Ich war einige Tage in den USA. Häufig begegnet man Impfwerbungen. Entweder für den "Free Flu Shot" im Supermarkt - oder den neuesten Covid-Booster.
Und da wird nicht mit guten Argumenten gegeizt. Wer den Booster hat, reduziert sein Sterberisiko - verglichen mit jemand, der nur das Covid-Basis-Set bekommen hat - um das Dreifache, heißt es auf einem Plakat. Ungeimpfte hätten im Vergleich sogar ein 14-fach höheres Sterberisiko.
Was die Basis dieser absurden Angabe ist, bleibt ein Geheimnis. Auf der Webseite der Regierung - vaccines.gov - auf die verwiesen wird, findet man keinerlei Beleg, bloß die nächst gelegenen Impfstationen.
In Österreich oder Deutschland hat man uns bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfungen in den letzten Jahren einige Bären aufgebunden. Auf einem offiziellen Regierungsplakat im Jahr 2024 zu behaupten, dass der neueste Booster das Sterberisiko gegenüber Ungeimpften um das 14-FACHE reduziert, das spielt allerdings noch einmal in einer höheren Fake-News-Liga.
Und da wird nicht mit guten Argumenten gegeizt. Wer den Booster hat, reduziert sein Sterberisiko - verglichen mit jemand, der nur das Covid-Basis-Set bekommen hat - um das Dreifache, heißt es auf einem Plakat. Ungeimpfte hätten im Vergleich sogar ein 14-fach höheres Sterberisiko.
Was die Basis dieser absurden Angabe ist, bleibt ein Geheimnis. Auf der Webseite der Regierung - vaccines.gov - auf die verwiesen wird, findet man keinerlei Beleg, bloß die nächst gelegenen Impfstationen.
In Österreich oder Deutschland hat man uns bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfungen in den letzten Jahren einige Bären aufgebunden. Auf einem offiziellen Regierungsplakat im Jahr 2024 zu behaupten, dass der neueste Booster das Sterberisiko gegenüber Ungeimpften um das 14-FACHE reduziert, das spielt allerdings noch einmal in einer höheren Fake-News-Liga.
Sucharit Bhakdi hat bei seiner Rede auf der FPÖ Veranstaltung in Wien gesagt, dass die Polio Impfung unwirksam ist. Dafür wird er - und die FPÖ - nun ordentlich geprügelt.
Denn die Polio-Impfung sei ja, wie alle wissen, eine der wirksamsten Impfungen, welche die Kinderlähmung erfolgreich aus Europa verdrängt hat. So der Tenor der Angriffe.
Ich habe die Rede von Prof. Bhakdi bisher nicht gehört, bloß den Ausschnitt mit seinem Satz, hier im genauen Wortlaut: „Es gibt keinen Beleg für die Wirksamkeit der Polio Impfung. Gar nicht.“
Und tatsächlich ist die Angelegenheit - wenn man sich nur diesen einen Satz vornimmt - nicht so eindeutig, wie das die Politiker und Journalisten, die hier aufschreien, zu wissen glauben.
Denn die historischen Verdienste hat der alte Polio-Lebendimpfstoff, den die meisten von uns noch als Schluckimpfung bekommen haben. Es handelte sich um eine Lebendimpfung, die Babys in den Mund geträufelt wurde. Im Volksschulalter wurde sie ein zweites Mal - auf einem Zuckerwürfel aufgetropft - gegeben. „Kinderlähmung ist grausam – Schluckimpfung ist süß“, lautete damals ein bekannter Slogan.
Die Polio- Impfung sorgte im Alter von wenigen Monaten für die Durchseuchung mit abgeschwächten Polioviren, die eine robuste Immunität erzeugte. Binnen weniger Jahre konnte damit die Polio besiegt und aus Europa eliminiert werden.
Weil diese Lebendimpfung in sehr seltenen Fällen allerdings Impfpolio auslösen kann und gesunde Kinder geschädigt wurden, kam es 1998 - als schon seit 20 Jahren keine Fälle von Wildpolio mehr aufgetreten waren - zu einem Wechsel. Die erfolgreiche Lebendimpfung wurde durch die Totimpfung ersetzt. Diese enthält abgetötete Polioviren, von denen keine Gefahr für eine unerwünschte Virenausbreitung mehr ausgeht.
Ob diese Totimpfung wirksam ist, darüber lässt sich aber tatsächlich streiten: Um das Jahr 1960 gab es zahlreiche Länder, die auf eines der beiden Impfkonzepte setzten. Meist verlief die Grenze zwischen den beiden politischen Blöcken, weil die Lebendimpfung in der UdSSR getestet und erstmals eingesetzt worden ist.
So gab es in der DDR die Schluck - in der BRD die Spritzimpfung.
Binnen kurzem verschwand die Polio in den Ländern, wo die Lebendimpfung von Albert Sabin verwendet wurde, während in den anderen mit dem Totimpfstoff von Jonas Salk die Krankheit weiter grassierte. Deshalb sind auch USA, BRD und alle anderen Länder von Salk auf Sabin gewechselt.
