Österreichs Impf-Mastermind Herwig Kollaritsch von der absolut objektiven und unabhängigen Informations-Plattform "Österreich impft." erläuterte am Freitag wortreich, warum mit dem Astra Zeneca Impfstoff alles ok ist. "Die betroffene Charge wurde vielfach untersucht, man hat aber nichts gefunden."
Stellt sich die Frage, wonach gesucht wurde: Schmieröl-Rückstände aus der Produktion? Riesige Viren-Knäuel? - Oder hat Kollaritsch gar eine selbstlos mutige Spontan-Studie unternommen und mit der verdächtigen Charge sich und die anderen Experten von 'Österreich impft' geimpft?
Dass Dänemark die AZ-Impfung ausgesetzt hat, bezeichnete Kollaritsch als eine Art Populismus. Damit sei nun der Ruf des Impfstoffs ruiniert. Viele Länder konkurrieren jetzt um die restlichen Impfungen und damit komme natürlich auch die Versorgung Österreichs ins Stocken.
Außer natürlich, alle anderen Länder geben den Impfstoff von Astra Zeneca zurück. Und nur Österreich bleibt dabei. Dann wäre die Impfstoff-Versorgung mit einem einzigen genialen Schachzug gesichert. Vielleicht ist das ja der Plan?
Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres assistierte kongenial, indem er die Häufung der Thrombosen bei Krankenpflegepersonal erklärte.
Zitat aus dem Kurier:
Dass es genau bei Krankenpflegepersonal zu den Thrombosen gekommen ist, ist für Szekeres durch die Impfgruppen zu erklären: "Denn das Gesundheitspersonal wurde flächendeckend geimpft. Und natürlich sieht man dann hier die Fälle schneller."
Das klingt bestechend logisch. Insofern sollte das Problem damit nun eigentlich gelöst sein.
Doch leider hatten zahlreiche EU-Länder keine Vertreter zu dieser wichtigen Pressekonferenz nach Wien geschickt und versäumten deshalb die Klärung des Rätsels um die Sicherheit des AZ-Impfstoffs.
Und so kam es, dass bis heute folgende Länder dem Beispiel Dänemarks gefolgt sind, und entgegen dem Ratschlag von Kollaritsch und Szekeres die AZ-Impfung stoppten:
Irland, Island, Italien, Frankreich, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Bulgarien, Thailand, Südafrika, Kongo und nun auch Deutschland
In der Schweiz ist der Impfstoff von vornherein gar nicht zugelassen worden.
Die Nerven liegen nun blank: Auf Wunsch von Österreichs Kanzler wurde der zuständige Impfstoff-Beauftragte im Gesundheitsministerium raus geworfen. Dieser Eingriff in sein Ressort hatte zuvor offenbar dem Gesundheitsminister gewaltig zugesetzt, so dass er wegen Kreislauf-Kollaps im Krankenhaus behandelt werden musste.
In Deutschland hat sich heute Jens Spahn vergaloppiert, indem er zu mittag noch mitteilte, dass er am AZ-Impfstoff fest hält.
Nur drei Stunden später verkündete er via Tagesschau Eilmeldung das Gegenteil.
Ob sich der Verdacht nun bestätigt, dass der AZ-Impfstoff die Entstehung von Schlaganfällen, Lungenembolien und anderer mit Gefäßverschlüssen assoziierten Krankheiten fördert, werden wir hoffentlich bald erfahren. Nachdem die Behörden zahlreicher Mitglieds-Länder nun eigenständig untersuchen, kann die Europäische Arzneimittelbehörde EMA deren Sorgen nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren.
Doch auch abgesehen vom Thrombose-Risiko ist es eine Tatsache, dass das AZ-Produkt zu den unverträglichsten Impfstoffen aller Zeiten gezählt werden muss. (In Österreich führte jede 21. Impfung zu einer offiziellen Nebenwirkungs-Meldung. Normalerweise wird in Österreich ca. nach einer Million Impfungen einmal gemeldet.)
Die EMA muss sich demnach die Frage gefallen lassen, wie sie auf die vollständig verblödete Idee gekommen ist, die skandalöse Zulassungsstudie von Astra Zeneca (mit Meningokokken-Impfung als "Placebo" in der Kontrollgruppe, vorsorglich Paracetamol für die Geimpften, etc. ) überhaupt zu genehmigen.
