Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Einige Bilder von der Premiere von "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX" in Kopenhagen, die am Samstag im Festsaal der Universität stattfand. Ebenfalls bei der Premiere dabei war die meisterhafte Cutterin Amy Meyer - und natürlich der Star des Abends: Peter Aaby - der im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums für sein Lebenswerk geehrt wurde.
Tja, so rächt sich Wahlbetrug.
Das Bündnis Sarah Wagenknecht scheiterte mit 4,98% an der 5% Hürde. Nachzählungen in einigen Wahlkreisen zeigten, dass mehr als 4.200 Stimmen irrtümlich nicht dem BSW zugerechnet worden sind. Eine Neu-Auszählung aller 50 Mio Stimmen hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit die weiteren 9.500 Stimmen aufgespürt, die für den Einzug in den Bundestag nötig gewesen wären.

Das Bundesverfassungsgericht lehnte jedoch den Antrag des BSW ab. Und der 9-köpfige Wahlprüfungsausschuss, bei dem das BSW als letzte Instanz Einspruch eingelegt hat, ist mehrheitlich mit Vertretern von CDU/CSU und SPD besetzt. Diese haben keine Eile, sich überhaupt damit zu befassen.

Hätten die Parteien die Neu-Auszählung der Stimmen zugelassen, wäre das Bündnis Sarah Wagenknecht wohl im Bundestag vertreten.
Dann wäre eine Dreier-Koalition nötig gewesen, um eine Regierung zu bilden.
Und zu dritt (mit Den Grünen) hätten sie die nötige Mehrheit wohl geschafft, um Merz zum Kanzler zu machen.

Nun aber fehlten 6 Stimmen.
Und es ist nichtmal gewiss, dass die „Verräter“ allesamt der SPD angehören. Auch in der CDU/CSU hat sich Merz mit seinen dreisten Wahlkampf-Lügen und seinem Faible für Aufrüstung und gigantische Neuverschuldung Feinde gemacht.

Hätte Merz Charakter, würde er wohl auf ein weiteres Antreten zur Kanzlerwahl verzichten. Da dem aber nicht so ist, wird er mit einem gewaltigen Ansehensverlust - beim zweiten oder dritten Wahlgang - die Hürde schaffen und ins Amt stolpern.

