Die EU-Parlamentarier haben soeben den Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen abgelehnt. Wahrscheinlich deshalb, weil der Antrag 'von den Rechten' kam - und da muss man natürlich dagegen sein.
Bleibt also alles beim Alten: Eine von der Bevölkerung nicht gewählte Super-Lobbyistin, die mal per SMS um Milliarden bei ihrem Pharma-Freund Impfungen kauft, dann wieder der Rüstungslobby hunderte Milliarden zuspielt - und während ihrer Amtszeit die EU komplett ins wirtschaftliche und weltpolitische Abseits geführt hat, darf weiter fuhrwerken.
Das ist so weit von den Ursprungsideen einer Europäischen Gemeinschaft entfernt, wie es nur geht.
Bleibt also alles beim Alten: Eine von der Bevölkerung nicht gewählte Super-Lobbyistin, die mal per SMS um Milliarden bei ihrem Pharma-Freund Impfungen kauft, dann wieder der Rüstungslobby hunderte Milliarden zuspielt - und während ihrer Amtszeit die EU komplett ins wirtschaftliche und weltpolitische Abseits geführt hat, darf weiter fuhrwerken.
Das ist so weit von den Ursprungsideen einer Europäischen Gemeinschaft entfernt, wie es nur geht.
"Trump hat nun die Geduld mit Putin verloren",
hieß es heute - beinahe triumphierend - im ORF-Morgenjournal. Wenns gegen Putin geht, wird auch Trump sofort zu einem Guten.
Die USA wird nun jede Menge Militärzeug liefern. Das beste, so Trump, ist, dass das nicht die USA zahlen, sondern die NATO, bzw. die EU-Länder. Deutschlands Vertreter haben da schon zugestimmt und liefern z.B. Patriot-Systeme, von denen eines allein rund 1 Milliarde kostet.
Die Dealmaker-Maschine Trump beschert seinen Sponsoren von der Rüstungslobby also wieder eine Menge neue Aufträge. Und die Europäer berappen das.
Die EU-Idioten-Kommission im Verbund mit den über US-nahe Netzwerke an ihre Regierungsämter gekommenen 'Volksvertreter' tun alles, um Europa weiter auszuplündern. Alle sind plötzlich happy, weil sich Trump zunehmend 'Bidenisiert' und die Lobbys - sowie die Macht-Strategen des Pentagon wieder vollen Durchgriff haben. Damit ist die Befehlskette bis runter zu den europäischen Politik-Darstellern wieder in Ordnung.
Wahrscheinlich läuft das ganze so, wie die Verhandlungen von Trump mit dem Iran.
Die Gespräche sind nur Gelaber und dienen einzig und allein als Vorwand, um nebenher alles auf Krieg auszurichten.
Allein schon die Friedenspläne, die von ukrainischer bzw. westlicher Seite bisher an die Öffentlichkeit kamen, klingen ja nicht nach ehrlichen Absichten, sondern nach purer Provokation: Russland soll sich sofort zurück ziehen und dann die von internationalen Kriegsgerichten vorgegebene Milliarden-Summe an Reparationszahlungen leisten. Dann wäre sofort Frieden.
Großartiger Plan.
Das erklärt, warum sich Putin an keinen Verhandlungstisch setzt.
Und Trump hat als Friedenshoffnung abgewirtschaftet. Mit Aufrüstung lässt sich eindeutig mehr Profit machen.
hieß es heute - beinahe triumphierend - im ORF-Morgenjournal. Wenns gegen Putin geht, wird auch Trump sofort zu einem Guten.
Die USA wird nun jede Menge Militärzeug liefern. Das beste, so Trump, ist, dass das nicht die USA zahlen, sondern die NATO, bzw. die EU-Länder. Deutschlands Vertreter haben da schon zugestimmt und liefern z.B. Patriot-Systeme, von denen eines allein rund 1 Milliarde kostet.
Die Dealmaker-Maschine Trump beschert seinen Sponsoren von der Rüstungslobby also wieder eine Menge neue Aufträge. Und die Europäer berappen das.
Die EU-Idioten-Kommission im Verbund mit den über US-nahe Netzwerke an ihre Regierungsämter gekommenen 'Volksvertreter' tun alles, um Europa weiter auszuplündern. Alle sind plötzlich happy, weil sich Trump zunehmend 'Bidenisiert' und die Lobbys - sowie die Macht-Strategen des Pentagon wieder vollen Durchgriff haben. Damit ist die Befehlskette bis runter zu den europäischen Politik-Darstellern wieder in Ordnung.
Wahrscheinlich läuft das ganze so, wie die Verhandlungen von Trump mit dem Iran.
Die Gespräche sind nur Gelaber und dienen einzig und allein als Vorwand, um nebenher alles auf Krieg auszurichten.
Allein schon die Friedenspläne, die von ukrainischer bzw. westlicher Seite bisher an die Öffentlichkeit kamen, klingen ja nicht nach ehrlichen Absichten, sondern nach purer Provokation: Russland soll sich sofort zurück ziehen und dann die von internationalen Kriegsgerichten vorgegebene Milliarden-Summe an Reparationszahlungen leisten. Dann wäre sofort Frieden.
Großartiger Plan.
Das erklärt, warum sich Putin an keinen Verhandlungstisch setzt.
