Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Herzlichen Dank an den deutschen Journalisten, Podcaster und Biologen Markus Fiedler, der sich die seltsamen Einträge in meinem Wikipedia Artikel vorgenommen hat.
Wikipedia bewirbt sich selbst als "Freie Enzyklopädie" - tatsächlich haben in vielen Bereichen, die für Industrie, Militär und Machtapparate wichtig sind, längst Lohnschreiber die Regentschaft übernommen.
Während der Corona Zeit hat das bei mir und anderen Kritikern der Maßnahmen eine wahre "Blüte" erreicht. Ständig kamen neue Einträge, die alle eine einzige Absicht hatten: meinen Ruf zu schädigen.
Nun bin ich ein 'alter Hase' im kritischen Journalismus und leider längst an diese Attacken gewöhnt. Schon bei solchen Hetzseiten wie Psiram - oder noch früher bei esowatch - gab es Einträge über mich, in denen feiger Rufmord betrieben wurde. Die Betreiber der Seiten zu klagen, ist nicht möglich, weil sie anonym agieren und ihre Server aus dem fernen Ausland betreiben.
Ich habe auch Ingrid Brodnig - die sich der 'Hetze im Netz' beruflich widmet - auf diese Misstände aufmerksam gemacht. Doch ohne Reaktion. Vielleicht unterscheidet sie ja zwischen 'guter' und 'schlechter' Hetze.
Offenbar sind in der Covid-Zeit viele aus der Psiram-Clique ausgeschwärmt, um auch Wikipedia von jeglicher Form von Impfkritik rein zu waschen. Mit Clemens Arvay hatte ich diesbezüglich mehrfach Kontakt. Er war vollständig verblüfft, mit welcher Brutalität hier agiert wird und welches Minenfeld er mit seiner Kritik an der Covid-Impfung betreten hat.
Auf meiner Wikipedia Seite habe ich viele Male versucht, Sachen richtig zu stellen oder besonders blöde und bösartige Dinge zu streichen. Kurze Zeit später war das wieder rückgängig gemacht. Erst als ich ein Schiedsgericht einberufen konnte, wurden einige Sachen gelöscht. Es steht aber immer noch genug Blödsinn drin. Und Markus Fiedler liefert dazu eine scharfsinnige Analyse. https://wikihausen.de/2024/11/30/schlammschlacht-um-den-wikipediaartikel-von-bert-ehgartner-101-wikihausen/
Ich habe gerade eine Rezension zu einem Buch gesucht, die ich vor Jahren geschrieben habe.
Einige davon habe ich auf meinem Blog gesammelt. Und bin ins Lesen gekommen. Es ist wirklich sehr empfehlenswert, nach der Lektüre eines Buchs oder auch eines Films die frischen Eindrücke festzuhalten. Nichts hält die Vergangenheit so lebendig.
Vielleicht findet Ihr ja hier etwas, das sich als Weihnachtsgeschenk eignet. Aber vieles wird es wohl nur mehr in Antiquariaten geben.
Egal, es sind hübsche kleine Geschichten über große eindrucksvolle Werke.
Und dazwischen immer wieder mal ein Verriss. https://ehgartner.blogspot.com/p/aluminium-alarm.html?m=1
Die Ärztekammer hat wieder mal die Impfmüdigkeit der Österreicher kritisiert. Die Strafe dafür, so die oberste Impfluenzerin Ursula Wiedermann Schmidt, sei die Rekordzahl bei Keuchhusten mit mittlerweile 14.000 gemeldeten Fällen im heurigen Jahr. Das sei sechsmal so viel wie 2023 und mehr als zehnmal so viel wie 2022. Wir halten mittlerweile wieder bei Fallzahlen wie in den frühen 60er Jahren, als noch gar nicht geimpft wurde.

Moment. Die an die WHO gemeldete Impfquote für Keuchhusten liegt zwischen 91% (1. Impfung) und 84% (3. Impfung). Dieser Wert hat sich während der letzten Jahre kaum verändert.
Warum also sollte sich daraus so ein "exponentielles" Wachstum ergeben, wie wir das derzeit in Österreich - aber auch in Deutschland, Dänemark und vielen anderen Ländern Europas beobachten?
Wenn 84% Prozent der Babys zumindest drei Impfungen haben, warum ist dann der Effekt gleich wie bei null Impfungen?

Wie üblich hörten wir in der Pressekonferenz der Impfexperten keinerlei wissenschaftliche Fakten. Also beispielsweise eine Gegenüberstellung von geimpften und ungeimpften Kindern und Erwachsenen. Stattdessen erklärten die Experten, dass die Impfintervalle verkürzt werden. Erwachsene sollen sich nun alle fünf Jahre, statt alle zehn Jahre boostern lassen.

Wenn eine Impfung ganz offensichtlich nicht funktioniert, so das allgemeine Credo, muss man sie eben öfter geben.

Es wird wahrhaft höchste Zeit, dass diese Art von Pseudo-Wissenschaft samt ihren Ratschlägen von uns vollständig boykottiert wird.
Neulich hat mich Markus Fiedler zum Gespräch gebeten. Es ging um die Frage, was uns gesund hält und was unsere Gesundheit gefährdet. Infektionskrankheiten stehen zwar medial noch immer im Mittelpunkt, tatsächlich aber sind die chronischen Krankheiten heute wesentlich bedeutender. In den USA laboriert bereits die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen an mindestens einer behandlungsbedürftigen Krankheit. Ein Drittel sogar an zwei oder mehr. Allergien, Autoimmunerkrankungen und die sonstigen 'Zivilisationskrankheiten' haben eine gemeinsame Ursache: Ein aus der Bahn geworfenes, überaggressives Immunsystem.

Das reichste Land der Welt, das jeden zweiten Nobelpreis gewinnt, sich enorm viel auf seine Wissenschaft einbildet und so viel Geld für das Gesundheitswesen ausgibt wie kein anderes Land (17,4% des BIP), hat eine Generation hervorgebracht, die bereits schwer krank ins Berufsleben einsteigt. Es ist deshalb höchste Zeit, dass in diesem verrückten System, das sich durch gekaufte Experten ständig selbst bestätigt, endlich jemand ehrliche Ursachenforschung betreibt: Robert F. Kennedy, Jr als Gesundheitsminister und Jay Bhattacharya als designierter Chef des National Institute of Health werden keinen Stein auf dem anderen lassen.

Besonders interessant wird es bei der Heiligen Kuh des Systems: dem Impfwesen. Kein anderes Land impft so massiv wie die USA und die Regel "No Vaccination - No School" sorgt in der Bevölkerung für gehörigen Stress. Der Impfreigen beginnt bereits am 1. Lebenstag mit der Hepatitis B Impfung. Und dann gehts munter weiter mit mehr als 20 Impfungen im 1. Lebensjahr. Fast alle davon enthalten toxische Aluminiumverbindungen als Wirkverstärker. Ihre hauptsächliche Aufgabe ist es, das Immunsystem aggressiv zu machen.
In einem Kriminalfall würde jeder halbwegs intelligente Ermittler die Impfungen und speziell das Aluminium zu den Haupt-Verdächtigen zählen, wenn es um die Ursache der chronischen Krankheiten geht. Doch das Impfwesen hat wenig mit Intelligenz aber sehr viel mit Glauben und Tradition zu tun.

Über diesen Themenbereich reden wir ca. 90 Minuten. Ideal als Hintergrund für eine längere Autofahrt, oder als Podcast beim Kochen.
Und wer sich in die Thematik vertiefen möchte: Mein neues Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk - für alle bei denen Impfentscheidungen anstehen. 🙂
https://apolut.net/im-gespraech-bert-ehgartner/
Mit jeder Menge Heuchelei hat die OMV den Gasvertrag mit Russland offiziell gekündigt. Der im Jahr 2006 abgeschlossene Vertrag hätte dem Unternehmen noch bis 2040 billiges Gas gesichert. Der politische und wirtschaftliche Druck speziell auch aus Deutschland ist offensichtlich zu stark geworden.
https://ehgartner.blogspot.com/2024/12/deutscher-druck-auf-omv-besiegelte.html
RS-Viren sind vor allem in der kalten Jahreszeit häufige Ursache von Atemwegsinfekten, die ein ähnliches Krankheitsbild machen wie Influenza- oder Corona-Infekte.
So gerne hätte Moderna endlich eine mRNA Impfung gegen RS-Viren für Babys auf den Markt gebracht. Außer der mRNA-Impfung gegen COVID hat der US-Konzern noch kein Produkt zugelassen bekommen. Doch ohne pandemischen "WARP-Speed" inklusive Abschaffung der meisten Qualitätskontrollen läuft es offensichtlich nicht nach Wunsch.
Und so folgte für die mRNA Babyimpfung gegen RS-Viren nun bereits in Phase 1 das wahrscheinlich endgültige Aus.
Auslöser für den Abbruch der Studie war die Tatsache, dass die Impfung schwere Krankheitsfälle nicht verhindert, sondern sogar verstärkt hat. Bei den geimpften Babys kam es bei 26,3% zu schweren Verläufen, in der Placebogruppe nur bei 8,3%. Die Studie wurde deshalb nach der zweiten von drei vorgesehenen RSV-Impfungen abgebrochen.
Bereits in den 1960er Jahren war ein erster Versuch, eine RSV-Impfung auf den Markt zu bringen spektakulär gescheitert. Damals wurden die Kinder geimpft und anschließend mit RS-Viren absichtlich infiziert. Daraufhin mussten 80% der Versuchsteilnehmer ins Krankenhaus eingewiesen werden; zwei Kleinkinder starben. Die Impfung hatte das Immunsystem so aggressiv gemacht, das es schwere Schäden an den Lungen der Kinder verursachte.
Die Behörden prüfen, ob auch diesmal wieder dasselbe Problem aufgetreten ist.

PS: ich habe mich geirrt: Moderna hat im heurigen Juni bereits eine Zulassung für eine RSV-Impfung für ältere Menschen erhalten. Sie heisst mResvia® (mRNA-1345
Damals ist der geistige Babyelefant mit Kurz & Co. durchgegangen - Geld spielte keine Rolle mehr, der Wahnsinn hatte Hochkonjunktur - wir bastelten uns unsere Do It Yourself Inflation und fielen am Ende der Covid-Orgie in ein tiefes Budgetloch.
Fast alle österreichischen Parteien haben den Covid-Maßnahmen damals zugestimmt und sich gegenseitig in ihren Forderungen -("Impfpflicht! Schulschließungen! Noch mehr Tests! Noch schärfere Lockdowns! Bessere Masken! Höhere Corona-Hilfsgelder!") - rechts und links überholt. Jetzt wollen sie nichts mehr davon wissen.
Denn jetzt ist Katerstimmung und niemand spricht mehr über die Ursachen der Misere. Dafür bringen die Verhandler der künftigen Regierung und die schlauen Wirtschaftsexperten jede Menge Vorschläge, wer diese bittere Suppe auslöffeln soll - am besten wir Steuerzahler.
Madeleine Petrovic fordert die sofortige Halbierung der Parteienförderung, als pädagogische Lektion für Politiker, die damals glaubten, dass es kein Morgen gibt und sie für ihre Handlungen keine Verantwortung tragen.
Es braucht dringend so eine Abmahnung, damit sie gegen international organisierte Panikmache etwas immuner werden und beim nächsten Pandemie-Theater eigenständiger denken.
Das große Brainstorming, wie die künftige österreichische Regierung die Bevölkerung am besten schröpfen kann, um das gigantische Budgetloch zu stopfen, läuft auch nach dem Ausstieg der NEOS weiter. Das Grundproblem ist aber ein anderes. https://ehgartner.blogspot.com/2025/01/wir-brauchen-weder-egoisten-noch.html
Verehrtes Volk! Die Weihnachtsansprache der EU-Abgeordneten("Die Partei") und Schriftstellerin Sibylle Berg ist ganz unweihnachtlich und deshalb noch immer voll aktuell. https://www.youtube.com/watch?v=TljrfhZBt1M
Während die europäische Politik weiter auf die reinigende Kraft der Faktenchecker baut, macht der Meta Konzern mit Facebook und Instagram eine 180 Grad Wendung und wirft - so wie Twitter/X nach der Übernahme durch Musk - den Großteil der Zensoren raus. Der Umschwung trifft Europa, das zunehmend paranoider wird und darauf mit stalinistischer Gesinnungskontrolle reagiert, auf dem falschen Fuß.

Die Auswahl der EU-Führungspositionen den transatlantischen Netzwerken zu überlassen und den USA politisch und wirtschaftlich hinterher zu hecheln, scheint auf die Dauer kein Erfolgsrezept.
https://ehgartner.blogspot.com/2025/01/zuckerberg-folgt-musk-und-schafft-die.html
Es werden ganz sicher keine ruhigeren Zeiten mit einem Psycho wie Trump als Präsident. Kanada und Panama annektieren. Grönland den Dänen abnehmen, notfalls mit Gewalt. Weil das braucht er "zur Sicherung der freien Welt".
Die Hamas in die Hölle zu schicken, scheint da noch eine der gemäßigteren Drohungen. Denn wenn man sich die Bilder von Gaza ansieht, leben sie längst dort.
Die Idiocracy blüht und gedeiht.
Sowohl die öffentlich rechtlichen Medien als auch die EU-Kommission haben die Ankündigung von Facebook und Instagram CEO Mark Zuckerberg, die Faktenchecker- und Zensur-Abteilungen in den USA aufzulösen, scharf kritisiert. Faktenüberprüfung mit Zensur gleichzusetzen sei ohnedies eine „falsche und böswillige Behauptung“, verlautbarte die EFCSN, ein Zusammenschluss der europäischen Faktencheckorganisationen.
Die philippinische Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa beklagte, das Ende des Faktenüberprüfungsprogramms würde zu einer „Welt ohne Fakten führen“. Und eine Welt ohne Fakten ebne den Weg für Diktatoren.

Mark Zuckerberg hat im Joe Rogan Podcast jetzt nochmal ausführlich Stellung genommen und erklärt, warum er für Facebook und Instagram die Zensur - zumindest in den USA - aufhebt.
Von Anfang an sei er „besorgt“ gewesen, „zu einer Art Entscheider darüber zu werden, was in der Welt wahr ist“. Diese Rolle sei ihm von der Biden Administration aufgedrängt worden. Das begann während der Covid-Pandemie. Am Anfang sei auch er dafür eingetreten, der Regierung und ihren Botschaften beizustehen, weil er die Lage für sehr ernsthaft gehalten hat.
Später wurden die Eingriffe aber immer massiver. Leute aus der Biden-Administration hätten angerufen, seine "Manager angebrüllt und brutale Konsequenzen angedroht, wenn wir bestimmte Dinge nicht entfernen".
Kritik an der Maskenpflicht, der Zuverlässigkeit der Tests oder der Notwendigkeit von Lockdowns sollte unterbunden werden. Speziell als das Impfprogramm startete, wurde plötzlich jegliche Kritik daran als Sabotage empfunden.
Zuckerberg sagte, er sei sich in seinem eigenen Unternehmen vorgekommen, wie im Roman '1984'.

Die von Facebook beschäftigten Faktenprüfer empfand er als viel zu voreingenommen.
„Es ist wirklich eine gefährliche Entwicklung, und es ist einfach ein Punkt erreicht, an dem zu viel Vertrauen durch diese Zensurauflagen zerstört worden ist.“

Als „wirklich beschämend“ bezeichnete der scheidende US-Präsident Joe Biden die Abschaffung von Faktenchecks. Das widerspreche allem, was Amerika ausmache.
Am Sonntag ist Paul Schreyer, Herausgeber des Magazins 'Multipolar', beim Parteitag des 'Bündnis Sarah Wagenknecht' (BSW) als Gastredner aufgetreten. Schreyer wurde durch die Veröffentlichung der internen RKI-Protokolle zum Management der Covid-Pandemie bundesweit bekannt.
In seiner kurzen Rede forderte er die öffentliche Aufarbeitung von bislang ungeklärten Phänomenen aus dieser Zeit. Darunter die Klärung der Frage, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, dass man in Deutschland unbekannte Maßnahmen wie einen Lockdown einführen sollte.
Schreyer erklärt, dass die Mehrzahl der international umgesetzten Maßnahmen vorab in den USA ausgetüftelt und im Rahmen von Pandemie-Übungen eintrainiert worden waren.
Und dann erwähnte er, dass wohl auch das Virus nicht aus China, sondern aus den USA stammte: Robert Redfield, der zur Covid-Zeit amtsführende Leiter der CDC (Centers for Disease Control), hatte im November 2024 erklärt, er sei inzwischen aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse zu der Ansicht gekommen, dass das Coronavirus in einem amerikanischen Labor erzeugt worden ist, im Rahmen eines Biodefense-Programms. Redfield nannte auch den Namen des Labors an der University of North Carolina. "Wie Sie sich alle erinnern, haben Sie davon in der Tagesschau nichts erfahren", kommentierte Schreyer ironisch. Zur Klärung dieser und sonstiger wichtiger Fragen forderte er die Einrichtung von gesellschaftlich breit besetzten Untersuchungsausschüssen. Am Ende seiner Rede wurde Schreyer mit Standing Ovations verabschiedet.

Das Presseecho auf diesen Auftritt klang weniger begeistert. Antiamerikanismus wurde ihm ebenso vorgeworfen, wie die üblichen Totschlagargumente, er sei ein Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner. So als hätte er selbst sich das Argument ausgedacht, dass die tödlichen Viren in den US-Labors gebastelt worden waren. Die Information, dass er die Aussage des CDC Direktors zitiert hatte - also jenes Mannes, der während der Pandemie in den USA eine ähnliche Position bekleidet hat, wie RKI-Chef Lothar Wieler in Deutschland - wurde schlicht unterschlagen.

Was ist bloß in die deutsche Presse gefahren, welche psychische Anomalität grassiert hier? Die Aufklärung der Herkunft dieser Viren ist keine Kleinigkeit. Die Schwamm-drüber Position ist angesichts von Millionen Todesopfern der Pandemie ähnlich verantwortungsvoll wie die Vertuschung des Holocausts. Zumal die 'Gain of Function'-Forschung, die diese Meisterleistung der Gentechnik hervorgebracht hat, ja weiter betrieben wird und jederzeit wieder so ein Ungeheuer gebären kann. https://multipolar-magazin.de/artikel/bsw-rede-schreyer
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-mrna-gift-in-nahrungspflanzen-alu-in-impfstoffen

In der Reihe Mensch & Medizin war ich zu Gast bei Kontrafunk.

Wie ist es um die Zukunft der mRNA-Technologie bestellt? Darüber informiert uns der Neurobiologe Dr. Tom Reimer. Der Professor für Pharmazeutische Biologie Michael Wink klärt über Gifte in Nahrungspflanzen auf. Mit dem Wissenschaftsjournalisten und Dokumentarfilmer Bert Ehgartner sprechen wir über seinen Film „Unter die Haut“, in dem es um Aluminium in Impfstoffen, insbesondere in der HPV-Impfung, geht.
Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich der Anteil der Verteidigungs-Ausgaben am BIP in Deutschland von 1,1% (2014) auf 2,12% (2024) in etwa verdoppelt.
Für die Spitzen der NATO ist das noch bei weitem zu wenig. Rob Bauer, der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, forderte jetzt, die Volkswirtschaften der NATO-Länder müssten „in einen Turbo-Kriegsmodus“ versetzt werden, um „die neuen militärischen Pläne der NATO zu erfüllen, sowohl heute als auch in den nächsten fünf Jahren“.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigte diese Aussage: „Um Krieg zu verhindern, müssen wir uns darauf vorbereiten. Wir müssen Europa in den Kriegsmodus versetzen.“

Als einer der eifrigsten NATO-Handlanger entpuppte sich der Chef der Grünen, Robert Habeck. „Nach Berechnungen von Experten sind in den nächsten Jahren etwa dreieinhalb Prozent unserer Wirtschaftsleistung für Verteidigung nötig. Das teile ich“, sagte der grüne Kanzlerkandidat dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“.

3,5% des Anteils am BIP!

Weiß eigentlich jemand, wie viel das ist? - Das deutsche Bruttoinlandsprodukt - die Summe von allem, was Deutschland erwirtschaftet hat - lag 2024 bei 4,3 Billionen Euro. Das ergibt - nach Habecks Forderung - ein Militärbudget von glatten 150 Milliarden Euro. - Das entspricht 37,5% der gesamten staatlichen Einnahmen, die im Jahr 2024 bei rund 400 Milliarden Euro lagen.

Und das in einem Land, das - so wie auch Österreich - eine wirtschaftliche Rezession durchmacht und der Bevölkerung in Folge der Verschwendungspolitik der Covid-Jahre massive Einschränkungen zumutet. Die Infrastruktur ist am Boden, im Gesundheitsbereich herrscht vielfach der Notstand, der Umbau des Energiewesens verschlingt Unsummen. Und dann will der selbst ernannte Kanzlerkandidat der einstigen Friedenspartei 'Die Grünen' 150 Milliarden für die Aufrüstung beisteuern.
In einer Koalition mit dem NATO-Lobbyisten und Blackrocker Fritz Merz könnte somit ein "Kriegsbudget" bereits 2025 Realität werden.

Deutschlands Politik-System steckt derart im Sumpf, dass es nur noch weh tut.
Biden begnadigt - neben seinem Sohn - nun rasch auch noch den alten Systemmafioso Anthony Fauci. Offenbar ist ihm bereits alles wurscht - sein Ruf ohnehin nicht mehr zu retten.
Der Grund für die ungewöhnliche Aktion liegt in der bevorstehenden Anklage - die Anthony Fauci unter Donald Trump erwartet. Der designierte Gesundheitsminister RFK jun. hat bereits ordentlich Material gesammelt und ein Buch über Faucis gesammelte Skandale geschrieben.
Fauci schaffte es als „öffentliches Gesicht der Pandemie“ zu einer enormen Bekanntheit. Allein die Kosten für seine Sicherheit (Personenschutz, etc.) liegen seit seinem Ausscheiden aus dem Amt zu Jahresbeginn 2023 im zweistelligen Millionenbereich.

Fauci stieg 1984 als Chef des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten ein - damals verwaltete er ein jährliches Budget von 370 Mio Dollar. Bis zu seinem Ausstieg stieg es auf 6.000 Mio. Dollar an.
Er war die allmächtige Spinne im Netz - und knüpfte ein ebenso umfassendes wie undurchsichtiges Beziehungsgeflecht zwischen Industrie und Politik.
Er managte AIDS, Schweinegrippe, Ebola, Zika und Covid, um nur ein paar seiner Agenden zu zitieren. Stets hatte er ein offenes Ohr, wenn es um die Entwicklung neuer Impfungen oder Medikamente ging. Immer stand der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund, Sicherheit war weniger sein Ding. Das begann schon bei den ersten Aids-Mitteln (AZT), die gefährlicher als die Krankheit waren und durch ihre Toxizität die typischen Totenschädel-Gesichter verursachten, wie sie etwa die berühmte Benetton Schockwerbung von Oliviero Toscani zeigte.
Ebenso am Kerbholz hat Fauci die Unterstützung der brandgefährlichen „Gain of Function“ Forschung, die als bekanntestes Produkt die SARS-CoV II Viren hervorbrachte und Millionen Menschenleben kostete.
Spätestens mit seiner Förderung dieser in den USA seit 2015 offiziell verbotenen Forschung, hat er sich strafbar gemacht.

Dass Biden diese Untersuchungen behindern will, zeigt ein letztes Mal, auf welcher Seite der scheidende Präsident steht. Vielleicht hätte er sich auch noch selbst begnadigen sollen.
Manche Journalisten fühlen sich nicht in erster Linie ihrem Publikum und ihrer professionellen Neugier verpflichtet, sondern verstehen sich als 'Gatekeeper'. Sie bestimmen, welche Informationen zum Publikum durch gelassen werden und bemühen sich damit, ihre eigene Haltung, jene ihrer Chefs oder der ihnen nahe stehenden Politik zu verteidigen. Und dazu gehört auch, dass ihr Publikum nichts von Dingen erfahren soll, welche die eigenen Positionen gefährden. Ein gutes Beispiel für diese Art der Berufsauffassung ist die ORF-Redakteurin Barbara Schieder. https://ehgartner.blogspot.com/2025/01/journalisten-als-gatekeeper-ein.html
Vorgestern habe ich mir mit meiner Frau und Freunden das Programm „Trotzdem“ des Kabarettisten Thomas Maurer angesehen.
Ich finde ihn genial - und neben Hader zudem den besten Schauspieler im Kabarett-Genre.
So auch diesmal. Ein von vorn bis hinten durchkomponiertes dichtes Gedankengebäude rund um das Thema handy, social Media, internet-detox und fake news.
Mitten in einer Pointen-Orgie sagte Maurer, dass er es nicht versteht und abstoßend findet, wenn sich noch immer Leute über die Corona-Zeit echauffieren und sich selber als Opfer stilisieren.
Ich hatte an diesem Tag nicht die Laune, das Programm zu unterbrechen und raus zu schreien, was er sich eigentlich einbildet.
Ein Freund von mir hat das an anderer Stelle getan. Er hörte die Science Busters in deutlich strengerer Laune - unterbrach deren Programm lautstark und wurde vom Saalschutz abgeführt.
Hochachtung!
Ich möchte Thomas Maurer auf diesem - weniger aggressiven Weg - den Gedankenanstoß mitgeben, dass wir NICHT ALLES VOLLTROTTEL waren. Dass man damals als Maßnahmen-Kritiker und Impf-Verweigerer das absolute Dissidenten-Feeling mitbekam - ständig von volkstreuen Maurerfreunden angegiftet wurde - und wissenschaftliche oder demokratisch-legitimierte Argumente rein gar nichts zählten. Denn es wurden die "Zügel strenger angezogen" wie es die Kanzler-Parodie Schallenberg formulierte.
Das nicht zu verstehen, und als billige Pointe anzuführen, fand ich schwach. Ebenso die Gags, die sich ausschließlich gegen Trump, Musk, Kickl und Konsorten richteten. Aber Lichtgestalten wie Biden, Schallenberg oder Nehammer vermied.
Josef Hader hätte hier hoffentlich etwas universeller argumentiert.
Als erste Amtshandlung gab der neue CIA-Chef John Ratcliffe bekannt, dass die SARS CoV-II Viren mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Labor stammen - also absichtlich von Wissenschaftlern fabriziert worden sind.
Zeitgleich schwenkte auch Deutschlands Obervirologe Christian Drosten in richtung Laborherkunft um. Bei SARS-1 habe es auch länger gedauert, bis China eindeutig den natürlichen Ursprung dieser Viren nachgewiesen hat, erzählte Drosten. Das dauere nun aber schon zu lange. „Je mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich", sagte Drosten im Interview mit der Berliner taz.
"Drostens Positionen mutieren schneller als das Virus", kommentierte das die Welt-Redakteurin Elke Bodderas.
2020 hatte Drosten die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus aus dem Labor kommt, noch kategorisch ausgeschlossen und es - gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern - in einem offenen Brief im Journal Lancet als "Verschwörungstheorie" bezeichnet. Besonders skurril war dabei, dass einige der Unterzeichner des Lancet Briefs im dringenden Verdacht stehen, dass sie an der Entwicklung der Viren beteiligt waren.
Auch Drosten selbst gehörte zu den öffentlichen Verteidigern der "Gain of Function"-Forschung. Dieser Ausdruck bezeichnet den Versuch, Viren mit Hilfe gentechnischer Eingriffe gefährlicher zu machen. Das sei nötig, weil sich Viren auch durch Mutationen selbst radikalisieren können, argumentieren die Befürworter. Und darauf will man vorbereitet sein.
Die Gegner dieser gefährlichen Labor-Experimente sehen das als Ausrede und gehen davon aus, dass es sich dabei vorwiegend um Biowaffen-Forschung der Militärs handelt. Denn natürlich wären krank machende Viren eine potente Waffe, die gegnerischen Mächten schweren personellen und wirtschaftlichen Schaden zufügt.
Deshalb wird "Gain of Function" Forschung meist gemeinsam mit der Entwicklung von Impfstoffen betrieben, welche die eigenen Soldaten bzw. die eigene Bevölkerung schützen sollen. Lange schon besteht der Verdacht, dass es sich z.B. beim Konzern Moderna, wo bereits parallel zu den Experimenten in Wuhan an entsprechenden Impfstoffen geforscht wurde, um eine Firma handelt, die eigentlich dem US-Militär untersteht.
Der Gesinnungswandel von Christian Drosten deutet an, dass er damit rechnet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Labor-Herkunft endgültig bewiesen wird. Deshalb rückt er rechtzeitig von seiner Position ab, bevor er selbst ins Zentrum der weiteren Recherchen gerät. Denn das ist nun zu erwarten: Ohne Drostens Ruck-Zuck-PCR-Tests, die er angeblich ohne internes Vorwissen und mit viel Glück binnen weniger Tage entwickelt hat, wäre es nicht gelungen, die Welt mit einer derart umfassenden Viren-Hysterie zu überziehen.
Vielleicht war das ja die Rolle, die Herrn Drosten im internen Planspiel der Pandemie zugewiesen war.
Ein Indiz dafür ist die von Drosten für den Test vorgeschlagene Zyklusschwelle (Ct-Wert). Sie bezeichnet die Umläufe der PCR-Tests, bei denen das identifizierte Genmaterial jeweils verdoppelt wird. Bei 25 Umläufen liegt die Genauigkeit des Tests bei etwa 75%. Je höher der Ct Wert, desto ungenauer ist der Test und desto höher ist das Risiko falsch positiver Resultate. Bei einem Ct-Wert von 35 sinkt die Genauigkeit auf weniger als 3%.
Christian Drosten hatte für seinen PCR-Test jedoch einen Ct-Wert von 45 vorgesehen.
"Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos", heißt es in einem Gutachten zu Drostens Vorgangsweise.
Klar ist jedoch, dass Drostens Test dazu diente, möglichst viele positive Resultate zu liefern und damit in der ersten Phase der Pandemie die höchste mediale Aufmerksamkeit zu garantieren.
Dass Christian Drosten beim Ct-Wert ein Missgeschick passiert ist, als er den weltweit ersten Test zu den brandneuen Viren gebastelt hat, ist eher unwahrscheinlich. Dass es eine gute Idee wäre, ihn bei weiteren Ermittlungen zum Ursprung der Viren als Mitwisser und Verdächtigen zu behandeln, liegt hingegen auf der Hand.