Im STATISTA-Ranking der beliebtesten Politiker Deutschlands gibt es unter den Top 10 nur einen einzigen, bei dem die mit seiner Arbeit Zufriedenen häufiger sind als die Unzufriedenen: den SPD Verteidigungsminister Boris Pistorius (51% vs. 29%).
Bereits bei Annalena Baerbock, die Rang 2 belegt kehrt sich die Zufriedenheit ins Gegenteil (31% vs. 65%).
Friedrich Merz (30% vs. 60%) und Karl Lauterbach (27% vs. 70%) sind bezüglich Unbeliebtheit starke Konkurenten. Unangefochtenes Schlusslicht ist jedoch der Kanzler Olaf Scholz. Mit 19% vs. 79% steht er nach diversen Medienberichten kurz vor der Ablöse. Pistorius wird demnächst den Chefposten übernehmen. Ob die Zufriedenheit hoch bleibt, wenn Pistorius - wie kürzlich in Kiew - weiterhin Milliarden für Waffenlieferungen an die Ukraine zusagt - ist angesichts der knappen Kassen und der Rekord-Verschuldung Deutschlands fraglich.
Ich nehme nicht an, dass Scholz oder Baerbock ihre eigene Performance kritisch hinterfragen und aus den katastrophalen Zustimmungswerten irgend etwas lernen.
Sie sind ja beide über ihre Zugehörigkeit zu transatlantischen Netzwerken überhaupt erst in ihre führende Position gekommen. Und als treue US-Vasallen haben sie ja nicht versagt. Hier werden sie von ihren Verbindungsleuten wahrscheinlich sogar belobigt. Und nachdem der maximale Schaden, den sie wirtschaftlich in Deutschland angerichtet haben, ja auf der anderen Seite jemand zugute kam, werden sich im Netzwerk sicherlich einige Konzerne finden, die eine gut dotierte Position für die beiden Polit-Lobbyisten anbieten.
Bereits bei Annalena Baerbock, die Rang 2 belegt kehrt sich die Zufriedenheit ins Gegenteil (31% vs. 65%).
Friedrich Merz (30% vs. 60%) und Karl Lauterbach (27% vs. 70%) sind bezüglich Unbeliebtheit starke Konkurenten. Unangefochtenes Schlusslicht ist jedoch der Kanzler Olaf Scholz. Mit 19% vs. 79% steht er nach diversen Medienberichten kurz vor der Ablöse. Pistorius wird demnächst den Chefposten übernehmen. Ob die Zufriedenheit hoch bleibt, wenn Pistorius - wie kürzlich in Kiew - weiterhin Milliarden für Waffenlieferungen an die Ukraine zusagt - ist angesichts der knappen Kassen und der Rekord-Verschuldung Deutschlands fraglich.
Ich nehme nicht an, dass Scholz oder Baerbock ihre eigene Performance kritisch hinterfragen und aus den katastrophalen Zustimmungswerten irgend etwas lernen.
Sie sind ja beide über ihre Zugehörigkeit zu transatlantischen Netzwerken überhaupt erst in ihre führende Position gekommen. Und als treue US-Vasallen haben sie ja nicht versagt. Hier werden sie von ihren Verbindungsleuten wahrscheinlich sogar belobigt. Und nachdem der maximale Schaden, den sie wirtschaftlich in Deutschland angerichtet haben, ja auf der anderen Seite jemand zugute kam, werden sich im Netzwerk sicherlich einige Konzerne finden, die eine gut dotierte Position für die beiden Polit-Lobbyisten anbieten.
Viele verstehen nicht, worum es den Bauern bei den landesweiten Protestaktionen geht. Das Streichen des Diesel-Rabatts sei ja wohl kein Grund einen Aufstand zu starten.
Der Hauptgrund vielleicht nicht, aber ein Anlass.
Die Bauern Deutschlands haben gemerkt, woher der Wind weht: Sie stemmen sich gegen eine internationale Entwicklung, in der Billionen-schweren Verwalter diverser Fonds, Risikokapital-Anleger und Milliardäre in Komplizenschaft mit dem Europäischen und US-amerikanischen Finanzsektor riesige Anteile der landwirtschaftlichen Fläche erwerben, um daraus Profit zu schlagen.
Noch immer gehen zwei Drittel des EU-Budgets in den Agrarsektor. Und dort, wo es staatliche Förderungen gibt, wachsen die Begehrlichkeiten der Konzerne und 'Investoren'. So wie sich die Regierungen der westlichen Staaten - mit ihrem Konglomerat aus Industrie-Lobbyisten und Polit-Hazardeuren - heute darstellen, dienen ihre ökonomischen Lenkungsmaßnahmen vor allem dazu, das von den Bürgern erwirtschaftete Vermögen inklusive der Steuern zum Großkapital umzuleiten.
Der Agrarsektor übt auf diese Elite-Klasse globalen Parasitentums deshalb eine enorme Anziehungskraft aus.
Wie es Staaten ergeht, die sich dem westlichen Finanzsystem als Vasallen andienen, zeigt sich drastisch am Beispiel der ukrainischen Landwirtschaft. Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas und besitzt 33 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche. Etwa ein Drittel davon sind "Schwarzerde"-Äcker. Sie gelten als die fruchtbarsten Böden der Welt.
Seit der von den USA massiv unterstützten "Maidan-Revolution" im Jahr 2014 hat die Ukraine eine pro-westliche Regierung. Eines der wichtigsten Vorhaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj war eine Landreform, die er 2021 – gegen den Widerstand des Großteils der heimischen Bauernschaft - durchzog.
Profitiert haben davon ukrainische Oligarchen und deren westliche Finanz-Partner. Heute gehören mehr als 9 Millionen Hektar - das sind rund 28% der ukrainischen Ackerfläche - solchen Investoren.