Und Trump hat als Friedenshoffnung abgewirtschaftet. Mit Aufrüstung lässt sich eindeutig mehr Profit machen.
Ich war vor und nach der Pandemie in Guinea-Bissau in Westafrika und habe dort an einem Dokumentarfilm gedreht. ("Lebendig oder Tot - Das Impf-Paradoxon").
Die Straßen Afrikas würden voller Leichen sein, hatte Melinda Gates vorher gesagt. Und Drosten prophezeite Szenarien wie aus Katastrophen-Filmen.
Tatsächlich hat Guinea-Bissau an die UNO gerade mal 177 Covid-Tote gemeldet. Bei einer Impfquote von 26%.
"Das wesentlich größere Problem für die Bevölkerung waren die Lockdowns", sagte mir Ane Fisker, eine Wissenschaftlerin des Bandim Health Projects. Der öffentliche Verkehr war zeitweilig eingestellt. Es war oft nicht möglich von einem Bezirk in einen anderen zu fahren - um z.B. zum Arzt oder in ein Krankenhaus zu kommen. Märkte wurden untersagt - und das in einem Land, wo die Hälfte der Bevölkerung ohne Strom lebt, wo kaum jemand einen Kühlschrank hat. Wo man am Vormittag das Geld für das Abendessen verdient.
Die Maßnahmen waren tödlicher als die Viren. Und unsere Experten ahnungslose Dampfplauderer.
Die Straßen Afrikas würden voller Leichen sein, hatte Melinda Gates vorher gesagt. Und Drosten prophezeite Szenarien wie aus Katastrophen-Filmen.
Tatsächlich hat Guinea-Bissau an die UNO gerade mal 177 Covid-Tote gemeldet. Bei einer Impfquote von 26%.
"Das wesentlich größere Problem für die Bevölkerung waren die Lockdowns", sagte mir Ane Fisker, eine Wissenschaftlerin des Bandim Health Projects. Der öffentliche Verkehr war zeitweilig eingestellt. Es war oft nicht möglich von einem Bezirk in einen anderen zu fahren - um z.B. zum Arzt oder in ein Krankenhaus zu kommen. Märkte wurden untersagt - und das in einem Land, wo die Hälfte der Bevölkerung ohne Strom lebt, wo kaum jemand einen Kühlschrank hat. Wo man am Vormittag das Geld für das Abendessen verdient.
Die Maßnahmen waren tödlicher als die Viren. Und unsere Experten ahnungslose Dampfplauderer.
Welche Reformen sind nötig, welche Grundregeln müssten Parteien befolgen, um unser System der liberalen Demokratie in Europa zu retten?
Ich beginne mal:
=> es muss gewährleistet sein, dass Politiker die Wähler repräsentieren und zum Wohl der eigenen Bevölkerung arbeiten - Ausschluss international tätiger Lobbys (Offenlegung der Netzwerke, die einen Politiker unterstützen)
=> Europa muss sich aus der Umklammerung der USA lösen - Offenlegung der Erpressungen / Drohungen / Vergehen
=> Reform der Europäischen Union - Lobbyistenverbot - Reduktion auf Zollunion und Schutz der Außengrenzen
=> Austritt aus der NATO - Schaffung einer eigenständigen EU-Verteidigung (falls die EU reformierbar ist)
=> Regelmäßige Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen in den Mitgliedsländern (100.000 Unterschriften genügen zur Einleitung), Vorbild Schweiz
=> Keine staatliche Finanzierung von NGOs, Thinktanks, etc. - Verpflichtung zur Offenlegung ihrer Lobby-Arbeit
=> Friedenssicherung als oberstes Gebot
=> Offensive Neutralität (verantwortliche Politiker treten an alle Konfliktparteien heran und bieten gutes Klima und Raum für Friedensverhandlungen)
=> Keine Presseförderung für Medien, die aus dem Ausland finanziert werden, oder von ihrem Statut an ausländische Interessen gebunden sind (z.B. Medien der 'Atlantikbrücke')
=> Verpflichtung der öffentlich rechtlichen Medien zu ausgewogener Information (journalistische Grundprinzipien). Offenlegung der Lobby-HIntergründe von Studiogästen, Interviewpartnern. Ahndung von Verstößen.
=> Behandlung der Bürger als mündige Menschen - Vertrauen in Selbstverantwortung
=> Verpflichtung der Behörden zur möglichst objektiven Information der Bevölkerung - kein Erziehungsauftrag
=> Prinzipien der informierten Entscheidungsfindung im Bereich der Gesundheit (alle Vor- und Nachteile einer Intervention werden dargestellt - Bürger entscheidet), keine kollektiven medizinischen Zwangsmaßnahmen (z.B. Impfpflicht)
=> Medienkunde - als Fach in den Schulen: Wie funktioniert Propaganda? Prinzipien des ausgewogenen Journalismus. Wie erkennt man Fake-News, Fishing, etc. Verhalten bei Internet-Mobbing, etc.
=> Massive Reduktion des Förder-Unwesens der Parteien an ihre jeweilige Klientel.
=> Schlanke Verwaltung
Bitte teilt diesen Beitrag. Es wäre schön, wenn wir eine interessante Debatte und eine große Sammlung von Reformen zustande bringen und freue mich auf Eure Vorschläge.
Ich beginne mal:
=> es muss gewährleistet sein, dass Politiker die Wähler repräsentieren und zum Wohl der eigenen Bevölkerung arbeiten - Ausschluss international tätiger Lobbys (Offenlegung der Netzwerke, die einen Politiker unterstützen)
=> Europa muss sich aus der Umklammerung der USA lösen - Offenlegung der Erpressungen / Drohungen / Vergehen
=> Reform der Europäischen Union - Lobbyistenverbot - Reduktion auf Zollunion und Schutz der Außengrenzen
=> Austritt aus der NATO - Schaffung einer eigenständigen EU-Verteidigung (falls die EU reformierbar ist)
=> Regelmäßige Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen in den Mitgliedsländern (100.000 Unterschriften genügen zur Einleitung), Vorbild Schweiz
=> Keine staatliche Finanzierung von NGOs, Thinktanks, etc. - Verpflichtung zur Offenlegung ihrer Lobby-Arbeit
=> Friedenssicherung als oberstes Gebot
=> Offensive Neutralität (verantwortliche Politiker treten an alle Konfliktparteien heran und bieten gutes Klima und Raum für Friedensverhandlungen)
=> Keine Presseförderung für Medien, die aus dem Ausland finanziert werden, oder von ihrem Statut an ausländische Interessen gebunden sind (z.B. Medien der 'Atlantikbrücke')
=> Verpflichtung der öffentlich rechtlichen Medien zu ausgewogener Information (journalistische Grundprinzipien). Offenlegung der Lobby-HIntergründe von Studiogästen, Interviewpartnern. Ahndung von Verstößen.
=> Behandlung der Bürger als mündige Menschen - Vertrauen in Selbstverantwortung
=> Verpflichtung der Behörden zur möglichst objektiven Information der Bevölkerung - kein Erziehungsauftrag
=> Prinzipien der informierten Entscheidungsfindung im Bereich der Gesundheit (alle Vor- und Nachteile einer Intervention werden dargestellt - Bürger entscheidet), keine kollektiven medizinischen Zwangsmaßnahmen (z.B. Impfpflicht)
=> Medienkunde - als Fach in den Schulen: Wie funktioniert Propaganda? Prinzipien des ausgewogenen Journalismus. Wie erkennt man Fake-News, Fishing, etc. Verhalten bei Internet-Mobbing, etc.
=> Massive Reduktion des Förder-Unwesens der Parteien an ihre jeweilige Klientel.
=> Schlanke Verwaltung
Bitte teilt diesen Beitrag. Es wäre schön, wenn wir eine interessante Debatte und eine große Sammlung von Reformen zustande bringen und freue mich auf Eure Vorschläge.
Media is too big
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Trailer zu meinem aktuellen Film "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX". Wer Interesse an einer Vorführung des Films hat, kann mich über meine Webseite - oder per persönliche Nachricht - kontaktieren. Es gibt auch eine deutsche Version.
In der Ukraine reichts der Bevölkerung nun endgültig. Tausende protestieren am Majdan Platz im Zentrum von Kiew gegen das Selenski Regime. Und langsam kippt, wie Martin Sonneborn beschreibt, die Berichterstattung der Mainstream Medien. Die Atlantikbrücke ändert auf Befehl von oben ihren Kurs und bald werden auch die deutschsprachigen Leitmedien folgen. Die USA haben längst einen Nachfolger für Selenski ausgesucht:
Der ukrainische Präsident Selenski wurde in westlichen Hauptstädten über Jahre als Symbol demokratischer Widerstandsfähigkeit gefeiert. Diese Bewunderung ist einigenorts offenbar einem gewissen Unbehagen gewichen, das einer realistischeren Bestandsaufnahme geschuldet ist.
In englischsprachigen Medien sind in den letzten Tagen kritische Berichte (über Selenski & die Ukraine) erschienen, die noch vor Wochen von denselben Medien als „russische Propaganda“ zurückgewiesen worden wären.
Ausführlich legt etwa die „Financial Times“ dar, dass Selenski allem Anschein nach kein Demokrat, sondern ein (kleiner) autoritärer Herrscher sei - und zitiert Oppositionspolitiker, führende zivilgesellschaftliche Vertreter und Diplomaten, die übereinstimmend zu Protokoll geben, dass Selenski und seine Berater die ihnen im Rahmen des Kriegsrechts gewährten Befugnisse nutzten, um „politische Gegenspieler und Kritiker an den Rand zu drängen, die Zivilgesellschaft mundtot zu machen und ihre eigene Kontrolle zu festigen“.
Ein Befund, der mit einem Bericht des „Economist“ korreliert, in dem der Kiewer Regierung attestiert wird, in Ränke, Intrigen und interne Machtkämpfe mit regelrechten „Säuberungsaktionen“ verstrickt zu sein, deren Ausmaß das Staatsgefüge von innen zu zerbrechen drohe.
Der US-Thinktank „Freedom House“ detektiert eine „Verschlechterung der politischen und bürgerlichen Rechte der Ukrainer“, während das Online-Nachrichtenportal „Ukrainska Pravda“ dem Präsidenten bescheinigt, „seine ersten, aber selbstbewussten Schritte in Richtung eines korrupten Autoritarismus unternommen“ zu haben.