Deutschland wird zur Bananenrepublik.
Am Samstag, dem 17. Mai ist im Stadtsaal Mistelbach einiges los. Ich darf den Reigen der Vorträge eröffnen und berichte von meinen Recherchen zum Impfthema. Ich werde auch etwas zu meinem neuen Film sagen, der kürzlich in Kopenhagen Premiere hatte und zwei Kurzfilme zeigen. Dann gehts weiter mit Gerald Ehegartner, mit dem ich bereits einige Male verwechselt wurde und der Architektin Claudia Schumm, die ich nach vielen Jahren wieder einmal sehe. Auch auf die weiteren Vorträge bin ich gespannt. Ebenso wie auf interessante Begegnungen mit neugierigen Besuchern. Bis bald in Mistelbach 🤩
Der Zweite-Wahl Kanzler Merz versuchte heute auf 'normal' zu machen. Bei ihm heißt das, dass er nach Frankreich fährt und dort das Hochlied auf die Europäische Aufrüstung singt und sich für die Fortführung des Krieges in der Ukraine einsetzt.
In den Medien wird ernsthaft über ein Verbot der AfD diskutiert, nachdem die Partei kürzlich vom Verfassungsschutz als insgesamt gesichert rechtsextrem eingestuft wurde.
Die Berichterstattung des ORF war diesbezüglich wieder mal ein Musterbeispiel für 'betreutes Denken'.
In der aktuellen Ausgabe der 'Zeit' tritt die Autorin Eva Ricarda Lautsch massiv für ein Verbot der AfD ein und wehrt sich gegen Stimmen, die hier zur Mäßigung mahnen.
Sie schreibt:
"In dieser Zögerlichkeit steckt ein tiefes Misstrauen gegenüber den rechtsstaatlichen Instrumenten. Dabei ist dieses Misstrauen gerade im Fall eines Parteiverbots überhaupt nicht angebracht. Es ist die schärfste und effektivste Waffe des Rechtsstaats. Die Waffe, die die AfD am meisten fürchtet. Man sollte sie nutzen – jetzt.
Im Fall eines Parteiverbots verlören sämtliche AfD-Abgeordneten ihr Mandat. Die Infrastruktur der Partei könnte zerstört, ihr Vermögen eingezogen werden. Ersatzorganisationen zu gründen, wäre verboten. Die Partei wäre aus dem politischen Wettbewerb entfernt, ihr Momentum gebrochen.
Den in ihrer Gesinnung klar rechtsextremistischen Wählern muss eine liberale Demokratie kein Angebot machen. Für ihre politischen Präferenzen braucht es kein Verständnis, sondern die rechtsstaatliche Ordnungsmacht, um sie, wo nötig, einzuhegen."
Damit ist wohl einbuchten gemeint. Autsch, Frau Lautsch. Offenbar ist sie nebenher auch noch Betreiberin der 'Bürgerinitiative Bürgerkrieg'.
Während der letzten 5 Jahre haben die deutschen Regierungsparteien alles Mögliche getan, um der AfD Stimmen zuzutreiben.
Das autoritäre Verhalten während der Covid-Zeit.
Die ungeheure Geldverschwendung mit den Corona-Hilfen, die letztlich europaweit die Inflation angeheizt hat.
Die sinnlosen Russland-Sanktionen, die eine enorme Verteuerung der Energiepreise und eine Wirtschaftskrise ausgelöst haben. Und schließlich die Nibelungentreue zur USA, die mit ihren Interventionen in der Ukraine einen Krieg (mit-)provoziert hat. Das alles kombiniert mit der Gleichschaltung der Medien auf Regierungslinie.
Ich hab mich immer für einen friedensbewegten Linken gehalten. Nun stehen mir BSW und AfD mit ihrer Kritik an den Covid-Maßnahmen und der Ablehnung weiterer Waffenlieferungen an die Ukraine wesentlich näher als die Regierungsparteien.
Die AfD zu verbieten ist ein demokratiepolitischer Offenbarungseid. - Als nächster Schritt bleibt dann nur noch, die Wahlen zu verbieten.
Das Magazin Multipolar - dessen Herausgeber Paul Schreyer wir die Erstveröffentlichung der RKI Files verdanken - hat eine Umfrage zu den Wünschen der Deutschen bezüglich der Ukraine-Politik der neuen Bundesregierung in Auftrag gegeben. Die repräsentative Umfrage (> 1000 Befragte) belegt die tiefe politische Spaltung der Gesellschaft.
Im November 2024 hatte die Grüne Außenministerin Baerbock eingeräumt, dass im Gegenzug zu den 37 Milliarden Euro Unterstützung für die Ukraine, beträchtliche Kürzungen im deutschen Budget notwendig waren, etwa in den Bereichen Mobilität und Soziales. Multipolar Recherchen zeigen, dass auch in vielen anderen Ressorts wie Gesundheit und Wirtschaft Gelder gestrichen wurden, um Rüstungsgüter und Bargeld nach Kiew zu schicken. Auch die erhöhten Steuer-Einnahmen durch die stark gestiegenen Energiepreise waren eine Quelle der Ukraine-Förderung.
Multipolar wollte von den Befragten wissen, ob sie trotz der Kürzungen für deutsche Bürger dafür sind, dass die neue Bundesregierung die Ukraine weiterhin finanziert. Eine knappe Mehrheit von 53 Prozent antwortete hierauf mit „ja“, 47 Prozent sagten „nein“. Unterteilt man die Befragten in Kategorien wie Geschlecht, Alter, Parteinähe oder Einkommen, zeigt sich, dass Frauen und jüngere Menschen mehrheitlich gegen eine weitere Finanzierung der ukrainischen Regierung sind, wenn dies Kürzungen für Deutsche bedeutet. Männer und ältere Menschen waren mehrheitlich trotzdem dafür. Am deutlichsten war die Zustimmung mit 74 Prozent bei den Befragten über 60 Jahren.
