Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Beinahe hätte Österreich etwas Rückgrat gezeigt - und gegen das 19. Sanktionspaket der EU gegen Russland gestimmt. Der Grund war die verzwickte Lage der Raiffeisen Bank International, die Opfer der EU-Sanktionen wurde. Die Raiffeisen-Tochter ist die letzte große westliche Bank in Russland. Auf Druck der EU sollte sie verkauft werden. Russland stimmte dem nicht zu, weil damit die Geldtransfers für bestehende Energielieferungen in die EU noch schwieriger würden. Raiffeisen droht ein Verlust von mehreren Milliarden Euro, weil Österreich mittlerweile als "unfreundlicher Staat" eingestuft wird.
Doch Österreichs Gegenwehr ist nunmehr beendet. Aus Meinl-Reisingers Außenministerium wird verlautet, dass Österreich auf Linie ist und kein Veto gegen das neue 19. Sanktionspaket einlegen wird. Die Umsetzung des neuen Pakets bedeutet unter anderem, dass bis spätestens 2028 die Gas- und sonstigen Energieimporte aus Russland zu 100% gestoppt werden.

Die dahinter stehende 'Logik' der EU ist klar. Der Handel mit Russland soll auf null zurückgefahren werden. Dafür wurde sogar die Sprengung der Nordstream Pipelines geduldet und von vielen EU-Politikern sogar gut geheißen: eine kriminelle Attacke auf Infrastruktur, die als Vorzeigeobjekt Russisch-Europäischer Zusammenarbeit galt und in der Errichtung rund 20 Milliarden Euro gekostet hat.
Alles wurde dem Ziel der vollkommenen wirtschaftlichen Abkopplung von Russland untergeordnet - einem Zustand, den es nie zuvor in der Geschichte Europas gegeben hat.

Genau das aber war das wichtigste und seit Jahrzehnten angestrebte strategische Ziel der USA. Europa und Russland mussten wirtschaftlich und politisch voneinander getrennt werden. Ansonsten hätte sich ein ernstzunehmender Konkurrent herausbilden können, der den globalen Führungsanspruch der USA gefährdet hätte.

Dass dieses Ziel - entgegen den Interessen der europäischen und russischen Bevölkerung - erreicht werden konnte, beruhte auf der über viele Jahrzehnte perfektionierten Unterwanderung unseres politischen Systems: die in den Ländern der EU praktizierte repräsentative Demokratie bot dafür ein Einfallstor, das weder von Politik, noch Justiz noch Presse geschützt wurde und alle wichtigen demokratischen Gremien aushebelte.

Es ging um die Frage, wie man am besten die Repräsentanten der Demokratie kapert und für die eigenen Ziele - also jenen der USA und der von ihr dominierten NATO - einspannt. Dafür wurden zum einen auffällige politische Talente angeworben - in eigenen Programmen wie beispielsweise den 'Young Global Leaders' des World Economic Forum. Zum anderen wurden etablierte ehrgeizige Politiker in einer mittleren Phase ihrer Karriere rekrutiert. Sie kamen in der Folge mit Hilfe bestehender Netzwerke rasch an die Spitze.

Lange Zeit konzentrierte sich diese Praxis darauf, die Repräsentanten der wichtigen Länder anzuwerben - und mit deren Hilfe auch die einflussreichen Positionen der EU mit Gefolgsleuten zu besetzen. In den letzten Jahren hat man erkannt, dass es auch wichtig ist, 'Betriebsunfälle' in kleineren Ländern möglichst abzustellen. Deshalb das Augenmerk der EU-Politiker und ihrer Führungskader auf Randzonen, wie die Wahlen in Rumänien, wo massiv mit Hilfe der Geheimdienste und Gerichte interveniert und 'feindliche' - weil unabhängige - Kandidaten abmontiert wurden.

Der gekauften oder sonstwie angeheuerten Politik-Elite, die heute die Spitzen der EU-Länder sowie der Kommission bekleidet, ist es herzlich egal, wenn die Energiepreise steigen. Hauptsache, die Gewinne fließen nicht nach Russland.
Mit Hilfe der verschiedenen Think-Tanks, NGOs und den an der Leine geführten Medien lassen sich ständig neue Propaganda-Formeln entwerfen und flächendeckend unter die Leute bringen. Etwa die Botschaft, dass Russland schuld ist an den hohen Energiepreisen.
Man stelle sich vor, alles wäre anders gelaufen. Wie sehr hat Putin in den Nullerjahren um die Freundschaft Europas geworben. Wie eindringlich hat er die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit beschworen. Man sehe sich dazu nur die - auf deutsch gehaltene - Rede im Deutschen Bundestag aus dem Jahr 2001 an. Oder jene aus dem Jahr 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz (siehe Links in den ersten beiden Kommentaren). Das war pure Liebeswerbung, die jedesmal massiv und kalt zurückgewiesen wurde.

Man stelle sich vor, wie sehr Europa (und Russland) von dieser Zusammenarbeit profitiert hätten. Wie rasch aus der Verbindung von westlicher Technik und östlicher Energie ein prosperierendes 'Groß-Europa' entstehen hätte können.
So aber haben wir die ferngesteuerten - durch Trump etwas irritierten, aber immer noch auf Linie ihrer Deep-State Kontakte und Netzwerke funktionierenden - Politik-Marionetten, denen das Wohl der europäischen Bevölkerung vollständig egal ist.
Und wieder zeigt sich das Grundproblem Europas, so wie bei den von den USA - unter Biden - geforderten Russland Sanktionen, die zur massiven Erhöhung der Energiepreise geführt haben.
Diesmal lassen sich die europäischen Vasallen von den USA in einen Handelskrieg mit China treiben. Auch hier begann der politische Druck bereits während der Biden Regierung - wurde aber unter Trump unverändert fortgeführt.
Und das eskalierte nun mit der feindlichen Übernahme eines chinesischen Unternehmens in den Niederlanden.
China blockiert jetzt die weitere Zusammenarbeit und es kommt zu einem Lieferstop bei Chips, mit katastrophalen Folgen für die europäische Wirtschaft. Speziell betroffen ist die deutsche Autoindustrie und ihre Zuliefer-Betriebe. Bald steht alles still.

Hier die Details:
Die Niederlande hat im September 2025 die Kontrolle über den Halbleiterhersteller Nexperia übernommen, ein Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden, das seit 2017 mehrheitlich dem chinesischen Konzern Wingtech Technology gehört. Die Übernahme durch die niederländische Regierung erfolgte unter Berufung auf “schwere Governance-Mängel” und Risiken für technologisches Know-how in den Niederlanden und Europa. Dahinter stand jedoch signifikanter Druck aus den USA, der sich auf Sicherheitsbedenken und Exportkontrollen bezog.
Die USA haben seit Jahren Exportrestriktionen gegen chinesische Tech-Unternehmen verhängt, um den Transfer sensibler Technologien zu verhindern. Wingtech, der Eigentümer von Nexperia, wurde im Dezember 2024 auf die US-Entity List des Department of Commerce gesetzt, was bedeutet, dass US-Unternehmen Lizenzen benötigen, um mit Wingtech zu handeln. Dies betrifft Nexperia indirekt, da es vollständig von Wingtech kontrolliert wird. Die USA sehen in chinesisch kontrollierten Firmen wie Nexperia ein Risiko für nationale Sicherheit, insbesondere im Halbleitersektor, der für Militär- und Zivilanwendungen entscheidend ist. 
Im Juni 2025 trafen sich US-Beamte mit Vertretern des niederländischen Außenministeriums und warnten explizit davor, dass Nexperia den Zugang zum US-Markt verlieren könnte, wenn der chinesische CEO Zhang Xuezheng (auch Wingtech-Gründer) nicht entfernt würde.  Die USA argumentierten, dass Zhangs Doppelfunktion als CEO und Aktionär “problematisch” sei und Nexperia unter US-Exportkontrollen fallen könnte, falls keine Änderungen erfolgten.  Dies war Teil einer breiteren Strategie, um europäische Länder dazu zu bringen, chinesische Einflüsse in der Chip-Industrie zu reduzieren. Die Niederlande wurde gedrängt, einzugreifen, um zu verhindern, dass Nexperia in die US-Entity List aufgenommen wird oder weitere Restriktionen erleidet. 
Die niederländische Regierung reagierte schließlich im September 2025, indem sie ein selten genutztes Notfallgesetz aus dem Jahr 1952 (Wet op de beschikbaarstelling van goederen) aktivierte – das erste Mal seit dem Kalten Krieg.  Dadurch übernahm der Staat vorübergehend die Kontrolle über Nexperia, suspendierte Zhang als CEO und blockierte Entscheidungen des Vorstands, die von chinesischer Seite kamen.  Offiziell wurde dies mit internen Missständen begründet, aber Gerichtsdokumente und Berichte bestätigen, dass US-Druck der Auslöser war.

China hat die Übernahme scharf kritisiert und warnt vor Störungen globaler Lieferketten. 
Dieser Fall illustriert, wie US-China-Spannungen europäische Politik beeinflussen und zu Maßnahmen führen, die uns in eine weitere wirtschaftliche Krise stürzen.
Europa kann sich so lange nicht aus dem Würgegriff der USA befreien, solange wir zulassen, dass die Polit-Elite in der EU allesamt von den USA und ihren Netzwerken ausgewählt und installiert wird.
In den USA wird derzeit auf höchster politischer Ebene diskutiert, ob der enorme Anstieg chronischer Krankheiten etwas mit dem parallel dazu stark angewachsenen Impfprogramm zu tun hat. Gesundheitsminister Kennedy nannte aluminiumhaltige Wirkverstärker als mögliche Auslöser. Sie sind in zwei Drittel aller Kinderimpfstoffe enthalten. Präsident Trump kündigte Ende September öffentlich an, man werde – nach Quecksilber – nun auch Aluminium aus Impfungen verbannen. Zugleich tobt ein Kampf um die Deutung von Studien zum Thema. Dazu habe ich für Multipolar die Hintergründe beschrieben.
https://multipolar-magazin.de/artikel/sichere-kinderimpfungen
Ab November können sich Personen ab 60 Jahren gratis gegen Gürtelrose und Pneumokokken impfen lassen, hat das österreichische Gesundheitsministerium angekündigt. Die Ärztekammer schlug nun Alarm, weil Menschen, die sich impfen lassen wollten, vielfach abgewiesen werden mussten. Kritisiert wird, dass zum Beispiel Impfstoffe gegen Pneumokokken oft noch nicht verfügbar seien.

Tja. Nun könnte man sagen, dass eben noch nicht November ist und die Ärzte mit dem Einstreifen der Impfhonorare noch etwas zuwarten müssen.

Aber auch für die impfeifrige Bevölkerung gibt es Nachrichten, welche die Wartezeit erträglicher machen.
Zum Beispiel eine neue Studie aus Spanien, die alle Fälle von Lungenentzündung während des Jahres 2019 in der Provinz Katalonien analysierte und untersuchte, welchen Schutz die beiden angebotenen Pneumokokken-Impfstoffe geboten haben.
Eingeschlossen waren die Daten von 2,2 Mio. Kataloniern im Alter über 50 Jahren. Insgesamt waren bei ihnen im Jahr 2019 etwas mehr als 15.000 Fälle von Lungenentzündungen (Pneumonien) aufgetreten.

Wie im restlichen Europa standen damals zwei Pneumokokken-Impfungen zur Auswahl: Die altbekannte 23-valente Impfung, sowie ein moderner Konjugat-Impfstoff. Dieser stammt meist von Pfizer und wird unter dem Namen 'Prevenar' vertrieben. 2019 gab es ihn noch in der 13-valenten Version, mittlerweile "schützt" Prevenar bereits vor 20 Pneumokokken Typen.

Die Anführungszeichen setze ich deshalb, weil sich der Begriff "schützt" in dieser Studie als nicht wirklich zutreffend erwiesen hat.
Es zeigte sich nämlich, dass der alte 23er Impfstoff (der mittlerweile nicht mehr empfohlen wird) das Risiko einer Lungenentzündung nicht reduzierte, sondern erhöht hat. Wenn Pneumokokken die Auslöser der Pneumonie waren, so stieg das Risiko für geimpfte Personen um 21 Prozent, das Risiko für Pneumonien aller Erregertypen stieg um 24 Prozent.

Und wie schlug sich die moderne Pneumokokken-Impfung (die mittlerweile die einzige ist, die im Gratis-Impfprogramm angeboten wird)?

Noch wesentlich schlechter.
Bei Pneumonien, die von Pneumokokken ausgelöst worden sind (also genau jenen Bakterien, vor denen die Impfung schützen sollte), stieg das Risiko für Geimpfte um 83 Prozent an.

Die Autoren der Studie waren einigermaßen erschrocken über diese Resultate. Als mögliche Ursache nannten sie, dass die Impfstoffe nur sehr selten in wirklich guten randomisierten kontrollierten Studien getestet werden. Real-World Daten, so wie jene dieser Studie passen dann oft nicht zum optimistischen Bild, das die Zulassungsstudien vermittelt haben.
Möglicherweise, so die Autoren, waren die geimpften Personen auch von Haus aus wesentlich kränker als die nicht geimpften Personen. Allerdings haben sie natürlich versucht, diesen möglichen Fehler durch viele Adjustierungen in der statistischen Auswertung auszugleichen.
Es hat aber nicht wirklich etwas verändert am Ergebnis.
Die Autoren schreiben: "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass weder PPsV23 noch PCV13 mit einem verringerten Risiko für Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle aufgrund von Pneumokokken aller Art oder Lungenentzündung aller Ursachen in dieser großen, bevölkerungsbasierten Kohorte von Erwachsenen über 50 Jahren in Katalonien im Jahr 2019 in Verbindung gebracht werden konnten."

PS: ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Information den Ärger über die Wartezeit auf die Auslieferung der Impfstoffe etwas abmildern
Am Dienstag, dem 25. November findet in den Lichtspielen Mössingen die Deutschland-Premiere meines neuen Films "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" statt.
Am Donnerstag, 27. November zeigen wir den Film dann im Bildungshaus OÖ im Innviertel.
Der Termin am Mittwoch dazwischen ist leider abgesagt worden, weil es Probleme mit einem Kino-Betreiber gab. Wer kurz entschlossen eine Veranstaltung organisieren möchte, kann sich an mich wenden. Ideal wäre es, wenn die Veranstaltung in Süddeutschland oder West-Österreich stattfindet. Wer kennt ein Programmkino, das den Film zeigen würde? Oder einen Veranstaltungs-Saal, der am 26. November zu haben wäre?
Von 2020 bis 2022 waren wir dem Wahn des Testens verfallen. Speziell Österreich, das als Test-Weltmeister galt und mehr getestet hat als Deutschland und Schweden zusammen. Österreich hat sogar das Kunststück geschafft, mehr Geld fürs Testen als fürs Impfen auszugeben.
Nun weisen zwei deutsche Wissenschaftler in einer sensationellen Studie nach, dass nur jeder siebte positive PCR Test tatsächlich eine Corona Infektion angezeigt hat. (Siehe Interview in der aktuellen Ausgabe des Magazins Mulitpolar. Link im 1. Kommentar).
Diese Entdeckung gelang dem Physiker Michael Günther (Uni Stuttgart) und dem Mathematiker Robert Rockenfeller (Uni Koblenz) indem sie die veröffentlichten deutschen PCR-Resultate mit den erhobenen Antikörper-Bluttests verglichen haben.
Nur wenn sich im Blut spezifische Antikörper gegen SARS CoV-2 gebildet haben, kann von einer gesicherten Infektion gesprochen werden. Viele der PCR Tests haben jedoch offenbar nur Virenteile an den Schleimhäuten gefunden, die bereits vom Immunsystem unschädlich gemacht worden sind. Diese Viren sind also mit ihrem Versuch, die Person zu infizieren an der ersten Linie der Körperabwehr gescheitert. Da der PCR-Test aber nicht zwischen toten und aktiven Viren unterscheiden kann, waren der Großteil der Tests - nämlich 86 Prozent - falsch positiv.
Auch beim Immunitätsstatus der Bevölkerung wurde geschummelt. Ende 2020 hatten nach den Resultaten der Antikörpertests nämlich bereits ein Viertel der deutschen Bevölkerung eine aufrechte Immunität. Das Robert Koch Institut gab jedoch im November 2020 bekannt, dass nur 2,8 Prozent der Deutschen Antikörper gebildet haben. Dahinter stand offensichtlich der Versuch des RKI, die Leute zum Impfen zu treiben: "Wenn man schon Mitte 2020 eine Impfkampagne plant und man möchte viele Menschen davon überzeugen, sich impfen zu lassen, dann muss man mit einem möglichst geringen Schutz der Bevölkerung argumentieren", vermutet Robert Rockenfeller. "Da ist ein Wert von unter drei Prozent überzeugender als 25 oder fast 30 Prozent."
Als Ende 2021 heftig über die Impfpflicht debattiert wurde, waren bereits 92 Prozent der Bevölkerung immun.
Abenteuerlich war auch der Weg zur Publikation dieser Studie. Sechs von sieben Fachjournalen, bei denen die Studie eingereicht wurde, haben die Veröffentlichung abgelehnt. Beim siebten, dem Journal 'Frontiers in Epidemiology' dauerte der Peer Review Prozess mehr als ein Jahr. "Unsere Studie ist im Grunde eine Provokation an das RKI", erklärt Michael Günther. "Das RKI hat jetzt die Möglichkeit, einen so genannten 'Letter to the Editor' zu schreiben, um darin nachzuweisen, dass wir einen Fehler gemacht haben."
Ich bin gerade auf eine Geschichte gestoßen, die ich vor zehn Jahren geschrieben habe: "Die Story vom Cowboy".
Es handelt sich um ein Gleichnis und ich bin gespannt, welche Interpretationen Euch dazu einfallen. https://ehgartner.blogspot.com/2015/09/diesmal-erzahle-ich-eine-kurze.html
Der "Westfälische Friedenspreis" 2026 geht an die NATO. Der Preis ist mit 50.000 EUR dotiert und wird von Bundespräsident Steinmeier übergeben. So wie ich ihn einschätze, wird er sich freuen, dass endlich mal jemand Vernünftiger gewonnen hat, der das Geld auch gewinnbringend einsetzt.

Nach dem Friedensnobelpreis für die Oppositionführerin in Venezuela und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für den russophoben Historiker Karl Schlögel steht die Entscheidung durchaus in einer logischen Abfolge.
Vielleicht legt ja auch Österreich nach. Man könnte z.B. die kommende Dreikönigs-Sternsingen-Aktion entsprechend widmen. Und mit dem Spendenerlös Munition einkaufen oder Landminen.

Dass der diesjährige Friedenspreis bei Pazifisten für Diskussionen sorgen könnte, schreibt der WDR in seiner Nachricht, sei vom Stifter des Preises, der "Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe", durchaus erwünscht.
Deren Jury ist übrigens prominent besetzt. Neben Präsident Steinmeier, sitzt hier auch der Kanzler Friedrich Merz sowie der Ex-Minister und Vizekanzler Sigmar Gabriel, der seit kurzem auch in den Aufsichtsrat des Rüstungskonzerns Rheinmetall eingezogen ist.
"Mit der Auszeichnung des NATO-Bündnisses würdigen wir eine Institution, die in einer Zeit globaler Unsicherheit Verlässlichkeit schafft, Partnerschaft fördert und Frieden durch Stabilität ermöglicht", erklärte der Vorsitzende der Jury, Miele-Geschäftsführer Reinhard Zinkann. Als Beispiel für eine derartige Friedensaktivität nannte er die Unterstützung der Ukraine.

