Kürzlich ist mein neues Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" erschienen. Es ist ein Ratgeber und informiert über alle empfohlenen Impfstoffe. Das Buch enthält aber auch zahlreiche spannende Exkurse in die Medizingeschichte, die vieles erklären, was das Impfwesen so einzigartig und seltsam macht. Natürlich enthält das Buch auch meine Recherchen zu aktuellen Phänomenen wie den mRNA Impfungen oder der neuen RS-Impfung, die kürzlich für Senioren und Schwangere (!) zugelassen worden ist.
Ich starte nun mit einer Vortragsreise, die nächste Woche Mittwoch (21. Februar) mit einem 'Heimspiel' beginnt.
Um 18:30 präsentiere ich mein Buch bei Stephan Teix in Hadersdorf und halte dazu einen Vortrag mit dem Titel "Vaccinology - Die Impfsekte".
Und tatsächlich entwickelt sich das Impfwesen in ihrer internen Ausrichtung immer mehr von einer normalen Wissenschaft weg in Richtung einer Glaubensgemeinschaft. - Auch wenn die Bevölkerung - speziell seit den Covid-Erlebnissen - immer 'ungläubiger' wird.
Eine Woche drauf bin ich ab 28. Februar in Bayern unterwegs. Zunächst in Giebelstadt bei Würzburg, am 29. Februar in Nürnberg und am 1. März in Feuchtwangen.
Eine weitere Deutschland-Tour ist in Planung. Bisher sind Termine in Hamburg, Hannover und nahe Berlin vereinbart.
Wenn es Interesse für weitere Vorträge oder Filmvorführungen gibt, so bitte nehmt mit mir Kontakt auf. (Kontakt hier - oder über meine Webseite bzw. den Blog)
Herzlichen Dank für das Weiterleiten dieser Nachricht an interessierte Gruppen und Personen.
Nähere Infos zu aktuellen Veranstaltungen findet Ihr auf meinem Eventkalender im Blog. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Ich starte nun mit einer Vortragsreise, die nächste Woche Mittwoch (21. Februar) mit einem 'Heimspiel' beginnt.
Um 18:30 präsentiere ich mein Buch bei Stephan Teix in Hadersdorf und halte dazu einen Vortrag mit dem Titel "Vaccinology - Die Impfsekte".
Und tatsächlich entwickelt sich das Impfwesen in ihrer internen Ausrichtung immer mehr von einer normalen Wissenschaft weg in Richtung einer Glaubensgemeinschaft. - Auch wenn die Bevölkerung - speziell seit den Covid-Erlebnissen - immer 'ungläubiger' wird.
Eine Woche drauf bin ich ab 28. Februar in Bayern unterwegs. Zunächst in Giebelstadt bei Würzburg, am 29. Februar in Nürnberg und am 1. März in Feuchtwangen.
Eine weitere Deutschland-Tour ist in Planung. Bisher sind Termine in Hamburg, Hannover und nahe Berlin vereinbart.
Wenn es Interesse für weitere Vorträge oder Filmvorführungen gibt, so bitte nehmt mit mir Kontakt auf. (Kontakt hier - oder über meine Webseite bzw. den Blog)
Herzlichen Dank für das Weiterleiten dieser Nachricht an interessierte Gruppen und Personen.
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Blogspot
Vorträge, Filme, öffentliche Auftritte
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Joshua Schulte wurde kürzlich zu weiteren 40 Jahren Haft verurteilt. Sein Verbrechen war es, dass er einige Verbrechen der CIA aufgedeckt und interne Unterlagen an Julian Assange zur Veröffentlichung auf Wikileaks weiter gegeben hat. Schulte wurde jahrelang unter absolut unmenschlichen Bedingungen in einem New Yorker Hochsicherheits-Gefängnis einer täglichen Folter ausgesetzt und nun in einem Schauprozess, wo alles nach den Regeln des CIA lief, abgeurteilt. Es ging darum, eventuelle Nachahme-Täter größtmöglich einzuschüchtern.
Martin Sonneborn, die Ein-Mann-Opposition im EU-Parlament, berichtet über die unfassbaren Machenschaften der CIA, die sich von einem simplen Informations-Beschaffungsdienst in eine übergeschnappte Organisation entwickelt hat, die offensichtlich auch von US-Präsidenten oder Gerichten nicht mehr kontrolliert und gezügelt werden kann.
In kürze entscheidet sich nun, ob Schultes Partner Julian Assange - nach 7 Jahren Isolation in der Botschaft Ecuadors und 5 Jahren Einzelhaft in London - an die USA und dem direkten Zugriff der CIA ausgeliefert wird. In den USA drohen Assange 175 Jahre Haft und der langsame Foltertod.
Seht Euch diesen aufrüttelnden Bericht von Martin Sonneborn an. Und verbreitet ihn weiter.
Wenn es nicht gelingt, diese wahnsinnig gewordene Organisation aufzuhalten, wird sie demokratische Institutionen weiterhin ungehemmt aushebeln. Oppositionelle foltern, Wahlen manipulieren, Gespräche abhören, Politiker erpressen und weltweit demokratische Prozesse abwürgen und durch willfährige Handlanger ersetzen. https://www.youtube.com/watch?v=aELCqeMhE7I
Martin Sonneborn, die Ein-Mann-Opposition im EU-Parlament, berichtet über die unfassbaren Machenschaften der CIA, die sich von einem simplen Informations-Beschaffungsdienst in eine übergeschnappte Organisation entwickelt hat, die offensichtlich auch von US-Präsidenten oder Gerichten nicht mehr kontrolliert und gezügelt werden kann.
In kürze entscheidet sich nun, ob Schultes Partner Julian Assange - nach 7 Jahren Isolation in der Botschaft Ecuadors und 5 Jahren Einzelhaft in London - an die USA und dem direkten Zugriff der CIA ausgeliefert wird. In den USA drohen Assange 175 Jahre Haft und der langsame Foltertod.
Seht Euch diesen aufrüttelnden Bericht von Martin Sonneborn an. Und verbreitet ihn weiter.
Wenn es nicht gelingt, diese wahnsinnig gewordene Organisation aufzuhalten, wird sie demokratische Institutionen weiterhin ungehemmt aushebeln. Oppositionelle foltern, Wahlen manipulieren, Gespräche abhören, Politiker erpressen und weltweit demokratische Prozesse abwürgen und durch willfährige Handlanger ersetzen. https://www.youtube.com/watch?v=aELCqeMhE7I
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Von Lügnern, Betrügern & Dieben
Wir hatten nur begrenzt Zeit vor der Kamera in Straßburg diese Woche. Deswegen habe ich 10 Prozent schneller gesprochen. Bitte nicht den Schluss verpassen, es gibt da ganz interessante Pläne für Europa...
Für alle zwischen Wien und St. Pölten: ziemlich genau in der Mitte, nämlich in Habersdorf / Asperhofen am Bio-Erlebnishof Teix findet am Mittwoch, 21. 2. die Präsentation meines neuen Buches "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" statt. Die Veranstaltung beginnt um 18:30, Eintritt: freie Spenden.
Mein Anliegen ist es, die teilweise schwer zugängliche und mit viel Impfpropaganda überlagerte Studienlage zu Impfungen verständlich zu erläutern und allen Interessierten die wichtigsten Informationen zu liefern, die man für eine gut durchdachte Entscheidung braucht. Dazu halte ich einen kurzen Vortrag. Im Anschluss können wir diskutieren und alle Eure Fragen zu Impfungen besprechen.
Ich freue mich auf Euren Besuch! https://www.bio-erlebnishof.at/wordpress/
Mein Anliegen ist es, die teilweise schwer zugängliche und mit viel Impfpropaganda überlagerte Studienlage zu Impfungen verständlich zu erläutern und allen Interessierten die wichtigsten Informationen zu liefern, die man für eine gut durchdachte Entscheidung braucht. Dazu halte ich einen kurzen Vortrag. Im Anschluss können wir diskutieren und alle Eure Fragen zu Impfungen besprechen.
Ich freue mich auf Euren Besuch! https://www.bio-erlebnishof.at/wordpress/
Verein Talente - Bio-Erlebnishof
Herzlich Willkommen!
Wie schön dass du vorbeischaust! Du befindest dich auf einer Homepage der besonderen Art, genau wie es eben das gmiatliche Platz`l ist! Ein Ort der Begegnung und Vernetzung von Menschen denen die Zukunft am Herzen liegt, wo du dein Fest feiern kannst…
Hausverbot in der Blutgasse
Liza Ulitzka - die Chefredakteurin der 2022 gegründeten Zeitschrift „Die Krähe“ - wurde gestern aus dem Vorstand des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) geworfen. Vor allem, weil sie sich mit dessen Präsident Norbert Welzl in Sachen Julian Assange angelegt hat. Welzl sah es, wie Ulitzka schreibt, als politisch heikel, hier von Seiten des ÖJC zu sehr in die Offensive zu gehen. Denn "der ÖJC dürfe als unabhängiger Verein nicht politisieren".
Zumindest nicht in die falsche Richtung. Denn Journalismus sieht sich derzeit in Österreich oder Deutschland als Waffenbruder und Propaganda-Instrument von USA und NATO.
Und Assange ist hier auf die schiefe Bahn geraten. Schließlich hat er gemeinsam mit einem CIA-Whistleblower Geheimnisverrat betrieben, indem er u.a. grausame Kriegsverbrechen der USA publik machte. Dafür drohen ihm nun 175 Jahre Haft bzw. die sofortige Todesstrafe, wenn er an die USA ausgeliefert wird.
Liza Ulitzka hat in diesem Sinne ein unzeitgemäßes Verständnis von Journalismus gezeigt, indem sie einem Berufskollegen in höchster Not zu Hilfe eilen wollte. Helfen jedoch kann politisch verwerflich sein, wenn damit die westliche Schutzmacht provoziert oder sogar beleidigt würde.
Insofern ist es die Aufgabe eines ÖJC - Präsidenten, Treue und Führungskraft zu zeigen und Abweichler im Vorstand gnadenlos auszumerzen. Denn was, wenn die USA das bemerkt? Was, wenn z. B. Kanzler Nehammer oder sonst ein hoher Politiker in die US-Botschaft zitiert wird, wegen so etwas? Und er, Welzl, wäre schuld!
Was wäre mit dem ganzen Goodwill - mit den ganzen Förderungen und Zuschüssen - wenn Journalisten plötzlich anfangen, die Hand zu beißen, die sie füttert!