Differenziert nach politischen Präferenzen, stellt sich heraus: AfD- und BSW-Anhänger sind mit 86 beziehungsweise 82 Prozent deutlich dagegen ebenso wie Menschen ohne Nähe zu den größeren Parteien (55 Prozent). Für die weitere Finanzierung Kiews sind hingegen in großer Zahl die Anhänger von Grünen (81 Prozent) und SPD (72 Prozent). Knapper war die Zustimmung bei Menschen, die der Union (60 Prozent), der FDP (56 Prozent) und der Linken (53 Prozent) nahestehen.
Ähnlich sind die Resultate bei der Frage nach der Beibehaltung der Sanktionen gegen russische Gas- und Öllieferungen. Besonders Grün-Wähler und sehr Wohlhabende stimmen hier zu >80% zu.
Deutlich ablehnend zeigen sich die Befragten bezüglich einer stärkeren Beteiligung Deutschlands am Krieg. 67% lehnen die von Kanzler Merz und Außenminister Wadephul angekündigte Lieferung weitreichender Waffensysteme wie der Taurus-Raketen ab. Bei den im Bundestag vertretenen Parteien findet sich dazu nur bei Grün-Wählern mehrheitlich eine Zustimmung.
Die Pro-Taurus Fraktion wurde anschließend auch noch gefragt, ob sie dafür wären, den Kreml in Moskau zu beschießen und hochrangige russische Politiker zu töten. Hier stimmten 66% mit Ja. Auf die Gesamtzahl aller Befragten bezogen, sind demnach 22 Prozent der Deutschen einverstanden mit einem direkten militärischen Eingreifen Deutschlands in den Krieg.
Umfragen in der Ukraine belegen hingegen den enormen Wunsch der Bevölkerung nach einem Ende des Krieges. Gegenüber dem 'Kiewer Internationalen Institut für Soziologie' gaben im Februar 2024 mehr als 70% der befragten Ukrainer an, ihre Regierung solle sofortige diplomatische Versuche zur Beendigung des Kriegs unternehmen. Im Februar 2025 forderten 73% "sofortige Friedensverhandlungen" mit den Russen.
In den deutschen Medien ist davon fast nie die Rede. Die 'Tagesschau' berichtete beispielsweise, dass die Ukraine große Hoffnungen auf die Lieferung von Taurus setzt. Damit wurde suggeriert, dass die ukrainische Bevölkerung weiter kriegsbereit ist. In der Multipolar Umfrage gaben 64% der Befragten an, dass sie bisher nichts vom Verhandlungswillen der ukrainischen Bevölkerung gehört haben.
Abschließend wurde gefragt, was die deutsche Bundesregierung nun unternehmen soll. 66% waren dafür, die Ukrainische Regierung zu Friedensverhandlungen aufzufordern. Nur 44% machten ihr Kreuz bei der Option „Finanzielle Unterstützung für militärische Zwecke“.
Heute ist wieder Minus-Strom-Tag. Zumindest für jene, deren Stromversorger stunden-aktuell angepasste Börsenpreise verrechnet. Aktuell bekommt man für eine verbrauchte kWh 30,31 Ct. Und das ist sogar dann ein Geschäft, wenn man Netzgebühren und sonstige Leistungs-bezogene Abgaben abzieht.
Jetzt wäre also die Zeit, den elektrischen Warmwasserboiler einzuschalten, das Backrohr-Selbstreinigungsprogramm zu aktivieren oder Batterie-Speicher zu laden.
Mit Zeitschaltuhren, intelligenter Anpassung der Gewohnheiten und etwas Erfahrung kann man die Stromrechnung damit deutlich reduzieren. Sobald die Sonne scheint, gehen die Strompreise in den Keller. Sonntag und Feiertag sind die besten Tage. (Die jeweils aktuellen Börsenpreise erfährt man über gratis Apps wie z.B. 'Spotpreis' - immer ab ca. 13:00 Uhr sind die Tarife des nächsten Tages online.)
Wir haben seit mehr als einem Jahr das Wiener Unternehmen 'aWATTar' als Vertragspartner und bisher gute Erfahrungen gemacht. (Voraussetzung für die stundenweise Abrechnung ist ein Smartmeter.)
Im April fiel der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde erstmal wieder unter 8 Ct. Im Mai wird hoffentlich die 7 Ct - Marke unterschritten. Im Vorjahr ist der Preis erst im Oktober wieder auf 10 Ct. geklettert.
Wir haben keine PV-Anlage (weil unser Dach nicht geeignet ist). Möglicherweise schaffen wir uns demnächst einen Batterie-Speicher an, um unseren Stromverbrauch weiter zu optimieren. Nach dem Wahnsinn, den wir in den letzten Jahren mit den Gebühren von EVN und Ökostrom mitgemacht haben, sind wir erstmals wieder auf einem erträglichen Preisniveau.
PS: Wenn jemand Lust bekommen hat, auch zu aWATTar zu wechseln, wäre es fein, wenn Ihr bei der Anmeldung den Empfehlungscode 3KL3CBHJB eingebt.
Dann bekomme ich nämlich eine kleine Gutschrift. 😎 Besten Dank!
Der Wechsel dauert 3 Minuten. Hier gehts zu aWATTAR: https://www.awattar.at/
Ein wahrhaft tolles Programm erwartet Euch morgen, Samstag, den ganzen Tag im Stadtsaal Mistelbach. Ich starte um 9,30 mit einem Impulsvortrag zum Impfthema. Seht Euch die verlinkte Seite an: Ich glaube, ich bleib den ganzen Tag 🤩