PS: Das Paul-Ehrlich-Institut weist soeben darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen – z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen – sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollten.
Stellt sich die Frage, wonach gesucht wurde: Schmieröl-Rückstände aus der Produktion? Riesige Viren-Knäuel? - Oder hat Kollaritsch gar eine selbstlos mutige Spontan-Studie unternommen und mit der verdächtigen Charge sich und die anderen Experten von 'Österreich impft' geimpft?
Dass Dänemark die AZ-Impfung ausgesetzt hat, bezeichnete Kollaritsch als eine Art Populismus. Damit sei nun der Ruf des Impfstoffs ruiniert. Viele Länder konkurrieren jetzt um die restlichen Impfungen und damit komme natürlich auch die Versorgung Österreichs ins Stocken.
Außer natürlich, alle anderen Länder geben den Impfstoff von Astra Zeneca zurück. Und nur Österreich bleibt dabei. Dann wäre die Impfstoff-Versorgung mit einem einzigen genialen Schachzug gesichert. Vielleicht ist das ja der Plan?
Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres assistierte kongenial, indem er die Häufung der Thrombosen bei Krankenpflegepersonal erklärte.
Zitat aus dem Kurier:
Dass es genau bei Krankenpflegepersonal zu den Thrombosen gekommen ist, ist für Szekeres durch die Impfgruppen zu erklären: "Denn das Gesundheitspersonal wurde flächendeckend geimpft. Und natürlich sieht man dann hier die Fälle schneller."
Das klingt bestechend logisch. Insofern sollte das Problem damit nun eigentlich gelöst sein.
Doch leider hatten zahlreiche EU-Länder keine Vertreter zu dieser wichtigen Pressekonferenz nach Wien geschickt und versäumten deshalb die Klärung des Rätsels um die Sicherheit des AZ-Impfstoffs.
Und so kam es, dass bis heute folgende Länder dem Beispiel Dänemarks gefolgt sind, und entgegen dem Ratschlag von Kollaritsch und Szekeres die AZ-Impfung stoppten:
Irland, Island, Italien, Frankreich, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Bulgarien, Thailand, Südafrika, Kongo und nun auch Deutschland
In der Schweiz ist der Impfstoff von vornherein gar nicht zugelassen worden.
Die Nerven liegen nun blank: Auf Wunsch von Österreichs Kanzler wurde der zuständige Impfstoff-Beauftragte im Gesundheitsministerium raus geworfen. Dieser Eingriff in sein Ressort hatte zuvor offenbar dem Gesundheitsminister gewaltig zugesetzt, so dass er wegen Kreislauf-Kollaps im Krankenhaus behandelt werden musste.
In Deutschland hat sich heute Jens Spahn vergaloppiert, indem er zu mittag noch mitteilte, dass er am AZ-Impfstoff fest hält.
Nur drei Stunden später verkündete er via Tagesschau Eilmeldung das Gegenteil.
Ob sich der Verdacht nun bestätigt, dass der AZ-Impfstoff die Entstehung von Schlaganfällen, Lungenembolien und anderer mit Gefäßverschlüssen assoziierten Krankheiten fördert, werden wir hoffentlich bald erfahren. Nachdem die Behörden zahlreicher Mitglieds-Länder nun eigenständig untersuchen, kann die Europäische Arzneimittelbehörde EMA deren Sorgen nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren.
Doch auch abgesehen vom Thrombose-Risiko ist es eine Tatsache, dass das AZ-Produkt zu den unverträglichsten Impfstoffen aller Zeiten gezählt werden muss. (In Österreich führte jede 21. Impfung zu einer offiziellen Nebenwirkungs-Meldung. Normalerweise wird in Österreich ca. nach einer Million Impfungen einmal gemeldet.)
Die EMA muss sich demnach die Frage gefallen lassen, wie sie auf die vollständig verblödete Idee gekommen ist, die skandalöse Zulassungsstudie von Astra Zeneca (mit Meningokokken-Impfung als "Placebo" in der Kontrollgruppe, vorsorglich Paracetamol für die Geimpften, etc. ) überhaupt zu genehmigen.
