Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Für ein Buchprojekt habe ich mal unzählige deutsche Presseberichte aus der Zeit zwischen 1880 und dem beginnenden 20. Jahrhundert gelesen. Da ging es vorrangig um die Entdeckungen von Robert Koch und anderer deutscher Wissenschaftler. Was die Medien jedoch daraus machten war ein hysterischer nationalistischer Wettstreit - meist mit der tückischen französischen Konkurrenz rund um Louis Pasteur. Speziell beim "Wettlauf um die Entdeckung der Cholera-Bazillen" war jeder Artikel pure anti-französische Propaganda.
In der Tagespresse wurden die deutschen Wissenschaftler als selbstlose Heroen im Kontrast zu der selbstsüchtigen Scharlatanerie der Pasteurianer porträtiert. „Binnen kurzem kursierte in der Stadt (Alexandria) das Gerücht, die deutschen Ärzte hätten bereits sehr günstige Resultate aufzuweisen“, war beispielsweise im Berliner Tageblatt vom 26. September 1883 zu lesen. „Die Herren Franzosen spitzten die Ohren, suchten selbstredend ihrem Volkscharakter getreu, den Herren mit einem Riesenbacillus, den sie entdeckt haben wollten, in die Parade zu fahren, wurden indeß nach wenigen widerlegenden Worten des Geheimraths Koch, in ihre engen wissenschaftlichen Pfähle zurückgewiesen.“
„Willkommen, Ihr Sieger“, titelte die Zeitung nach der Rückkehr von Robert Koch und begrüßte die Heimkehrer im „waffenstolzen Neudeutschland“. Damit wurden auch gleich Parallelen zum preußisch-französischen Krieg von 1870/71 gezogen. „Wie vor 13 Jahren das deutsche Volk einen glorreichen Sieg über den Erzfeind unserer Nation feierte, so feiert heute die deutsche Wissenschaft einen Sieg über einen der tückischen Feinde der ganzen Menschheit, über eine der gefürchtetsten und mörderischsten Volksseuchen der Neuzeit: Die Cholera.“
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Vorhin bin ich auf eine Webseite gestoßen, die als "Vorzeigeprojekt" der EU dargestellt wird. Diese Seite besteht, soweit ich das bisher gesehen habe, ausschließlich aus plumper anti-russischer Propaganda. So wird beispielsweise in einem Artikel angeprangert, dass in den von Russland besetzten Gebieten die ukrainischen Medien eingestellt worden sind. Ohne zu erwähnen, dass in der Ukraine alle oppositionellen Medien verboten wurden.
Hier eine Kostprobe aus einem anderen aktuellen Artikel, die zeigt, in welchem Stil hier geschrieben wird:
"Am 17. Februar verkündete die Ukraine den Abzug ihrer Truppen aus der Stadt Awdijiwka, um nicht eingekreist zu werden. Daraufhin übernahmen russische zwangsverpflichtete Invasoren die Kontrolle über das, was von der Stadt übrig geblieben war. Monatelange schwere Gefechte, die von wahllosem russischem Artilleriebeschuss gekennzeichnet waren, hatten alles, was von der zivilen Infrastruktur noch übrig geblieben war, dem Erdboden gleich gemacht. Kremlnahe Desinformationsexperten frohlockten mit ekelerregender Schadenfreude.
Seit der Zerstörung von Bachmut gab es für den Zaren nicht viele gute Nachrichten von der Front. Nun öffneten sich die Schleusen weit, um mit diesem Pyrrhussieg zu prahlen. Die Sprachrohre des Kremls konzentrierten sich schnell darauf, die „feige“ Ukraine zu verhöhnen, Geschichten über einen „ungeordneten Rückzug“ zu verbreiten oder drehten sich um die „Panik im Westen“, dass „die Ukraine Awdijiwka verliere“. Dabei wurde die unbequeme Tatsache vergessen, dass die „Eroberung von Awdijiwka“ Moskau mehr Leben kostete als der gesamte sowjetische Krieg in Afghanistan."
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Verantwortlich für den Inhalt auf der Seite ist eine gewisse "East StratCom Task Force", die vom Europäischen Rat im Jahr 2015 initiiert worden ist. Die „East StratCom Task Force“ arbeitet mit dem "NATO Strategic Communication Center of Excellence" zusammen, tauscht mit diesem gegenseitig Informationen aus und bekämpft gemeinsam „hybride Bedrohungen“, heißt es dazu auf Wikipedia.
Wohin die nationalistische Begeisterung und der über viele Jahre hoch gepuschte Hass auf Frankreich im 20. Jahrhundert geführt hat, wissen wir.
Was die EU im Gleichschritt mit der NATO in seinem "Vorzeigeprojekt" übt, geht in dieselbe Richtung. Bloß eben gegen Osten. https://euvsdisinfo.eu/de/
Dem Journalist Paul Schreyer und Kollegen vom Magazin „Multipolar“ ist es durch Klagen gelungen die geheimen Protokolle des Robert Koch Instituts aus dem ersten Jahr der Corona Zeit zu erhalten. Es sind mehr als 2.500 Seiten mit hoch brisantem Inhalt. Und es zeigt sich, dass das RKI intern über alle Probleme bescheid wusste:
=> dass Lockdowns mehr Schäden anrichten als Covid
=> dass es keine Evidenz für die breite Anwendung von Masken gibt
=> dass die Impfstoffe teils enorme Nebenwirkungen haben
=> dass die Erreichung einer Herdenimmunität mit diesen Impfstoffen unmöglich ist