Ulitzka hat es nun also schriftlich: Sie hat Hausverbot in den Räumlichkeiten des ÖJC in der Wiener Blutgasse. Und wenn Assange in den nächsten Wochen ausgeliefert wird, hört man von dort nur noch tiefes Schweigen. -
Übertönt vom Poltern und Fluchen des in seinem Mödlinger Grab rotierenden Günther Nenning, der 1977 den ÖJC in vollständig anderer Absicht gegründet hat.
Liza Ulitzka - die Chefredakteurin der 2022 gegründeten Zeitschrift „Die Krähe“ - wurde gestern aus dem Vorstand des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) geworfen. Vor allem, weil sie sich mit dessen Präsident Norbert Welzl in Sachen Julian Assange angelegt hat. Welzl sah es, wie Ulitzka schreibt, als politisch heikel, hier von Seiten des ÖJC zu sehr in die Offensive zu gehen. Denn "der ÖJC dürfe als unabhängiger Verein nicht politisieren".
Zumindest nicht in die falsche Richtung. Denn Journalismus sieht sich derzeit in Österreich oder Deutschland als Waffenbruder und Propaganda-Instrument von USA und NATO.
Und Assange ist hier auf die schiefe Bahn geraten. Schließlich hat er gemeinsam mit einem CIA-Whistleblower Geheimnisverrat betrieben, indem er u.a. grausame Kriegsverbrechen der USA publik machte. Dafür drohen ihm nun 175 Jahre Haft bzw. die sofortige Todesstrafe, wenn er an die USA ausgeliefert wird.
Liza Ulitzka hat in diesem Sinne ein unzeitgemäßes Verständnis von Journalismus gezeigt, indem sie einem Berufskollegen in höchster Not zu Hilfe eilen wollte. Helfen jedoch kann politisch verwerflich sein, wenn damit die westliche Schutzmacht provoziert oder sogar beleidigt würde.
Insofern ist es die Aufgabe eines ÖJC - Präsidenten, Treue und Führungskraft zu zeigen und Abweichler im Vorstand gnadenlos auszumerzen. Denn was, wenn die USA das bemerkt? Was, wenn z. B. Kanzler Nehammer oder sonst ein hoher Politiker in die US-Botschaft zitiert wird, wegen so etwas? Und er, Welzl, wäre schuld!
Was wäre mit dem ganzen Goodwill - mit den ganzen Förderungen und Zuschüssen - wenn Journalisten plötzlich anfangen, die Hand zu beißen, die sie füttert!
Ulitzka hat es nun also schriftlich: Sie hat Hausverbot in den Räumlichkeiten des ÖJC in der Wiener Blutgasse. Und wenn Assange in den nächsten Wochen ausgeliefert wird, hört man von dort nur noch tiefes Schweigen. -
Übertönt vom Poltern und Fluchen des in seinem Mödlinger Grab rotierenden Günther Nenning, der 1977 den ÖJC in vollständig anderer Absicht gegründet hat.
https://www.youtube.com/watch?v=EXSsyKFgYD0 Der österreichische Musiker Kilez More berichtet live aus London von der entscheidenden Anhörung von Julian Assange, wo in den nächsten beiden Tagen die Auslieferung an die USA entschieden wird.
YouTube
[live!] Prozess Tag 1 #FreeAssange Kilez More LIVE in London!
Wir sind LIVE aus London! 🕊 #FreeAssange
Wir berichten euch von vor dem Gerichtsgebäude, in dem Assanges Anhörung stattfindet.
Interviews im Live-Stream unter anderem mit Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, Bundestagsabgeordneter Andrej Hunko und…
Wir berichten euch von vor dem Gerichtsgebäude, in dem Assanges Anhörung stattfindet.
Interviews im Live-Stream unter anderem mit Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, Bundestagsabgeordneter Andrej Hunko und…
Von Mittwoch, dem 28. 2. bis Freitag, 1.3. bin ich auf Tour in Bayern mit 3 Terminen in der Region Würzburg/Nürnberg.
Wir beginnen am Mittwoch um 18:30 im Landhaus Odala nahe Würzburg mit einer Vorführung meines Films "Unter die Haut" mit anschließender Diskussion.
Am Donnerstag halte ich ab 18.45 einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" im Rudolf Steiner Haus Nürnberg.
Am Freitag bin ich im Landgasthaus zur Tenne in Bernau (Gemeinde Feuchtwangen). Die Veranstaltung beginn ab 17:30 mit Essen und Plaudern. Mein Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.
Bitte teilt diesen Hinweis an interessierte Personen oder Gruppen. Auf meinem Veranstaltungskalender (link) findet Ihr alle notwendigen Details. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Wir beginnen am Mittwoch um 18:30 im Landhaus Odala nahe Würzburg mit einer Vorführung meines Films "Unter die Haut" mit anschließender Diskussion.
Am Donnerstag halte ich ab 18.45 einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" im Rudolf Steiner Haus Nürnberg.
Am Freitag bin ich im Landgasthaus zur Tenne in Bernau (Gemeinde Feuchtwangen). Die Veranstaltung beginn ab 17:30 mit Essen und Plaudern. Mein Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.
Bitte teilt diesen Hinweis an interessierte Personen oder Gruppen. Auf meinem Veranstaltungskalender (link) findet Ihr alle notwendigen Details. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Blogspot
Vorträge, Filme, öffentliche Auftritte
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Achtung, hier gibt es etwas ganz Neues zu sehen. Gemeinsam mit einem Künstler, der sich auf Video-Animationen spezialisiert hat, haben wir uns dem Thema Impfen angenommen. Vor allem deshalb, weil es nach unserer Meinung keine Videos gibt, die auf Basis der gebotenen Infos eine halbwegs objektive Entscheidungsfindung ermöglichen. Fast alle Videos, die wir gefunden haben, hatten die eindeutige Tendenz, die Zuseher zum Impfen zu überreden. Mögliche Nebenwirkungen wurden gar nicht erwähnt oder sogar als Hirngespinste von Impfgegnern dargestellt.
Ich fragte den Animationskünstler, ob wir diesem Misstand abhelfen wollen, indem wir selbst so etwas produzieren. Und seine selbstbewusste Antwort lautete: "Ja, das machen wir!" - Nach einigen Wochen Arbeit sind nun zwei Videos fertig.
Hier könnt Ihr Teil 1 sehen. Das Video trägt den Titel "Lebend oder tot?" Wir sind gespannt, ob es Euch gefällt. - Falls ja, dann bitte teilt es auf entsprechenden Seiten und Gruppen, schreibt Rezensionen und empfehlt es Euren Freunden. Denn wir würden gerne einem großen Publikum zeigen, was in der offiziellen Impfwerbung weg gelassen wird.
Das 2. Video geht der Frage nach, warum manche Impfungen knapp unter die Haut - andere aber tief in den Muskel injiziert werden. Dieses Video folgt in kürze und die Antwort wird Euch überraschen.
https://youtu.be/XWC0nMsX3rk?si=FcaSycZDGxPerg2A
Ich fragte den Animationskünstler, ob wir diesem Misstand abhelfen wollen, indem wir selbst so etwas produzieren. Und seine selbstbewusste Antwort lautete: "Ja, das machen wir!" - Nach einigen Wochen Arbeit sind nun zwei Videos fertig.
Hier könnt Ihr Teil 1 sehen. Das Video trägt den Titel "Lebend oder tot?" Wir sind gespannt, ob es Euch gefällt. - Falls ja, dann bitte teilt es auf entsprechenden Seiten und Gruppen, schreibt Rezensionen und empfehlt es Euren Freunden. Denn wir würden gerne einem großen Publikum zeigen, was in der offiziellen Impfwerbung weg gelassen wird.
Das 2. Video geht der Frage nach, warum manche Impfungen knapp unter die Haut - andere aber tief in den Muskel injiziert werden. Dieses Video folgt in kürze und die Antwort wird Euch überraschen.
https://youtu.be/XWC0nMsX3rk?si=FcaSycZDGxPerg2A
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Video#1 - Lebend oder tot?
Dies ist Teil 1 unserer neuen Video-Serie "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten". Wir haben eine ganze Reihe von Beiträgen in Vorbereitung und wollen alle zwei bis drei Wochen ein neues Video zur Impf-Thematik veröffentlichen. Das geht auf…
Im 2. Teil unserer neuen Videoserie zum Impfen gegen wir der Frage nach, warum manche Impfungen "knapp unter die Haut" injiziert werden, die meisten aber "tief in den Muskel".
Die Antwort wird Euch vielleicht überraschen.
Wenn Euch diese Videos gefallen, so ersuchen wir um zwei Dinge:
1) Bitte teilt die Videos, damit sie ein möglichst großes Publikum erreichen, besprecht sie und empfehlt sie Euren Freunden.
2) Unterstützt die Produktion mit einer Spende, damit wir den beteiligten Menschen (Videokünstler, Sprecher, Tonstudio, Autor) auch etwas bezahlen und ihren Arbeitseifer anspornen können. (Spenden - Links findet Ihr in der Beitrags-Information - genauere Info gerne auch per persönlicher Mail oder Nachricht.)
Wir beginnen nun mit der Produktion von Teil 3 unserer neuen Serie. Darin geht es um die Funktionsweise von mRNA Impfungen - und was dabei im Körper ab geht. Nach der - zumindest finanziell - erfolgreichen Erprobung dieser Technologie während der Covid-Pandemie stehen eine ganze Reihe weiterer mRNA Impfstoffe kurz vor der Zulassung. https://youtu.be/YHshzcuGfjg?si=nTJxG97iRMPpdOG_
Die Antwort wird Euch vielleicht überraschen.
Wenn Euch diese Videos gefallen, so ersuchen wir um zwei Dinge:
1) Bitte teilt die Videos, damit sie ein möglichst großes Publikum erreichen, besprecht sie und empfehlt sie Euren Freunden.
2) Unterstützt die Produktion mit einer Spende, damit wir den beteiligten Menschen (Videokünstler, Sprecher, Tonstudio, Autor) auch etwas bezahlen und ihren Arbeitseifer anspornen können. (Spenden - Links findet Ihr in der Beitrags-Information - genauere Info gerne auch per persönlicher Mail oder Nachricht.)
