Wenn Impfungen unter Verdacht geraten, dass sie Krankheiten auslösen, statt vor ihnen zu schützen, gehen im Impfwesen intern die Alarmglocken los. Dann rücken statistisch versierte Wissenschaftler aus, um diesen Verdacht zu untersuchen. Und meist wird er umgehend widerlegt. So auch diesmal bei Alu-Impfungen. Doch offensichtlich ist der Krug mit der Entlastungsbotschaft einmal zu oft zum Brunnen gegangen und zerbrochen. Denn mittlerweile mussten die Autoren die Verwendung falscher Daten einräumen - und plötzlich kehrt sich die Kernbotschaft sogar um. – Eine Recherche mit Updates. https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
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Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Vor zwei Wochen ist die bisher größte Studie zur Sicherheit von Aluminium-haltigen Impfstoffen erschienen. Sie fand keinerlei Zusammenhang zu 50 einzelnen chronischen Krankheiten. Nur zwei Tage nach Veröffentlichung mussten die dänischen Autoren peinliche Fehler einräumen. In der Zwischenzeit sind von hochrangigen Fachleuten 10 Briefe an das Journal veröffentlicht worden, in denen die Studie wissenschaftlich zerrissen wird. Die Analyse der unterdrückten Daten einer ungeimpften Vergleichsgruppe kehrt auch die Hauptaussage der Studie ins Gegenteil um: Kinder die kein Aluminium aus Impfstoffen erhalten, haben ein deutlich verringertes Risiko chronischer Krankheiten. Am deutlichsten fällt die Risikoreduktion bei allergischer Bindehautentzündung (-34%) und Neurodermitis (-27%) aus. Auch bei Nahrungsmittelallergien (-23%), Arzneimittelallergien (-22%) und Autismus (-13%) ist der Trend eindeutig.
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
Lest hier meinen aktualisierten Artikel:
https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
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Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
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Das ORF Sommergespräch mit der Grünen Chefin Leonore Gewessler bot einen skurrilen Höhepunkt. Klaus Webhofer fragte nach ihrer Mitverantwortung bei dem Desaster, das die letzte schwarz-grüne Regierung hinterlassen hat. Webhofer nannte folgende Punkte:
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
Die Ostfront bricht zusammen. Die ukrainischen Stellungen werden überrannt. Russland annektiert die Ostprovinzen mit mehrheitlich russischer Bevölkerung.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.
Vor ein paar Tagen ist bei Nature eine große Schweizer Studie erschienen, in der untersucht wurde, wie sich die Covid-Impfung von Mitarbeitern im Gesundheitssystem auf deren Gesundheit und die Krankenstandstage auswirkt. Insgesamt 1.745 Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 46 Jahren wurden von Ende 2020 über die Covid-Jahre begleitet.
Das Resultat zeigt, dass es bei einer Impfung nicht nur um deren spezifischen Zweck geht (hier Schutz vor Covid-Infektion), sondern, dass man die gesamten Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften ansehen muss.
Bei Covid-Infektionen gab es zwischen Geimpften und Ungeimpften keinen signifikanten Unterschied. Allerdings hatten Geimpfte im Vergleich zu den Ungeimpften ein um bis zu 70% höheres Erkrankungsrisiko bei grippalen Infekten.
Jede neue Dosis erhöhte das Erkrankungsrisiko.
Mitarbeiter, die mindestens 3 Covid-Impfungen erhalten haben, nahmen um 50% mehr Krankenstands-Tage als Mitarbeiter, welche die Covid-Impfungen verweigert hatten.
Die Autoren schreiben zum Ende ihrer Studie:
"Aufgrund unserer Daten kommen wir zu dem Schluss, dass die SARS-CoV-2-Auffrischungsimpfung nicht zu einem messbaren Schutz der untersuchten Beschäftigten im Gesundheitswesen beigetragen hat und sogar vorübergehend die Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Infektion und von Arbeitsausfällen erhöhen könnte."
Christine Stabell Benn, Professorin für globale Gesundheit der Universität von Süd-Dänemark (und Hauptperson in meinem neuen Film "Lebendig oder tot - Das Impf Paradox") kommentierte auf X:
"Die Studie ergänzt mehrere epidemiologische und immunologische Studien, die zeigen, dass mRNA-Impfstoffe für einen bestimmten Zeitraum die Immunantwort dämpfen und das Risiko für andere Infektionen erhöhen.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Impfstoffe auf ihre allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen und nicht nur auf ihre Wirkung auf die Zielinfektion."
Das Resultat zeigt, dass es bei einer Impfung nicht nur um deren spezifischen Zweck geht (hier Schutz vor Covid-Infektion), sondern, dass man die gesamten Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften ansehen muss.
Bei Covid-Infektionen gab es zwischen Geimpften und Ungeimpften keinen signifikanten Unterschied. Allerdings hatten Geimpfte im Vergleich zu den Ungeimpften ein um bis zu 70% höheres Erkrankungsrisiko bei grippalen Infekten.