Bei den größten Landbesitzern handelt es sich um ausländische Interessengruppen - hauptsächlich aus Europa und Nordamerika, darunter ein in den USA ansässiger Private-Equity-Fonds und der Staatsfonds von Saudi Arabien. Mit einer Ausnahme sind die zehn größten Landbesitzer alle im Ausland registriert, hauptsächlich in Steueroasen wie Zypern oder Luxemburg. Mehrere dieser Unternehmen sind an die Börse gegangen, wobei westliche Banken und Investmentfonds wie Vanguard & Co. nun einen erheblichen Anteil ihrer Aktien kontrollieren.
Allein die 6 größten Landbesitzer der Ukraine haben von Europäischer Investment Bank und Weltbank rund 1,7 Milliarden US-Dollar erhalten.
Die restlichen 8 Millionen ukrainischen Landwirte stürzen währenddessen zunehmend in die Armut ab. Auch deshalb, weil sie mit den Preisen der bestens geförderten und maschinell hoch gerüsteten Konkurrenz in keiner Weise mithalten können.
Auch in Deutschland übernehmen immer mehr Investoren frei werdende Agrarflächen, die genau null mit traditioneller Landwirtschaft zu tun haben.
Die verbliebenen privaten Landwirte zu zermürben und zum Verkauf zu bewegen, ist das inoffizielle Ziel der EU-Agrarwirtschaft.
Und darum sind die Bauern auf der Straße.
Der Hauptgrund vielleicht nicht, aber ein Anlass.
Die Bauern Deutschlands haben gemerkt, woher der Wind weht: Sie stemmen sich gegen eine internationale Entwicklung, in der Billionen-schweren Verwalter diverser Fonds, Risikokapital-Anleger und Milliardäre in Komplizenschaft mit dem Europäischen und US-amerikanischen Finanzsektor riesige Anteile der landwirtschaftlichen Fläche erwerben, um daraus Profit zu schlagen.
Noch immer gehen zwei Drittel des EU-Budgets in den Agrarsektor. Und dort, wo es staatliche Förderungen gibt, wachsen die Begehrlichkeiten der Konzerne und 'Investoren'. So wie sich die Regierungen der westlichen Staaten - mit ihrem Konglomerat aus Industrie-Lobbyisten und Polit-Hazardeuren - heute darstellen, dienen ihre ökonomischen Lenkungsmaßnahmen vor allem dazu, das von den Bürgern erwirtschaftete Vermögen inklusive der Steuern zum Großkapital umzuleiten.
Der Agrarsektor übt auf diese Elite-Klasse globalen Parasitentums deshalb eine enorme Anziehungskraft aus.
Wie es Staaten ergeht, die sich dem westlichen Finanzsystem als Vasallen andienen, zeigt sich drastisch am Beispiel der ukrainischen Landwirtschaft. Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas und besitzt 33 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche. Etwa ein Drittel davon sind "Schwarzerde"-Äcker. Sie gelten als die fruchtbarsten Böden der Welt.
Seit der von den USA massiv unterstützten "Maidan-Revolution" im Jahr 2014 hat die Ukraine eine pro-westliche Regierung. Eines der wichtigsten Vorhaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj war eine Landreform, die er 2021 – gegen den Widerstand des Großteils der heimischen Bauernschaft - durchzog.
Profitiert haben davon ukrainische Oligarchen und deren westliche Finanz-Partner. Heute gehören mehr als 9 Millionen Hektar - das sind rund 28% der ukrainischen Ackerfläche - solchen Investoren.
Bei den größten Landbesitzern handelt es sich um ausländische Interessengruppen - hauptsächlich aus Europa und Nordamerika, darunter ein in den USA ansässiger Private-Equity-Fonds und der Staatsfonds von Saudi Arabien. Mit einer Ausnahme sind die zehn größten Landbesitzer alle im Ausland registriert, hauptsächlich in Steueroasen wie Zypern oder Luxemburg. Mehrere dieser Unternehmen sind an die Börse gegangen, wobei westliche Banken und Investmentfonds wie Vanguard & Co. nun einen erheblichen Anteil ihrer Aktien kontrollieren.
Allein die 6 größten Landbesitzer der Ukraine haben von Europäischer Investment Bank und Weltbank rund 1,7 Milliarden US-Dollar erhalten.
Die restlichen 8 Millionen ukrainischen Landwirte stürzen währenddessen zunehmend in die Armut ab. Auch deshalb, weil sie mit den Preisen der bestens geförderten und maschinell hoch gerüsteten Konkurrenz in keiner Weise mithalten können.
Auch in Deutschland übernehmen immer mehr Investoren frei werdende Agrarflächen, die genau null mit traditioneller Landwirtschaft zu tun haben.
Die verbliebenen privaten Landwirte zu zermürben und zum Verkauf zu bewegen, ist das inoffizielle Ziel der EU-Agrarwirtschaft.
Und darum sind die Bauern auf der Straße.
Die Frage, ob Impfungen Allergien erzeugen können, wird von Behörden und Experten meist als 'bullshit' abqualifiziert. Ich habe mir die dazu vorhandene Literatur angesehen und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Hier mein Artikel zum Thema: https://multipolar-magazin.de/artikel/foerdern-impfungen-allergien
multipolar-magazin.de
Fördern Impfungen Allergien?
Der wissenschaftliche Umgang mit den Daten ist oft fragwürdig.
Nirgends werden die Regierungsparteien für ihre Politik der letzten Jahre so massiv abgestraft, wie in Ostdeutschland. Bei etwas Pech scheitern alle drei Ampel-Parteien an der 5% Hürde und fliegen aus dem Landtag.
AfD und Bündnis Sarah Wagenknecht erreichen zusammen genommen beinahe die Absolute. Was Sie von den anderen Parteien unterscheidet:
=> Kritik an der Beschneidung der Grundrechte und dem Meinungs-Terror während der Covid-Zeit
=> Kritik an Massen-Zuwanderung
=> Eintreten für eine aktive Rolle Deutschlands bei Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg
=> Normalisierung des Verhältnisses zu Russland
=> Offene Israel Kritik
=> Kritische Haltung zu einer EU, die sich vor allem als Lobbying-Club für NATO und Konzern-Multis begreift
=> Ablehnung 'woker' Vorschriften
=> Forderung nach einer nicht-extremistischen Klimapolitik
=> Ablehnung von 'Cancel-Culture' und Zensur der freien Meinungsäußerung
Dieses Wahljahr präsentiert die Rechnung für die politischen 'Leistungen' der letzten Jahre.
AfD und Bündnis Sarah Wagenknecht erreichen zusammen genommen beinahe die Absolute. Was Sie von den anderen Parteien unterscheidet:
=> Kritik an der Beschneidung der Grundrechte und dem Meinungs-Terror während der Covid-Zeit
=> Kritik an Massen-Zuwanderung
=> Eintreten für eine aktive Rolle Deutschlands bei Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg
=> Normalisierung des Verhältnisses zu Russland
=> Offene Israel Kritik
=> Kritische Haltung zu einer EU, die sich vor allem als Lobbying-Club für NATO und Konzern-Multis begreift
=> Ablehnung 'woker' Vorschriften
=> Forderung nach einer nicht-extremistischen Klimapolitik
=> Ablehnung von 'Cancel-Culture' und Zensur der freien Meinungsäußerung
Dieses Wahljahr präsentiert die Rechnung für die politischen 'Leistungen' der letzten Jahre.
Kürzlich bekam ich eine Anfrage, wie man am besten heraus findet, ob eine bestimmte Impfung Sinn macht. "Wenn ich den Empfehlungen der STIKO folge, und meine Kinder durch einen Impfschaden bleibend in ihrer Entwicklung gestört würden, könnte ich es mir nicht verzeihen", schrieb ein Familienvater aus Deutschland. "Andererseits will ich meine Kinder natürlich nicht durch Krankheiten gefährden, die durch eine Impfung mutmaßlich vermeidbar wären."
Meine Antwort lest Ihr hier... https://ehgartner.blogspot.com/2024/01/wie-man-heraus-findet-ob-eine-impfung.html
Meine Antwort lest Ihr hier... https://ehgartner.blogspot.com/2024/01/wie-man-heraus-findet-ob-eine-impfung.html
Blogspot
Wie man heraus findet, ob eine Impfung Sinn macht
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
„Preparing for Disease X“ lautete eines der Workshops, die beim WEF Treffen in Davos abgehalten wurden. Das Eröffnungs-Statement dazu kam von WHO-Chef Tedros, der dafür warb, seine Organisation als internationale Seuchenbehörde mit möglichst starken Durchgriffsrechten auszustatten. Denn das nächste Supervirus oder Teufelsbakterium - oder wer weiß vielleicht ist es sogar ein Pilz - kommt bestimmt.
Ja, das fürchte ich auch, dass so etwas kommt.
Und wahrscheinlich stammt es wieder aus einem Biowaffen-Labor - zumal sich ja absolut niemand dazu berufen fühlt, diese gefährliche militärische Forschung zu verbieten.
Was mich in dieser Angelegenheit immer etwas beruhigt, ist ein Interview, das ich vor mehr als 20 Jahren in den USA mit Ken Alibek geführt habe.
Alibek war 1992 in die USA geflüchtet. Davor war er der wissenschaftliche Leiter des größten Biowaffen-Programms der UdSSR.
„Wir haben mit allem experimentiert“, erzählte Alibek, „alen möglichen tödlichen Keimen. Wir haben Affen an Pfähle gebunden - auf einer Insel im Aralsee. Wir sind ständig mit Flugzeugen drüber und haben die Tiere besprüht. Vieles ist sofort kaputt gegangen - wegen der UV Strahlung oder dem Sauerstoff. Die Affen haben gar nichts gemerkt. Anders war es bei Anthrax. Da sind sie dann erbärmlich zu grunde gegangen. Aber auch das war nicht tauglich für einen wirklichen militärischen Masseneinsatz. Stattdessen haben wir uns hauptsächlich selbst vergiftet. Uns und die armen Affen.“
Tatsächlich sind die Anforderung an eine taugliche Biowaffe nicht leicht zu erfüllen: wenn sie zu gut wirkt, so wie Ebola mit einer Letalität von mehr sls 30%, sind rundum zu viele krank oder tot, um die Ansteckung weiter zu geben.
Ist die Gefahr geringer, so breiten sich die Keime zwar besser aus, doch gleichzeitig schwächt sich die Wirkung mit jedem Vermehrungszyklus, jeder Mutation tendenziell ab, während sich das Immunsystem der Menschen auf die neuen Keime einstellt.
Es ist schon möglich, dass Covid - wegen des großen finanziellen Erfolgs und der guten Test-Möglichkeiten für autoritäre Maßnahmen - nach einigen Jahren Pause wiederholt wird. Und eine andere „Virus-Sau“ durchs globale Dorf getrieben wird. Die wirkliche Gefahr wird allerdings auch dann wieder vorwiegend von den Rundum-Maßnahmen ausgehen.
Insofern wäre es gut, die WHO mit möglichst wenig Durchgriffsrechten auszustatten, und jene Politiker bzw. deren Parteien, die Covid so formidabel gemanagt haben, sicherheitshalber nicht mehr zu wählen. So wie überhaupt alle, die sich in Davos als Handlanger und Knechte der Konzerne angedient haben.
Ja, das fürchte ich auch, dass so etwas kommt.
Und wahrscheinlich stammt es wieder aus einem Biowaffen-Labor - zumal sich ja absolut niemand dazu berufen fühlt, diese gefährliche militärische Forschung zu verbieten.
Was mich in dieser Angelegenheit immer etwas beruhigt, ist ein Interview, das ich vor mehr als 20 Jahren in den USA mit Ken Alibek geführt habe.
Alibek war 1992 in die USA geflüchtet. Davor war er der wissenschaftliche Leiter des größten Biowaffen-Programms der UdSSR.
„Wir haben mit allem experimentiert“, erzählte Alibek, „alen möglichen tödlichen Keimen. Wir haben Affen an Pfähle gebunden - auf einer Insel im Aralsee. Wir sind ständig mit Flugzeugen drüber und haben die Tiere besprüht. Vieles ist sofort kaputt gegangen - wegen der UV Strahlung oder dem Sauerstoff. Die Affen haben gar nichts gemerkt. Anders war es bei Anthrax. Da sind sie dann erbärmlich zu grunde gegangen. Aber auch das war nicht tauglich für einen wirklichen militärischen Masseneinsatz. Stattdessen haben wir uns hauptsächlich selbst vergiftet. Uns und die armen Affen.“
Tatsächlich sind die Anforderung an eine taugliche Biowaffe nicht leicht zu erfüllen: wenn sie zu gut wirkt, so wie Ebola mit einer Letalität von mehr sls 30%, sind rundum zu viele krank oder tot, um die Ansteckung weiter zu geben.
Ist die Gefahr geringer, so breiten sich die Keime zwar besser aus, doch gleichzeitig schwächt sich die Wirkung mit jedem Vermehrungszyklus, jeder Mutation tendenziell ab, während sich das Immunsystem der Menschen auf die neuen Keime einstellt.
Es ist schon möglich, dass Covid - wegen des großen finanziellen Erfolgs und der guten Test-Möglichkeiten für autoritäre Maßnahmen - nach einigen Jahren Pause wiederholt wird. Und eine andere „Virus-Sau“ durchs globale Dorf getrieben wird. Die wirkliche Gefahr wird allerdings auch dann wieder vorwiegend von den Rundum-Maßnahmen ausgehen.
Insofern wäre es gut, die WHO mit möglichst wenig Durchgriffsrechten auszustatten, und jene Politiker bzw. deren Parteien, die Covid so formidabel gemanagt haben, sicherheitshalber nicht mehr zu wählen. So wie überhaupt alle, die sich in Davos als Handlanger und Knechte der Konzerne angedient haben.
Eben hab ich Ö1 Kurznachrichten gehört. Hauptmeldung war ein „Dossier“ des israelischen Geheimdienstes, wonach 10% der Mitarbeiter des Palästinenser-Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) Verbindungen zur Hamas oder dem Islamischen Dschihad hätten. 12 der 12.000 Mitarbeiter sollen sogar an der Terrorattacke des 7. Oktober teilgenommen und eine Geisel entführt haben.
Das mag auch so stimmen. Wenn eine Palästinenser Hilfsorganisation mit Palästinensern zu tun hat, dann gehören mindestens 10% dieser Palästinenser der Hamas an, denn die Hamas ist im Gaza-Streifen die dominierende Palästinenser-Vertretung. Und dass 12 von 12.000 gewaltbereite Terroristen sind, wäre auch im Bereich des Erwartbaren. Zumal keine Definition für "Mitarbeiter des UNRWA" geliefert wird: Sind das hauptberufliche UN-Angestellte, oder z.B. die Fahrer auf Werksvertrags-Basis, die Güter in den Gaza-Streifen liefern.
So wie die Nachricht in dieser ORF-Sendung aber formuliert war, diente sie ausschließlich dem Framing: Das Palästinenserhilfswerk macht mit den Terroristen (istgleich Palästinensern) gemeinsame Sache. Und Israel ist umzingelt von Terror - deshalb ist ihr Gegenschlag sowas von gerecht.
Zu den für diese Meldung verantwortlichen ORF Journalisten hat es sich offensichtlich noch nicht durchgesprochen, dass die Geheimdienste der Kriegsparteien manchmal Propaganda gegen den Feind betreiben.
Sie hatten leider auch eine so schlechte Ausbildung, dass sie nirgends von der journalistischen Grundregel erfuhren, dass man bei Anschuldigungen auch die Gegenseite zu Wort kommen lässt.
Stattdessen wurde US-Präsident Biden zitiert, der die israelischen Geheimdienstberichte als „absolut glaubwürdig“ bezeichnete und deshalb die Zuschüsse für die UNRWA storniert hat. Österreich hat sich dem angeschlossen.
Immerhin lernen wir, dass im Ranking der Befehlsausgabe beim ORF die Wortspenden der USA und mit ihnen befreundeter Geheimdienste hierarchisch deutlich über den Stellungnahmen der UNO rangieren - und natürlich weit weit über jenen der Palästinenser.
Die ORF Seite ist generell voll auf NATO gepolt. Keine Spur von Neutralität oder zumindest halbwegs neutraler Berichterstattung. In einem Beitrag mit dem Titel "Bundesheer zeichnet düsteres Risikobild" wird in vielen Details vor russischer Propaganda gewarnt. Gegenüber der eigenen West-Propaganda ist man hingegen vollständig blind. Stattdessen gilt es, so der Tenor des Beitrags, uns für den Krieg gegen Russland zu rüsten.
Der mahnende Rat "Wehret den Anfängen", den wir die ganze Schulzeit über gehört haben, ist vollkommen vergessen. Oder wird ebenfalls in Propaganda umgedichtet: "Die anderen - die Rechten - die Russen - sind das Böse: Deshalb müssen wir uns frühzeitig gegen sie wehren."
Und so liest sich das auf der ORF Seite im Original:
"Eines ist klar: Es wird schneller und es wird mehr“, sagte der Militärstratege Günter Hofbauer. „Wir sind in einer Phase, wo es noch nicht Krieg, aber auch nicht mehr Frieden ist.“
Dieser Umstand mache es nötig, auch das Bundesheer „wieder kriegsfähig zu machen“.
Und für solchen Journalismus wird jetzt die Haushaltsabgabe eingetrieben!
Das mag auch so stimmen. Wenn eine Palästinenser Hilfsorganisation mit Palästinensern zu tun hat, dann gehören mindestens 10% dieser Palästinenser der Hamas an, denn die Hamas ist im Gaza-Streifen die dominierende Palästinenser-Vertretung. Und dass 12 von 12.000 gewaltbereite Terroristen sind, wäre auch im Bereich des Erwartbaren. Zumal keine Definition für "Mitarbeiter des UNRWA" geliefert wird: Sind das hauptberufliche UN-Angestellte, oder z.B. die Fahrer auf Werksvertrags-Basis, die Güter in den Gaza-Streifen liefern.
So wie die Nachricht in dieser ORF-Sendung aber formuliert war, diente sie ausschließlich dem Framing: Das Palästinenserhilfswerk macht mit den Terroristen (istgleich Palästinensern) gemeinsame Sache. Und Israel ist umzingelt von Terror - deshalb ist ihr Gegenschlag sowas von gerecht.
Zu den für diese Meldung verantwortlichen ORF Journalisten hat es sich offensichtlich noch nicht durchgesprochen, dass die Geheimdienste der Kriegsparteien manchmal Propaganda gegen den Feind betreiben.
Sie hatten leider auch eine so schlechte Ausbildung, dass sie nirgends von der journalistischen Grundregel erfuhren, dass man bei Anschuldigungen auch die Gegenseite zu Wort kommen lässt.
Stattdessen wurde US-Präsident Biden zitiert, der die israelischen Geheimdienstberichte als „absolut glaubwürdig“ bezeichnete und deshalb die Zuschüsse für die UNRWA storniert hat. Österreich hat sich dem angeschlossen.
Immerhin lernen wir, dass im Ranking der Befehlsausgabe beim ORF die Wortspenden der USA und mit ihnen befreundeter Geheimdienste hierarchisch deutlich über den Stellungnahmen der UNO rangieren - und natürlich weit weit über jenen der Palästinenser.
Die ORF Seite ist generell voll auf NATO gepolt. Keine Spur von Neutralität oder zumindest halbwegs neutraler Berichterstattung. In einem Beitrag mit dem Titel "Bundesheer zeichnet düsteres Risikobild" wird in vielen Details vor russischer Propaganda gewarnt. Gegenüber der eigenen West-Propaganda ist man hingegen vollständig blind. Stattdessen gilt es, so der Tenor des Beitrags, uns für den Krieg gegen Russland zu rüsten.
Der mahnende Rat "Wehret den Anfängen", den wir die ganze Schulzeit über gehört haben, ist vollkommen vergessen. Oder wird ebenfalls in Propaganda umgedichtet: "Die anderen - die Rechten - die Russen - sind das Böse: Deshalb müssen wir uns frühzeitig gegen sie wehren."
Und so liest sich das auf der ORF Seite im Original:
"Eines ist klar: Es wird schneller und es wird mehr“, sagte der Militärstratege Günter Hofbauer. „Wir sind in einer Phase, wo es noch nicht Krieg, aber auch nicht mehr Frieden ist.“
Dieser Umstand mache es nötig, auch das Bundesheer „wieder kriegsfähig zu machen“.
Und für solchen Journalismus wird jetzt die Haushaltsabgabe eingetrieben!
"Unser drängendstes Problem ist, überhaupt zu verstehen, wie wir in eine solche Situation kommen konnten?" - so lautet eine der Hauptaussagen des deutschen Psychologen Rainer Mausfeld im Gespräch mit der Ausnahme-Journalistin Renata Schmidtkunz.
Mausfelds besonderes Interesse gilt der Manipulierbarkeit von öffentlicher und privater Meinung. Massenmedien und ihre Einflussnahme auf das öffentliche und politische Leben sieht er daher kritisch. Dazu hat Mausfeld nun ein imposantes Buch mit dem Titel 'Hybris und Nemesis' veröffentlicht.
Ich rate Euch, dieses Interview in Ruhe bis zum Schluss anzuhören. z.B. beim Kochen, beim Bügeln oder in einer meditativen Pause.
Das Gespräch ist wirklich außergewöhnlich interessant und berührt Themen, von denen viele - auch unter meinen Telegram Freunden - wahrscheinlich noch nicht viel gehört haben.
Viel Vergnügen beim Mitdenken. https://oe1.orf.at/programm/20240119/746538/Rainer-Mausfeld-Psychologe
Mausfelds besonderes Interesse gilt der Manipulierbarkeit von öffentlicher und privater Meinung. Massenmedien und ihre Einflussnahme auf das öffentliche und politische Leben sieht er daher kritisch. Dazu hat Mausfeld nun ein imposantes Buch mit dem Titel 'Hybris und Nemesis' veröffentlicht.
Ich rate Euch, dieses Interview in Ruhe bis zum Schluss anzuhören. z.B. beim Kochen, beim Bügeln oder in einer meditativen Pause.
Das Gespräch ist wirklich außergewöhnlich interessant und berührt Themen, von denen viele - auch unter meinen Telegram Freunden - wahrscheinlich noch nicht viel gehört haben.
Viel Vergnügen beim Mitdenken. https://oe1.orf.at/programm/20240119/746538/Rainer-Mausfeld-Psychologe
oe1.orf.at
Rainer Mausfeld, Psychologe | FR | 19 01 2024 | 16:05
"Unser drängendstes Problem ist, überhaupt zu verstehen, wie wir in eine solche Situation kommen konnten?"
Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Psychologen Rainer Mausfeld
Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Psychologen Rainer Mausfeld
Das deutsche Ärzteblatt berichtet unter dem Titel "Ärztin räumt Volksverhetzung ein" über eine Gerichtsverhandlung. Und darum ging es:
Die Ärztin aus Göttingen hatte während der Corona-Zeit insgesamt 16 "falsche Maskenatteste" ausgestellt, darunter an Minderjährige. Dabei, so das Gericht, habe sie gewusst, dass die Betroffenen gar keine Krankheit hatten, die gegen das Tragen einer Maske sprechen.
Außerdem ist die Ärztin bei einer Corona Demonstration aufgetreten und hat dort gewettert, die Impfung sei ein Jahrhundertverbrechen wie der Holocaust. Dann hat sie auch noch Beamte beleidigt, die ihre Praxis mehrfach durchsuchten und von Faschismus gesprochen.
Das wars dann. Die Verteidigung hat mit der Staatsanwaltschaft einen Deal ausgeheckt: Sie muss sich schuldig bekennen und bereuen, dann gibt es nur eine bedingte Haftstrafe. Ansonsten droht unbedingt.
Unter Tränen las die Ärztin nun ihr Geständnis vor. Den Holocaust habe sie nicht kleinreden wollen, sie habe nur vor derartigen Entwicklungen warnen wollen. Sie bat darum, dass ihr nicht die Approbation entzogen werde, denn „Ich bin eine leidenschaftliche Ärztin."
Der Artikel schließt mit diesem Absatz:
Die unter anderem mit einem europäischen Haftbefehl gesuchte Ärztin wurde im Dezember 2023 in Zürich festgenommen. Gegen eine Kautionszahlung wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Haftbefehle wurden mit dem Urteil von heute außer Kraft gesetzt und sie erhielt ihre Pässe zurück.
Sie gab an, dass sie künftig in Mexiko bei ihrem Ehemann leben und dort weiterhin als Ärztin arbeiten möchte. Ihre bereits seit einiger Zeit vorläufig geschlossene Praxis in Duderstadt habe sie vor etwa zehn Tagen ausgeräumt.
==========================
Solche Berichte erinnern an Stasi-Protokolle aus der DDR-Zeit. Eine 'leidenschaftliche Ärztin' gerät ins Visier der Staatsgewalt, weil sie die offizielle Regierungslinie kritisiert und z.B. die Maskenpflicht für medizinischen Nonsense hält. Sie verliert ihre Praxis und muss nach Mexico auswandern.
Aber immerhin: Die ärztliche Approbation darf sie - dank ihres tränenreichen Geständnisses behalten.
Was für ein elender Schauprozess.
Die Ärztin aus Göttingen hatte während der Corona-Zeit insgesamt 16 "falsche Maskenatteste" ausgestellt, darunter an Minderjährige. Dabei, so das Gericht, habe sie gewusst, dass die Betroffenen gar keine Krankheit hatten, die gegen das Tragen einer Maske sprechen.
Außerdem ist die Ärztin bei einer Corona Demonstration aufgetreten und hat dort gewettert, die Impfung sei ein Jahrhundertverbrechen wie der Holocaust. Dann hat sie auch noch Beamte beleidigt, die ihre Praxis mehrfach durchsuchten und von Faschismus gesprochen.
Das wars dann. Die Verteidigung hat mit der Staatsanwaltschaft einen Deal ausgeheckt: Sie muss sich schuldig bekennen und bereuen, dann gibt es nur eine bedingte Haftstrafe. Ansonsten droht unbedingt.
Unter Tränen las die Ärztin nun ihr Geständnis vor. Den Holocaust habe sie nicht kleinreden wollen, sie habe nur vor derartigen Entwicklungen warnen wollen. Sie bat darum, dass ihr nicht die Approbation entzogen werde, denn „Ich bin eine leidenschaftliche Ärztin."
Der Artikel schließt mit diesem Absatz:
Die unter anderem mit einem europäischen Haftbefehl gesuchte Ärztin wurde im Dezember 2023 in Zürich festgenommen. Gegen eine Kautionszahlung wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Haftbefehle wurden mit dem Urteil von heute außer Kraft gesetzt und sie erhielt ihre Pässe zurück.
Sie gab an, dass sie künftig in Mexiko bei ihrem Ehemann leben und dort weiterhin als Ärztin arbeiten möchte. Ihre bereits seit einiger Zeit vorläufig geschlossene Praxis in Duderstadt habe sie vor etwa zehn Tagen ausgeräumt.
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Solche Berichte erinnern an Stasi-Protokolle aus der DDR-Zeit. Eine 'leidenschaftliche Ärztin' gerät ins Visier der Staatsgewalt, weil sie die offizielle Regierungslinie kritisiert und z.B. die Maskenpflicht für medizinischen Nonsense hält. Sie verliert ihre Praxis und muss nach Mexico auswandern.
Aber immerhin: Die ärztliche Approbation darf sie - dank ihres tränenreichen Geständnisses behalten.
Was für ein elender Schauprozess.
Ich habe gestern das Putin Interview - zu etwa zwei Dritteln gehört. Geschichtsunterricht für alle, die von einem willkürlichen Angriffskrieg faseln. Konflikte haben immer zwei Seiten. Und nur die eine Seite zu hören, war nie sonderlich schlau.
Glaubwürdig versicherte Putin, dass er keinerlei Absichten hat, Polen, baltische Staaten, oder sonst jemand in Europa anzugreifen. - "Warum sollten wir das tun? - Wir haben daran null Interesse". Jede zweite Pressemeldung und jeder zweite Politiker, suggeriert allerdings genau das: Dass Putin, wenn sich die Ukraine nicht entgegen stellt, mit seinem Heer bis Warschau oder vielleicht sogar bis nach Lissabon durchmarschieren würde.
Putin räumte ein, dass sein Land propaganda-mäßig überhaupt keine Chance hat, mit eigenen Argumenten durchzukommen. Denn die USA kontrollieren die westlichen Mainstream-Medien vollständig. - Jeder, der sich mit offenen Ohren und halbwegs unvernebeltem Verstand deren Output ansieht, kann sich jede Stunde davon überzeugen, dass Putin hier recht hat.
Auch Deutschland bekam sein Fett ab: Ein Land, das sich vom großen Bruder nicht emanzipieren kann, und sich - ohne Widerrede - von diesem die Milliarden-teuren Nordstream-Pipelines sprengen lässt, das eigene Land in die wirtschaftliche Rezession führt und noch immer und immer weiter Milliarden nach Kiew überweist. "Inkompetente Menschen", so Putin, seien hier am Ruder.
Putin erzählte glaubwürdig von diversen Treffen mit US-Präsidenten - Bush, Clinton, Obama - wie sie im persönlichen Gespräch für Abrüstung, Friedensgespräche und ähnliche Initiativen - offen waren, dann aber jedes Mal zurück gepfiffen wurden. Ich war selbst Chef des KGB, erzählte Putin, er verstehe diese Denkweise. Aber er glaube, dass die CIA sich bei weitem zu viel heraus nehme. Über Präsidenten hinweg Fakten schaffe und an der schwierigen aktuellen Lage einen großen Anteil habe.
Über Biden wollte Putin zunächst gar nicht sprechen. Er erinnere sich nicht an ihn. Erst auf Nachfrage von Tucker Carlson machte Putin deutlich, wie sehr er von diesem Typen enttäuscht ist. Und wie stark der Bruch ist. Und hier wurde es wirklich heiß: Russland werde in der Ukraine nicht weichen, werde weder Krim noch die Ost-Provinzen diesem Regime jemals wieder ausliefern. Und wenn sich die NATO hier noch massiver engagiert, riskiert sie das Ende der Menschheit.
Und so dumm, meinte er, werde wohl hoffentlich niemand sein.
Glaubwürdig versicherte Putin, dass er keinerlei Absichten hat, Polen, baltische Staaten, oder sonst jemand in Europa anzugreifen. - "Warum sollten wir das tun? - Wir haben daran null Interesse". Jede zweite Pressemeldung und jeder zweite Politiker, suggeriert allerdings genau das: Dass Putin, wenn sich die Ukraine nicht entgegen stellt, mit seinem Heer bis Warschau oder vielleicht sogar bis nach Lissabon durchmarschieren würde.
Putin räumte ein, dass sein Land propaganda-mäßig überhaupt keine Chance hat, mit eigenen Argumenten durchzukommen. Denn die USA kontrollieren die westlichen Mainstream-Medien vollständig. - Jeder, der sich mit offenen Ohren und halbwegs unvernebeltem Verstand deren Output ansieht, kann sich jede Stunde davon überzeugen, dass Putin hier recht hat.
Auch Deutschland bekam sein Fett ab: Ein Land, das sich vom großen Bruder nicht emanzipieren kann, und sich - ohne Widerrede - von diesem die Milliarden-teuren Nordstream-Pipelines sprengen lässt, das eigene Land in die wirtschaftliche Rezession führt und noch immer und immer weiter Milliarden nach Kiew überweist. "Inkompetente Menschen", so Putin, seien hier am Ruder.
Putin erzählte glaubwürdig von diversen Treffen mit US-Präsidenten - Bush, Clinton, Obama - wie sie im persönlichen Gespräch für Abrüstung, Friedensgespräche und ähnliche Initiativen - offen waren, dann aber jedes Mal zurück gepfiffen wurden. Ich war selbst Chef des KGB, erzählte Putin, er verstehe diese Denkweise. Aber er glaube, dass die CIA sich bei weitem zu viel heraus nehme. Über Präsidenten hinweg Fakten schaffe und an der schwierigen aktuellen Lage einen großen Anteil habe.
Über Biden wollte Putin zunächst gar nicht sprechen. Er erinnere sich nicht an ihn. Erst auf Nachfrage von Tucker Carlson machte Putin deutlich, wie sehr er von diesem Typen enttäuscht ist. Und wie stark der Bruch ist. Und hier wurde es wirklich heiß: Russland werde in der Ukraine nicht weichen, werde weder Krim noch die Ost-Provinzen diesem Regime jemals wieder ausliefern. Und wenn sich die NATO hier noch massiver engagiert, riskiert sie das Ende der Menschheit.
Und so dumm, meinte er, werde wohl hoffentlich niemand sein.
Ministerin Leonore Gewessler fordert den weiteren Ausstieg aus russischem Gas, auch wenn das teuer wird. Ein hoch motivierter Moderator des Ö1 Morgenjournals greift das auf. Er interviewt Franz Angerer, den Leiter der Energieagentur, und nagelt ihn fest auf die Notwendigkeit zum weiteren Ausstieg aus russischem Gas.
