Tulsi Gabbard, die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes (DNI), hat am 25. März 2025 vor dem Senate Intelligence Committee ausgesagt, dass die US-Geheimdienstgemeinschaft (Intelligence Community, IC) weiterhin davon ausgeht, dass der Iran derzeit keine Atomwaffen baut und dass der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei das Atomwaffenprogramm, das 2003 eingestellt wurde, nicht wieder autorisiert hat.
Soviel zur Glaubwürdigkeit Netanyahus, dass der Angriff auf den Iran unaufschiebbar war, weil deren Atombombe „kurz vor der Fertigstellung“ war.
Deshalb mussten die Verhandlungen Trumps mit dem Iran sabotiert und die iranischen Chef-Verhandler - in ihren Privatwohnungen - umgebracht werden?
Trump sagt, er wusste nichts Konkretes über das Ausmaß der israelischen Operation. Entweder er lügt, oder er wurde massiv hintergangen.
Netanyahu erweist sich einmal mehr als mörderischer Hazardeur und einer der gefährlichsten Politiker auf diesem Planeten.
Soviel zur Glaubwürdigkeit Netanyahus, dass der Angriff auf den Iran unaufschiebbar war, weil deren Atombombe „kurz vor der Fertigstellung“ war.
Deshalb mussten die Verhandlungen Trumps mit dem Iran sabotiert und die iranischen Chef-Verhandler - in ihren Privatwohnungen - umgebracht werden?
Trump sagt, er wusste nichts Konkretes über das Ausmaß der israelischen Operation. Entweder er lügt, oder er wurde massiv hintergangen.
Netanyahu erweist sich einmal mehr als mörderischer Hazardeur und einer der gefährlichsten Politiker auf diesem Planeten.
"Lässt sich Migration steuern?" - lautete der Titel der vorwöchigen Coverstory der 'Zeit'. Die Antwort ist recht einfach, wurde im Artikel aber nicht mal im Ansatz aufgegriffen. Sie lautet nämlich: Am besten lässt sich Migration steuern, wenn man fremde Länder in Ruhe lässt. Wenn man dort keine Raketen hin schießt, keine Menschen umbringt, keinen 'Regime-Change' anstrebt und das Land nicht mit Wirtschafts-Sanktionen in die Armut treibt.
Ich sympathisiere nicht mit dem Mullah Regime im Iran.
So wie ich nicht mit Saddam Hussein, Muammar alGaddafi oder Baschar alAssad sympathisiert habe.
Es gäbe dieses Mullah Regime aber wahrscheinlich gar nicht, wenn die USA und Großbritannien im Jahr 1953 nicht die gewählte Regierung von Mohammad Mossadegh gestürzt hätten, weil dieser die iranische Öl-Industrie verstaatlicht hatte.
Also wurde Mohammad Reza Pahlavi wieder als Schah und Diktator installiert. Der Reichtum floss wieder ins Ausland, die Bevölkerung wurde unterdrückt und Jahrzehnte langer Zorn kulminierte in der iranischen Revolution von 1979.
Nun heißt es - so wie beim Irak - dass der Iran Massenvernichtungswaffen hat - oder bald hat. Und deshalb ist dieser Präventivschlag erlaubt und sogar nützlich. Israel macht 'die Drecksarbeit' für uns, freute sich Merz.
Donald Trump, dessen Wahlkampf aus jüdischen bzw. zionistischen Quellen mit rund 230 Millionen Dollar unterstützt wurde, fordert nun die 'bedingungslose Kapitulation' des Iran. Trump, der sich damit gebrüstet hat, keine Kriege anzufangen, hängt sich nun ganz groß rein. Gemeinsam machen sich die Super-Aggressoren bereit, das nächste mörderische Migrations-Spektakel zu inszenieren.
Ob JD Vance den Europäern dann wieder mit guten Tipps behilflich ist? – Dass ein „Kurswechsel“ nötig sei, um die „Massenmigration“ zu beenden, weil diese die westliche Zivilisation bedroht. Oder dass er die derzeitige EU-Politik als Missachtung des Wählerwillens sieht.
Danke vielmals für diese Lektionen.
Wesentlich redlicher wäre es gewesen, wenn Vance seine Vorschläge auch mit Selbstkritik an der Politik der USA garniert hätte, deren militärischen Interventionen und Angriffskriege Millionen Menschen entwurzelt und in die Flucht getrieben haben.
In erster Linie braucht es einen Politikwechsel, um die Notwendigkeit zur Migration zu beenden.
Wir steuern aber in die Gegenrichtung. Ins absolute Chaos. Und Politik-Darsteller wie Merz applaudieren.
Ich sympathisiere nicht mit dem Mullah Regime im Iran.
So wie ich nicht mit Saddam Hussein, Muammar alGaddafi oder Baschar alAssad sympathisiert habe.
Es gäbe dieses Mullah Regime aber wahrscheinlich gar nicht, wenn die USA und Großbritannien im Jahr 1953 nicht die gewählte Regierung von Mohammad Mossadegh gestürzt hätten, weil dieser die iranische Öl-Industrie verstaatlicht hatte.
Also wurde Mohammad Reza Pahlavi wieder als Schah und Diktator installiert. Der Reichtum floss wieder ins Ausland, die Bevölkerung wurde unterdrückt und Jahrzehnte langer Zorn kulminierte in der iranischen Revolution von 1979.
Nun heißt es - so wie beim Irak - dass der Iran Massenvernichtungswaffen hat - oder bald hat. Und deshalb ist dieser Präventivschlag erlaubt und sogar nützlich. Israel macht 'die Drecksarbeit' für uns, freute sich Merz.
Donald Trump, dessen Wahlkampf aus jüdischen bzw. zionistischen Quellen mit rund 230 Millionen Dollar unterstützt wurde, fordert nun die 'bedingungslose Kapitulation' des Iran. Trump, der sich damit gebrüstet hat, keine Kriege anzufangen, hängt sich nun ganz groß rein. Gemeinsam machen sich die Super-Aggressoren bereit, das nächste mörderische Migrations-Spektakel zu inszenieren.
Ob JD Vance den Europäern dann wieder mit guten Tipps behilflich ist? – Dass ein „Kurswechsel“ nötig sei, um die „Massenmigration“ zu beenden, weil diese die westliche Zivilisation bedroht. Oder dass er die derzeitige EU-Politik als Missachtung des Wählerwillens sieht.
Danke vielmals für diese Lektionen.
Wesentlich redlicher wäre es gewesen, wenn Vance seine Vorschläge auch mit Selbstkritik an der Politik der USA garniert hätte, deren militärischen Interventionen und Angriffskriege Millionen Menschen entwurzelt und in die Flucht getrieben haben.
In erster Linie braucht es einen Politikwechsel, um die Notwendigkeit zur Migration zu beenden.