ACHTUNG - nächsten FREITAG, 23. Mai - für alle rund um meine Heimatstadt STEYR. Erstmals wird mein Film "UNTER DIE HAUT" hier öffentlich gezeigt. Ich bin auch dabei und freue mich auf viele bekannte und unbekannte Gesichter. Die Veranstaltung findet in Sierning statt (im Saal des Gasthofs 'Zorba der Grieche', Beginn ist um 19,30 Uhr). Mehr Info dazu demnächst.


https://www.lichtquelle.at/was-uns-bewegt-dialog-begegnung-fuer-mehr-freude-inneren-frieden-freiheit/
Hier ist das Plakat zur Veranstaltung in Steyr. Bitte anmelden! :)
Einer der Gründe, warum der Ukraine-Krieg sich so in die Länge zieht, sind die Morddrohungen an Wolodimir Selenskij. Seine Feinde machen klar, dass er ein Kriegsende nicht überleben wird. Der US-Offizier Stanislaw Krapiwnik drückte es in einem Interview kürzlich so aus:
„𝑆𝑒𝑙𝑒𝑛𝑠𝑘𝑦𝑗 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛𝑑 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑛𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛. 𝐸𝑟 ℎ𝑎𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑧𝑢 𝑔𝑟𝑜ß𝑒 𝑍𝑢𝑛𝑔𝑒, 𝑒𝑟 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑔𝑒𝑙𝑜̈𝑠𝑡𝑒𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑏𝑙𝑒𝑚. 𝑆𝑜𝑏𝑎𝑙𝑑 𝑑𝑒𝑟 𝐾𝑟𝑖𝑒𝑔 𝑣𝑜𝑟𝑏𝑒𝑖 𝑖𝑠𝑡, 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑟 𝑡𝑜𝑡, 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑎𝑠 𝑤𝑒𝑖ß 𝑒𝑟. 𝑁𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑏𝑢𝑐ℎ𝑠𝑡𝑎̈𝑏𝑙𝑖𝑐ℎ.“
Es gab unzählige Morddrohungen, von Seiten der Azov-Nazis und anderer Ultra-Nationalisten. Selenskij wird in diesen Kreisen von Anfang an kaum respektiert. Das belegen Videos, in denen er mit Vertretern dieser Warlords verhandeln möchte. Sie erniedrigen ihn, drohen ihm: Wenn er Frieden mit den Russen schließt, ist er tot.
Ähnlich der Hamas im Gaza Streifen, hat sich in der Führungs-Clique der Ukraine eine Fanatiker-Truppe etabliert, die ihre Macht-Phantasien auslebt, das Grauen organisiert und davon auch finanziell extrem profitiert.
Diese ultra-nationalistischen Hassprediger sind es, die von Seiten der EU mit ihren Aufrüstungs-Versprechen und Durchhalte-Parolen vor allem unterstützt werden.
Den ukrainischen Bürgern reicht es längst!
Und Selenskij weiß nicht, wie er seinem Teufelsbund entkommen soll.
Die West-Propaganda wird es dann aussehen lassen, als hätten die Russen Selenskij eliminiert. Das ist schon mal gewiss.
Wieder zeigt eine Untersuchung enorme Pestizid-Belastungen in konventionell hergestelltem Paprikapulver. Dies wiederholt sich seit Jahrzehnten in allen diesbezüglichen Messungen. Und es bezieht sich nicht nur auf Paprika, sondern auf alle exotischen Gewürze.
Nirgendwo zahlt es sich gesundheitlich so aus, Bio-Waren zu kaufen, wie bei Gewürzen. Hier mag sich zwar auch das ein oder andere schwarze Schaf verstecken; generell zeigen die Untersuchungen aber einen enormen Unterschied zwischen konventionellen und biologisch-zertifizierten Gewürzen.
Speziell die Massenproduktion in Asien kennt bei Ackergiften keinerlei Zurückhaltung und verwendet auch Pestizide, die in der EU seit langem verboten sind. https://orf.at/av/video/onDemandVideo10962
Gestern hat die EU das neueste Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Es ist bereits das 17.
Während Trump und Putin über die Aufhebung aller Sanktionen und florierende Wirtschaftsbeziehungen reden, geht Europa seinen Weg unbeirrt weiter, Russland gnadenlos in die Knie zu zwingen.
Bezeichnend ist, dass nun - neben Maßnahmen gegen Russlands 'Schattenflotte' von Öl-Schmugglern – auch zwei einzelne deutsche Journalisten - Alina Lipp und Thomas Röper - auf der Sanktionsliste stehen. Ihre Vermögen werden beschlagnahmt, Konten gesperrt, die Einreise in die EU verboten.
Vorgeworfen wird ihnen vereinfacht gesagt, eine pro-russische Berichterstattung.
Ich persönlich lese Röpers "Anti-Spiegel" Storys seit langem und halte ihn für einen hervorragenden, extrem fleißigen Journalisten. Er lebt seit langem in St. Petersburg und berichtet von dort und auf vielen Reisen über seine Eindrücke und die russische Sicht der Dinge. Sein zweites Hauptthema ist die Entlarvung westlicher Propaganda, mit Schwerpunkt auf der Berichterstattung des Nachrichtenmagazins 'Spiegel'.
Thomas Röper liefert - meist tagesaktuell - die Sichtweise von russischer Politik und Medien. Um bei wichtigen Themen zu einem ausgewogenen Urteil zu kommen, ist es immer wichtig, die Ansichten der Gegenseite zu kennen. Röper und auch Lipp liefern diese. Die Zusammenschau von West- und Ost-Berichten ermöglicht es, der Wahrheit näher zu kommen, als wenn man allein die ZiB oder die Tagesschau konsumiert.
Die EU hält es demnach für nötig, zwei unbequeme Journalisten persönlich anzugreifen. Ihre Bewegungsfreiheit zu begrenzen und ihre finanziellen Ressourcen auszutrocknen.
Wie weit sind wir gekommen? - Und wo führt das noch alles hin?
Werden als nächstes die inländischen 'Putin-Versteher' angegriffen und existenziell vernichtet? Vielleicht im 18. oder 19. Sanktionspaket?
Welche Art von Journalismus soll künftig erlaubt sein. Nur noch solche Artikel, wie sie das EU-Vorzeigeprojekt 'EU vs DisInfo' liefert, wo unter dem Vorwand des Aufzeigens von russischer Desinformation übelste antirussische Propaganda veröffentlicht wird? (siehe Foto)
Wir sind wieder einen Schritt näher richtung Extremismus, wieder einen Schritt näher richtung 'Brave New World'
Die Nachrichten rund um den Ukraine-Krieg bleiben düster. Anstelle von Friedens-Gesprächen deutet alles auf eine weitere Eskalation hin.
Am Wochenende hat Russland massive Drohnen-Angriffe auf Kiew geflogen. Angeblich als Antwort auf den Angriff der Ukraine auf Putins Helikopter, als dieser am 20. Mai die Region Kursk besucht hat.
Nun gießt auch noch Deutschlands Kanzler Merz Öl ins Feuer, indem er bekannt gibt, dass sämtliche Reichweitenbeschränkungen "für die Waffen, die wir liefern" aufgehoben sind. Die Ukraine kann jetzt tief nach Russland rein schießen. Merz will nun auch noch Taurus Raketen liefern.
Sie haben eine Reichweite von über 500 km, was es der Ukraine ermöglicht, tief in russisches Territorium vorzudringen, potenziell bis nach Moskau. Die Fähigkeit der Taurus, strategische Ziele wie die Kertsch-Brücke zu zerstören, erhöht das Risiko einer starken Reaktion Russlands. Der Kreml hat bereits vor der Lieferung gewarnt, dass dies als „Kriegserklärung“ angesehen werden könnte.
Größter Profiteur einer weiterhin zugespitzten Bedrohungslage sind die Rüstungskonzerne. US-Fonds wie Blackrock oder Vanguard, sind massiv in diese Branche investiert.
Sie halten beträchtliche Anteile an den großen EU-Konzernen BAE Systems, Airbus, Leonardo, Thales, Rheinmetall, DBDA, Rolls-Royce, Safran, Saab und Dassault. Dasselbe gilt für die US-Rüstungskonzerne.
Wer sich gewundert hat, warum Merz als Blackrock-Deutschland-Chef zurück getreten ist und überraschend seine Polit-Karriere wieder in Angriff nahm: Vielleicht hatte er einen Auftrag...
Heute gab es einen beispiellosen Großangriff der Ukraine, der angeblich mehr als ein Jahr lang vorbereitet worden ist. LKW-Anhänger, die als Drohnen-Abschussrampen fungierten, wurden tief ins Landesinnere - sogar bis nach Sibirien gebracht. Dutzende russische Flugzeuge auf mehreren Militärflughäfen wurden zerstört. Angeblich auch Atom-U-Boote getroffen.
Zwei Brücken wurden gesprengt, eine davon, als grad ein Zug unten durch fuhr.