Der „Spectator“ erklärt schon in seiner Schlagzeile, dass „die Ukrainer das Vertrauen in Selenski verloren“ hätten und zitiert einen ehemaligen hochrangigen ukrainischen Regierungsbeamten mit den Worten: „Wenn der Krieg weitergeht, wird es bald keine Ukraine mehr geben, für die man noch kämpfen könnte.“
Der US-Investigativjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh berichtet schließlich - wie immer unter Bezugnahme auf Quellen in der US-Administration -, die USA wollten die „Ära Selenski“ nun beenden, um endlich auch den Krieg in der Ukraine beenden zu können. In Washington wolle man Selenski nun endgültig weghaben, um ihn durch den ehemaligen Befehlshaber der Streitkräfte, jetzigen Botschafter in London und (laut offizieller Version) angeblichen Urheber des Nordstream-Terroranschlags zu ersetzen: Waleri Saluschni, den einer jüngst durchgeführten Meinungsumfrage zufolge mehr Ukrainer zum Präsidenten wählen würden als den amtierenden. Sollte Selenski sich weigern, sein Amt aufzugeben, was sehr wahrscheinlich sei, dann müsse er „mit Gewalt“ entfernt werden, so ein in die Planung involvierter US-Beamter: „Selenski wird nicht freiwillig gehen, sondern mit den Füßen voran.“
Selbst die „Deutsche Welle" überraschte nun mit einer Berichterstattung zu Behinderten, deren Einberufung in der Ukraine gang und gäbe ist, und räumt die Existenz von 3500 offiziellen Beschwerden wegen massiver Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Mobilisierung ein - von Epileptikern, Schizophrenen, Soldaten „mit Tuberkulose“ oder „ohne Zähne“.
Sieht uns ganz nach dem Anfangsstadium eines dieser berühmten „Narrativwechsel“ aus.
Von deutschen Medien, diesen notorischen Nachzüglern aus dem Tal der Ahnungslosen, erwarten wir zu folgenden Themen in Bälde eine ausschweifende Berichterstattung, als gäb’s kein Morgen:
Der ukrainische Präsident Selenski wurde in westlichen Hauptstädten über Jahre als Symbol demokratischer Widerstandsfähigkeit gefeiert. Diese Bewunderung ist einigenorts offenbar einem gewissen Unbehagen gewichen, das einer realistischeren Bestandsaufnahme geschuldet ist.
In englischsprachigen Medien sind in den letzten Tagen kritische Berichte (über Selenski & die Ukraine) erschienen, die noch vor Wochen von denselben Medien als „russische Propaganda“ zurückgewiesen worden wären.
Ausführlich legt etwa die „Financial Times“ dar, dass Selenski allem Anschein nach kein Demokrat, sondern ein (kleiner) autoritärer Herrscher sei - und zitiert Oppositionspolitiker, führende zivilgesellschaftliche Vertreter und Diplomaten, die übereinstimmend zu Protokoll geben, dass Selenski und seine Berater die ihnen im Rahmen des Kriegsrechts gewährten Befugnisse nutzten, um „politische Gegenspieler und Kritiker an den Rand zu drängen, die Zivilgesellschaft mundtot zu machen und ihre eigene Kontrolle zu festigen“.
Ein Befund, der mit einem Bericht des „Economist“ korreliert, in dem der Kiewer Regierung attestiert wird, in Ränke, Intrigen und interne Machtkämpfe mit regelrechten „Säuberungsaktionen“ verstrickt zu sein, deren Ausmaß das Staatsgefüge von innen zu zerbrechen drohe.
Der US-Thinktank „Freedom House“ detektiert eine „Verschlechterung der politischen und bürgerlichen Rechte der Ukrainer“, während das Online-Nachrichtenportal „Ukrainska Pravda“ dem Präsidenten bescheinigt, „seine ersten, aber selbstbewussten Schritte in Richtung eines korrupten Autoritarismus unternommen“ zu haben.
Der „Spectator“ erklärt schon in seiner Schlagzeile, dass „die Ukrainer das Vertrauen in Selenski verloren“ hätten und zitiert einen ehemaligen hochrangigen ukrainischen Regierungsbeamten mit den Worten: „Wenn der Krieg weitergeht, wird es bald keine Ukraine mehr geben, für die man noch kämpfen könnte.“
Der US-Investigativjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh berichtet schließlich - wie immer unter Bezugnahme auf Quellen in der US-Administration -, die USA wollten die „Ära Selenski“ nun beenden, um endlich auch den Krieg in der Ukraine beenden zu können. In Washington wolle man Selenski nun endgültig weghaben, um ihn durch den ehemaligen Befehlshaber der Streitkräfte, jetzigen Botschafter in London und (laut offizieller Version) angeblichen Urheber des Nordstream-Terroranschlags zu ersetzen: Waleri Saluschni, den einer jüngst durchgeführten Meinungsumfrage zufolge mehr Ukrainer zum Präsidenten wählen würden als den amtierenden. Sollte Selenski sich weigern, sein Amt aufzugeben, was sehr wahrscheinlich sei, dann müsse er „mit Gewalt“ entfernt werden, so ein in die Planung involvierter US-Beamter: „Selenski wird nicht freiwillig gehen, sondern mit den Füßen voran.“
Selbst die „Deutsche Welle" überraschte nun mit einer Berichterstattung zu Behinderten, deren Einberufung in der Ukraine gang und gäbe ist, und räumt die Existenz von 3500 offiziellen Beschwerden wegen massiver Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Mobilisierung ein - von Epileptikern, Schizophrenen, Soldaten „mit Tuberkulose“ oder „ohne Zähne“.
Sieht uns ganz nach dem Anfangsstadium eines dieser berühmten „Narrativwechsel“ aus.
Von deutschen Medien, diesen notorischen Nachzüglern aus dem Tal der Ahnungslosen, erwarten wir zu folgenden Themen in Bälde eine ausschweifende Berichterstattung, als gäb’s kein Morgen:
„Abartige Einberufungsspraxis & Zwangsmobilisierungen“ (SZ), „Abartige Autoritätsstrukturen & diktatorialer Staatsaufbau“ (FAZ, Lokalteil), „Pervers: Geisteskranke an der Front! Zahnlos!“ (Bild); sowie vor allem zum ukrainischen Evergreen „Abartige Korruption“ - inkl. Wiederaufnahme der Selenski betreffenden Erkenntnisse aus den Panama Papers, Smiley! - (Spiegel, Task Force „Slow Research“). Und natürlich: „Die abartigen Klamotten von seiner Frau“ (Bunte)
Wir stoppen ab jetzt mal die Zeit. 3,2,1…
Wir stoppen ab jetzt mal die Zeit. 3,2,1…
Verhandlungs-Genie Ursula vdl hat Trump nun also zu einem „großartigsten Deal“ verholfen: 15% Zollaufschlag bei allen Lieferungen in die USA (außer bei Stahl und Alu, da sind es 50%). Gegenzölle: Null
Dafür verpflichten sich die Europäer zu „riesigen Mengen an Rüstungsausgaben“ (Trump), 750 Milliarden für Frackinggas (zum 5-fachen Preis des russischen Gases) und 600 Milliarden sonstiger Wirtschaftshilfe für die USA durch Investitionen in Übersee.
Ursula vdl, Blackrock-Merz und Meloni gaben sich zufrieden. Immerhin tritt Trump nicht aus der NATO aus und hilft auch der Ukraine weiterhin (zb, indem die Deutschen US-Patriotsysteme kaufen)
So ein Verhandlungsergebnis kommt raus, wenn Vasallen dem Herrn in allen Punkten nachgeben.
Wenn Politiker, die ihre Karriere US-Netzwerken verdanken, in Wahrheit der anderen Seite verpflichtet sind.
Das reiche Europa wirtschaftet sich selbst ab.
Und sogar unsere öffentlich rechtlichen Medien schaffen es nur noch mit sehr starken Psychopharmaka, das als akzeptablen Kompromiss zu verkaufen.
Niemand braucht so eine EU!
Dafür verpflichten sich die Europäer zu „riesigen Mengen an Rüstungsausgaben“ (Trump), 750 Milliarden für Frackinggas (zum 5-fachen Preis des russischen Gases) und 600 Milliarden sonstiger Wirtschaftshilfe für die USA durch Investitionen in Übersee.
Ursula vdl, Blackrock-Merz und Meloni gaben sich zufrieden. Immerhin tritt Trump nicht aus der NATO aus und hilft auch der Ukraine weiterhin (zb, indem die Deutschen US-Patriotsysteme kaufen)
So ein Verhandlungsergebnis kommt raus, wenn Vasallen dem Herrn in allen Punkten nachgeben.
Wenn Politiker, die ihre Karriere US-Netzwerken verdanken, in Wahrheit der anderen Seite verpflichtet sind.
Das reiche Europa wirtschaftet sich selbst ab.
Und sogar unsere öffentlich rechtlichen Medien schaffen es nur noch mit sehr starken Psychopharmaka, das als akzeptablen Kompromiss zu verkaufen.
Niemand braucht so eine EU!
Wenn Impfungen unter Verdacht geraten, dass sie Krankheiten auslösen, statt vor ihnen zu schützen, gehen im Impfwesen intern die Alarmglocken los. Dann rücken statistisch versierte Wissenschaftler aus, um diesen Verdacht zu untersuchen. Und meist wird er umgehend widerlegt. So auch diesmal bei Alu-Impfungen. Doch offensichtlich ist der Krug mit der Entlastungsbotschaft einmal zu oft zum Brunnen gegangen und zerbrochen. Denn mittlerweile mussten die Autoren die Verwendung falscher Daten einräumen - und plötzlich kehrt sich die Kernbotschaft sogar um. – Eine Recherche mit Updates. https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
Blogspot
Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Vor zwei Wochen ist die bisher größte Studie zur Sicherheit von Aluminium-haltigen Impfstoffen erschienen. Sie fand keinerlei Zusammenhang zu 50 einzelnen chronischen Krankheiten. Nur zwei Tage nach Veröffentlichung mussten die dänischen Autoren peinliche Fehler einräumen. In der Zwischenzeit sind von hochrangigen Fachleuten 10 Briefe an das Journal veröffentlicht worden, in denen die Studie wissenschaftlich zerrissen wird. Die Analyse der unterdrückten Daten einer ungeimpften Vergleichsgruppe kehrt auch die Hauptaussage der Studie ins Gegenteil um: Kinder die kein Aluminium aus Impfstoffen erhalten, haben ein deutlich verringertes Risiko chronischer Krankheiten. Am deutlichsten fällt die Risikoreduktion bei allergischer Bindehautentzündung (-34%) und Neurodermitis (-27%) aus. Auch bei Nahrungsmittelallergien (-23%), Arzneimittelallergien (-22%) und Autismus (-13%) ist der Trend eindeutig.