PS: Das Paul-Ehrlich-Institut weist soeben darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen – z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen – sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollten.
Zitat aus der Mitteilung des PEI: "Bei der Analyse des neuen Datenstands sehen die Expertinnen und Experten des Paul-Ehrlich-Instituts jetzt eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca." https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210315-voruebergehende-aussetzung-impfung-covid-19-impfstoff-astra-zeneca.html
www.pei.de
Meldungen - Das Paul-Ehrlich-Institut informiert – Vorübergehende Aussetzung der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca
Das Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt nach intensiven Beratungen zu den in Deutschland und Europa aufgetretenen schwerwiegenden thrombotischen Ereignissen die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.
Wenn sich diese Resultate bewahrheiten, dann droht der nächste Tiefschlag für die Corona-Impfkampagne. Eine aktuelle dänische Studie zeigt nämlich, dass frisch geimpfte nach der 1. Dosis eine massive Abwehrschwäche gegen die SARS CoV-2 Viren durchmachen - und ein hohes Erkrankungsrisiko haben.
https://ehgartner.blogspot.com/2021/03/erhohen-die-covid-impfungen-das-risiko.html
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Erhöhen die Covid-Impfungen das Risiko einer Corona-Infektion?
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Klabauterbach weint über eine neue Studie, die suggeriert, dass Impfungen wegen der Mutationen keine Herdenimmunität mehr zustande bringen.
Forwarded from OVALmedia | Deutsch
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🎬 75-minütiger CORONA.FILM-PROLOG – START DER PREMIERE am Montag, den 22. März um 18 Uhr❗
Die Links werden am 22. März um 18:00 Uhr live geschaltet:
ENGLISH:
👉 http://corfilm.com/thankyou (€3.90 with 48 hour access)
👉 http://corfilm.com/thanksyousomuch (€7.90 with 72 hour access)
👉 http://corfilm.com/youareamazing (€25 with UNLIMITED access)
DEUTSCH:
👉 http://corfilm.com/danke (3,90 € mit 48 Stunden Zugang)
👉 http://corfilm.com/vielendank (7,90 € mit 72 Stunden Zugang)
👉 http://corfilm.com/dubistgrossartig (25 € mit unbegrenztem Zugang)
*Wir arbeiten weiterhin an einer 300-minütigen Version des Films und freuen uns, wenn Ihr unsere weitere investigative Forschung und Produktion unterstützen möchtet. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier: https://www.oval.media/en/bank-details/?utm_source=sendinblue&utm_campaign=FOR_NEWSLETTER_PEOPLEGENERAL_PUBLIC_CORONAFILM&utm_medium=email
Die Links werden am 22. März um 18:00 Uhr live geschaltet:
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*Wir arbeiten weiterhin an einer 300-minütigen Version des Films und freuen uns, wenn Ihr unsere weitere investigative Forschung und Produktion unterstützen möchtet. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier: https://www.oval.media/en/bank-details/?utm_source=sendinblue&utm_campaign=FOR_NEWSLETTER_PEOPLEGENERAL_PUBLIC_CORONAFILM&utm_medium=email
Heute abend ist die Premiere von CORONA.FILM - ein Dokumentarfilm zur Corona-Krise, bei dem ich Co-Regie gemacht habe. Bitte teilt diesen Beitrag, damit möglichst viele Menschen die Chance haben, ihn zu sehen.
Auf http://corona.film ist unser Dokumentarfilm zur Corona-Krise für einen Beitrag ab 1 EUR jederzeit abrufbar.
OVALmedia
CORONA.film | OVALmedia
Übersicht zu allen Teilen der CORONA.film Serie von OVALmedia - Trailer, Synopsis, Referenzen, Quellenangaben
Am 23. März war unser Dokumentarfilm zur Corona-Krise fertig und die Berliner Produktionsfirma OVALmedia stellte ihn auf Vimeo on Demand, um ihn dort zu vertreiben (für einen Untersützungs-Beitrag ab EUR 1,00). Die Nachfrage war groß.
Doch dann ist folgendes passiert (Zitat von der Film-Webseite):
Am 25. März 2021 hat die Videoplattform 'Vimeo' den neuen Dokumentarfilm "CORONA.FILM - Prologue" von OVALmedia ohne Vorwarnung gelöscht. Der Film, der von kritischen Wissenschaftlern als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Corona-Krise angesehen wird, ist damit für viele zahlende Kunden nicht mehr verfügbar. Ob der Film trotz oder gerade wegen seines bisherigen Erfolges gelöscht wurde, bleibt eine offene Frage. Sicher ist, dass mit ihm auch mehr als 100 Videos von OVALmedia aus dem Netz genommen wurden. Auch der gesamte Vimeo-Kanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.
Angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens haben wir uns entschlossen zu handeln. Heute wird der Film "CORONA.FILM - Prologue" auf verschiedenen freien und unabhängigen Plattformen gratis zur Verfügung gestellt.
=====================
Hier gehts zum Film: https://odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5?src=open
Doch dann ist folgendes passiert (Zitat von der Film-Webseite):
Am 25. März 2021 hat die Videoplattform 'Vimeo' den neuen Dokumentarfilm "CORONA.FILM - Prologue" von OVALmedia ohne Vorwarnung gelöscht. Der Film, der von kritischen Wissenschaftlern als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Corona-Krise angesehen wird, ist damit für viele zahlende Kunden nicht mehr verfügbar. Ob der Film trotz oder gerade wegen seines bisherigen Erfolges gelöscht wurde, bleibt eine offene Frage. Sicher ist, dass mit ihm auch mehr als 100 Videos von OVALmedia aus dem Netz genommen wurden. Auch der gesamte Vimeo-Kanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.
Angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens haben wir uns entschlossen zu handeln. Heute wird der Film "CORONA.FILM - Prologue" auf verschiedenen freien und unabhängigen Plattformen gratis zur Verfügung gestellt.
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Hier gehts zum Film: https://odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5?src=open
Odysee
Explore a whole universe of videos on Odysee from regular people just like you!
Hier eine Übersicht, wo der Film derzeit angesehen werden kann. Wer eine gute Internet-Verbindung und keinen Ad-Blocker hat, sollte Youtube meiden. https://linktr.ee/CORONA.Film_Prologue
Ein Teil der Corona-Experten driftet immer mehr in den Extremismus ab. Hier meine Analyse: https://ehgartner.blogspot.com/2021/04/aggressive-no-covid-sekte-dominiert-die.html
Blogspot
Aggressive 'No-Covid'-Sekte dominiert die Politik
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Wer unvoreingenommen recherchiert und die wissenschaftlichen Indizien prüft, kann eine "zufällige Mutation" nicht mehr wirklich ernst nehmen. https://ehgartner.blogspot.com/2021/05/covid-19-kam-mit-hoher.html
Blogspot
Covid-19 kam mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Labor
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Ich empfehle den Film nicht, nachdem ich ihn gestern angesehen habe. Ein sehr merkwürdiges paranoides Machwerk mit viel Verschwörungs-Gequassel aber wenig Gehalt.
Die dänische Wissenschaftlerin Christine Stabell Benn kritisiert die Zulassung des Pfizer/BioNTECH Impfstoffs 'Comirnaty' bei 12-15jährigen Kindern massiv. Denn nach den Daten aus der Studie ist die Impfung für Kinder wesentlich gefährlicher als die Infektion:
2.260 Kinder wurden entweder der Impfstoff oder der Placebogruppe zugeteilt und nach der 2. Dosis 1 Monat lang beobachtet. Das heißt, es handelte sich um eine kleine Studie, mit kurzer Nachbeobachtung.
Die EMA stellte fest, dass der Impfstoff eine COVID-19-Infektion verhinderte und kam zu dem Schluss, dass "der Nutzen von Comirnaty in dieser Altersgruppe die Risiken überwiegt".
Aus der Zusatztabelle 2 geht jedoch hervor, dass in der Altersgruppe 12-15 Jahre unter den Geimpften 7 Fälle von schweren Nebenwirkungen aufgetreten sind - gegenüber 2 Fällen in der gleich großen Kontrollgruppe.
In der Gruppe der jungen erwachsenen waren in der Impfgruppe 9 Personen betroffen, in der Kontrollgruppe 3 Personen.
Daraus ergibt sich, dass das Risiko schwerer Nebenwirkungen in der Impfgruppe um das 3,3 fache höher war (95% Konfidenzintervall 1,21-8,94), also ein hochsignifikant erhöhtes Risiko bei den geimpften Kindern/jungen Erwachsenen.
In absoluten Zahlen: 1 von 100 geimpften Kindern/Jugendlichen erlitt ein schweres Ereignis, gegenüber 3 von 1000 ungeimpften.
Gleichzeitig gab es in der Studie keinen einzigen Fall einer ernsthaft verlaufenen COVID-19 Infektion. Die wenigen Fälle, die aufgetreten sind, verliefen symptomlos bis mild.
Christine Stabell Benn versteht nicht, wie die europäische Arzneimittelbehörde auf Basis dieser Daten die Impfung zulassen konnte: "Wie die EMA feststellen konnte, dass der Nutzen die Risiken überwiegt, bleibt ein vollständiges Rätsel"
2.260 Kinder wurden entweder der Impfstoff oder der Placebogruppe zugeteilt und nach der 2. Dosis 1 Monat lang beobachtet. Das heißt, es handelte sich um eine kleine Studie, mit kurzer Nachbeobachtung.
Die EMA stellte fest, dass der Impfstoff eine COVID-19-Infektion verhinderte und kam zu dem Schluss, dass "der Nutzen von Comirnaty in dieser Altersgruppe die Risiken überwiegt".
Aus der Zusatztabelle 2 geht jedoch hervor, dass in der Altersgruppe 12-15 Jahre unter den Geimpften 7 Fälle von schweren Nebenwirkungen aufgetreten sind - gegenüber 2 Fällen in der gleich großen Kontrollgruppe.
In der Gruppe der jungen erwachsenen waren in der Impfgruppe 9 Personen betroffen, in der Kontrollgruppe 3 Personen.
Daraus ergibt sich, dass das Risiko schwerer Nebenwirkungen in der Impfgruppe um das 3,3 fache höher war (95% Konfidenzintervall 1,21-8,94), also ein hochsignifikant erhöhtes Risiko bei den geimpften Kindern/jungen Erwachsenen.
In absoluten Zahlen: 1 von 100 geimpften Kindern/Jugendlichen erlitt ein schweres Ereignis, gegenüber 3 von 1000 ungeimpften.
Gleichzeitig gab es in der Studie keinen einzigen Fall einer ernsthaft verlaufenen COVID-19 Infektion. Die wenigen Fälle, die aufgetreten sind, verliefen symptomlos bis mild.
Christine Stabell Benn versteht nicht, wie die europäische Arzneimittelbehörde auf Basis dieser Daten die Impfung zulassen konnte: "Wie die EMA feststellen konnte, dass der Nutzen die Risiken überwiegt, bleibt ein vollständiges Rätsel"
In welche Richtung die Nebenwirkungen gehen können, zeigt ein Bericht der US-Behörde CDC. Da wird von einigen Dutzend Fällen von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) berichtet, die "speziell bei Teenagern und jungen Erwachsenen nach der Impfung mit Pfizer bzw. Moderna" aufgetreten sind. Während vom Thrombose-Risiko eher junge Frauen betroffen sind - liegt der Schwerpunkt des Risikos hier bei Buben bzw. jungen Männern. https://www.nytimes.com/2021/05/22/health/cdc-heart-teens-vaccination.html
NY Times
C.D.C. Is Investigating a Heart Problem in a Few Young Vaccine Recipients
The agency is reviewing several dozen reports that teenagers and young adults may have developed myocarditis after vaccination, officials said. But the agency has not determined whether the vaccine caused the condition.
Bitte VOR der Impfentscheidung lesen - oder an Leute weiter leiten, die gerade kurz davor stehen: https://ehgartner.blogspot.com/2021/06/die-covid-impfung-ist-kein-lakritzbonbon.html
Blogspot
"Die Covid-Impfung ist kein Lakritzbonbon"
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz