Es gibt konkrete Pläne der EU für eine Ukraine Schutztruppe, verkündet Ursula v.d. Leyen in Interviews. Diese Woche kommen die EU-Chefs auf Einladung von Macron nach Paris. Starmer (UK) und Rutte (NATO) sind natürlich auch dabei. Soldaten der NATO sollen als Sicherheitsgarantie in die Ukraine verlegt werden, sobald ein Waffenstillstand erreicht ist. Danach geht es nach den europäischen Plänen darum, das Ukrainische Militär rasch wieder aufzubauen, Neuzugänge auszubilden und ihnen die notwendigen Waffen- und Abwehrsysteme (Zukäufe aus den USA) zu verschaffen.
Zur selben Zeit kursieren Videos von kilometerlangen Staus an der Grenze der Ukraine zu Polen. Zehntausende junge Männer verlassen das Land, weil Reisebeschränkungen kürzlich gelockert worden sind. Danach treffen sich die Geflüchteten auf Warschaus Plätzen in großen Gruppen und feiern ausgelassen bei Musik mit ihren Freundinnen, dass sie mit dem Leben davon gekommen sind. Wer will es ihnen verdenken?
Und so ein geschundenes kriegsmüdes Land will die EU rasch wieder aufrüsten und kampffähig machen. Mit aktiver Unterstützung eigener Truppen.
Soll das ein Friedenssignal nach Russland sein?
Unter solchen Voraussetzungen wird es noch lange keinen Frieden mit Russland geben. Schon gar keinen dauerhaften.
Die Fakten liegen ja längst auf dem Tisch: die Ukraine ist vollständig erschöpft. Bald erwischen auch die Azov Nazis, die als Rekrutierungstrupps durch die Straßen ziehen, keine Männer mehr, die sie an der Front verheizen können. 80% der Ukrainer sind für einen sofortigen Friedensschluss. Niemand der einfachen Leute trauert den Ostprovinzen nach, wo nach den Kriegsjahren ohnehin nur noch fanatische Russenfreunde leben.
Der Erfolg des russischen Militärs beruht ja auch darauf, dass sich viele Bewohner der Ostprovinzen als Soldaten gemeldet haben und den Krieg als Freiheitskampf für ihre Heimat sehen. Die geschundene zwangs-rekrutierte ukrainische Armee ist auch moralisch hoffnungslos unterlegen.
Worum geht es also der EU, bzw. der Europa-Fraktion der NATO?
Zum Teil handelt es sich um Politiker, die ihre Karriere den alten WEF- und Atlantikbrücken-Netzwerken verdanken und vom 'Deep State' unter Obama und Biden angeheuert worden sind. Sie sind jetzt etwas orientierungslos, weil Trump Unruhe reingebracht hat - und ihre Führungskader noch an den alten CIA-Strategien festhalten.
Zum Zweiten gibt es einflussreiche Rüstungs- und Finanz (z.B. Blackrock)- Lobbyisten, die das Geschäft und die Bonuszahlungen ihres Lebens wittern, wenn die EU vollständig verrückt wird und hochrüstet wie nie zuvor. Das sind richtig skrupellose Kriegsgewinnler, wie es sie zu allen Zeiten in den Polit-Eliten gegeben hat.
Vielen geht es aber auch ganz simpel darum, keine Niederlage eingestehen zu müssen. Denn die Kriegsgegner hat die Europäische Union sowieso längst als Unterstützer verloren. Wenn es nun einen Langzeit-Frieden entlang des aktuellen Frontverlaufs gibt, werden sich auch die Couch-Generäle und Russenhasser aller Länder gegen die EU wenden. Weil sie Frieden als Verrat sehen. Ihre Rachegelüste für das erlittene oder herbeifantasierte Familienleid im 2. Wk oder während der Sowjet-Zeit werden als Phantomschmerz aufblühen und sie werden Schaum vorm Maul haben: Mit noch etwas mehr Waffen, noch mehr Raketen und noch mehr Sanktionen hätte Russland besiegt werden können! Besiegt!! Jawoll!!
So werden sie grölen in den sozialen und mindestens ebenso sehr in den asozialen - nämlich den Mainstream Medien.
Die wenigen Parteien, die schon seit langem für den Frieden eingetreten sind, würden weiter zulegen.
Den EU-Eliten und den europäischen Staatschefs würde es endgültig an den Kragen gehen.
Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Zur selben Zeit kursieren Videos von kilometerlangen Staus an der Grenze der Ukraine zu Polen. Zehntausende junge Männer verlassen das Land, weil Reisebeschränkungen kürzlich gelockert worden sind. Danach treffen sich die Geflüchteten auf Warschaus Plätzen in großen Gruppen und feiern ausgelassen bei Musik mit ihren Freundinnen, dass sie mit dem Leben davon gekommen sind. Wer will es ihnen verdenken?
Und so ein geschundenes kriegsmüdes Land will die EU rasch wieder aufrüsten und kampffähig machen. Mit aktiver Unterstützung eigener Truppen.
Soll das ein Friedenssignal nach Russland sein?
Unter solchen Voraussetzungen wird es noch lange keinen Frieden mit Russland geben. Schon gar keinen dauerhaften.
Die Fakten liegen ja längst auf dem Tisch: die Ukraine ist vollständig erschöpft. Bald erwischen auch die Azov Nazis, die als Rekrutierungstrupps durch die Straßen ziehen, keine Männer mehr, die sie an der Front verheizen können. 80% der Ukrainer sind für einen sofortigen Friedensschluss. Niemand der einfachen Leute trauert den Ostprovinzen nach, wo nach den Kriegsjahren ohnehin nur noch fanatische Russenfreunde leben.
Der Erfolg des russischen Militärs beruht ja auch darauf, dass sich viele Bewohner der Ostprovinzen als Soldaten gemeldet haben und den Krieg als Freiheitskampf für ihre Heimat sehen. Die geschundene zwangs-rekrutierte ukrainische Armee ist auch moralisch hoffnungslos unterlegen.
Worum geht es also der EU, bzw. der Europa-Fraktion der NATO?
Zum Teil handelt es sich um Politiker, die ihre Karriere den alten WEF- und Atlantikbrücken-Netzwerken verdanken und vom 'Deep State' unter Obama und Biden angeheuert worden sind. Sie sind jetzt etwas orientierungslos, weil Trump Unruhe reingebracht hat - und ihre Führungskader noch an den alten CIA-Strategien festhalten.
Zum Zweiten gibt es einflussreiche Rüstungs- und Finanz (z.B. Blackrock)- Lobbyisten, die das Geschäft und die Bonuszahlungen ihres Lebens wittern, wenn die EU vollständig verrückt wird und hochrüstet wie nie zuvor. Das sind richtig skrupellose Kriegsgewinnler, wie es sie zu allen Zeiten in den Polit-Eliten gegeben hat.
Vielen geht es aber auch ganz simpel darum, keine Niederlage eingestehen zu müssen. Denn die Kriegsgegner hat die Europäische Union sowieso längst als Unterstützer verloren. Wenn es nun einen Langzeit-Frieden entlang des aktuellen Frontverlaufs gibt, werden sich auch die Couch-Generäle und Russenhasser aller Länder gegen die EU wenden. Weil sie Frieden als Verrat sehen. Ihre Rachegelüste für das erlittene oder herbeifantasierte Familienleid im 2. Wk oder während der Sowjet-Zeit werden als Phantomschmerz aufblühen und sie werden Schaum vorm Maul haben: Mit noch etwas mehr Waffen, noch mehr Raketen und noch mehr Sanktionen hätte Russland besiegt werden können! Besiegt!! Jawoll!!
So werden sie grölen in den sozialen und mindestens ebenso sehr in den asozialen - nämlich den Mainstream Medien.
Die wenigen Parteien, die schon seit langem für den Frieden eingetreten sind, würden weiter zulegen.
Den EU-Eliten und den europäischen Staatschefs würde es endgültig an den Kragen gehen.
Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Nächste Woche gibt es zwei Premiere-Veranstaltungen in NÖ wo erstmals mein neuer Dokumentarfilm "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" gezeigt wird.
Die erste am Mittwoch, 10. September, 19:00 Uhr im Hotel Exel in Amstetten.
Die zweite am Freitag, 12. September, 19:30 Uhr im Café Corso in Pressbaum. Hier beträgt der Eintritt 12 EUR (Anmeldung unter meiner Mail-Adresse be@ehgartners.info)
Ich freu mich auf Euch! 😎❤️
Die erste am Mittwoch, 10. September, 19:00 Uhr im Hotel Exel in Amstetten.
