Drei Jahre lang gab es von Seiten der EU keinerlei ernst zu nehmende Friedensinitiative bzgl der Ukraine. Kontakt zu Russland wurde abgelehnt. Deutschlands Außenministerin Baerbock weigerte sich sogar, mit dem russischen Amtskollegen Lawrow überhaupt zu sprechen.
Als es im April 2022 ernstzunehmende Friedensverhandlungen gab und die Parteien Kiew und Moskau kurz vor dem Abschluss standen, wurde die Initiative auf Betreiben von UK und USA abgelehnt. "Die Kriegsziele sind noch nicht erfüllt", hieß es. Und die Europäer applaudierten. Denn im Vertrag wäre die Ukraine zur Neutralität verdonnert worden. Unmenschlich! Wo kommen wir da hin, wenn das die Russen diktieren!
Und nun stehen sie da wie belämmerte Affen. Die Kriegshetzer und Flintenweiber. Die Schreibtisch-Strategen und moralischen Massenmörder. Hunderttausende Soldaten sind gestorben. Eine ganze Generation verloren und traumatisiert. Die Infrastruktur zerstört. Während ihre Polit-Elite im Schnaps- und Kokstaumel ihre abgezweigten Millionen feiern.
Die Ukraine sind das unglücklichste und am meisten missbrauchte Land dieser Welt. Deren Selbstbestimmung wurde spätestens mit dem von den USA forcierten Maidan-Putsch abgeschafft. Nun konnte ein dauerhafter Keil zwischen Europa und Russland getrieben werden. Die Ukraine wurde benutzt, um das eigene teure Fracking Gas exportieren zu können. Nebenher konnte das Land mit seinen Bodenschätzen und fruchtbaren Äckern weiterhin aufgekauft und ausgebeutet werden. Nirgendwo gab es - an der Schnittstelle ukrainischer Oligarchen und westlicher Abnehmer - so viel zu verdienen, wie hier. Nicht umsonst trieb sich Bidens Sohn jahrelang geschäftlich in der Ukraine rum.
Von unseren Poltikern hörte man - mit Ausnahme von AfD, BSW und FPÖ - nichts von diesen Hintergründen. Auch nicht aus den Medien, obwohl es vor wenigen Jahren sehr wohl noch kritische Reportagen und Dokumentationen zu diesen Themen gab. Nun war US-Propaganda auf allen Kanälen angesagt.
Und Politiker wie Scholz, Merz oder Habeck, die allesamt ihre Karriere transatlantischen Netzwerken verdanken, beschränkten ihre Initiative auf Waffenhilfen und die Forderung nach immer stärkeren und weiter reichenden Waffensystemen. Stolz waren die Deutschen auf ihre neue Ost-Offensive. Die Moralkriegerin Baerbock erinnerte sich mit feuchten Augen an ihren Nazi-Großvater, der dort so heldenhaft gekämpft hatte. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Pistorius wurde sie - hochgepusht von der antirussischen Medien-Propaganda zu Deutschlands beliebtester Politikerin.
Seit Trump nun im Amt ist und seine Emissäre bei der Münchner Sicherheitskonferenz die neue Linie verkünden, fällt den hiesigen Kriegstreibern die Lade herunter. Der Krieg ist verloren. Die Ukraine zerstört, bankrott und korrupter den je. Und die Amerikaner lassen die Europäer mit dem ganzen Elend allein.
Dass die Europäer durch all den Schaden klüger geworden wären, dazu reichte es aber noch lange nicht. Man setzt nun alles daran, den wirtschaftlichen Niedergang der EU durch ein weiteres Hochschalten der Ukrainehilfe und der Militärbudgets nochmal zu beschleunigen. Denn wenn die untreuen Amerikaner gehen, so kann man das Land ja alleine adoptieren und vielleicht den Krieg gegen Russland noch ein paar Wochen oder sogar Monate weiter führen. Vielleicht doch noch zumindest ein paar Taurus liefern und Richtung Moskau schießen.
Unter einem neuen Kanzler Merz wird das durchaus möglich. Denn wenn Trump in den USA mit dem Deep State aufräumt, so bleiben dessen Überbleibsel in Europa bislang unangetastet. Und die EU ist voll mit derartigen Agenten. Angefangen ganz oben bei Ursula von der Leyen, die ganz offiziell als Kandidatin für die NATO Spitze galt.
Das einstige Friedensprojekt EU ist zu einem ferngesteuerten narkotisierten Monster verkommen, das von Repräsentanten geleitet wird, die alles mögliche repräsentieren - die Rüstungsindustrie, die Geheimdienste, die Energiekonzerne und viele andere Interessen - aber nicht das europäische Volk.
Als es im April 2022 ernstzunehmende Friedensverhandlungen gab und die Parteien Kiew und Moskau kurz vor dem Abschluss standen, wurde die Initiative auf Betreiben von UK und USA abgelehnt. "Die Kriegsziele sind noch nicht erfüllt", hieß es. Und die Europäer applaudierten. Denn im Vertrag wäre die Ukraine zur Neutralität verdonnert worden. Unmenschlich! Wo kommen wir da hin, wenn das die Russen diktieren!
Und nun stehen sie da wie belämmerte Affen. Die Kriegshetzer und Flintenweiber. Die Schreibtisch-Strategen und moralischen Massenmörder. Hunderttausende Soldaten sind gestorben. Eine ganze Generation verloren und traumatisiert. Die Infrastruktur zerstört. Während ihre Polit-Elite im Schnaps- und Kokstaumel ihre abgezweigten Millionen feiern.
Die Ukraine sind das unglücklichste und am meisten missbrauchte Land dieser Welt. Deren Selbstbestimmung wurde spätestens mit dem von den USA forcierten Maidan-Putsch abgeschafft. Nun konnte ein dauerhafter Keil zwischen Europa und Russland getrieben werden. Die Ukraine wurde benutzt, um das eigene teure Fracking Gas exportieren zu können. Nebenher konnte das Land mit seinen Bodenschätzen und fruchtbaren Äckern weiterhin aufgekauft und ausgebeutet werden. Nirgendwo gab es - an der Schnittstelle ukrainischer Oligarchen und westlicher Abnehmer - so viel zu verdienen, wie hier. Nicht umsonst trieb sich Bidens Sohn jahrelang geschäftlich in der Ukraine rum.
Von unseren Poltikern hörte man - mit Ausnahme von AfD, BSW und FPÖ - nichts von diesen Hintergründen. Auch nicht aus den Medien, obwohl es vor wenigen Jahren sehr wohl noch kritische Reportagen und Dokumentationen zu diesen Themen gab. Nun war US-Propaganda auf allen Kanälen angesagt.
Und Politiker wie Scholz, Merz oder Habeck, die allesamt ihre Karriere transatlantischen Netzwerken verdanken, beschränkten ihre Initiative auf Waffenhilfen und die Forderung nach immer stärkeren und weiter reichenden Waffensystemen. Stolz waren die Deutschen auf ihre neue Ost-Offensive. Die Moralkriegerin Baerbock erinnerte sich mit feuchten Augen an ihren Nazi-Großvater, der dort so heldenhaft gekämpft hatte. Gemeinsam mit Verteidigungsminister Pistorius wurde sie - hochgepusht von der antirussischen Medien-Propaganda zu Deutschlands beliebtester Politikerin.
Seit Trump nun im Amt ist und seine Emissäre bei der Münchner Sicherheitskonferenz die neue Linie verkünden, fällt den hiesigen Kriegstreibern die Lade herunter. Der Krieg ist verloren. Die Ukraine zerstört, bankrott und korrupter den je. Und die Amerikaner lassen die Europäer mit dem ganzen Elend allein.
Dass die Europäer durch all den Schaden klüger geworden wären, dazu reichte es aber noch lange nicht. Man setzt nun alles daran, den wirtschaftlichen Niedergang der EU durch ein weiteres Hochschalten der Ukrainehilfe und der Militärbudgets nochmal zu beschleunigen. Denn wenn die untreuen Amerikaner gehen, so kann man das Land ja alleine adoptieren und vielleicht den Krieg gegen Russland noch ein paar Wochen oder sogar Monate weiter führen. Vielleicht doch noch zumindest ein paar Taurus liefern und Richtung Moskau schießen.
Unter einem neuen Kanzler Merz wird das durchaus möglich. Denn wenn Trump in den USA mit dem Deep State aufräumt, so bleiben dessen Überbleibsel in Europa bislang unangetastet. Und die EU ist voll mit derartigen Agenten. Angefangen ganz oben bei Ursula von der Leyen, die ganz offiziell als Kandidatin für die NATO Spitze galt.
Das einstige Friedensprojekt EU ist zu einem ferngesteuerten narkotisierten Monster verkommen, das von Repräsentanten geleitet wird, die alles mögliche repräsentieren - die Rüstungsindustrie, die Geheimdienste, die Energiekonzerne und viele andere Interessen - aber nicht das europäische Volk.
Wissenschaftsjournalismus versteht seine Aufgabe im ORF vorwiegend als Nacherzählung der PR Aussendungen der jeweiligen Experten oder Organisationen.
Diese Themen eigenständig zu hinterfragen oder sachgerecht zu kritisieren, das übersteigt entweder die Kompetenzen der Journalisten oder ist von Seiten der Redaktionsleitung nicht erwünscht.
Eben brachte das Mittagsjournal einen Beitrag zu einer notwendigen Reform der Vorsorgeuntersuchung. Ein Arzt erzählte, dass es irreführend und gefährlich sei, wie dort der Cholesterinwert bestimmt wird. Nämlich als Quotient des guten HDL und des bösen LDL Cholesterins.
Bisher sei man davon ausgegangen, dass ein hoher guter Wert einen hohen schlechten Wert abmildert oder sogar neutralisiert. Das aber sei falsch, sagte der Arzt. Denn ein hoher LDL Wert - über 190 - sollte jedenfalls medizinisch abgesenkt werden. Änderungen in Ernährung oder Lebensstil seien keine Alternative und könnten höchstens 10% Senkung machen und das sei viel zu wenig.
Nun denn, sagte der Moderator, dann wollen wir dem noch genauer nachgehen. Und er begrüßte einen weiteren Arzt im Studio. Der wiederholte im Prinzip die Einschätzung des Kollegen. Und nannte dann sogar einen noch niedrigeren LDL-Wert - nämlich 160 - ab dem Medikamente genommen werden sollten.
Es gab nicht die kleinste kritische Nachfrage, zum Beispiel über den zweifelhaften Nutzen und die beachtlichen Nebenwirkungen solcher Medikamente.
Nicht die Spur eigenständiger fachlicher Recherche.
Sonst wäre eventuell aufgefallen, dass beide Experten der vor ca. 2 Jahren gegründeten „Cholesterin Allianz“ angehören, deren Ziel es ist, die Verschreibung neuer LDL Senker zu forcieren.
Entgangen ist der Redaktion auch, dass die Idee zur Gründung so einer Allianz der Pharmaindustrie - in dem Fall dem Konzern Novartis - entsprungen ist.
Wer so eine naive korruptionsaffine Art des Wissenschaftsjournalismus propagiert, braucht sich nicht über dessen Ansehensverlust zu wundern.
Diese Themen eigenständig zu hinterfragen oder sachgerecht zu kritisieren, das übersteigt entweder die Kompetenzen der Journalisten oder ist von Seiten der Redaktionsleitung nicht erwünscht.
Eben brachte das Mittagsjournal einen Beitrag zu einer notwendigen Reform der Vorsorgeuntersuchung. Ein Arzt erzählte, dass es irreführend und gefährlich sei, wie dort der Cholesterinwert bestimmt wird. Nämlich als Quotient des guten HDL und des bösen LDL Cholesterins.
Bisher sei man davon ausgegangen, dass ein hoher guter Wert einen hohen schlechten Wert abmildert oder sogar neutralisiert. Das aber sei falsch, sagte der Arzt. Denn ein hoher LDL Wert - über 190 - sollte jedenfalls medizinisch abgesenkt werden. Änderungen in Ernährung oder Lebensstil seien keine Alternative und könnten höchstens 10% Senkung machen und das sei viel zu wenig.
Nun denn, sagte der Moderator, dann wollen wir dem noch genauer nachgehen. Und er begrüßte einen weiteren Arzt im Studio. Der wiederholte im Prinzip die Einschätzung des Kollegen. Und nannte dann sogar einen noch niedrigeren LDL-Wert - nämlich 160 - ab dem Medikamente genommen werden sollten.
Es gab nicht die kleinste kritische Nachfrage, zum Beispiel über den zweifelhaften Nutzen und die beachtlichen Nebenwirkungen solcher Medikamente.
Nicht die Spur eigenständiger fachlicher Recherche.
Sonst wäre eventuell aufgefallen, dass beide Experten der vor ca. 2 Jahren gegründeten „Cholesterin Allianz“ angehören, deren Ziel es ist, die Verschreibung neuer LDL Senker zu forcieren.
Entgangen ist der Redaktion auch, dass die Idee zur Gründung so einer Allianz der Pharmaindustrie - in dem Fall dem Konzern Novartis - entsprungen ist.
Wer so eine naive korruptionsaffine Art des Wissenschaftsjournalismus propagiert, braucht sich nicht über dessen Ansehensverlust zu wundern.
Die Öffentlich-Rechtlichen und die Qualitätsblätter drehen gerade vollkommen durch. Seit Trump laufend gegen Selenski polemisiert und behauptet, dieser „mittelmäßige Schauspieler“ sei selbst Schuld am Krieg - und obendrein ein Diktator, der grad noch auf eine Zustimmung von 4% in der ukrainischen Bevölkerung bauen kann, gehts rund. Noch dazu, wo Europa von Trump - und seinem Vize Vance - abwechselnd ignoriert oder beleidigt wird.
Es ist schon Marke Trump, dass er sowohl die Handlungen Russlands als auch seines eigenen Landes im Vorfeld dieses Krieges vollständig außen vor lässt.
Aber wie nun alle in der EU bitzeln und zetern und das alleinige Wohl in der Hochrüstung sehen, das ist schon beängstigend.
Die EU, so hat es den Eindruck, wird in der Mehrzahl von Irren beraten und auch regiert.
Ständig wird der bullshit wiedergekaut, dass das kriegsmüde und der NATO finanziell hundertfach unterlegene Russland nun gleich das nächste Land angreift.
Irrsinnige Summen (500 Milliarden, 700 Milliarden!) werden rundum genannt, die man nun in die Aufrüstung stecken muss.
Es brauche einen nationalen Schulterschluss so wie beim Kampf gegen die Coronaviren - koste es, was es wolle.
Diese Medien, diese Politiker, diese Mentalität!
Es ist nur noch beschämend, wo wir in Europa angekommen sind.
Man braust, hat es den Eindruck, mit 180 km/h in die Sackgasse.
Es ist schon Marke Trump, dass er sowohl die Handlungen Russlands als auch seines eigenen Landes im Vorfeld dieses Krieges vollständig außen vor lässt.
Aber wie nun alle in der EU bitzeln und zetern und das alleinige Wohl in der Hochrüstung sehen, das ist schon beängstigend.
Die EU, so hat es den Eindruck, wird in der Mehrzahl von Irren beraten und auch regiert.
Ständig wird der bullshit wiedergekaut, dass das kriegsmüde und der NATO finanziell hundertfach unterlegene Russland nun gleich das nächste Land angreift.
Irrsinnige Summen (500 Milliarden, 700 Milliarden!) werden rundum genannt, die man nun in die Aufrüstung stecken muss.
Es brauche einen nationalen Schulterschluss so wie beim Kampf gegen die Coronaviren - koste es, was es wolle.
Diese Medien, diese Politiker, diese Mentalität!
Es ist nur noch beschämend, wo wir in Europa angekommen sind.
Man braust, hat es den Eindruck, mit 180 km/h in die Sackgasse.
Im heute publizierten Medizinjournal 'Eurosurveillance' sind eine Reihe von Studien veröffentlicht, welche die Verbreitung der verschiedenen Influenzaviren sowie die Wirksamkeit der aktuellen Grippeimpfung beschreiben.
Die Grafik zeigt, dass Influenza A-Typen (blau und türkis) das Infektions-Geschehen bestimmt haben. Der Anteil von Influenza B lag in den meisten Studien unter 10%.
Dummerweise lag die Wirksamkeit der Impfung aber nur bei Influenza B in einem halbwegs akzeptablen Bereich von 58 bis 88%.
Bei Influenza A dominierte der Typ H1N1
Am besten wirkte die Impfung in der Altersgruppe von 18 bis 64 Jahren mit einer Schutzrate 45% bis 77%.
In der Altersgruppe der 2 bis 17-jährigen lag der Schutz zwischen 12 und 61%.
Besonders schlecht wirkte die Impfung ausgerechnet in der besonders beworbenen Zielgruppe der über 65-jährigen. Hier lag die Wirksamkeit in den meisten Studien deutlich unter 50% mit Tiefpunkten von 38% in Schottland sowie minus 22% in einer Länder-übergreifenden EU-Studie.
Diese Resultate entsprechen in etwa den Werten, die seit vielen Jahren veröffentlicht werden.
Zu beachten ist dabei, dass es sich nicht um randomisierte kontrollierte Studien handelt, die als einzige Studienart die realen Verhältnisse weitgehend unverzerrt wiedergeben. Bei Fall-Kontroll-Studien ergibt sich immer ein Verfälschungsrisiko, weil gesundheitsbewusste fitte Menschen häufiger zum Impftermin gehen als kranke, sozial schwache oder demente Menschen. ("healthy vaccinee Effekt") Insofern wird der Schutzeffekt der Impfung eher über- als unterschätzt.
Zu beachten ist weiters, dass fast alle Impfungen unspezifische Effekte auf die allgemeine Gesundheit haben. Bei Totimpfungen wie der Influenza-Impfung geht der Effekt meist in die negative Richtung. Das heißt, dass Geimpfte in der Folge anfälliger für alle möglichen Infektionen sind, weil deren Immunsystem durch die Impfung geschwächt wurde.
Dieser Effekt wird in den meisten Studien, die sich allein der Messung PCR-bestätigter Influenzafälle widmen, vollkommen ignoriert.
Wissenschaftler fordern deshalb seit langem, dass in den Studien auch der allgemeine Gesundheitszustand nach der Impfung mit gemessen werden muss. Denn was hat man davon, wenn man gegen Influenza geschützt ist, aber nach dem Impftermin auf Grund einer Abwehrschwäche an einer Corona- oder Noroviren-Infektion stirbt.
Die Grafik zeigt, dass Influenza A-Typen (blau und türkis) das Infektions-Geschehen bestimmt haben. Der Anteil von Influenza B lag in den meisten Studien unter 10%.
Dummerweise lag die Wirksamkeit der Impfung aber nur bei Influenza B in einem halbwegs akzeptablen Bereich von 58 bis 88%.
Bei Influenza A dominierte der Typ H1N1
Am besten wirkte die Impfung in der Altersgruppe von 18 bis 64 Jahren mit einer Schutzrate 45% bis 77%.
In der Altersgruppe der 2 bis 17-jährigen lag der Schutz zwischen 12 und 61%.
Besonders schlecht wirkte die Impfung ausgerechnet in der besonders beworbenen Zielgruppe der über 65-jährigen. Hier lag die Wirksamkeit in den meisten Studien deutlich unter 50% mit Tiefpunkten von 38% in Schottland sowie minus 22% in einer Länder-übergreifenden EU-Studie.
Diese Resultate entsprechen in etwa den Werten, die seit vielen Jahren veröffentlicht werden.
Zu beachten ist dabei, dass es sich nicht um randomisierte kontrollierte Studien handelt, die als einzige Studienart die realen Verhältnisse weitgehend unverzerrt wiedergeben. Bei Fall-Kontroll-Studien ergibt sich immer ein Verfälschungsrisiko, weil gesundheitsbewusste fitte Menschen häufiger zum Impftermin gehen als kranke, sozial schwache oder demente Menschen. ("healthy vaccinee Effekt") Insofern wird der Schutzeffekt der Impfung eher über- als unterschätzt.
Zu beachten ist weiters, dass fast alle Impfungen unspezifische Effekte auf die allgemeine Gesundheit haben. Bei Totimpfungen wie der Influenza-Impfung geht der Effekt meist in die negative Richtung. Das heißt, dass Geimpfte in der Folge anfälliger für alle möglichen Infektionen sind, weil deren Immunsystem durch die Impfung geschwächt wurde.
Dieser Effekt wird in den meisten Studien, die sich allein der Messung PCR-bestätigter Influenzafälle widmen, vollkommen ignoriert.
Wissenschaftler fordern deshalb seit langem, dass in den Studien auch der allgemeine Gesundheitszustand nach der Impfung mit gemessen werden muss. Denn was hat man davon, wenn man gegen Influenza geschützt ist, aber nach dem Impftermin auf Grund einer Abwehrschwäche an einer Corona- oder Noroviren-Infektion stirbt.
Das Kernproblem der EU sowie deren wichtigster Staaten ist die Interpretation eines Systems, das sich repräsentative Demokratie nennt. Die Bevölkerung hat alle vier oder fünf Jahre die Chance ihre nationale Regierung zu wählen. Das wars dann. Regelmäßige Volksabstimmungen wie zB in der Schweiz, sind nicht vorgesehen. Das wurde u.a. damit begründet, dass ein aufgestachelter Mob sonst die Todesstrafe oder ähnliches einführt.
Die Wahrheit ist eine ganz andere: das System will sich vom Wahlvolk nichts drein reden lassen. Deshalb wird die Bevölkerung durch Repräsentanten ersetzt.
Wer bestimmt nun, wer in D, F, UK, oder P Spitzenpolitiker wird? Wer bestimmt die Repräsentanten der EU?
Und wer steuert diese Repräsentanten?
Klar ist, dass ohne die Hilfe von mächtigen, weit verzweigten Netzwerken gar nichts geht. Es ist z.B. kein Nachteil, wenn man als ambitionierter Jungstar in den Kreis der „Young Global Leaders“ des WEF berufen wird, wie z.B. Emanuel Macron oder Annalena Baerbock. Oder eine „Bilderberger“-Einladung annimmt wie Olaf Scholz. Oder auf Nummer Sicher geht, wie Friedrich Merz und gleich für „Blackrock“ und die „Atlantikbrücke“ gemeinsam arbeitet. Gleiches gilt für Ursula von der Leyen mit ihrer innigen Beziehung zu NATO und Big Pharma.
Wir haben die Besetzung der wichtigsten Posten der europäischen Demokratie derartigen Lobbys überlassen. Und das sind dann auch die Mächte im Hintergrund, die unsere Politik steuern.
Unsere Spitzenpolitiker bemühen sich gar nicht mehr, das zu verschleiern. So fest sitzen sie im Sattel.
Ein Beispiel sind die gleichzeitig verwendeten Slogans, die „spontan“ aufkommen wie z.B. die „Pandemie der Ungeimpften“, die „in Teilen gesichert rechtsradikale AfD“ oder der „russische Angriffskrieg auf die Ukraine“.
Diese Phrasen werden von Politik und Medien so oft wiederholt, bis sie fest im Unterbewusstsein sitzen.
Solche Dinge werden national oder international koordiniert. So wie - als aktuellstes Beispiel - die Reaktionen auf Selenskijs Eklat beim Treffen mit Trump.
Zahlreiche EU-Spitzen posteten folgendes:
„Ihre Würde ehrt den Mut des ukrainischen Volkes.
Sei stark, sei mutig, sei furchtlos.
Sie sind nie allein, lieber Präsident Selenskij
Wir werden weiterhin mit Ihnen für einen gerechten und dauerhaften Frieden arbeiten.“
Ursula und andere Spitzen der EU verwendeten exakt dieselbe Formulierung, um ihre ungebrochene Liebe zu Selenskij öffentlich zu machen.
Und damit den Weg zu ebnen für die diversen Interessen aus Rüstung, Finanz, oder Energiewirtschaft, die gerne noch etwas länger am Ukrainekrieg schmarotzen wollen.
Und noch gibt es ja einiges zu plündern und zu verwerten in unserem armen, reichen Europa.
Die Wahrheit ist eine ganz andere: das System will sich vom Wahlvolk nichts drein reden lassen. Deshalb wird die Bevölkerung durch Repräsentanten ersetzt.
Wer bestimmt nun, wer in D, F, UK, oder P Spitzenpolitiker wird? Wer bestimmt die Repräsentanten der EU?
Und wer steuert diese Repräsentanten?
Klar ist, dass ohne die Hilfe von mächtigen, weit verzweigten Netzwerken gar nichts geht. Es ist z.B. kein Nachteil, wenn man als ambitionierter Jungstar in den Kreis der „Young Global Leaders“ des WEF berufen wird, wie z.B. Emanuel Macron oder Annalena Baerbock. Oder eine „Bilderberger“-Einladung annimmt wie Olaf Scholz. Oder auf Nummer Sicher geht, wie Friedrich Merz und gleich für „Blackrock“ und die „Atlantikbrücke“ gemeinsam arbeitet. Gleiches gilt für Ursula von der Leyen mit ihrer innigen Beziehung zu NATO und Big Pharma.
Wir haben die Besetzung der wichtigsten Posten der europäischen Demokratie derartigen Lobbys überlassen. Und das sind dann auch die Mächte im Hintergrund, die unsere Politik steuern.
Unsere Spitzenpolitiker bemühen sich gar nicht mehr, das zu verschleiern. So fest sitzen sie im Sattel.
Ein Beispiel sind die gleichzeitig verwendeten Slogans, die „spontan“ aufkommen wie z.B. die „Pandemie der Ungeimpften“, die „in Teilen gesichert rechtsradikale AfD“ oder der „russische Angriffskrieg auf die Ukraine“.
Diese Phrasen werden von Politik und Medien so oft wiederholt, bis sie fest im Unterbewusstsein sitzen.
Solche Dinge werden national oder international koordiniert. So wie - als aktuellstes Beispiel - die Reaktionen auf Selenskijs Eklat beim Treffen mit Trump.
Zahlreiche EU-Spitzen posteten folgendes:
„Ihre Würde ehrt den Mut des ukrainischen Volkes.
Sei stark, sei mutig, sei furchtlos.
Sie sind nie allein, lieber Präsident Selenskij
Wir werden weiterhin mit Ihnen für einen gerechten und dauerhaften Frieden arbeiten.“
Ursula und andere Spitzen der EU verwendeten exakt dieselbe Formulierung, um ihre ungebrochene Liebe zu Selenskij öffentlich zu machen.
Und damit den Weg zu ebnen für die diversen Interessen aus Rüstung, Finanz, oder Energiewirtschaft, die gerne noch etwas länger am Ukrainekrieg schmarotzen wollen.
Und noch gibt es ja einiges zu plündern und zu verwerten in unserem armen, reichen Europa.
Möglicherweise geht diese Geschichte mit der 800 Milliarden Euro Aufrüstung der EU ja so:
Bereits in seiner 1. Amtszeit hat Trump gefordert, dass die NATO Staaten mindestens 2% ihres BIP in Aufrüstung stecken sollen. Ein großer Teil davon würde in die USA fließen. Damit wären Trumps Wahlkampf-Sponsoren aus Rüstung und Militär happy - und er hätte wieder einen Deal erledigt, abgehakt.
Dummerweise waren 2% vom BIP den meisten europäischen Staaten zu viel. Deutschland steckte damals gerade mal 1% vom BIP in die Rüstung. Und Trump dachte: "na warte"
Nun hat sich der Wind gedreht.
Denn es gibt ein neues Narrativ. Und in den letzten Jahren braucht man für alles eine derartige "gut funktionierende Erzählung", sonst läuft gar nichts.
Das war die Solidarität mit den Alten und chronisch Kranken in der Covid-Zeit
Das war der unprovozierte Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine
Oder der 7. Oktober in Israel
Das neue 800 Milliarden Aufrüstungs-Narrativ lautet nun:
"Der verrückte Trump streckt Europa den Mittelfinger raus und schließt mit den Russen hinterlistig Frieden. Das schutzlose Europa muss in der Folge allein den zwangsbefriedeten Ukrainern beistehen und es allein mit den tollwütigen Russen aufnehmen. Deshalb müssen wir sofort extrem hochrüsten, und auch der Ukraine weiter Waffen und Raketen liefern, damit sie richtung Moskau schießen kann. Und ein neues Sky-Shield brauchen wir außerdem, falls die Russen zurück schießen. Wir brauchen jedenfalls die 800 Mia. Aufrüstung zur Abschreckung, weil wir ganz allein sind, ganz allein!!!!!"
So ähnlich lautet das neue und intellektuell vollständig überzeugende Narrativ.
Und alle im EU-Kasperltheater überbieten sich nun mit Aufrüstungs-Plänen. 2% ? Lächerlich! Wir brauchen 3%, nein 5% vom BIP. 800 Milliarden mindestens! Schuldenbremse war einmal, jetzt gehts um alles: wir steigen aufs Schuldengas!
Und im Hinterzimmer telefoniert Trump mit von der Leyen und sie brüllen vor Lachen, wie einfach sowas geht. Wie einfach man den ganzen Trottelhaufen ängstigen und mitreißen kann mit einer total überzeugenden Erzählung aus Tausend und einer Schlacht.
Bereits in seiner 1. Amtszeit hat Trump gefordert, dass die NATO Staaten mindestens 2% ihres BIP in Aufrüstung stecken sollen. Ein großer Teil davon würde in die USA fließen. Damit wären Trumps Wahlkampf-Sponsoren aus Rüstung und Militär happy - und er hätte wieder einen Deal erledigt, abgehakt.
Dummerweise waren 2% vom BIP den meisten europäischen Staaten zu viel. Deutschland steckte damals gerade mal 1% vom BIP in die Rüstung. Und Trump dachte: "na warte"
Nun hat sich der Wind gedreht.
Denn es gibt ein neues Narrativ. Und in den letzten Jahren braucht man für alles eine derartige "gut funktionierende Erzählung", sonst läuft gar nichts.
Das war die Solidarität mit den Alten und chronisch Kranken in der Covid-Zeit
Das war der unprovozierte Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine
Oder der 7. Oktober in Israel
Das neue 800 Milliarden Aufrüstungs-Narrativ lautet nun:
"Der verrückte Trump streckt Europa den Mittelfinger raus und schließt mit den Russen hinterlistig Frieden. Das schutzlose Europa muss in der Folge allein den zwangsbefriedeten Ukrainern beistehen und es allein mit den tollwütigen Russen aufnehmen. Deshalb müssen wir sofort extrem hochrüsten, und auch der Ukraine weiter Waffen und Raketen liefern, damit sie richtung Moskau schießen kann. Und ein neues Sky-Shield brauchen wir außerdem, falls die Russen zurück schießen. Wir brauchen jedenfalls die 800 Mia. Aufrüstung zur Abschreckung, weil wir ganz allein sind, ganz allein!!!!!"
So ähnlich lautet das neue und intellektuell vollständig überzeugende Narrativ.
Und alle im EU-Kasperltheater überbieten sich nun mit Aufrüstungs-Plänen. 2% ? Lächerlich! Wir brauchen 3%, nein 5% vom BIP. 800 Milliarden mindestens! Schuldenbremse war einmal, jetzt gehts um alles: wir steigen aufs Schuldengas!
Und im Hinterzimmer telefoniert Trump mit von der Leyen und sie brüllen vor Lachen, wie einfach sowas geht. Wie einfach man den ganzen Trottelhaufen ängstigen und mitreißen kann mit einer total überzeugenden Erzählung aus Tausend und einer Schlacht.
Seit fünf Jahren stürzt sich Europa - und damit Deutschland und Österreich - in jede Katastrophe, die sich anbietet.
Wir leiten eine große Phase des Niedergangs und der Armut ein. Und von überall hört man Applaus und Anfeuerung. https://ehgartner.blogspot.com/2025/03/die-eu-ritter-der-kokosnuss-meistern.html
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Blogspot
Die EU-Ritter der Kokosnuss meistern die nächste Krise
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Der ORF Osteuropa Korrespondent Ernst Gelegs tut sich einigermaßen schwer, das Geschehen in Rumänien zu erklären. Dort wurde der Wahlsieger Calin Georgescu von der Behörde nun endgültig von den anstehenden Wahlen ausgeschlossen, nachdem zuvor die Wahlen vom November für ungültig erklärt worden waren. Man warf ihm vor, dass seine Wahlkampagne von Russland finanziert worden sei und er das verschleiert hat.
Gelegs bezeichnete ihn als „rechtsradikal und Russland-freundlich“.
Ich habe mir zwei Interviews von Georgescu angehört. Er sprach darin von der Gefahr, dass die EU zunehmend von profit- und machtgierigen Oligarchen gesteuert wird und die Demokratie unter die Räder kommt. Rumänien sei zu einer Tyrannei verkommen. Zudem hat Georgescu eine Neigung zu seltsamen esoterischen Ideen. Aufsehen erregten TikTok Spots, in denen er in eiskaltem Wasser schwamm und von dort auch Ansprachen hielt. Rechtsradikale oder faschistische Ansagen habe ich nicht gehört.
Aber klar war Rumäniens Machtelite geschockt. Das korrupteste Land der EU hatte nicht mit dem Sieg des Außenseiters gerechnet. In Umfragen liegen die "wie auch immer Rechten“ nun bei über 30%
Gelegs erklärte, dass es um rund 1 Mio Euro aus Russland geht, die Georgescu nicht deklariert hatte. Gelegs verschwieg allerdings ein interessantes Detail: rumänische Investigativ-Journalisten haben nämlich aufgedeckt, dass die Spots von Georgescu in Wahrheit nicht von Russland, sondern von der nationalliberalen Partei von Staatspräsident Klaus Johannis finanziert worden sind.
Sie wollte mit der Werbung für den nahezu unbekannten Exzentriker andere rechte Parteien schwächen, die sie für wesentlich gefährlicher hielt.
Das ist gewaltig schief gegangen, weil sich Georgescus unorthodoxe Wahlkampf-Spots über TikTok und andere soziale Medien viral verbreiteten und in der politisch schwer frustrierten Bevölkerung sehr gut ankamen.
Das Antreten Georgescus nun zu verbieten, ist ein weiterer Tiefpunkt der aktuellen EU Politik. Es zeigt, wie berechtigt die Kritik von US Vize JD Vance war, der das Vorgehen der EU in Rumänien auf der Münchner Sicherheitskonferenz als schweres demokratiepolitisches Versagen gebranntmarkt hatte.
Dass Ernst Gelegs solche Zusammenhänge verschweigt und sein Publikum mit Phrasen wie „rechtsextrem und Russland-freundlich“ abspeist, zeigt einmal mehr die orwellsche Ausrichtung unserer Medien.
Gelegs bezeichnete ihn als „rechtsradikal und Russland-freundlich“.
Ich habe mir zwei Interviews von Georgescu angehört. Er sprach darin von der Gefahr, dass die EU zunehmend von profit- und machtgierigen Oligarchen gesteuert wird und die Demokratie unter die Räder kommt. Rumänien sei zu einer Tyrannei verkommen. Zudem hat Georgescu eine Neigung zu seltsamen esoterischen Ideen. Aufsehen erregten TikTok Spots, in denen er in eiskaltem Wasser schwamm und von dort auch Ansprachen hielt. Rechtsradikale oder faschistische Ansagen habe ich nicht gehört.
Aber klar war Rumäniens Machtelite geschockt. Das korrupteste Land der EU hatte nicht mit dem Sieg des Außenseiters gerechnet. In Umfragen liegen die "wie auch immer Rechten“ nun bei über 30%
Gelegs erklärte, dass es um rund 1 Mio Euro aus Russland geht, die Georgescu nicht deklariert hatte. Gelegs verschwieg allerdings ein interessantes Detail: rumänische Investigativ-Journalisten haben nämlich aufgedeckt, dass die Spots von Georgescu in Wahrheit nicht von Russland, sondern von der nationalliberalen Partei von Staatspräsident Klaus Johannis finanziert worden sind.
Sie wollte mit der Werbung für den nahezu unbekannten Exzentriker andere rechte Parteien schwächen, die sie für wesentlich gefährlicher hielt.
Das ist gewaltig schief gegangen, weil sich Georgescus unorthodoxe Wahlkampf-Spots über TikTok und andere soziale Medien viral verbreiteten und in der politisch schwer frustrierten Bevölkerung sehr gut ankamen.
Das Antreten Georgescus nun zu verbieten, ist ein weiterer Tiefpunkt der aktuellen EU Politik. Es zeigt, wie berechtigt die Kritik von US Vize JD Vance war, der das Vorgehen der EU in Rumänien auf der Münchner Sicherheitskonferenz als schweres demokratiepolitisches Versagen gebranntmarkt hatte.
Dass Ernst Gelegs solche Zusammenhänge verschweigt und sein Publikum mit Phrasen wie „rechtsextrem und Russland-freundlich“ abspeist, zeigt einmal mehr die orwellsche Ausrichtung unserer Medien.
Kann das jemand übersetzen, was Calin Georgescu hier in diesem Eiswasser-Interview sagt? https://www.tiktok.com/@f.ristea/video/7442429427377573152
Da schau her. Nun bringen auch die 'Zeit' und die 'Süddeutsche' große Artikel darüber, dass die SARS CoV 2 Viren aus dem Labor stammten. Angeblich hat es der deutsche Geheimdienst bereits seit 2020 gewusst. "Aber im Kanzleramt wird der Verdacht seit fünf Jahren streng unter Verschluss gehalten."
Offensichtlich wird im Nachhinein alles zugegeben und nachgereicht, was Ihr hier und anderswo von Vertretern des unabhängigen Journalismus schon seit langem lesen konntet.
Man blockt halt so lange, bis es nicht mehr zurück zu halten ist.
Das wird auch in der Beurteilung des Ukraine-Kriegs nachgereicht werden. Auch wenn man dazu wahrscheinlich noch auf die Aufarbeitung durch politisch unabhängige Historiker warten muss.
Manche Journalisten-Kollegen haben mir vorgeworfen, dass ich "irgendwann falsch abgebogen bin".
Möglicherweise ist es aber umgekehrt. Und ich bin in meiner Sturheit einfach der unabhängige Journalist geblieben, der ich immer war...
Offensichtlich wird im Nachhinein alles zugegeben und nachgereicht, was Ihr hier und anderswo von Vertretern des unabhängigen Journalismus schon seit langem lesen konntet.
Man blockt halt so lange, bis es nicht mehr zurück zu halten ist.
Das wird auch in der Beurteilung des Ukraine-Kriegs nachgereicht werden. Auch wenn man dazu wahrscheinlich noch auf die Aufarbeitung durch politisch unabhängige Historiker warten muss.
Manche Journalisten-Kollegen haben mir vorgeworfen, dass ich "irgendwann falsch abgebogen bin".
Möglicherweise ist es aber umgekehrt. Und ich bin in meiner Sturheit einfach der unabhängige Journalist geblieben, der ich immer war...
Für nächste Woche erhielt ich eine Einladung nach Belgien, wo in zwei Veranstaltungen mein Film "Unter die Haut" gezeigt wird. Am Dienstag abend im Kino Scala in Büllingen und am Mittwoch im Quartum Center in Eupen. Im Anschluss an den Film freue ich mich auf eine rege Diskussion mit Euch. Bitte gebt diese Einladung an interessierte Menschen weiter. Auch im Umfeld von Aachen. See you 🤩😎 https://vivant-ostbelgien.org/save-the-date-filmvortrag-mit-anschliessender-diskussion-mit-regisseur-bert-ehrgartner/
Vivant Ostbelgien -
Save the date: Filmvortrag mit anschließender Diskussion – mit Regisseur Bert Ehrgartner - Vivant Ostbelgien
UNTER DIE HAUT - DER NEUE FILM VON BERT EHGARTNER unterdiehaut.online Schmutzige Tricks, horrende Gewinne, kranke junge Frauen und die Frage: „Warum enthalten so viele Impfungen Aluminium – und was macht es unter der Haut?“ Der investigative Dokumentarfilm…
Es ist schon wieder da, dieses alte Corona-Feeling. Der ORF verblödet uns unter der Hand. Nunmehr halt bei der Hetze gegen Russland.
Heutiger Höhepunkt: Eine ultradramatisch von Ö1 Redakteur Rainer Hazivar im Mittagsjournal anmoderierte Spionage-Story aus Wien. Eine Bulgarin soll Pickerl geklebt und Graffiti gesprüht haben, welche die Ukrainische Führung als Nazi-Sympathisanten denunziert. Das wird vom österreichischen Geheimdienst DSN als klarer Beleg für russische Spionagetätigkeit gewertet.
Eher versteckt wird im Beitrag erwähnt, dass das Landesgericht für Strafsachen keinen Grund sah, auf Basis dieser Berichte die Untersuchungshaft zu verhängen. Die Beschuldigte sei seit 10 Jahren familiär und beruflich in Österreich fest verankert. Man erkenne keinerlei Fluchtgefahr.
Diese Entscheidung der zuständigen Richterin, habe für Empörung gesorgt, heißt es im Bericht. Bei wem genau wurde nicht mitgeteilt. Möglicherweise bei den ORF-Redakteuren.
Hazivar interviewt dazu den für 'Staatsschutz' zuständigen Staatssekretär Jörg Leichtfried, der die Gelegenheit sogleich nutzt, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DSN herzlich zu gratulieren.
Konkretes zur Sache liefert Leichtfried auch auf zunehmend verzweifelte Nachfragen Hazivars nicht, außer dass alles "sehr gefährlich" war. Schließlich will Hazivar wissen, was Leichtfried an "Desinformationskampagnen aus Russland" sonst noch so wahr nimmt. Der antwortet: "Man kann es ja leicht beobachten, wenn man die Online-Foren durchliest. Also da ist schon weiterer Bedarf wachsam zu sein."
Wer künftig also die europäischen Aufrüstungs-Bestrebungen oder die nicht vorhandenen Friedens-Initiativen der EU kritisiert, muss damit rechnen, dass man ins Visier der DSN gerät. Die immer inflationärer werdenden Vorwürfe, man sei 'Putin-Versteher', 'Lumpen-Pazifist' oder habe Russen-Geld genommen, werden von Leichtfried demnach wohlwollend verstärkt.
Auch hier gibt es eine Parallele zur Covid-Zeit, wo impfkritische Argumente so lange als Schwachsinn gebrandmarkt wurden, bis den Medienkonsumenten schließlich jegliche Kritik - und war sie auch noch so fundiert - als üble Antiwissenschaft erschien. Nur so ist die beinahe religiöse Frömmigkeit erklärbar, mit der die Covid-Impfung als "einziger Ausweg aus der Pandemie" herbei gesehnt wurde.
Offensichtlich versucht man nun dasselbe mit den Russen. Sie sind des Teufels und was immer sie tun ist schlecht.
Kürzlich gingen in den sozialen Medien Videobilder viral, welche eine explodierende Gas-Verteilungs-Station in der Region Kursk zeigten. Und das kurz nach der von den USA ausgehandelten Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine, zumindest keine Energie-Infrastruktur mehr anzugreifen.
Die Explosion war spektakulär. Pipelines brannten über den ganzen Horizont. Es handelte sich um eine der letzten Gas-Transit Stationen zwischen Russland und dem Westen.
Das wird nun in unseren Medien als 'Aktion unter falscher Flagge' dargestellt. Die Russen hätten ihre eigenen Pipelines bombardiert, um der Ukraine den schwarzen Peter zuzuschieben und die Friedens-Vereinbarungen zu boykottieren.
So sind sie, die Russen.
Auch die Nordstreams sollen sie ja selbst gesprengt haben. Oder das AKW bombardiert, das sie selbst besetzt hatten.
Unsere Medien sind zu Propagandasendern verkommen. Und wer Feindsender hört, oder feindliche Pickerl klebt, gehört in den Häfen.
Weit sind wir gekommen.
Heutiger Höhepunkt: Eine ultradramatisch von Ö1 Redakteur Rainer Hazivar im Mittagsjournal anmoderierte Spionage-Story aus Wien. Eine Bulgarin soll Pickerl geklebt und Graffiti gesprüht haben, welche die Ukrainische Führung als Nazi-Sympathisanten denunziert. Das wird vom österreichischen Geheimdienst DSN als klarer Beleg für russische Spionagetätigkeit gewertet.
Eher versteckt wird im Beitrag erwähnt, dass das Landesgericht für Strafsachen keinen Grund sah, auf Basis dieser Berichte die Untersuchungshaft zu verhängen. Die Beschuldigte sei seit 10 Jahren familiär und beruflich in Österreich fest verankert. Man erkenne keinerlei Fluchtgefahr.
Diese Entscheidung der zuständigen Richterin, habe für Empörung gesorgt, heißt es im Bericht. Bei wem genau wurde nicht mitgeteilt. Möglicherweise bei den ORF-Redakteuren.
Hazivar interviewt dazu den für 'Staatsschutz' zuständigen Staatssekretär Jörg Leichtfried, der die Gelegenheit sogleich nutzt, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DSN herzlich zu gratulieren.
Konkretes zur Sache liefert Leichtfried auch auf zunehmend verzweifelte Nachfragen Hazivars nicht, außer dass alles "sehr gefährlich" war. Schließlich will Hazivar wissen, was Leichtfried an "Desinformationskampagnen aus Russland" sonst noch so wahr nimmt. Der antwortet: "Man kann es ja leicht beobachten, wenn man die Online-Foren durchliest. Also da ist schon weiterer Bedarf wachsam zu sein."
Wer künftig also die europäischen Aufrüstungs-Bestrebungen oder die nicht vorhandenen Friedens-Initiativen der EU kritisiert, muss damit rechnen, dass man ins Visier der DSN gerät. Die immer inflationärer werdenden Vorwürfe, man sei 'Putin-Versteher', 'Lumpen-Pazifist' oder habe Russen-Geld genommen, werden von Leichtfried demnach wohlwollend verstärkt.
Auch hier gibt es eine Parallele zur Covid-Zeit, wo impfkritische Argumente so lange als Schwachsinn gebrandmarkt wurden, bis den Medienkonsumenten schließlich jegliche Kritik - und war sie auch noch so fundiert - als üble Antiwissenschaft erschien. Nur so ist die beinahe religiöse Frömmigkeit erklärbar, mit der die Covid-Impfung als "einziger Ausweg aus der Pandemie" herbei gesehnt wurde.
Offensichtlich versucht man nun dasselbe mit den Russen. Sie sind des Teufels und was immer sie tun ist schlecht.
Kürzlich gingen in den sozialen Medien Videobilder viral, welche eine explodierende Gas-Verteilungs-Station in der Region Kursk zeigten. Und das kurz nach der von den USA ausgehandelten Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine, zumindest keine Energie-Infrastruktur mehr anzugreifen.
Die Explosion war spektakulär. Pipelines brannten über den ganzen Horizont. Es handelte sich um eine der letzten Gas-Transit Stationen zwischen Russland und dem Westen.
Das wird nun in unseren Medien als 'Aktion unter falscher Flagge' dargestellt. Die Russen hätten ihre eigenen Pipelines bombardiert, um der Ukraine den schwarzen Peter zuzuschieben und die Friedens-Vereinbarungen zu boykottieren.
So sind sie, die Russen.
Auch die Nordstreams sollen sie ja selbst gesprengt haben. Oder das AKW bombardiert, das sie selbst besetzt hatten.
Unsere Medien sind zu Propagandasendern verkommen. Und wer Feindsender hört, oder feindliche Pickerl klebt, gehört in den Häfen.
Weit sind wir gekommen.
Es läuft stets nach demselben Prinzip: wenn etwas Krasses passiert und uns in der Folge ein starkes Narrativ - eine überzeugende Geschichte - präsentiert wird, kann daraufhin ALLES unternommen werden, was davor tabu war.
Wir - also die breite Masse der Bevölkerung - fallen immer darauf herein.
Und dann ist alles anders als zuvor.
Das Begann mit 9/11 und gab den Anlass den „Krieg gegen den Terror“ auszurufen. Das klang gut und bot den USA die Gelegenheit, einen Schurkenstaat nach dem anderen anzugreifen, dessen Regierung zu stürzen und sich nebenher noch möglichst viele Ressourcen dieser Länder (Öl und andere Bodenschätze) zu krallen.
Dasselbe passierte mit Corona. Ein lebensgefährliches Virus bedroht die Menschheit. Wir mussten diesem Narrativ alles unterordnen. Unser Leben geriet in den Ausnahmezustand. Die Bevölkerung war vollständig verängstigt.
Und nun kam eine Maßnahme nach der anderen, die von mächtigen globalen Playern schon lange vorbereitet worden sind:
Die mRNA Technologie, die bisher ein Milliardengrab für Investitionen war, konnte endlich aufblühen und wurde regelrecht mit Geld zugeschüttet. Nicht umsonst lautet die Adresse von BionTech „An der Goldgrube“. Die Pharmabranche und ihre Shareholder jubelten.
Gleichzeitig gaben die Bankenlobby und die Finanzmärkte die Devise aus, dass es nun höchste Zeit sei, die Wirtschaft zu retten. Ein Slogan, der überall auf fruchtbaren Boden fiel.
In der Folge wurden Abermilliarden an Coronahilfen ausgeschüttet. Die EU gab dafür grünes Licht und niemand dachte - im Angesicht der realen Katastrophe - an morgen. Die Notenpressen liefen 24/7 durch.
Und endlich konnte damit wieder eine Inflation gestartet werden. Die von der Finanzwirtschaft ungeliebte lange Phase der Nullzinspolitik war endlich vorüber. Und entsprechend schreiben die Banken seither wieder Rekordgewinne.
Dann folgte der Ukrainekrieg. Russland hatte seit langem davor gewarnt, dass es eine rote Linie bedeuten würde, wenn nach all den gebrochenen Versprechen nun auch noch die Ukraine unter den Einfluss der USA gerät. Für deren Strategen war die Ukraine aber die ideale Marionette, um einen Spaltkeil zwischen Russland und Europa zu treiben. Außerdem besaßen die Ukraine so viele Bodenschätze, dass die Gier jegliche Mäßigung overrulte.
Also wurden Milliarden an Mitteln für Propaganda und Aufrüstung investiert und eine USA-hörige Regierung installiert. Und die Provokationen - unter anderem mit täglichem Beschuss der abtrünnigen Ostprovinzen - laufend erhöht.
Nach dem „Erfolg“ in Syrien fühlte Russland sich schließlich stark genug. Und Putin gab den Angriffsbefehl, um die Nazis in Kiew auszuschalten und den Terror zu beenden.
Ein schwerer Fehler, der hundertausenden Soldaten das Leben kostete, Elend, Tod und Verwüstung im Zivilleben bedeutete.
Putin war, wie sich in der Folge zeigte, strategisch hinein gefallen. Er hatte den dümmstmöglichen Zug gemacht.
Denn nun jubelten die nächsten globalen Lobbys. Rüstung und Energie.
Europa wurde in dem Spiel zum Bauernopfer erkoren.
Und es gab - aufgrund des starken Narrativs vom „russischen Angriffskrieg“ kaum noch Stimmen, die davor warnten eine Wirtschaftssanktion nach der anderen zu verhängen. Alle fühlten sich moralisch erhöht - Vernunft wurde öffentlich verhöhnt. Politiker stiegen im Ansehen, je mehr sie auf Krieg gegen Putin setzten.
Und hier stehen wir nun. Die Energiepreise sind enorm angestiegen. Die Inflation hat die Wähler in die Arme der Populisten getrieben.
Europas Wirtschaft ist zunehmend ein Trümmerfeld.
Wir haben sie mit den Russland Sanktionen selbst zerstört.
Doch wenn wir die Medien konsumieren, wird uns ein ganz anderes Bild vermittelt. Experten rätseln an den Ursachen herum. Die Ereignisse werden dargestellt wie Naturphänomene. Als sei ein Vulkan ausgebrochen oder ein Tsunami übers Land gefegt. Und nun gehts ans Aufräumen. Ohne wirkliche Analyse der tatsächlichen Ursachen. Wie eine Schar Hühner, die sich nicht wundert, wenn plötzlich die Hälfte fehlt und dann auch noch gierig die Reste vom Festschmaus der Herrschaft frisst.
Wir - also die breite Masse der Bevölkerung - fallen immer darauf herein.
Und dann ist alles anders als zuvor.
Das Begann mit 9/11 und gab den Anlass den „Krieg gegen den Terror“ auszurufen. Das klang gut und bot den USA die Gelegenheit, einen Schurkenstaat nach dem anderen anzugreifen, dessen Regierung zu stürzen und sich nebenher noch möglichst viele Ressourcen dieser Länder (Öl und andere Bodenschätze) zu krallen.
Dasselbe passierte mit Corona. Ein lebensgefährliches Virus bedroht die Menschheit. Wir mussten diesem Narrativ alles unterordnen. Unser Leben geriet in den Ausnahmezustand. Die Bevölkerung war vollständig verängstigt.
Und nun kam eine Maßnahme nach der anderen, die von mächtigen globalen Playern schon lange vorbereitet worden sind:
Die mRNA Technologie, die bisher ein Milliardengrab für Investitionen war, konnte endlich aufblühen und wurde regelrecht mit Geld zugeschüttet. Nicht umsonst lautet die Adresse von BionTech „An der Goldgrube“. Die Pharmabranche und ihre Shareholder jubelten.
Gleichzeitig gaben die Bankenlobby und die Finanzmärkte die Devise aus, dass es nun höchste Zeit sei, die Wirtschaft zu retten. Ein Slogan, der überall auf fruchtbaren Boden fiel.
In der Folge wurden Abermilliarden an Coronahilfen ausgeschüttet. Die EU gab dafür grünes Licht und niemand dachte - im Angesicht der realen Katastrophe - an morgen. Die Notenpressen liefen 24/7 durch.
Und endlich konnte damit wieder eine Inflation gestartet werden. Die von der Finanzwirtschaft ungeliebte lange Phase der Nullzinspolitik war endlich vorüber. Und entsprechend schreiben die Banken seither wieder Rekordgewinne.
Dann folgte der Ukrainekrieg. Russland hatte seit langem davor gewarnt, dass es eine rote Linie bedeuten würde, wenn nach all den gebrochenen Versprechen nun auch noch die Ukraine unter den Einfluss der USA gerät. Für deren Strategen war die Ukraine aber die ideale Marionette, um einen Spaltkeil zwischen Russland und Europa zu treiben. Außerdem besaßen die Ukraine so viele Bodenschätze, dass die Gier jegliche Mäßigung overrulte.
Also wurden Milliarden an Mitteln für Propaganda und Aufrüstung investiert und eine USA-hörige Regierung installiert. Und die Provokationen - unter anderem mit täglichem Beschuss der abtrünnigen Ostprovinzen - laufend erhöht.
Nach dem „Erfolg“ in Syrien fühlte Russland sich schließlich stark genug. Und Putin gab den Angriffsbefehl, um die Nazis in Kiew auszuschalten und den Terror zu beenden.
Ein schwerer Fehler, der hundertausenden Soldaten das Leben kostete, Elend, Tod und Verwüstung im Zivilleben bedeutete.
Putin war, wie sich in der Folge zeigte, strategisch hinein gefallen. Er hatte den dümmstmöglichen Zug gemacht.
Denn nun jubelten die nächsten globalen Lobbys. Rüstung und Energie.
Europa wurde in dem Spiel zum Bauernopfer erkoren.
Und es gab - aufgrund des starken Narrativs vom „russischen Angriffskrieg“ kaum noch Stimmen, die davor warnten eine Wirtschaftssanktion nach der anderen zu verhängen. Alle fühlten sich moralisch erhöht - Vernunft wurde öffentlich verhöhnt. Politiker stiegen im Ansehen, je mehr sie auf Krieg gegen Putin setzten.
Und hier stehen wir nun. Die Energiepreise sind enorm angestiegen. Die Inflation hat die Wähler in die Arme der Populisten getrieben.
Europas Wirtschaft ist zunehmend ein Trümmerfeld.
Wir haben sie mit den Russland Sanktionen selbst zerstört.
Doch wenn wir die Medien konsumieren, wird uns ein ganz anderes Bild vermittelt. Experten rätseln an den Ursachen herum. Die Ereignisse werden dargestellt wie Naturphänomene. Als sei ein Vulkan ausgebrochen oder ein Tsunami übers Land gefegt. Und nun gehts ans Aufräumen. Ohne wirkliche Analyse der tatsächlichen Ursachen. Wie eine Schar Hühner, die sich nicht wundert, wenn plötzlich die Hälfte fehlt und dann auch noch gierig die Reste vom Festschmaus der Herrschaft frisst.
Nun sind wir in der nächsten Massenpsychose angelangt.
Diesmal lautet das Narrativ „Der durchgeknallte Trump packelt mit Putin und lässt uns Europäer mitsamt den armen Ukrainern schutzlos zurück.“
Und wieder starten wir eine Inflation.
Wieder stürzen wir uns in Schulden, die noch Generationen ausbaden müssen.
Als wäre es der Vorsatz, den Rechtspopulisten, deren Sieg bei den nächsten Wahlen man sowieso nicht verhindern kann, eine möglichst unlösbare Katastrophe zu hinterlassen.
Und die Medien sehen ihre Rolle in diesem Horrormovie als Claqueure und Brandbeschleuniger und spielen gnadenlos mit.
Diesmal lautet das Narrativ „Der durchgeknallte Trump packelt mit Putin und lässt uns Europäer mitsamt den armen Ukrainern schutzlos zurück.“
Und wieder starten wir eine Inflation.
Wieder stürzen wir uns in Schulden, die noch Generationen ausbaden müssen.
Als wäre es der Vorsatz, den Rechtspopulisten, deren Sieg bei den nächsten Wahlen man sowieso nicht verhindern kann, eine möglichst unlösbare Katastrophe zu hinterlassen.
Und die Medien sehen ihre Rolle in diesem Horrormovie als Claqueure und Brandbeschleuniger und spielen gnadenlos mit.
Die "Koste es, was es wolle" Strategie, die vom damaligen Bundeskanzler Kurz und seinem Vize Kogler während der Corona-Zeit vertreten wurde, führte in Österreich zu einem Wildwuchs an Maßnahmen. Weltweit einzigartig war die Impfpflicht sowie die Annahme, dass wir umso besser durch die Pandemie kommen, je mehr getestet wird.
Laut European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hat Österreich pro Kopf rund 16 Mal so viel getestet wie Deutschland. Der Rechnungshof ermittelte für alle COVID-19-Tests insgesamt Kosten von mindestens 5,2 Mrd. € bis Ende 2022. Das ist etwa der fünffache Betrag, der im selben Zeitraum für Covid-Impfungen ausgegeben wurde.
Testzentrale war Wien, wo mehr getestet wurde, als in ganz Deutschland. Wütend verteidigt als "Wiener Weg" von Gesundheits-Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig.
Angetrieben wurde der Wahn von Covid-Strategen wie dem "Komplexitätsforscher" und Obermodellierer Peter Klimek, der erst kürzlich in einem Gastbeitrag im Standard behauptete, dass Lockdowns und ähnliche Maßnahmen in Österreich 116.000 Menschen gerettet hätten und "600.000 gewonnene Lebensjahre in guter Lebensqualität auf der Habenseite" zu verbuchen sind.
So etwas nennt sich selbstkritische Covid-Aufarbeitung.
Tatsächlich hat Österreich, wie eine im März im Journal Lancet erschienene Studie berichtet - seit 2019 einen deutlichen Einbruch in der Lebenserwartung hinnehmen müssen. Mit 0,34 Jahren bis Ende 2021 liegt der Einbruch über dem europäischen Durchschnitt. Schweden (-0,06) oder Norwegen (-0,13) haben deutlich besser abgeschnitten, auch Deutschland hatte ein geringeres Minus (-0,29).
Aber sicherlich findet man auch Covid-Experten, die denken, dass wir die Tabelle anführen würden, hätten wir die Covid-Impfpflicht - nicht nur beschlossen - sondern auch energisch umgesetzt.
Laut European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hat Österreich pro Kopf rund 16 Mal so viel getestet wie Deutschland. Der Rechnungshof ermittelte für alle COVID-19-Tests insgesamt Kosten von mindestens 5,2 Mrd. € bis Ende 2022. Das ist etwa der fünffache Betrag, der im selben Zeitraum für Covid-Impfungen ausgegeben wurde.
Testzentrale war Wien, wo mehr getestet wurde, als in ganz Deutschland. Wütend verteidigt als "Wiener Weg" von Gesundheits-Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig.
Angetrieben wurde der Wahn von Covid-Strategen wie dem "Komplexitätsforscher" und Obermodellierer Peter Klimek, der erst kürzlich in einem Gastbeitrag im Standard behauptete, dass Lockdowns und ähnliche Maßnahmen in Österreich 116.000 Menschen gerettet hätten und "600.000 gewonnene Lebensjahre in guter Lebensqualität auf der Habenseite" zu verbuchen sind.
So etwas nennt sich selbstkritische Covid-Aufarbeitung.
Tatsächlich hat Österreich, wie eine im März im Journal Lancet erschienene Studie berichtet - seit 2019 einen deutlichen Einbruch in der Lebenserwartung hinnehmen müssen. Mit 0,34 Jahren bis Ende 2021 liegt der Einbruch über dem europäischen Durchschnitt. Schweden (-0,06) oder Norwegen (-0,13) haben deutlich besser abgeschnitten, auch Deutschland hatte ein geringeres Minus (-0,29).
Aber sicherlich findet man auch Covid-Experten, die denken, dass wir die Tabelle anführen würden, hätten wir die Covid-Impfpflicht - nicht nur beschlossen - sondern auch energisch umgesetzt.
Ich bin keine Anhängerin von Marine le Pen, kenne sie viel zu wenig. Aber allgemein ist bekannt, dass sie die chancenreichste Kandidatin zur Nachfolge von Macron als nächste Staatspräsidentin Frankreichs ist.
Und nun wird berichtet, dass sie zu vier Jahren Knast (vollstreckt als Hausarrest mit Fußfessel) verurteilt wurde, weil sie 4 Millionen Euro zweckwidrig verwendet haben soll.
Le Pen hat gestern Abend im französischen Fernsehen angekündigt, dass sie gegen dieses „Schandurteil“ berufen wird. Ihren besonderen Zorn erweckt das sofortige Verbot sich politisch zu betätigen. Wird es nicht rasch aufgehoben, darf sie in zwei Jahren bei den Wahlen nicht antreten.
Das heisst, dass nicht die französische Bevölkerung, sondern die Justiz bestimmen möchte, wer nächstes Staatsoberhaupt wird.
In Frankreich wird dieses Urteil auch außerhalb der Anhängerschaft Le Pens scharf kritisiert.
Zum einen reicht der Anlass für das Verfahren mehr als zehn Jahre zurück und beläuft sich nicht auf eine Schadenssummen von 4 Mio., sondern auf knapp 500.000 Euro. Konkret wurde Le Pen vorgeworfen, dass 4 Personen (eine Sekretärin, ein Personenschützer und zwei parlamentarische Mitarbeiter) mehr für Le Pens Partei als für die EU gearbeitet hätten und kaum in Brüssel oder Straßburg waren.
Angeblich könnte man mit ähnlichen Vorwürfen das halbe EU-Parlament einbuchten.
Zum Anderen hat Emanuel Macron gerade erst im Februar dem französischen Höchstgericht, das natürlich auch Einfluss auf das Verfahren gegen Le Pen hat, einen neuen Präsidenten beschert. Macron installierte seinen langjährigen politischen Weggefährten Richard Ferrand, den früheren Chef der Französischen Nationalversammlung. Gegenüber der Zeitschrift „Politico“ zeigten sich mehrere hochrangige Juristen besorgt, dass diese Besetzung einen schweren Ansehensverlust für die unabhängige Justiz Frankreichs bedeutet.
Und zum dritten wurde erst vor wenigen Tagen - an Hand eines anderen Falles bei einem Lokalpolitiker - beschlossen, dass das Kandidaturverbot sofort rechtskräftig wird, auch wenn das Urteil noch angefochten wird (was Le Pens Anwälte natürlich tun).
Richterin Bénédicte de Perthuis begründete das sofortige Amtsverbot mit einem drohenden "Rückfallrisiko". Le Pen kann aber selber gar nicht rückfällig werden, da sie nicht mehr im EU-Parlament sitzt.
Dass nach Rumänien bereits im zweiten EU-Land versucht wird, den chancenreichsten Kandidaten von Wahlen auszuschließen, zeigt erneut, in welche demokratiepolitisch gefährliche Richtung sich die EU bewegt.
Und nun wird berichtet, dass sie zu vier Jahren Knast (vollstreckt als Hausarrest mit Fußfessel) verurteilt wurde, weil sie 4 Millionen Euro zweckwidrig verwendet haben soll.
Le Pen hat gestern Abend im französischen Fernsehen angekündigt, dass sie gegen dieses „Schandurteil“ berufen wird. Ihren besonderen Zorn erweckt das sofortige Verbot sich politisch zu betätigen. Wird es nicht rasch aufgehoben, darf sie in zwei Jahren bei den Wahlen nicht antreten.
Das heisst, dass nicht die französische Bevölkerung, sondern die Justiz bestimmen möchte, wer nächstes Staatsoberhaupt wird.
In Frankreich wird dieses Urteil auch außerhalb der Anhängerschaft Le Pens scharf kritisiert.
Zum einen reicht der Anlass für das Verfahren mehr als zehn Jahre zurück und beläuft sich nicht auf eine Schadenssummen von 4 Mio., sondern auf knapp 500.000 Euro. Konkret wurde Le Pen vorgeworfen, dass 4 Personen (eine Sekretärin, ein Personenschützer und zwei parlamentarische Mitarbeiter) mehr für Le Pens Partei als für die EU gearbeitet hätten und kaum in Brüssel oder Straßburg waren.
Angeblich könnte man mit ähnlichen Vorwürfen das halbe EU-Parlament einbuchten.
Zum Anderen hat Emanuel Macron gerade erst im Februar dem französischen Höchstgericht, das natürlich auch Einfluss auf das Verfahren gegen Le Pen hat, einen neuen Präsidenten beschert. Macron installierte seinen langjährigen politischen Weggefährten Richard Ferrand, den früheren Chef der Französischen Nationalversammlung. Gegenüber der Zeitschrift „Politico“ zeigten sich mehrere hochrangige Juristen besorgt, dass diese Besetzung einen schweren Ansehensverlust für die unabhängige Justiz Frankreichs bedeutet.
Und zum dritten wurde erst vor wenigen Tagen - an Hand eines anderen Falles bei einem Lokalpolitiker - beschlossen, dass das Kandidaturverbot sofort rechtskräftig wird, auch wenn das Urteil noch angefochten wird (was Le Pens Anwälte natürlich tun).
Richterin Bénédicte de Perthuis begründete das sofortige Amtsverbot mit einem drohenden "Rückfallrisiko". Le Pen kann aber selber gar nicht rückfällig werden, da sie nicht mehr im EU-Parlament sitzt.
Dass nach Rumänien bereits im zweiten EU-Land versucht wird, den chancenreichsten Kandidaten von Wahlen auszuschließen, zeigt erneut, in welche demokratiepolitisch gefährliche Richtung sich die EU bewegt.
Die New York Times (NYT) hat vor einigen Tagen einen umfangreichen Report veröffentlicht, wonach US-Militärs von ihrer Basis in Wiesbaden wichtige Aktionen der Ukrainischen Streitkräfte planen und aktiv befehligen. Auch nahe der Front seien CIA Mitarbeiter tätig. Die Recherche beruht auf 300 Interviews mit Regierungs-, Militär- und Geheimdienstvertretern in der Ukraine, den Vereinigten Staaten sowie weiteren Nato-Partnern.
Drei US-Generäle befehligten die diversen Attacken. Des Weiteren heißt es in dem Bericht, seien CIA-Mitarbeiter sowie US-Militärberater nicht nur in der ukrainischen Hauptstadt Kiew tätig gewesen, sondern auch in der Nähe der Kampfhandlungen. Ein europäischer Geheimdienstchef, den die Zeitung zitiert, sei „erstaunt“ gewesen, wie tief die Nato in ukrainische Angriffe verstrickt war.
Drohnenangriffe auf die russische Schwarzmeerflotte sowie auf russische Munitionsdepots bis über 450 Kilometer hinter der Grenze seien mit Unterstützung der CIA durchgeführt worden. Laut NYT ging die Versenkung des russischen Kriegsschiffs „Moskwa“ im April 2022 auf Zieldaten der US-Armee zurück.
Die Operationszentrale in Wiesbaden habe sich zum „gesamten Backoffice des Krieges“ weiterentwickelt.
Es handele sich um ein „großes Experiment in der Kriegsführung“, das nicht nur den Ukrainern helfen, sondern auch den US-Amerikanern „Lehren für künftige Kriege“ liefern würde. Die US-Geheimdienste hätten zu Beginn des Krieges die Wahrscheinlichkeit, dass Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen könnte, auf fünf bis zehn Prozent geschätzt. Als sich die russische Armee Ende 2022 hinter den Fluss Dnjepr zurückgezogen und die CIA Drohnenangriffe auf den russischen Schwarzmeerhafen Sewastopol unterstützt habe, sei die Wahrscheinlichkeitsschätzung der US-Verantwortlichen auf 50 Prozent gestiegen. Trotzdem hätten die US Generäle Cavoli und Donahue die Ukrainer aufgefordert, weiter vorzurücken.
Auch moderne Waffensysteme, seien nicht auf Ersuchen Selenskijs oder der ukrainischen Armee, sondern auf Forderung der US-Generäle geliefert worden.
Von russischer Seite wurden die Angaben im Bericht der NYT bestätigt. Dmitri Peskow, der Sprecher von Wladimir Putin, betonte, dass Russland seit langem erkläre, Großbritannien und die Vereinigten Staaten seien maßgeblich in den Konflikt in der Ukraine verwickelt, insbesondere seit dem Staatsstreich in Kiew im Jahr 2014.
Drei US-Generäle befehligten die diversen Attacken. Des Weiteren heißt es in dem Bericht, seien CIA-Mitarbeiter sowie US-Militärberater nicht nur in der ukrainischen Hauptstadt Kiew tätig gewesen, sondern auch in der Nähe der Kampfhandlungen. Ein europäischer Geheimdienstchef, den die Zeitung zitiert, sei „erstaunt“ gewesen, wie tief die Nato in ukrainische Angriffe verstrickt war.
Drohnenangriffe auf die russische Schwarzmeerflotte sowie auf russische Munitionsdepots bis über 450 Kilometer hinter der Grenze seien mit Unterstützung der CIA durchgeführt worden. Laut NYT ging die Versenkung des russischen Kriegsschiffs „Moskwa“ im April 2022 auf Zieldaten der US-Armee zurück.
Die Operationszentrale in Wiesbaden habe sich zum „gesamten Backoffice des Krieges“ weiterentwickelt.
Es handele sich um ein „großes Experiment in der Kriegsführung“, das nicht nur den Ukrainern helfen, sondern auch den US-Amerikanern „Lehren für künftige Kriege“ liefern würde. Die US-Geheimdienste hätten zu Beginn des Krieges die Wahrscheinlichkeit, dass Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen könnte, auf fünf bis zehn Prozent geschätzt. Als sich die russische Armee Ende 2022 hinter den Fluss Dnjepr zurückgezogen und die CIA Drohnenangriffe auf den russischen Schwarzmeerhafen Sewastopol unterstützt habe, sei die Wahrscheinlichkeitsschätzung der US-Verantwortlichen auf 50 Prozent gestiegen. Trotzdem hätten die US Generäle Cavoli und Donahue die Ukrainer aufgefordert, weiter vorzurücken.
Auch moderne Waffensysteme, seien nicht auf Ersuchen Selenskijs oder der ukrainischen Armee, sondern auf Forderung der US-Generäle geliefert worden.
Von russischer Seite wurden die Angaben im Bericht der NYT bestätigt. Dmitri Peskow, der Sprecher von Wladimir Putin, betonte, dass Russland seit langem erkläre, Großbritannien und die Vereinigten Staaten seien maßgeblich in den Konflikt in der Ukraine verwickelt, insbesondere seit dem Staatsstreich in Kiew im Jahr 2014.