Wir steuern aber in die Gegenrichtung. Ins absolute Chaos. Und Politik-Darsteller wie Merz applaudieren.
England hat weltweit eines der besten Impfregister. Es ermöglicht - unter anderem den Vergleich Covid-Geimpfter mit Ungeimpften - und die Auswirkung des Impfstatus auf Nicht-Covid-Todesfälle. (also auf Todesfälle, wo es im Vorfeld keinen positiven PCR Test gab).
Dazu ist im Frühling eine peer-reviewte Studie erschienen, die der deutsche Mediziner Günter Kampf und der holländische Prof. für Zellbiologie Maarten Fornerod durchgeführt haben.
Die Studie zeigt als Haupt-Resultat einen massiven Anstieg der Nicht-Covid-Todesfälle bei Geimpften.
Hier einige Details der Studie:
In allen Altersgruppen war die Sterblichkeitsrate bei den geimpften Personen in fast allen Monaten im Untersuchungszeitraum vom April 2021 bis zum Mai 2023 höher als bei den Ungeimpften.
Bei den 18- bis 39-Jährigen in 22 von 26 Monaten (das war der geringste Anteil). Bei den 80- bis 89-Jährigen war die Sterblichkeitsrate bei Geimpften in allen 26 Monaten höher.
Die Sterblichkeitsraten nach der ersten Impfdosis waren in allen Altersgruppen höher, insbesondere bei 70- bis 79-Jährigen (maximal 5,7-fach höher).
Die höchsten Sterblichkeitsraten traten typischerweise in den ersten drei Monaten nach der Impfung auf, mit Spitzen im Zeitraum von April bis Juli 2021.
Nach der zweiten Dosis zeigten die Altersgruppen 70-79 Jahre (maximal 3,6-fach höher) und 80-89 Jahre (maximal 3,3-fach höher) ebenfalls erhöhte Sterblichkeitsraten.
Prof. Günter Kamp sagt dazu im Interview mit dem Magazin multipolar:
"Ich war davon ausgegangen, dass die Nicht-COVID-Sterblichkeitsraten weitestgehend unabhängig vom Impfstatus sind. Warum sollte es hier einen Zusammenhang geben? Aus den Daten ist jedoch zu erkennen, dass die Nicht-COVID-19-Sterblichkeit bei den Geimpften mehrheitlich höher war als bei den Ungeimpften, teilweise sogar erheblich höher, vor allem nach der ersten Dosis in den Altersgruppen ab 40 Jahren.
Zudem sind in diesen Altersgruppen zu den Impfkampagnen zeitlich leicht versetzte, deutlich höhere Sterblichkeitsraten zu erkennen. Auch in England hat man zunächst die besonders gefährdeten Personengruppen geimpft. Das waren ältere und multimorbide Personen. Der Peak in der Altersgruppe der über 80-jährigen befindet sich zwischen Mai und Juni 2021. Bei den 70- bis 79-jährigen stellt man ihn im Juni fest, bei den 50- bis 69-jährigen im Juli und bei den 40- bis 49-jährigen im Oktober. Dieses auffällige Muster ist für mich ein Hinweis, dass die erhöhte Nicht-COVID-19-Sterblichkeit mit der Impfung zusammenhängen könnte."
Dazu ist im Frühling eine peer-reviewte Studie erschienen, die der deutsche Mediziner Günter Kampf und der holländische Prof. für Zellbiologie Maarten Fornerod durchgeführt haben.
Die Studie zeigt als Haupt-Resultat einen massiven Anstieg der Nicht-Covid-Todesfälle bei Geimpften.
Hier einige Details der Studie:
In allen Altersgruppen war die Sterblichkeitsrate bei den geimpften Personen in fast allen Monaten im Untersuchungszeitraum vom April 2021 bis zum Mai 2023 höher als bei den Ungeimpften.
Bei den 18- bis 39-Jährigen in 22 von 26 Monaten (das war der geringste Anteil). Bei den 80- bis 89-Jährigen war die Sterblichkeitsrate bei Geimpften in allen 26 Monaten höher.
Die Sterblichkeitsraten nach der ersten Impfdosis waren in allen Altersgruppen höher, insbesondere bei 70- bis 79-Jährigen (maximal 5,7-fach höher).
Die höchsten Sterblichkeitsraten traten typischerweise in den ersten drei Monaten nach der Impfung auf, mit Spitzen im Zeitraum von April bis Juli 2021.
Nach der zweiten Dosis zeigten die Altersgruppen 70-79 Jahre (maximal 3,6-fach höher) und 80-89 Jahre (maximal 3,3-fach höher) ebenfalls erhöhte Sterblichkeitsraten.
Prof. Günter Kamp sagt dazu im Interview mit dem Magazin multipolar:
"Ich war davon ausgegangen, dass die Nicht-COVID-Sterblichkeitsraten weitestgehend unabhängig vom Impfstatus sind. Warum sollte es hier einen Zusammenhang geben? Aus den Daten ist jedoch zu erkennen, dass die Nicht-COVID-19-Sterblichkeit bei den Geimpften mehrheitlich höher war als bei den Ungeimpften, teilweise sogar erheblich höher, vor allem nach der ersten Dosis in den Altersgruppen ab 40 Jahren.
Zudem sind in diesen Altersgruppen zu den Impfkampagnen zeitlich leicht versetzte, deutlich höhere Sterblichkeitsraten zu erkennen. Auch in England hat man zunächst die besonders gefährdeten Personengruppen geimpft. Das waren ältere und multimorbide Personen. Der Peak in der Altersgruppe der über 80-jährigen befindet sich zwischen Mai und Juni 2021. Bei den 70- bis 79-jährigen stellt man ihn im Juni fest, bei den 50- bis 69-jährigen im Juli und bei den 40- bis 49-jährigen im Oktober. Dieses auffällige Muster ist für mich ein Hinweis, dass die erhöhte Nicht-COVID-19-Sterblichkeit mit der Impfung zusammenhängen könnte."
Heute ist großes Affentheater in Den Haag. Die NATO feiert - als Vereinigung der transatlantischen Rüstungs-Lobbyisten - einen großen Erfolg: im Zuge einer ebenso dämlichen wie penetranten Propaganda -Offensive, ist es ihr gelungen, die Lobbyisten-Kollegen an der Spitze der Teilnehmer-Länder zu enormen Ausgabensteigerungen im Rüstungsbereich zu motivieren. Denn sonst greift Russland - das seit Jahren im Osten der Ukraine festhängt - ja bekanntlich Polen oder Deutschland an.
Jetzt gehts also an den nächsten Akt der großen Steuegeldverbrennung - bzw Umverteilung in Richtung der US und EU Rüstungskonzerne und ihrer Shareholder. Von denen der deutsche Merz - als Kanzler und Abgesandter von Blackrock - gleich auf beiden Seiten der Räuberbande vertreten ist.
Na denn, 5% des BIP soll das neue Normal der „Landesverteidigung“ werden.