Die zweite am Freitag, 12. September, 19:30 Uhr im Café Corso in Pressbaum. Hier beträgt der Eintritt 12 EUR (Anmeldung unter meiner Mail-Adresse be@ehgartners.info)
Ich freu mich auf Euch! 😎❤️
Ich freue mich auf kommenden Sonntag, wo ich an einer Veranstaltung teilnehme, die ihresgleichen sucht: Seit den Covid-Zeiten wird in Steyr jeden Sonntag für 'Freiheit, Grundrechte und Selbstbestimmung' demonstriert. Nun kommt der 244. Steyrer Spaziergang und ich habe die Ehre, zur Einstimmung eine kleine Ansprache zu halten, wo ich über meine Erlebnisse während der Covid-Zeit sowie meine aktuellen Projekte berichte. Und dann gehn wir wandern - durch meine wunderschöne Heimatstadt. 😍
Europa betreibt weiterhin mit größtmöglichem diplomatischen Aufwand die Verhinderung eines nachhaltigen Friedens zwischen Russland und der Ukraine. Macron hat angekündigt, dass 26 Länder bereit seien, Truppen in die Ukraine zu schicken, sobald ein Friedensvertrag ausgehandelt ist.
Um welche Länder es sich handelt, sagte er nicht. Aber offenbar ist da auch Österreich in irgendeiner Form mit dabei. Denn die EU hat nur 27 Länder - und es würde mich wundern, wenn Ungarn oder die Slowakei sich an dem Schwachsinn beteiligen.
Es ist natürlich Schwachsinn. Denn wozu brauche ich ein derartiges Heer, wenn ich einen nachhaltigen - von beiden Seiten akzeptierten Frieden ausgehandelt habe.
Und es ist auch insofern Schwachsinn, als Russland einen derartigen Aufmarsch naturgemäß als Bedrohung empfindet.
„Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt während der Kämpfe, gehen wir von der Prämisse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind“, drohte Wladimir Putin.
Kreml-Sprecher Dimitri Peskow ergänzte: „Das ist gefährlich für unser Land.“ Bei der Diskussion über Sicherheitsgarantien könne es nicht nur um die Ukraine gehen. Auch Russland brauche Garantien für seine Sicherheit.
Die europäischen Sicherheitsgarantien sind demnach kontraproduktiv und auch vollkommen irreal. Jeglichen Provokationen wäre damit nach einem Waffenstillstand Tür und Tor geöffnet, wenn NATO Truppen vor Ort "den Frieden sichern". Denn für die in der ukrainischen Militärführung vorhandenen Ultranationalisten wäre es extrem verführerisch, ein solches Nato Lager unter falscher Flagge zu beschießen, und damit eine internationale Krise auf höchstem Niveau herauf zu beschwören.
Aber in den Medien werden die absurden Pläne ohne jegliche kritische Anmerkung brav apportiert. Friedenstruppen klingt ja gut - ebenso wie Sicherheitsgarantien.
Das genügt, um weiterhin den größten Schwachsinn unter die Leute zu bringen.
Um welche Länder es sich handelt, sagte er nicht. Aber offenbar ist da auch Österreich in irgendeiner Form mit dabei. Denn die EU hat nur 27 Länder - und es würde mich wundern, wenn Ungarn oder die Slowakei sich an dem Schwachsinn beteiligen.
Es ist natürlich Schwachsinn. Denn wozu brauche ich ein derartiges Heer, wenn ich einen nachhaltigen - von beiden Seiten akzeptierten Frieden ausgehandelt habe.
Und es ist auch insofern Schwachsinn, als Russland einen derartigen Aufmarsch naturgemäß als Bedrohung empfindet.
„Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt während der Kämpfe, gehen wir von der Prämisse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind“, drohte Wladimir Putin.
Kreml-Sprecher Dimitri Peskow ergänzte: „Das ist gefährlich für unser Land.“ Bei der Diskussion über Sicherheitsgarantien könne es nicht nur um die Ukraine gehen. Auch Russland brauche Garantien für seine Sicherheit.
Die europäischen Sicherheitsgarantien sind demnach kontraproduktiv und auch vollkommen irreal. Jeglichen Provokationen wäre damit nach einem Waffenstillstand Tür und Tor geöffnet, wenn NATO Truppen vor Ort "den Frieden sichern". Denn für die in der ukrainischen Militärführung vorhandenen Ultranationalisten wäre es extrem verführerisch, ein solches Nato Lager unter falscher Flagge zu beschießen, und damit eine internationale Krise auf höchstem Niveau herauf zu beschwören.
Aber in den Medien werden die absurden Pläne ohne jegliche kritische Anmerkung brav apportiert. Friedenstruppen klingt ja gut - ebenso wie Sicherheitsgarantien.
Das genügt, um weiterhin den größten Schwachsinn unter die Leute zu bringen.
Der ehemalige OSZE-Beobachter Benoît Paré hat ein Buch veröffentlicht über seine Rolle bei der Überwachung der Minsker Abkommen im Donbass in der Zeit von 2014-2020. Es heißt „What I saw in Ucraine“
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) verfolgte Verstöße gegen Waffenstillstände und hatte dafür unter anderem ein weit reichendes Überwachungsprogramm mit Kameras, Satelliten, etc. aufgebaut. Obendrein unternahmen die OSZE Mitarbeiter laufend Kontrollen vor Ort, in Krankenhäusern, etc.
Anfangs waren die zivilen Opfer zu 63% auf Seite der Separatisten, das steigerte sich im Lauf der Jahre auf 73%
Die westlichen Medien berichteten hingegen das Gegenteil und konzentrierten sich auf separatistische/russische Verstöße, während sie die Nichteinhaltung der Minsker Verträge durch die Ukraine ignorierten. Auch Sachschäden durch Beschuss, Explosionen, Feuer, traten zu 75% im Donbas auf. Die Ukraine kritisierte die OSZE-Berichterstattung, was dazu führte, dass dessen Chefs die Berichte fortan unterdrückten und auch öffentlich nicht Stellung bezogen.
Paré schrieb dazu ein Buch, in dem er die von der OSZE damals erstellten Statistiken nun veröffentlicht und detailreich nachweist, dass die Ukraine ständig den Waffenstillstand verletzte.
Mehr als 3.300 zivile Todesopfer der ukrainischen Bomardements sind von der OSZE namentlich erfasst. Dazu rund 10.000 Verletzte. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher.
Die im Westen verbreitete Ansicht, dass Russland den Krieg „unprovoziert“ begonnen hat, ist demnach gelogen.
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) verfolgte Verstöße gegen Waffenstillstände und hatte dafür unter anderem ein weit reichendes Überwachungsprogramm mit Kameras, Satelliten, etc. aufgebaut. Obendrein unternahmen die OSZE Mitarbeiter laufend Kontrollen vor Ort, in Krankenhäusern, etc.
Anfangs waren die zivilen Opfer zu 63% auf Seite der Separatisten, das steigerte sich im Lauf der Jahre auf 73%
Die westlichen Medien berichteten hingegen das Gegenteil und konzentrierten sich auf separatistische/russische Verstöße, während sie die Nichteinhaltung der Minsker Verträge durch die Ukraine ignorierten. Auch Sachschäden durch Beschuss, Explosionen, Feuer, traten zu 75% im Donbas auf. Die Ukraine kritisierte die OSZE-Berichterstattung, was dazu führte, dass dessen Chefs die Berichte fortan unterdrückten und auch öffentlich nicht Stellung bezogen.
Paré schrieb dazu ein Buch, in dem er die von der OSZE damals erstellten Statistiken nun veröffentlicht und detailreich nachweist, dass die Ukraine ständig den Waffenstillstand verletzte.
Mehr als 3.300 zivile Todesopfer der ukrainischen Bomardements sind von der OSZE namentlich erfasst. Dazu rund 10.000 Verletzte. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher.
Die im Westen verbreitete Ansicht, dass Russland den Krieg „unprovoziert“ begonnen hat, ist demnach gelogen.
Am Montag wurde ich vom TV-Sender RTV zu einem Interview im Format "Wir sprechen Klartext" eingeladen. Hier ist nun die Sendung: https://www.rtv.news/library/v/lebendig-oder-tot-das-impfparadox-wir-sprechen-klartext
RTV
„Lebendig oder tot – Das Impf-Paradox“ - Wir sprechen Klartext — RTV
Bert Ehegartners neuer Film „Lebendig oder tot – Das Impf-Paradoxon“ porträtiert den dänischen Wissenschaftler Peter Aaby, der mit seinen Studien zu Impfungen und Kindersterblichkeit weltweit Aufsehen erregte – und zugleich in Konflikt mit der WHO und der…
Das Impfwesen ist echt ständig für Überraschungen gut.
Jetzt grad ist eine große australische Studie zum Effekt der Gürtelrose Impfung mit dem Impfstoff Shingrix erschienen. Bei Shingrix handelt es sich um eine Totimpfung - das heißt der Wirkstoff ist inaktiviert und enthält auch ein chemisches Adjuvans (Wirkverstärker). Der Impfstoff ist speziell für ältere Menschen im Alter über 60 Jahren empfohlen.
In der Studie waren mehr als 7.000 Patienten mit einer Gürtelrose Diagnose erfasst, die davor mindestens eine Impfung erhalten hatten.
In der Analyse ergab sich in den drei Wochen nach der Impfung ein um das 11-fache höheres Gürtelrose Risiko als in den drei Wochen vor dem Impftermin.
Ein um das ELFFACHE höheres Risiko.
Man fragt sich, wie es eine solche Impfung durch die Zulassungsstudien geschafft hat. Eigentlich wäre so ein Ergebnis ein guter Grund, die Impfung sofort vom Markt zu nehmen.