Jede neue Dosis erhöhte das Erkrankungsrisiko.
Mitarbeiter, die mindestens 3 Covid-Impfungen erhalten haben, nahmen um 50% mehr Krankenstands-Tage als Mitarbeiter, welche die Covid-Impfungen verweigert hatten.
Die Autoren schreiben zum Ende ihrer Studie:
"Aufgrund unserer Daten kommen wir zu dem Schluss, dass die SARS-CoV-2-Auffrischungsimpfung nicht zu einem messbaren Schutz der untersuchten Beschäftigten im Gesundheitswesen beigetragen hat und sogar vorübergehend die Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Infektion und von Arbeitsausfällen erhöhen könnte."
Christine Stabell Benn, Professorin für globale Gesundheit der Universität von Süd-Dänemark (und Hauptperson in meinem neuen Film "Lebendig oder tot - Das Impf Paradox") kommentierte auf X:
"Die Studie ergänzt mehrere epidemiologische und immunologische Studien, die zeigen, dass mRNA-Impfstoffe für einen bestimmten Zeitraum die Immunantwort dämpfen und das Risiko für andere Infektionen erhöhen.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Impfstoffe auf ihre allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen und nicht nur auf ihre Wirkung auf die Zielinfektion."
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Im September sind die ersten beiden Premiere-Vorführungen meines neuen Dokumentarfilms "LEBENDIG ODER TOT - Das Impf Paradox" bereits fixiert.
Am Mittwoch, 10. 9. ab 19:00 Uhr zeigen wir den Film im Hotel Exel in Amstetten
Am Freitag, 12. 9. ab 19:30 Uhr läuft er im Cafe Corso in Pressbaum.
Ich bin jeweils dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - auf eine spannende Diskussion.
Der deutsche Trailer zum Film ist auch fertig
Am Mittwoch, 10. 9. ab 19:00 Uhr zeigen wir den Film im Hotel Exel in Amstetten
Am Freitag, 12. 9. ab 19:30 Uhr läuft er im Cafe Corso in Pressbaum.
Ich bin jeweils dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - auf eine spannende Diskussion.
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Trailer von meinem neuen Film "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" - nähere Infos und Kontakt auf bertehgartner.com
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engl. trailer for my new film "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX" - contact details on bertehgartner.com
Hier ist das Plakat für die Filmpremieren-Veranstaltung von "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" im Café Corso in Pressbaum bei Wien (Hauptstraße 55). Wer mit der Bahn kommt: die näheste Haltestelle ist der Bahnhof Pressbaum (6 Minuten Fußweg).
Wir organisieren diese Veranstaltung selbst. Der Eintritt beträgt 12 EUR. Ihr könnt die Tickets an der Abendkasse bezahlen, oder vorab mit paypal. https://paypal.me/BertEhgartner
Bitte hinterlasst hier Euren Namen für die Reservierung.
Wir organisieren diese Veranstaltung selbst. Der Eintritt beträgt 12 EUR. Ihr könnt die Tickets an der Abendkasse bezahlen, oder vorab mit paypal. https://paypal.me/BertEhgartner
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LOT_AMSTETTEN.pdf
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Filminfo für die Veranstaltung in Amstetten am 10. September zum Teilen.
Ein Bekannter von mir hat sich - anlässlich der Geburt seines Kindes vor einem Jahr - erstmals mit Impfungen befasst. Er hat Wirtschaft studiert, ist auch wissenschaftlich tätig und hat eine gute Ausbildung in Statistik. Als er sich die Zulassungsstudien von Impfungen vornahm, war er positiv eingestellt und hatte hohe Erwartungen in Bezug auf Qualität und Niveau der Studien. Dann kam er aus dem Staunen nicht heraus. Denn im Vergleich zur Komplexität der ökonomischen Studien, die er kannte, waren die Impfstudien extrem simpel und von niedriger Qualität. Die Datenlage war miserabel, ungeimpfte Kontrollgruppen meist gar nicht vorhanden. "Wie kann das sein", fragte er mich fassungslos. - "Davon hängt doch die Gesundheit von Abermillionen von Kindern ab!"
Ja, so geht es den meisten, entgegnete ich. Wer tatsächlich mal hinter den Vorhang schaut, kann es nicht fassen, wie fahrlässig und verantwortungslos es im Impfwesen zugeht. Als Basis dient ein gewaltiger Vertrauens-Vorschuss. Jeder 'Impfexperte' zitiert die lange Tradition des Impfens, die großen Erfolge (Pocken! Polio!) und eine Art Glaubensbekenntnis, dass "Impfungen Millionen Menschenleben gerettet haben".
