Covid-Pandemie in den Entwicklungsländern Afrikas noch viel stärker wüten und mehr Opfer fordern würde, als in Europa oder den USA. Als Grund nannte er die fehlenden Quarantäne-Möglichkeiten und das damit zusammenhängende Versagen der Lockdowns. "Die Epizentren der Pandemie werden in den Entwicklungsländern liegen", sagte er.
Eine Einschätzung, die komplett daneben lag, wie wir heute wissen.
Der ARD-Interviewer jedoch war beeindruckt und sagte, dass der einzige Ausweg aus diesem Desaster wohl eine Impfung wäre. Gates bestätigte das lächelnd und sagte wörtlich: "Wir werden den Impfstoff an 7 Milliarden Menschen verabreichen." - Genauso ist es dann auch geschehen.
Nicht geschehen ist hingegen, dass der Impfstoff die Menschen - laut Gates - "immun gegen die Viren machen wird". So wie z.B. eine Masernimpfung das macht. Stattdessen stellte sich heraus, dass die Impfung nicht mal vor Ansteckung schützt.
Aber wir sind im ARD Interview ja noch im April 2020. 18 Monate wird es dauern, so Gates, bis der Impfstoff fertig ist.
Bis dahin werde man laufend überlegen müssen, "ob man Schulen wieder öffnen kann. Stadien werden sicherlich geschlossen bleiben. Gleichzeitig müssen die Tests weiterlaufen, damit man weiß, ob es wieder einen Anstieg der Erkrankungen gibt."
Das hat Gates richtig vorher gesagt. Das meiste wurde so umgesetzt, wie es in den zahlreichen, von der Gates-Foundation mitfinanzierten Pandemie Übungen vorgesehen war.
Und auch die Anzahl der Impfungen hat Gates exakt vorhergesagt: Tatsächlich wurden fast 7 Milliarden Menschen zumindest einmal geimpft. Der Testwahnsinn wurde über zwei Jahre Teil des Alltags von Kindern und Erwachsenen. Die Infektionszahlen gehörten zu den Nachrichten wie der Wetterbericht.
Die Wirtschaft wurde zugunsten der großen Online-Plattformen umgebaut. Billionen an Steuergeld flossen in die Test- und Impfstoff-Industrie sowie als Coronahilfen ("Helicopter Money") in die Privatwirtschaft. Die Druckerpressen der Notenbanken liefen 24 Stunden und erzeugten - nach Jahren der Nullzins-Politik - wieder eine handfeste Inflation. Die Finanzindustrie jubelte.
Und Gates, der Wunderwuzzi und Rattenfänger häufte so nebenher über seine Firmen-Beteiligungen noch ein paar zusätzliche Milliarden an Privatvermögen an.
In einer der vielen mails, die Gates betreffen, wird ein gewisser Boris erwähnt. Es heißt, er habe Bill Gates dabei geholfen, „Drogen zu beschaffen“ und „illegale Rendezvous“ zwischen dem Microsoft-Gründer und „russischen Mädchen“ zu arrangieren.
Eine weitere mail deutet darauf hin, dass Bill Gates Medikamente gegen eine sexuell übertragbare Krankheit angefordert hat, um sie seiner Frau Melinda „heimlich“ zu verabreichen.
Die mittlerweile Ex-Frau hat kürzlich selbst in einem Interview erwähnt, dass Bills fortgesetzte Beziehung zu Epstein ein wesentlicher Grund für ihre Scheidung war.
Wenn man sich angesichts dieser Hintergründe nochmal die Rolle ansieht, die Bill Gates in der Covid-Pandemie spielte, so erscheint es vollkommen absurd, wie dieser Geschäftsmann und Computer Nerd zum 'globalen Manager der Pandemie' werden konnte.
Gates gab hier - als wissenschaftlicher Laie - immer die Linie vor. Und viele der Corona-Experten, die uns in Dauerschleife im TV präsentiert wurden, plapperten diese Weisheiten nach. Ein vollkommenes Versagen des Wissenschaftsbetriebs.
Ich habe mir dazu nochmal das bekannte Interview mit Bill Gates in der Tagesschau vom 12. April 2020 angesehen: Es kam keine einzige kritische Frage. Gates wurde unterwürfig hofiert und um seine Einschätzung gefragt.
Er prophezeite zu Beginn des Gesprächs, dass die Covid-Pandemie in den Entwicklungsländern Afrikas noch viel stärker wüten und mehr Opfer fordern würde, als in Europa oder den USA. Als Grund nannte er die fehlenden Quarantäne-Möglichkeiten und das damit zusammenhängende Versagen der Lockdowns. "Die Epizentren der Pandemie werden in den Entwicklungsländern liegen", sagte er.
Eine Einschätzung, die komplett daneben lag, wie wir heute wissen.
Der ARD-Interviewer jedoch war beeindruckt und sagte, dass der einzige Ausweg aus diesem Desaster wohl eine Impfung wäre. Gates bestätigte das lächelnd und sagte wörtlich: "Wir werden den Impfstoff an 7 Milliarden Menschen verabreichen." - Genauso ist es dann auch geschehen.
Nicht geschehen ist hingegen, dass der Impfstoff die Menschen - laut Gates - "immun gegen die Viren machen wird". So wie z.B. eine Masernimpfung das macht. Stattdessen stellte sich heraus, dass die Impfung nicht mal vor Ansteckung schützt.
Aber wir sind im ARD Interview ja noch im April 2020. 18 Monate wird es dauern, so Gates, bis der Impfstoff fertig ist.
Bis dahin werde man laufend überlegen müssen, "ob man Schulen wieder öffnen kann. Stadien werden sicherlich geschlossen bleiben. Gleichzeitig müssen die Tests weiterlaufen, damit man weiß, ob es wieder einen Anstieg der Erkrankungen gibt."
Das hat Gates richtig vorher gesagt. Das meiste wurde so umgesetzt, wie es in den zahlreichen, von der Gates-Foundation mitfinanzierten Pandemie Übungen vorgesehen war.
Und auch die Anzahl der Impfungen hat Gates exakt vorhergesagt: Tatsächlich wurden fast 7 Milliarden Menschen zumindest einmal geimpft. Der Testwahnsinn wurde über zwei Jahre Teil des Alltags von Kindern und Erwachsenen. Die Infektionszahlen gehörten zu den Nachrichten wie der Wetterbericht.
Die Wirtschaft wurde zugunsten der großen Online-Plattformen umgebaut. Billionen an Steuergeld flossen in die Test- und Impfstoff-Industrie sowie als Coronahilfen ("Helicopter Money") in die Privatwirtschaft. Die Druckerpressen der Notenbanken liefen 24 Stunden und erzeugten - nach Jahren der Nullzins-Politik - wieder eine handfeste Inflation. Die Finanzindustrie jubelte.
Und Gates, der Wunderwuzzi und Rattenfänger häufte so nebenher über seine Firmen-Beteiligungen noch ein paar zusätzliche Milliarden an Privatvermögen an.
Was Bill Gates Motivation war?
Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.
Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.
Eine kürzlich veröffentlichte französische Studie wird laufend zitiert, um Covid-Impfungen reinzuwaschen. Die Resultate klingen auch tatsächlich sensationell: Geimpfte hatten ein deutlich verringertes Risiko an Covid zu sterben. Und auch das Gesamt-Sterberisiko war bei Geimpften um 25% reduziert.
Ex-Gesundheitsminister Lauterbach war richtiggehend euphorisch über diese "große gute Studie mit Millionen Franzosen". Er postete auf X: "Wieder schlechte Nachricht für Quer"denker“, Impfgegner, Aluhüte, AfD, Putin-Bots. ...Keine erhöhte Sterblichkeit, kein Turbokrebs, etc."
Kay Klapproth, Immunologe aus Heidelberg hat sich in einem Beitrag von "achgut.com" nun intensiv mit dieser Studie befasst. (Link im 1. Kommentar) Und er kommt zu etwas professionelleren Schlüssen als Lauterbach & Co.
"Die Studie selbst zeigt zunächst nur eines: Zwischen den untersuchten geimpften und ungeimpften Personen besteht ein erheblicher Unterschied in der beobachteten Sterblichkeit", schreibt Klapproth. Daraus zu schließen, dass dies eine kausale Folge der Impfung wäre, sei jedoch ein kapitaler Irrtum.
Auffällig sei nämlich, dass die berichteten Reduktionen für die verschiedenen Todesursachen in einer ähnlichen Größenordnung liegen, überwiegend im Bereich von etwa 20 bis 30 Prozent. Diese Spanne zeigt sich bei Krebs ebenso wie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und allen anderen häufigen Todesursachen.
Gäbe es eine biologische Ursache, erklärt Klapproth, so gäbe es deutliche Unterschiede. Ein derartiges Phänomen sei hingegen
"typisch für einen gruppenbezogenen Selektionseffekt". Die Gruppe der Geimpften habe demnach ein geringeres Grundrisiko.
Dies zeige sich auch insofern, als der Effekt in den ersten Monaten der Impfkampagne besonders stark war, als sich viele gesunde risikoarme Menschen - etwa die im Schnitt relativ junge Gruppe der Gesundheitsberufler - impfen ließen. Als im Sommer 2021 in Frankreich ein Gesundheitspass eingeführt wird, der den Zugang zu öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln, Arbeitsplätzen und gesellschaftlicher Teilhabe an einen Impf- oder Genesenenstatus gekoppelt, ändert sich die Lage. Der Druck, sich impfen zu lassen stieg und erreichte damit auch den Durchschnitt der Bevölkerung. Nun zeigte sich, dass der Gesundheitsvorteil der Geimpften auf die Hälfte (10 bis 15 Prozent) abfiel. "Das ist bemerkenswert", schreibt Klapproth, "denn der Impfstoff selbst war vor und nach der Einführung des Health Pass ja derselbe."
Besonders aufschlussreich ist eine interne Kontrollgruppe. Die Autoren analysieren nämlich auch Todesursachen wie Verkehrsunfälle, Stürze oder Ertrinken – Ereignisse, die mit einer COVID-19-Impfung biologisch nicht in Zusammenhang stehen können. Und auch hier liegt die Mortalität der Geimpften in derselben Größenordnung wie bei krankheitsbedingten Todesursachen, nämlich um etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Risiko der Ungeimpften. "Wenn der gleiche Mortalitätsvorteil bei biologisch unbeeinflussbaren Todesursachen auftritt, misst die Analyse keinen medizinischen Effekt, sondern Unterschiede im Risikoprofil der verglichenen Gruppen", erklärt Klapproth.
Dieser "Healthy Vaccinee Effect" ist seit langem bekannt. Wer obdachlos ist oder Heroin konsumiert, pfeift meist auf das freiwillige Impfangebot. Auch Personen, die isoliert, gesundheitlich oder psychisch angeschlagen sind, machen sich seltener auf den Weg zur Impfstraße. Ebenso Migranten aus niedrigerem sozialen Milieu. Diese Menschen haben jedoch insgesamt ein höheres Sterberisiko. Und dies lässt sich in reinen Datenanalysen nur schwer herausrechnen.
"Wissenschaft erfüllt ihre Aufgabe nicht dadurch, dass sie Hoffnung bestätigt, sondern dadurch, dass sie Unsicherheit sichtbar macht", schließt Klapproth seinen Artikel. "Wo diese Funktion verloren geht, wird aus Forschung Rechtfertigung und Wissenschaft, die uns auch unbequeme Wahrheiten offenbaren sollte, verkommt zum Legitimationsinstrument."
Ex-Gesundheitsminister Lauterbach war richtiggehend euphorisch über diese "große gute Studie mit Millionen Franzosen". Er postete auf X: "Wieder schlechte Nachricht für Quer"denker“, Impfgegner, Aluhüte, AfD, Putin-Bots. ...Keine erhöhte Sterblichkeit, kein Turbokrebs, etc."
Kay Klapproth, Immunologe aus Heidelberg hat sich in einem Beitrag von "achgut.com" nun intensiv mit dieser Studie befasst. (Link im 1. Kommentar) Und er kommt zu etwas professionelleren Schlüssen als Lauterbach & Co.
"Die Studie selbst zeigt zunächst nur eines: Zwischen den untersuchten geimpften und ungeimpften Personen besteht ein erheblicher Unterschied in der beobachteten Sterblichkeit", schreibt Klapproth. Daraus zu schließen, dass dies eine kausale Folge der Impfung wäre, sei jedoch ein kapitaler Irrtum.
Auffällig sei nämlich, dass die berichteten Reduktionen für die verschiedenen Todesursachen in einer ähnlichen Größenordnung liegen, überwiegend im Bereich von etwa 20 bis 30 Prozent. Diese Spanne zeigt sich bei Krebs ebenso wie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und allen anderen häufigen Todesursachen.
Gäbe es eine biologische Ursache, erklärt Klapproth, so gäbe es deutliche Unterschiede. Ein derartiges Phänomen sei hingegen
"typisch für einen gruppenbezogenen Selektionseffekt". Die Gruppe der Geimpften habe demnach ein geringeres Grundrisiko.
Dies zeige sich auch insofern, als der Effekt in den ersten Monaten der Impfkampagne besonders stark war, als sich viele gesunde risikoarme Menschen - etwa die im Schnitt relativ junge Gruppe der Gesundheitsberufler - impfen ließen. Als im Sommer 2021 in Frankreich ein Gesundheitspass eingeführt wird, der den Zugang zu öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln, Arbeitsplätzen und gesellschaftlicher Teilhabe an einen Impf- oder Genesenenstatus gekoppelt, ändert sich die Lage. Der Druck, sich impfen zu lassen stieg und erreichte damit auch den Durchschnitt der Bevölkerung. Nun zeigte sich, dass der Gesundheitsvorteil der Geimpften auf die Hälfte (10 bis 15 Prozent) abfiel. "Das ist bemerkenswert", schreibt Klapproth, "denn der Impfstoff selbst war vor und nach der Einführung des Health Pass ja derselbe."
Besonders aufschlussreich ist eine interne Kontrollgruppe. Die Autoren analysieren nämlich auch Todesursachen wie Verkehrsunfälle, Stürze oder Ertrinken – Ereignisse, die mit einer COVID-19-Impfung biologisch nicht in Zusammenhang stehen können. Und auch hier liegt die Mortalität der Geimpften in derselben Größenordnung wie bei krankheitsbedingten Todesursachen, nämlich um etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Risiko der Ungeimpften. "Wenn der gleiche Mortalitätsvorteil bei biologisch unbeeinflussbaren Todesursachen auftritt, misst die Analyse keinen medizinischen Effekt, sondern Unterschiede im Risikoprofil der verglichenen Gruppen", erklärt Klapproth.
Dieser "Healthy Vaccinee Effect" ist seit langem bekannt. Wer obdachlos ist oder Heroin konsumiert, pfeift meist auf das freiwillige Impfangebot. Auch Personen, die isoliert, gesundheitlich oder psychisch angeschlagen sind, machen sich seltener auf den Weg zur Impfstraße. Ebenso Migranten aus niedrigerem sozialen Milieu. Diese Menschen haben jedoch insgesamt ein höheres Sterberisiko. Und dies lässt sich in reinen Datenanalysen nur schwer herausrechnen.
"Wissenschaft erfüllt ihre Aufgabe nicht dadurch, dass sie Hoffnung bestätigt, sondern dadurch, dass sie Unsicherheit sichtbar macht", schließt Klapproth seinen Artikel. "Wo diese Funktion verloren geht, wird aus Forschung Rechtfertigung und Wissenschaft, die uns auch unbequeme Wahrheiten offenbaren sollte, verkommt zum Legitimationsinstrument."
Ich habe mich schon gewundert, warum die Österreicher plötzlich ihre Skepsis gegenüber der Influenza Impfung verloren haben.
Seit 2010 lag die Beteiligung an der heftig beworbenen Impfung immer im einstelligen Bereich - zwischen 5 und 9 Prozent.
Das änderte sich erst mit der Covid-Saison 20/21 als sich wegen der allgemeinen Panikmache plötzlich 22% gegen Grippe impfen ließen. Das war zwar immer noch wenig, im Vergleich zu den Impfstrebern in Skandinavien oder Portugal, die das WHO Ziel einer Quote von 75% auch in normalen Jahren erreichen. Aber immerhin eine Verdreifachung.
Und ausgerechnet in dieser Saison 20/21 waren die Influenzaviren dann komplett verschwunden (oder hatten sich mit Coronaviren fusioniert, wer weiß das schon so genau).
Trotz dieses mentalen Rückschlags werden seither jährlich zweistellige Impfquoten von 13-17% für die Influenza-Impfung gemeldet. Trotz der Covid Blamage, trotz negativer Wirksamkeit, trotz höherer Infekt-Anfälligkeit nach der Grippe-Impfung.
Was ist in die Österreicher - eines der impfkritischsten Völker Europas - gefahren? Lassen die sich jetzt tatsächlich öfter impfen, nur weil das von der Pharmaindustrie gehätschelte Impfgremium kürzlich die Gratis-Impfung für alle in Österreich lebenden Personen eingeführt hat. Und sogar die Arzt- und die Rezeptgebühr vom Steuerzahler übernommen werden.
Das Rätsel konnte - wie wir aus den Nachrichten erfahren - nun endlich gelöst werden. Die Impfungen gehen verloren.
Von 300.000 Influenza-Impfungen fehlt jede Spur, musste Oberimpferin Maria Paulke-Korinek vom Gesundheitsministerium traurig eingestehen. Das ist immerhin ein Viertel der insgesamt eingekauften Menge von 1,2 Millionen Impfdosen. Vielleicht, sagte Paulke-Korinek gegenüber dem ORF, hatten die Leute die e-Card nicht mit. "Oder die Spritzen gehen zu Bruch, weil sie den Impfärzten runter fallen und dann verworfen werden müssen."
Das Phänomen ist nicht neu, erfahren wir erstaunt. Auch in der Vorsaison und in der Vor-Vorsaison sind ähnlich viele Impfdosen verschwunden. Insgesamt sind bereits 1 Million Impfungen abgängig.
Eine Impfung kommt in der Apotheke auf 15 bis 25€. Und auch wenn man einbezieht, dass die ministeriellen Groß-Einkäufer Rabatt bekamen, ist das kein Pappenstiel.
Was steckt dahinter?
Versucht man im Ministerium, die Impfquote künstlich zu pushen, um sich bei der WHO einzuschmeicheln und dort nicht länger als die Lümmel von der Eselsbank rüber zu kommen - mit null Impfdisziplin?
Oder lassen die Impfexperten ganze Chargen verschwinden, um sich damit höhere Boni von den Herstellern zu sichern?
Rätsel über Rätsel.
Doch eines ist zumindest gelöst: die Verweigerung der Influenza Impfung durch die Bevölkerung hatte keine finanziellen Gründe.
Seit 2010 lag die Beteiligung an der heftig beworbenen Impfung immer im einstelligen Bereich - zwischen 5 und 9 Prozent.
Das änderte sich erst mit der Covid-Saison 20/21 als sich wegen der allgemeinen Panikmache plötzlich 22% gegen Grippe impfen ließen. Das war zwar immer noch wenig, im Vergleich zu den Impfstrebern in Skandinavien oder Portugal, die das WHO Ziel einer Quote von 75% auch in normalen Jahren erreichen. Aber immerhin eine Verdreifachung.
Und ausgerechnet in dieser Saison 20/21 waren die Influenzaviren dann komplett verschwunden (oder hatten sich mit Coronaviren fusioniert, wer weiß das schon so genau).
Trotz dieses mentalen Rückschlags werden seither jährlich zweistellige Impfquoten von 13-17% für die Influenza-Impfung gemeldet. Trotz der Covid Blamage, trotz negativer Wirksamkeit, trotz höherer Infekt-Anfälligkeit nach der Grippe-Impfung.
Was ist in die Österreicher - eines der impfkritischsten Völker Europas - gefahren? Lassen die sich jetzt tatsächlich öfter impfen, nur weil das von der Pharmaindustrie gehätschelte Impfgremium kürzlich die Gratis-Impfung für alle in Österreich lebenden Personen eingeführt hat. Und sogar die Arzt- und die Rezeptgebühr vom Steuerzahler übernommen werden.
Das Rätsel konnte - wie wir aus den Nachrichten erfahren - nun endlich gelöst werden. Die Impfungen gehen verloren.
Von 300.000 Influenza-Impfungen fehlt jede Spur, musste Oberimpferin Maria Paulke-Korinek vom Gesundheitsministerium traurig eingestehen. Das ist immerhin ein Viertel der insgesamt eingekauften Menge von 1,2 Millionen Impfdosen. Vielleicht, sagte Paulke-Korinek gegenüber dem ORF, hatten die Leute die e-Card nicht mit. "Oder die Spritzen gehen zu Bruch, weil sie den Impfärzten runter fallen und dann verworfen werden müssen."
Das Phänomen ist nicht neu, erfahren wir erstaunt. Auch in der Vorsaison und in der Vor-Vorsaison sind ähnlich viele Impfdosen verschwunden. Insgesamt sind bereits 1 Million Impfungen abgängig.
Eine Impfung kommt in der Apotheke auf 15 bis 25€. Und auch wenn man einbezieht, dass die ministeriellen Groß-Einkäufer Rabatt bekamen, ist das kein Pappenstiel.
Was steckt dahinter?
Versucht man im Ministerium, die Impfquote künstlich zu pushen, um sich bei der WHO einzuschmeicheln und dort nicht länger als die Lümmel von der Eselsbank rüber zu kommen - mit null Impfdisziplin?
Oder lassen die Impfexperten ganze Chargen verschwinden, um sich damit höhere Boni von den Herstellern zu sichern?
Rätsel über Rätsel.
Doch eines ist zumindest gelöst: die Verweigerung der Influenza Impfung durch die Bevölkerung hatte keine finanziellen Gründe.