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
Lest hier meinen aktualisierten Artikel:
https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
Lest hier meinen aktualisierten Artikel:
https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
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Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Das ORF Sommergespräch mit der Grünen Chefin Leonore Gewessler bot einen skurrilen Höhepunkt. Klaus Webhofer fragte nach ihrer Mitverantwortung bei dem Desaster, das die letzte schwarz-grüne Regierung hinterlassen hat. Webhofer nannte folgende Punkte:
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
Die Ostfront bricht zusammen. Die ukrainischen Stellungen werden überrannt. Russland annektiert die Ostprovinzen mit mehrheitlich russischer Bevölkerung.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.
Vor ein paar Tagen ist bei Nature eine große Schweizer Studie erschienen, in der untersucht wurde, wie sich die Covid-Impfung von Mitarbeitern im Gesundheitssystem auf deren Gesundheit und die Krankenstandstage auswirkt. Insgesamt 1.745 Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 46 Jahren wurden von Ende 2020 über die Covid-Jahre begleitet.
Das Resultat zeigt, dass es bei einer Impfung nicht nur um deren spezifischen Zweck geht (hier Schutz vor Covid-Infektion), sondern, dass man die gesamten Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften ansehen muss.
Bei Covid-Infektionen gab es zwischen Geimpften und Ungeimpften keinen signifikanten Unterschied. Allerdings hatten Geimpfte im Vergleich zu den Ungeimpften ein um bis zu 70% höheres Erkrankungsrisiko bei grippalen Infekten.
Jede neue Dosis erhöhte das Erkrankungsrisiko.
Mitarbeiter, die mindestens 3 Covid-Impfungen erhalten haben, nahmen um 50% mehr Krankenstands-Tage als Mitarbeiter, welche die Covid-Impfungen verweigert hatten.
Die Autoren schreiben zum Ende ihrer Studie:
"Aufgrund unserer Daten kommen wir zu dem Schluss, dass die SARS-CoV-2-Auffrischungsimpfung nicht zu einem messbaren Schutz der untersuchten Beschäftigten im Gesundheitswesen beigetragen hat und sogar vorübergehend die Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Infektion und von Arbeitsausfällen erhöhen könnte."
Christine Stabell Benn, Professorin für globale Gesundheit der Universität von Süd-Dänemark (und Hauptperson in meinem neuen Film "Lebendig oder tot - Das Impf Paradox") kommentierte auf X:
"Die Studie ergänzt mehrere epidemiologische und immunologische Studien, die zeigen, dass mRNA-Impfstoffe für einen bestimmten Zeitraum die Immunantwort dämpfen und das Risiko für andere Infektionen erhöhen.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Impfstoffe auf ihre allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen und nicht nur auf ihre Wirkung auf die Zielinfektion."
Das Resultat zeigt, dass es bei einer Impfung nicht nur um deren spezifischen Zweck geht (hier Schutz vor Covid-Infektion), sondern, dass man die gesamten Auswirkungen auf die Gesundheit der Geimpften ansehen muss.
Bei Covid-Infektionen gab es zwischen Geimpften und Ungeimpften keinen signifikanten Unterschied. Allerdings hatten Geimpfte im Vergleich zu den Ungeimpften ein um bis zu 70% höheres Erkrankungsrisiko bei grippalen Infekten.
Jede neue Dosis erhöhte das Erkrankungsrisiko.
Mitarbeiter, die mindestens 3 Covid-Impfungen erhalten haben, nahmen um 50% mehr Krankenstands-Tage als Mitarbeiter, welche die Covid-Impfungen verweigert hatten.
Die Autoren schreiben zum Ende ihrer Studie:
"Aufgrund unserer Daten kommen wir zu dem Schluss, dass die SARS-CoV-2-Auffrischungsimpfung nicht zu einem messbaren Schutz der untersuchten Beschäftigten im Gesundheitswesen beigetragen hat und sogar vorübergehend die Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Infektion und von Arbeitsausfällen erhöhen könnte."
Christine Stabell Benn, Professorin für globale Gesundheit der Universität von Süd-Dänemark (und Hauptperson in meinem neuen Film "Lebendig oder tot - Das Impf Paradox") kommentierte auf X:
"Die Studie ergänzt mehrere epidemiologische und immunologische Studien, die zeigen, dass mRNA-Impfstoffe für einen bestimmten Zeitraum die Immunantwort dämpfen und das Risiko für andere Infektionen erhöhen.
Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Impfstoffe auf ihre allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit zu untersuchen und nicht nur auf ihre Wirkung auf die Zielinfektion."
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Im September sind die ersten beiden Premiere-Vorführungen meines neuen Dokumentarfilms "LEBENDIG ODER TOT - Das Impf Paradox" bereits fixiert.
Am Mittwoch, 10. 9. ab 19:00 Uhr zeigen wir den Film im Hotel Exel in Amstetten
Am Freitag, 12. 9. ab 19:30 Uhr läuft er im Cafe Corso in Pressbaum.