Oft habe ich den Eindruck, dass das Impfwesen wie ein Magnet wirkt auf Mediziner und Wissenschaftler, die nicht gerade sehr hell auf der Platte sind und es in erster Linie einfach und bequem haben wollen. Mit solchen Voraussetzungen lassen sich auf der Promotion und dem Verkauf der Impfungen auch große Karrieren aufbauen.
Und diese Leute werden ja auch ständig bestärkt in ihrer Impf-Euphorie. Jede neue Studie ist ein neuer Höhepunkt, der die guten Erwartungen bestätigt. So wie jüngst wieder die große Studie eines Team des dänischen 'Statens Serum Institut' (mit Daten von 1,3 Millionen Kindern !!), die untersucht hat, ob die in die Kritik geratenen Aluminium-Zusätze chronisch krank machen können.
50 solche Krankheiten (Allergien, Autoimmunerkrankungen, neurologische Entwicklungsstörungen) wurden geprüft - und bei keiner einzigen (!) hatten Impfungen einen negativen Einfluss. Im Gegenteil! Je mehr Impfungen desto besser die Resultate. Bei 11 der 50 untersuchten Krankheiten boten Alu-Impfungen sogar einen statistisch signifikanten Schutz!
Vor Asthma!
Vor Allergien!
Vor Autismus!
Mich wundert, dass - ob solch sensationeller Resultate - niemand die Frage aufgeworfen hat, ob man nicht, so ähnlich wie bei der Gabe von Vitaminen - den Kindern immer wieder mal ein wenig Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat zusätzlich spritzen sollte.
Das hat sich dann doch niemand getraut. Stattdessen wurde die dänische Studie von kritischen Wissenschaftlern aus aller Welt in der Luft zerrissen, unzählige Fehler aufgezählt. "Wie kann man so blöd sein?", lautete der Tenor der Briefe an das Journal. "Wie kann man so einen Schrott als wissenschaftliche Studie ausgeben?" - und wie konnte so etwas in einem angeblich seriösen Journal erscheinen? Sogar der US-Gesundheitsminister schrieb eine vernichtende fachliche Kritik.
Ja, ein wenig dreht sich der Wind. Ein wenig hebt sich die schützende Käseglocke, die über die 'heilige Kuh' des Impfwesens gestülpt ist. Und man riecht Übles, und bekommt eine Ahnung, was hier Schreckliches im Keller modert.
Wenn es gelingt, die Skandale aufzuarbeiten, die sich rund um das Impfwesen angesammelt haben, wird - da bin ich mir sicher - vom Vertrauen in die Medizin und die Verlässlichkeit der Wissenschaft nicht mehr viel übrig sein. Die andere Seite weiß, was auf dem Spiel steht und wird einen großen Abwehrkampf liefern.
Die Mafiosi des Systems werden jedoch erstmals nervös, wie man an zahlreichen Beispielen - speziell aus den USA - erkennen kann. Denn sie sehen, dass es ans Eingemachte geht.
Wer sich oder die Kinder impfen lassen möchte - sollte sorgfältig recherchieren. Das galt zwar schon immer, war aber noch nie so offensichtlich. Denn die Behörden, die Gesundheitspolitik und ihre Experten werden bald schon blass und ziemlich belämmert da stehen. Und sagen, sie hätten das ja nicht ahnen können - und nur ihre Pflicht erfüllt.
Ja, so geht es den meisten, entgegnete ich. Wer tatsächlich mal hinter den Vorhang schaut, kann es nicht fassen, wie fahrlässig und verantwortungslos es im Impfwesen zugeht. Als Basis dient ein gewaltiger Vertrauens-Vorschuss. Jeder 'Impfexperte' zitiert die lange Tradition des Impfens, die großen Erfolge (Pocken! Polio!) und eine Art Glaubensbekenntnis, dass "Impfungen Millionen Menschenleben gerettet haben".
Oft habe ich den Eindruck, dass das Impfwesen wie ein Magnet wirkt auf Mediziner und Wissenschaftler, die nicht gerade sehr hell auf der Platte sind und es in erster Linie einfach und bequem haben wollen. Mit solchen Voraussetzungen lassen sich auf der Promotion und dem Verkauf der Impfungen auch große Karrieren aufbauen.
Und diese Leute werden ja auch ständig bestärkt in ihrer Impf-Euphorie. Jede neue Studie ist ein neuer Höhepunkt, der die guten Erwartungen bestätigt. So wie jüngst wieder die große Studie eines Team des dänischen 'Statens Serum Institut' (mit Daten von 1,3 Millionen Kindern !!), die untersucht hat, ob die in die Kritik geratenen Aluminium-Zusätze chronisch krank machen können.
50 solche Krankheiten (Allergien, Autoimmunerkrankungen, neurologische Entwicklungsstörungen) wurden geprüft - und bei keiner einzigen (!) hatten Impfungen einen negativen Einfluss. Im Gegenteil! Je mehr Impfungen desto besser die Resultate. Bei 11 der 50 untersuchten Krankheiten boten Alu-Impfungen sogar einen statistisch signifikanten Schutz!
Vor Asthma!
Vor Allergien!
Vor Autismus!
Mich wundert, dass - ob solch sensationeller Resultate - niemand die Frage aufgeworfen hat, ob man nicht, so ähnlich wie bei der Gabe von Vitaminen - den Kindern immer wieder mal ein wenig Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat zusätzlich spritzen sollte.
Das hat sich dann doch niemand getraut. Stattdessen wurde die dänische Studie von kritischen Wissenschaftlern aus aller Welt in der Luft zerrissen, unzählige Fehler aufgezählt. "Wie kann man so blöd sein?", lautete der Tenor der Briefe an das Journal. "Wie kann man so einen Schrott als wissenschaftliche Studie ausgeben?" - und wie konnte so etwas in einem angeblich seriösen Journal erscheinen? Sogar der US-Gesundheitsminister schrieb eine vernichtende fachliche Kritik.
Ja, ein wenig dreht sich der Wind. Ein wenig hebt sich die schützende Käseglocke, die über die 'heilige Kuh' des Impfwesens gestülpt ist. Und man riecht Übles, und bekommt eine Ahnung, was hier Schreckliches im Keller modert.
Wenn es gelingt, die Skandale aufzuarbeiten, die sich rund um das Impfwesen angesammelt haben, wird - da bin ich mir sicher - vom Vertrauen in die Medizin und die Verlässlichkeit der Wissenschaft nicht mehr viel übrig sein. Die andere Seite weiß, was auf dem Spiel steht und wird einen großen Abwehrkampf liefern.
Die Mafiosi des Systems werden jedoch erstmals nervös, wie man an zahlreichen Beispielen - speziell aus den USA - erkennen kann. Denn sie sehen, dass es ans Eingemachte geht.
Wer sich oder die Kinder impfen lassen möchte - sollte sorgfältig recherchieren. Das galt zwar schon immer, war aber noch nie so offensichtlich. Denn die Behörden, die Gesundheitspolitik und ihre Experten werden bald schon blass und ziemlich belämmert da stehen. Und sagen, sie hätten das ja nicht ahnen können - und nur ihre Pflicht erfüllt.
Hier gibt es alle Infos zu meinem neuen Film "LEBENDIG ODER TOT" - mit Trailer, Veranstaltungskalender und natürlich einer Inhaltsangabe, worum es dabei im Detail geht. https://ehgartner.blogspot.com/2025/08/lebendig-oder-tot-das-impf-paradox-dead.html
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'LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX' - 'DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX'
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Es gibt konkrete Pläne der EU für eine Ukraine Schutztruppe, verkündet Ursula v.d. Leyen in Interviews. Diese Woche kommen die EU-Chefs auf Einladung von Macron nach Paris. Starmer (UK) und Rutte (NATO) sind natürlich auch dabei. Soldaten der NATO sollen als Sicherheitsgarantie in die Ukraine verlegt werden, sobald ein Waffenstillstand erreicht ist. Danach geht es nach den europäischen Plänen darum, das Ukrainische Militär rasch wieder aufzubauen, Neuzugänge auszubilden und ihnen die notwendigen Waffen- und Abwehrsysteme (Zukäufe aus den USA) zu verschaffen.
Zur selben Zeit kursieren Videos von kilometerlangen Staus an der Grenze der Ukraine zu Polen. Zehntausende junge Männer verlassen das Land, weil Reisebeschränkungen kürzlich gelockert worden sind. Danach treffen sich die Geflüchteten auf Warschaus Plätzen in großen Gruppen und feiern ausgelassen bei Musik mit ihren Freundinnen, dass sie mit dem Leben davon gekommen sind. Wer will es ihnen verdenken?
Und so ein geschundenes kriegsmüdes Land will die EU rasch wieder aufrüsten und kampffähig machen. Mit aktiver Unterstützung eigener Truppen.
Soll das ein Friedenssignal nach Russland sein?
Unter solchen Voraussetzungen wird es noch lange keinen Frieden mit Russland geben. Schon gar keinen dauerhaften.
Die Fakten liegen ja längst auf dem Tisch: die Ukraine ist vollständig erschöpft. Bald erwischen auch die Azov Nazis, die als Rekrutierungstrupps durch die Straßen ziehen, keine Männer mehr, die sie an der Front verheizen können. 80% der Ukrainer sind für einen sofortigen Friedensschluss. Niemand der einfachen Leute trauert den Ostprovinzen nach, wo nach den Kriegsjahren ohnehin nur noch fanatische Russenfreunde leben.
Der Erfolg des russischen Militärs beruht ja auch darauf, dass sich viele Bewohner der Ostprovinzen als Soldaten gemeldet haben und den Krieg als Freiheitskampf für ihre Heimat sehen. Die geschundene zwangs-rekrutierte ukrainische Armee ist auch moralisch hoffnungslos unterlegen.