Wir beginnen nun mit der Produktion von Teil 3 unserer neuen Serie. Darin geht es um die Funktionsweise von mRNA Impfungen - und was dabei im Körper ab geht. Nach der - zumindest finanziell - erfolgreichen Erprobung dieser Technologie während der Covid-Pandemie stehen eine ganze Reihe weiterer mRNA Impfstoffe kurz vor der Zulassung. https://youtu.be/YHshzcuGfjg?si=nTJxG97iRMPpdOG_
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Video#2 Tief in den Muskel
Dies ist der 2. Teil unserer neuen Video-Serie "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten".
Dabei geht es um die Art der Verabreichung von Impfungen. Je nachdem, ob es sich um eine Lebendimpfung mit lebenden Wirkstoffen oder eine Totimpfung mit…
Dabei geht es um die Art der Verabreichung von Impfungen. Je nachdem, ob es sich um eine Lebendimpfung mit lebenden Wirkstoffen oder eine Totimpfung mit…
Im Ukraine-Krieg geht es weiter in Richtung Eskalation. Hohe deutsche Bundeswehr-Offiziere rund um Luftwaffenkommandeur Ingo Gerhartz wurden abgehört, als sie die mögliche Sprengung der wichtigsten Krim-Brücke mit Taurus-Raketen debattierten.
In Russland ist die Aufregung und Empörung enorm. Dies wäre der direkte Kriegs-Eintritt Deutschlands.
Ich kann diese Fratzen von Pistorius, Kiesewetter oder Bärbock nicht mehr sehen. Sie sind verantwortlich für dieses Spiel mit dem Feuer. Gibt es noch deutsche Politiker, die die Tassen im Schrank haben? Was reitet diese Idioten?
Hier ein Ausschnitt eines Artikels der Berliner Zeitung, die das abgehörte Gespräch zusammen fasst:
Die Offiziere sprechen darüber, dass andere Nationen bereits mit Soldaten in der Ukraine seien: „Die Engländer haben ein paar Leute vor Ort“, und: „Wir wissen ja mittlerweile, dass viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten herumlaufen.“ Im Fall der Taurus sei zu prüfen, wie die Ukrainer am Gerät trainiert werden könnten. Das Training dauere einige Monate. Daher sei zu überlegen, wie die Einsätze der Ukraine unterstützt werden könnten, ohne dass es zu einer direkten Beteiligung Deutschlands komme. Ein Offizier sagt, es sei das „Alleinstellungsmerkmal“ der Taurus, dass sie „die Brücke im Osten“ und Munitionsdepots bekämpfen könne. Er sagt, das sei „doable“. Ein anderer Offizier wirft ein, dass ein Angriff auf „die Brücke“ nicht so einfach sei, „weil wir uns die intensiv angeguckt haben“. Die Brücke sei schwierig: „Die Brücke ist leider aufgrund ihrer Größe wie ein Flugplatz“. Man würde vermutlich „zehn oder 20 Flugkörper“ benötigen. Einen Pfeiler zu treffen sei nicht ausreichend, „da machen wir unter Umständen nur ein Loch rein, und dann stehen wir da“. Allerdings sei klar, dass die Ukraine die Brücke angreifen wolle. Ein Offizier sagt: „Wir alle wissen ja, dass sie die Brücke rausnehmen wollen, das ist klar. Und wir wissen auch, was das am Ende bedeutet.“ Die Brücke sei nicht nur militärisch, sondern auch politisch wichtig.
Die Debatte dreht sich schließlich darum, wie verhindert werden könne, „dass es einen direkten Link der Streitkräfte in die Ukraine gibt“. Er wird erwogen, bestimmte Informationen zur Zielsteuerung des Taurus im Auto über Polen in die Ukraine zu schaffen, um die Spuren nach Deutschland zu verwischen. Schließlich wird die Möglichkeit diskutiert, „die Briten zu fragen“, ob sie bei einer Zwischenlösung mitwirken könnten – bis die Ukrainer selbst in der Lage sind, das Taurus-System vollständig zu bedienen. Das Treffen endet eher unentschlossen, man werde den Verteidigungsminister briefen. Pistorius sei ein „cooler Typ“, sehr im Unterschied zu den „Modellen davor“.
Am Freitagabend schreibt die Bild-Zeitung: „Viel spricht dafür, dass der Mitschnitt echt ist – auch wenn die Bundeswehr die Echtheit bisher nicht offiziell bestätigt hat.“
Auch ein Tagesschau Bericht geht davon aus, dass das Gespräch so stattgefunden hat. Spekuliert wird, dass Russland laufend deutsche Militärs abhört und das Gespräch geleakt wurde, um die Lieferung der Taurus Raketen zu unterbinden.
In Russland ist die Aufregung und Empörung enorm. Dies wäre der direkte Kriegs-Eintritt Deutschlands.
Ich kann diese Fratzen von Pistorius, Kiesewetter oder Bärbock nicht mehr sehen. Sie sind verantwortlich für dieses Spiel mit dem Feuer. Gibt es noch deutsche Politiker, die die Tassen im Schrank haben? Was reitet diese Idioten?
Hier ein Ausschnitt eines Artikels der Berliner Zeitung, die das abgehörte Gespräch zusammen fasst:
Die Offiziere sprechen darüber, dass andere Nationen bereits mit Soldaten in der Ukraine seien: „Die Engländer haben ein paar Leute vor Ort“, und: „Wir wissen ja mittlerweile, dass viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten herumlaufen.“ Im Fall der Taurus sei zu prüfen, wie die Ukrainer am Gerät trainiert werden könnten. Das Training dauere einige Monate. Daher sei zu überlegen, wie die Einsätze der Ukraine unterstützt werden könnten, ohne dass es zu einer direkten Beteiligung Deutschlands komme. Ein Offizier sagt, es sei das „Alleinstellungsmerkmal“ der Taurus, dass sie „die Brücke im Osten“ und Munitionsdepots bekämpfen könne. Er sagt, das sei „doable“. Ein anderer Offizier wirft ein, dass ein Angriff auf „die Brücke“ nicht so einfach sei, „weil wir uns die intensiv angeguckt haben“. Die Brücke sei schwierig: „Die Brücke ist leider aufgrund ihrer Größe wie ein Flugplatz“. Man würde vermutlich „zehn oder 20 Flugkörper“ benötigen. Einen Pfeiler zu treffen sei nicht ausreichend, „da machen wir unter Umständen nur ein Loch rein, und dann stehen wir da“. Allerdings sei klar, dass die Ukraine die Brücke angreifen wolle. Ein Offizier sagt: „Wir alle wissen ja, dass sie die Brücke rausnehmen wollen, das ist klar. Und wir wissen auch, was das am Ende bedeutet.“ Die Brücke sei nicht nur militärisch, sondern auch politisch wichtig.
Die Debatte dreht sich schließlich darum, wie verhindert werden könne, „dass es einen direkten Link der Streitkräfte in die Ukraine gibt“. Er wird erwogen, bestimmte Informationen zur Zielsteuerung des Taurus im Auto über Polen in die Ukraine zu schaffen, um die Spuren nach Deutschland zu verwischen. Schließlich wird die Möglichkeit diskutiert, „die Briten zu fragen“, ob sie bei einer Zwischenlösung mitwirken könnten – bis die Ukrainer selbst in der Lage sind, das Taurus-System vollständig zu bedienen. Das Treffen endet eher unentschlossen, man werde den Verteidigungsminister briefen. Pistorius sei ein „cooler Typ“, sehr im Unterschied zu den „Modellen davor“.
Am Freitagabend schreibt die Bild-Zeitung: „Viel spricht dafür, dass der Mitschnitt echt ist – auch wenn die Bundeswehr die Echtheit bisher nicht offiziell bestätigt hat.“
Auch ein Tagesschau Bericht geht davon aus, dass das Gespräch so stattgefunden hat. Spekuliert wird, dass Russland laufend deutsche Militärs abhört und das Gespräch geleakt wurde, um die Lieferung der Taurus Raketen zu unterbinden.
Das EU-Parlament hat vergangene Woche mit großer Mehrheit (und den Stimmen der Vertreter von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos) die "Unverbrüchliche Unterstützung der Ukraine" beschlossen.
In dem Antrag wird betont, "dass die Ukraine insbesondere hochentwickelte Luftabwehrsysteme, Marschflugkörper mit großer Reichweite wie die Systeme Taurus, Storm Shadow bzw. Scalp usw., moderne Kampfflugzeuge, verschiedene Arten von Artillerie und Munition (insbesondere Artilleriemunition des Kalibers 155 mm) sowie Drohnen und Waffen benötigt".
Alle EU Länder sollten deshalb mindestens 0,25% ihres BIP für die Ukraine umwidmen. Die EU soll Waffen und Munition zentral am Weltmarkt einkaufen.
Die 42-Punkte umfassende Resolution beziffert den Aufwand für den Wiederaufbau der Ukraine mit 450 Mia. Euro über die nächsten zehn Jahre. Die Sanktionen gegen Russland sollen aufrecht erhalten und weiter ausgedehnt werden.
Die EU betrachtet sich demnach ganz eindeutig als Kriegspartei auf Seiten der USA, Großbritanniens und der Ukraine.
Es gibt keinerlei Aufrufe, in Verhandlungen zu einem Waffenstillstand und Friedensverträge einzusteigen. Stattdessen unterstützen die Parlamentarier Selenskijs "Friedensformel" als Basis für Verhandlungen mit Russland. Dieser Plan enthält Punkte wie ein Sondertribunal für russische Verbrechen sowie die finanzielle Abgeltung aller angerichteter Schäden und wird von russischer Seite eher als Provokation, denn als ernst gemeintes Angebot gesehen.
"EU Parlament auf Kriegskurs" titelt dazu die KPÖ in einer Aussendung vom 4. März. Darin heißt es:
„Mit ihrem Stimmverhalten treten die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos die österreichische Neutralität mit Füßen“, kritisiert Günther Hopfgartner, Vorsitzender und Spitzenkandidat der KPÖ zur EU-Wahl
Für den KPÖ-Vorsitzenden ist klar: „Mehr Waffen werden den Krieg in der Ukraine weder beenden noch verkürzen, sie werden die Eskalation verschärfen und damit zu mehr Toten und mehr Zerstörung führen."
Für Österreicherinnen und Österreicher, denen eine aktive Neutralität sowie eine rasche Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine ein Anliegen ist, gibt es demnach zwei wählbare Parteien: KPÖ oder FPÖ.