Angeblich ist Trump vom bevorstehenden Angriff informiert gewesen.

Jetzt kann man nur hoffen, dass Putin besonnen reagiert.
Die Kacke ist am Dampfen.
Ich wurde gerade auf einen Artikel aufmerksam gemacht, der vor mehr als 20 Jahren in der 'Presse' erschienen ist. Es ist eine Rezension meines Buchs "Das Medizinkartell" (Piper, 2002) das ich gemeinsam mit Kurt Langbein geschrieben habe. Der Preis des Buches ist - neben Euro - sogar noch in Schilling angegeben.

Ich habe die Rezension gelesen. Und es klang wie aus einer anderen Zeit. Wir haben uns im Buch in vielen Beispielen kritisch mit dem Medizinsystem befasst - und auch solche Tabu-Themen wie Impfungen, das Geschäft mit HIV/Aids oder der Vorsorge-Industrie aufgegriffen.
Heute würde so ein Buch als Schwurbler-Exzess betrachtet und entweder ignoriert oder herunter gemacht.
Presse Redakteur Michael Lohmeyer hat unser Buch hingegen interessiert, wohlwollend und weitgehend neutral rezensiert.

Es ist tatsächlich etwas verloren gegangen im Journalismus. Sehr oft klingen Wissenschaftsberichte heute wie die bloße Wiedergabe von Presseaussendungen der Pharmaindustrie. Lobbyisten werden zitiert, ohne auch nur zu erwähnen, welchen HIntergrund sie haben. Viele Meldungen klingen, als wären sie von einem Zufallsgenerator entworfen. Und die Redakteure haben entweder keine Zeit, den Hintergrund der Meldung zu recherchieren, oder sie sind fachlich nicht in der Lage, die Tagesmeldung in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Kritische Rückfragen an die Experten gibt es so gut wie nie.
Außer natürlich es geht gegen böse Alternativmediziner, Impfkritiker oder Maßnahmengegner. Da wird zugeschlagen, was das Zeug hält.

Der Artikel ist wie ein Blick in eine ferne Vergangenheit, als es im Wissenschaftsjournalismus noch als normal galt, Missstände im System aufzuzeigen. Heute orientieren sich viele Journalisten eher am Typ Böhmermann, und stellen vom Mainstream abweichende Haltung an den Pranger.

https://www.diepresse.com/259767/rettet-uns-vor-unseren-rettern
Gestern hat Robert F. Kennedy, Jr alle 17 Mitglieder des ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices - Beratender Ausschuss für Impffragen) der Behörde CDC gefeuert.
Das ACIP Kommittee war berüchtigt für seine Industrienähe und durchsetzt mit Lobbyisten. Sie sind dafür mit-verantwortlich, dass der Kinder-Impfplan in den USA seit den 80er Jahren regelrecht explodiert ist (siehe CDC "easy to read" - Plan für Eltern).
Um vom Senat in seinem Amt bestätigt zu werden, musste RFK zahlreiche Zugeständnisse an die bestochenen Senatoren der Republikaner machen (jene der Demokraten haben ihn - bestochen oder nicht, sowieso zu 100% abgelehnt).
Darunter gehörte unter anderem das Versprechen, die ACIP Mitglieder im Amt zu lassen. Mal sehen, ob RFK in der ebenso gut bestochenen Trump-Administration den Rückhalt hat, in die neue ACIP-Gruppe nun halbwegs objektive Fachleute zu berufen.
Die Erwartungen an einen nachhaltigen Umbau der Behörden sind hoch.
Wie zu erwarten war, wurde Robert F Kennedy in vielen Medien in der Luft zerrissen, weil er alle 17 Mitglieder des Impfgremiums der Behörde CDC raus geschmissen hat.
Er habe keine Ahnung von Wissenschaft, hieß es - und vom Impfen schon gar nicht.

Dies ist nun seine Stellungnahme zu den Angriffen. Ich habe sie leicht gekürzt und übersetzt. Macht Euch selbst ein Bild, ob RFK 'Ahnung von Wissenschaft' hat:

Gestern habe ich 17 Mitglieder des Beratenden Ausschusses für Impfpraktiken (Advisory Committee on Immunization Practices, ACIP), des CDC- externen Gremiums, das die schwere Verantwortung trägt, neue Impfstoffe in den empfohlenen Impfplan für Kinder aufzunehmen, entlassen. In den kommenden Tagen werde ich diese Plattform nutzen, um neue Mitglieder für das ACIP zu benennen. Keine dieser Personen wird ein ideologischer Impfgegner sein. Es werden hochqualifizierte Ärzte und Wissenschaftler sein, die äußerst wichtige Entscheidungen für die öffentliche Gesundheit treffen werden, indem sie mit Objektivität und gesundem Menschenverstand evidenzbasierte Entscheidungen treffen.

Ich werde auch Beispiele für die historische Korruption beim ACIP twittern, um der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, warum diese Säuberung notwendig war.

Das empörendste Beispiel für das bösartige Fehlverhalten des ACIP ist seine hartnäckige Weigerung, angemessene Sicherheitsstudien zu verlangen, bevor neue Impfstoffe für unsere Kinder empfohlen werden. Heute erhält ein vorschriftsmäßig geimpftes amerikanisches Kind bis zum 18. Lebensjahr zwischen 69 und 92 Routineimpfungen (je nach Marke und vorgeschriebener Dosierung). Im Jahr 1986 waren es noch 11 Impfungen. Der ACIP hat jede dieser zusätzlichen Impfungen empfohlen, ohne dass für irgendeine dieser Impfungen placebokontrollierte Studien durchgeführt wurden. Das bedeutet, dass niemand wissenschaftlich feststellen kann, ob diese Produkte mehr Probleme verhindern als sie verursachen.

Viele Impfstoffbefürworter haben diese Behauptung in Frage gestellt. Letzte Woche hat CNN, das sich zu einem schamlosen Propagandisten für Big Pharma entwickelt hat, triumphierend verkündet, dass sie Beweise dafür haben, dass meine Aussage, falsch ist. CNN verkündete schadenfroh, dass es 257 placebokontrollierte Studien für Routineimpfstoffe gefunden habe.

Erlauben Sie mir also einen Moment, die Behauptungen von CNN zu dekonstruieren. Warnung: Dieser Beitrag ist möglicherweise nur für Wissenschaftsfreaks wie mich zu ertragen.

CNN liegt falsch. Keiner der routinemäßig injizierten Impfstoffe auf der CDC-Liste wurde auf der Grundlage einer placebokontrollierten Studie für Kinder zugelassen. In den Fällen, in denen ein Impfstoff als Kontrolle verwendet wurde, wurde auch dieser nie auf der Grundlage einer placebokontrollierten Studie zugelassen. Das ist keine Mutmaßung. Es ist eine Tatsache, die auf den Daten der FDA zu klinischen Studien beruht. Das Eingeständnis dieser bedauerlichen Wahrheit ist Teil meines Versprechens radikaler Transparenz als Gesundheitsminister.

Die 257 von CNN zitierten Studien spiegeln unwissentlich das Fehlen von Sicherheitsstudien wider, die den Zeitplan der CDC untermauern. Trotz der weltweiten Bemühungen von CNN, Studien mit einer Placebo-Kontrolle zu beschaffen (laut FDA/CDC handelt es sich bei einem Placebo um eine „inerte Substanz ) spiegelt diese Liste auf den ersten Blick wider, dass 236 der Studien eindeutig keinen ‘inerten Sicherheitsvergleich' verwendet haben.

Von den verbleibenden 21 Studien, von denen CNN behauptet, dass sie eine inerte Injektion verwendeten, taten 9 dies eindeutig nicht:

- RCT 251, 252 (Varivax) injizierten ein Antibiotikum, Neomycin - nicht inert.
- RCT 84, 97 (HPV-16 und 16/18) injizierten ein Aluminium-Adjuvans - nicht inert.
- RCT 215 (Almevax) injizierte einen anderen Impfstoff - nicht inert.
- RCT 55 (Lyophilized PedvaxHIB) injizierte Laktose, Aluminiumadjuvans und Thimerosal - nicht inert.
- RCT 197 (Salk-Impfstoff) injizierte 199 Lösung, synthetische Gewebekultur, Ethanol, Phenolrot, Antibiotika und Formalin - nicht inert.***
- RCT 168 (Dow's MMR) injizierte den gesamten Impfstoff minus Virus, einschließlich aller Stabilisatoren, Antibiotika, Verdünnungsmittel, Konservierungsmittel und Puffer - nicht inert.****
- RCT 189 (Menveo) injizierte Tdap+saline oder Menveo+saline - nicht inert.

