Gestern habe ich in Landshut meine Deutschland Tour gestartet. Der Saal war gut gefüllt und das Publikum - wie mir schien - recht zufrieden.
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
See you 😎
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
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Der deutsche Journalist Thomas Röper, der seit langem in St. Petersburg lebt und von dort den Anti-Spiegel betreibt, war wieder an der Front und hat mit leitenden Militärs und einfachen Soldaten gesprochen. Die Stimmung hat sich laut Röper im Vergleich zu früheren Besuchen massiv verändert. Die Militärs fühlen sich "richtig im Krieg mit der NATO", speziell auch seit den Beschlüssen, dass nun die gelieferten Waffen auch auf russisches Gebiet gefeuert werden dürfen. Fast alle Gesprächspartner denken, dass der 3. Weltkrieg bereits im Gang ist und Atomschläge kurz bevor stehen.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.
Wahlempfehlung für Deutschland: https://www.youtube.com/watch?v=UkO2fJUbres
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Klaus von Dohnanyi über Frieden, Vernunft und Sahra Wagenknecht
"Es trauen sich wenige, ihre eigene Meinung gegenüber den USA zu vertreten.“ Spannendes Gespräch mit dem SPD-Politiker und ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, über die Hintergründe des Kriegs in der Ukraine, warum die deutsche…
Bei meiner Deutschland Tour zum Thema "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" bin ich nach Kiel und Hamburg mittlerweile wieder richtung Süden unterwegs. Heute abend um 20:00 Uhr beginnt mein Vortrag im Leibniz-Theater in Hannover. Morgen, Sonntag, bin ich im NordWest Hotel Bad Zwischenahn (Beginn um 19:00 Uhr)
Das Foto stammt vom großartigen Abend in der Stadt Parchim.
Ich freue mich sehr auf EUCH.
Das Foto stammt vom großartigen Abend in der Stadt Parchim.
Ich freue mich sehr auf EUCH.
Gestern abend bei der Film-Vorführung von „Unter die Haut“ kam es in Heidelberg zu einer berührenden Szene: Sara, die auch im Film vorkommt, war - gemeinsam mit ihrer Mutter Karin im Publikum.
Sara leidet seit der HPV Impfung im Alter von 13 Jahren an schweren gesundheitlichen Problemen, darunter atypische Migräne und Chronic Fatigue.
Ihre Mutter Karin brachte - gemeinsam mit anderen Betroffenen eine Sammelklage ein.
Gegen den heftigen Widerstand von Behörden, Amtsärzten und Justiz hielt sie fast zehn Jahre durch. Sie erzählte von all den Mühen und Schikanen, die sie und die anderen Geschädigten durchzustehen hatten. Außer ihr gaben alle anderen Beteiligten auf. Der finanzielle und zeitliche Aufwand war zu groß, neben der Pflege eines schwerkranken Kindes auch noch gegen die Mühlen der staatlichen Abwehrmaschinerie zu kämpfen.
Schließlich wurde Saras Impfschaden staatlich anerkannt. Und sie erhielt eine monatliche Rente von sage und schreibe 128 EUR.
Damit ist sie nach wie vor - und vielleicht noch viele Jahre - von der materiellen Hilfe ihrer Familie abhängig.
Sara berichtet, dass sie es trotz vieler Versuche nicht schaffte, einen Beruf auszuüben, auch nicht halbtags. Ihr Chronisches Müdigkeitssyndrom hat sich zwar etwas gebessert, aber die atypische Migräne nicht wirklich. Etwa die Hälfte jedes Monats ist sie schwerst beeinträchtigt.
So sieht es aus, wenn bei den staatlich empfohlenen Impfempfehlungen etwas schief geht. Anstatt den Betroffenen zu helfen, verstehen sich die Ämter als Verbündete der Herstellerfirmen und blocken die Betroffenen ab, als handle es sich um Betrüger. Mein Film "Unter die Haut" zeigt diese skandalösen Vorgänge auf. https://unterdiehaut.online/
Sara leidet seit der HPV Impfung im Alter von 13 Jahren an schweren gesundheitlichen Problemen, darunter atypische Migräne und Chronic Fatigue.
Ihre Mutter Karin brachte - gemeinsam mit anderen Betroffenen eine Sammelklage ein.
Gegen den heftigen Widerstand von Behörden, Amtsärzten und Justiz hielt sie fast zehn Jahre durch. Sie erzählte von all den Mühen und Schikanen, die sie und die anderen Geschädigten durchzustehen hatten. Außer ihr gaben alle anderen Beteiligten auf. Der finanzielle und zeitliche Aufwand war zu groß, neben der Pflege eines schwerkranken Kindes auch noch gegen die Mühlen der staatlichen Abwehrmaschinerie zu kämpfen.
Schließlich wurde Saras Impfschaden staatlich anerkannt. Und sie erhielt eine monatliche Rente von sage und schreibe 128 EUR.
Damit ist sie nach wie vor - und vielleicht noch viele Jahre - von der materiellen Hilfe ihrer Familie abhängig.
Sara berichtet, dass sie es trotz vieler Versuche nicht schaffte, einen Beruf auszuüben, auch nicht halbtags. Ihr Chronisches Müdigkeitssyndrom hat sich zwar etwas gebessert, aber die atypische Migräne nicht wirklich. Etwa die Hälfte jedes Monats ist sie schwerst beeinträchtigt.
So sieht es aus, wenn bei den staatlich empfohlenen Impfempfehlungen etwas schief geht. Anstatt den Betroffenen zu helfen, verstehen sich die Ämter als Verbündete der Herstellerfirmen und blocken die Betroffenen ab, als handle es sich um Betrüger. Mein Film "Unter die Haut" zeigt diese skandalösen Vorgänge auf. https://unterdiehaut.online/
UNTER DIE HAUT
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Das Impfthema dominiert die Nachrichten - und sorgt für heftige Debatten im Familien- und Freundeskreis. Seit sich wichtige Vertreter aus Politik und
Karin und ihre nach der HPV Impfung schwer geschädigte Tochter Sara bei der Vorführung von "Unter die Haut" gestern in Heidelberg.
DOC-20240522-WA0043..pdf
296.4 KB
Zurück von meiner Deutschland-Tour mit 7 Veranstaltungen gibt es heute einen Vortrag in Asten nahe Linz. 😎
Vor einigen Monaten habe ich auf einem Fernfahrer Parkplatz auf der Autobahn gehalten und bin am Kaffeeautomaten von zwei jungen Männern angesprochen worden, die mir zehn Liter Diesel anboten, wenn ich sie zum nahen Spar-Markt bringe.
Es waren ukrainische LKW Fahrer. Sie wollten was fürs Wochenende einkaufen, den sie hier am Parkplatz verbringen würden.
Einer sprach gut deutsch und erzählte, dass sie gleich zu Kriegsbeginn geflüchtet sind, wie auch viele ihrer Freunde. Seither waren sie nie wieder in der Ukraine. Ihre Frauen und Kinder treffen sie alle paar Monate in Polen.
Sie halten sowohl Putin als auch Selensky für Verbrecher. Ebenso die Elite ihres Landes samt der ganzen ausländischen Militärs.
In der Ukraine würden sie sofort verhaftet und an die Front geschickt. Viele Bekannte, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, sind gefallen.
Niemand, sagten sie, will diesen Krieg. Zumindest niemand der einfachen Leute.
Die NATO, sagten sie, hat Russland herausgefordert - und die Ukrainer zahlen nun mit ihrem Blut den Preis dafür.
Im Supermarkt kauften sie hauptsächlich Wodka und Orangensaft. Am Abend wollten sie sich betrinken. Denn es gibt viel zu beweinen.
Es waren ukrainische LKW Fahrer. Sie wollten was fürs Wochenende einkaufen, den sie hier am Parkplatz verbringen würden.
Einer sprach gut deutsch und erzählte, dass sie gleich zu Kriegsbeginn geflüchtet sind, wie auch viele ihrer Freunde. Seither waren sie nie wieder in der Ukraine. Ihre Frauen und Kinder treffen sie alle paar Monate in Polen.
Sie halten sowohl Putin als auch Selensky für Verbrecher. Ebenso die Elite ihres Landes samt der ganzen ausländischen Militärs.
In der Ukraine würden sie sofort verhaftet und an die Front geschickt. Viele Bekannte, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, sind gefallen.
Niemand, sagten sie, will diesen Krieg. Zumindest niemand der einfachen Leute.
Die NATO, sagten sie, hat Russland herausgefordert - und die Ukrainer zahlen nun mit ihrem Blut den Preis dafür.
Im Supermarkt kauften sie hauptsächlich Wodka und Orangensaft. Am Abend wollten sie sich betrinken. Denn es gibt viel zu beweinen.
Europa wird derzeit von einer Keuchhustenwelle mit Fallzahlen ähnlich jenen der Vor-Impf-Ära heimgesucht. Besonders extrem ist die Lage in Österreich, wo bis Mitte Juni rund 6.000 Fälle gemeldet wurden. Das sind mehr als doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr, das mit 2.780 Meldungen auch bereits einen Rekord geliefert hatte. Anstatt endlich das Komplett-Versagen der aktuellen Impf-Politik einzugestehen, fordern Mediziner noch mehr Impfungen. https://ehgartner.blogspot.com/2024/06/das-keuchhusten-dilemma.html
Blogspot
Das Keuchhusten Dilemma
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Ich verstehe nicht, was mit der deutschen Sozialdemokratie passiert ist. Welcher Ungeist sie erfasst hat, dass sie sich plötzlich als Kriegspartei begreift. Einzig mögliche Erklärung ist die Beliebtheit von Verteidigungsminister Boris Pistorius, der mit seiner forschen Anti-Russland Politik punktet - und an dessen Beispiel sich nun die gesamte Partei aus dem Sumpf ziehen möchte, indem sie ihre Kriegsbegeisterung ebenfalls heraus streicht. Pistorius hat in seiner Position den Windschatten der NATO-treuen deutschen Medien geschickt genutzt. Diese waren nie an differenzierter Berichterstattung interessiert und informierten die Bevölkerung großteils im Stil eines Propagandafunks.
Die SPD ist nun gefangen in diesem Dilemma. Sie muss laufend die Schlagzahl erhöhen, um anderen Aufrüstungs-Fanatikern wie z.B. Strack-Zimmermann den Rang abzulaufen. Beim Ukraine Konflikt gibt es nur noch eine Richtung: und die lautet nach vorn. Am besten tief rein nach Russland. Noch mehr Waffen mit noch größerer Reichweite! Pistorius schwadroniert, dass Putin demnächst ein NATO-Land angreift, wenn sich Deutschland nicht entschlossen dagegen stemmt. Bald versenkt Deutschland sein halbes BIP in der Ukraine.
Auch innenpolitisch dreht die SPD Spitze am Rad und betreibt eine Politik der Ausgrenzung und Eskalation. Die Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil beschimpfen die AfD bei jeder Gelegenheit als Nazi-Partei und überlegen, sie gerichtlich verbieten zu lassen - "so wie man das auch mit Göbbels und seiner Partei früher hätte machen müssen". Gleichzeitig bezichtigen sie die AfD der Spaltung und Ausgrenzung, ohne den Widerspruch dieser Aussagen überhaupt zu begreifen. Der Balken im eigenen Auge sitzt tief.
Ich denke nicht, dass es die SPD schafft, ihren dramatischen Abstieg mit so einer Politik zu stoppen. Zumal auch keinerlei Einsicht erkennbar ist. Im Gegenteil, Kanzler Scholz betonte gestern im ARD-Sommerinterview, dass er wisse, dass ein Teil der SPD Klientel die Russland-Sanktionen für einen schweren Fehler hält, ebenso wie die weitere Aufrüstung der Ukraine. "Das schlägt sich in den Wahlergebnissen nieder. Aber da gibt es nicht die Alternative, dass wir das jetzt ändern." Bei den EU-Wahlen erreichte die SPD mit 13,9% einen fulminanten Tiefststand. Bei den bevorstehenden Wahlen in den östlichen Bundesländern ist gar Einstelligkeit prognostiziert.
Möglicherweise versucht Scholz mit seinem Team ja eine raffinierte Strategie, welche die Eskalation bewusst auf die Spitze treibt, um davon zu profitieren. Denn man weiß, dass im tatsächlichen Fall eines direkten militärischen Konflikts der kriegführende Kanzler meist durch einen Schulterschluss der Bevölkerung belohnt wird.
Die Unterstützung der USA hat sich Scholz durch seinen hündischen Gehorsam und den Willen zur Unterwerfung am Beispiel der Nordstream-Sprengungen bereits gesichert. Andererseits weiß man nie, was den Amis strategisch noch so alles einfällt. Als Bauernopfer im Fall eines Atomkriegs ist Scholzens Heimatland hochrangig qualifiziert. Doch dann ist es zu spät, den irren Hazard der SPD-Politik abzuwählen.
Die SPD ist nun gefangen in diesem Dilemma. Sie muss laufend die Schlagzahl erhöhen, um anderen Aufrüstungs-Fanatikern wie z.B. Strack-Zimmermann den Rang abzulaufen. Beim Ukraine Konflikt gibt es nur noch eine Richtung: und die lautet nach vorn. Am besten tief rein nach Russland. Noch mehr Waffen mit noch größerer Reichweite! Pistorius schwadroniert, dass Putin demnächst ein NATO-Land angreift, wenn sich Deutschland nicht entschlossen dagegen stemmt. Bald versenkt Deutschland sein halbes BIP in der Ukraine.
Auch innenpolitisch dreht die SPD Spitze am Rad und betreibt eine Politik der Ausgrenzung und Eskalation. Die Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil beschimpfen die AfD bei jeder Gelegenheit als Nazi-Partei und überlegen, sie gerichtlich verbieten zu lassen - "so wie man das auch mit Göbbels und seiner Partei früher hätte machen müssen". Gleichzeitig bezichtigen sie die AfD der Spaltung und Ausgrenzung, ohne den Widerspruch dieser Aussagen überhaupt zu begreifen. Der Balken im eigenen Auge sitzt tief.
Ich denke nicht, dass es die SPD schafft, ihren dramatischen Abstieg mit so einer Politik zu stoppen. Zumal auch keinerlei Einsicht erkennbar ist. Im Gegenteil, Kanzler Scholz betonte gestern im ARD-Sommerinterview, dass er wisse, dass ein Teil der SPD Klientel die Russland-Sanktionen für einen schweren Fehler hält, ebenso wie die weitere Aufrüstung der Ukraine. "Das schlägt sich in den Wahlergebnissen nieder. Aber da gibt es nicht die Alternative, dass wir das jetzt ändern." Bei den EU-Wahlen erreichte die SPD mit 13,9% einen fulminanten Tiefststand. Bei den bevorstehenden Wahlen in den östlichen Bundesländern ist gar Einstelligkeit prognostiziert.
Möglicherweise versucht Scholz mit seinem Team ja eine raffinierte Strategie, welche die Eskalation bewusst auf die Spitze treibt, um davon zu profitieren. Denn man weiß, dass im tatsächlichen Fall eines direkten militärischen Konflikts der kriegführende Kanzler meist durch einen Schulterschluss der Bevölkerung belohnt wird.
Die Unterstützung der USA hat sich Scholz durch seinen hündischen Gehorsam und den Willen zur Unterwerfung am Beispiel der Nordstream-Sprengungen bereits gesichert. Andererseits weiß man nie, was den Amis strategisch noch so alles einfällt. Als Bauernopfer im Fall eines Atomkriegs ist Scholzens Heimatland hochrangig qualifiziert. Doch dann ist es zu spät, den irren Hazard der SPD-Politik abzuwählen.
Eines der Grundprobleme der Europäischen Union - und im speziellen auch Deutschlands - ist die unangetastete Führungsrolle, die den USA zugestanden wird. Zum einen über die NATO, die sich am Papier als Verteidigungsbündnis gibt, praktisch aber ein Instrument ist, die globale Hegemonie der USA zu unterstützen und deren strategische und wirtschaftliche Ziele militärisch durchzusetzen.
Zum anderen über deren weltumspannendes Medien-Netzwerk, das mit seiner propagandistischen Wucht der 'freien Welt' erklärt, was sie denken soll und dazu die gültigen 'Narrative' vorgibt. Die Fakten, auf denen diese Narrative aufbauen, werden notfalls fabriziert und so lange wiederholt, bis sie rundum als Wahrheit gelten.
Die Idee der 'liberalen Demokratien', die über freie Wahlen ein Spiegelbild von Engagement und Meinung der Bürger abbilden, ist vollständig missbraucht worden und zu einer Elitenclique verkommen. Ohne Mitgliedschaft in einem transatlantischen Netzwerk ist in keinem der wichtigen EU-Länder ein politischer Spitzenrang erreichbar. Dasselbe gilt für die wichtigen Posten in der EU-Kommission, sowie bei Weltbank, WHO oder den sonstigen internationalen Organisationen.
Dass sich die EU als politisches Anhängsel der USA begreift, war allerdings nicht der Gründungsgedanke der Europäischen Union. Insofern wäre ich dafür, dass sich die EU wieder auf das beschränkt, wofür sie einst - in den Anfängen - gedacht war: Dass sie eine Zollunion bildet, die bürokratischen Schranken abbaut und den kulturellen Austausch und die Reisefreiheit innerhalb der EU gewährleistet. Das reicht.
Die 'Wiederwahl' von Ursula von der Leyen ist ein Symbol für alles, was ich an der EU ablehne. Für schrankenlosen Konzern Lobbyismus, politische Willkür, eine immer stärkere Zensur der öffentlichen Meinungsäußerung sowie Kadavergehorsam gegenüber den Zielen der USA.
Zum anderen über deren weltumspannendes Medien-Netzwerk, das mit seiner propagandistischen Wucht der 'freien Welt' erklärt, was sie denken soll und dazu die gültigen 'Narrative' vorgibt. Die Fakten, auf denen diese Narrative aufbauen, werden notfalls fabriziert und so lange wiederholt, bis sie rundum als Wahrheit gelten.
Die Idee der 'liberalen Demokratien', die über freie Wahlen ein Spiegelbild von Engagement und Meinung der Bürger abbilden, ist vollständig missbraucht worden und zu einer Elitenclique verkommen. Ohne Mitgliedschaft in einem transatlantischen Netzwerk ist in keinem der wichtigen EU-Länder ein politischer Spitzenrang erreichbar. Dasselbe gilt für die wichtigen Posten in der EU-Kommission, sowie bei Weltbank, WHO oder den sonstigen internationalen Organisationen.
Dass sich die EU als politisches Anhängsel der USA begreift, war allerdings nicht der Gründungsgedanke der Europäischen Union. Insofern wäre ich dafür, dass sich die EU wieder auf das beschränkt, wofür sie einst - in den Anfängen - gedacht war: Dass sie eine Zollunion bildet, die bürokratischen Schranken abbaut und den kulturellen Austausch und die Reisefreiheit innerhalb der EU gewährleistet. Das reicht.
Die 'Wiederwahl' von Ursula von der Leyen ist ein Symbol für alles, was ich an der EU ablehne. Für schrankenlosen Konzern Lobbyismus, politische Willkür, eine immer stärkere Zensur der öffentlichen Meinungsäußerung sowie Kadavergehorsam gegenüber den Zielen der USA.
Ein Beispiel für die US-Bindung der deutschen Politik sind beispielsweise die Grünen Spitzenpolitiker Robert Habeck und Annalena Baerbock. Man erkennt das gut am Ringen um die Freiheit von Julian Assange. Während ihnen in früheren Jahren Rufe nach der Freilassung von Assange ganz leicht von den Lippen gingen, hörte das nach der Angelobung als wichtige Minister auf. Baerbock behinderte die Versuche mehrerer Initiativen oder ignorierte sie. Und auch Habeck verweigerte in einem Interview vom Januar 2021 die spontane Zustimmung, als der Podcaster Tilo Jung ihn fragte, ob er - so wie bei Nawalny auch die Freilassung von Assange fordere. Seht Euch dieses peinliche Zeitdokument an. Die Sequenz beginnt bei 1:47:20 https://www.jungundnaiv.de/2021/01/26/robert-habeck-parteivorsitzender-buendnis-90-die-gruenen-kanzlercheck-folge-496/
Jung & Naiv
Robert Habeck (Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen) #Kanzlercheck - Folge 496 - Jung & Naiv
Der Vorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Robert Habeck, ist zurück bei Jung & Naiv (inkl. eurer […]
Die Iraner planen ein Attentat auf Donald Trump. Das will der US-Geheimdienst bereits vor Wochen rausgefunden haben. Und deshalb hat das Secret Service seine Sicherheitsvorkehrungen extrem verstärkt.
Diese Meldung kam heute früh als Top-News im Morgenjournal von Ö1. Ohne die Quelle und die Glaubwürdigkeit dieser Info auch nur im geringsten in Frage zu stellen.
Wenn diese Information tatsächlich stimmen würde - warum konnte dann am letzten Wochenende ein 20-jähriger ein Dach mit guter Sicht auf Trumps Redetribüne erklimmen, in aller Ruhe seine Rifle aufpflanzen und mehrere Schüsse abfeuern?
Ist es nicht wesentlich wahrscheinlicher, dass das Secret Service sein Versagen beim Attentat nun mit dieser Meldung kaschieren und auf eine neue Diskussion umlenken möchte? Wäre es nicht die Aufgabe von Nachrichten Redakteuren, diesen Zusammenhang zumindest zu erwähnen, statt eine höchst wahrscheinlich substanzlose Nebelbombe, die das abgedroschene Schurkenstaat Narrativ bemüht, zu streuen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die mediale Hetzjagd auf Trump zu analysieren. Dass Trump als neuer Hitler hingestellt wurde, wie zuletzt am Titel des linksliberalen Polit-Magazins "The New Republic". Oder als Faschist bezeichnet wurde, der die Zerstörung der Demokratie plant - wie zuletzt am Freitag im ZDF-Podcast von Lanz und Precht. Oder dass Promis wie Johnny Depp öffentlich phantasieren, ihn zu erschießen.
Die brutale mediale Verunglimpfung von Personen, die nicht in die gerade moderne politische Leitlinie passen, hat in den letzten Jahren ein Ausmaß angenommen, das ich bisher nicht kannte.
Wer sich öffentlich kritisch zu den Covid Maßnahmen äußerte, riskierte Ruf und Karriere. Wer NATO, Israel oder die Ukraine-Politik verbal attackiert, riskiert heute sein Leben.
Zuerst werden die Hassparolen medial verbreitet - und dann trifft es Politiker wie Fico oder Trump. Eben gerade wird Victor Orban als vogelfrei erklärt. Es braucht keinen religiösen Ayatollah mehr, der öffentlich zum Mord aufruft. Das erledigt unsere seriöse Presse heute ganz selbstverständlich nebenher.
Diese Meldung kam heute früh als Top-News im Morgenjournal von Ö1. Ohne die Quelle und die Glaubwürdigkeit dieser Info auch nur im geringsten in Frage zu stellen.
Wenn diese Information tatsächlich stimmen würde - warum konnte dann am letzten Wochenende ein 20-jähriger ein Dach mit guter Sicht auf Trumps Redetribüne erklimmen, in aller Ruhe seine Rifle aufpflanzen und mehrere Schüsse abfeuern?
Ist es nicht wesentlich wahrscheinlicher, dass das Secret Service sein Versagen beim Attentat nun mit dieser Meldung kaschieren und auf eine neue Diskussion umlenken möchte? Wäre es nicht die Aufgabe von Nachrichten Redakteuren, diesen Zusammenhang zumindest zu erwähnen, statt eine höchst wahrscheinlich substanzlose Nebelbombe, die das abgedroschene Schurkenstaat Narrativ bemüht, zu streuen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die mediale Hetzjagd auf Trump zu analysieren. Dass Trump als neuer Hitler hingestellt wurde, wie zuletzt am Titel des linksliberalen Polit-Magazins "The New Republic". Oder als Faschist bezeichnet wurde, der die Zerstörung der Demokratie plant - wie zuletzt am Freitag im ZDF-Podcast von Lanz und Precht. Oder dass Promis wie Johnny Depp öffentlich phantasieren, ihn zu erschießen.
Die brutale mediale Verunglimpfung von Personen, die nicht in die gerade moderne politische Leitlinie passen, hat in den letzten Jahren ein Ausmaß angenommen, das ich bisher nicht kannte.
Wer sich öffentlich kritisch zu den Covid Maßnahmen äußerte, riskierte Ruf und Karriere. Wer NATO, Israel oder die Ukraine-Politik verbal attackiert, riskiert heute sein Leben.
Zuerst werden die Hassparolen medial verbreitet - und dann trifft es Politiker wie Fico oder Trump. Eben gerade wird Victor Orban als vogelfrei erklärt. Es braucht keinen religiösen Ayatollah mehr, der öffentlich zum Mord aufruft. Das erledigt unsere seriöse Presse heute ganz selbstverständlich nebenher.
Der Klimawandel ist nach meiner Meinung offensichtlich. Seit mindestens 30 Jahren wird es laufend wärmer. Eine dreiwöchige Periode von Temperaturen um die 30 Grad - so wie derzeit im Osten Österreichs - gab es während der 70er oder 80er Jahre nach meiner Erinnerung nie. - Die Frage ist nun: ist das in der Klimageschichte der letzten paar tausend Jahre ein unüblicher Vorgang oder kam das schon mehrfach vor. - Welche objektiven Belege gibt es dafür, dass der Klimawandel menschengemacht ist? - Wie sehr hängt das mit CO2 zusammen?
Mich interessiert das sehr, ich hab auch keine Vorurteile in diese oder jene Richtung. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn jemand, der hier schon sorgfältig recherchiert hat, mir Tipps gibt, wie man ohne monatelanges Studium zu relevanten Quellen kommt.
Hier ist ein Film, der mir empfohlen wurde - "Climate - The Movie" - leider nur auf englisch. Und leider ausschließlich mit Klima-Skeptikern. Ich werde mir Gegenargumente anhören und versuche die Argumente gegeneinander abzuwägen. Es ist aber jedenfalls mal ein Anfang gemacht. Bitte um weitere Hinweise zu interessanten Quellen 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=s3Tfxiuo-oM
Mich interessiert das sehr, ich hab auch keine Vorurteile in diese oder jene Richtung. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn jemand, der hier schon sorgfältig recherchiert hat, mir Tipps gibt, wie man ohne monatelanges Studium zu relevanten Quellen kommt.
Hier ist ein Film, der mir empfohlen wurde - "Climate - The Movie" - leider nur auf englisch. Und leider ausschließlich mit Klima-Skeptikern. Ich werde mir Gegenargumente anhören und versuche die Argumente gegeneinander abzuwägen. Es ist aber jedenfalls mal ein Anfang gemacht. Bitte um weitere Hinweise zu interessanten Quellen 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=s3Tfxiuo-oM
YouTube
Climate: The Movie (The Cold Truth) English
Watch latest version of Climate: The Movie with updated graph here: https://www.youtube.com/watch?v=zmfRG8-RHEI&t=848s
This film exposes the climate alarm as an invented scare without any basis in science. It shows that mainstream studies and official data…
This film exposes the climate alarm as an invented scare without any basis in science. It shows that mainstream studies and official data…
Wie sehr deutsche Politiker mit der Lage in der Ukraine überfordert sind, zeigte die Aussage des CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Michael Kretschmer, im Talk bei Sandra Maischberger. Es ging um den 'drohenden' Wahlsieg von Donald Trump bei den Wahlen in den USA.
Kretschmer sagte: "Stellen Sie sich vor, Trump wird gewählt - man will es sich gar nicht vorstellen - und der sorgt dann dafür, dass dieser Krieg beendet wird. Wie stehen wir da? Was machen wir dann mit diesem Chaos? Wir müssen das gestalten, das findet in Europa statt."
Maischberger fragte daraufhin:
"Das heißt also, Sie wären dafür sofort mit den Waffenlieferungen an die Ukraine aufzuhören?"
Kretschmer entgegnete darauf barsch:
"Das habe ich nicht gesagt, das ist eine Unterstellung! Es geht darum: die Ukraine darf den Krieg nicht verlieren, Russland darf ihn nicht gewinnen."
======================
Wovor der deutschen Politik demnach am meisten graut, ist ein unkontrollierter plötzlicher Friede.
Kretschmer sagte: "Stellen Sie sich vor, Trump wird gewählt - man will es sich gar nicht vorstellen - und der sorgt dann dafür, dass dieser Krieg beendet wird. Wie stehen wir da? Was machen wir dann mit diesem Chaos? Wir müssen das gestalten, das findet in Europa statt."
Maischberger fragte daraufhin:
"Das heißt also, Sie wären dafür sofort mit den Waffenlieferungen an die Ukraine aufzuhören?"
Kretschmer entgegnete darauf barsch:
"Das habe ich nicht gesagt, das ist eine Unterstellung! Es geht darum: die Ukraine darf den Krieg nicht verlieren, Russland darf ihn nicht gewinnen."
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Wovor der deutschen Politik demnach am meisten graut, ist ein unkontrollierter plötzlicher Friede.
Auf einer Pressekonferenz in Berlin wurden vorgestern die vollständigen RKI Files - die Protokolle der Experten zur Vorgangsweise in der Covid-Pandemie - vorgestellt. Die Journalistin Aya Velazquez hat insgesamt rund 4.000 Seiten von einem Whistleblower des Robert Koch Instituts erhalten, darunter die vollständig ungeschwärzten Protokolle, sowie auch noch zahlreiche Zusatz-Dokumente.
Die ZiB-2 brachte dazu einen Beitrag. Studiogast bei Armin Wolf war der ehemalige grüne Gesundheitsminister Rudi Anschober.
Angesprochen auf den Kampfbegriff der 'Pandemie der Ungeimpften', der damals weltweit verwendet und tausendfach von führenden Politikern wiederholt wurde, sagte Anschober:
"Diese Begrifflichkeit war ein Fehler. Jene, die so formuliert haben, haben etwas Positives damit gemeint. Allerdings hat man damit auch eine falsche Sicherheit für Geimpfte geschaffen. In wenigen Fällen - aber es war möglich - konnte es auch trotz der Impfung zu einer Ansteckung kommen."
Anschober glaubt demnach, dass sich "in wenigen Fällen" auch Geimpfte angesteckt haben. Angesichts der Tatsache, dass sich ALLE Geimpften teils mehrfach mit Covid angesteckt haben, ist diese Realitätsverzerrung schon originell.
Und in diesem Stil fährt Anschober auch fort:
"Alles was zugedeckt wird, schafft Rückenwind für die Verschwörer, die die Menschen verunsichern und die ja insgesamt die Impfung in Frage stellen, die in den RKI Files ja überhaupt nicht kritisiert wird."
Die Impfung wird in den Files überhaupt nicht kritisiert? - Dieses Statement wirft zumindest zwei Fragen auf:
Hatte Rudi Anschober schon Zeit, die 4.000 Seiten zu lesen?
Und zweitens: Wie ist ein Ausschnitt aus den RKI Files zu werten, den der Journalist Bastian Barucker (er war ebenfalls am Podium der Berliner Konferenz) zitiert:
Am 26. 10. 2022 findet sich folgender Eintrag in den Protokollen:
"Aus Altenheim-Ausbrüchen (Exposition für alle gleich) weiß man,
dass Wirkung der Impfung eher überschätzt wird. Schwieriges
Thema, sollte nicht im Impfbericht formuliert werden."
Die ZiB-2 brachte dazu einen Beitrag. Studiogast bei Armin Wolf war der ehemalige grüne Gesundheitsminister Rudi Anschober.
Angesprochen auf den Kampfbegriff der 'Pandemie der Ungeimpften', der damals weltweit verwendet und tausendfach von führenden Politikern wiederholt wurde, sagte Anschober:
"Diese Begrifflichkeit war ein Fehler. Jene, die so formuliert haben, haben etwas Positives damit gemeint. Allerdings hat man damit auch eine falsche Sicherheit für Geimpfte geschaffen. In wenigen Fällen - aber es war möglich - konnte es auch trotz der Impfung zu einer Ansteckung kommen."
Anschober glaubt demnach, dass sich "in wenigen Fällen" auch Geimpfte angesteckt haben. Angesichts der Tatsache, dass sich ALLE Geimpften teils mehrfach mit Covid angesteckt haben, ist diese Realitätsverzerrung schon originell.
Und in diesem Stil fährt Anschober auch fort:
"Alles was zugedeckt wird, schafft Rückenwind für die Verschwörer, die die Menschen verunsichern und die ja insgesamt die Impfung in Frage stellen, die in den RKI Files ja überhaupt nicht kritisiert wird."
Die Impfung wird in den Files überhaupt nicht kritisiert? - Dieses Statement wirft zumindest zwei Fragen auf:
Hatte Rudi Anschober schon Zeit, die 4.000 Seiten zu lesen?
Und zweitens: Wie ist ein Ausschnitt aus den RKI Files zu werten, den der Journalist Bastian Barucker (er war ebenfalls am Podium der Berliner Konferenz) zitiert:
Am 26. 10. 2022 findet sich folgender Eintrag in den Protokollen:
"Aus Altenheim-Ausbrüchen (Exposition für alle gleich) weiß man,
dass Wirkung der Impfung eher überschätzt wird. Schwieriges
Thema, sollte nicht im Impfbericht formuliert werden."
Im Ö1 'Journal um 8' habe ich heute ein interessantes Gespräch gehört. Es ging um den "Raketenangriff der Hisbollah" auf ein Dorf in den von Israel besetzten syrischen Golan-Höhen. Getroffen wurde ein Fußballplatz, wo gerade ein Spiel im Gang war. 12 Jugendliche wurden getötet, viele weitere Personen verletzt. Die USA machten sofort die Hisbollah für die Terror-Attacke verantwortlich. Die westliche Presse wiederholt das in gewohnter Uniformität.
Dieser brutale Angriff führt nun - nach der bisherigen Logik Israels - zu einer weiteren Eskalation. Israel flog bereits Angriffe auf Ziele in Beirut. Nach der Freigabe durch die Knesseth werden nun weitere Attacken, "welche die Hisbollah empfindlich treffen sollen" erwartet.
Im Ö1 Bericht wurde nun plötzlich auf Basis genauer Kenntnis der gesellschaftlichen Hintergründe argumentiert. Erstaunlich war das erwähnte Gespräch deshalb, weil der ORF Korrespondent Karim El-Gawhary vor Ort in Beirut war und Informationen lieferte, die nichts mit der üblichen Horuck-Argumentation und Propaganda zu tun hatten.
ORF Redakteur Franz Renner sprach Karim El-Gawhary darauf an, dass die Hisbollah die Täterschaft zurück weist und sogar Israel selbst für den Anschlag verantwortlich macht. Renner betonte, dass die Hisbollah "mit dieser Auslegung wohl ganz allein dasteht".
Doch daraufhin begann der Korrespondent, der aus einer arabischen Familie stammt mit einer sachkundigen Erörterung der Bevölkerung des betroffenen Golan-Dorfs und der religiösen sowie staatlichen Zugehörigkeit seiner Bewohner.
Nur die wenigsten würden sich Israel zugehörig fühlen. Die Bewohner der fünf Dörfer weigerten sich nach der Annexion der Golan-Höhen, die israelische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Sie seien großteils Drusen mit syrischer Herkunft. Viele Bewohner haben in Damaskus studiert und es gebe einen "Heirats-Grenzverkehr" richtung Syrien.
Der Raketenanschlag, so El-Gawhary, passe gar nicht in die Strategie der Hisbollah, denn Syrien gilt als deren Verbündeter.
Die ablehnende Haltung gegen Israel wurde auch bei den Begräbnisfeierlichkeiten deutlich. Die Angehörigen der Opfer wehrten sich dagegen, dass Israel in ihrem Namen irgendwelche Vergeltungsschläge durchführt. Sie fordern stattdessen eine internationale Untersuchung des tödlichen Angriffs.
ORF Redakteur Franz Renner war von dieser Umkehrung der international vorherrschenden Story einigermaßen verblüfft. Er entgegnete bloß perplex, dass es "sonst ja wirklich niemand bestreitet, dass der Angriff von der Hisbollah stammte".
Was geschah nun wirklich? - War es eine fehlgeleitete Abwehr-Rakete der Israelis, die irrtümlich auf dem Fußballplatz eingeschlagen hat? - Oder gibt es in der israelischen Politik Kräfte, die versuchen mit False-Flag Terrorattacken die kriegerische Stimmung weiter aufzuheizen. Auch beim brutalen Angriff der Hamas am 7. Oktober hatte es bereits viele Stimmen gegeben, die bezweifelten, dass der israelische Geheimdienst das übersehen haben konnte. Viele sahen es als wahrscheinlicher, dass ein Kriegsgrund gesucht - und deshalb mit einer Antwort der israelischen Sicherheitskräfte absichtlich zugewartet wurde. Um dann in Gaza die Hamas und ihre Unterstützer - gestützt von der weltweiten Empörung - gründlich aufzumischen.
Dieser brutale Angriff führt nun - nach der bisherigen Logik Israels - zu einer weiteren Eskalation. Israel flog bereits Angriffe auf Ziele in Beirut. Nach der Freigabe durch die Knesseth werden nun weitere Attacken, "welche die Hisbollah empfindlich treffen sollen" erwartet.
Im Ö1 Bericht wurde nun plötzlich auf Basis genauer Kenntnis der gesellschaftlichen Hintergründe argumentiert. Erstaunlich war das erwähnte Gespräch deshalb, weil der ORF Korrespondent Karim El-Gawhary vor Ort in Beirut war und Informationen lieferte, die nichts mit der üblichen Horuck-Argumentation und Propaganda zu tun hatten.
ORF Redakteur Franz Renner sprach Karim El-Gawhary darauf an, dass die Hisbollah die Täterschaft zurück weist und sogar Israel selbst für den Anschlag verantwortlich macht. Renner betonte, dass die Hisbollah "mit dieser Auslegung wohl ganz allein dasteht".
Doch daraufhin begann der Korrespondent, der aus einer arabischen Familie stammt mit einer sachkundigen Erörterung der Bevölkerung des betroffenen Golan-Dorfs und der religiösen sowie staatlichen Zugehörigkeit seiner Bewohner.
Nur die wenigsten würden sich Israel zugehörig fühlen. Die Bewohner der fünf Dörfer weigerten sich nach der Annexion der Golan-Höhen, die israelische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Sie seien großteils Drusen mit syrischer Herkunft. Viele Bewohner haben in Damaskus studiert und es gebe einen "Heirats-Grenzverkehr" richtung Syrien.
Der Raketenanschlag, so El-Gawhary, passe gar nicht in die Strategie der Hisbollah, denn Syrien gilt als deren Verbündeter.
Die ablehnende Haltung gegen Israel wurde auch bei den Begräbnisfeierlichkeiten deutlich. Die Angehörigen der Opfer wehrten sich dagegen, dass Israel in ihrem Namen irgendwelche Vergeltungsschläge durchführt. Sie fordern stattdessen eine internationale Untersuchung des tödlichen Angriffs.
ORF Redakteur Franz Renner war von dieser Umkehrung der international vorherrschenden Story einigermaßen verblüfft. Er entgegnete bloß perplex, dass es "sonst ja wirklich niemand bestreitet, dass der Angriff von der Hisbollah stammte".
Was geschah nun wirklich? - War es eine fehlgeleitete Abwehr-Rakete der Israelis, die irrtümlich auf dem Fußballplatz eingeschlagen hat? - Oder gibt es in der israelischen Politik Kräfte, die versuchen mit False-Flag Terrorattacken die kriegerische Stimmung weiter aufzuheizen. Auch beim brutalen Angriff der Hamas am 7. Oktober hatte es bereits viele Stimmen gegeben, die bezweifelten, dass der israelische Geheimdienst das übersehen haben konnte. Viele sahen es als wahrscheinlicher, dass ein Kriegsgrund gesucht - und deshalb mit einer Antwort der israelischen Sicherheitskräfte absichtlich zugewartet wurde. Um dann in Gaza die Hamas und ihre Unterstützer - gestützt von der weltweiten Empörung - gründlich aufzumischen.