In dem Antrag wird betont, "dass die Ukraine insbesondere hochentwickelte Luftabwehrsysteme, Marschflugkörper mit großer Reichweite wie die Systeme Taurus, Storm Shadow bzw. Scalp usw., moderne Kampfflugzeuge, verschiedene Arten von Artillerie und Munition (insbesondere Artilleriemunition des Kalibers 155 mm) sowie Drohnen und Waffen benötigt".
Alle EU Länder sollten deshalb mindestens 0,25% ihres BIP für die Ukraine umwidmen. Die EU soll Waffen und Munition zentral am Weltmarkt einkaufen.
Die 42-Punkte umfassende Resolution beziffert den Aufwand für den Wiederaufbau der Ukraine mit 450 Mia. Euro über die nächsten zehn Jahre. Die Sanktionen gegen Russland sollen aufrecht erhalten und weiter ausgedehnt werden.
Die EU betrachtet sich demnach ganz eindeutig als Kriegspartei auf Seiten der USA, Großbritanniens und der Ukraine.
Es gibt keinerlei Aufrufe, in Verhandlungen zu einem Waffenstillstand und Friedensverträge einzusteigen. Stattdessen unterstützen die Parlamentarier Selenskijs "Friedensformel" als Basis für Verhandlungen mit Russland. Dieser Plan enthält Punkte wie ein Sondertribunal für russische Verbrechen sowie die finanzielle Abgeltung aller angerichteter Schäden und wird von russischer Seite eher als Provokation, denn als ernst gemeintes Angebot gesehen.
"EU Parlament auf Kriegskurs" titelt dazu die KPÖ in einer Aussendung vom 4. März. Darin heißt es:
„Mit ihrem Stimmverhalten treten die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos die österreichische Neutralität mit Füßen“, kritisiert Günther Hopfgartner, Vorsitzender und Spitzenkandidat der KPÖ zur EU-Wahl
Für den KPÖ-Vorsitzenden ist klar: „Mehr Waffen werden den Krieg in der Ukraine weder beenden noch verkürzen, sie werden die Eskalation verschärfen und damit zu mehr Toten und mehr Zerstörung führen."
Für Österreicherinnen und Österreicher, denen eine aktive Neutralität sowie eine rasche Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine ein Anliegen ist, gibt es demnach zwei wählbare Parteien: KPÖ oder FPÖ.
Unsere neuen Impf-Videos sind auf großes Interesse gestoßen. Ich präsentiere die ersten beiden Folgen auf meinem Blog: https://ehgartner.blogspot.com/2024/03/impfvideo-1-lebend-oder-tot.html
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Impfvideo #1 - "LEBEND ODER TOT?"
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
G E H T!
Zum Krieg - Ihr liebt ihn zu bewerben -
nun GEHT und macht euch auf zum Sterben.
Werft Euch hinein in Schützengräben,
zu kämpfen stolz um euer Leben.
Ihr hält die Macht in Eurer Hand.
Nun schmückt euch mit dem Tarngewand,
mit Sturmgewehr und mit Granaten,
und zeigt uns eure Heldentaten.
Und alle, die Euch wohlgesonnen:
Mit IHNEN sei der Krieg gewonnen.
Sie rufen geifernd: "Noch mehr Waffen!"
Nun heißt's, zum Kampf sich aufzuraffen.
Ihr opfert euch für junge Leute
drum macht euch froh zu Krieges Beute.
Tanzt wild in seiner Hölle Glut,
kämpft bis zuletzt mit stolzem Mut.
Ihr rettet viele jungen Seelen,
die niemals Krieg je wollten wählen.
Sie wollen leben mit Frau und Kind.
Sie, die nicht eures Geistes sind!
Dem Krieg, der euch so geil gemacht,
durch euren Größenwahn entfacht,
in ihm euch nun mit Wollust badet,
bis er euch ein zum Sterben ladet.
Wir werden euch dann nicht beweinen
und uns auch nicht zur Trauer einen.
Wir werden auch nicht triumphieren,
uns in Genugtuung verlieren:
Wir werden still die Augen schließen
und keine Tränen mehr vergießen.
Wenn Ihr gegeben euer Leben,
sind wir bereit, euch zu vergeben.
P.D., am 12. März 2024
(Peter Doss)
Zum Krieg - Ihr liebt ihn zu bewerben -
nun GEHT und macht euch auf zum Sterben.
Werft Euch hinein in Schützengräben,
zu kämpfen stolz um euer Leben.
Ihr hält die Macht in Eurer Hand.
Nun schmückt euch mit dem Tarngewand,
mit Sturmgewehr und mit Granaten,
und zeigt uns eure Heldentaten.
Und alle, die Euch wohlgesonnen:
Mit IHNEN sei der Krieg gewonnen.
Sie rufen geifernd: "Noch mehr Waffen!"
Nun heißt's, zum Kampf sich aufzuraffen.
Ihr opfert euch für junge Leute
drum macht euch froh zu Krieges Beute.
Tanzt wild in seiner Hölle Glut,
kämpft bis zuletzt mit stolzem Mut.
Ihr rettet viele jungen Seelen,
die niemals Krieg je wollten wählen.
Sie wollen leben mit Frau und Kind.
Sie, die nicht eures Geistes sind!
Dem Krieg, der euch so geil gemacht,
durch euren Größenwahn entfacht,
in ihm euch nun mit Wollust badet,
bis er euch ein zum Sterben ladet.
Wir werden euch dann nicht beweinen
und uns auch nicht zur Trauer einen.
Wir werden auch nicht triumphieren,
uns in Genugtuung verlieren:
Wir werden still die Augen schließen
und keine Tränen mehr vergießen.
Wenn Ihr gegeben euer Leben,
sind wir bereit, euch zu vergeben.
P.D., am 12. März 2024
(Peter Doss)
Ende März / Anfang April jährt sich das Massaker von Butscha zum zweiten Mal.
Mittlerweile ist bekannt, dass kurz davor ein Entwurf für einen Friedensvertrag zwischen Russland und der Ukraine ausgehandelt worden war. ( Das Wall Street Journal hat die Details des Vertrags am 1. 3. 2024 unter dem Titel "Dokument aus dem Jahr 2022 enthüllt Putins Bedingungen für den Frieden" veröffentlicht. Darin bot Russland unter anderem den Rückzug aus den besetzten Gebieten an, wenn die Ukraine als Gegenleistung neutral werden würde.)
Im Interview mit Tucker Carlson sagte Wladimir Putin, dass deshalb auch der Vorstoß der russischen Truppen auf Kiew abgebrochen worden war. Putin wollte zeigen, dass er es mit dem Friedensangebot ernst meinte. Das russische Heer kehrte um und durchquerte u.a. Butscha.
Auf Druck des Westens (USA und Großbritannien) wurden die Friedensverhandlungen abgebrochen und der Friedensvertrag nicht unterzeichnet.
Intern wurde das damit begründet, dass die Kriegsziele noch nicht erreicht wären. Offiziell wurden die Friedenspläne in den westlichen Medien gar nicht erwähnt.
Stattdessen wurde der überraschende Abbruch der russischen Offensive als Zeichen militärischer Schwäche dargestellt. Aus Frust hätten die Russen schließlich ein grausames Massaker in Butscha angerichtet. "Und damit", so der frühere israelische Premier Naftali Bennett, der die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine vermittelt hatte, "waren die Friedenspläne dann endgültig obsolet."
Hier eine mit zahlreichen verifizierten Quellen untermauerte Auflistung der Ereignisse von Butscha: https://www.thehammerandthedance.org/post/das-massaker-von-butscha-auf-der-suche-nach-der-wahrheit
Mittlerweile ist bekannt, dass kurz davor ein Entwurf für einen Friedensvertrag zwischen Russland und der Ukraine ausgehandelt worden war. ( Das Wall Street Journal hat die Details des Vertrags am 1. 3. 2024 unter dem Titel "Dokument aus dem Jahr 2022 enthüllt Putins Bedingungen für den Frieden" veröffentlicht. Darin bot Russland unter anderem den Rückzug aus den besetzten Gebieten an, wenn die Ukraine als Gegenleistung neutral werden würde.)
Im Interview mit Tucker Carlson sagte Wladimir Putin, dass deshalb auch der Vorstoß der russischen Truppen auf Kiew abgebrochen worden war. Putin wollte zeigen, dass er es mit dem Friedensangebot ernst meinte. Das russische Heer kehrte um und durchquerte u.a. Butscha.
Auf Druck des Westens (USA und Großbritannien) wurden die Friedensverhandlungen abgebrochen und der Friedensvertrag nicht unterzeichnet.
Intern wurde das damit begründet, dass die Kriegsziele noch nicht erreicht wären. Offiziell wurden die Friedenspläne in den westlichen Medien gar nicht erwähnt.
Stattdessen wurde der überraschende Abbruch der russischen Offensive als Zeichen militärischer Schwäche dargestellt. Aus Frust hätten die Russen schließlich ein grausames Massaker in Butscha angerichtet. "Und damit", so der frühere israelische Premier Naftali Bennett, der die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine vermittelt hatte, "waren die Friedenspläne dann endgültig obsolet."
Hier eine mit zahlreichen verifizierten Quellen untermauerte Auflistung der Ereignisse von Butscha: https://www.thehammerandthedance.org/post/das-massaker-von-butscha-auf-der-suche-nach-der-wahrheit
The Hammer&The Dance
Das Massaker von Butscha - auf der Suche nach der Wahrheit
Wer ist Verantwortlich für Butscha? So klar wie der Westen die Sache darstellt scheint es bei genauerer Betrachtung nicht zu sein.
Auch Medien-Insider wundern sich zuweilen, wie es dazu kommen konnte, dass speziell in den 'Leitmedien' bzw. in den öffentlich rechtlichen TV-Anstalten kaum noch Meinungsvielfalt herrscht. Erst kürzlich hatte Michael Fleischhacker kritisiert, dass in Talkshows die Stoßrichtung schon vorgegeben ist. Studiogäste mit abweichender Meinung würden meist nur noch zugelassen, um sie während der Sendung von drei oder vier Teilnehmern mit der "richtigen" Meinung niedermachen zu lassen. Das geschah bei Covid und setzte sich dann beim Ukraine-Krieg oder beim Nahost Konflikt fort, sagte Fleischhacker in der Servus TV Sendung "Links-Rechts-Mitte: Duell der Meinungsmacher".
Eine ähnliche Ansicht vertrat der ORF-Journalist Hans Bürger bei einer öffentlichen Diskussion, als er sich beklagte, dass er als Moderator nur noch Gäste zugewiesen bekommt, die alle dieselbe Meinung vertreten. Servus-TV mache das, laut Bürger, deutlich besser. Offensichtlich ist dieser Sager bei seinen Chefs im ORF nicht so gut angekommen. Der beim Publikum beliebte langjährige ORF-Journalist und Politik-Experte wurde vom ORF im Zuge einer Neuaufstellung im Nachrichtenbereich aus dem Hauptabendprogramm genommen. Er wird künftig nicht mehr in der „ZIB“ in gewohnter Manier die politische Lage in Österreich und der EU analysieren. Seit kurzem gibt es nun eine Petition, welche die Rückkehr von Hans Bürger in die ZiB fordert.
Wesentlich besser im Sattel sitzen Charaktere wie Günther Mayr, der Leiter der ORF-Wissenschaft. Er hält die Zügel stramm und sorgt dafür, dass DIE Wissenschaft stets auf Regierungslinie bleibt und sowohl verständlich als auch einstimmig rüber kommt. Das Argument, das er dafür bemüht, ist die Gefahr der so genannten "False Balance" bzw. "Falschen Ausgewogenheit". Wenn 97% der wissenschaftlichen Experten eine Angelegenheit in einer bestimmten Weise sehen und 3% dem widersprechen, so wäre es nicht angemessen, von jedem der beiden Lager einen Experten in eine Sendung zu holen. Denn damit würde der Ansicht des Außenseiters zu viel Gewicht beigemessen. Mayr nennt dafür das Beispiel des Klimawandels, wenn ein angesehener Experte mit einem Leugner auf dieselbe Ebene gestellt würde. Oder ein Impfexperte mit einem Impfgegner.
Mayr selbst sieht sich als Bewahrer der richtigen Meinung. Wenn man seine Kommentare während der Covid-Zeit im Archiv durchsieht, so sind sie aber besonders schlecht gealtert. Sowohl seine Ansichten zur Wirksamkeit der Impfung als auch zu dessen Sicherheit. Noch nie gab es so viele Verdachtsmeldungen auf schwere Nebenwirkungen wie in der Covid-Zeit. Der Impfstoff von Astra Zeneca brachte es in Österreich sogar auf eine Weltrekord-Meldequote von 1 Verdachtsmeldung pro 80 Impfungen. Das hinderte Mayr nicht, ihn in einem ZiB-Kommentar als "sehr sehr sicher" zu bewerten.
Auch den Kalauer vom Pferde-Entwurmungsmittel Ivermectin, das von verantwortungslosen Kreisen zur Covid-Therapie empfohlen würde, strapazierte Mayr, der in der Covid-Zeit fast täglich auf Sendung war. Er vergaß dabei zu erwähnen, dass das Medikament sehr wohl auch für Krankheiten beim Menschen zugelassen war, es Evidenz für Wirksamkeit bei Covid gab und dessen Erfinder wegen des neuartigen Wirkmechanismus mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden waren.
Stattdessen fabulierte er, dass auf den Intensivstationen Menschen liegen, die sich mit Entwurmungsmitteln vergiftet haben, die man ihnen als Medikamente angeboten hat. Seine Mitteilung erwies sich auch hier als Fake-News. Das Krankenhaus, worauf sich Mayrs Hinweis bezog, gab bekannt, dass die Familie, um die es hier ging, wegen Covid und nicht wegen Ivermectin in der Klinik war.
Eine ähnliche Ansicht vertrat der ORF-Journalist Hans Bürger bei einer öffentlichen Diskussion, als er sich beklagte, dass er als Moderator nur noch Gäste zugewiesen bekommt, die alle dieselbe Meinung vertreten. Servus-TV mache das, laut Bürger, deutlich besser. Offensichtlich ist dieser Sager bei seinen Chefs im ORF nicht so gut angekommen. Der beim Publikum beliebte langjährige ORF-Journalist und Politik-Experte wurde vom ORF im Zuge einer Neuaufstellung im Nachrichtenbereich aus dem Hauptabendprogramm genommen. Er wird künftig nicht mehr in der „ZIB“ in gewohnter Manier die politische Lage in Österreich und der EU analysieren. Seit kurzem gibt es nun eine Petition, welche die Rückkehr von Hans Bürger in die ZiB fordert.
Wesentlich besser im Sattel sitzen Charaktere wie Günther Mayr, der Leiter der ORF-Wissenschaft. Er hält die Zügel stramm und sorgt dafür, dass DIE Wissenschaft stets auf Regierungslinie bleibt und sowohl verständlich als auch einstimmig rüber kommt. Das Argument, das er dafür bemüht, ist die Gefahr der so genannten "False Balance" bzw. "Falschen Ausgewogenheit". Wenn 97% der wissenschaftlichen Experten eine Angelegenheit in einer bestimmten Weise sehen und 3% dem widersprechen, so wäre es nicht angemessen, von jedem der beiden Lager einen Experten in eine Sendung zu holen. Denn damit würde der Ansicht des Außenseiters zu viel Gewicht beigemessen. Mayr nennt dafür das Beispiel des Klimawandels, wenn ein angesehener Experte mit einem Leugner auf dieselbe Ebene gestellt würde. Oder ein Impfexperte mit einem Impfgegner.
Mayr selbst sieht sich als Bewahrer der richtigen Meinung. Wenn man seine Kommentare während der Covid-Zeit im Archiv durchsieht, so sind sie aber besonders schlecht gealtert. Sowohl seine Ansichten zur Wirksamkeit der Impfung als auch zu dessen Sicherheit. Noch nie gab es so viele Verdachtsmeldungen auf schwere Nebenwirkungen wie in der Covid-Zeit. Der Impfstoff von Astra Zeneca brachte es in Österreich sogar auf eine Weltrekord-Meldequote von 1 Verdachtsmeldung pro 80 Impfungen. Das hinderte Mayr nicht, ihn in einem ZiB-Kommentar als "sehr sehr sicher" zu bewerten.
Auch den Kalauer vom Pferde-Entwurmungsmittel Ivermectin, das von verantwortungslosen Kreisen zur Covid-Therapie empfohlen würde, strapazierte Mayr, der in der Covid-Zeit fast täglich auf Sendung war. Er vergaß dabei zu erwähnen, dass das Medikament sehr wohl auch für Krankheiten beim Menschen zugelassen war, es Evidenz für Wirksamkeit bei Covid gab und dessen Erfinder wegen des neuartigen Wirkmechanismus mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden waren.
Stattdessen fabulierte er, dass auf den Intensivstationen Menschen liegen, die sich mit Entwurmungsmitteln vergiftet haben, die man ihnen als Medikamente angeboten hat. Seine Mitteilung erwies sich auch hier als Fake-News. Das Krankenhaus, worauf sich Mayrs Hinweis bezog, gab bekannt, dass die Familie, um die es hier ging, wegen Covid und nicht wegen Ivermectin in der Klinik war.
"Graue Männer" wie Mayr gibt es in den großen Medienhäusern viele. Und sie sind während der letzten 20 Jahre vermehrt in führende Positionen gekommen. Zum einen, weil sie stets auf der "richtigen" Seite waren. Sie kamen weder der Politik noch der Marketing-Abteilung in die Quere. Kein Werbekunde sollte durch missliebige Berichterstattung verstört werden. Zum anderen machten sie Karriere, weil sie rundum alles weg bissen und verächtlich machten, was sich eigenständige Ansichten leistete und damit vielleicht eine Blöße gab.
"Graue Männer" wie Mayr sind der Garant dafür, dass sich journalistischer Mut nicht mehr bezahlt und biederer Konformismus breit macht.
https://www.facebook.com/watch/?v=576500803423849
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Für ein Buchprojekt habe ich mal unzählige deutsche Presseberichte aus der Zeit zwischen 1880 und dem beginnenden 20. Jahrhundert gelesen. Da ging es vorrangig um die Entdeckungen von Robert Koch und anderer deutscher Wissenschaftler. Was die Medien jedoch daraus machten war ein hysterischer nationalistischer Wettstreit - meist mit der tückischen französischen Konkurrenz rund um Louis Pasteur. Speziell beim "Wettlauf um die Entdeckung der Cholera-Bazillen" war jeder Artikel pure anti-französische Propaganda.
In der Tagespresse wurden die deutschen Wissenschaftler als selbstlose Heroen im Kontrast zu der selbstsüchtigen Scharlatanerie der Pasteurianer porträtiert. „Binnen kurzem kursierte in der Stadt (Alexandria) das Gerücht, die deutschen Ärzte hätten bereits sehr günstige Resultate aufzuweisen“, war beispielsweise im Berliner Tageblatt vom 26. September 1883 zu lesen. „Die Herren Franzosen spitzten die Ohren, suchten selbstredend ihrem Volkscharakter getreu, den Herren mit einem Riesenbacillus, den sie entdeckt haben wollten, in die Parade zu fahren, wurden indeß nach wenigen widerlegenden Worten des Geheimraths Koch, in ihre engen wissenschaftlichen Pfähle zurückgewiesen.“
„Willkommen, Ihr Sieger“, titelte die Zeitung nach der Rückkehr von Robert Koch und begrüßte die Heimkehrer im „waffenstolzen Neudeutschland“. Damit wurden auch gleich Parallelen zum preußisch-französischen Krieg von 1870/71 gezogen. „Wie vor 13 Jahren das deutsche Volk einen glorreichen Sieg über den Erzfeind unserer Nation feierte, so feiert heute die deutsche Wissenschaft einen Sieg über einen der tückischen Feinde der ganzen Menschheit, über eine der gefürchtetsten und mörderischsten Volksseuchen der Neuzeit: Die Cholera.“
==================
Vorhin bin ich auf eine Webseite gestoßen, die als "Vorzeigeprojekt" der EU dargestellt wird. Diese Seite besteht, soweit ich das bisher gesehen habe, ausschließlich aus plumper anti-russischer Propaganda. So wird beispielsweise in einem Artikel angeprangert, dass in den von Russland besetzten Gebieten die ukrainischen Medien eingestellt worden sind. Ohne zu erwähnen, dass in der Ukraine alle oppositionellen Medien verboten wurden.
Hier eine Kostprobe aus einem anderen aktuellen Artikel, die zeigt, in welchem Stil hier geschrieben wird:
"Am 17. Februar verkündete die Ukraine den Abzug ihrer Truppen aus der Stadt Awdijiwka, um nicht eingekreist zu werden. Daraufhin übernahmen russische zwangsverpflichtete Invasoren die Kontrolle über das, was von der Stadt übrig geblieben war. Monatelange schwere Gefechte, die von wahllosem russischem Artilleriebeschuss gekennzeichnet waren, hatten alles, was von der zivilen Infrastruktur noch übrig geblieben war, dem Erdboden gleich gemacht. Kremlnahe Desinformationsexperten frohlockten mit ekelerregender Schadenfreude.
Seit der Zerstörung von Bachmut gab es für den Zaren nicht viele gute Nachrichten von der Front. Nun öffneten sich die Schleusen weit, um mit diesem Pyrrhussieg zu prahlen. Die Sprachrohre des Kremls konzentrierten sich schnell darauf, die „feige“ Ukraine zu verhöhnen, Geschichten über einen „ungeordneten Rückzug“ zu verbreiten oder drehten sich um die „Panik im Westen“, dass „die Ukraine Awdijiwka verliere“. Dabei wurde die unbequeme Tatsache vergessen, dass die „Eroberung von Awdijiwka“ Moskau mehr Leben kostete als der gesamte sowjetische Krieg in Afghanistan."
==================
Verantwortlich für den Inhalt auf der Seite ist eine gewisse "East StratCom Task Force", die vom Europäischen Rat im Jahr 2015 initiiert worden ist. Die „East StratCom Task Force“ arbeitet mit dem "NATO Strategic Communication Center of Excellence" zusammen, tauscht mit diesem gegenseitig Informationen aus und bekämpft gemeinsam „hybride Bedrohungen“, heißt es dazu auf Wikipedia.
Wohin die nationalistische Begeisterung und der über viele Jahre hoch gepuschte Hass auf Frankreich im 20. Jahrhundert geführt hat, wissen wir.
Was die EU im Gleichschritt mit der NATO in seinem "Vorzeigeprojekt" übt, geht in dieselbe Richtung. Bloß eben gegen Osten. https://euvsdisinfo.eu/de/
In der Tagespresse wurden die deutschen Wissenschaftler als selbstlose Heroen im Kontrast zu der selbstsüchtigen Scharlatanerie der Pasteurianer porträtiert. „Binnen kurzem kursierte in der Stadt (Alexandria) das Gerücht, die deutschen Ärzte hätten bereits sehr günstige Resultate aufzuweisen“, war beispielsweise im Berliner Tageblatt vom 26. September 1883 zu lesen. „Die Herren Franzosen spitzten die Ohren, suchten selbstredend ihrem Volkscharakter getreu, den Herren mit einem Riesenbacillus, den sie entdeckt haben wollten, in die Parade zu fahren, wurden indeß nach wenigen widerlegenden Worten des Geheimraths Koch, in ihre engen wissenschaftlichen Pfähle zurückgewiesen.“
„Willkommen, Ihr Sieger“, titelte die Zeitung nach der Rückkehr von Robert Koch und begrüßte die Heimkehrer im „waffenstolzen Neudeutschland“. Damit wurden auch gleich Parallelen zum preußisch-französischen Krieg von 1870/71 gezogen. „Wie vor 13 Jahren das deutsche Volk einen glorreichen Sieg über den Erzfeind unserer Nation feierte, so feiert heute die deutsche Wissenschaft einen Sieg über einen der tückischen Feinde der ganzen Menschheit, über eine der gefürchtetsten und mörderischsten Volksseuchen der Neuzeit: Die Cholera.“
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Vorhin bin ich auf eine Webseite gestoßen, die als "Vorzeigeprojekt" der EU dargestellt wird. Diese Seite besteht, soweit ich das bisher gesehen habe, ausschließlich aus plumper anti-russischer Propaganda. So wird beispielsweise in einem Artikel angeprangert, dass in den von Russland besetzten Gebieten die ukrainischen Medien eingestellt worden sind. Ohne zu erwähnen, dass in der Ukraine alle oppositionellen Medien verboten wurden.
Hier eine Kostprobe aus einem anderen aktuellen Artikel, die zeigt, in welchem Stil hier geschrieben wird:
"Am 17. Februar verkündete die Ukraine den Abzug ihrer Truppen aus der Stadt Awdijiwka, um nicht eingekreist zu werden. Daraufhin übernahmen russische zwangsverpflichtete Invasoren die Kontrolle über das, was von der Stadt übrig geblieben war. Monatelange schwere Gefechte, die von wahllosem russischem Artilleriebeschuss gekennzeichnet waren, hatten alles, was von der zivilen Infrastruktur noch übrig geblieben war, dem Erdboden gleich gemacht. Kremlnahe Desinformationsexperten frohlockten mit ekelerregender Schadenfreude.
Seit der Zerstörung von Bachmut gab es für den Zaren nicht viele gute Nachrichten von der Front. Nun öffneten sich die Schleusen weit, um mit diesem Pyrrhussieg zu prahlen. Die Sprachrohre des Kremls konzentrierten sich schnell darauf, die „feige“ Ukraine zu verhöhnen, Geschichten über einen „ungeordneten Rückzug“ zu verbreiten oder drehten sich um die „Panik im Westen“, dass „die Ukraine Awdijiwka verliere“. Dabei wurde die unbequeme Tatsache vergessen, dass die „Eroberung von Awdijiwka“ Moskau mehr Leben kostete als der gesamte sowjetische Krieg in Afghanistan."
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Verantwortlich für den Inhalt auf der Seite ist eine gewisse "East StratCom Task Force", die vom Europäischen Rat im Jahr 2015 initiiert worden ist. Die „East StratCom Task Force“ arbeitet mit dem "NATO Strategic Communication Center of Excellence" zusammen, tauscht mit diesem gegenseitig Informationen aus und bekämpft gemeinsam „hybride Bedrohungen“, heißt es dazu auf Wikipedia.
Wohin die nationalistische Begeisterung und der über viele Jahre hoch gepuschte Hass auf Frankreich im 20. Jahrhundert geführt hat, wissen wir.
Was die EU im Gleichschritt mit der NATO in seinem "Vorzeigeprojekt" übt, geht in dieselbe Richtung. Bloß eben gegen Osten. https://euvsdisinfo.eu/de/
EU vs Disinfo
EUvsDisinfo | Wir identifizieren, untersuchen und sensibilisieren für Desinformation
EUvsDisinfo ist das Vorzeigeprojekt der East StratCom Task Force des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Es wurde 2015 gegründet, um die laufenden Desinformationskampagnen der Russischen Föderation, die die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und die Länder…
Dem Journalist Paul Schreyer und Kollegen vom Magazin „Multipolar“ ist es durch Klagen gelungen die geheimen Protokolle des Robert Koch Instituts aus dem ersten Jahr der Corona Zeit zu erhalten. Es sind mehr als 2.500 Seiten mit hoch brisantem Inhalt. Und es zeigt sich, dass das RKI intern über alle Probleme bescheid wusste:
=> dass Lockdowns mehr Schäden anrichten als Covid
=> dass es keine Evidenz für die breite Anwendung von Masken gibt
=> dass die Impfstoffe teils enorme Nebenwirkungen haben
=> dass die Erreichung einer Herdenimmunität mit diesen Impfstoffen unmöglich ist
In der Öffentlichkeit wurde jedoch meist das Gegenteil von dem verlautbart, was im Krisenstab des RKI besprochen wurde.
Grund dafür war, wie an vielen Stellen ersichtlich ist, Druck aus der Politik.
So gab es - laut Protokollen - im März 2020 keine epidemiologischen Anzeichen für eine besondere Krise. Dennoch wurde auf Anweisung eines Politikers der Lockdown verfügt.
Welcher Politiker das war, ist bislang nicht bekannt, weil der Name im Protokoll geschwärzt ist.
Insgesamt wird die Analyse durch zahlreiche Schwärzungen behindert.
Das RKI hatte damit eine Anwaltskanzlei beauftragt, welche die Schwärzungen vornahm und jede einzelne Schwärzung in einer mehr als 1000 Seiten langen Erklärung begründete.
Paul Schreyer & Kollegen klagen nun auf die Herausgabe ungeschwärzter Protokolle und wollen wissen, wie viel Steuergeld die Behörden für die Schwärzungsaktion an die Anwaltskanzlei überwiesen haben.
Die meisten Leitmedien haben die brisanten Enthüllungen bisher ignoriert. Nun hat immerhin das ZDF mit einem ersten Bericht auf den Skandal reagiert.
https://www.zdf.de/.../rki-protokolle-corona-klagen-100.html
Dank „Multipolar“ ist ein erster wichtiger Schritt zur Aufklärung des Covid-Skandals gemacht. Nun wäre höchste Zeit für eine öffentliche Untersuchungs-Kommission zur Aufarbeitung der politischen Verantwortung.
https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2
=> dass Lockdowns mehr Schäden anrichten als Covid
=> dass es keine Evidenz für die breite Anwendung von Masken gibt
=> dass die Impfstoffe teils enorme Nebenwirkungen haben
=> dass die Erreichung einer Herdenimmunität mit diesen Impfstoffen unmöglich ist
In der Öffentlichkeit wurde jedoch meist das Gegenteil von dem verlautbart, was im Krisenstab des RKI besprochen wurde.
Grund dafür war, wie an vielen Stellen ersichtlich ist, Druck aus der Politik.
So gab es - laut Protokollen - im März 2020 keine epidemiologischen Anzeichen für eine besondere Krise. Dennoch wurde auf Anweisung eines Politikers der Lockdown verfügt.
Welcher Politiker das war, ist bislang nicht bekannt, weil der Name im Protokoll geschwärzt ist.
Insgesamt wird die Analyse durch zahlreiche Schwärzungen behindert.
Das RKI hatte damit eine Anwaltskanzlei beauftragt, welche die Schwärzungen vornahm und jede einzelne Schwärzung in einer mehr als 1000 Seiten langen Erklärung begründete.
Paul Schreyer & Kollegen klagen nun auf die Herausgabe ungeschwärzter Protokolle und wollen wissen, wie viel Steuergeld die Behörden für die Schwärzungsaktion an die Anwaltskanzlei überwiesen haben.
Die meisten Leitmedien haben die brisanten Enthüllungen bisher ignoriert. Nun hat immerhin das ZDF mit einem ersten Bericht auf den Skandal reagiert.
https://www.zdf.de/.../rki-protokolle-corona-klagen-100.html
Dank „Multipolar“ ist ein erster wichtiger Schritt zur Aufklärung des Covid-Skandals gemacht. Nun wäre höchste Zeit für eine öffentliche Untersuchungs-Kommission zur Aufarbeitung der politischen Verantwortung.
https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2
Die Nachrichten zum mörderischen Terroranschlag auf die Besucher eines Konzerts nahe Moskau lesen sich bei uns abermals wie pure Propaganda. Was wäre denn so schwer gewesen, hätten die Redakteure einfach die Sichtweise der russischen Seite und jene der ukrainischen bzw. der USA nebeneinander dargestellt? Ohne diese parteiisch zu werten. Nichts wäre dabei gewesen. Und auch der Anstand - angesichts der schrecklichen Tragödie mit den vielen Todesopfern und schwer Verletzten - hätte Anlass zu Sachlichkeit geboten.
So aber schossen die deutschsprachigen Medien wieder aus allen Rohren, gaben Putin Schuld am Attentat. Sogar Anschuldigungen wurden zitiert, dass Moskau das Attentat selbst in Auftrag gegeben hätte, um sich ein Alibi für weitere nicht näher genannte Revanche-Aktionen zu geben. Alle möglichen "Strategen" äußerten ihre diversen Vermutungen - fast alle hatten enge Beziehungen zu Nato-Netzwerken. Eigens erwähnt wurden diese Hintergründe jedoch nicht.
Originell war die Aussage von US-Außenminister Blinken, die Ukraine hätte mit dem Terrorakt keinesfalls etwas zu tun. Nicht einmal zwei Stunden waren zum damaligen Zeitpunkt seit dem Terrorangriff vergangen. Die USA konnten weder wissen, wer die Täter waren, noch wie viele Täter es gab, noch was deren Motive waren. Umso mehr erstaunte es, dass sie wussten, dass es NICHT die Ukrainer waren.
Die Ansicht, die Attentäter gehörten dem IS an, wurde hingegen überall unreflektiert übernommen. Dabei spricht einiges dagegen. Zum einen, dass die Aufmerksamkeit islamischer Extremisten sich derzeit wohl eher auf die aktuelle Lage in Gaza richtet. Zum zweiten, dass Anschläge während des Ramadan eher ungewöhnlich sind. Ebenso wie die Angaben der gefassten Täter, dass sie "von Unbekannten angeworben und bezahlt worden sind." - Das klingt eher nach dem Arbeitsethos von Söldnern als jenem von fanatischen Glaubenskriegern.
Die russische Seite ist überzeugt, dass die Auftraggeber und Organisatoren des Terroranschlags in Kiew sitzen. Und es spricht einiges dafür, dass sie damit richtig liegen.
Doch auch wenn dem nicht so sein sollte, sorgt dieser Terrorakt für eine weitere Eskalierung des Kriegs in der Ukraine. Und daran haben offensichtlich viele der involvierten Parteien großes Interesse.
Schon vor dem Anschlag war die Lage extrem verfahren. Von westlicher Seite sieht man sich mit der drohenden Niederlage konfrontiert. Und so etwa lässt sich weder an die US-amerikanischen noch die europäischen Wähler gut verkaufen. Dies ist nun das Hauptproblem: die westlichen Kriegsparteien - und dazu zählen neben Großbritannien und den USA auch Deutschland, Frankreich oder Polen - wissen nicht mehr wie sie aus der Nummer heraus kommen. "Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen", heißt die zunehmend verzweifelter und wütender vorgetragene Parole. - In den Geheimdiensten und Think-Tanks rauchen die Köpfe, mit welchen Aktionen man sich "erhobenen Hauptes" aus dem Krieg verabschieden könnte. Und die meisten dieser denkbaren Strategien sind hoch explosiv.
Ebenso verfahren ist die Lage auf russischer Seite. Ein bloßer Waffenstillstand kommt für Moskau nicht in Frage. Putin hat mehrfach erklärt, dass er keinen Sinn darin sieht, der Ukraine eine Feuerpause zu geben, "bloß damit sie hochrüsten und nach einem oder zwei Jahren wieder loslegen können".
In seiner Rede zum Attentat kündigte Putin an, dass die Verantwortlichen gejagt und getötet werden. Es ist nun zu befürchten, dass die Russen einen radikalen Vergeltungsschlag planen und möglicherweise ein Ministerium in Kiew oder ein Zentrum ausländischer Militärberater ins Visier nehmen.
Bescheuerte Kriege anzufangen, dazu reicht es. Und jetzt sind alle ahnungslos. - Von beiden Seiten sind elende Fehlentscheidungen getroffen worden. Niemand sah Anlass dafür das Feuer rechtzeitig zu löschen. Ständig wurde eskaliert. Und die unersättlichen "Masters of War" gießen - aus den unterschiedlichsten Beweggründen - weiter massenhaft Öl ins Feuer.
So aber schossen die deutschsprachigen Medien wieder aus allen Rohren, gaben Putin Schuld am Attentat. Sogar Anschuldigungen wurden zitiert, dass Moskau das Attentat selbst in Auftrag gegeben hätte, um sich ein Alibi für weitere nicht näher genannte Revanche-Aktionen zu geben. Alle möglichen "Strategen" äußerten ihre diversen Vermutungen - fast alle hatten enge Beziehungen zu Nato-Netzwerken. Eigens erwähnt wurden diese Hintergründe jedoch nicht.
Originell war die Aussage von US-Außenminister Blinken, die Ukraine hätte mit dem Terrorakt keinesfalls etwas zu tun. Nicht einmal zwei Stunden waren zum damaligen Zeitpunkt seit dem Terrorangriff vergangen. Die USA konnten weder wissen, wer die Täter waren, noch wie viele Täter es gab, noch was deren Motive waren. Umso mehr erstaunte es, dass sie wussten, dass es NICHT die Ukrainer waren.
Die Ansicht, die Attentäter gehörten dem IS an, wurde hingegen überall unreflektiert übernommen. Dabei spricht einiges dagegen. Zum einen, dass die Aufmerksamkeit islamischer Extremisten sich derzeit wohl eher auf die aktuelle Lage in Gaza richtet. Zum zweiten, dass Anschläge während des Ramadan eher ungewöhnlich sind. Ebenso wie die Angaben der gefassten Täter, dass sie "von Unbekannten angeworben und bezahlt worden sind." - Das klingt eher nach dem Arbeitsethos von Söldnern als jenem von fanatischen Glaubenskriegern.
Die russische Seite ist überzeugt, dass die Auftraggeber und Organisatoren des Terroranschlags in Kiew sitzen. Und es spricht einiges dafür, dass sie damit richtig liegen.
Doch auch wenn dem nicht so sein sollte, sorgt dieser Terrorakt für eine weitere Eskalierung des Kriegs in der Ukraine. Und daran haben offensichtlich viele der involvierten Parteien großes Interesse.
Schon vor dem Anschlag war die Lage extrem verfahren. Von westlicher Seite sieht man sich mit der drohenden Niederlage konfrontiert. Und so etwa lässt sich weder an die US-amerikanischen noch die europäischen Wähler gut verkaufen. Dies ist nun das Hauptproblem: die westlichen Kriegsparteien - und dazu zählen neben Großbritannien und den USA auch Deutschland, Frankreich oder Polen - wissen nicht mehr wie sie aus der Nummer heraus kommen. "Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen", heißt die zunehmend verzweifelter und wütender vorgetragene Parole. - In den Geheimdiensten und Think-Tanks rauchen die Köpfe, mit welchen Aktionen man sich "erhobenen Hauptes" aus dem Krieg verabschieden könnte. Und die meisten dieser denkbaren Strategien sind hoch explosiv.
Ebenso verfahren ist die Lage auf russischer Seite. Ein bloßer Waffenstillstand kommt für Moskau nicht in Frage. Putin hat mehrfach erklärt, dass er keinen Sinn darin sieht, der Ukraine eine Feuerpause zu geben, "bloß damit sie hochrüsten und nach einem oder zwei Jahren wieder loslegen können".
In seiner Rede zum Attentat kündigte Putin an, dass die Verantwortlichen gejagt und getötet werden. Es ist nun zu befürchten, dass die Russen einen radikalen Vergeltungsschlag planen und möglicherweise ein Ministerium in Kiew oder ein Zentrum ausländischer Militärberater ins Visier nehmen.
Bescheuerte Kriege anzufangen, dazu reicht es. Und jetzt sind alle ahnungslos. - Von beiden Seiten sind elende Fehlentscheidungen getroffen worden. Niemand sah Anlass dafür das Feuer rechtzeitig zu löschen. Ständig wurde eskaliert. Und die unersättlichen "Masters of War" gießen - aus den unterschiedlichsten Beweggründen - weiter massenhaft Öl ins Feuer.
Weil in der Debatte über die RKI-Files so viel über Schulschließungen und Lockdowns geschimpft wurde - eines muss man ihnen doch zugestehen: die Fälle von Keuchhusten sind in Österreich während der Pandemie-Jahre massiv zurück gegangen und auf bis zu 129 Fälle abgestürzt. Das ist nun vorbei:
Die Behörde AGES hat die aktuellen Zahlen bekannt gegeben: Während des Jahres 2023 wurden 2.780 Fälle von Keuchhusten gemeldet. Das ist wieder ein neuer Rekord - mit einer Fallzahl wie in der Vorimpfzeit. Die pandemischen Maßnahmen schützen demnach besser vor Keuchhusten als die Keuchhusten-Impfung. (1/2)
Die Behörde AGES hat die aktuellen Zahlen bekannt gegeben: Während des Jahres 2023 wurden 2.780 Fälle von Keuchhusten gemeldet. Das ist wieder ein neuer Rekord - mit einer Fallzahl wie in der Vorimpfzeit. Die pandemischen Maßnahmen schützen demnach besser vor Keuchhusten als die Keuchhusten-Impfung. (1/2)
Die österreichische Impfkommission sollte - wenn sie ernsthaft den Schutz vor derartigen Infektionskrankheiten betreiben möchte - folgerichtig statt der Keuchhusten-Impfung den deutlich wirksameren Lockdown und die Schließung der Schulen in seine Empfehlungen schreiben.
Oder endlich diese Sinnlos-Impfung aus dem Impfplan streichen.
Es gäbe zudem wirksame Alternativen. z.B. eine Keuchhusten-Lebendimpfung mit abgeschwächten Bakterien, die per Nasenspray appliziert wird. Diese Impfung wurde von einem französischen Forscherteam entwickelt. Sie hat kaum Nebenwirkungen und stärkt - laut Tierversuchen - sogar langfristig die Immunabwehr.
Das Problem sind die Kosten für die finale Entwicklung und die großen Zulassungsstudien. Solange die Behörden keine Einwände gegen die aktuelle - vollkommen unwirksame - Keuchhustenimpfung haben, sehen die Hersteller keinerlei Bedarf irgendwelche teuren Innovationen zu finanzieren. Aktuell ist die Keuchhusten-Impfung in der Sechsfachimpfung enthalten, welche die meisten Babys bekommen. Sie ist mit Abstand die wichtigste und im Alltag relevanteste Komponente der Sechsfachimpfung. Und gerade sie wirkt so schlecht, dass es kaum einen Unterschied macht, ob die Kinder geimpft sind oder nicht.
Die Art und Weise, wie das Impfthema von den - zumeist finanziell und intellektuell befangenen - Impfexperten gemanagt wird, führt in den Absturz des Vertrauens in diese Sonderform der Wissenschaft, die immer mehr zu einer gegen Kritik oder Innovation abgeschirmten Glaubensgemeinschaft verkommt.
Mehr dazu in meinem Buch: "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten", das im Dezember 2023 im Verlag klarsicht erschienen ist. (2/2)
Oder endlich diese Sinnlos-Impfung aus dem Impfplan streichen.
Es gäbe zudem wirksame Alternativen. z.B. eine Keuchhusten-Lebendimpfung mit abgeschwächten Bakterien, die per Nasenspray appliziert wird. Diese Impfung wurde von einem französischen Forscherteam entwickelt. Sie hat kaum Nebenwirkungen und stärkt - laut Tierversuchen - sogar langfristig die Immunabwehr.
Das Problem sind die Kosten für die finale Entwicklung und die großen Zulassungsstudien. Solange die Behörden keine Einwände gegen die aktuelle - vollkommen unwirksame - Keuchhustenimpfung haben, sehen die Hersteller keinerlei Bedarf irgendwelche teuren Innovationen zu finanzieren. Aktuell ist die Keuchhusten-Impfung in der Sechsfachimpfung enthalten, welche die meisten Babys bekommen. Sie ist mit Abstand die wichtigste und im Alltag relevanteste Komponente der Sechsfachimpfung. Und gerade sie wirkt so schlecht, dass es kaum einen Unterschied macht, ob die Kinder geimpft sind oder nicht.
Die Art und Weise, wie das Impfthema von den - zumeist finanziell und intellektuell befangenen - Impfexperten gemanagt wird, führt in den Absturz des Vertrauens in diese Sonderform der Wissenschaft, die immer mehr zu einer gegen Kritik oder Innovation abgeschirmten Glaubensgemeinschaft verkommt.
Mehr dazu in meinem Buch: "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten", das im Dezember 2023 im Verlag klarsicht erschienen ist. (2/2)
Ich habe kürzlich hier berichtet, dass in Österreich im Vorjahr die Rekordzahl von 2.780 Keuchhusten-Fällen gemeldet worden ist.
Nun zeigte eine im Journal 'Eurosurveillance' veröffentlichte Studie, dass die Lage in Dänemark noch weit schlimmer ist. Da wurden für 2023 mehr als 6.000 Fälle behördlich gemeldet.
Beinahe die Hälfte der Fälle trat in der Altersgruppe der Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren auf.
Da weit mehr als 90% der dänischen Jugendlichen als Babys gegen Keuchhusten geimpft worden sind - und die meisten im Kindesalter auch noch zumindest eine Auffrischung erhalten haben - ist dies ein weiterer Beleg für die Nutzlosigkeit der aktuell verwendeten Keuchhusten-Impfung.
Die Autoren sehen keinerlei Grund, das einzugestehen. Im Gegenteil, sie erwähnen stolz, dass auch während der Covid-Zeit die Impfmoral nicht eingebrochen ist und im Jahr 2022 eine Impfquote von 97% bei Keuchhusten erreicht werden konnte.
Der Impfstatus der betroffenen Kinder wird sehr manipulativ berichtet. Er beschränkt sich nämlich auf die Altersgruppe der 0-2 jährigen. 37,9% der betroffenen Babys waren ungeimpft, heißt es, 48,1% hatten nur eine oder zwei Impfungen.
Doch das entspricht ziemlich genau dem Anteil, der in dieser Altersgruppe laut Impfplan vorgesehen ist.
Ob die Mütter der betroffenen Babys geimpft waren, wird nicht erwähnt. Außer bei dem einen Todesfall, der bei einem frühgeborenen Baby aufgetreten ist. Hier wird erwähnt, dass die Mutter nicht geimpft war.
Todesfälle durch Keuchhusten sind zum Glück selten. Der letzte Todesfall in Dänemark datiert aus 2010.
Was ist nun die Schlussfolgerung der dänischen Wissenschaftler?
Sie erwähnen, dass andere nordische Staaten mit einer ähnlich hohen Pertussis-Inzidenz dazu übergegangen sind, in der Altersgruppe der Jugendlichen noch eine zusätzliche Booster-Impfung zu geben.
Das soll in Dänemark jedoch weiterhin nicht empfohlen werden.
Dafür aber stützt man sich auf die Kampagne, möglichst allen schwangeren Frauen eine Keuchhusten-Impfung zu geben, um damit die Neugeborenen zu schützen.
Die Autoren freuen sich, dass 85% der Frauen in Dänemark während der Schwangerschaft gegen Keuchhusten geimpft werden. Damit sei eine noch stärkere Zunahme der Keuchhusten wahrscheinlich verhindert worden.
Kein Wort fällt zu den Risiken einer Impfung in der Schwangerschaft und den mehr als dürftigen Studien, welche die angebliche Sicherheit dieser Intervention belegen sollen.
Kein Wort fällt zur beschämenden Wirksamkeit der Keuchhusten-Impfung und dem Risiko von Nebenwirkungen.
Die Begründung für die Rekordzahl der Keuchhusten-Fälle klingt dann auch nicht gerade überzeugend:
"Die hohe Fallzahl spiegelt viele empfängliche Personen wider", heißt es abschließend im Bericht, "was mit der so genannten 'Immunitätsschuld' nach COVID-19 zusammenhängen könnte."
Schuld an der Keuchhusten-Epidemie waren demnach die Corona-Viren, welche die Immunität der Betroffenen geschädigt haben. Das Problem ist somit bis auf weiteres gelöst. https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2024.29.14.2400160
Nun zeigte eine im Journal 'Eurosurveillance' veröffentlichte Studie, dass die Lage in Dänemark noch weit schlimmer ist. Da wurden für 2023 mehr als 6.000 Fälle behördlich gemeldet.
Beinahe die Hälfte der Fälle trat in der Altersgruppe der Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren auf.
Da weit mehr als 90% der dänischen Jugendlichen als Babys gegen Keuchhusten geimpft worden sind - und die meisten im Kindesalter auch noch zumindest eine Auffrischung erhalten haben - ist dies ein weiterer Beleg für die Nutzlosigkeit der aktuell verwendeten Keuchhusten-Impfung.
Die Autoren sehen keinerlei Grund, das einzugestehen. Im Gegenteil, sie erwähnen stolz, dass auch während der Covid-Zeit die Impfmoral nicht eingebrochen ist und im Jahr 2022 eine Impfquote von 97% bei Keuchhusten erreicht werden konnte.
Der Impfstatus der betroffenen Kinder wird sehr manipulativ berichtet. Er beschränkt sich nämlich auf die Altersgruppe der 0-2 jährigen. 37,9% der betroffenen Babys waren ungeimpft, heißt es, 48,1% hatten nur eine oder zwei Impfungen.
Doch das entspricht ziemlich genau dem Anteil, der in dieser Altersgruppe laut Impfplan vorgesehen ist.
Ob die Mütter der betroffenen Babys geimpft waren, wird nicht erwähnt. Außer bei dem einen Todesfall, der bei einem frühgeborenen Baby aufgetreten ist. Hier wird erwähnt, dass die Mutter nicht geimpft war.
Todesfälle durch Keuchhusten sind zum Glück selten. Der letzte Todesfall in Dänemark datiert aus 2010.
Was ist nun die Schlussfolgerung der dänischen Wissenschaftler?
Sie erwähnen, dass andere nordische Staaten mit einer ähnlich hohen Pertussis-Inzidenz dazu übergegangen sind, in der Altersgruppe der Jugendlichen noch eine zusätzliche Booster-Impfung zu geben.
Das soll in Dänemark jedoch weiterhin nicht empfohlen werden.
Dafür aber stützt man sich auf die Kampagne, möglichst allen schwangeren Frauen eine Keuchhusten-Impfung zu geben, um damit die Neugeborenen zu schützen.
Die Autoren freuen sich, dass 85% der Frauen in Dänemark während der Schwangerschaft gegen Keuchhusten geimpft werden. Damit sei eine noch stärkere Zunahme der Keuchhusten wahrscheinlich verhindert worden.
Kein Wort fällt zu den Risiken einer Impfung in der Schwangerschaft und den mehr als dürftigen Studien, welche die angebliche Sicherheit dieser Intervention belegen sollen.
Kein Wort fällt zur beschämenden Wirksamkeit der Keuchhusten-Impfung und dem Risiko von Nebenwirkungen.
Die Begründung für die Rekordzahl der Keuchhusten-Fälle klingt dann auch nicht gerade überzeugend:
"Die hohe Fallzahl spiegelt viele empfängliche Personen wider", heißt es abschließend im Bericht, "was mit der so genannten 'Immunitätsschuld' nach COVID-19 zusammenhängen könnte."
Schuld an der Keuchhusten-Epidemie waren demnach die Corona-Viren, welche die Immunität der Betroffenen geschädigt haben. Das Problem ist somit bis auf weiteres gelöst. https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2024.29.14.2400160
www.eurosurveillance.org
Pertussis epidemic in Denmark, August 2023 to February 2024
We report a record high pertussis epidemic in Denmark since August 2023. Highest incidence was in adolescents, while peak incidence in infants was lower vs previous epidemics in 2019 and 2016. Among infants aged 0–2 months, over half (29/48) were hospitalised…