Na denn.
Ungarns Präsident Viktor Orban war kürzlich in Washington, um sich mit Präsident Trump zu treffen. Es ging darum, dass die USA gefordert hatten, alle Öl- und Gaslieferungen aus Russland sofort zu stoppen. Für Ungarn hätte das katastrophale Folgen, weil es wirtschaftlich nach wie vor eng mit Russland zusammen arbeitet und mehr als zwei Drittel seiner Energieversorgung von dort bezieht. Orban postete jetzt: "Die Entscheidung ist getroffen: Präsident DonaldTrump hat vollständige Sanktionsausnahmen für die Pipelines TurkStream und Friendship garantiert, sodass Ungarn weiterhin Familien mit den niedrigsten Energiepreisen in Europa versorgen kann."
Das stellt sich in der Praxis so dar: Der durchschnittliche Gaspreis pro kWh beträgt in Ungarn aktuell 0,03 EUR, in Österreich hingegen 0,14 EUR und in Deutschland 0,09 EUR.
Wir liegen also beim drei- bis vierfachen Preis, den Ungarn bezahlt. Dasselbe Verhältnis gilt auch bei Haushaltsstrom.
Das besondere an der obigen Meldung: Das kürzlich verabschiedete Sanktionspakekt gegen Russland, das auch das Verbot jeglicher Öl- und Gasimporte ab 1.1. 2027 beinhaltet, wurde von der EU verabschiedet.
Warum reist Orban also nach Washington, um sich davon befreien zu lassen?
Nun, das liegt eben daran, dass auch Brüssel seine Befehle von Washington empfängt. Warum also mit dem Schmiedl verhandeln, wenn man auch zum Schmied gehen kann. Zumal Orban zu Trump bessere persönliche Beziehungen pflegt als zu von der Leyen.
"Ungarn bleibt in totaler Abhängigkeit von Moskau", titelte ntv in einem Bericht zu diesem Treffen. Tatsächlich hatte Ungarn nach 2022 stur an seinen Handelsbeziehungen zu Russland fest gehalten. Mit dem Resultat der günstigsten Energiepreise Europas.
Ein mindestens ebenso treffender Titel hätte lauten können: "Europa bleibt in totaler Abhängigkeit von den USA".
Oberst Markus Reisner ist seit Ausbruch des Ukraine Kriegs zum militärischen Kriegserklärer geworden. Regelmäßig ist er in den Sendungen des ORF zu Gast und gibt seine Meinung zum besten. So sagte er beispielsweise, dass wir uns längst im Krieg mit den Russen befinden. Bislang seien es zwar noch Drohnenattacken und Flugraumverletzungen, der hybride Krieg habe aber längst auch Österreich erreicht.
Er erklärte, was damit gemeint ist:
"Wenn es um den Informationsraum geht, sind Sie das Hauptziel des Gegners", sprach er das Publikum direkt an. "Sie bilden sich eine Meinung. Der Gegner versucht Ihnen diese Meinung schmackhaft zu machen. Und da wird es natürlich interessant. Denn die Absicht des Gegenüber ist es, die Bevölkerung dahingehend zu beeinflussen, dass es den Gegner gar nicht als Gegner sieht, sondern sich denkt: Naja, man muss die auch ein bisschen verstehen."
Den Gegner auch ein bisschen verstehen – das ist also Krieg?
Und wenn man die Möglichkeiten einschränkt, die Sichtweise des Gegners zu verstehen - wenn man z.B. den Internet-Auftritt von RT (Russia Today) oder 'Sputnik' verbietet, russland-freundlichen deutschen Journalisten wie Thomas Röper oder Alina Lipp die Bankkonten sperrt und die Einreise in die EU verweigert und 'Russlandversteher' wie Ulrike Guerot oder Gabriele Krone-Schmalz prinzipiell von Talkshows oder Interviews ausschließt – das wäre dann Verteidigung, die uns den Frieden bewahrt?
Ich denke nicht. Was Oberst Reisner hier als hybride Kriegsführung verteufelt, kann man auch als Versuch Russlands verstehen, die Zensur zu umgehen und der westlichen Propaganda russische Propaganda - oder neutraler ausgedrückt, die russische Sichtweise – zumindest auf Umwegen nahe zu bringen. Etwas, das nicht nötig wäre, wenn unsere Medien nach den Grundlagen eines ausgewogenen Journalismus arbeiten würden, der auch die Gegenseite zu Wort kommen lässt.
Brandgefährlich ist Reisners Argumentation auch insofern, als alle Personen, die in den sozialen Medien versuchen, das Manko der einseitigen Sichtweise auszugleichen, damit gezielt unter Verdacht gestellt werden, sie seien Teil dieser 'feindlichen hybriden Kriegsführung'. Entweder gekauft oder prinzipiell antiwestlich und antidemokratisch eingestellt. Und bald schon könnten sie als Spione, als Schläfer, getarnte Terroristen, als anti-deutsches oder anti-österreichisches Gesindel gejagt werden.
Damit wird der Boden bereitet für die nächste Eskalationsstufe. Für den nächsten Schritt in den Krieg.
ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz, der gestern glücklicherweise einen russischen Drohnenangriff im ukrainischen Kriegsgebiet überlebt hat, sieht die Gefahren unserer eigenen westlichen Medienpolitik übrigens ganz ähnlich. Er gehört zur Minderheit jener Journalisten, die mutig genug sind, weiterhin ihre altbewährte Art des ausgewogenen Journalismus beizubehalten.
Auf einem Medienkongress, der kürzlich in Hohenems stattfand, sagte er auf die Frage, was er zum Verbot des russischen Senders RT durch die EU hält, folgendes:
"Ich glaube, dass das Prinzip sein sollte, in westlichen Demokratien im Zweifel für die Freiheit und nicht für die Zensur einzutreten."
Am 26. November läuft mein Film "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" im Zug der Deutschland Premierenwoche im Capitol Kinocenter Ansbach.
Ich bin auch dabei und freue mich auf ein volles Kino. Bitte leitet diese Info an interessierte Gruppen in der Region Ansbach bzw. Nürnberg weiter.
Hier könnt Ihr die Tickets vor-bestellen:
https://kinotickets.express/ansbach-capitol/sale/seats/75832
Am Dienstag, 25. 11. bin ich in den Lichtspielen Mössingen. Hier ist das Plakat dazu:
Erstmals tun sich auch unsere Medien schwer, das Verhalten der USA schön zu reden. Kriegsminister Pete Hegseth kündigte jetzt konkret einen Militäreinsatz gegen Venezuela an. "Diese Mission schützt unser Heimatland vor Drogen, die unsere Bevölkerung töten", erklärte er.
In den letzten Wochen sind bereits mehr als 70 Personen getötet worden, weil die USA Boote und kleine Schiffe rund um Venezuela attackiert hat. Laut Hegseth handelte es sich dabei um "Narco-Terroristen". Beweise legten die USA keine vor. Genauso gut könnte es sich um Fischer handeln.
Dass der Großteil der Drogen über Mexico und Kolumbien in die USA kommen und Venezuela hier kaum eine Rolle spielt, egal. Längst gilt die Devise, dass eine Lüge, wenn man sie nur oft genug über die Nachrichten-Agenturen raus spielt, irgendwann zur Tatsache wird.
In Wahrheit handelt es sich bei dem Angriff auf Venezuela um einen neuen Super-Deal, dem Trump wohl nicht widerstehen kann. Denn Venezuela hat ungeheure Reichtümer. Geschäfte im Ausmaß von 1,7 Trillionen US-Dollar verspricht María Corina Machado, Führerin der Opposition, die kürzlich den Friedensnobelpreis erhalten hat.
Machado stammt aus einer wohlhabenden Familie – ihr Vater war ein einflussreicher Stahlindustrieller. Sie ist strikt anti-sozialistisch und hat erklärt, den "Sozialismus für immer zu begraben". Ihre Agenda umfasst die Privatisierung staatlicher Unternehmen wie der Ölindustrie, um Venezuelas Wirtschaft zu revitalisieren. Sie pflegt enge Beziehungen zu den USA und verspricht allen Investoren ein "Riesen-Geschäft".
Bereits 2014 rief sie den US-Kongress zur militärischen Intervention in Venezuela auf und lobte andere US-Militäreinsätze.
Wie sich das mit dem Nobelpreis verträgt? - Ach egal. Alles was ein halbwegs gutes Image hat, wurde in den letzten Jahrzehnten übernommen und für die eigenen Ziele eingespannt. Beispielsweise die WHO.
Man stelle sich vor, Russland würde ein reiches Land auf einem anderen Kontinent militärisch attackieren und ausrauben.
Da wäre wohl endgültig die NATO gefordert, dem armen Opfer beizustehen. Und Legionen von Kiesewetters, Röttgens und Strack-Zimmermanns würden pathos-triefenden wütenden Sermon ablassen
Doch wenn die aggressivste Macht dieser Erde selbst aktiv wird, bekommt sie natürlich Rückendeckung.
Zitat 1:
"Russland braucht absolut nichts vom Westen. Wir sind weder an einem Quadratmeter seines Territoriums noch an irgendwelchen Ressourcen interessiert. Wir fordern und wünschen nur eines: dass der Westen scheitert. Der Westen ist, wie immer in der Geschichte, eine Quelle moralischer, politischer, wirtschaftlicher und militärischer Bedrohung. Heute hat diese Bedrohung vielleicht ihre konzentrierteste und akuteste Form angenommen. Ich wiederhole: Meine Aufgabe besteht darin, Russland vollständig von dieser westlichen Seuche zu trennen – sei es militärisch, politisch oder moralisch."
Zitat 2:
"Ein Teil des Gebiets, das früher Ukraine hieß, wird Teil der Russischen Föderation werden. Auf dem verbleibenden Gebiet muss eine absolut denazifizierte, entmilitarisierte Zone eingerichtet werden. Die Kontrolle über diese Zone erfordert ein neutrales Friedenstruppenkontingent, für das es sinnvoll ist, ausschließlich Kräfte aus asiatischen oder afrikanischen Ländern heranzuziehen. Grundlegende Bedingung: Europäische Kräfte sind kategorisch ausgeschlossen, da ihre Anwesenheit eine direkte Gefahr darstellt und unweigerlich zur Fortsetzung des Konflikts führt. Diese Zone muss frei von schweren Waffen sein. Außerdem ist eine Flugverbotszone erforderlich, damit keine Drohnen von dort aus fliegen können. Unser Ziel ist es, die Hysterie um die Nato-Erweiterung zu beseitigen und einen Puffer zwischen dem aufstrebenden Russland und dem zerfallenden Europa zu schaffen."
Zitat 3:
"Wir haben es, vor allem in Europa, mit absolut Wahnsinnigen zu tun. Die europäische Elite, in deren Kreisen ich aufgewachsen bin und die nun der Vergangenheit angehört, ist degeneriert. Soweit ich das verstehe, regieren in einer Reihe von Ländern Menschen mit „Hyänengehirnen”, die sich der Folgen ihres Handelns überhaupt nicht bewusst sind. Deshalb ist ein Dialog mit ihnen sinnlos. Sie müssen nur eines fürchten – körperliche Schmerzen. Wir können jedoch mit den US-Amerikanern verhandeln, die einen Großteil ihres menschlichen Potenzials und ihres Verständnisses dafür, was Krieg wirklich bedeutet, bewahrt haben. Ich hoffe jedoch, dass es auch in Europa noch solche vernünftigen Menschen gibt. Ich sehe sie nur nicht mehr."
Wer hier spricht, ist der russische Politikwissenschaftler und Historiker Sergej Karaganow. Er ist seit Jahrzehnten als Berater der politischen Elite Russlands tätig und sitzt in einflussreichen außen- und wirtschaftspolitischen Gremien.
Karaganows Aussagen sind kriegerisch und radikal, werden ihm zufolge jedoch von 95 Prozent der militärischen und politischen Führungsschicht Russlands geteilt. Die Zitate stammen aus einem Interview, das Multipolar geführt hat. Es wurde veröffentlicht, um das Denken wichtiger Personen innerhalb der russischen Elite bekannt zu machen. Vielen ist Wladimir Putins Haltung gegenüber dem Westen viel zu sanft. Karaganows Aussagen verdeutlichen , unter welchem innenpolitischen Druck Putin steht und welcher Politiker-Typ ihm dereinst in Moskau nachfolgen könnte.
Hier ist der Friedensplan, den die USA und Russland ausgehandelt haben, im Wortlaut:

1. Die Souveränität der Ukraine wird bestätigt.
2. Ein umfassender Nichtangriffspakt zwischen Russland, Ukraine und Europa. Unklarheiten der letzten 30 Jahre gelten als beigelegt.
3. Russland marschiert nicht in Nachbarstaaten ein, die NATO erweitert sich nicht weiter.
4. US-vermittelter Dialog Russland–NATO zu Sicherheitsfragen, 5.Deeskalation und wirtschaftlicher Kooperation.
6. Die Ukraine erhält verlässliche Sicherheitsgarantien.
7. Begrenzung der ukrainischen Streitkräfte (600.000). Ukraine verankert NATO-Verzicht in der Verfassung; NATO schließt ukrainische Aufnahme dauerhaft aus.
8. NATO stationiert keine Truppen in der Ukraine.
9. Europäische Kampfjets werden in Polen stationiert.
10. Verantwortung der USA:
a) USA erhalten Entschädigung für Garantien.
b) Greift die Ukraine Russland an – Garantie erlischt.
c) Greift Russland die Ukraine an – Sanktionen werden reaktiviert, Anerkennung neuer Gebiete verfällt.
d) Ukrainischer Raketenangriff ohne Grund auf Moskau/St. Petersburg – Garantie erlischt.
11. Ukraine erhält EU-Beitrittsperspektive & bevorzugten EU-Marktzugang.
12. Globales Wiederaufbaupaket u. a. Entwicklungsfonds, 13. Gasinfrastruktur, Wiederaufbau zerstörter Regionen, Rohstoffe, Weltbank-Finanzpaket.
13. Reintegration Russlands in die Weltwirtschaft:
a) Sanktionen werden einzeln und stufenweise verhandelt.
b) Langfristige US-russische Wirtschaftskooperation (Energie, Rohstoffe, KI, Rechenzentren, Arktis).
c) Russland wird erneut zur G8 eingeladen.
14. Verwendung eingefrorener Gelder:
– 100 Mrd. USD russischer Gelder für Wiederaufbau der Ukraine; USA erhalten 50 % der Gewinne.
– Europa ergänzt 100 Mrd. USD.
– Europäische Gelder werden freigegeben.
– Restliche russische Gelder fließen in einen gemeinsamen US-russischen Investitionsfonds zur Stabilisierung.
15. Gemeinsame US-russische Sicherheitsarbeitsgruppe zur Umsetzung.
16. Russland verabschiedet eine Nichtangriffspolitik gegenüber Europa & Ukraine.
17. USA und Russland verlängern Abrüstungs- und Nichtverbreitungsabkommen, inkl. CHB-1.
18. Ukraine bestätigt ihren nuklearwaffenfreien Status.
19. AKW Saporischschja unter IAEA-Aufsicht; Stromverteilung 50:50 zwischen Ukraine und Russland.
20. Beide Staaten führen Programme für Toleranz, Minderheitenschutz, Medien- und Bildungsrechte ein. Nazi-Ideologien werden verboten.
21.Territoriale Regelungen:
a) Krim, Luhansk, Donezk *de facto* russisch, auch von den USA anerkannt.
b) Cherson & Saporischschja entlang Kontaktlinie eingefroren.
c) Russland gibt vereinbarte weitere Gebiete auf.
d) Ukraine zieht sich aus Teilen von Donezk zurück – entmilitarisierte Zone, international als russisch anerkannt, aber ohne russische Truppen.
22. Beide Staaten ändern territoriale Regelungen nicht mit Gewalt; Sicherheitsgarantien entfallen bei Verstoß.
23. Russland blockiert nicht die ukrainische Nutzung des Dnjepr; freie Getreideschifffahrt im Schwarzen Meer.
24. Humanitäre Kommission:
a) Austausch aller Gefangenen & Leichen („alle gegen alle“).
b) Rückführung aller zivilen Geiseln inkl. Kinder.
c) Programme zur Familienzusammenführung.
d) Maßnahmen zur Linderung des Leidens der Kriegsopfer.
25. Ukraine hält in 100 Tagen Wahlen ab.
26. Alle Konfliktparteien erhalten vollständige Amnestie & verzichten auf spätere Ansprüche.
27. Das Abkommen ist rechtlich bindend. Umsetzung durch einen Friedensrat unter Vorsitz von Donald Trump; Verstöße werden sanktioniert.
28. Waffenstillstand tritt in Kraft, sobald beide Seiten sich auf vereinbarte Positionen zurückziehen.
Die Europäer lehnen diesen Vertrag komplett ab. Merz hat erst kürzlich wieder Waffenlieferungen sowie die weitere unverbrüchliche Treue und Unterstützung der Ukraine betont. Frankreichs Macron traf sich mit Selenskij und verkaufte ihm einige hundert Kampfjets und sonstiges Zeug um zig Milliarden. Beide grinsten bei der Vertragsunterzeichung dämonisch in die Kameras. Wer das zahlen soll ist vollständig unklar.
Selenskij lehnt den von den USA vorgelegten Friedensvertrag natürlich ebenso ab. Schließlich bringt ihn wohl jede Nacht die ernst gemeinte Drohung seiner Nazi-Kumpel in der ukrainischen Elite um den Schlaf, dass er eine Unterschrift unter einen Vertrag mit den verhassten Russen sicher nicht überleben würde.
Es heißt, dass er hinter den Kulissen bereits eifrig mit den Amerikanern verhandelt, dass sie ihn außer Landes bringen und unter Schutz stellen.

Und was macht Europa? - Kämpfen wir trotzdem weiter gegen Russland?
Wenn es nach den Vorstellungen der führenden EU-Knallköpfe geht, scheint das der Plan zu sein.
Jede Drohnensichtung - oder Drohneneinbildung - wird zur russischen Provokation aufgeblasen.
Polen produziert eine False Flag Aktion nach der nächsten, um zu beweisen, dass Russland bereits gegen sie Krieg führt.
Kaja Kallas würde lieber heute als Morgen in den heiligen Krieg ziehen (bzw. die Landsleute reintreiben).
Fabien Mandon, der von Macron erst vor kurzem eingesetzte Generalstabschef der französischen Armee, bereitet seine Landsleute ebenfalls darauf vor: Wir müssten "akzeptieren, unsere Kinder zu verlieren", sagte er, um "zu schützen, was wir sind".
Was Ihr seid? - Lumpenpack seid ihr.
So wie die EU derzeit aufgebaut ist, ist sie das Gegenteil dessen, was Ihre Gründer beabsichtigt haben und die Bevölkerung sich wünscht.
Nachdem dieser Krieg beendet ist, wird es hoch an der Zeit, die EU gründlich zu reformieren - oder aufzulösen.
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Morgen startet eine kleine Premieren-Kino-Tour mit meinem neuen Film "LEBENDIG ODER TOT":
=>25.11. 19:30 Lichtspiele Mössingen
=>26.11. 19:30 Capitol Kinocenter Ansbach
=>27.11. 19:00 Bildungshaus OÖ, Lohnsburg am Kobernaußerwald