Bei den übrigen 12 aufgelisteten Studien, die möglicherweise eine inerte Injektion verwendeten, handelte es sich nicht um Studien, die für die Zulassung eines Routineimpfstoffs auf dem CDC-Kinderimpfplan herangezogen wurden:

- In den RCT 170, 171, 172 (MMR VaxPro), 228 (PCV11), 136 (Vaxigrip), 242 (Antitetanus) und 122 (Chinesische Grippeimpfung) wurden Impfstoffe erprobt, die in den USA nie zugelassen wurden und für die Zulassung eines US-Impfstoffs nicht herangezogen wurden.
- Die Studien RCT 124 (Fluzone IIV3), 102 (WVV/SPV) und 188 (Menveo) fanden statt, nachdem der jeweilige Impfstoff zugelassen war, und wurden daher nicht für die Zulassung herangezogen.
- Die RCT 176 (Mumps-Impfstoff) wurde von der FDA bei der Zulassung des aktuellen MMR-Impfstoffs nicht berücksichtigt. (Siehe Bericht über die klinische Studie MMR-II im Link oben).
- RCT 53 (PRP-D) betraf einen Impfstoff, der kurz nach seiner Einführung zurückgezogen wurde und auf den sich die FDA bei der Zulassung eines US-Impfstoffs nicht stützte.

Auch wenn diese 12 Studien nicht für die Zulassung eines Routineimpfstoffs nach dem CDC-Plan herangezogen wurden, zeigen sie doch, dass eine placebokontrollierte Studie eines Impfstoffs möglich ist. Sie zeigen auch, was man aus einer Placebo-Studie lernen kann. Zum Beispiel: In der RCT 136 wurde festgestellt, dass der Impfstoff unwirksam ist; in der RCT 122 wurde festgestellt, dass „schwere unerwünschte Wirkungen bei 69 (0-6 %, 95 % CI 0-5-0-8) Empfängern des Impfstoffs im Vergleich zu einem Empfänger (0-1 %, 0-0-2) des Placebos auftraten“; und in der RCT 124 wurde festgestellt, dass „die Rate der Krankenhauseinweisungen in der Impfstoffgruppe tatsächlich höher war als in der Placebogruppe.“

Die bedauerliche Realität ist, dass placebokontrollierte Studien nicht vorkommen und nicht herangezogen werden, wenn die FDA Impfstoffe zur Injektion im Kindesalter zulässt oder der ACIP die Impfung zur Aufnahme in den Routineplan der CDC empfiehlt.

CNN wäre zu demselben Schluss gekommen, wenn es die FDA-Unterlagen für jeden Impfstoff geprüft hätte, anstatt sich auf eine zufällige Liste aus dem Internet zu stützen, die von einer Vielzahl von Personen erstellt wurde. Die Liste von CNN beweist ironischerweise, dass es keine ausreichenden Sicherheitsstudien für Routineimpfstoffe für Kinder gibt.

Es ist an der Zeit, mit solchen Spielchen aufzuhören, wie z. B. mit der falschen Verarsche von CNN. Wir sind von 3 Routineimpfungen im Alter von einem Jahr im Jahr 1986 (dem Jahr, in dem der 'National Childhood Vaccine Injury Act' verabschiedet wurde) zu 25 Routineimpfungen im Alter von einem Jahr im Jahr 2025 übergegangen (wozu jetzt der Covid-19-Impfstoff nicht gehört).
Aufgrund des Gesetzes von 1986 wurde jedes dieser Produkte, mit einer Ausnahme, von Unternehmen entwickelt, die wussten, dass sie fast nie für schwere Schäden haften würden. Im gleichen Zeitraum explodierten die chronischen Krankheiten bei unseren Kindern, von denen die meisten durch eine Dysregulation des Immunsystems verursacht werden. Wenn wir die Ursachen für diese Epidemie von Autoimmunkrankheiten ermitteln wollen, müssen wir Produkte, die Kleinkindern dutzende Male verabreicht werden, um das Immunsystem zu verändern, als mögliche Schuldige ausschließen.

Unsere Säuglinge und Kinder verdienen die bestmöglichen Sicherheitsstudien, um sie zu schützen. Wir sollten uns um jedes Kind, das durch eines dieser Produkte geschädigt werden könnte, genauso kümmern wie um jedes Kind, das durch eine Infektionskrankheit geschädigt werden könnte. Wir müssen alle Kinder schützen.