Das entspricht beinahe der Hälfte der nationalen Budgets.
In Zukunft soll also für jeden Euro in Sozialbereich, Bildung, Infrastruktur, etc. GLEICH VIEL GELD - für Raketen, Abfangjäger, Skyshield, etc ausgegeben werden.
Um ob dieses Wahnsinns nicht vollständig zahlungsunfähig zu werden, genehmigte die EU großzügige Neuverschuldungen.
Die Rechnung sollen die nächsten zwei Generationen übernehmen
Nirgends regt sich ernsthafter Widerstand.
Und ich sehe auch keine politische Perspektive.
Wenn AfD oder FPÖ die Regierung stellen, wären sie sofort mit dabei - im großen Staats-Monopoly.
Und die Medien übernehmen jeden noch so obskuren Propaganda-Auftrag, denn sie leben längst nicht mehr vom Verkauf ihrer Produkte, sondern von Presse-Förderung und Konzern-Inseraten.
Wir befinden uns in der Endphase von etwas, das sich selbst „liberale Demokratie“ nannte. Sie ist heute ausgehöhlt von Interessens-Netzwerken, die sich in allen kommerziell interessanten Bereichen als kleptomane Parasiten eingenistet haben. Was noch steht von unserer einst so stolzen Demokratie, ist nur noch wackelige Hülle, die auf Wahlkämpfen und Sonntagsreden hergezeigt und beschworen wird.
Das Volk ist geschlagen.
Wir haben uns zu wenig verteidigt.
Zu wenig auf Kontrolle geachtet.
Nicht gesehen, dass sich unsere politischen „Repräsentanten“ bereits lange vor dem Wahltermin anderen Interessensgruppen verschrieben hatten. Weil sie sonst gar nicht auf dem Wahlzettel gelandet wären.
Wir waren zu sehr Biedermänner, haben die Brandstifter machen lassen und ihnen zeitweilig sogar zugejubelt.
Jetzt gehts also an den nächsten Akt der großen Steuegeldverbrennung - bzw Umverteilung in Richtung der US und EU Rüstungskonzerne und ihrer Shareholder. Von denen der deutsche Merz - als Kanzler und Abgesandter von Blackrock - gleich auf beiden Seiten der Räuberbande vertreten ist.
Na denn, 5% des BIP soll das neue Normal der „Landesverteidigung“ werden.
Das entspricht beinahe der Hälfte der nationalen Budgets.
In Zukunft soll also für jeden Euro in Sozialbereich, Bildung, Infrastruktur, etc. GLEICH VIEL GELD - für Raketen, Abfangjäger, Skyshield, etc ausgegeben werden.
Um ob dieses Wahnsinns nicht vollständig zahlungsunfähig zu werden, genehmigte die EU großzügige Neuverschuldungen.
Die Rechnung sollen die nächsten zwei Generationen übernehmen
Nirgends regt sich ernsthafter Widerstand.
Und ich sehe auch keine politische Perspektive.
Wenn AfD oder FPÖ die Regierung stellen, wären sie sofort mit dabei - im großen Staats-Monopoly.
Und die Medien übernehmen jeden noch so obskuren Propaganda-Auftrag, denn sie leben längst nicht mehr vom Verkauf ihrer Produkte, sondern von Presse-Förderung und Konzern-Inseraten.
Wir befinden uns in der Endphase von etwas, das sich selbst „liberale Demokratie“ nannte. Sie ist heute ausgehöhlt von Interessens-Netzwerken, die sich in allen kommerziell interessanten Bereichen als kleptomane Parasiten eingenistet haben. Was noch steht von unserer einst so stolzen Demokratie, ist nur noch wackelige Hülle, die auf Wahlkämpfen und Sonntagsreden hergezeigt und beschworen wird.
Das Volk ist geschlagen.
Wir haben uns zu wenig verteidigt.
Zu wenig auf Kontrolle geachtet.
Nicht gesehen, dass sich unsere politischen „Repräsentanten“ bereits lange vor dem Wahltermin anderen Interessensgruppen verschrieben hatten. Weil sie sonst gar nicht auf dem Wahlzettel gelandet wären.
Wir waren zu sehr Biedermänner, haben die Brandstifter machen lassen und ihnen zeitweilig sogar zugejubelt.
Eben kam die Nachricht, dass mein neuer Film "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX" beim Berliner Indie Festival ausgezeichnet worden ist: Als bester 'Gesundheits- und Medizin Film'. Das freut mich sehr - zumal es das erste Festival ist, bei dem ich den Film eingereicht habe.
Ich werde schon bald den Trailer posten. Fürs erste aber stoße ich mit meiner Frau drauf an. Und bedanke mich herzlich bei allen, die an diesem Film mitgewirkt haben. Besonders bei der großartigen Amy Meyer (Schnitt) und dem genialen Christian Roth (Kamera) .
Ich werde schon bald den Trailer posten. Fürs erste aber stoße ich mit meiner Frau drauf an. Und bedanke mich herzlich bei allen, die an diesem Film mitgewirkt haben. Besonders bei der großartigen Amy Meyer (Schnitt) und dem genialen Christian Roth (Kamera) .
Noch ganz unter Schock vom heutigen Morgenjournal, wo etwa die Hälfte der Sendung der unerträglichen Hitze gewidmet war, sah ich diesen Spot, der die Debatte doch wieder etwas versachlicht. https://www.youtube.com/watch?v=Ak5vw0yLMsE
YouTube
Jahrtausendhitze 🫠🫠🫠
🔥 Die neue Willy HIER: https://snicklink.de
🅿️ Patreon + Willy: https://www.patreon.com/snicklink/membership
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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy rührt ordentlich um. Vor drei Wochen hat er alle 17 Mitglieder des Beratungsgremiums für Kinderimpfungen der Behörde CDC raus geschmissen. Er warf ihnen Korruption und einen allzu Industrie-freundlichen Umgang vor. Besonders störe ihn, "dass bei keiner der Kinderimpfungen sorgfältige Sicherheitsstudien durchgeführt worden sind". Nun legte RFK nochmal nach und strich die Milliarden-Förderung für die internationale Impfallianz GAVI, die im Jahr 2000 von Bill Gates gegründet worden ist. Als Begründung nannte Kennedy eine Studie von Peter Aaby. Das ist jener dänische Wissenschaftler, der im Mittelpunkt meines neuen Dokumentarfilms 'DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX' steht.
Hier gibts nähere Infos - und auch den ersten Trailer. https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/kennedy-nennt-studie-von-peter-aaby-als.html
Hier gibts nähere Infos - und auch den ersten Trailer. https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/kennedy-nennt-studie-von-peter-aaby-als.html
Blogspot
Kennedy nennt Studie von Peter Aaby als Grund für den Förderungs-Stop der globalen Impfallianz GAVI
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Die EU-Parlamentarier haben soeben den Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen abgelehnt. Wahrscheinlich deshalb, weil der Antrag 'von den Rechten' kam - und da muss man natürlich dagegen sein.
Bleibt also alles beim Alten: Eine von der Bevölkerung nicht gewählte Super-Lobbyistin, die mal per SMS um Milliarden bei ihrem Pharma-Freund Impfungen kauft, dann wieder der Rüstungslobby hunderte Milliarden zuspielt - und während ihrer Amtszeit die EU komplett ins wirtschaftliche und weltpolitische Abseits geführt hat, darf weiter fuhrwerken.
Das ist so weit von den Ursprungsideen einer Europäischen Gemeinschaft entfernt, wie es nur geht.
Bleibt also alles beim Alten: Eine von der Bevölkerung nicht gewählte Super-Lobbyistin, die mal per SMS um Milliarden bei ihrem Pharma-Freund Impfungen kauft, dann wieder der Rüstungslobby hunderte Milliarden zuspielt - und während ihrer Amtszeit die EU komplett ins wirtschaftliche und weltpolitische Abseits geführt hat, darf weiter fuhrwerken.
Das ist so weit von den Ursprungsideen einer Europäischen Gemeinschaft entfernt, wie es nur geht.
"Trump hat nun die Geduld mit Putin verloren",
hieß es heute - beinahe triumphierend - im ORF-Morgenjournal. Wenns gegen Putin geht, wird auch Trump sofort zu einem Guten.
Die USA wird nun jede Menge Militärzeug liefern. Das beste, so Trump, ist, dass das nicht die USA zahlen, sondern die NATO, bzw. die EU-Länder. Deutschlands Vertreter haben da schon zugestimmt und liefern z.B. Patriot-Systeme, von denen eines allein rund 1 Milliarde kostet.
Die Dealmaker-Maschine Trump beschert seinen Sponsoren von der Rüstungslobby also wieder eine Menge neue Aufträge. Und die Europäer berappen das.
Die EU-Idioten-Kommission im Verbund mit den über US-nahe Netzwerke an ihre Regierungsämter gekommenen 'Volksvertreter' tun alles, um Europa weiter auszuplündern. Alle sind plötzlich happy, weil sich Trump zunehmend 'Bidenisiert' und die Lobbys - sowie die Macht-Strategen des Pentagon wieder vollen Durchgriff haben. Damit ist die Befehlskette bis runter zu den europäischen Politik-Darstellern wieder in Ordnung.
Wahrscheinlich läuft das ganze so, wie die Verhandlungen von Trump mit dem Iran.
Die Gespräche sind nur Gelaber und dienen einzig und allein als Vorwand, um nebenher alles auf Krieg auszurichten.
Allein schon die Friedenspläne, die von ukrainischer bzw. westlicher Seite bisher an die Öffentlichkeit kamen, klingen ja nicht nach ehrlichen Absichten, sondern nach purer Provokation: Russland soll sich sofort zurück ziehen und dann die von internationalen Kriegsgerichten vorgegebene Milliarden-Summe an Reparationszahlungen leisten. Dann wäre sofort Frieden.
Großartiger Plan.
Das erklärt, warum sich Putin an keinen Verhandlungstisch setzt.
Und Trump hat als Friedenshoffnung abgewirtschaftet. Mit Aufrüstung lässt sich eindeutig mehr Profit machen.
hieß es heute - beinahe triumphierend - im ORF-Morgenjournal. Wenns gegen Putin geht, wird auch Trump sofort zu einem Guten.
Die USA wird nun jede Menge Militärzeug liefern. Das beste, so Trump, ist, dass das nicht die USA zahlen, sondern die NATO, bzw. die EU-Länder. Deutschlands Vertreter haben da schon zugestimmt und liefern z.B. Patriot-Systeme, von denen eines allein rund 1 Milliarde kostet.
Die Dealmaker-Maschine Trump beschert seinen Sponsoren von der Rüstungslobby also wieder eine Menge neue Aufträge. Und die Europäer berappen das.
Die EU-Idioten-Kommission im Verbund mit den über US-nahe Netzwerke an ihre Regierungsämter gekommenen 'Volksvertreter' tun alles, um Europa weiter auszuplündern. Alle sind plötzlich happy, weil sich Trump zunehmend 'Bidenisiert' und die Lobbys - sowie die Macht-Strategen des Pentagon wieder vollen Durchgriff haben. Damit ist die Befehlskette bis runter zu den europäischen Politik-Darstellern wieder in Ordnung.
Wahrscheinlich läuft das ganze so, wie die Verhandlungen von Trump mit dem Iran.
Die Gespräche sind nur Gelaber und dienen einzig und allein als Vorwand, um nebenher alles auf Krieg auszurichten.
Allein schon die Friedenspläne, die von ukrainischer bzw. westlicher Seite bisher an die Öffentlichkeit kamen, klingen ja nicht nach ehrlichen Absichten, sondern nach purer Provokation: Russland soll sich sofort zurück ziehen und dann die von internationalen Kriegsgerichten vorgegebene Milliarden-Summe an Reparationszahlungen leisten. Dann wäre sofort Frieden.
Großartiger Plan.
Das erklärt, warum sich Putin an keinen Verhandlungstisch setzt.
Und Trump hat als Friedenshoffnung abgewirtschaftet. Mit Aufrüstung lässt sich eindeutig mehr Profit machen.
Ich war vor und nach der Pandemie in Guinea-Bissau in Westafrika und habe dort an einem Dokumentarfilm gedreht. ("Lebendig oder Tot - Das Impf-Paradoxon").
Die Straßen Afrikas würden voller Leichen sein, hatte Melinda Gates vorher gesagt. Und Drosten prophezeite Szenarien wie aus Katastrophen-Filmen.
Tatsächlich hat Guinea-Bissau an die UNO gerade mal 177 Covid-Tote gemeldet. Bei einer Impfquote von 26%.
"Das wesentlich größere Problem für die Bevölkerung waren die Lockdowns", sagte mir Ane Fisker, eine Wissenschaftlerin des Bandim Health Projects. Der öffentliche Verkehr war zeitweilig eingestellt. Es war oft nicht möglich von einem Bezirk in einen anderen zu fahren - um z.B. zum Arzt oder in ein Krankenhaus zu kommen. Märkte wurden untersagt - und das in einem Land, wo die Hälfte der Bevölkerung ohne Strom lebt, wo kaum jemand einen Kühlschrank hat. Wo man am Vormittag das Geld für das Abendessen verdient.
Die Maßnahmen waren tödlicher als die Viren. Und unsere Experten ahnungslose Dampfplauderer.
Die Straßen Afrikas würden voller Leichen sein, hatte Melinda Gates vorher gesagt. Und Drosten prophezeite Szenarien wie aus Katastrophen-Filmen.
Tatsächlich hat Guinea-Bissau an die UNO gerade mal 177 Covid-Tote gemeldet. Bei einer Impfquote von 26%.
"Das wesentlich größere Problem für die Bevölkerung waren die Lockdowns", sagte mir Ane Fisker, eine Wissenschaftlerin des Bandim Health Projects. Der öffentliche Verkehr war zeitweilig eingestellt. Es war oft nicht möglich von einem Bezirk in einen anderen zu fahren - um z.B. zum Arzt oder in ein Krankenhaus zu kommen. Märkte wurden untersagt - und das in einem Land, wo die Hälfte der Bevölkerung ohne Strom lebt, wo kaum jemand einen Kühlschrank hat. Wo man am Vormittag das Geld für das Abendessen verdient.
Die Maßnahmen waren tödlicher als die Viren. Und unsere Experten ahnungslose Dampfplauderer.
Welche Reformen sind nötig, welche Grundregeln müssten Parteien befolgen, um unser System der liberalen Demokratie in Europa zu retten?
Ich beginne mal:
=> es muss gewährleistet sein, dass Politiker die Wähler repräsentieren und zum Wohl der eigenen Bevölkerung arbeiten - Ausschluss international tätiger Lobbys (Offenlegung der Netzwerke, die einen Politiker unterstützen)
=> Europa muss sich aus der Umklammerung der USA lösen - Offenlegung der Erpressungen / Drohungen / Vergehen
=> Reform der Europäischen Union - Lobbyistenverbot - Reduktion auf Zollunion und Schutz der Außengrenzen
=> Austritt aus der NATO - Schaffung einer eigenständigen EU-Verteidigung (falls die EU reformierbar ist)
=> Regelmäßige Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen in den Mitgliedsländern (100.000 Unterschriften genügen zur Einleitung), Vorbild Schweiz
=> Keine staatliche Finanzierung von NGOs, Thinktanks, etc. - Verpflichtung zur Offenlegung ihrer Lobby-Arbeit
=> Friedenssicherung als oberstes Gebot
=> Offensive Neutralität (verantwortliche Politiker treten an alle Konfliktparteien heran und bieten gutes Klima und Raum für Friedensverhandlungen)
=> Keine Presseförderung für Medien, die aus dem Ausland finanziert werden, oder von ihrem Statut an ausländische Interessen gebunden sind (z.B. Medien der 'Atlantikbrücke')
=> Verpflichtung der öffentlich rechtlichen Medien zu ausgewogener Information (journalistische Grundprinzipien). Offenlegung der Lobby-HIntergründe von Studiogästen, Interviewpartnern. Ahndung von Verstößen.
=> Behandlung der Bürger als mündige Menschen - Vertrauen in Selbstverantwortung
=> Verpflichtung der Behörden zur möglichst objektiven Information der Bevölkerung - kein Erziehungsauftrag
=> Prinzipien der informierten Entscheidungsfindung im Bereich der Gesundheit (alle Vor- und Nachteile einer Intervention werden dargestellt - Bürger entscheidet), keine kollektiven medizinischen Zwangsmaßnahmen (z.B. Impfpflicht)
=> Medienkunde - als Fach in den Schulen: Wie funktioniert Propaganda? Prinzipien des ausgewogenen Journalismus. Wie erkennt man Fake-News, Fishing, etc. Verhalten bei Internet-Mobbing, etc.
=> Massive Reduktion des Förder-Unwesens der Parteien an ihre jeweilige Klientel.
=> Schlanke Verwaltung
Bitte teilt diesen Beitrag. Es wäre schön, wenn wir eine interessante Debatte und eine große Sammlung von Reformen zustande bringen und freue mich auf Eure Vorschläge.
Ich beginne mal:
=> es muss gewährleistet sein, dass Politiker die Wähler repräsentieren und zum Wohl der eigenen Bevölkerung arbeiten - Ausschluss international tätiger Lobbys (Offenlegung der Netzwerke, die einen Politiker unterstützen)
=> Europa muss sich aus der Umklammerung der USA lösen - Offenlegung der Erpressungen / Drohungen / Vergehen
=> Reform der Europäischen Union - Lobbyistenverbot - Reduktion auf Zollunion und Schutz der Außengrenzen
=> Austritt aus der NATO - Schaffung einer eigenständigen EU-Verteidigung (falls die EU reformierbar ist)
=> Regelmäßige Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen in den Mitgliedsländern (100.000 Unterschriften genügen zur Einleitung), Vorbild Schweiz
=> Keine staatliche Finanzierung von NGOs, Thinktanks, etc. - Verpflichtung zur Offenlegung ihrer Lobby-Arbeit
=> Friedenssicherung als oberstes Gebot
=> Offensive Neutralität (verantwortliche Politiker treten an alle Konfliktparteien heran und bieten gutes Klima und Raum für Friedensverhandlungen)
=> Keine Presseförderung für Medien, die aus dem Ausland finanziert werden, oder von ihrem Statut an ausländische Interessen gebunden sind (z.B. Medien der 'Atlantikbrücke')
=> Verpflichtung der öffentlich rechtlichen Medien zu ausgewogener Information (journalistische Grundprinzipien). Offenlegung der Lobby-HIntergründe von Studiogästen, Interviewpartnern. Ahndung von Verstößen.
=> Behandlung der Bürger als mündige Menschen - Vertrauen in Selbstverantwortung
=> Verpflichtung der Behörden zur möglichst objektiven Information der Bevölkerung - kein Erziehungsauftrag
=> Prinzipien der informierten Entscheidungsfindung im Bereich der Gesundheit (alle Vor- und Nachteile einer Intervention werden dargestellt - Bürger entscheidet), keine kollektiven medizinischen Zwangsmaßnahmen (z.B. Impfpflicht)
=> Medienkunde - als Fach in den Schulen: Wie funktioniert Propaganda? Prinzipien des ausgewogenen Journalismus. Wie erkennt man Fake-News, Fishing, etc. Verhalten bei Internet-Mobbing, etc.
=> Massive Reduktion des Förder-Unwesens der Parteien an ihre jeweilige Klientel.
=> Schlanke Verwaltung
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Media is too big
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Trailer zu meinem aktuellen Film "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX". Wer Interesse an einer Vorführung des Films hat, kann mich über meine Webseite - oder per persönliche Nachricht - kontaktieren. Es gibt auch eine deutsche Version.
In der Ukraine reichts der Bevölkerung nun endgültig. Tausende protestieren am Majdan Platz im Zentrum von Kiew gegen das Selenski Regime. Und langsam kippt, wie Martin Sonneborn beschreibt, die Berichterstattung der Mainstream Medien. Die Atlantikbrücke ändert auf Befehl von oben ihren Kurs und bald werden auch die deutschsprachigen Leitmedien folgen. Die USA haben längst einen Nachfolger für Selenski ausgesucht:
Der ukrainische Präsident Selenski wurde in westlichen Hauptstädten über Jahre als Symbol demokratischer Widerstandsfähigkeit gefeiert. Diese Bewunderung ist einigenorts offenbar einem gewissen Unbehagen gewichen, das einer realistischeren Bestandsaufnahme geschuldet ist.
In englischsprachigen Medien sind in den letzten Tagen kritische Berichte (über Selenski & die Ukraine) erschienen, die noch vor Wochen von denselben Medien als „russische Propaganda“ zurückgewiesen worden wären.
Ausführlich legt etwa die „Financial Times“ dar, dass Selenski allem Anschein nach kein Demokrat, sondern ein (kleiner) autoritärer Herrscher sei - und zitiert Oppositionspolitiker, führende zivilgesellschaftliche Vertreter und Diplomaten, die übereinstimmend zu Protokoll geben, dass Selenski und seine Berater die ihnen im Rahmen des Kriegsrechts gewährten Befugnisse nutzten, um „politische Gegenspieler und Kritiker an den Rand zu drängen, die Zivilgesellschaft mundtot zu machen und ihre eigene Kontrolle zu festigen“.
Ein Befund, der mit einem Bericht des „Economist“ korreliert, in dem der Kiewer Regierung attestiert wird, in Ränke, Intrigen und interne Machtkämpfe mit regelrechten „Säuberungsaktionen“ verstrickt zu sein, deren Ausmaß das Staatsgefüge von innen zu zerbrechen drohe.
Der US-Thinktank „Freedom House“ detektiert eine „Verschlechterung der politischen und bürgerlichen Rechte der Ukrainer“, während das Online-Nachrichtenportal „Ukrainska Pravda“ dem Präsidenten bescheinigt, „seine ersten, aber selbstbewussten Schritte in Richtung eines korrupten Autoritarismus unternommen“ zu haben.
Der „Spectator“ erklärt schon in seiner Schlagzeile, dass „die Ukrainer das Vertrauen in Selenski verloren“ hätten und zitiert einen ehemaligen hochrangigen ukrainischen Regierungsbeamten mit den Worten: „Wenn der Krieg weitergeht, wird es bald keine Ukraine mehr geben, für die man noch kämpfen könnte.“
Der US-Investigativjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh berichtet schließlich - wie immer unter Bezugnahme auf Quellen in der US-Administration -, die USA wollten die „Ära Selenski“ nun beenden, um endlich auch den Krieg in der Ukraine beenden zu können. In Washington wolle man Selenski nun endgültig weghaben, um ihn durch den ehemaligen Befehlshaber der Streitkräfte, jetzigen Botschafter in London und (laut offizieller Version) angeblichen Urheber des Nordstream-Terroranschlags zu ersetzen: Waleri Saluschni, den einer jüngst durchgeführten Meinungsumfrage zufolge mehr Ukrainer zum Präsidenten wählen würden als den amtierenden. Sollte Selenski sich weigern, sein Amt aufzugeben, was sehr wahrscheinlich sei, dann müsse er „mit Gewalt“ entfernt werden, so ein in die Planung involvierter US-Beamter: „Selenski wird nicht freiwillig gehen, sondern mit den Füßen voran.“
Selbst die „Deutsche Welle" überraschte nun mit einer Berichterstattung zu Behinderten, deren Einberufung in der Ukraine gang und gäbe ist, und räumt die Existenz von 3500 offiziellen Beschwerden wegen massiver Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Mobilisierung ein - von Epileptikern, Schizophrenen, Soldaten „mit Tuberkulose“ oder „ohne Zähne“.
Sieht uns ganz nach dem Anfangsstadium eines dieser berühmten „Narrativwechsel“ aus.
Von deutschen Medien, diesen notorischen Nachzüglern aus dem Tal der Ahnungslosen, erwarten wir zu folgenden Themen in Bälde eine ausschweifende Berichterstattung, als gäb’s kein Morgen:
Der ukrainische Präsident Selenski wurde in westlichen Hauptstädten über Jahre als Symbol demokratischer Widerstandsfähigkeit gefeiert. Diese Bewunderung ist einigenorts offenbar einem gewissen Unbehagen gewichen, das einer realistischeren Bestandsaufnahme geschuldet ist.
In englischsprachigen Medien sind in den letzten Tagen kritische Berichte (über Selenski & die Ukraine) erschienen, die noch vor Wochen von denselben Medien als „russische Propaganda“ zurückgewiesen worden wären.
Ausführlich legt etwa die „Financial Times“ dar, dass Selenski allem Anschein nach kein Demokrat, sondern ein (kleiner) autoritärer Herrscher sei - und zitiert Oppositionspolitiker, führende zivilgesellschaftliche Vertreter und Diplomaten, die übereinstimmend zu Protokoll geben, dass Selenski und seine Berater die ihnen im Rahmen des Kriegsrechts gewährten Befugnisse nutzten, um „politische Gegenspieler und Kritiker an den Rand zu drängen, die Zivilgesellschaft mundtot zu machen und ihre eigene Kontrolle zu festigen“.
Ein Befund, der mit einem Bericht des „Economist“ korreliert, in dem der Kiewer Regierung attestiert wird, in Ränke, Intrigen und interne Machtkämpfe mit regelrechten „Säuberungsaktionen“ verstrickt zu sein, deren Ausmaß das Staatsgefüge von innen zu zerbrechen drohe.
Der US-Thinktank „Freedom House“ detektiert eine „Verschlechterung der politischen und bürgerlichen Rechte der Ukrainer“, während das Online-Nachrichtenportal „Ukrainska Pravda“ dem Präsidenten bescheinigt, „seine ersten, aber selbstbewussten Schritte in Richtung eines korrupten Autoritarismus unternommen“ zu haben.
Der „Spectator“ erklärt schon in seiner Schlagzeile, dass „die Ukrainer das Vertrauen in Selenski verloren“ hätten und zitiert einen ehemaligen hochrangigen ukrainischen Regierungsbeamten mit den Worten: „Wenn der Krieg weitergeht, wird es bald keine Ukraine mehr geben, für die man noch kämpfen könnte.“
Der US-Investigativjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh berichtet schließlich - wie immer unter Bezugnahme auf Quellen in der US-Administration -, die USA wollten die „Ära Selenski“ nun beenden, um endlich auch den Krieg in der Ukraine beenden zu können. In Washington wolle man Selenski nun endgültig weghaben, um ihn durch den ehemaligen Befehlshaber der Streitkräfte, jetzigen Botschafter in London und (laut offizieller Version) angeblichen Urheber des Nordstream-Terroranschlags zu ersetzen: Waleri Saluschni, den einer jüngst durchgeführten Meinungsumfrage zufolge mehr Ukrainer zum Präsidenten wählen würden als den amtierenden. Sollte Selenski sich weigern, sein Amt aufzugeben, was sehr wahrscheinlich sei, dann müsse er „mit Gewalt“ entfernt werden, so ein in die Planung involvierter US-Beamter: „Selenski wird nicht freiwillig gehen, sondern mit den Füßen voran.“
Selbst die „Deutsche Welle" überraschte nun mit einer Berichterstattung zu Behinderten, deren Einberufung in der Ukraine gang und gäbe ist, und räumt die Existenz von 3500 offiziellen Beschwerden wegen massiver Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Mobilisierung ein - von Epileptikern, Schizophrenen, Soldaten „mit Tuberkulose“ oder „ohne Zähne“.
Sieht uns ganz nach dem Anfangsstadium eines dieser berühmten „Narrativwechsel“ aus.
Von deutschen Medien, diesen notorischen Nachzüglern aus dem Tal der Ahnungslosen, erwarten wir zu folgenden Themen in Bälde eine ausschweifende Berichterstattung, als gäb’s kein Morgen:
„Abartige Einberufungsspraxis & Zwangsmobilisierungen“ (SZ), „Abartige Autoritätsstrukturen & diktatorialer Staatsaufbau“ (FAZ, Lokalteil), „Pervers: Geisteskranke an der Front! Zahnlos!“ (Bild); sowie vor allem zum ukrainischen Evergreen „Abartige Korruption“ - inkl. Wiederaufnahme der Selenski betreffenden Erkenntnisse aus den Panama Papers, Smiley! - (Spiegel, Task Force „Slow Research“). Und natürlich: „Die abartigen Klamotten von seiner Frau“ (Bunte)
Wir stoppen ab jetzt mal die Zeit. 3,2,1…
Wir stoppen ab jetzt mal die Zeit. 3,2,1…
Verhandlungs-Genie Ursula vdl hat Trump nun also zu einem „großartigsten Deal“ verholfen: 15% Zollaufschlag bei allen Lieferungen in die USA (außer bei Stahl und Alu, da sind es 50%). Gegenzölle: Null
Dafür verpflichten sich die Europäer zu „riesigen Mengen an Rüstungsausgaben“ (Trump), 750 Milliarden für Frackinggas (zum 5-fachen Preis des russischen Gases) und 600 Milliarden sonstiger Wirtschaftshilfe für die USA durch Investitionen in Übersee.
Ursula vdl, Blackrock-Merz und Meloni gaben sich zufrieden. Immerhin tritt Trump nicht aus der NATO aus und hilft auch der Ukraine weiterhin (zb, indem die Deutschen US-Patriotsysteme kaufen)
So ein Verhandlungsergebnis kommt raus, wenn Vasallen dem Herrn in allen Punkten nachgeben.
Wenn Politiker, die ihre Karriere US-Netzwerken verdanken, in Wahrheit der anderen Seite verpflichtet sind.
Das reiche Europa wirtschaftet sich selbst ab.
Und sogar unsere öffentlich rechtlichen Medien schaffen es nur noch mit sehr starken Psychopharmaka, das als akzeptablen Kompromiss zu verkaufen.
Niemand braucht so eine EU!
Dafür verpflichten sich die Europäer zu „riesigen Mengen an Rüstungsausgaben“ (Trump), 750 Milliarden für Frackinggas (zum 5-fachen Preis des russischen Gases) und 600 Milliarden sonstiger Wirtschaftshilfe für die USA durch Investitionen in Übersee.
Ursula vdl, Blackrock-Merz und Meloni gaben sich zufrieden. Immerhin tritt Trump nicht aus der NATO aus und hilft auch der Ukraine weiterhin (zb, indem die Deutschen US-Patriotsysteme kaufen)
So ein Verhandlungsergebnis kommt raus, wenn Vasallen dem Herrn in allen Punkten nachgeben.
Wenn Politiker, die ihre Karriere US-Netzwerken verdanken, in Wahrheit der anderen Seite verpflichtet sind.
Das reiche Europa wirtschaftet sich selbst ab.
Und sogar unsere öffentlich rechtlichen Medien schaffen es nur noch mit sehr starken Psychopharmaka, das als akzeptablen Kompromiss zu verkaufen.
Niemand braucht so eine EU!
Wenn Impfungen unter Verdacht geraten, dass sie Krankheiten auslösen, statt vor ihnen zu schützen, gehen im Impfwesen intern die Alarmglocken los. Dann rücken statistisch versierte Wissenschaftler aus, um diesen Verdacht zu untersuchen. Und meist wird er umgehend widerlegt. So auch diesmal bei Alu-Impfungen. Doch offensichtlich ist der Krug mit der Entlastungsbotschaft einmal zu oft zum Brunnen gegangen und zerbrochen. Denn mittlerweile mussten die Autoren die Verwendung falscher Daten einräumen - und plötzlich kehrt sich die Kernbotschaft sogar um. – Eine Recherche mit Updates. https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
Blogspot
Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Vor zwei Wochen ist die bisher größte Studie zur Sicherheit von Aluminium-haltigen Impfstoffen erschienen. Sie fand keinerlei Zusammenhang zu 50 einzelnen chronischen Krankheiten. Nur zwei Tage nach Veröffentlichung mussten die dänischen Autoren peinliche Fehler einräumen. In der Zwischenzeit sind von hochrangigen Fachleuten 10 Briefe an das Journal veröffentlicht worden, in denen die Studie wissenschaftlich zerrissen wird. Die Analyse der unterdrückten Daten einer ungeimpften Vergleichsgruppe kehrt auch die Hauptaussage der Studie ins Gegenteil um: Kinder die kein Aluminium aus Impfstoffen erhalten, haben ein deutlich verringertes Risiko chronischer Krankheiten. Am deutlichsten fällt die Risikoreduktion bei allergischer Bindehautentzündung (-34%) und Neurodermitis (-27%) aus. Auch bei Nahrungsmittelallergien (-23%), Arzneimittelallergien (-22%) und Autismus (-13%) ist der Trend eindeutig.
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
Lest hier meinen aktualisierten Artikel:
https://ehgartner.blogspot.com/2025/07/alu-impfungen-schutzen-doch-nicht-vor.html
Eine US-Wissenschaftlerin schreibt: "Ich habe keine Ahnung, ob Aluminium in Impfstoffen zu schlechten Ergebnissen bei Kindern beiträgt (oder ob es diese verhindert, wie in diesem Artikel behauptet wird), aber ich weiß, dass das Vertrauen in unser Fachgebiet stark gesunken ist, und als Internistin und Wissenschaftlerin bin ich zutiefst bestürzt darüber, dass eine so renommierte Fachzeitschrift durch die Veröffentlichung dieser minderwertigen Arbeit das Misstrauen in der Bevölkerung weiter anheizt."
Lest hier meinen aktualisierten Artikel:
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Alu-Impfungen schützen doch nicht vor Autismus
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Das ORF Sommergespräch mit der Grünen Chefin Leonore Gewessler bot einen skurrilen Höhepunkt. Klaus Webhofer fragte nach ihrer Mitverantwortung bei dem Desaster, das die letzte schwarz-grüne Regierung hinterlassen hat. Webhofer nannte folgende Punkte:
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
=> die schlechteste Wirtschaftsentwicklung in Europa
=> ein großes Budgetdefizit
=> Inflation deutlich über dem europäischen Schnitt
=> teure Produktion mit drohender Deindustrialisierun
Die Antwort von Gewessler war verblüffend. Schuld waren nämlich nicht die Grünen, sondern Putin.
Sie sagte:
"Was ich mir nicht umhängen lasse: Einer der Gründe, warum Österreich in dieser Situation wirtschaftlich auch ist, ist, dass wir 2022 offensichtlich extrem erpressbar waren durch russisches Gas. Wladimir Putin. Die Mär vom billigen russischen Gas, wo uns ÖVP, SPÖ, FPÖ in den letzten Jahrzehnten reintheatert haben und immer weiter reintheatert haben, das war eines der größten Probleme für uns. Und es waren die Grünen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, dass wir diese Abhängigkeit beenden und dass wir raus kommen aus dieser Abhängigkeit. Und ja: günstige Energie ist eins der Kernthemen, wenns drum geht, wie tun wir den Wirtschaftsmotor in diesem Land wieder in die Gänge kriegen."
Die seltsame Wortwahl zeigt schon, dass sich Gewessler wohl bewusst war, welchen inhaltlichen Stuss sie hier verbreitete.
Anstatt den offensichtlichen Widerspruch in ihrer Argumentation anzusprechen, tat ihr Webhofer den Gefallen und wechselte zu einem anderen Thema.
Doch was war die eigentliche Botschaft, die Gewessler vermitteln wollte?
Dass wir durch billiges russisches Gas und den bösen Putin erpressbar waren. Die Grünen haben uns quasi gerettet, indem wir nun teures Gas aus den USA, dem arabischen Raum, etc. importieren. Darauf stürzte zwar die Wirtschaft ab - und Fracking zählt auch nicht unbedingt zu den grünen Kern-Technologien - aber nun stehen wir wenigstens moralisch wieder auf der richtigen Seite.
Diese Art von Logik wird immer mehr zum grünen Markenzeichen: Alle Konflikte werden vorwiegend moralisch bewertet. Es gibt gut und böse. Grauzonen sind etwas für Schwächlinge. Grüne wollen sich gut fühlen. Und da muss man klare Kante zeigen, auch wenn es etwas kostet. Schließlich leben wir Grünen in einem reichen Land und haben gut dotierte Jobs. Das schaffen wir.
Betriebe, die es nicht schaffen, haben wohl von vornherein unvernünftig gewirtschaftet. Die vielen grünen Förderungen ignoriert. Oder sind einfach im falschen Segment tätig, abhängig von alten bösen Technologien.
Oder von alten bösen Freunden, wie eben Putin.
Russen bombardieren die Ukraine in Grund und Boden. Völlig grundlos - aus purer Aggressionswut. Bei Israel ist der Zorn verständlich, die haben den 7. Oktober als Anlass. Die dürfen das.
Russland muss verlieren. Deshalb mussten wir das Gas kappen. Deshalb müssen wir Waffen liefern. Ein Land, dessen Reichtum auf fossilen Brennstoffen beruht, ist schon von Grund auf gefährlich. Deshalb braucht es den vollen Einsatz Europas, dieses Monster nieder zu ringen. Auch wenn wir selbst uns etwas einschränken müssen. Das Gute wird siegen.
So in etwa stelle ich mir den psychopathologischen Ablauf vor, wenn die gefühlsbetonten Neuronen im Mandelkern der grünen Hirne klickern.
Die Ostfront bricht zusammen. Die ukrainischen Stellungen werden überrannt. Russland annektiert die Ostprovinzen mit mehrheitlich russischer Bevölkerung.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.
Und hört dann auf.
Kein Weitermarsch nach Kiew oder Warschau oder Berlin.
Putin ist nicht verrückt. Und es hat genug Blutvergießen gefordert, diese paar Provinzen zu befreien.
Ja, befreien.
Nach jahrelangen Übergriffen, Gewaltexzessen, nächtlichen Bombardements mit tausenden zivilen Opfern. Die russische Sprache wurde quasi als Sprache der Aussätzigen markiert. Als Sprache jener, "die in Kellern hausen werden", während die nicht-russische Ukraine prosperiert. Blüht und gedeiht - mit Hilfe des Westens. Gefördert von den guten Freunden aus Übersee.
Wie gut und verlässlich diese Freunde sind, hat einst auch Saddam Hussein erfahren, als er sich - angestachelt und bis oben hin mit Waffen zugeschüttet - auf den Kriegszug gegen den Iran eingelassen hat. Acht Jahre und zwei Millionen Tote später war er für seine guten Freunde nutzlos geworden, wurde von ihnen zum Feind erklärt, angegriffen, von Soldaten aus einem Erdloch gezogen, gedemütigt, angeklagt und aufgehängt.
Ob das Selenski auch bevorsteht - oder ob er sein weiteres Leben abgeschottet in einer seiner Luxusvillen verbringen kann, ist noch offen. Der Frieden wird für ihn jedenfalls kein Zuckerschlecken. Die hunderten Wahnsinnigen, die ihn umgeben und vom großen Sieg über Russland oder von eigenen Luxusvillen geträumt haben, werden ihn sicherlich nicht ruhig schlafen lassen. Die vielfach geäußerte Drohung, dass er einen Friedensschluss nicht überleben wird, ist durchaus ernst zu nehmen.
Trump trifft nun also Putin. Und dann wird ein Schlusstrich gezogen.
Die USA steigen aus dem Krieg, den sie unter Obama und Biden geschürt und vorbereitet haben, aus. Die Europäer könnten gerne noch Waffen in den USA kaufen, sagte JD Vance höhnisch. Aber ab jetzt, sei das ihr Krieg.
Und was machen nun unsere putzig dekorierten US-Schnuckis - unsere braven Nato-Stricher - unsere gut prostituierten Russland-Fresserinnen: Das ganze Gesocks, das eingekauft wurde, um die Interessen der globalen Konzerne gegen die europäische Bevölkerung zu vertreten?
Sie zetern und heulen. Und sehen ihre Bonus-Zahlungen gefährdet, wenn die vereinbarten Billionen Steuergeld für Rüstung, Fracking und sonstigen Mist nicht fließen.
Millionen Kriegsopfer sind für diese 'Masters of War' nicht viel mehr als das Spielgeld der anderen Seite.
Ein verlorener Krieg ist image-mäßig jedoch etwas ganz anderes. Das wissen und das fürchten sie. So ein Desaster lässt sich sogar den brav an der Leine geführten Medien schwer verkaufen. Und deshalb tut die EU-Spitze alles, um diesen Frieden zu sabotierten.
Denn er würde die geplante Ausplünderung Europas gefährden.