Ich bin jeweils dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - auf eine spannende Diskussion.
Der deutsche Trailer zum Film ist auch fertig
Am Mittwoch, 10. 9. ab 19:00 Uhr zeigen wir den Film im Hotel Exel in Amstetten
Am Freitag, 12. 9. ab 19:30 Uhr läuft er im Cafe Corso in Pressbaum.
Ich bin jeweils dabei und freue mich - im Anschluss an den Film - auf eine spannende Diskussion.
Der deutsche Trailer zum Film ist auch fertig
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Trailer von meinem neuen Film "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" - nähere Infos und Kontakt auf bertehgartner.com
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engl. trailer for my new film "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX" - contact details on bertehgartner.com
Hier ist das Plakat für die Filmpremieren-Veranstaltung von "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" im Café Corso in Pressbaum bei Wien (Hauptstraße 55). Wer mit der Bahn kommt: die näheste Haltestelle ist der Bahnhof Pressbaum (6 Minuten Fußweg).
Wir organisieren diese Veranstaltung selbst. Der Eintritt beträgt 12 EUR. Ihr könnt die Tickets an der Abendkasse bezahlen, oder vorab mit paypal. https://paypal.me/BertEhgartner
Bitte hinterlasst hier Euren Namen für die Reservierung.
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LOT_AMSTETTEN.pdf
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Filminfo für die Veranstaltung in Amstetten am 10. September zum Teilen.
Ein Bekannter von mir hat sich - anlässlich der Geburt seines Kindes vor einem Jahr - erstmals mit Impfungen befasst. Er hat Wirtschaft studiert, ist auch wissenschaftlich tätig und hat eine gute Ausbildung in Statistik. Als er sich die Zulassungsstudien von Impfungen vornahm, war er positiv eingestellt und hatte hohe Erwartungen in Bezug auf Qualität und Niveau der Studien. Dann kam er aus dem Staunen nicht heraus. Denn im Vergleich zur Komplexität der ökonomischen Studien, die er kannte, waren die Impfstudien extrem simpel und von niedriger Qualität. Die Datenlage war miserabel, ungeimpfte Kontrollgruppen meist gar nicht vorhanden. "Wie kann das sein", fragte er mich fassungslos. - "Davon hängt doch die Gesundheit von Abermillionen von Kindern ab!"
Ja, so geht es den meisten, entgegnete ich. Wer tatsächlich mal hinter den Vorhang schaut, kann es nicht fassen, wie fahrlässig und verantwortungslos es im Impfwesen zugeht. Als Basis dient ein gewaltiger Vertrauens-Vorschuss. Jeder 'Impfexperte' zitiert die lange Tradition des Impfens, die großen Erfolge (Pocken! Polio!) und eine Art Glaubensbekenntnis, dass "Impfungen Millionen Menschenleben gerettet haben".
Oft habe ich den Eindruck, dass das Impfwesen wie ein Magnet wirkt auf Mediziner und Wissenschaftler, die nicht gerade sehr hell auf der Platte sind und es in erster Linie einfach und bequem haben wollen. Mit solchen Voraussetzungen lassen sich auf der Promotion und dem Verkauf der Impfungen auch große Karrieren aufbauen.
Und diese Leute werden ja auch ständig bestärkt in ihrer Impf-Euphorie. Jede neue Studie ist ein neuer Höhepunkt, der die guten Erwartungen bestätigt. So wie jüngst wieder die große Studie eines Team des dänischen 'Statens Serum Institut' (mit Daten von 1,3 Millionen Kindern !!), die untersucht hat, ob die in die Kritik geratenen Aluminium-Zusätze chronisch krank machen können.
50 solche Krankheiten (Allergien, Autoimmunerkrankungen, neurologische Entwicklungsstörungen) wurden geprüft - und bei keiner einzigen (!) hatten Impfungen einen negativen Einfluss. Im Gegenteil! Je mehr Impfungen desto besser die Resultate. Bei 11 der 50 untersuchten Krankheiten boten Alu-Impfungen sogar einen statistisch signifikanten Schutz!
Vor Asthma!
Vor Allergien!
Vor Autismus!
Mich wundert, dass - ob solch sensationeller Resultate - niemand die Frage aufgeworfen hat, ob man nicht, so ähnlich wie bei der Gabe von Vitaminen - den Kindern immer wieder mal ein wenig Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat zusätzlich spritzen sollte.
Das hat sich dann doch niemand getraut. Stattdessen wurde die dänische Studie von kritischen Wissenschaftlern aus aller Welt in der Luft zerrissen, unzählige Fehler aufgezählt. "Wie kann man so blöd sein?", lautete der Tenor der Briefe an das Journal. "Wie kann man so einen Schrott als wissenschaftliche Studie ausgeben?" - und wie konnte so etwas in einem angeblich seriösen Journal erscheinen? Sogar der US-Gesundheitsminister schrieb eine vernichtende fachliche Kritik.
Ja, ein wenig dreht sich der Wind. Ein wenig hebt sich die schützende Käseglocke, die über die 'heilige Kuh' des Impfwesens gestülpt ist. Und man riecht Übles, und bekommt eine Ahnung, was hier Schreckliches im Keller modert.