Doch genau diesen Salk Impfstoff bekommen unsere Babys jetzt wieder - meist als Komponente der Sechsfachimpfung.
Weil Polioviren fäkal-oral übertragen werden, besteht aufgrund der besseren Hygiene heute mit und ohne Impfung kein Risiko, dass sich jemand mit Polioviren infiziert. Insofern fällt es nicht auf, dass die Polioimpfung gar nicht - oder sehr schlecht - wirkt.
Unnötig ist die Polioimpfung bei uns aber schon lange.
Denn die Polio-Impfung sei ja, wie alle wissen, eine der wirksamsten Impfungen, welche die Kinderlähmung erfolgreich aus Europa verdrängt hat. So der Tenor der Angriffe.
Ich habe die Rede von Prof. Bhakdi bisher nicht gehört, bloß den Ausschnitt mit seinem Satz, hier im genauen Wortlaut: „Es gibt keinen Beleg für die Wirksamkeit der Polio Impfung. Gar nicht.“
Und tatsächlich ist die Angelegenheit - wenn man sich nur diesen einen Satz vornimmt - nicht so eindeutig, wie das die Politiker und Journalisten, die hier aufschreien, zu wissen glauben.
Denn die historischen Verdienste hat der alte Polio-Lebendimpfstoff, den die meisten von uns noch als Schluckimpfung bekommen haben. Es handelte sich um eine Lebendimpfung, die Babys in den Mund geträufelt wurde. Im Volksschulalter wurde sie ein zweites Mal - auf einem Zuckerwürfel aufgetropft - gegeben. „Kinderlähmung ist grausam – Schluckimpfung ist süß“, lautete damals ein bekannter Slogan.
Die Polio- Impfung sorgte im Alter von wenigen Monaten für die Durchseuchung mit abgeschwächten Polioviren, die eine robuste Immunität erzeugte. Binnen weniger Jahre konnte damit die Polio besiegt und aus Europa eliminiert werden.
Weil diese Lebendimpfung in sehr seltenen Fällen allerdings Impfpolio auslösen kann und gesunde Kinder geschädigt wurden, kam es 1998 - als schon seit 20 Jahren keine Fälle von Wildpolio mehr aufgetreten waren - zu einem Wechsel. Die erfolgreiche Lebendimpfung wurde durch die Totimpfung ersetzt. Diese enthält abgetötete Polioviren, von denen keine Gefahr für eine unerwünschte Virenausbreitung mehr ausgeht.
Ob diese Totimpfung wirksam ist, darüber lässt sich aber tatsächlich streiten: Um das Jahr 1960 gab es zahlreiche Länder, die auf eines der beiden Impfkonzepte setzten. Meist verlief die Grenze zwischen den beiden politischen Blöcken, weil die Lebendimpfung in der UdSSR getestet und erstmals eingesetzt worden ist.
So gab es in der DDR die Schluck - in der BRD die Spritzimpfung.
Binnen kurzem verschwand die Polio in den Ländern, wo die Lebendimpfung von Albert Sabin verwendet wurde, während in den anderen mit dem Totimpfstoff von Jonas Salk die Krankheit weiter grassierte. Deshalb sind auch USA, BRD und alle anderen Länder von Salk auf Sabin gewechselt.
Doch genau diesen Salk Impfstoff bekommen unsere Babys jetzt wieder - meist als Komponente der Sechsfachimpfung.
Weil Polioviren fäkal-oral übertragen werden, besteht aufgrund der besseren Hygiene heute mit und ohne Impfung kein Risiko, dass sich jemand mit Polioviren infiziert. Insofern fällt es nicht auf, dass die Polioimpfung gar nicht - oder sehr schlecht - wirkt.
Unnötig ist die Polioimpfung bei uns aber schon lange.
Mehr als 10.000 palästinensische Frauen wurden im Gaza Streifen bereits getötet, eine Million Frauen hungern und haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit ihnen ihre Kinder. Das wurde gerade im Morgenjournal gemeldet.
Davor ging es um den Schulterschluss der EU mit NATO, USA und Israel. Der Iran soll wegen seiner beispiellosen Raketen-Attacke auf Israel nun Ziel neuer Sanktionen werden. Hier sei angemerkt, dass sich die Angriffe vorwiegend auf militärische Ziele richteten, fast alle Raketen abgefangen wurden und - soweit ich gehört habe - niemand starb.
Wir sind gefangen in der Loyalität mit Israel, das von einer rechtsradikalen Clique rund um den kriminellen Netanjahu regiert wird.
Seit ich Kind bin, laufen in den Nachrichten ähnliche Meldungen aus Israel. Dann kam es während der 80er und 90er Jahre unter den Präsidenten Perez und Rabin zu einem politischen Tauwetter. Frieden schien in Sichtweite. Bis Rabin 1995 während einer Friedensfeier von einem religiösen Fanatiker erschossen wurde. Und das wars dann mit Tauwetter.
1996 wurde Natanjahu Ministerpräsident und bekleidete dieses Amt seither fünfmal.
Und nie wieder kamen Israel und Palästina auch nur in die Nähe solcher Friedensbemühungen wie vor 30 Jahren.
Stattdessen wuchs in der Bevölkerung der Anteil der rechtsradikalen „Siedler“ und ultraorthodoxen Juden.
Sie sorgen dafür dass Israel mit durchschnittlich 3 Kindern pro Frau eine doppelt so hohe Geburtenrate hat wie Deutschland.
Der radikale Wähler-Anteil wuchs überproportional, wurde von Natanjahu massiv umworben und in diverse Regierungs-Bündnisse eingebaut.
Gleichzeitig entwickelte sich Israel noch mehr als davor zum Armee-Außenposten der USA, von dem aus alles bombardiert wurde, was westlichen Interessen zuwider lief.
Und wir Österreicher, Angehörige des „Friedensbündnisses“ EU sind schon wieder Kriegspartei. Wir sind solidarisch mit Israel, hassen gemeinsam den Iran und lassen uns von den Medien täglich aufhetzen.
Wie sehr sehne ich mich nach Politikern vom Format eines Bruno Kreisky. Einem Juden, der sich gegenüber Israel nie so heuchlerisch zurück gehalten hätte, wie unsere aktuelle Polit-Besetzung, für die Neutralität zu einer lästigen Erblast geworden ist.
Davor ging es um den Schulterschluss der EU mit NATO, USA und Israel. Der Iran soll wegen seiner beispiellosen Raketen-Attacke auf Israel nun Ziel neuer Sanktionen werden. Hier sei angemerkt, dass sich die Angriffe vorwiegend auf militärische Ziele richteten, fast alle Raketen abgefangen wurden und - soweit ich gehört habe - niemand starb.
Wir sind gefangen in der Loyalität mit Israel, das von einer rechtsradikalen Clique rund um den kriminellen Netanjahu regiert wird.
Seit ich Kind bin, laufen in den Nachrichten ähnliche Meldungen aus Israel. Dann kam es während der 80er und 90er Jahre unter den Präsidenten Perez und Rabin zu einem politischen Tauwetter. Frieden schien in Sichtweite. Bis Rabin 1995 während einer Friedensfeier von einem religiösen Fanatiker erschossen wurde. Und das wars dann mit Tauwetter.
1996 wurde Natanjahu Ministerpräsident und bekleidete dieses Amt seither fünfmal.
Und nie wieder kamen Israel und Palästina auch nur in die Nähe solcher Friedensbemühungen wie vor 30 Jahren.
Stattdessen wuchs in der Bevölkerung der Anteil der rechtsradikalen „Siedler“ und ultraorthodoxen Juden.
Sie sorgen dafür dass Israel mit durchschnittlich 3 Kindern pro Frau eine doppelt so hohe Geburtenrate hat wie Deutschland.
Der radikale Wähler-Anteil wuchs überproportional, wurde von Natanjahu massiv umworben und in diverse Regierungs-Bündnisse eingebaut.
Gleichzeitig entwickelte sich Israel noch mehr als davor zum Armee-Außenposten der USA, von dem aus alles bombardiert wurde, was westlichen Interessen zuwider lief.
Und wir Österreicher, Angehörige des „Friedensbündnisses“ EU sind schon wieder Kriegspartei. Wir sind solidarisch mit Israel, hassen gemeinsam den Iran und lassen uns von den Medien täglich aufhetzen.
Wie sehr sehne ich mich nach Politikern vom Format eines Bruno Kreisky. Einem Juden, der sich gegenüber Israel nie so heuchlerisch zurück gehalten hätte, wie unsere aktuelle Polit-Besetzung, für die Neutralität zu einer lästigen Erblast geworden ist.
Die Übersicht (von der App Spotpreis) zeigt die aktuellen Börsen-Preise für Strom. Und ja, das sind Negativ-Preise. Wer derzeit eine Kilowattstunde verbraucht, bekommt dafür 4,42 Ct. Von 12:00 bis 13:00 Uhr steigt der Preis auf MINUS 14,13 Ct. an.
Bei einem normalen Stromvertrag bekommt man davon wenig mit. Da ist man auf einen Durchschnittspreis eingestellt und bezahlt z.B. 15 Cent pro Kilowattstunde. Oder so wie bei Ökostrom, bei dem wir ein Jahr lang vertraglich gefangen waren, für jede kWh 30 Cent.
Bei einem normalen Stromvertrag bekommt man davon wenig mit. Da ist man auf einen Durchschnittspreis eingestellt und bezahlt z.B. 15 Cent pro Kilowattstunde. Oder so wie bei Ökostrom, bei dem wir ein Jahr lang vertraglich gefangen waren, für jede kWh 30 Cent.
Wir sind nun zu einem Stromanbieter gewechselt, der den aktuell gültigen stündlichen Börsenpreis an die Verbraucher weiter gibt. Das Unternehmen heißt aWATTar und hat seinen Sitz in Wien. Es gibt aber auch noch andere Anbieter.
Die negativen Strompreise werden in den Verbrauch einberechnet und senken die Kosten für Strom. Wer sich z.B. ein Swimmingpool anschafft, und das in den Zeiten, wo der Strompreis negativ ist, elektrisch aufheizt, könnte mit dem Verbrauchen von Strom sogar Geld verdienen.
Diese verrückte Situation hat sich durch den Boom bei den Photovoltaik-Anlagen ergeben. Wenn die Sonne scheint und der Verbrauch - wie an Wochenenden üblich - relativ niedrig ist, entsteht ein derartiger Überschuss, dass die Stromversorgung in extreme Nöte gerät. Wie das genau abläuft, kann ich nicht sagen, da bin ich zu wenig Techniker. Aber es heißt, dass sogar ein Blackout droht, wenn die Netzauslastung extrem unterschiedlich ist. Insofern soll der Stromverbrauch in Zeiten des Überflüsses angekurbelt werden. Das ist der Zweck der negativen Strompreise.
Wer über seine PV-Anlage Strom einspeist bekommt einen bestimmten Fix-Betrag, der meist zwischen 1 bis 7 Cent pro kWh liegt. Dieser Preis kommt nicht über den Marktwert zustande, sondern es handelt sich um einen politisch geförderten Preis. Es wäre ja einigermaßen provokant, wenn den vielen Haushalten, die ihr Erspartes in PV-Anlagen investiert haben, nun Geld abgenommen wird, wenn sie Strom einspeisen.
Der Solarstrom wird demnach subventioniert.
Und wie wird das bezahlt?
Das soll über die Netzgebühren passieren. Rundum wird schon angekündigt, dass die Netzgebühren stark ansteigen werden.
Vielleicht habt Ihr Ideen zu dieser einigermaßen absurden Situation?
Die negativen Strompreise werden in den Verbrauch einberechnet und senken die Kosten für Strom. Wer sich z.B. ein Swimmingpool anschafft, und das in den Zeiten, wo der Strompreis negativ ist, elektrisch aufheizt, könnte mit dem Verbrauchen von Strom sogar Geld verdienen.
Diese verrückte Situation hat sich durch den Boom bei den Photovoltaik-Anlagen ergeben. Wenn die Sonne scheint und der Verbrauch - wie an Wochenenden üblich - relativ niedrig ist, entsteht ein derartiger Überschuss, dass die Stromversorgung in extreme Nöte gerät. Wie das genau abläuft, kann ich nicht sagen, da bin ich zu wenig Techniker. Aber es heißt, dass sogar ein Blackout droht, wenn die Netzauslastung extrem unterschiedlich ist. Insofern soll der Stromverbrauch in Zeiten des Überflüsses angekurbelt werden. Das ist der Zweck der negativen Strompreise.
Wer über seine PV-Anlage Strom einspeist bekommt einen bestimmten Fix-Betrag, der meist zwischen 1 bis 7 Cent pro kWh liegt. Dieser Preis kommt nicht über den Marktwert zustande, sondern es handelt sich um einen politisch geförderten Preis. Es wäre ja einigermaßen provokant, wenn den vielen Haushalten, die ihr Erspartes in PV-Anlagen investiert haben, nun Geld abgenommen wird, wenn sie Strom einspeisen.
Der Solarstrom wird demnach subventioniert.
Und wie wird das bezahlt?
Das soll über die Netzgebühren passieren. Rundum wird schon angekündigt, dass die Netzgebühren stark ansteigen werden.
Vielleicht habt Ihr Ideen zu dieser einigermaßen absurden Situation?
Es ist echt nicht mehr lustig, in welche Richtung sich die deutsche Sozialdemokratie entwickelt hat. Deren Vorsitzende Saskia Esken war anläßlich des Feiertags in Wien und am Abend bei Armin Wolf in der ZiB 2 zu Gast. Wolf war sichtlich verblüfft, als Esken bei der Frage nach der AfD mit einem Göbbels-Vergleich antwortete.
Esken hatte erst vor Wochen erklärt, man müsse ein Verbot der AfD prüfen. "Ist es nicht armselig, wenn sich eine Partei wie die SPD gegen politische Konkurrenz nicht anders zu helfen weiß als durch ein Verbot?", fragte Moderator Armin Wolf.
"Das ist eine Nazi-Partei. Sie ist völkisch, grenzt aus und spaltet", so Esken im Interview.
=============
Das muss man erst mal schaffen in einem einzigen Absatz: dem politischen Gegner gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung vorzuwerfen und diesen gleichzeitig als Partei von Nazis zu denunzieren, der die Demokratie abschaffen will.
Nachdem derartige Ansagen auch Lars Klingbeil, Kevin Kühnert oder Bundespräsident Frank Walter Steinmeier nicht fremd sind, ist davon auszugehen, dass dies Teil der von den Spin-Doktoren vorgeschlagenen Strategie ist, um den weiteren Absturz der SPD in den Umfragen durch aggressives Gehabe abzufangen.
Ob das klappt, ist fraglich.
Was ganz sicher damit erreicht wird, ist eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Wenn politische Gegner als Nazis beschimpft werden, wird daraus rasch ein politischer Feind.
Offensichtlich entstammt die fortschreitende Polarisierung einem Mangel an Argumenten, die einen intellektuellen Mehrwert bieten. Also setzt man auf Emotion.
==============
Vor einigen Tagen habe ich im sehr empfehlenswerten Magazin ‚Hintergrund‘ ein Interview mit dem deutschen Philosophen Michael Andrick zu seinem neuen Buch „Im Moralgefängnis“ gelesen.
Andrick erklärt darin in bestechender Logik, wie eine Verabsolutierung der eigenen Moral zu einer folgenschweren Spaltung der Gesellschaft führt, deren Folgen bis zu einem Bürgerkrieg reichen kann.
Jeder, so Andrick, soll auf seine Sprache achten und die eigenen Grundsätze kritisch reflektieren.
Sonst trägt er oder sie Mitschuld an einer Radikalisierung, die nicht mehr kontrollierbar ist.
Esken hatte erst vor Wochen erklärt, man müsse ein Verbot der AfD prüfen. "Ist es nicht armselig, wenn sich eine Partei wie die SPD gegen politische Konkurrenz nicht anders zu helfen weiß als durch ein Verbot?", fragte Moderator Armin Wolf.
"Das ist eine Nazi-Partei. Sie ist völkisch, grenzt aus und spaltet", so Esken im Interview.
=============
Das muss man erst mal schaffen in einem einzigen Absatz: dem politischen Gegner gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung vorzuwerfen und diesen gleichzeitig als Partei von Nazis zu denunzieren, der die Demokratie abschaffen will.
Nachdem derartige Ansagen auch Lars Klingbeil, Kevin Kühnert oder Bundespräsident Frank Walter Steinmeier nicht fremd sind, ist davon auszugehen, dass dies Teil der von den Spin-Doktoren vorgeschlagenen Strategie ist, um den weiteren Absturz der SPD in den Umfragen durch aggressives Gehabe abzufangen.
Ob das klappt, ist fraglich.
Was ganz sicher damit erreicht wird, ist eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Wenn politische Gegner als Nazis beschimpft werden, wird daraus rasch ein politischer Feind.
Offensichtlich entstammt die fortschreitende Polarisierung einem Mangel an Argumenten, die einen intellektuellen Mehrwert bieten. Also setzt man auf Emotion.
==============
Vor einigen Tagen habe ich im sehr empfehlenswerten Magazin ‚Hintergrund‘ ein Interview mit dem deutschen Philosophen Michael Andrick zu seinem neuen Buch „Im Moralgefängnis“ gelesen.
Andrick erklärt darin in bestechender Logik, wie eine Verabsolutierung der eigenen Moral zu einer folgenschweren Spaltung der Gesellschaft führt, deren Folgen bis zu einem Bürgerkrieg reichen kann.
Jeder, so Andrick, soll auf seine Sprache achten und die eigenen Grundsätze kritisch reflektieren.
Sonst trägt er oder sie Mitschuld an einer Radikalisierung, die nicht mehr kontrollierbar ist.
Zitat aus dem Standard Artikel zu Lena Schilling:
"Nach wochenlangen Recherchen und Gesprächen mit rund fünfzig Personen lässt sich feststellen, dass Schilling viele Menschen verärgert oder verletzt und einige sogar in existenzbedrohende Schwierigkeiten gebracht hat.
Personen, die einander nicht kennen und auf die Schilling in unterschiedlichen Kontexten getroffen ist, erzählen fast einhellig von ähnlichen Vorgängen: Schilling habe ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit, spiele Personen gegeneinander aus und hinterlasse verbrannte Erde." https://www.derstandard.at/story/3000000219202/lena-schillings-eu-kandidatur-geraet-in-turbulenzen
"Nach wochenlangen Recherchen und Gesprächen mit rund fünfzig Personen lässt sich feststellen, dass Schilling viele Menschen verärgert oder verletzt und einige sogar in existenzbedrohende Schwierigkeiten gebracht hat.
Personen, die einander nicht kennen und auf die Schilling in unterschiedlichen Kontexten getroffen ist, erzählen fast einhellig von ähnlichen Vorgängen: Schilling habe ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit, spiele Personen gegeneinander aus und hinterlasse verbrannte Erde." https://www.derstandard.at/story/3000000219202/lena-schillings-eu-kandidatur-geraet-in-turbulenzen
DER STANDARD
Lena Schillings EU-Kandidatur gerät in Turbulenzen
Mehrere Grüne, Klimaaktivisten und Freunde berichten von "problematischem Verhalten" der grünen EU-Spitzenkandidatin, die sogar eine Unterlassungserklärung unterzeichnen musste
Robert Fico ist eine Art Betriebsunfall in der politischen Ausrichtung der EU. Der Slowakische Sozialdemokrat und Regierungschef vertritt in fast allen Kernthemen der letzten Jahre eine gegensätzliche Ansicht zu den Vorgaben aus Brüssel.
Die Covid-Pandemie mit dem staatlich verordneten Impfzwang hintertrieb er, ließ sich selbst nicht impfen und war mit dafür verantwortlich, dass die Slowakei bei der Impfquote weniger als 50% erreichte.
Den von der EU propagierten WHO-Pandemievertrag lehnte er als „Auslieferung an eine verrückt gewordene Pharmaindustrie“ ab.
Ebenso die Waffenlieferungen an die Ukraine, die dazu führen, dass sich weiterhin Slawen gegenseitig abschlachten und andere davon profitieren. Die ukrainische Polit-Elite sei ein einziger Korruptions-Sumpf, der von den fremdgesteuerten Einheits-Medien in vollständiger Verkehrung der Realität als aufrechte Freiheits-Kämpfer dargestellt werde.
Nun wurde Robert Fico von einem Schriftsteller, der als bewaffneter Security gearbeitet hat, niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt.
Als Motiv gab der Täter an, er sei mit der Politik Ficos nicht einverstanden. Besonders geärgert hätten ihn die zuletzt geplanten Maßnahmen gegen die Medien.
Medien, die - voll auf EU- und NATO-Kurs - Ficos Ansichten laufend nieder machten und mit ihrem täglichen News-Gewitter dafür sorgen sollten, dass der „Betriebsunfall Fico“ spätestens bei der nächsten Wahl ausgebügelt wird.
Erst vor kurzem warnte Fico in einem persönlichen Facebook Posting, dass die Verrohung und Spaltung der öffentlichen Meinung bald zu einem Mord führen werde. Und wsl ahnte er, dass er selbst das erste Ziel sein kann.
Die Covid-Pandemie mit dem staatlich verordneten Impfzwang hintertrieb er, ließ sich selbst nicht impfen und war mit dafür verantwortlich, dass die Slowakei bei der Impfquote weniger als 50% erreichte.
Den von der EU propagierten WHO-Pandemievertrag lehnte er als „Auslieferung an eine verrückt gewordene Pharmaindustrie“ ab.
Ebenso die Waffenlieferungen an die Ukraine, die dazu führen, dass sich weiterhin Slawen gegenseitig abschlachten und andere davon profitieren. Die ukrainische Polit-Elite sei ein einziger Korruptions-Sumpf, der von den fremdgesteuerten Einheits-Medien in vollständiger Verkehrung der Realität als aufrechte Freiheits-Kämpfer dargestellt werde.
Nun wurde Robert Fico von einem Schriftsteller, der als bewaffneter Security gearbeitet hat, niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt.
Als Motiv gab der Täter an, er sei mit der Politik Ficos nicht einverstanden. Besonders geärgert hätten ihn die zuletzt geplanten Maßnahmen gegen die Medien.
Medien, die - voll auf EU- und NATO-Kurs - Ficos Ansichten laufend nieder machten und mit ihrem täglichen News-Gewitter dafür sorgen sollten, dass der „Betriebsunfall Fico“ spätestens bei der nächsten Wahl ausgebügelt wird.
Erst vor kurzem warnte Fico in einem persönlichen Facebook Posting, dass die Verrohung und Spaltung der öffentlichen Meinung bald zu einem Mord führen werde. Und wsl ahnte er, dass er selbst das erste Ziel sein kann.
Droht Österreich eine neue Gaskrise?
Die OMV befürchtet - laut eigener Aussage - die Beschlagnahme von Geldern, die für Gaslieferungen an die russische Gazprom vorgesehen sind.
Grund dafür ist ein Gerichtsurteil, das von einem - nicht näher genannten - Europäischen Energieunternehmen durchgesetzt worden ist. Dieses Unternehmen hatte eigentlich gegen Gazprom geklagt, weil die Russen angeblich ihren Lieferverpflichtungen nicht nach gekommen waren. Weil aber Gazprom nicht einsichtig ist und auch nicht zahlt, hat das Gericht nun offenbar die rechtliche Grundlage gegeben, dass die OMV - quasi als Gazprom-Bürge - einspringen muss.
Und die OMV fürchtet nun, dass sich Gazprom den Ausfall der Zahlungen nicht gefallen lässt, und die Gaslieferungen nach Österreich aussetzt.
Da Österreich nach wie vor zu 92% russisches Gas verbraucht, wäre der Umstieg auf andere Gas-Quellen schwierig und würde - nach Ansicht von Experten - zweifellos den Gaspreis deutlich erhöhen.
Damit droht eine neuerliche Preisspirale wie wir sie zuletzt 2022 erlebt haben. Damals ging nach Gas auch gleich der Strompreis durch die Decke. Öl, Pellets und Brennholz zogen gleich mit. Einiges hat sich mittlerweile wieder reduziert. Der Brennholz-Preis liegt aber beispielsweise noch immer beim Doppelten wie vor 2022.
Rundum werden nun Schuldige gesucht. FPÖ Niederösterreich Clubobmann Reinhard Teufel beschuldigt z.Bsp. Leonore Gewessler und die ÖVP, weil diese nicht längst den vollständigen Ausstieg aus russischem Gas durchgesetzt haben. In diese Richtung gehen auch die meisten Presse-Stimmen und Polit-Kommentare zur Angelegenheit.
Doch sind hier tatsächlich die Russen schuld?
Immerhin will ein 'großes europäisches Energieunternehmen' das Geld der OMV einstreifen - und nicht die Gazprom.
Wie sind solche Gerichtsurteile überhaupt möglich?
Die Angelegenheit klingt für mich eher danach, dass die österreichischen 'Energie-Rebellen', die trotz gegensätzlicher EU-Politik noch immer am Gashandel mit Russland festhalten, diszipliniert und erpresst werden sollen.
Zum Schaden der österreichischen Bürger und der heimischen Wirtschaft, die sich noch gar nicht vom letzten Energiepreis-Schock erholt haben.
Wenn das jetzt nochmal kommt, stürzt die Beliebtheit der EU auf neue Tiefpunkte.
Die OMV befürchtet - laut eigener Aussage - die Beschlagnahme von Geldern, die für Gaslieferungen an die russische Gazprom vorgesehen sind.
Grund dafür ist ein Gerichtsurteil, das von einem - nicht näher genannten - Europäischen Energieunternehmen durchgesetzt worden ist. Dieses Unternehmen hatte eigentlich gegen Gazprom geklagt, weil die Russen angeblich ihren Lieferverpflichtungen nicht nach gekommen waren. Weil aber Gazprom nicht einsichtig ist und auch nicht zahlt, hat das Gericht nun offenbar die rechtliche Grundlage gegeben, dass die OMV - quasi als Gazprom-Bürge - einspringen muss.
Und die OMV fürchtet nun, dass sich Gazprom den Ausfall der Zahlungen nicht gefallen lässt, und die Gaslieferungen nach Österreich aussetzt.
Da Österreich nach wie vor zu 92% russisches Gas verbraucht, wäre der Umstieg auf andere Gas-Quellen schwierig und würde - nach Ansicht von Experten - zweifellos den Gaspreis deutlich erhöhen.
Damit droht eine neuerliche Preisspirale wie wir sie zuletzt 2022 erlebt haben. Damals ging nach Gas auch gleich der Strompreis durch die Decke. Öl, Pellets und Brennholz zogen gleich mit. Einiges hat sich mittlerweile wieder reduziert. Der Brennholz-Preis liegt aber beispielsweise noch immer beim Doppelten wie vor 2022.
Rundum werden nun Schuldige gesucht. FPÖ Niederösterreich Clubobmann Reinhard Teufel beschuldigt z.Bsp. Leonore Gewessler und die ÖVP, weil diese nicht längst den vollständigen Ausstieg aus russischem Gas durchgesetzt haben. In diese Richtung gehen auch die meisten Presse-Stimmen und Polit-Kommentare zur Angelegenheit.
Doch sind hier tatsächlich die Russen schuld?
Immerhin will ein 'großes europäisches Energieunternehmen' das Geld der OMV einstreifen - und nicht die Gazprom.
Wie sind solche Gerichtsurteile überhaupt möglich?
Die Angelegenheit klingt für mich eher danach, dass die österreichischen 'Energie-Rebellen', die trotz gegensätzlicher EU-Politik noch immer am Gashandel mit Russland festhalten, diszipliniert und erpresst werden sollen.
Zum Schaden der österreichischen Bürger und der heimischen Wirtschaft, die sich noch gar nicht vom letzten Energiepreis-Schock erholt haben.
Wenn das jetzt nochmal kommt, stürzt die Beliebtheit der EU auf neue Tiefpunkte.
In der ersten Juniwoche bin ich unterwegs auf einer etwas längeren Deutschland Tour, die mich durch sieben Städte führt: Landshut (4.6.), Parchim (5.6.), Kiel (6.6.), Hamburg (7.6.), Hannover (8.6.), Bad Zwischenahn (9.6.) und Heidelberg (10.6.). - In Kiel und Heidelberg zeigen wir meinen Film "Unter die Haut", an den anderen Orten halte ich einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" und bringe spannende Infos von meinen internationalen Recherchen zum Impfwesen. Nähere Infos findet ihr auf meiner Veranstaltungsseite. Bitte weitersagen 🙏️ https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Blogspot
Vorträge, Filme, öffentliche Auftritte
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Ich poste hier einige Plakate der Veranstaltungen in der ersten Juniwoche. Danke fürs Teilen mit Interessierten Gruppen und Personen.
Was Sie schon immer - Vortrag_Ehgartner.pdf
217.7 KB
Info zum Vortrag in Hamburg am 7. Juni
Heidelberg_Einladung_Film.pdf
250.3 KB
Einladung zum Film "Unter die Haut" nach Heidelberg, 10. Juni
In der Fachzeitschrift Vaccine wurde kürzlich die bisher größte Analyse zur Sicherheit der COVID Impfstoffe veröffentlicht. Die Studie bezog 99 Millionen Personen mit zuverlässigen Impfaufzeichnungen ein und verglich die Rate der unerwünschten Ereignisse nach der Impfung mit der Häufigkeit dieser Ereignissen im Zeitraum von 2015-2019. Die Studie gibt Anlass zu großer Besorgnis. Denn sie belegt, dass für alle Menschen, die nicht den bekannten Risikogruppen angehörten, das weitaus höhere Schadensrisiko von den Impfungen ausging.
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/99-millionen-studie-belegt-covid.html
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/99-millionen-studie-belegt-covid.html
Blogspot
99-Millionen-Studie belegt: Covid-Impfung war für viele gefährlicher als Infektion
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
"Im Sinne der Kindergesundheit müssen wir endlich die Kontrollfunktion unserer demokratischen Institutionen wahrnehmen und dürfen die Wissenschaft nicht der Pharmaindustrie überlassen, die sie schamlos für ihre eigenen Interessen einsetzt. Länder wie die USA haben es geschafft, dass trotz eines Rekordbudgets für Gesundheitsausgaben 50% der Kinder chronisch krank sind und regelmäßig Medikamente und Therapie brauchen. In Europa liegt diese Quote bei etwa 30%. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, werden diese Zahlen immer mehr anwachsen. Denn die interne Logik der Konzerne erzeugt eine Gesellschaft, in der möglichst alle Menschen laufend therapiert werden: vom Kaiserschnitt bis zur finalen Chemotherapie."
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/impfen-soll-wieder-ein-normaler-teil.html
https://ehgartner.blogspot.com/2024/05/impfen-soll-wieder-ein-normaler-teil.html
Blogspot
"Impfen soll wieder ein normaler Teil der Wissenschaft werden"
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Gestern habe ich in Landshut meine Deutschland Tour gestartet. Der Saal war gut gefüllt und das Publikum - wie mir schien - recht zufrieden.
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
See you 😎
Gerade bin ich - nach 7 Stunden Fahrt - in der schönen Stadt Parchim eingetroffen. Hier gibts heute Abend im Luisenspeicher am Bahnhof einen Vortrag zu meinem aktuellen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“.
Morgen gehts weiter nach Kiel. Am Freitag halte ich einen Vortrag im Saal des Rudolf Steiner Hauses in Hamburg.
See you 😎
Der deutsche Journalist Thomas Röper, der seit langem in St. Petersburg lebt und von dort den Anti-Spiegel betreibt, war wieder an der Front und hat mit leitenden Militärs und einfachen Soldaten gesprochen. Die Stimmung hat sich laut Röper im Vergleich zu früheren Besuchen massiv verändert. Die Militärs fühlen sich "richtig im Krieg mit der NATO", speziell auch seit den Beschlüssen, dass nun die gelieferten Waffen auch auf russisches Gebiet gefeuert werden dürfen. Fast alle Gesprächspartner denken, dass der 3. Weltkrieg bereits im Gang ist und Atomschläge kurz bevor stehen.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.
Diese Stimmung unterstreichen auch die Aussagen von Dimitri Rogosin, den Röper zum Interview traf. Rogosin spricht mehrere Sprachen, lebte lange in Brüssel und kennt den Westen gut. Er war Chef der russischen Raumfahrtbehörde und vertritt nun die Grenzregion Saporischja im russischen Oberhaus.
Rogosin analysiert die westlichen Aktionen als US-gesteuerte Provokationen. Er sieht die europäischen Politiker vollständig abgehoben und losgelöst von den Bedürfnissen ihrer Bevölkerung als NATO Marionetten. Wo es früher noch Staatsmänner von Rang gegeben habe wie Brandt, Kohl oder Mitterand, sieht er nur noch Politikerinnen und Politiker ohne Rückgrat, die den Krieg Schritt für Schritt in die Eskalation treiben.
Allen NATO-Soldaten, die sich verdeckt, als Söldner oder auch als abgesandte "Militärberater" in der Ukraine aufhalten, richtet er aus, sie sollten vor der Abreise ihre Besitztümer an die Familien überschreiben und ein Testament machen, denn: "Wir werden sie alle töten."
Röper erzählt, dass es in der russischen Innenpolitik immer häufiger zu Auseinandersetzungen kommt, weil radikalen Gruppen die Strategie Putins in diesem Krieg als viel zu weich erscheint. Immer vehementer fordern sie Bestrafungen jener Länder, die feindliche Aktionen setzen. Mehrfach, so Röper, wurde auch ein begrenzter Atomschlag auf Polen gefordert, "um dem Westen zu zeigen, wohin der Weg führt, wenn es so weiter geht."
Russland meint es bitter ernst. Und wenn erst Nato-Flugzeuge fliegen und Schaden anrichten, so würden sofort jene Flughäfen bombardiert, wo diese gestartet sind.
Der Westen verfolgt den Weg der Dauer-Eskalation mit vielen kleinen Schritten. Zuerst wurden Helme geliefert, dann Munition und nun sind es Kampfflugzeuge und Raketen, die weit nach Russland rein schießen.
Russland wird sich das nicht gefallen lassen - und irgendwann kräftig zurück schlagen.
Und unsere westliche Medien-Propaganda wird das dann als weiteren Beweis sehen, für Putins Brutalität und Bösartigkeit, die dieser - aus dem Blauen heraus, ohne jeglichen Anlass - setzt.