In der Öffentlichkeit wurde jedoch meist das Gegenteil von dem verlautbart, was im Krisenstab des RKI besprochen wurde.
Grund dafür war, wie an vielen Stellen ersichtlich ist, Druck aus der Politik.
So gab es - laut Protokollen - im März 2020 keine epidemiologischen Anzeichen für eine besondere Krise. Dennoch wurde auf Anweisung eines Politikers der Lockdown verfügt.
Welcher Politiker das war, ist bislang nicht bekannt, weil der Name im Protokoll geschwärzt ist.
Insgesamt wird die Analyse durch zahlreiche Schwärzungen behindert.
Das RKI hatte damit eine Anwaltskanzlei beauftragt, welche die Schwärzungen vornahm und jede einzelne Schwärzung in einer mehr als 1000 Seiten langen Erklärung begründete.
Paul Schreyer & Kollegen klagen nun auf die Herausgabe ungeschwärzter Protokolle und wollen wissen, wie viel Steuergeld die Behörden für die Schwärzungsaktion an die Anwaltskanzlei überwiesen haben.
Die meisten Leitmedien haben die brisanten Enthüllungen bisher ignoriert. Nun hat immerhin das ZDF mit einem ersten Bericht auf den Skandal reagiert.
https://www.zdf.de/.../rki-protokolle-corona-klagen-100.html

Dank „Multipolar“ ist ein erster wichtiger Schritt zur Aufklärung des Covid-Skandals gemacht. Nun wäre höchste Zeit für eine öffentliche Untersuchungs-Kommission zur Aufarbeitung der politischen Verantwortung.
https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2
Die Nachrichten zum mörderischen Terroranschlag auf die Besucher eines Konzerts nahe Moskau lesen sich bei uns abermals wie pure Propaganda. Was wäre denn so schwer gewesen, hätten die Redakteure einfach die Sichtweise der russischen Seite und jene der ukrainischen bzw. der USA nebeneinander dargestellt? Ohne diese parteiisch zu werten. Nichts wäre dabei gewesen. Und auch der Anstand - angesichts der schrecklichen Tragödie mit den vielen Todesopfern und schwer Verletzten - hätte Anlass zu Sachlichkeit geboten.
So aber schossen die deutschsprachigen Medien wieder aus allen Rohren, gaben Putin Schuld am Attentat. Sogar Anschuldigungen wurden zitiert, dass Moskau das Attentat selbst in Auftrag gegeben hätte, um sich ein Alibi für weitere nicht näher genannte Revanche-Aktionen zu geben. Alle möglichen "Strategen" äußerten ihre diversen Vermutungen - fast alle hatten enge Beziehungen zu Nato-Netzwerken. Eigens erwähnt wurden diese Hintergründe jedoch nicht.
Originell war die Aussage von US-Außenminister Blinken, die Ukraine hätte mit dem Terrorakt keinesfalls etwas zu tun. Nicht einmal zwei Stunden waren zum damaligen Zeitpunkt seit dem Terrorangriff vergangen. Die USA konnten weder wissen, wer die Täter waren, noch wie viele Täter es gab, noch was deren Motive waren. Umso mehr erstaunte es, dass sie wussten, dass es NICHT die Ukrainer waren.
Die Ansicht, die Attentäter gehörten dem IS an, wurde hingegen überall unreflektiert übernommen. Dabei spricht einiges dagegen. Zum einen, dass die Aufmerksamkeit islamischer Extremisten sich derzeit wohl eher auf die aktuelle Lage in Gaza richtet. Zum zweiten, dass Anschläge während des Ramadan eher ungewöhnlich sind. Ebenso wie die Angaben der gefassten Täter, dass sie "von Unbekannten angeworben und bezahlt worden sind." - Das klingt eher nach dem Arbeitsethos von Söldnern als jenem von fanatischen Glaubenskriegern.
Die russische Seite ist überzeugt, dass die Auftraggeber und Organisatoren des Terroranschlags in Kiew sitzen. Und es spricht einiges dafür, dass sie damit richtig liegen.
Doch auch wenn dem nicht so sein sollte, sorgt dieser Terrorakt für eine weitere Eskalierung des Kriegs in der Ukraine. Und daran haben offensichtlich viele der involvierten Parteien großes Interesse.
Schon vor dem Anschlag war die Lage extrem verfahren. Von westlicher Seite sieht man sich mit der drohenden Niederlage konfrontiert. Und so etwa lässt sich weder an die US-amerikanischen noch die europäischen Wähler gut verkaufen. Dies ist nun das Hauptproblem: die westlichen Kriegsparteien - und dazu zählen neben Großbritannien und den USA auch Deutschland, Frankreich oder Polen - wissen nicht mehr wie sie aus der Nummer heraus kommen. "Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen", heißt die zunehmend verzweifelter und wütender vorgetragene Parole. - In den Geheimdiensten und Think-Tanks rauchen die Köpfe, mit welchen Aktionen man sich "erhobenen Hauptes" aus dem Krieg verabschieden könnte. Und die meisten dieser denkbaren Strategien sind hoch explosiv.
Ebenso verfahren ist die Lage auf russischer Seite. Ein bloßer Waffenstillstand kommt für Moskau nicht in Frage. Putin hat mehrfach erklärt, dass er keinen Sinn darin sieht, der Ukraine eine Feuerpause zu geben, "bloß damit sie hochrüsten und nach einem oder zwei Jahren wieder loslegen können".
In seiner Rede zum Attentat kündigte Putin an, dass die Verantwortlichen gejagt und getötet werden. Es ist nun zu befürchten, dass die Russen einen radikalen Vergeltungsschlag planen und möglicherweise ein Ministerium in Kiew oder ein Zentrum ausländischer Militärberater ins Visier nehmen.
Bescheuerte Kriege anzufangen, dazu reicht es. Und jetzt sind alle ahnungslos. - Von beiden Seiten sind elende Fehlentscheidungen getroffen worden. Niemand sah Anlass dafür das Feuer rechtzeitig zu löschen. Ständig wurde eskaliert. Und die unersättlichen "Masters of War" gießen - aus den unterschiedlichsten Beweggründen - weiter massenhaft Öl ins Feuer.
Weil in der Debatte über die RKI-Files so viel über Schulschließungen und Lockdowns geschimpft wurde - eines muss man ihnen doch zugestehen: die Fälle von Keuchhusten sind in Österreich während der Pandemie-Jahre massiv zurück gegangen und auf bis zu 129 Fälle abgestürzt. Das ist nun vorbei:
Die Behörde AGES hat die aktuellen Zahlen bekannt gegeben: Während des Jahres 2023 wurden 2.780 Fälle von Keuchhusten gemeldet. Das ist wieder ein neuer Rekord - mit einer Fallzahl wie in der Vorimpfzeit. Die pandemischen Maßnahmen schützen demnach besser vor Keuchhusten als die Keuchhusten-Impfung. (1/2)
Die österreichische Impfkommission sollte - wenn sie ernsthaft den Schutz vor derartigen Infektionskrankheiten betreiben möchte - folgerichtig statt der Keuchhusten-Impfung den deutlich wirksameren Lockdown und die Schließung der Schulen in seine Empfehlungen schreiben.
Oder endlich diese Sinnlos-Impfung aus dem Impfplan streichen.
Es gäbe zudem wirksame Alternativen. z.B. eine Keuchhusten-Lebendimpfung mit abgeschwächten Bakterien, die per Nasenspray appliziert wird. Diese Impfung wurde von einem französischen Forscherteam entwickelt. Sie hat kaum Nebenwirkungen und stärkt - laut Tierversuchen - sogar langfristig die Immunabwehr.
Das Problem sind die Kosten für die finale Entwicklung und die großen Zulassungsstudien. Solange die Behörden keine Einwände gegen die aktuelle - vollkommen unwirksame - Keuchhustenimpfung haben, sehen die Hersteller keinerlei Bedarf irgendwelche teuren Innovationen zu finanzieren. Aktuell ist die Keuchhusten-Impfung in der Sechsfachimpfung enthalten, welche die meisten Babys bekommen. Sie ist mit Abstand die wichtigste und im Alltag relevanteste Komponente der Sechsfachimpfung. Und gerade sie wirkt so schlecht, dass es kaum einen Unterschied macht, ob die Kinder geimpft sind oder nicht.
Die Art und Weise, wie das Impfthema von den - zumeist finanziell und intellektuell befangenen - Impfexperten gemanagt wird, führt in den Absturz des Vertrauens in diese Sonderform der Wissenschaft, die immer mehr zu einer gegen Kritik oder Innovation abgeschirmten Glaubensgemeinschaft verkommt.
Mehr dazu in meinem Buch: "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten", das im Dezember 2023 im Verlag klarsicht erschienen ist. (2/2)
Ich habe kürzlich hier berichtet, dass in Österreich im Vorjahr die Rekordzahl von 2.780 Keuchhusten-Fällen gemeldet worden ist.
Nun zeigte eine im Journal 'Eurosurveillance' veröffentlichte Studie, dass die Lage in Dänemark noch weit schlimmer ist. Da wurden für 2023 mehr als 6.000 Fälle behördlich gemeldet.
Beinahe die Hälfte der Fälle trat in der Altersgruppe der Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren auf.

Da weit mehr als 90% der dänischen Jugendlichen als Babys gegen Keuchhusten geimpft worden sind - und die meisten im Kindesalter auch noch zumindest eine Auffrischung erhalten haben - ist dies ein weiterer Beleg für die Nutzlosigkeit der aktuell verwendeten Keuchhusten-Impfung.
Die Autoren sehen keinerlei Grund, das einzugestehen. Im Gegenteil, sie erwähnen stolz, dass auch während der Covid-Zeit die Impfmoral nicht eingebrochen ist und im Jahr 2022 eine Impfquote von 97% bei Keuchhusten erreicht werden konnte.

Der Impfstatus der betroffenen Kinder wird sehr manipulativ berichtet. Er beschränkt sich nämlich auf die Altersgruppe der 0-2 jährigen. 37,9% der betroffenen Babys waren ungeimpft, heißt es, 48,1% hatten nur eine oder zwei Impfungen.
Doch das entspricht ziemlich genau dem Anteil, der in dieser Altersgruppe laut Impfplan vorgesehen ist.

Ob die Mütter der betroffenen Babys geimpft waren, wird nicht erwähnt. Außer bei dem einen Todesfall, der bei einem frühgeborenen Baby aufgetreten ist. Hier wird erwähnt, dass die Mutter nicht geimpft war.
Todesfälle durch Keuchhusten sind zum Glück selten. Der letzte Todesfall in Dänemark datiert aus 2010.

Was ist nun die Schlussfolgerung der dänischen Wissenschaftler?
Sie erwähnen, dass andere nordische Staaten mit einer ähnlich hohen Pertussis-Inzidenz dazu übergegangen sind, in der Altersgruppe der Jugendlichen noch eine zusätzliche Booster-Impfung zu geben.
Das soll in Dänemark jedoch weiterhin nicht empfohlen werden.
Dafür aber stützt man sich auf die Kampagne, möglichst allen schwangeren Frauen eine Keuchhusten-Impfung zu geben, um damit die Neugeborenen zu schützen.
Die Autoren freuen sich, dass 85% der Frauen in Dänemark während der Schwangerschaft gegen Keuchhusten geimpft werden. Damit sei eine noch stärkere Zunahme der Keuchhusten wahrscheinlich verhindert worden.

Kein Wort fällt zu den Risiken einer Impfung in der Schwangerschaft und den mehr als dürftigen Studien, welche die angebliche Sicherheit dieser Intervention belegen sollen.
Kein Wort fällt zur beschämenden Wirksamkeit der Keuchhusten-Impfung und dem Risiko von Nebenwirkungen.
Die Begründung für die Rekordzahl der Keuchhusten-Fälle klingt dann auch nicht gerade überzeugend:
"Die hohe Fallzahl spiegelt viele empfängliche Personen wider", heißt es abschließend im Bericht, "was mit der so genannten 'Immunitätsschuld' nach COVID-19 zusammenhängen könnte."
Schuld an der Keuchhusten-Epidemie waren demnach die Corona-Viren, welche die Immunität der Betroffenen geschädigt haben. Das Problem ist somit bis auf weiteres gelöst. https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2024.29.14.2400160
Im Zuge der Aufarbeitung der Corona-Pandmie fällt mir oft Franz Allerberger ein. Er war als Leiter der ‚Abteilung für Öffentliche Gesundheit‘ der Behörde AGES so etwas wie der österreichische Lothar Wieler. Er konnte wegen seines eher widerspenstigen Charakters von der Politik jedoch nicht so gut inszeniert werden. In den round tables mit Kanzler Kurz bekam er meist einen Platz in den hinteren Reihen zugewiesen.
Ich fürchte, dass ich persönlich zu seinem vorzeitigen Ruhestand beigetragen habe.
Auf meine Frage: „Hätte man die Pandemie ohne PCR-Tests überhaupt bemerkt?“ antwortete Allerberger nämlich: „Nein, ich glaube nicht, dass uns Covid ohne diese Tests sonderlich aufgefallen wäre.“

Das muss man erst mal sickern lassen, was das bedeutet: Ohne Pandemie-Übungen und PR-Gerassel von Gates & Co - ohne massives Polit-Lobbying auf internen Kanälen - ohne die Kaperung der WHO durch die Pharmaindustrie - wenn Experten wie Franz Allerberger nicht ausgebremst worden wären - hätte es keine Covid-Pandemie gegeben.
Vorhin lief im Morgenjournal von Ö1 ein Beitrag über die verstärkte Rolle Russlands bei der Einschleusung afrikanischer Migranten nach Europa. Dies sei eine bewusste Taktik zur Destabilisierung der EU.
Die Meldung basierte offenbar vollständig auf der Privatmeinung eines Journalisten. Konkrete Belege wurden nicht genannt. Aber sobald ein Beitrag eine anti-russische Tendenz hat, genügt das offenbar, um das „go“ der Chefredaktion zu bekommen.

Mich erinnert der Vorwurf der „bewussten Destabilisierung Europas“ an die Zeit vor rund 10 Jahren. Damals verloren auf Grund der Kriege im Irak, in Libyen und Syrien Millionen von Menschen ihre Lebensgrundlage und flohen, weil sich ihre einst wohlhabenden Länder in ein wechselndes Schreckensregime verschiedener Paramilitärs und Terrorgruppen verwandelt hatten.
Überall hatten die USA ihre Finger im Spiel, killten Saddam und Gaddafi, bombardierten Städte, finanzierten Paramilitärs und hinterließen Chaos und Elend.
Als die Massenmigration nach Eiropa einsetzte kam niemand unserer EU-Granden auf die Idee, von den USA einen Kostenbeitrag zu fordern.
Und wenn jemand schrieb, dass die USA mit ihren Aktionen die Destabilisierung Europas plant - oder zumindest achselzuckend in kauf nimmt - galt das als rechtsradikaler Verschwörungsquatsch.

Ständig lassen sich mittlerweile in den Medien krasse Fälle journalistischer Fehlinformation und Propaganda finden.
Einseitige Berichterstattung wird von den Chefredaktionen nicht unterbunden, sondern gefordert.
Ich war einige Tage in den USA. Häufig begegnet man Impfwerbungen. Entweder für den "Free Flu Shot" im Supermarkt - oder den neuesten Covid-Booster.
Und da wird nicht mit guten Argumenten gegeizt. Wer den Booster hat, reduziert sein Sterberisiko - verglichen mit jemand, der nur das Covid-Basis-Set bekommen hat - um das Dreifache, heißt es auf einem Plakat. Ungeimpfte hätten im Vergleich sogar ein 14-fach höheres Sterberisiko.
Was die Basis dieser absurden Angabe ist, bleibt ein Geheimnis. Auf der Webseite der Regierung - vaccines.gov - auf die verwiesen wird, findet man keinerlei Beleg, bloß die nächst gelegenen Impfstationen.
In Österreich oder Deutschland hat man uns bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfungen in den letzten Jahren einige Bären aufgebunden. Auf einem offiziellen Regierungsplakat im Jahr 2024 zu behaupten, dass der neueste Booster das Sterberisiko gegenüber Ungeimpften um das 14-FACHE reduziert, das spielt allerdings noch einmal in einer höheren Fake-News-Liga.
Sucharit Bhakdi hat bei seiner Rede auf der FPÖ Veranstaltung in Wien gesagt, dass die Polio Impfung unwirksam ist. Dafür wird er - und die FPÖ - nun ordentlich geprügelt.
Denn die Polio-Impfung sei ja, wie alle wissen, eine der wirksamsten Impfungen, welche die Kinderlähmung erfolgreich aus Europa verdrängt hat. So der Tenor der Angriffe.

Ich habe die Rede von Prof. Bhakdi bisher nicht gehört, bloß den Ausschnitt mit seinem Satz, hier im genauen Wortlaut: „Es gibt keinen Beleg für die Wirksamkeit der Polio Impfung. Gar nicht.“

Und tatsächlich ist die Angelegenheit - wenn man sich nur diesen einen Satz vornimmt - nicht so eindeutig, wie das die Politiker und Journalisten, die hier aufschreien, zu wissen glauben.

Denn die historischen Verdienste hat der alte Polio-Lebendimpfstoff, den die meisten von uns noch als Schluckimpfung bekommen haben. Es handelte sich um eine Lebendimpfung, die Babys in den Mund geträufelt wurde. Im Volksschulalter wurde sie ein zweites Mal - auf einem Zuckerwürfel aufgetropft - gegeben. „Kinderlähmung ist grausam – Schluckimpfung ist süß“, lautete damals ein bekannter Slogan.

Die Polio- Impfung sorgte im Alter von wenigen Monaten für die Durchseuchung mit abgeschwächten Polioviren, die eine robuste Immunität erzeugte. Binnen weniger Jahre konnte damit die Polio besiegt und aus Europa eliminiert werden.

Weil diese Lebendimpfung in sehr seltenen Fällen allerdings Impfpolio auslösen kann und gesunde Kinder geschädigt wurden, kam es 1998 - als schon seit 20 Jahren keine Fälle von Wildpolio mehr aufgetreten waren - zu einem Wechsel. Die erfolgreiche Lebendimpfung wurde durch die Totimpfung ersetzt. Diese enthält abgetötete Polioviren, von denen keine Gefahr für eine unerwünschte Virenausbreitung mehr ausgeht.

Ob diese Totimpfung wirksam ist, darüber lässt sich aber tatsächlich streiten: Um das Jahr 1960 gab es zahlreiche Länder, die auf eines der beiden Impfkonzepte setzten. Meist verlief die Grenze zwischen den beiden politischen Blöcken, weil die Lebendimpfung in der UdSSR getestet und erstmals eingesetzt worden ist.
So gab es in der DDR die Schluck - in der BRD die Spritzimpfung.

Binnen kurzem verschwand die Polio in den Ländern, wo die Lebendimpfung von Albert Sabin verwendet wurde, während in den anderen mit dem Totimpfstoff von Jonas Salk die Krankheit weiter grassierte. Deshalb sind auch USA, BRD und alle anderen Länder von Salk auf Sabin gewechselt.

Doch genau diesen Salk Impfstoff bekommen unsere Babys jetzt wieder - meist als Komponente der Sechsfachimpfung.
Weil Polioviren fäkal-oral übertragen werden, besteht aufgrund der besseren Hygiene heute mit und ohne Impfung kein Risiko, dass sich jemand mit Polioviren infiziert. Insofern fällt es nicht auf, dass die Polioimpfung gar nicht - oder sehr schlecht - wirkt.
Unnötig ist die Polioimpfung bei uns aber schon lange.
Mehr als 10.000 palästinensische Frauen wurden im Gaza Streifen bereits getötet, eine Million Frauen hungern und haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit ihnen ihre Kinder. Das wurde gerade im Morgenjournal gemeldet.
Davor ging es um den Schulterschluss der EU mit NATO, USA und Israel. Der Iran soll wegen seiner beispiellosen Raketen-Attacke auf Israel nun Ziel neuer Sanktionen werden. Hier sei angemerkt, dass sich die Angriffe vorwiegend auf militärische Ziele richteten, fast alle Raketen abgefangen wurden und - soweit ich gehört habe - niemand starb.
Wir sind gefangen in der Loyalität mit Israel, das von einer rechtsradikalen Clique rund um den kriminellen Netanjahu regiert wird.
Seit ich Kind bin, laufen in den Nachrichten ähnliche Meldungen aus Israel. Dann kam es während der 80er und 90er Jahre unter den Präsidenten Perez und Rabin zu einem politischen Tauwetter. Frieden schien in Sichtweite. Bis Rabin 1995 während einer Friedensfeier von einem religiösen Fanatiker erschossen wurde. Und das wars dann mit Tauwetter.
1996 wurde Natanjahu Ministerpräsident und bekleidete dieses Amt seither fünfmal.
Und nie wieder kamen Israel und Palästina auch nur in die Nähe solcher Friedensbemühungen wie vor 30 Jahren.
Stattdessen wuchs in der Bevölkerung der Anteil der rechtsradikalen „Siedler“ und ultraorthodoxen Juden.
Sie sorgen dafür dass Israel mit durchschnittlich 3 Kindern pro Frau eine doppelt so hohe Geburtenrate hat wie Deutschland.
Der radikale Wähler-Anteil wuchs überproportional, wurde von Natanjahu massiv umworben und in diverse Regierungs-Bündnisse eingebaut.
Gleichzeitig entwickelte sich Israel noch mehr als davor zum Armee-Außenposten der USA, von dem aus alles bombardiert wurde, was westlichen Interessen zuwider lief.
Und wir Österreicher, Angehörige des „Friedensbündnisses“ EU sind schon wieder Kriegspartei. Wir sind solidarisch mit Israel, hassen gemeinsam den Iran und lassen uns von den Medien täglich aufhetzen.
Wie sehr sehne ich mich nach Politikern vom Format eines Bruno Kreisky. Einem Juden, der sich gegenüber Israel nie so heuchlerisch zurück gehalten hätte, wie unsere aktuelle Polit-Besetzung, für die Neutralität zu einer lästigen Erblast geworden ist.
Die Übersicht (von der App Spotpreis) zeigt die aktuellen Börsen-Preise für Strom. Und ja, das sind Negativ-Preise. Wer derzeit eine Kilowattstunde verbraucht, bekommt dafür 4,42 Ct. Von 12:00 bis 13:00 Uhr steigt der Preis auf MINUS 14,13 Ct. an.
Bei einem normalen Stromvertrag bekommt man davon wenig mit. Da ist man auf einen Durchschnittspreis eingestellt und bezahlt z.B. 15 Cent pro Kilowattstunde. Oder so wie bei Ökostrom, bei dem wir ein Jahr lang vertraglich gefangen waren, für jede kWh 30 Cent.
Wir sind nun zu einem Stromanbieter gewechselt, der den aktuell gültigen stündlichen Börsenpreis an die Verbraucher weiter gibt. Das Unternehmen heißt aWATTar und hat seinen Sitz in Wien. Es gibt aber auch noch andere Anbieter.
Die negativen Strompreise werden in den Verbrauch einberechnet und senken die Kosten für Strom. Wer sich z.B. ein Swimmingpool anschafft, und das in den Zeiten, wo der Strompreis negativ ist, elektrisch aufheizt, könnte mit dem Verbrauchen von Strom sogar Geld verdienen.
Diese verrückte Situation hat sich durch den Boom bei den Photovoltaik-Anlagen ergeben. Wenn die Sonne scheint und der Verbrauch - wie an Wochenenden üblich - relativ niedrig ist, entsteht ein derartiger Überschuss, dass die Stromversorgung in extreme Nöte gerät. Wie das genau abläuft, kann ich nicht sagen, da bin ich zu wenig Techniker. Aber es heißt, dass sogar ein Blackout droht, wenn die Netzauslastung extrem unterschiedlich ist. Insofern soll der Stromverbrauch in Zeiten des Überflüsses angekurbelt werden. Das ist der Zweck der negativen Strompreise.
Wer über seine PV-Anlage Strom einspeist bekommt einen bestimmten Fix-Betrag, der meist zwischen 1 bis 7 Cent pro kWh liegt. Dieser Preis kommt nicht über den Marktwert zustande, sondern es handelt sich um einen politisch geförderten Preis. Es wäre ja einigermaßen provokant, wenn den vielen Haushalten, die ihr Erspartes in PV-Anlagen investiert haben, nun Geld abgenommen wird, wenn sie Strom einspeisen.
Der Solarstrom wird demnach subventioniert.
Und wie wird das bezahlt?
Das soll über die Netzgebühren passieren. Rundum wird schon angekündigt, dass die Netzgebühren stark ansteigen werden.
Vielleicht habt Ihr Ideen zu dieser einigermaßen absurden Situation?
Es ist echt nicht mehr lustig, in welche Richtung sich die deutsche Sozialdemokratie entwickelt hat. Deren Vorsitzende Saskia Esken war anläßlich des Feiertags in Wien und am Abend bei Armin Wolf in der ZiB 2 zu Gast. Wolf war sichtlich verblüfft, als Esken bei der Frage nach der AfD mit einem Göbbels-Vergleich antwortete.

Esken hatte erst vor Wochen erklärt, man müsse ein Verbot der AfD prüfen. "Ist es nicht armselig, wenn sich eine Partei wie die SPD gegen politische Konkurrenz nicht anders zu helfen weiß als durch ein Verbot?", fragte Moderator Armin Wolf.

"Das ist eine Nazi-Partei. Sie ist völkisch, grenzt aus und spaltet", so Esken im Interview.

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Das muss man erst mal schaffen in einem einzigen Absatz: dem politischen Gegner gesellschaftliche Spaltung und Ausgrenzung vorzuwerfen und diesen gleichzeitig als Partei von Nazis zu denunzieren, der die Demokratie abschaffen will.

Nachdem derartige Ansagen auch Lars Klingbeil, Kevin Kühnert oder Bundespräsident Frank Walter Steinmeier nicht fremd sind, ist davon auszugehen, dass dies Teil der von den Spin-Doktoren vorgeschlagenen Strategie ist, um den weiteren Absturz der SPD in den Umfragen durch aggressives Gehabe abzufangen.

Ob das klappt, ist fraglich.
Was ganz sicher damit erreicht wird, ist eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Wenn politische Gegner als Nazis beschimpft werden, wird daraus rasch ein politischer Feind.
Offensichtlich entstammt die fortschreitende Polarisierung einem Mangel an Argumenten, die einen intellektuellen Mehrwert bieten. Also setzt man auf Emotion.

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Vor einigen Tagen habe ich im sehr empfehlenswerten Magazin ‚Hintergrund‘ ein Interview mit dem deutschen Philosophen Michael Andrick zu seinem neuen Buch „Im Moralgefängnis“ gelesen.
Andrick erklärt darin in bestechender Logik, wie eine Verabsolutierung der eigenen Moral zu einer folgenschweren Spaltung der Gesellschaft führt, deren Folgen bis zu einem Bürgerkrieg reichen kann.
Jeder, so Andrick, soll auf seine Sprache achten und die eigenen Grundsätze kritisch reflektieren.
Sonst trägt er oder sie Mitschuld an einer Radikalisierung, die nicht mehr kontrollierbar ist.
Zitat aus dem Standard Artikel zu Lena Schilling:
"Nach wochenlangen Recherchen und Gesprächen mit rund fünfzig Personen lässt sich feststellen, dass Schilling viele Menschen verärgert oder verletzt und einige sogar in existenzbedrohende Schwierigkeiten gebracht hat.
Personen, die einander nicht kennen und auf die Schilling in unterschiedlichen Kontexten getroffen ist, erzählen fast einhellig von ähnlichen Vorgängen: Schilling habe ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit, spiele Personen gegeneinander aus und hinterlasse verbrannte Erde." https://www.derstandard.at/story/3000000219202/lena-schillings-eu-kandidatur-geraet-in-turbulenzen
Robert Fico ist eine Art Betriebsunfall in der politischen Ausrichtung der EU. Der Slowakische Sozialdemokrat und Regierungschef vertritt in fast allen Kernthemen der letzten Jahre eine gegensätzliche Ansicht zu den Vorgaben aus Brüssel.
Die Covid-Pandemie mit dem staatlich verordneten Impfzwang hintertrieb er, ließ sich selbst nicht impfen und war mit dafür verantwortlich, dass die Slowakei bei der Impfquote weniger als 50% erreichte.
Den von der EU propagierten WHO-Pandemievertrag lehnte er als „Auslieferung an eine verrückt gewordene Pharmaindustrie“ ab.
Ebenso die Waffenlieferungen an die Ukraine, die dazu führen, dass sich weiterhin Slawen gegenseitig abschlachten und andere davon profitieren. Die ukrainische Polit-Elite sei ein einziger Korruptions-Sumpf, der von den fremdgesteuerten Einheits-Medien in vollständiger Verkehrung der Realität als aufrechte Freiheits-Kämpfer dargestellt werde.

Nun wurde Robert Fico von einem Schriftsteller, der als bewaffneter Security gearbeitet hat, niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt.
Als Motiv gab der Täter an, er sei mit der Politik Ficos nicht einverstanden. Besonders geärgert hätten ihn die zuletzt geplanten Maßnahmen gegen die Medien.

Medien, die - voll auf EU- und NATO-Kurs - Ficos Ansichten laufend nieder machten und mit ihrem täglichen News-Gewitter dafür sorgen sollten, dass der „Betriebsunfall Fico“ spätestens bei der nächsten Wahl ausgebügelt wird.

Erst vor kurzem warnte Fico in einem persönlichen Facebook Posting, dass die Verrohung und Spaltung der öffentlichen Meinung bald zu einem Mord führen werde. Und wsl ahnte er, dass er selbst das erste Ziel sein kann.
Droht Österreich eine neue Gaskrise?
Die OMV befürchtet - laut eigener Aussage - die Beschlagnahme von Geldern, die für Gaslieferungen an die russische Gazprom vorgesehen sind.
Grund dafür ist ein Gerichtsurteil, das von einem - nicht näher genannten - Europäischen Energieunternehmen durchgesetzt worden ist. Dieses Unternehmen hatte eigentlich gegen Gazprom geklagt, weil die Russen angeblich ihren Lieferverpflichtungen nicht nach gekommen waren. Weil aber Gazprom nicht einsichtig ist und auch nicht zahlt, hat das Gericht nun offenbar die rechtliche Grundlage gegeben, dass die OMV - quasi als Gazprom-Bürge - einspringen muss.
Und die OMV fürchtet nun, dass sich Gazprom den Ausfall der Zahlungen nicht gefallen lässt, und die Gaslieferungen nach Österreich aussetzt.
Da Österreich nach wie vor zu 92% russisches Gas verbraucht, wäre der Umstieg auf andere Gas-Quellen schwierig und würde - nach Ansicht von Experten - zweifellos den Gaspreis deutlich erhöhen.
Damit droht eine neuerliche Preisspirale wie wir sie zuletzt 2022 erlebt haben. Damals ging nach Gas auch gleich der Strompreis durch die Decke. Öl, Pellets und Brennholz zogen gleich mit. Einiges hat sich mittlerweile wieder reduziert. Der Brennholz-Preis liegt aber beispielsweise noch immer beim Doppelten wie vor 2022.
Rundum werden nun Schuldige gesucht. FPÖ Niederösterreich Clubobmann Reinhard Teufel beschuldigt z.Bsp. Leonore Gewessler und die ÖVP, weil diese nicht längst den vollständigen Ausstieg aus russischem Gas durchgesetzt haben. In diese Richtung gehen auch die meisten Presse-Stimmen und Polit-Kommentare zur Angelegenheit.
Doch sind hier tatsächlich die Russen schuld?
Immerhin will ein 'großes europäisches Energieunternehmen' das Geld der OMV einstreifen - und nicht die Gazprom.
Wie sind solche Gerichtsurteile überhaupt möglich?
Die Angelegenheit klingt für mich eher danach, dass die österreichischen 'Energie-Rebellen', die trotz gegensätzlicher EU-Politik noch immer am Gashandel mit Russland festhalten, diszipliniert und erpresst werden sollen.
Zum Schaden der österreichischen Bürger und der heimischen Wirtschaft, die sich noch gar nicht vom letzten Energiepreis-Schock erholt haben.
Wenn das jetzt nochmal kommt, stürzt die Beliebtheit der EU auf neue Tiefpunkte.
In der ersten Juniwoche bin ich unterwegs auf einer etwas längeren Deutschland Tour, die mich durch sieben Städte führt: Landshut (4.6.), Parchim (5.6.), Kiel (6.6.), Hamburg (7.6.), Hannover (8.6.), Bad Zwischenahn (9.6.) und Heidelberg (10.6.). - In Kiel und Heidelberg zeigen wir meinen Film "Unter die Haut", an den anderen Orten halte ich einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" und bringe spannende Infos von meinen internationalen Recherchen zum Impfwesen. Nähere Infos findet ihr auf meiner Veranstaltungsseite. Bitte weitersagen 🙏️ https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Ich poste hier einige Plakate der Veranstaltungen in der ersten Juniwoche. Danke fürs Teilen mit Interessierten Gruppen und Personen.
Vortrag in Landshut am 4. Juni