Wenn es gelingt, die Skandale aufzuarbeiten, die sich rund um das Impfwesen angesammelt haben, wird - da bin ich mir sicher - vom Vertrauen in die Medizin und die Verlässlichkeit der Wissenschaft nicht mehr viel übrig sein. Die andere Seite weiß, was auf dem Spiel steht und wird einen großen Abwehrkampf liefern.
Die Mafiosi des Systems werden jedoch erstmals nervös, wie man an zahlreichen Beispielen - speziell aus den USA - erkennen kann. Denn sie sehen, dass es ans Eingemachte geht.
Wer sich oder die Kinder impfen lassen möchte - sollte sorgfältig recherchieren. Das galt zwar schon immer, war aber noch nie so offensichtlich. Denn die Behörden, die Gesundheitspolitik und ihre Experten werden bald schon blass und ziemlich belämmert da stehen. Und sagen, sie hätten das ja nicht ahnen können - und nur ihre Pflicht erfüllt.
Ja, so geht es den meisten, entgegnete ich. Wer tatsächlich mal hinter den Vorhang schaut, kann es nicht fassen, wie fahrlässig und verantwortungslos es im Impfwesen zugeht. Als Basis dient ein gewaltiger Vertrauens-Vorschuss. Jeder 'Impfexperte' zitiert die lange Tradition des Impfens, die großen Erfolge (Pocken! Polio!) und eine Art Glaubensbekenntnis, dass "Impfungen Millionen Menschenleben gerettet haben".
Oft habe ich den Eindruck, dass das Impfwesen wie ein Magnet wirkt auf Mediziner und Wissenschaftler, die nicht gerade sehr hell auf der Platte sind und es in erster Linie einfach und bequem haben wollen. Mit solchen Voraussetzungen lassen sich auf der Promotion und dem Verkauf der Impfungen auch große Karrieren aufbauen.
Und diese Leute werden ja auch ständig bestärkt in ihrer Impf-Euphorie. Jede neue Studie ist ein neuer Höhepunkt, der die guten Erwartungen bestätigt. So wie jüngst wieder die große Studie eines Team des dänischen 'Statens Serum Institut' (mit Daten von 1,3 Millionen Kindern !!), die untersucht hat, ob die in die Kritik geratenen Aluminium-Zusätze chronisch krank machen können.
50 solche Krankheiten (Allergien, Autoimmunerkrankungen, neurologische Entwicklungsstörungen) wurden geprüft - und bei keiner einzigen (!) hatten Impfungen einen negativen Einfluss. Im Gegenteil! Je mehr Impfungen desto besser die Resultate. Bei 11 der 50 untersuchten Krankheiten boten Alu-Impfungen sogar einen statistisch signifikanten Schutz!
Vor Asthma!
Vor Allergien!
Vor Autismus!
Mich wundert, dass - ob solch sensationeller Resultate - niemand die Frage aufgeworfen hat, ob man nicht, so ähnlich wie bei der Gabe von Vitaminen - den Kindern immer wieder mal ein wenig Aluminiumhydroxid oder Aluminiumphosphat zusätzlich spritzen sollte.
Das hat sich dann doch niemand getraut. Stattdessen wurde die dänische Studie von kritischen Wissenschaftlern aus aller Welt in der Luft zerrissen, unzählige Fehler aufgezählt. "Wie kann man so blöd sein?", lautete der Tenor der Briefe an das Journal. "Wie kann man so einen Schrott als wissenschaftliche Studie ausgeben?" - und wie konnte so etwas in einem angeblich seriösen Journal erscheinen? Sogar der US-Gesundheitsminister schrieb eine vernichtende fachliche Kritik.
Ja, ein wenig dreht sich der Wind. Ein wenig hebt sich die schützende Käseglocke, die über die 'heilige Kuh' des Impfwesens gestülpt ist. Und man riecht Übles, und bekommt eine Ahnung, was hier Schreckliches im Keller modert.
Wenn es gelingt, die Skandale aufzuarbeiten, die sich rund um das Impfwesen angesammelt haben, wird - da bin ich mir sicher - vom Vertrauen in die Medizin und die Verlässlichkeit der Wissenschaft nicht mehr viel übrig sein. Die andere Seite weiß, was auf dem Spiel steht und wird einen großen Abwehrkampf liefern.
Die Mafiosi des Systems werden jedoch erstmals nervös, wie man an zahlreichen Beispielen - speziell aus den USA - erkennen kann. Denn sie sehen, dass es ans Eingemachte geht.
Wer sich oder die Kinder impfen lassen möchte - sollte sorgfältig recherchieren. Das galt zwar schon immer, war aber noch nie so offensichtlich. Denn die Behörden, die Gesundheitspolitik und ihre Experten werden bald schon blass und ziemlich belämmert da stehen. Und sagen, sie hätten das ja nicht ahnen können - und nur ihre Pflicht erfüllt.
Hier gibt es alle Infos zu meinem neuen Film "LEBENDIG ODER TOT" - mit Trailer, Veranstaltungskalender und natürlich einer Inhaltsangabe, worum es dabei im Detail geht. https://ehgartner.blogspot.com/2025/08/lebendig-oder-tot-das-impf-paradox-dead.html
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'LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX' - 'DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX'
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz