Was Sie schon immer - Vortrag_Ehgartner.pdf
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Info zum Vortrag in Hamburg am 7. Juni
Heidelberg_Einladung_Film.pdf
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Einladung zum Film "Unter die Haut" nach Heidelberg, 10. Juni
In der Fachzeitschrift Vaccine wurde kürzlich die bisher größte Analyse zur Sicherheit der COVID Impfstoffe veröffentlicht. Die Studie bezog 99 Millionen Personen mit zuverlässigen Impfaufzeichnungen ein und verglich die Rate der unerwünschten Ereignisse nach der Impfung mit der Häufigkeit dieser Ereignissen im Zeitraum von 2015-2019. Die Studie gibt Anlass zu großer Besorgnis. Denn sie belegt, dass für alle Menschen, die nicht den bekannten Risikogruppen angehörten, das weitaus höhere Schadensrisiko von den Impfungen ausging.
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/99-millionen-studie-belegt-covid.html
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99-Millionen-Studie belegt: Covid-Impfung war für viele gefährlicher als Infektion
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
"Im Sinne der Kindergesundheit müssen wir endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente und Therapie brauchen. In Europa liegt diese Quote bei etwa 30%. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, werden diese Zahlen immer mehr anwachsen. Denn die interne Logik der Konzerne erzeugt eine Gesellschaft, in der möglichst alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie."
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/impfen-soll-wieder-ein-normaler-teil.html
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"Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden"
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Gestern habe ich in Landshut meine Deutschland Tour gestartet. Der Saal war gut gefüllt und das Publikum - wie mir schien - recht zufrieden.
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
See you 😎
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
See you 😎
Der deutsche Journalist Thomas Röper, der seit langem in St. Petersburg lebt und von dort den Anti-Spiegel betreibt, war wieder an der Front und hat mit leitenden Militärs und einfachen Soldaten gesprochen. Die Stimmung hat sich laut Röper im Vergleich zu früheren Besuchen massiv verändert. Die Militärs fühlen sich "richtig im Krieg mit der NATO", speziell auch seit den Beschlüssen, dass nun die gelieferten Waffen auch auf russisches Gebiet gefeuert werden dürfen. Fast alle Gesprächspartner denken, dass der 3. Weltkrieg bereits im Gang ist und Atomschläge kurz bevor stehen.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.
Wahlempfehlung für Deutschland: https://www.youtube.com/watch?v=UkO2fJUbres
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Klaus von Dohnanyi über Frieden, Vernunft und Sahra Wagenknecht
"Es trauen sich wenige, ihre eigene Meinung gegenüber den USA zu vertreten.“ Spannendes Gespräch mit dem SPD-Politiker und ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, über die Hintergründe des Kriegs in der Ukraine, warum die deutsche…
Bei meiner Deutschland Tour zum Thema "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" bin ich nach Kiel und Hamburg mittlerweile wieder richtung Süden unterwegs. Heute abend um 20:00 Uhr beginnt mein Vortrag im Leibniz-Theater in Hannover. Morgen, Sonntag, bin ich im NordWest Hotel Bad Zwischenahn (Beginn um 19:00 Uhr)
Das Foto stammt vom großartigen Abend in der Stadt Parchim.
Ich freue mich sehr auf EUCH.
Das Foto stammt vom großartigen Abend in der Stadt Parchim.
Ich freue mich sehr auf EUCH.
Gestern abend bei der Film-Vorführung von „Unter die Haut“ kam es in Heidelberg zu einer berührenden Szene: Sara, die auch im Film vorkommt, war - gemeinsam mit ihrer Mutter Karin im Publikum.
Sara leidet seit der HPV Impfung im Alter von 13 Jahren an schweren gesundheitlichen Problemen, darunter atypische Migräne und Chronic Fatigue.
Ihre Mutter Karin brachte - gemeinsam mit anderen Betroffenen eine Sammelklage ein.
Gegen den heftigen Widerstand von Behörden, Amtsärzten und Justiz hielt sie fast zehn Jahre durch. Sie erzählte von all den Mühen und Schikanen, die sie und die anderen Geschädigten durchzustehen hatten. Außer ihr gaben alle anderen Beteiligten auf. Der finanzielle und zeitliche Aufwand war zu groß, neben der Pflege eines schwerkranken Kindes auch noch gegen die Mühlen der staatlichen Abwehrmaschinerie zu kämpfen.
Schließlich wurde Saras Impfschaden staatlich anerkannt. Und sie erhielt eine monatliche Rente von sage und schreibe 128 EUR.
Damit ist sie nach wie vor - und vielleicht noch viele Jahre - von der materiellen Hilfe ihrer Familie abhängig.
Sara berichtet, dass sie es trotz vieler Versuche nicht schaffte, einen Beruf auszuüben, auch nicht halbtags. Ihr Chronisches Müdigkeitssyndrom hat sich zwar etwas gebessert, aber die atypische Migräne nicht wirklich. Etwa die Hälfte jedes Monats ist sie schwerst beeinträchtigt.
So sieht es aus, wenn bei den staatlich empfohlenen Impfempfehlungen etwas schief geht. Anstatt den Betroffenen zu helfen, verstehen sich die Ämter als Verbündete der Herstellerfirmen und blocken die Betroffenen ab, als handle es sich um Betrüger. Mein Film "Unter die Haut" zeigt diese skandalösen Vorgänge auf. https://unterdiehaut.online/
Sara leidet seit der HPV Impfung im Alter von 13 Jahren an schweren gesundheitlichen Problemen, darunter atypische Migräne und Chronic Fatigue.
Ihre Mutter Karin brachte - gemeinsam mit anderen Betroffenen eine Sammelklage ein.
Gegen den heftigen Widerstand von Behörden, Amtsärzten und Justiz hielt sie fast zehn Jahre durch. Sie erzählte von all den Mühen und Schikanen, die sie und die anderen Geschädigten durchzustehen hatten. Außer ihr gaben alle anderen Beteiligten auf. Der finanzielle und zeitliche Aufwand war zu groß, neben der Pflege eines schwerkranken Kindes auch noch gegen die Mühlen der staatlichen Abwehrmaschinerie zu kämpfen.
Schließlich wurde Saras Impfschaden staatlich anerkannt. Und sie erhielt eine monatliche Rente von sage und schreibe 128 EUR.
Damit ist sie nach wie vor - und vielleicht noch viele Jahre - von der materiellen Hilfe ihrer Familie abhängig.
Sara berichtet, dass sie es trotz vieler Versuche nicht schaffte, einen Beruf auszuüben, auch nicht halbtags. Ihr Chronisches Müdigkeitssyndrom hat sich zwar etwas gebessert, aber die atypische Migräne nicht wirklich. Etwa die Hälfte jedes Monats ist sie schwerst beeinträchtigt.
So sieht es aus, wenn bei den staatlich empfohlenen Impfempfehlungen etwas schief geht. Anstatt den Betroffenen zu helfen, verstehen sich die Ämter als Verbündete der Herstellerfirmen und blocken die Betroffenen ab, als handle es sich um Betrüger. Mein Film "Unter die Haut" zeigt diese skandalösen Vorgänge auf. https://unterdiehaut.online/
UNTER DIE HAUT
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Das Impfthema dominiert die Nachrichten - und sorgt für heftige Debatten im Familien- und Freundeskreis. Seit sich wichtige Vertreter aus Politik und
Karin und ihre nach der HPV Impfung schwer geschädigte Tochter Sara bei der Vorführung von "Unter die Haut" gestern in Heidelberg.
DOC-20240522-WA0043..pdf
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Zurück von meiner Deutschland-Tour mit 7 Veranstaltungen gibt es heute einen Vortrag in Asten nahe Linz. 😎
Vor einigen Monaten habe ich auf einem Fernfahrer Parkplatz auf der Autobahn gehalten und bin am Kaffeeautomaten von zwei jungen Männern angesprochen worden, die mir zehn Liter Diesel anboten, wenn ich sie zum nahen Spar-Markt bringe.
Es waren ukrainische LKW Fahrer. Sie wollten was fürs Wochenende einkaufen, den sie hier am Parkplatz verbringen würden.
Einer sprach gut deutsch und erzählte, dass sie gleich zu Kriegsbeginn geflüchtet sind, wie auch viele ihrer Freunde. Seither waren sie nie wieder in der Ukraine. Ihre Frauen und Kinder treffen sie alle paar Monate in Polen.
Sie halten sowohl Putin als auch Selensky für Verbrecher. Ebenso die Elite ihres Landes samt der ganzen ausländischen Militärs.
In der Ukraine würden sie sofort verhaftet und an die Front geschickt. Viele Bekannte, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, sind gefallen.
Niemand, sagten sie, will diesen Krieg. Zumindest niemand der einfachen Leute.
Die NATO, sagten sie, hat Russland herausgefordert - und die Ukrainer zahlen nun mit ihrem Blut den Preis dafür.
Im Supermarkt kauften sie hauptsächlich Wodka und Orangensaft. Am Abend wollten sie sich betrinken. Denn es gibt viel zu beweinen.
Es waren ukrainische LKW Fahrer. Sie wollten was fürs Wochenende einkaufen, den sie hier am Parkplatz verbringen würden.
Einer sprach gut deutsch und erzählte, dass sie gleich zu Kriegsbeginn geflüchtet sind, wie auch viele ihrer Freunde. Seither waren sie nie wieder in der Ukraine. Ihre Frauen und Kinder treffen sie alle paar Monate in Polen.
Sie halten sowohl Putin als auch Selensky für Verbrecher. Ebenso die Elite ihres Landes samt der ganzen ausländischen Militärs.
In der Ukraine würden sie sofort verhaftet und an die Front geschickt. Viele Bekannte, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, sind gefallen.
Niemand, sagten sie, will diesen Krieg. Zumindest niemand der einfachen Leute.
Die NATO, sagten sie, hat Russland herausgefordert - und die Ukrainer zahlen nun mit ihrem Blut den Preis dafür.
Im Supermarkt kauften sie hauptsächlich Wodka und Orangensaft. Am Abend wollten sie sich betrinken. Denn es gibt viel zu beweinen.
Europa wird derzeit von einer Keuchhustenwelle mit Fallzahlen ähnlich jenen der Vor-Impf-Ära heimgesucht. Besonders extrem ist die Lage in Österreich, wo bis Mitte Juni rund 6.000 Fälle gemeldet wurden. Das sind mehr als doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr, das mit 2.780 Meldungen auch bereits einen Rekord geliefert hatte. Anstatt endlich das Komplett-Versagen der aktuellen Impf-Politik einzugestehen, fordern Mediziner noch mehr Impfungen. https://ehgartner.blogspot.com/2024/06/das-keuchhusten-dilemma.html
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Das Keuchhusten Dilemma
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Ich verstehe nicht, was mit der deutschen Sozialdemokratie passiert ist. Welcher Ungeist sie erfasst hat, dass sie sich plötzlich als Kriegspartei begreift. Einzig mögliche Erklärung ist die Beliebtheit von Verteidigungsminister Boris Pistorius, der mit seiner forschen Anti-Russland Politik punktet - und an dessen Beispiel sich nun die gesamte Partei aus dem Sumpf ziehen möchte, indem sie ihre Kriegsbegeisterung ebenfalls heraus streicht. Pistorius hat in seiner Position den Windschatten der NATO-treuen deutschen Medien geschickt genutzt. Diese waren nie an differenzierter Berichterstattung interessiert und informierten die Bevölkerung großteils im Stil eines Propagandafunks.
Die SPD ist nun gefangen in diesem Dilemma. Sie muss laufend die Schlagzahl erhöhen, um anderen Aufrüstungs-Fanatikern wie z.B. Strack-Zimmermann den Rang abzulaufen. Beim Ukraine Konflikt gibt es nur noch eine Richtung: und die lautet nach vorn. Am besten tief rein nach Russland. Noch mehr Waffen mit noch größerer Reichweite! Pistorius schwadroniert, dass Putin demnächst ein NATO-Land angreift, wenn sich Deutschland nicht entschlossen dagegen stemmt. Bald versenkt Deutschland sein halbes BIP in der Ukraine.
Auch innenpolitisch dreht die SPD Spitze am Rad und betreibt eine Politik der Ausgrenzung und Eskalation. Die Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil beschimpfen die AfD bei jeder Gelegenheit als Nazi-Partei und überlegen, sie gerichtlich verbieten zu lassen - "so wie man das auch mit Göbbels und seiner Partei früher hätte machen müssen". Gleichzeitig bezichtigen sie die AfD der Spaltung und Ausgrenzung, ohne den Widerspruch dieser Aussagen überhaupt zu begreifen. Der Balken im eigenen Auge sitzt tief.
Ich denke nicht, dass es die SPD schafft, ihren dramatischen Abstieg mit so einer Politik zu stoppen. Zumal auch keinerlei Einsicht erkennbar ist. Im Gegenteil, Kanzler Scholz betonte gestern im ARD-Sommerinterview, dass er wisse, dass ein Teil der SPD Klientel die Russland-Sanktionen für einen schweren Fehler hält, ebenso wie die weitere Aufrüstung der Ukraine. "Das schlägt sich in den Wahlergebnissen nieder. Aber da gibt es nicht die Alternative, dass wir das jetzt ändern." Bei den EU-Wahlen erreichte die SPD mit 13,9% einen fulminanten Tiefststand. Bei den bevorstehenden Wahlen in den östlichen Bundesländern ist gar Einstelligkeit prognostiziert.
Möglicherweise versucht Scholz mit seinem Team ja eine raffinierte Strategie, welche die Eskalation bewusst auf die Spitze treibt, um davon zu profitieren. Denn man weiß, dass im tatsächlichen Fall eines direkten militärischen Konflikts der kriegführende Kanzler meist durch einen Schulterschluss der Bevölkerung belohnt wird.
Die Unterstützung der USA hat sich Scholz durch seinen hündischen Gehorsam und den Willen zur Unterwerfung am Beispiel der Nordstream-Sprengungen bereits gesichert. Andererseits weiß man nie, was den Amis strategisch noch so alles einfällt. Als Bauernopfer im Fall eines Atomkriegs ist Scholzens Heimatland hochrangig qualifiziert. Doch dann ist es zu spät, den irren Hazard der SPD-Politik abzuwählen.
Die SPD ist nun gefangen in diesem Dilemma. Sie muss laufend die Schlagzahl erhöhen, um anderen Aufrüstungs-Fanatikern wie z.B. Strack-Zimmermann den Rang abzulaufen. Beim Ukraine Konflikt gibt es nur noch eine Richtung: und die lautet nach vorn. Am besten tief rein nach Russland. Noch mehr Waffen mit noch größerer Reichweite! Pistorius schwadroniert, dass Putin demnächst ein NATO-Land angreift, wenn sich Deutschland nicht entschlossen dagegen stemmt. Bald versenkt Deutschland sein halbes BIP in der Ukraine.
Auch innenpolitisch dreht die SPD Spitze am Rad und betreibt eine Politik der Ausgrenzung und Eskalation. Die Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil beschimpfen die AfD bei jeder Gelegenheit als Nazi-Partei und überlegen, sie gerichtlich verbieten zu lassen - "so wie man das auch mit Göbbels und seiner Partei früher hätte machen müssen". Gleichzeitig bezichtigen sie die AfD der Spaltung und Ausgrenzung, ohne den Widerspruch dieser Aussagen überhaupt zu begreifen. Der Balken im eigenen Auge sitzt tief.
Ich denke nicht, dass es die SPD schafft, ihren dramatischen Abstieg mit so einer Politik zu stoppen. Zumal auch keinerlei Einsicht erkennbar ist. Im Gegenteil, Kanzler Scholz betonte gestern im ARD-Sommerinterview, dass er wisse, dass ein Teil der SPD Klientel die Russland-Sanktionen für einen schweren Fehler hält, ebenso wie die weitere Aufrüstung der Ukraine. "Das schlägt sich in den Wahlergebnissen nieder. Aber da gibt es nicht die Alternative, dass wir das jetzt ändern." Bei den EU-Wahlen erreichte die SPD mit 13,9% einen fulminanten Tiefststand. Bei den bevorstehenden Wahlen in den östlichen Bundesländern ist gar Einstelligkeit prognostiziert.
Möglicherweise versucht Scholz mit seinem Team ja eine raffinierte Strategie, welche die Eskalation bewusst auf die Spitze treibt, um davon zu profitieren. Denn man weiß, dass im tatsächlichen Fall eines direkten militärischen Konflikts der kriegführende Kanzler meist durch einen Schulterschluss der Bevölkerung belohnt wird.
Die Unterstützung der USA hat sich Scholz durch seinen hündischen Gehorsam und den Willen zur Unterwerfung am Beispiel der Nordstream-Sprengungen bereits gesichert. Andererseits weiß man nie, was den Amis strategisch noch so alles einfällt. Als Bauernopfer im Fall eines Atomkriegs ist Scholzens Heimatland hochrangig qualifiziert. Doch dann ist es zu spät, den irren Hazard der SPD-Politik abzuwählen.
Eines der Grundprobleme der Europäischen Union - und im speziellen auch Deutschlands - ist die unangetastete Führungsrolle, die den USA zugestanden wird. Zum einen über die NATO, die sich am Papier als Verteidigungsbündnis gibt, praktisch aber ein Instrument ist, die globale Hegemonie der USA zu unterstützen und deren strategische und wirtschaftliche Ziele militärisch durchzusetzen.
Zum anderen über deren weltumspannendes Medien-Netzwerk, das mit seiner propagandistischen Wucht der 'freien Welt' erklärt, was sie denken soll und dazu die gültigen 'Narrative' vorgibt. Die Fakten, auf denen diese Narrative aufbauen, werden notfalls fabriziert und so lange wiederholt, bis sie rundum als Wahrheit gelten.
Die Idee der 'liberalen Demokratien', die über freie Wahlen ein Spiegelbild von Engagement und Meinung der Bürger abbilden, ist vollständig missbraucht worden und zu einer Elitenclique verkommen. Ohne Mitgliedschaft in einem transatlantischen Netzwerk ist in keinem der wichtigen EU-Länder ein politischer Spitzenrang erreichbar. Dasselbe gilt für die wichtigen Posten in der EU-Kommission, sowie bei Weltbank, WHO oder den sonstigen internationalen Organisationen.
Dass sich die EU als politisches Anhängsel der USA begreift, war allerdings nicht der Gründungsgedanke der Europäischen Union. Insofern wäre ich dafür, dass sich die EU wieder auf das beschränkt, wofür sie einst - in den Anfängen - gedacht war: Dass sie eine Zollunion bildet, die bürokratischen Schranken abbaut und den kulturellen Austausch und die Reisefreiheit innerhalb der EU gewährleistet. Das reicht.
Die 'Wiederwahl' von Ursula von der Leyen ist ein Symbol für alles, was ich an der EU ablehne. Für schrankenlosen Konzern Lobbyismus, politische Willkür, eine immer stärkere Zensur der öffentlichen Meinungsäußerung sowie Kadavergehorsam gegenüber den Zielen der USA.
Zum anderen über deren weltumspannendes Medien-Netzwerk, das mit seiner propagandistischen Wucht der 'freien Welt' erklärt, was sie denken soll und dazu die gültigen 'Narrative' vorgibt. Die Fakten, auf denen diese Narrative aufbauen, werden notfalls fabriziert und so lange wiederholt, bis sie rundum als Wahrheit gelten.
Die Idee der 'liberalen Demokratien', die über freie Wahlen ein Spiegelbild von Engagement und Meinung der Bürger abbilden, ist vollständig missbraucht worden und zu einer Elitenclique verkommen. Ohne Mitgliedschaft in einem transatlantischen Netzwerk ist in keinem der wichtigen EU-Länder ein politischer Spitzenrang erreichbar. Dasselbe gilt für die wichtigen Posten in der EU-Kommission, sowie bei Weltbank, WHO oder den sonstigen internationalen Organisationen.
Dass sich die EU als politisches Anhängsel der USA begreift, war allerdings nicht der Gründungsgedanke der Europäischen Union. Insofern wäre ich dafür, dass sich die EU wieder auf das beschränkt, wofür sie einst - in den Anfängen - gedacht war: Dass sie eine Zollunion bildet, die bürokratischen Schranken abbaut und den kulturellen Austausch und die Reisefreiheit innerhalb der EU gewährleistet. Das reicht.
Die 'Wiederwahl' von Ursula von der Leyen ist ein Symbol für alles, was ich an der EU ablehne. Für schrankenlosen Konzern Lobbyismus, politische Willkür, eine immer stärkere Zensur der öffentlichen Meinungsäußerung sowie Kadavergehorsam gegenüber den Zielen der USA.
Ein Beispiel für die US-Bindung der deutschen Politik sind beispielsweise die Grünen Spitzenpolitiker Robert Habeck und Annalena Baerbock. Man erkennt das gut am Ringen um die Freiheit von Julian Assange. Während ihnen in früheren Jahren Rufe nach der Freilassung von Assange ganz leicht von den Lippen gingen, hörte das nach der Angelobung als wichtige Minister auf. Baerbock behinderte die Versuche mehrerer Initiativen oder ignorierte sie. Und auch Habeck verweigerte in einem Interview vom Januar 2021 die spontane Zustimmung, als der Podcaster Tilo Jung ihn fragte, ob er - so wie bei Nawalny auch die Freilassung von Assange fordere. Seht Euch dieses peinliche Zeitdokument an. Die Sequenz beginnt bei 1:47:20 https://www.jungundnaiv.de/2021/01/26/robert-habeck-parteivorsitzender-buendnis-90-die-gruenen-kanzlercheck-folge-496/
Jung & Naiv
Robert Habeck (Parteivorsitzender Bündnis 90/Die Grünen) #Kanzlercheck - Folge 496 - Jung & Naiv
Der Vorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Robert Habeck, ist zurück bei Jung & Naiv (inkl. eurer […]
Die Iraner planen ein Attentat auf Donald Trump. Das will der US-Geheimdienst bereits vor Wochen rausgefunden haben. Und deshalb hat das Secret Service seine Sicherheitsvorkehrungen extrem verstärkt.
Diese Meldung kam heute früh als Top-News im Morgenjournal von Ö1. Ohne die Quelle und die Glaubwürdigkeit dieser Info auch nur im geringsten in Frage zu stellen.
Wenn diese Information tatsächlich stimmen würde - warum konnte dann am letzten Wochenende ein 20-jähriger ein Dach mit guter Sicht auf Trumps Redetribüne erklimmen, in aller Ruhe seine Rifle aufpflanzen und mehrere Schüsse abfeuern?
Ist es nicht wesentlich wahrscheinlicher, dass das Secret Service sein Versagen beim Attentat nun mit dieser Meldung kaschieren und auf eine neue Diskussion umlenken möchte? Wäre es nicht die Aufgabe von Nachrichten Redakteuren, diesen Zusammenhang zumindest zu erwähnen, statt eine höchst wahrscheinlich substanzlose Nebelbombe, die das abgedroschene Schurkenstaat Narrativ bemüht, zu streuen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die mediale Hetzjagd auf Trump zu analysieren. Dass Trump als neuer Hitler hingestellt wurde, wie zuletzt am Titel des linksliberalen Polit-Magazins "The New Republic". Oder als Faschist bezeichnet wurde, der die Zerstörung der Demokratie plant - wie zuletzt am Freitag im ZDF-Podcast von Lanz und Precht. Oder dass Promis wie Johnny Depp öffentlich phantasieren, ihn zu erschießen.
Die brutale mediale Verunglimpfung von Personen, die nicht in die gerade moderne politische Leitlinie passen, hat in den letzten Jahren ein Ausmaß angenommen, das ich bisher nicht kannte.
Wer sich öffentlich kritisch zu den Covid Maßnahmen äußerte, riskierte Ruf und Karriere. Wer NATO, Israel oder die Ukraine-Politik verbal attackiert, riskiert heute sein Leben.
Zuerst werden die Hassparolen medial verbreitet - und dann trifft es Politiker wie Fico oder Trump. Eben gerade wird Victor Orban als vogelfrei erklärt. Es braucht keinen religiösen Ayatollah mehr, der öffentlich zum Mord aufruft. Das erledigt unsere seriöse Presse heute ganz selbstverständlich nebenher.
Diese Meldung kam heute früh als Top-News im Morgenjournal von Ö1. Ohne die Quelle und die Glaubwürdigkeit dieser Info auch nur im geringsten in Frage zu stellen.
Wenn diese Information tatsächlich stimmen würde - warum konnte dann am letzten Wochenende ein 20-jähriger ein Dach mit guter Sicht auf Trumps Redetribüne erklimmen, in aller Ruhe seine Rifle aufpflanzen und mehrere Schüsse abfeuern?
Ist es nicht wesentlich wahrscheinlicher, dass das Secret Service sein Versagen beim Attentat nun mit dieser Meldung kaschieren und auf eine neue Diskussion umlenken möchte? Wäre es nicht die Aufgabe von Nachrichten Redakteuren, diesen Zusammenhang zumindest zu erwähnen, statt eine höchst wahrscheinlich substanzlose Nebelbombe, die das abgedroschene Schurkenstaat Narrativ bemüht, zu streuen?
Wäre es nicht wesentlich sinnvoller, die mediale Hetzjagd auf Trump zu analysieren. Dass Trump als neuer Hitler hingestellt wurde, wie zuletzt am Titel des linksliberalen Polit-Magazins "The New Republic". Oder als Faschist bezeichnet wurde, der die Zerstörung der Demokratie plant - wie zuletzt am Freitag im ZDF-Podcast von Lanz und Precht. Oder dass Promis wie Johnny Depp öffentlich phantasieren, ihn zu erschießen.
Die brutale mediale Verunglimpfung von Personen, die nicht in die gerade moderne politische Leitlinie passen, hat in den letzten Jahren ein Ausmaß angenommen, das ich bisher nicht kannte.
Wer sich öffentlich kritisch zu den Covid Maßnahmen äußerte, riskierte Ruf und Karriere. Wer NATO, Israel oder die Ukraine-Politik verbal attackiert, riskiert heute sein Leben.
Zuerst werden die Hassparolen medial verbreitet - und dann trifft es Politiker wie Fico oder Trump. Eben gerade wird Victor Orban als vogelfrei erklärt. Es braucht keinen religiösen Ayatollah mehr, der öffentlich zum Mord aufruft. Das erledigt unsere seriöse Presse heute ganz selbstverständlich nebenher.