Doch nein.
Zwei bis sechs Monate nach der ersten Impfung folgte nämlich die zweite Dosis.
Und nach der zweiten Shingrix Impfung setzt dann die Wirkung ein, schreiben die Autoren. Da sind nämlich die Gürtelrose Fälle in den 3 Wochen nach der Impfung um 73% verringert im Vergleich zu den 3 Wochen davor.
Man könnte natürlich vermuten, dass alle, die für Gürtelrose empfänglich waren, Ihre Krankheit schon nach der ersten Impfdosis entwickelt haben. Aber diesem Verdacht wurde nicht näher nachgegangen. Die Autoren schließen mit einem positiven Resüme.
Das Impfwesen bietet echt Rätsel über Rätsel.
Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich impfen zu lassen: In Deutschland ist die Impfung ab 60 Jahren gratis.
In Österreich wird diese Impfung in kürze gratis (das heißt auf Kosten der Steuerzahler) erhältlich sein. Bis dahin beträgt der Preis für eine Dosis noch ca. 250 EUR.
Jetzt grad ist eine große australische Studie zum Effekt der Gürtelrose Impfung mit dem Impfstoff Shingrix erschienen. Bei Shingrix handelt es sich um eine Totimpfung - das heißt der Wirkstoff ist inaktiviert und enthält auch ein chemisches Adjuvans (Wirkverstärker). Der Impfstoff ist speziell für ältere Menschen im Alter über 60 Jahren empfohlen.
In der Studie waren mehr als 7.000 Patienten mit einer Gürtelrose Diagnose erfasst, die davor mindestens eine Impfung erhalten hatten.
In der Analyse ergab sich in den drei Wochen nach der Impfung ein um das 11-fache höheres Gürtelrose Risiko als in den drei Wochen vor dem Impftermin.
Ein um das ELFFACHE höheres Risiko.
Man fragt sich, wie es eine solche Impfung durch die Zulassungsstudien geschafft hat. Eigentlich wäre so ein Ergebnis ein guter Grund, die Impfung sofort vom Markt zu nehmen.
Doch nein.
Zwei bis sechs Monate nach der ersten Impfung folgte nämlich die zweite Dosis.
Und nach der zweiten Shingrix Impfung setzt dann die Wirkung ein, schreiben die Autoren. Da sind nämlich die Gürtelrose Fälle in den 3 Wochen nach der Impfung um 73% verringert im Vergleich zu den 3 Wochen davor.
Man könnte natürlich vermuten, dass alle, die für Gürtelrose empfänglich waren, Ihre Krankheit schon nach der ersten Impfdosis entwickelt haben. Aber diesem Verdacht wurde nicht näher nachgegangen. Die Autoren schließen mit einem positiven Resüme.
Das Impfwesen bietet echt Rätsel über Rätsel.
Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich impfen zu lassen: In Deutschland ist die Impfung ab 60 Jahren gratis.
In Österreich wird diese Impfung in kürze gratis (das heißt auf Kosten der Steuerzahler) erhältlich sein. Bis dahin beträgt der Preis für eine Dosis noch ca. 250 EUR.
Das RKI hat in einer gerade veröffentlichten Erhebung mehr als 12.000 Mitarbeiter in Kliniken zu ihrer Impfpraxis befragt. Dabei kam raus, dass sich innerhalb der letzten zwölf Monate nur 16% der Gesundheitsberufler gegen COVID impfen ließen.
16 PROZENT.
Und das trotz diesbezüglicher STIKO Impfempfehlung.
Daraus kann man nun einige Schlüsse ziehen.
Man muss ja nicht so böse sein, wie dies kürzlich in einer Diskussion im Umfeld der US-Behörden genannt wurde, dass es sich bei dem Personenkreis, der sich noch immer boostern lässt, um eine Art Erhebung der aktuellen Demenz-Quote handelt. Das ist schon böse.
Positiv ausgedrückt kann man es so sehen, dass immerhin 84% der Klinik-Mitarbeiter erkannt haben, dass diese Impfung weder für sie persönlich noch für die Patienten Sinn macht. Denn sie bietet weder individuelle Vorteile noch schützt sie vor der Weitergabe der Ansteckung.
Erst kürzlich wurde das in einer Schweizer Studie - ebenfalls unter Gesundheits-Beruflern bestätigt. Die Studie zeigte, dass mit jedem Covid-Booster das Krankenstandsrisiko der Geimpften weiter angestiegen ist.
Es sieht also nicht gut aus, mit dem wissenschaftlichen Ruf der Covid-Impfungen. Und das wissen jene Menschen, die in den Kliniken arbeiten, sehr gut.
Das eigentliche Problem bei diesem Thema sehe ich in der von Meister Lauterbach im Vorjahr neu zusammen gepfuschten STIKO: Wo findet man so verblendete Experten, die diese Impfung nach wie vor empfehlen?
Das ist die Kernfrage.
Und solange so etwas in Deutschland (und auch in Ösiland, wo diesbezüglich ähnlich schlimme Zustände herrschen) nicht thematisiert wird, braucht man sich über die fortschreitende Entfremdung der Bevölkerung von der behördlichen und politischen Fürsorge nicht zu wundern.
16 PROZENT.
Und das trotz diesbezüglicher STIKO Impfempfehlung.
Daraus kann man nun einige Schlüsse ziehen.
Man muss ja nicht so böse sein, wie dies kürzlich in einer Diskussion im Umfeld der US-Behörden genannt wurde, dass es sich bei dem Personenkreis, der sich noch immer boostern lässt, um eine Art Erhebung der aktuellen Demenz-Quote handelt. Das ist schon böse.
Positiv ausgedrückt kann man es so sehen, dass immerhin 84% der Klinik-Mitarbeiter erkannt haben, dass diese Impfung weder für sie persönlich noch für die Patienten Sinn macht. Denn sie bietet weder individuelle Vorteile noch schützt sie vor der Weitergabe der Ansteckung.
Erst kürzlich wurde das in einer Schweizer Studie - ebenfalls unter Gesundheits-Beruflern bestätigt. Die Studie zeigte, dass mit jedem Covid-Booster das Krankenstandsrisiko der Geimpften weiter angestiegen ist.
Es sieht also nicht gut aus, mit dem wissenschaftlichen Ruf der Covid-Impfungen. Und das wissen jene Menschen, die in den Kliniken arbeiten, sehr gut.
Das eigentliche Problem bei diesem Thema sehe ich in der von Meister Lauterbach im Vorjahr neu zusammen gepfuschten STIKO: Wo findet man so verblendete Experten, die diese Impfung nach wie vor empfehlen?
Das ist die Kernfrage.
Und solange so etwas in Deutschland (und auch in Ösiland, wo diesbezüglich ähnlich schlimme Zustände herrschen) nicht thematisiert wird, braucht man sich über die fortschreitende Entfremdung der Bevölkerung von der behördlichen und politischen Fürsorge nicht zu wundern.
25 Jahre ist es her, dass Quecksilber aus Impfstoffen verbannt wurde. Nun soll es auch den toxischen Aluminium-Verbindungen an den Kragen gehen. Präsident Trump kündigte gestern überraschend ein Ende dieser Zusätze an.
"Ihr wisst, was Quecksilber ist, Ihr wisst was Aluminium ist: Wer zur Hölle möchte das in den Körper gespritzt bekommen?", fragte Trump die anwesenden Reporter. "Wir haben Quecksilber aus Impfstoffen entfernt und wir sind nun im Prozess, dasselbe mit Aluminium zu tun."
https://ehgartner.blogspot.com/2025/09/kommt-nun-das-aus-fur-aluminium-in.html
"Ihr wisst, was Quecksilber ist, Ihr wisst was Aluminium ist: Wer zur Hölle möchte das in den Körper gespritzt bekommen?", fragte Trump die anwesenden Reporter. "Wir haben Quecksilber aus Impfstoffen entfernt und wir sind nun im Prozess, dasselbe mit Aluminium zu tun."
https://ehgartner.blogspot.com/2025/09/kommt-nun-das-aus-fur-aluminium-in.html
Blogspot
Kommt nun das Aus für Aluminium in Impfstoffen?
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Die Provokationen werden massiver, speziell von europäischer Seite. Jeden Tag starten die News Sendungen mit Beschuldigungen Russlands. Zuerst waren es Unterseekabel, die angeblich von Russland gekappt wurden, GPS-Störangriffe auf Verkehrsflugzeuge, verdächtige Drohnen neben Flughäfen. Dann liegen Drohnentrümmer rum und russische Flugzeuge werden beschuldigt, Luftraum zu verletzen.
Russland bestreitet jegliche feindselige Absicht gegen NATO Staaten. Die Vorwürfe seien absurd.
Unsere Propaganda-Medien ignorieren die russische Darstellung und machen im Stakkato weiter.
Der Spiegel warnt vor der russischen Schattenflotte und meint damit Frachtschiffe, die Waren zustellen.
Ist das nun illegal. Handel für den Feind verboten?
Estland und Finnland versuchten bereits derartige Schiffe zu kapern und festzusetzen.
Russland reagierte mit einem Kriegsschiff, das derzeit nahe Dänemark in internationalem Gewässer fährt und den Frachtschiffen Geleitschutz gibt.
Jeder weitere Funken kann eine Explosion auslösen.
Doch es wird ständig weiter eskaliert. Man merkt, dass die NATO Aktivitäten nun getaktet sind.
Merz will der Ukraine 140 Milliarden aus russischem Anlage-Vermögen für die weitere Aufrüstung schenken. Dass das einen schweren Bruch des Völkerrechts darstellt: egal!
Selenskij träumt schon davon, den Kreml zu beschießen und Putin in den Luftschutzbunker zu jagen.
Russische Raffinerien brennen nach massivem Drohnenbeschuss.
Bilder von langen Autoschlangen vor russischen Tankstellen werden jubelnd verbreitet.
Die Aufrüstungs-Fraktion steigert sich in eine Kriegs-Euphorie. Russland ist besiegbar, lautet die Parole.
Wie Nachtwandler steuern sie Europa ins Unglück.
Russland bestreitet jegliche feindselige Absicht gegen NATO Staaten. Die Vorwürfe seien absurd.
Unsere Propaganda-Medien ignorieren die russische Darstellung und machen im Stakkato weiter.
Der Spiegel warnt vor der russischen Schattenflotte und meint damit Frachtschiffe, die Waren zustellen.
Ist das nun illegal. Handel für den Feind verboten?
Estland und Finnland versuchten bereits derartige Schiffe zu kapern und festzusetzen.
Russland reagierte mit einem Kriegsschiff, das derzeit nahe Dänemark in internationalem Gewässer fährt und den Frachtschiffen Geleitschutz gibt.
Jeder weitere Funken kann eine Explosion auslösen.
Doch es wird ständig weiter eskaliert. Man merkt, dass die NATO Aktivitäten nun getaktet sind.
Merz will der Ukraine 140 Milliarden aus russischem Anlage-Vermögen für die weitere Aufrüstung schenken. Dass das einen schweren Bruch des Völkerrechts darstellt: egal!
Selenskij träumt schon davon, den Kreml zu beschießen und Putin in den Luftschutzbunker zu jagen.
Russische Raffinerien brennen nach massivem Drohnenbeschuss.
Bilder von langen Autoschlangen vor russischen Tankstellen werden jubelnd verbreitet.
Die Aufrüstungs-Fraktion steigert sich in eine Kriegs-Euphorie. Russland ist besiegbar, lautet die Parole.
Wie Nachtwandler steuern sie Europa ins Unglück.
Nach den Europäern machen nun auch die USA voll auf Krieg. Gespenstisch war der Auftritt des neuen 'Kriegsministers' Pete Hegseth vor den versammelten Generälen. Seine orwellschen Umwertungen und die herausposaunte Verachtung des Friedenswillens. "Wenn du Frieden willst, so bereite Dich auf den Krieg vor", zitierte er eine Jahrtausende alte Binsenweisheit, die noch nie funktioniert hat.
Bei Präsident Trumps Auftritt hatte man zwar den Eindruck, er sieht die Feinde eher im Inneren der USA, doch seine letzten Ansagen bzgl. der Lieferung von Langstreckenraketen an Selenskij zeigen, dass ihn die NATO Falken offenbar erfolgreich von jeglichen Friedensplänen abgebracht haben.
Bei Präsident Trumps Auftritt hatte man zwar den Eindruck, er sieht die Feinde eher im Inneren der USA, doch seine letzten Ansagen bzgl. der Lieferung von Langstreckenraketen an Selenskij zeigen, dass ihn die NATO Falken offenbar erfolgreich von jeglichen Friedensplänen abgebracht haben.
Ich habe eben versucht, mir einen Überblick zur Nachrichtenlage auf X zu machen. Und werde von lauter Leuten, die ich nicht abonniert habe, mit Kriegshetze bombardiert.
Der erste ist gleich Roderich Kiesewetter, der offenbar ein unerschöpfliches Werbebudget verprassen kann und ständig in meiner timeline auftaucht.
Als 'Obmann auswärtiger Ausschuss' sagt der CDU-Mann mit Blick in die Kamera, dass er zwar die Bevölkerung nicht beunruhigen möchte, aber schon darauf hinweisen muss, dass Russland mit Drohnen unsere 'kritische Infrastruktur' ausspioniert. z.B. Kraftwerke oder Kasernen. "Russland eskaliert und sät Unsicherheit, um Deutschland von seiner Ukraine-Unterstützung abzubringen. Das darf nicht sein." Deshalb habe er dem deutschen Parlament empfohlen, den 'Spannungsfall' auszurufen.
Was meint Kiesewetter mit 'Spannungsfall'?
Darunter versteht das deutsche Grundgesetz eine Zwischenstufe zwischen Krieg und Frieden. "Sie setzt eine schwere außenpolitische Krise voraus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen bewaffneten Angriff münden könnte", heißt es in der Definition dieses 'Spannungsfalls'.
Als nächstes kommt Kaja Kallas, die estnische EU-Kommisions-Vizepräsidentin. Eine Frau, die ich weder abonniert, noch jemals gewählt habe. Sie plädiert - so wie auch Kanzler Merz - dafür, der Ukraine 140 Mia. an 'eingefrorenem' russischem Vermögen zukommen zu lassen, damit diese in Aufrüstung investieren kann. Bei diesem Vermögen handelt es sich hauptsächlich um Reserven der russischen Nationalbank.
Kritiker warnen davor, dass dieser Völkerrechts-widrige Schritt einen Massen-Abzug des Vermögens vieler anderer Staaten aus der EU zur Folge hätte und die europäische Finanzwirtschaft massiv negativ beeinflussen würde.
Als nächstes kommt ein Kommentar des ZDF Morgenmagazins, in dem praktisch dasselbe gefordert wird.
Dann ein Beitrag von Bastian Barucker, der sich über die Stimmungsmache in Deutschland sorgt, die hauptsächlich mit Fake News agiert. Dazu bringt er einen Zeitungs-Ausschnitt von Kanzler Merz mit dem Zitat: "Wir leben nicht mehr im Frieden"
Bastian ist der einzige in dieser Liste, den ich auch tatsächlich selbst abonniert habe.
Als nächstes kommt Nato-Chef Mark Rutte, der die Ukraine als "our first line of defense" bezeichnet.
Als nächstes kommt Ursula von der Leyen, die beinahe wortgleich dasselbe sagt: "Eine starke Ukraine ist unsere erste Verteidigungslinie. Deshalb müssen wir unsere militärische Unterstützung verstärken. Heute stellen wir 4 Milliarden Euro für die Ukraine bereit."
Als nächste kommt Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich darüber freut, dass die Sanktionen gegen Russland doch wirken. Sie macht das daran fest, dass Russland die Mehrwertsteuer von 20 auf 22% erhöhen will, verschweigt aber, dass die russische Wirtschaft - im Gegensatz zu jener Deutschlands oder Österreichs - wächst.
Und schließlich tritt nochmal Roderich auf. Diesmal fordert er die NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine. Diese, so erklärt er, sei in "unserem eigenen Interesse". Denn "Die Ukraine verfügt über die stärkste Armee und die einzige in Europa, die tatsächlich über Kenntnisse in moderner Kriegsführung und Verteidigung verfügt."
Was er nicht sagt: Allzu viele dieser Super-Armee haben auch schon erfahren, wie man stirbt.
So. Jetzt reichts mir.
Entweder der Algorithmus von X ist kaputt. Oder Musk wird von der kriegerischen EU-Sippschaft gerade mit Werbegeldern zugeschüttet.
Der erste ist gleich Roderich Kiesewetter, der offenbar ein unerschöpfliches Werbebudget verprassen kann und ständig in meiner timeline auftaucht.
Als 'Obmann auswärtiger Ausschuss' sagt der CDU-Mann mit Blick in die Kamera, dass er zwar die Bevölkerung nicht beunruhigen möchte, aber schon darauf hinweisen muss, dass Russland mit Drohnen unsere 'kritische Infrastruktur' ausspioniert. z.B. Kraftwerke oder Kasernen. "Russland eskaliert und sät Unsicherheit, um Deutschland von seiner Ukraine-Unterstützung abzubringen. Das darf nicht sein." Deshalb habe er dem deutschen Parlament empfohlen, den 'Spannungsfall' auszurufen.
Was meint Kiesewetter mit 'Spannungsfall'?
Darunter versteht das deutsche Grundgesetz eine Zwischenstufe zwischen Krieg und Frieden. "Sie setzt eine schwere außenpolitische Krise voraus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen bewaffneten Angriff münden könnte", heißt es in der Definition dieses 'Spannungsfalls'.
Als nächstes kommt Kaja Kallas, die estnische EU-Kommisions-Vizepräsidentin. Eine Frau, die ich weder abonniert, noch jemals gewählt habe. Sie plädiert - so wie auch Kanzler Merz - dafür, der Ukraine 140 Mia. an 'eingefrorenem' russischem Vermögen zukommen zu lassen, damit diese in Aufrüstung investieren kann. Bei diesem Vermögen handelt es sich hauptsächlich um Reserven der russischen Nationalbank.
Kritiker warnen davor, dass dieser Völkerrechts-widrige Schritt einen Massen-Abzug des Vermögens vieler anderer Staaten aus der EU zur Folge hätte und die europäische Finanzwirtschaft massiv negativ beeinflussen würde.
Als nächstes kommt ein Kommentar des ZDF Morgenmagazins, in dem praktisch dasselbe gefordert wird.
Dann ein Beitrag von Bastian Barucker, der sich über die Stimmungsmache in Deutschland sorgt, die hauptsächlich mit Fake News agiert. Dazu bringt er einen Zeitungs-Ausschnitt von Kanzler Merz mit dem Zitat: "Wir leben nicht mehr im Frieden"
Bastian ist der einzige in dieser Liste, den ich auch tatsächlich selbst abonniert habe.
Als nächstes kommt Nato-Chef Mark Rutte, der die Ukraine als "our first line of defense" bezeichnet.
Als nächstes kommt Ursula von der Leyen, die beinahe wortgleich dasselbe sagt: "Eine starke Ukraine ist unsere erste Verteidigungslinie. Deshalb müssen wir unsere militärische Unterstützung verstärken. Heute stellen wir 4 Milliarden Euro für die Ukraine bereit."
Als nächste kommt Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich darüber freut, dass die Sanktionen gegen Russland doch wirken. Sie macht das daran fest, dass Russland die Mehrwertsteuer von 20 auf 22% erhöhen will, verschweigt aber, dass die russische Wirtschaft - im Gegensatz zu jener Deutschlands oder Österreichs - wächst.
Und schließlich tritt nochmal Roderich auf. Diesmal fordert er die NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine. Diese, so erklärt er, sei in "unserem eigenen Interesse". Denn "Die Ukraine verfügt über die stärkste Armee und die einzige in Europa, die tatsächlich über Kenntnisse in moderner Kriegsführung und Verteidigung verfügt."
Was er nicht sagt: Allzu viele dieser Super-Armee haben auch schon erfahren, wie man stirbt.
So. Jetzt reichts mir.
Entweder der Algorithmus von X ist kaputt. Oder Musk wird von der kriegerischen EU-Sippschaft gerade mit Werbegeldern zugeschüttet.
Vom Pilzesammler am Truppenübungsplatz bis zur Fliegerbombe aus 1945: Überall herrscht Russenalarm.
Ein ebenso witziger wie politisch hoch aktueller Kommentar aus der Berliner Zeitung.
Habe sie kürzlich abonniert und freue mich über guten alten Qualitäts-Journalismus.
Die meisten Artikel sind übrigens frei zugänglich. Dieser hier auch: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/klospuelung-kaputt-ich-kann-keineswegs-ausschliessen-dass-russland-schuld-ist-li.2360019
Ein ebenso witziger wie politisch hoch aktueller Kommentar aus der Berliner Zeitung.
Habe sie kürzlich abonniert und freue mich über guten alten Qualitäts-Journalismus.
Die meisten Artikel sind übrigens frei zugänglich. Dieser hier auch: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/klospuelung-kaputt-ich-kann-keineswegs-ausschliessen-dass-russland-schuld-ist-li.2360019
Gestern feierte beim Malibu Filmfestival ein Film seine Weltpremiere, der keinen Stein auf dem anderen lässt. Sein Titel lautet: "An Inconvenient Study" - "Eine unbequeme Studie"
Die Geschichte dieser Studie führt 10 Jahre zurück.
Im Jahr 2016 stellte der Journalist Del Bigtree dem bekannten Medizin-Professor Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Wayne State University School of Medicine in Detroit eine herausfordernde Aufgabe: die Durchführung der bislang umfassendsten Studie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Personen. Zervos nahm die Herausforderung an und sagte, er werde so eine Studie durchführen, um Del Bigtree und der Welt zu beweisen, dass geimpfte Kinder gesundheitlich im Vorteil sind. Dann brach über Jahre der Kontakt ab. Was war mit der Studie geschehen? Wurde Sie gar nie gemacht?
Del Bigtree kontaktierte Zervos und traf sich mit ihm zum Abendessen. Er dokumentierte dieses Dinner mit versteckter Kamera. Was er dabei erfuhr, warf ihn fast um: Die Studie war tatsächlich durchgeführt worden. Die Daten von 18.500 Kindern waren inkludiert worden; beinahe 2.000 von ihnen waren ungeimpft.
Der Unterschied zwischen den Gruppen war so massiv, dass Prof. Zervos sich nicht traute, die Studie zu veröffentlichen. Sie habe keine Qualitätsmängel, sagte er. Aber sie würde sicherlich vom Impf-Establishment in der Luft zerrissen. Ebenso von allen großen Medien. Das wäre das Ende seiner Karriere. Er habe, sagte er Del Bigtree, nicht den Mumm, das durchzuziehen.
Doch er zeigte die Studie immerhin her.
Und da stand zu lesen, dass geimpfte Kinder einen enormen gesundheitlichen Nachteil haben: ein vielfach höheres Risiko für chronische Krankheiten.
Das Asthmarisiko war mehr als viermal erhöht, das Risiko für Allergien dreimal so hoch, das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um das Sechsfache erhöht.
Bei vielen Krankheiten konnten gar keine Zahlen genannt werden, weil in der ungeimpften Kinder - im Gegensatz zur Impfgruppe - keine Fälle vorkamen. Zum Beispiel bei ADHS. 262 Fälle in der Impfgruppe - aber kein einziger Fall unter 2.000 ungeimpften Kindern. Dasselbe Muster bei kindlichem Diabetes, Verhaltensstörung, Lernstörung oder Hirnfunktionsstörung: es gab keine Fälle in der ungeimpften Gruppe.
Die Grafik (siehe Kommentar) zeigt den Anteil der Kinder, die im Verlauf von 10 Jahren an chronischen Krankheiten erkranken. ('10-year Chronic Disease-Free Survival by Vaccine Exposure') Die rote Linie zeigt die ungeimpfte Gruppe, die blaue Linie die geimpfte. Nach 10 Jahren sind noch 83% der ungeimpften Gruppe ohne chronische Krankheit. In der geimpften Gruppe nur noch 43%. Hier sind die Kranken schon in der Überzahl.
Der Film ist in seinem Tonfall sehr zurückhaltend und bemüht um Seriosität. Del Bigtree betont, dass eine derartige Studie, wie sie hier durchgeführt wurde, kein Beweis für eine kausale Verbindung ist. Doch sie ist ein starkes Indiz. Und es wäre absolut unverantwortlich, diese Studie zu ignorieren. Sie muss unbedingt getestet und unter bestmöglichen Bedingungen wiederholt werden. Denn wenn sich die Resultate dieser Studie bewahrheiten, dann handelt es sich beim Impfprogramm der USA um ein Programm zur systematischen Schädigung der Gesundheit der Kinder.
Wer gut englisch kann, sollte sich den Film unbedingt ansehen. In kürze werden sicherlich auch deutsch synchronisierte Versionen verfügbar sein. (Links zum Film und zur Studie im ersten Kommentar).
Die Geschichte dieser Studie führt 10 Jahre zurück.
Im Jahr 2016 stellte der Journalist Del Bigtree dem bekannten Medizin-Professor Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Wayne State University School of Medicine in Detroit eine herausfordernde Aufgabe: die Durchführung der bislang umfassendsten Studie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Personen. Zervos nahm die Herausforderung an und sagte, er werde so eine Studie durchführen, um Del Bigtree und der Welt zu beweisen, dass geimpfte Kinder gesundheitlich im Vorteil sind. Dann brach über Jahre der Kontakt ab. Was war mit der Studie geschehen? Wurde Sie gar nie gemacht?
Del Bigtree kontaktierte Zervos und traf sich mit ihm zum Abendessen. Er dokumentierte dieses Dinner mit versteckter Kamera. Was er dabei erfuhr, warf ihn fast um: Die Studie war tatsächlich durchgeführt worden. Die Daten von 18.500 Kindern waren inkludiert worden; beinahe 2.000 von ihnen waren ungeimpft.
Der Unterschied zwischen den Gruppen war so massiv, dass Prof. Zervos sich nicht traute, die Studie zu veröffentlichen. Sie habe keine Qualitätsmängel, sagte er. Aber sie würde sicherlich vom Impf-Establishment in der Luft zerrissen. Ebenso von allen großen Medien. Das wäre das Ende seiner Karriere. Er habe, sagte er Del Bigtree, nicht den Mumm, das durchzuziehen.
Doch er zeigte die Studie immerhin her.
Und da stand zu lesen, dass geimpfte Kinder einen enormen gesundheitlichen Nachteil haben: ein vielfach höheres Risiko für chronische Krankheiten.
Das Asthmarisiko war mehr als viermal erhöht, das Risiko für Allergien dreimal so hoch, das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um das Sechsfache erhöht.
Bei vielen Krankheiten konnten gar keine Zahlen genannt werden, weil in der ungeimpften Kinder - im Gegensatz zur Impfgruppe - keine Fälle vorkamen. Zum Beispiel bei ADHS. 262 Fälle in der Impfgruppe - aber kein einziger Fall unter 2.000 ungeimpften Kindern. Dasselbe Muster bei kindlichem Diabetes, Verhaltensstörung, Lernstörung oder Hirnfunktionsstörung: es gab keine Fälle in der ungeimpften Gruppe.
Die Grafik (siehe Kommentar) zeigt den Anteil der Kinder, die im Verlauf von 10 Jahren an chronischen Krankheiten erkranken. ('10-year Chronic Disease-Free Survival by Vaccine Exposure') Die rote Linie zeigt die ungeimpfte Gruppe, die blaue Linie die geimpfte. Nach 10 Jahren sind noch 83% der ungeimpften Gruppe ohne chronische Krankheit. In der geimpften Gruppe nur noch 43%. Hier sind die Kranken schon in der Überzahl.
Der Film ist in seinem Tonfall sehr zurückhaltend und bemüht um Seriosität. Del Bigtree betont, dass eine derartige Studie, wie sie hier durchgeführt wurde, kein Beweis für eine kausale Verbindung ist. Doch sie ist ein starkes Indiz. Und es wäre absolut unverantwortlich, diese Studie zu ignorieren. Sie muss unbedingt getestet und unter bestmöglichen Bedingungen wiederholt werden. Denn wenn sich die Resultate dieser Studie bewahrheiten, dann handelt es sich beim Impfprogramm der USA um ein Programm zur systematischen Schädigung der Gesundheit der Kinder.
Wer gut englisch kann, sollte sich den Film unbedingt ansehen. In kürze werden sicherlich auch deutsch synchronisierte Versionen verfügbar sein. (Links zum Film und zur Studie im ersten Kommentar).
Beinahe hätte Österreich etwas Rückgrat gezeigt - und gegen das 19. Sanktionspaket der EU gegen Russland gestimmt. Der Grund war die verzwickte Lage der Raiffeisen Bank International, die Opfer der EU-Sanktionen wurde. Die Raiffeisen-Tochter ist die letzte große westliche Bank in Russland. Auf Druck der EU sollte sie verkauft werden. Russland stimmte dem nicht zu, weil damit die Geldtransfers für bestehende Energielieferungen in die EU noch schwieriger würden. Raiffeisen droht ein Verlust von mehreren Milliarden Euro, weil Österreich mittlerweile als "unfreundlicher Staat" eingestuft wird.
Doch Österreichs Gegenwehr ist nunmehr beendet. Aus Meinl-Reisingers Außenministerium wird verlautet, dass Österreich auf Linie ist und kein Veto gegen das neue 19. Sanktionspaket einlegen wird. Die Umsetzung des neuen Pakets bedeutet unter anderem, dass bis spätestens 2028 die Gas- und sonstigen Energieimporte aus Russland zu 100% gestoppt werden.
Die dahinter stehende 'Logik' der EU ist klar. Der Handel mit Russland soll auf null zurückgefahren werden. Dafür wurde sogar die Sprengung der Nordstream Pipelines geduldet und von vielen EU-Politikern sogar gut geheißen: eine kriminelle Attacke auf Infrastruktur, die als Vorzeigeobjekt Russisch-Europäischer Zusammenarbeit galt und in der Errichtung rund 20 Milliarden Euro gekostet hat.
Alles wurde dem Ziel der vollkommenen wirtschaftlichen Abkopplung von Russland untergeordnet - einem Zustand, den es nie zuvor in der Geschichte Europas gegeben hat.
Genau das aber war das wichtigste und seit Jahrzehnten angestrebte strategische Ziel der USA. Europa und Russland mussten wirtschaftlich und politisch voneinander getrennt werden. Ansonsten hätte sich ein ernstzunehmender Konkurrent herausbilden können, der den globalen Führungsanspruch der USA gefährdet hätte.
Dass dieses Ziel - entgegen den Interessen der europäischen und russischen Bevölkerung - erreicht werden konnte, beruhte auf der über viele Jahrzehnte perfektionierten Unterwanderung unseres politischen Systems: die in den Ländern der EU praktizierte repräsentative Demokratie bot dafür ein Einfallstor, das weder von Politik, noch Justiz noch Presse geschützt wurde und alle wichtigen demokratischen Gremien aushebelte.
Es ging um die Frage, wie man am besten die Repräsentanten der Demokratie kapert und für die eigenen Ziele - also jenen der USA und der von ihr dominierten NATO - einspannt. Dafür wurden zum einen auffällige politische Talente angeworben - in eigenen Programmen wie beispielsweise den 'Young Global Leaders' des World Economic Forum. Zum anderen wurden etablierte ehrgeizige Politiker in einer mittleren Phase ihrer Karriere rekrutiert. Sie kamen in der Folge mit Hilfe bestehender Netzwerke rasch an die Spitze.
Lange Zeit konzentrierte sich diese Praxis darauf, die Repräsentanten der wichtigen Länder anzuwerben - und mit deren Hilfe auch die einflussreichen Positionen der EU mit Gefolgsleuten zu besetzen. In den letzten Jahren hat man erkannt, dass es auch wichtig ist, 'Betriebsunfälle' in kleineren Ländern möglichst abzustellen. Deshalb das Augenmerk der EU-Politiker und ihrer Führungskader auf Randzonen, wie die Wahlen in Rumänien, wo massiv mit Hilfe der Geheimdienste und Gerichte interveniert und 'feindliche' - weil unabhängige - Kandidaten abmontiert wurden.
Der gekauften oder sonstwie angeheuerten Politik-Elite, die heute die Spitzen der EU-Länder sowie der Kommission bekleidet, ist es herzlich egal, wenn die Energiepreise steigen. Hauptsache, die Gewinne fließen nicht nach Russland.
Mit Hilfe der verschiedenen Think-Tanks, NGOs und den an der Leine geführten Medien lassen sich ständig neue Propaganda-Formeln entwerfen und flächendeckend unter die Leute bringen. Etwa die Botschaft, dass Russland schuld ist an den hohen Energiepreisen.
Doch Österreichs Gegenwehr ist nunmehr beendet. Aus Meinl-Reisingers Außenministerium wird verlautet, dass Österreich auf Linie ist und kein Veto gegen das neue 19. Sanktionspaket einlegen wird. Die Umsetzung des neuen Pakets bedeutet unter anderem, dass bis spätestens 2028 die Gas- und sonstigen Energieimporte aus Russland zu 100% gestoppt werden.
Die dahinter stehende 'Logik' der EU ist klar. Der Handel mit Russland soll auf null zurückgefahren werden. Dafür wurde sogar die Sprengung der Nordstream Pipelines geduldet und von vielen EU-Politikern sogar gut geheißen: eine kriminelle Attacke auf Infrastruktur, die als Vorzeigeobjekt Russisch-Europäischer Zusammenarbeit galt und in der Errichtung rund 20 Milliarden Euro gekostet hat.
Alles wurde dem Ziel der vollkommenen wirtschaftlichen Abkopplung von Russland untergeordnet - einem Zustand, den es nie zuvor in der Geschichte Europas gegeben hat.
Genau das aber war das wichtigste und seit Jahrzehnten angestrebte strategische Ziel der USA. Europa und Russland mussten wirtschaftlich und politisch voneinander getrennt werden. Ansonsten hätte sich ein ernstzunehmender Konkurrent herausbilden können, der den globalen Führungsanspruch der USA gefährdet hätte.
Dass dieses Ziel - entgegen den Interessen der europäischen und russischen Bevölkerung - erreicht werden konnte, beruhte auf der über viele Jahrzehnte perfektionierten Unterwanderung unseres politischen Systems: die in den Ländern der EU praktizierte repräsentative Demokratie bot dafür ein Einfallstor, das weder von Politik, noch Justiz noch Presse geschützt wurde und alle wichtigen demokratischen Gremien aushebelte.
Es ging um die Frage, wie man am besten die Repräsentanten der Demokratie kapert und für die eigenen Ziele - also jenen der USA und der von ihr dominierten NATO - einspannt. Dafür wurden zum einen auffällige politische Talente angeworben - in eigenen Programmen wie beispielsweise den 'Young Global Leaders' des World Economic Forum. Zum anderen wurden etablierte ehrgeizige Politiker in einer mittleren Phase ihrer Karriere rekrutiert. Sie kamen in der Folge mit Hilfe bestehender Netzwerke rasch an die Spitze.
Lange Zeit konzentrierte sich diese Praxis darauf, die Repräsentanten der wichtigen Länder anzuwerben - und mit deren Hilfe auch die einflussreichen Positionen der EU mit Gefolgsleuten zu besetzen. In den letzten Jahren hat man erkannt, dass es auch wichtig ist, 'Betriebsunfälle' in kleineren Ländern möglichst abzustellen. Deshalb das Augenmerk der EU-Politiker und ihrer Führungskader auf Randzonen, wie die Wahlen in Rumänien, wo massiv mit Hilfe der Geheimdienste und Gerichte interveniert und 'feindliche' - weil unabhängige - Kandidaten abmontiert wurden.
Der gekauften oder sonstwie angeheuerten Politik-Elite, die heute die Spitzen der EU-Länder sowie der Kommission bekleidet, ist es herzlich egal, wenn die Energiepreise steigen. Hauptsache, die Gewinne fließen nicht nach Russland.
Mit Hilfe der verschiedenen Think-Tanks, NGOs und den an der Leine geführten Medien lassen sich ständig neue Propaganda-Formeln entwerfen und flächendeckend unter die Leute bringen. Etwa die Botschaft, dass Russland schuld ist an den hohen Energiepreisen.
Man stelle sich vor, alles wäre anders gelaufen. Wie sehr hat Putin in den Nullerjahren um die Freundschaft Europas geworben. Wie eindringlich hat er die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit beschworen. Man sehe sich dazu nur die - auf deutsch gehaltene - Rede im Deutschen Bundestag aus dem Jahr 2001 an. Oder jene aus dem Jahr 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz (siehe Links in den ersten beiden Kommentaren). Das war pure Liebeswerbung, die jedesmal massiv und kalt zurückgewiesen wurde.
Man stelle sich vor, wie sehr Europa (und Russland) von dieser Zusammenarbeit profitiert hätten. Wie rasch aus der Verbindung von westlicher Technik und östlicher Energie ein prosperierendes 'Groß-Europa' entstehen hätte können.
So aber haben wir die ferngesteuerten - durch Trump etwas irritierten, aber immer noch auf Linie ihrer Deep-State Kontakte und Netzwerke funktionierenden - Politik-Marionetten, denen das Wohl der europäischen Bevölkerung vollständig egal ist.
Man stelle sich vor, wie sehr Europa (und Russland) von dieser Zusammenarbeit profitiert hätten. Wie rasch aus der Verbindung von westlicher Technik und östlicher Energie ein prosperierendes 'Groß-Europa' entstehen hätte können.
So aber haben wir die ferngesteuerten - durch Trump etwas irritierten, aber immer noch auf Linie ihrer Deep-State Kontakte und Netzwerke funktionierenden - Politik-Marionetten, denen das Wohl der europäischen Bevölkerung vollständig egal ist.
Und wieder zeigt sich das Grundproblem Europas, so wie bei den von den USA - unter Biden - geforderten Russland Sanktionen, die zur massiven Erhöhung der Energiepreise geführt haben.
Diesmal lassen sich die europäischen Vasallen von den USA in einen Handelskrieg mit China treiben. Auch hier begann der politische Druck bereits während der Biden Regierung - wurde aber unter Trump unverändert fortgeführt.
Und das eskalierte nun mit der feindlichen Übernahme eines chinesischen Unternehmens in den Niederlanden.
China blockiert jetzt die weitere Zusammenarbeit und es kommt zu einem Lieferstop bei Chips, mit katastrophalen Folgen für die europäische Wirtschaft. Speziell betroffen ist die deutsche Autoindustrie und ihre Zuliefer-Betriebe. Bald steht alles still.
Hier die Details:
Die Niederlande hat im September 2025 die Kontrolle über den Halbleiterhersteller Nexperia übernommen, ein Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden, das seit 2017 mehrheitlich dem chinesischen Konzern Wingtech Technology gehört. Die Übernahme durch die niederländische Regierung erfolgte unter Berufung auf “schwere Governance-Mängel” und Risiken für technologisches Know-how in den Niederlanden und Europa. Dahinter stand jedoch signifikanter Druck aus den USA, der sich auf Sicherheitsbedenken und Exportkontrollen bezog.
Die USA haben seit Jahren Exportrestriktionen gegen chinesische Tech-Unternehmen verhängt, um den Transfer sensibler Technologien zu verhindern. Wingtech, der Eigentümer von Nexperia, wurde im Dezember 2024 auf die US-Entity List des Department of Commerce gesetzt, was bedeutet, dass US-Unternehmen Lizenzen benötigen, um mit Wingtech zu handeln. Dies betrifft Nexperia indirekt, da es vollständig von Wingtech kontrolliert wird. Die USA sehen in chinesisch kontrollierten Firmen wie Nexperia ein Risiko für nationale Sicherheit, insbesondere im Halbleitersektor, der für Militär- und Zivilanwendungen entscheidend ist. 
Im Juni 2025 trafen sich US-Beamte mit Vertretern des niederländischen Außenministeriums und warnten explizit davor, dass Nexperia den Zugang zum US-Markt verlieren könnte, wenn der chinesische CEO Zhang Xuezheng (auch Wingtech-Gründer) nicht entfernt würde.  Die USA argumentierten, dass Zhangs Doppelfunktion als CEO und Aktionär “problematisch” sei und Nexperia unter US-Exportkontrollen fallen könnte, falls keine Änderungen erfolgten.  Dies war Teil einer breiteren Strategie, um europäische Länder dazu zu bringen, chinesische Einflüsse in der Chip-Industrie zu reduzieren. Die Niederlande wurde gedrängt, einzugreifen, um zu verhindern, dass Nexperia in die US-Entity List aufgenommen wird oder weitere Restriktionen erleidet. 
Die niederländische Regierung reagierte schließlich im September 2025, indem sie ein selten genutztes Notfallgesetz aus dem Jahr 1952 (Wet op de beschikbaarstelling van goederen) aktivierte – das erste Mal seit dem Kalten Krieg.  Dadurch übernahm der Staat vorübergehend die Kontrolle über Nexperia, suspendierte Zhang als CEO und blockierte Entscheidungen des Vorstands, die von chinesischer Seite kamen.  Offiziell wurde dies mit internen Missständen begründet, aber Gerichtsdokumente und Berichte bestätigen, dass US-Druck der Auslöser war.
China hat die Übernahme scharf kritisiert und warnt vor Störungen globaler Lieferketten. 
Dieser Fall illustriert, wie US-China-Spannungen europäische Politik beeinflussen und zu Maßnahmen führen, die uns in eine weitere wirtschaftliche Krise stürzen.
Europa kann sich so lange nicht aus dem Würgegriff der USA befreien, solange wir zulassen, dass die Polit-Elite in der EU allesamt von den USA und ihren Netzwerken ausgewählt und installiert wird.
Diesmal lassen sich die europäischen Vasallen von den USA in einen Handelskrieg mit China treiben. Auch hier begann der politische Druck bereits während der Biden Regierung - wurde aber unter Trump unverändert fortgeführt.
Und das eskalierte nun mit der feindlichen Übernahme eines chinesischen Unternehmens in den Niederlanden.
China blockiert jetzt die weitere Zusammenarbeit und es kommt zu einem Lieferstop bei Chips, mit katastrophalen Folgen für die europäische Wirtschaft. Speziell betroffen ist die deutsche Autoindustrie und ihre Zuliefer-Betriebe. Bald steht alles still.
Hier die Details:
Die Niederlande hat im September 2025 die Kontrolle über den Halbleiterhersteller Nexperia übernommen, ein Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden, das seit 2017 mehrheitlich dem chinesischen Konzern Wingtech Technology gehört. Die Übernahme durch die niederländische Regierung erfolgte unter Berufung auf “schwere Governance-Mängel” und Risiken für technologisches Know-how in den Niederlanden und Europa. Dahinter stand jedoch signifikanter Druck aus den USA, der sich auf Sicherheitsbedenken und Exportkontrollen bezog.
Die USA haben seit Jahren Exportrestriktionen gegen chinesische Tech-Unternehmen verhängt, um den Transfer sensibler Technologien zu verhindern. Wingtech, der Eigentümer von Nexperia, wurde im Dezember 2024 auf die US-Entity List des Department of Commerce gesetzt, was bedeutet, dass US-Unternehmen Lizenzen benötigen, um mit Wingtech zu handeln. Dies betrifft Nexperia indirekt, da es vollständig von Wingtech kontrolliert wird. Die USA sehen in chinesisch kontrollierten Firmen wie Nexperia ein Risiko für nationale Sicherheit, insbesondere im Halbleitersektor, der für Militär- und Zivilanwendungen entscheidend ist. 
Im Juni 2025 trafen sich US-Beamte mit Vertretern des niederländischen Außenministeriums und warnten explizit davor, dass Nexperia den Zugang zum US-Markt verlieren könnte, wenn der chinesische CEO Zhang Xuezheng (auch Wingtech-Gründer) nicht entfernt würde.  Die USA argumentierten, dass Zhangs Doppelfunktion als CEO und Aktionär “problematisch” sei und Nexperia unter US-Exportkontrollen fallen könnte, falls keine Änderungen erfolgten.  Dies war Teil einer breiteren Strategie, um europäische Länder dazu zu bringen, chinesische Einflüsse in der Chip-Industrie zu reduzieren. Die Niederlande wurde gedrängt, einzugreifen, um zu verhindern, dass Nexperia in die US-Entity List aufgenommen wird oder weitere Restriktionen erleidet. 
Die niederländische Regierung reagierte schließlich im September 2025, indem sie ein selten genutztes Notfallgesetz aus dem Jahr 1952 (Wet op de beschikbaarstelling van goederen) aktivierte – das erste Mal seit dem Kalten Krieg.  Dadurch übernahm der Staat vorübergehend die Kontrolle über Nexperia, suspendierte Zhang als CEO und blockierte Entscheidungen des Vorstands, die von chinesischer Seite kamen.  Offiziell wurde dies mit internen Missständen begründet, aber Gerichtsdokumente und Berichte bestätigen, dass US-Druck der Auslöser war.
China hat die Übernahme scharf kritisiert und warnt vor Störungen globaler Lieferketten. 
Dieser Fall illustriert, wie US-China-Spannungen europäische Politik beeinflussen und zu Maßnahmen führen, die uns in eine weitere wirtschaftliche Krise stürzen.
Europa kann sich so lange nicht aus dem Würgegriff der USA befreien, solange wir zulassen, dass die Polit-Elite in der EU allesamt von den USA und ihren Netzwerken ausgewählt und installiert wird.
In den USA wird derzeit auf höchster politischer Ebene diskutiert, ob der enorme Anstieg chronischer Krankheiten etwas mit dem parallel dazu stark angewachsenen Impfprogramm zu tun hat. Gesundheitsminister Kennedy nannte aluminiumhaltige Wirkverstärker als mögliche Auslöser. Sie sind in zwei Drittel aller Kinderimpfstoffe enthalten. Präsident Trump kündigte Ende September öffentlich an, man werde – nach Quecksilber – nun auch Aluminium aus Impfungen verbannen. Zugleich tobt ein Kampf um die Deutung von Studien zum Thema. Dazu habe ich für Multipolar die Hintergründe beschrieben.
https://multipolar-magazin.de/artikel/sichere-kinderimpfungen
https://multipolar-magazin.de/artikel/sichere-kinderimpfungen
multipolar-magazin.de
Sichere Kinderimpfungen?
Die USA wollen aluminiumhaltige Wirkverstärker verbieten. Multipolar beleuchtet die Hintergründe.
Ab November können sich Personen ab 60 Jahren gratis gegen Gürtelrose und Pneumokokken impfen lassen, hat das österreichische Gesundheitsministerium angekündigt. Die Ärztekammer schlug nun Alarm, weil Menschen, die sich impfen lassen wollten, vielfach abgewiesen werden mussten. Kritisiert wird, dass zum Beispiel Impfstoffe gegen Pneumokokken oft noch nicht verfügbar seien.
Tja. Nun könnte man sagen, dass eben noch nicht November ist und die Ärzte mit dem Einstreifen der Impfhonorare noch etwas zuwarten müssen.
Aber auch für die impfeifrige Bevölkerung gibt es Nachrichten, welche die Wartezeit erträglicher machen.
Zum Beispiel eine neue Studie aus Spanien, die alle Fälle von Lungenentzündung während des Jahres 2019 in der Provinz Katalonien analysierte und untersuchte, welchen Schutz die beiden angebotenen Pneumokokken-Impfstoffe geboten haben.
Eingeschlossen waren die Daten von 2,2 Mio. Kataloniern im Alter über 50 Jahren. Insgesamt waren bei ihnen im Jahr 2019 etwas mehr als 15.000 Fälle von Lungenentzündungen (Pneumonien) aufgetreten.
Wie im restlichen Europa standen damals zwei Pneumokokken-Impfungen zur Auswahl: Die altbekannte 23-valente Impfung, sowie ein moderner Konjugat-Impfstoff. Dieser stammt meist von Pfizer und wird unter dem Namen 'Prevenar' vertrieben. 2019 gab es ihn noch in der 13-valenten Version, mittlerweile "schützt" Prevenar bereits vor 20 Pneumokokken Typen.
Die Anführungszeichen setze ich deshalb, weil sich der Begriff "schützt" in dieser Studie als nicht wirklich zutreffend erwiesen hat.
Es zeigte sich nämlich, dass der alte 23er Impfstoff (der mittlerweile nicht mehr empfohlen wird) das Risiko einer Lungenentzündung nicht reduzierte, sondern erhöht hat. Wenn Pneumokokken die Auslöser der Pneumonie waren, so stieg das Risiko für geimpfte Personen um 21 Prozent, das Risiko für Pneumonien aller Erregertypen stieg um 24 Prozent.
Und wie schlug sich die moderne Pneumokokken-Impfung (die mittlerweile die einzige ist, die im Gratis-Impfprogramm angeboten wird)?
Noch wesentlich schlechter.
Bei Pneumonien, die von Pneumokokken ausgelöst worden sind (also genau jenen Bakterien, vor denen die Impfung schützen sollte), stieg das Risiko für Geimpfte um 83 Prozent an.
Die Autoren der Studie waren einigermaßen erschrocken über diese Resultate. Als mögliche Ursache nannten sie, dass die Impfstoffe nur sehr selten in wirklich guten randomisierten kontrollierten Studien getestet werden. Real-World Daten, so wie jene dieser Studie passen dann oft nicht zum optimistischen Bild, das die Zulassungsstudien vermittelt haben.
Möglicherweise, so die Autoren, waren die geimpften Personen auch von Haus aus wesentlich kränker als die nicht geimpften Personen. Allerdings haben sie natürlich versucht, diesen möglichen Fehler durch viele Adjustierungen in der statistischen Auswertung auszugleichen.
Es hat aber nicht wirklich etwas verändert am Ergebnis.
Die Autoren schreiben: "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass weder PPsV23 noch PCV13 mit einem verringerten Risiko für Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle aufgrund von Pneumokokken aller Art oder Lungenentzündung aller Ursachen in dieser großen, bevölkerungsbasierten Kohorte von Erwachsenen über 50 Jahren in Katalonien im Jahr 2019 in Verbindung gebracht werden konnten."
PS: ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Information den Ärger über die Wartezeit auf die Auslieferung der Impfstoffe etwas abmildern
Tja. Nun könnte man sagen, dass eben noch nicht November ist und die Ärzte mit dem Einstreifen der Impfhonorare noch etwas zuwarten müssen.
Aber auch für die impfeifrige Bevölkerung gibt es Nachrichten, welche die Wartezeit erträglicher machen.
Zum Beispiel eine neue Studie aus Spanien, die alle Fälle von Lungenentzündung während des Jahres 2019 in der Provinz Katalonien analysierte und untersuchte, welchen Schutz die beiden angebotenen Pneumokokken-Impfstoffe geboten haben.
Eingeschlossen waren die Daten von 2,2 Mio. Kataloniern im Alter über 50 Jahren. Insgesamt waren bei ihnen im Jahr 2019 etwas mehr als 15.000 Fälle von Lungenentzündungen (Pneumonien) aufgetreten.
Wie im restlichen Europa standen damals zwei Pneumokokken-Impfungen zur Auswahl: Die altbekannte 23-valente Impfung, sowie ein moderner Konjugat-Impfstoff. Dieser stammt meist von Pfizer und wird unter dem Namen 'Prevenar' vertrieben. 2019 gab es ihn noch in der 13-valenten Version, mittlerweile "schützt" Prevenar bereits vor 20 Pneumokokken Typen.
Die Anführungszeichen setze ich deshalb, weil sich der Begriff "schützt" in dieser Studie als nicht wirklich zutreffend erwiesen hat.
Es zeigte sich nämlich, dass der alte 23er Impfstoff (der mittlerweile nicht mehr empfohlen wird) das Risiko einer Lungenentzündung nicht reduzierte, sondern erhöht hat. Wenn Pneumokokken die Auslöser der Pneumonie waren, so stieg das Risiko für geimpfte Personen um 21 Prozent, das Risiko für Pneumonien aller Erregertypen stieg um 24 Prozent.
Und wie schlug sich die moderne Pneumokokken-Impfung (die mittlerweile die einzige ist, die im Gratis-Impfprogramm angeboten wird)?
Noch wesentlich schlechter.
Bei Pneumonien, die von Pneumokokken ausgelöst worden sind (also genau jenen Bakterien, vor denen die Impfung schützen sollte), stieg das Risiko für Geimpfte um 83 Prozent an.
Die Autoren der Studie waren einigermaßen erschrocken über diese Resultate. Als mögliche Ursache nannten sie, dass die Impfstoffe nur sehr selten in wirklich guten randomisierten kontrollierten Studien getestet werden. Real-World Daten, so wie jene dieser Studie passen dann oft nicht zum optimistischen Bild, das die Zulassungsstudien vermittelt haben.
Möglicherweise, so die Autoren, waren die geimpften Personen auch von Haus aus wesentlich kränker als die nicht geimpften Personen. Allerdings haben sie natürlich versucht, diesen möglichen Fehler durch viele Adjustierungen in der statistischen Auswertung auszugleichen.
Es hat aber nicht wirklich etwas verändert am Ergebnis.
Die Autoren schreiben: "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass weder PPsV23 noch PCV13 mit einem verringerten Risiko für Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle aufgrund von Pneumokokken aller Art oder Lungenentzündung aller Ursachen in dieser großen, bevölkerungsbasierten Kohorte von Erwachsenen über 50 Jahren in Katalonien im Jahr 2019 in Verbindung gebracht werden konnten."
PS: ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Information den Ärger über die Wartezeit auf die Auslieferung der Impfstoffe etwas abmildern