Worum geht es also der EU, bzw. der Europa-Fraktion der NATO?
Zum Teil handelt es sich um Politiker, die ihre Karriere den alten WEF- und Atlantikbrücken-Netzwerken verdanken und vom 'Deep State' unter Obama und Biden angeheuert worden sind. Sie sind jetzt etwas orientierungslos, weil Trump Unruhe reingebracht hat - und ihre Führungskader noch an den alten CIA-Strategien festhalten.
Zum Zweiten gibt es einflussreiche Rüstungs- und Finanz (z.B. Blackrock)- Lobbyisten, die das Geschäft und die Bonuszahlungen ihres Lebens wittern, wenn die EU vollständig verrückt wird und hochrüstet wie nie zuvor. Das sind richtig skrupellose Kriegsgewinnler, wie es sie zu allen Zeiten in den Polit-Eliten gegeben hat.
Vielen geht es aber auch ganz simpel darum, keine Niederlage eingestehen zu müssen. Denn die Kriegsgegner hat die Europäische Union sowieso längst als Unterstützer verloren. Wenn es nun einen Langzeit-Frieden entlang des aktuellen Frontverlaufs gibt, werden sich auch die Couch-Generäle und Russenhasser aller Länder gegen die EU wenden. Weil sie Frieden als Verrat sehen. Ihre Rachegelüste für das erlittene oder herbeifantasierte Familienleid im 2. Wk oder während der Sowjet-Zeit werden als Phantomschmerz aufblühen und sie werden Schaum vorm Maul haben: Mit noch etwas mehr Waffen, noch mehr Raketen und noch mehr Sanktionen hätte Russland besiegt werden können! Besiegt!! Jawoll!!
So werden sie grölen in den sozialen und mindestens ebenso sehr in den asozialen - nämlich den Mainstream Medien.
Die wenigen Parteien, die schon seit langem für den Frieden eingetreten sind, würden weiter zulegen.
Den EU-Eliten und den europäischen Staatschefs würde es endgültig an den Kragen gehen.
Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Zur selben Zeit kursieren Videos von kilometerlangen Staus an der Grenze der Ukraine zu Polen. Zehntausende junge Männer verlassen das Land, weil Reisebeschränkungen kürzlich gelockert worden sind. Danach treffen sich die Geflüchteten auf Warschaus Plätzen in großen Gruppen und feiern ausgelassen bei Musik mit ihren Freundinnen, dass sie mit dem Leben davon gekommen sind. Wer will es ihnen verdenken?
Und so ein geschundenes kriegsmüdes Land will die EU rasch wieder aufrüsten und kampffähig machen. Mit aktiver Unterstützung eigener Truppen.
Soll das ein Friedenssignal nach Russland sein?
Unter solchen Voraussetzungen wird es noch lange keinen Frieden mit Russland geben. Schon gar keinen dauerhaften.
Die Fakten liegen ja längst auf dem Tisch: die Ukraine ist vollständig erschöpft. Bald erwischen auch die Azov Nazis, die als Rekrutierungstrupps durch die Straßen ziehen, keine Männer mehr, die sie an der Front verheizen können. 80% der Ukrainer sind für einen sofortigen Friedensschluss. Niemand der einfachen Leute trauert den Ostprovinzen nach, wo nach den Kriegsjahren ohnehin nur noch fanatische Russenfreunde leben.
Der Erfolg des russischen Militärs beruht ja auch darauf, dass sich viele Bewohner der Ostprovinzen als Soldaten gemeldet haben und den Krieg als Freiheitskampf für ihre Heimat sehen. Die geschundene zwangs-rekrutierte ukrainische Armee ist auch moralisch hoffnungslos unterlegen.
Worum geht es also der EU, bzw. der Europa-Fraktion der NATO?
Zum Teil handelt es sich um Politiker, die ihre Karriere den alten WEF- und Atlantikbrücken-Netzwerken verdanken und vom 'Deep State' unter Obama und Biden angeheuert worden sind. Sie sind jetzt etwas orientierungslos, weil Trump Unruhe reingebracht hat - und ihre Führungskader noch an den alten CIA-Strategien festhalten.
Zum Zweiten gibt es einflussreiche Rüstungs- und Finanz (z.B. Blackrock)- Lobbyisten, die das Geschäft und die Bonuszahlungen ihres Lebens wittern, wenn die EU vollständig verrückt wird und hochrüstet wie nie zuvor. Das sind richtig skrupellose Kriegsgewinnler, wie es sie zu allen Zeiten in den Polit-Eliten gegeben hat.
Vielen geht es aber auch ganz simpel darum, keine Niederlage eingestehen zu müssen. Denn die Kriegsgegner hat die Europäische Union sowieso längst als Unterstützer verloren. Wenn es nun einen Langzeit-Frieden entlang des aktuellen Frontverlaufs gibt, werden sich auch die Couch-Generäle und Russenhasser aller Länder gegen die EU wenden. Weil sie Frieden als Verrat sehen. Ihre Rachegelüste für das erlittene oder herbeifantasierte Familienleid im 2. Wk oder während der Sowjet-Zeit werden als Phantomschmerz aufblühen und sie werden Schaum vorm Maul haben: Mit noch etwas mehr Waffen, noch mehr Raketen und noch mehr Sanktionen hätte Russland besiegt werden können! Besiegt!! Jawoll!!
So werden sie grölen in den sozialen und mindestens ebenso sehr in den asozialen - nämlich den Mainstream Medien.
Die wenigen Parteien, die schon seit langem für den Frieden eingetreten sind, würden weiter zulegen.
Den EU-Eliten und den europäischen Staatschefs würde es endgültig an den Kragen gehen.
Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Nächste Woche gibt es zwei Premiere-Veranstaltungen in NÖ wo erstmals mein neuer Dokumentarfilm "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" gezeigt wird.
Die erste am Mittwoch, 10. September, 19:00 Uhr im Hotel Exel in Amstetten.
Die zweite am Freitag, 12. September, 19:30 Uhr im Café Corso in Pressbaum. Hier beträgt der Eintritt 12 EUR (Anmeldung unter meiner Mail-Adresse be@ehgartners.info)
Ich freu mich auf Euch! 😎❤️
Die erste am Mittwoch, 10. September, 19:00 Uhr im Hotel Exel in Amstetten.
Die zweite am Freitag, 12. September, 19:30 Uhr im Café Corso in Pressbaum. Hier beträgt der Eintritt 12 EUR (Anmeldung unter meiner Mail-Adresse be@ehgartners.info)
Ich freu mich auf Euch! 😎❤️
Ich freue mich auf kommenden Sonntag, wo ich an einer Veranstaltung teilnehme, die ihresgleichen sucht: Seit den Covid-Zeiten wird in Steyr jeden Sonntag für 'Freiheit, Grundrechte und Selbstbestimmung' demonstriert. Nun kommt der 244. Steyrer Spaziergang und ich habe die Ehre, zur Einstimmung eine kleine Ansprache zu halten, wo ich über meine Erlebnisse während der Covid-Zeit sowie meine aktuellen Projekte berichte. Und dann gehn wir wandern - durch meine wunderschöne Heimatstadt. 😍
Europa betreibt weiterhin mit größtmöglichem diplomatischen Aufwand die Verhinderung eines nachhaltigen Friedens zwischen Russland und der Ukraine. Macron hat angekündigt, dass 26 Länder bereit seien, Truppen in die Ukraine zu schicken, sobald ein Friedensvertrag ausgehandelt ist.
Um welche Länder es sich handelt, sagte er nicht. Aber offenbar ist da auch Österreich in irgendeiner Form mit dabei. Denn die EU hat nur 27 Länder - und es würde mich wundern, wenn Ungarn oder die Slowakei sich an dem Schwachsinn beteiligen.
Es ist natürlich Schwachsinn. Denn wozu brauche ich ein derartiges Heer, wenn ich einen nachhaltigen - von beiden Seiten akzeptierten Frieden ausgehandelt habe.
Und es ist auch insofern Schwachsinn, als Russland einen derartigen Aufmarsch naturgemäß als Bedrohung empfindet.
„Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt während der Kämpfe, gehen wir von der Prämisse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind“, drohte Wladimir Putin.
Kreml-Sprecher Dimitri Peskow ergänzte: „Das ist gefährlich für unser Land.“ Bei der Diskussion über Sicherheitsgarantien könne es nicht nur um die Ukraine gehen. Auch Russland brauche Garantien für seine Sicherheit.
Die europäischen Sicherheitsgarantien sind demnach kontraproduktiv und auch vollkommen irreal. Jeglichen Provokationen wäre damit nach einem Waffenstillstand Tür und Tor geöffnet, wenn NATO Truppen vor Ort "den Frieden sichern". Denn für die in der ukrainischen Militärführung vorhandenen Ultranationalisten wäre es extrem verführerisch, ein solches Nato Lager unter falscher Flagge zu beschießen, und damit eine internationale Krise auf höchstem Niveau herauf zu beschwören.
Aber in den Medien werden die absurden Pläne ohne jegliche kritische Anmerkung brav apportiert. Friedenstruppen klingt ja gut - ebenso wie Sicherheitsgarantien.
Das genügt, um weiterhin den größten Schwachsinn unter die Leute zu bringen.
Um welche Länder es sich handelt, sagte er nicht. Aber offenbar ist da auch Österreich in irgendeiner Form mit dabei. Denn die EU hat nur 27 Länder - und es würde mich wundern, wenn Ungarn oder die Slowakei sich an dem Schwachsinn beteiligen.
Es ist natürlich Schwachsinn. Denn wozu brauche ich ein derartiges Heer, wenn ich einen nachhaltigen - von beiden Seiten akzeptierten Frieden ausgehandelt habe.
Und es ist auch insofern Schwachsinn, als Russland einen derartigen Aufmarsch naturgemäß als Bedrohung empfindet.
„Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt während der Kämpfe, gehen wir von der Prämisse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind“, drohte Wladimir Putin.
Kreml-Sprecher Dimitri Peskow ergänzte: „Das ist gefährlich für unser Land.“ Bei der Diskussion über Sicherheitsgarantien könne es nicht nur um die Ukraine gehen. Auch Russland brauche Garantien für seine Sicherheit.
Die europäischen Sicherheitsgarantien sind demnach kontraproduktiv und auch vollkommen irreal. Jeglichen Provokationen wäre damit nach einem Waffenstillstand Tür und Tor geöffnet, wenn NATO Truppen vor Ort "den Frieden sichern". Denn für die in der ukrainischen Militärführung vorhandenen Ultranationalisten wäre es extrem verführerisch, ein solches Nato Lager unter falscher Flagge zu beschießen, und damit eine internationale Krise auf höchstem Niveau herauf zu beschwören.
Aber in den Medien werden die absurden Pläne ohne jegliche kritische Anmerkung brav apportiert. Friedenstruppen klingt ja gut - ebenso wie Sicherheitsgarantien.
Das genügt, um weiterhin den größten Schwachsinn unter die Leute zu bringen.
Der ehemalige OSZE-Beobachter Benoît Paré hat ein Buch veröffentlicht über seine Rolle bei der Überwachung der Minsker Abkommen im Donbass in der Zeit von 2014-2020. Es heißt „What I saw in Ucraine“
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) verfolgte Verstöße gegen Waffenstillstände und hatte dafür unter anderem ein weit reichendes Überwachungsprogramm mit Kameras, Satelliten, etc. aufgebaut. Obendrein unternahmen die OSZE Mitarbeiter laufend Kontrollen vor Ort, in Krankenhäusern, etc.
Anfangs waren die zivilen Opfer zu 63% auf Seite der Separatisten, das steigerte sich im Lauf der Jahre auf 73%
Die westlichen Medien berichteten hingegen das Gegenteil und konzentrierten sich auf separatistische/russische Verstöße, während sie die Nichteinhaltung der Minsker Verträge durch die Ukraine ignorierten. Auch Sachschäden durch Beschuss, Explosionen, Feuer, traten zu 75% im Donbas auf. Die Ukraine kritisierte die OSZE-Berichterstattung, was dazu führte, dass dessen Chefs die Berichte fortan unterdrückten und auch öffentlich nicht Stellung bezogen.
Paré schrieb dazu ein Buch, in dem er die von der OSZE damals erstellten Statistiken nun veröffentlicht und detailreich nachweist, dass die Ukraine ständig den Waffenstillstand verletzte.
Mehr als 3.300 zivile Todesopfer der ukrainischen Bomardements sind von der OSZE namentlich erfasst. Dazu rund 10.000 Verletzte. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher.
Die im Westen verbreitete Ansicht, dass Russland den Krieg „unprovoziert“ begonnen hat, ist demnach gelogen.
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) verfolgte Verstöße gegen Waffenstillstände und hatte dafür unter anderem ein weit reichendes Überwachungsprogramm mit Kameras, Satelliten, etc. aufgebaut. Obendrein unternahmen die OSZE Mitarbeiter laufend Kontrollen vor Ort, in Krankenhäusern, etc.
Anfangs waren die zivilen Opfer zu 63% auf Seite der Separatisten, das steigerte sich im Lauf der Jahre auf 73%
Die westlichen Medien berichteten hingegen das Gegenteil und konzentrierten sich auf separatistische/russische Verstöße, während sie die Nichteinhaltung der Minsker Verträge durch die Ukraine ignorierten. Auch Sachschäden durch Beschuss, Explosionen, Feuer, traten zu 75% im Donbas auf. Die Ukraine kritisierte die OSZE-Berichterstattung, was dazu führte, dass dessen Chefs die Berichte fortan unterdrückten und auch öffentlich nicht Stellung bezogen.
Paré schrieb dazu ein Buch, in dem er die von der OSZE damals erstellten Statistiken nun veröffentlicht und detailreich nachweist, dass die Ukraine ständig den Waffenstillstand verletzte.
Mehr als 3.300 zivile Todesopfer der ukrainischen Bomardements sind von der OSZE namentlich erfasst. Dazu rund 10.000 Verletzte. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher.
Die im Westen verbreitete Ansicht, dass Russland den Krieg „unprovoziert“ begonnen hat, ist demnach gelogen.
Am Montag wurde ich vom TV-Sender RTV zu einem Interview im Format "Wir sprechen Klartext" eingeladen. Hier ist nun die Sendung: https://www.rtv.news/library/v/lebendig-oder-tot-das-impfparadox-wir-sprechen-klartext
RTV
„Lebendig oder tot – Das Impf-Paradox“ - Wir sprechen Klartext — RTV
Bert Ehegartners neuer Film „Lebendig oder tot – Das Impf-Paradoxon“ porträtiert den dänischen Wissenschaftler Peter Aaby, der mit seinen Studien zu Impfungen und Kindersterblichkeit weltweit Aufsehen erregte – und zugleich in Konflikt mit der WHO und der…
Das Impfwesen ist echt ständig für Überraschungen gut.
Jetzt grad ist eine große australische Studie zum Effekt der Gürtelrose Impfung mit dem Impfstoff Shingrix erschienen. Bei Shingrix handelt es sich um eine Totimpfung - das heißt der Wirkstoff ist inaktiviert und enthält auch ein chemisches Adjuvans (Wirkverstärker). Der Impfstoff ist speziell für ältere Menschen im Alter über 60 Jahren empfohlen.
In der Studie waren mehr als 7.000 Patienten mit einer Gürtelrose Diagnose erfasst, die davor mindestens eine Impfung erhalten hatten.
In der Analyse ergab sich in den drei Wochen nach der Impfung ein um das 11-fache höheres Gürtelrose Risiko als in den drei Wochen vor dem Impftermin.
Ein um das ELFFACHE höheres Risiko.
Man fragt sich, wie es eine solche Impfung durch die Zulassungsstudien geschafft hat. Eigentlich wäre so ein Ergebnis ein guter Grund, die Impfung sofort vom Markt zu nehmen.
Doch nein.
Zwei bis sechs Monate nach der ersten Impfung folgte nämlich die zweite Dosis.
Und nach der zweiten Shingrix Impfung setzt dann die Wirkung ein, schreiben die Autoren. Da sind nämlich die Gürtelrose Fälle in den 3 Wochen nach der Impfung um 73% verringert im Vergleich zu den 3 Wochen davor.
Man könnte natürlich vermuten, dass alle, die für Gürtelrose empfänglich waren, Ihre Krankheit schon nach der ersten Impfdosis entwickelt haben. Aber diesem Verdacht wurde nicht näher nachgegangen. Die Autoren schließen mit einem positiven Resüme.
Das Impfwesen bietet echt Rätsel über Rätsel.
Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich impfen zu lassen: In Deutschland ist die Impfung ab 60 Jahren gratis.
In Österreich wird diese Impfung in kürze gratis (das heißt auf Kosten der Steuerzahler) erhältlich sein. Bis dahin beträgt der Preis für eine Dosis noch ca. 250 EUR.
Jetzt grad ist eine große australische Studie zum Effekt der Gürtelrose Impfung mit dem Impfstoff Shingrix erschienen. Bei Shingrix handelt es sich um eine Totimpfung - das heißt der Wirkstoff ist inaktiviert und enthält auch ein chemisches Adjuvans (Wirkverstärker). Der Impfstoff ist speziell für ältere Menschen im Alter über 60 Jahren empfohlen.
In der Studie waren mehr als 7.000 Patienten mit einer Gürtelrose Diagnose erfasst, die davor mindestens eine Impfung erhalten hatten.
In der Analyse ergab sich in den drei Wochen nach der Impfung ein um das 11-fache höheres Gürtelrose Risiko als in den drei Wochen vor dem Impftermin.
Ein um das ELFFACHE höheres Risiko.
Man fragt sich, wie es eine solche Impfung durch die Zulassungsstudien geschafft hat. Eigentlich wäre so ein Ergebnis ein guter Grund, die Impfung sofort vom Markt zu nehmen.
Doch nein.
Zwei bis sechs Monate nach der ersten Impfung folgte nämlich die zweite Dosis.
Und nach der zweiten Shingrix Impfung setzt dann die Wirkung ein, schreiben die Autoren. Da sind nämlich die Gürtelrose Fälle in den 3 Wochen nach der Impfung um 73% verringert im Vergleich zu den 3 Wochen davor.
Man könnte natürlich vermuten, dass alle, die für Gürtelrose empfänglich waren, Ihre Krankheit schon nach der ersten Impfdosis entwickelt haben. Aber diesem Verdacht wurde nicht näher nachgegangen. Die Autoren schließen mit einem positiven Resüme.
Das Impfwesen bietet echt Rätsel über Rätsel.
Für alle, die nun Lust bekommen haben, sich impfen zu lassen: In Deutschland ist die Impfung ab 60 Jahren gratis.
In Österreich wird diese Impfung in kürze gratis (das heißt auf Kosten der Steuerzahler) erhältlich sein. Bis dahin beträgt der Preis für eine Dosis noch ca. 250 EUR.