Mit den Sanktionen der EU gegen Russland hat vor zwei Jahren der enorme Preisanstieg bei Gas begonnen, der sich sofort auch auf die Benzin-, Strom-, Holz- oder Pellets-Preise übertragen und eine lange nicht dagewesene Inflation ausgelöst hat.
Ja, gesteht Angerer zu, es führt kein Weg daran vorbei, russisches Gas weiter zu reduzieren. Dass es dadurch zu weiteren Preissteigerungen kommt, so der Beitrag, sei unvermeidlich.
Aber was tut man nicht alles, um Russland zu schaden.
Gleich im nächsten Beitrag gehts um die militärische Aufrüstung gegen Russland. Kanzler Scholz fordert Solidarität in der EU - mindestens 2% des BIP müsse ins Verteidigungsbudget fließen. Und Deutschland geht „mit gutem Beispiel“ voran.
Dass ihre Politik von den Menschen im Land verabscheut wird, es noch nie so unbeliebte Regierungen gab, ist diesen Leuten egal. Sie selbst haben ja keine finanziellen Probleme, sie führen die Aufträge ihrer Verbindungsleute in USA und NATO durch. Dass eine Mehrzahl im Land für Friedensverhandlungen und ein Ende der Sanktionen ist, sehen sie als vernachlässigbar. Die gleichgeschaltete Presse wird die Leute schon noch erziehen.
Mit den Sanktionen der EU gegen Russland hat vor zwei Jahren der enorme Preisanstieg bei Gas begonnen, der sich sofort auch auf die Benzin-, Strom-, Holz- oder Pellets-Preise übertragen und eine lange nicht dagewesene Inflation ausgelöst hat.
Ja, gesteht Angerer zu, es führt kein Weg daran vorbei, russisches Gas weiter zu reduzieren. Dass es dadurch zu weiteren Preissteigerungen kommt, so der Beitrag, sei unvermeidlich.
Aber was tut man nicht alles, um Russland zu schaden.
Gleich im nächsten Beitrag gehts um die militärische Aufrüstung gegen Russland. Kanzler Scholz fordert Solidarität in der EU - mindestens 2% des BIP müsse ins Verteidigungsbudget fließen. Und Deutschland geht „mit gutem Beispiel“ voran.
Dass ihre Politik von den Menschen im Land verabscheut wird, es noch nie so unbeliebte Regierungen gab, ist diesen Leuten egal. Sie selbst haben ja keine finanziellen Probleme, sie führen die Aufträge ihrer Verbindungsleute in USA und NATO durch. Dass eine Mehrzahl im Land für Friedensverhandlungen und ein Ende der Sanktionen ist, sehen sie als vernachlässigbar. Die gleichgeschaltete Presse wird die Leute schon noch erziehen.
Kürzlich ist mein neues Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" erschienen. Es ist ein Ratgeber und informiert über alle empfohlenen Impfstoffe. Das Buch enthält aber auch zahlreiche spannende Exkurse in die Medizingeschichte, die vieles erklären, was das Impfwesen so einzigartig und seltsam macht. Natürlich enthält das Buch auch meine Recherchen zu aktuellen Phänomenen wie den mRNA Impfungen oder der neuen RS-Impfung, die kürzlich für Senioren und Schwangere (!) zugelassen worden ist.
Ich starte nun mit einer Vortragsreise, die nächste Woche Mittwoch (21. Februar) mit einem 'Heimspiel' beginnt.
Um 18:30 präsentiere ich mein Buch bei Stephan Teix in Hadersdorf und halte dazu einen Vortrag mit dem Titel "Vaccinology - Die Impfsekte".
Und tatsächlich entwickelt sich das Impfwesen in ihrer internen Ausrichtung immer mehr von einer normalen Wissenschaft weg in Richtung einer Glaubensgemeinschaft. - Auch wenn die Bevölkerung - speziell seit den Covid-Erlebnissen - immer 'ungläubiger' wird.
Eine Woche drauf bin ich ab 28. Februar in Bayern unterwegs. Zunächst in Giebelstadt bei Würzburg, am 29. Februar in Nürnberg und am 1. März in Feuchtwangen.
Eine weitere Deutschland-Tour ist in Planung. Bisher sind Termine in Hamburg, Hannover und nahe Berlin vereinbart.
Wenn es Interesse für weitere Vorträge oder Filmvorführungen gibt, so bitte nehmt mit mir Kontakt auf. (Kontakt hier - oder über meine Webseite bzw. den Blog)
Herzlichen Dank für das Weiterleiten dieser Nachricht an interessierte Gruppen und Personen.
Nähere Infos zu aktuellen Veranstaltungen findet Ihr auf meinem Eventkalender im Blog. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Ich starte nun mit einer Vortragsreise, die nächste Woche Mittwoch (21. Februar) mit einem 'Heimspiel' beginnt.
Um 18:30 präsentiere ich mein Buch bei Stephan Teix in Hadersdorf und halte dazu einen Vortrag mit dem Titel "Vaccinology - Die Impfsekte".
Und tatsächlich entwickelt sich das Impfwesen in ihrer internen Ausrichtung immer mehr von einer normalen Wissenschaft weg in Richtung einer Glaubensgemeinschaft. - Auch wenn die Bevölkerung - speziell seit den Covid-Erlebnissen - immer 'ungläubiger' wird.
Eine Woche drauf bin ich ab 28. Februar in Bayern unterwegs. Zunächst in Giebelstadt bei Würzburg, am 29. Februar in Nürnberg und am 1. März in Feuchtwangen.
Eine weitere Deutschland-Tour ist in Planung. Bisher sind Termine in Hamburg, Hannover und nahe Berlin vereinbart.
Wenn es Interesse für weitere Vorträge oder Filmvorführungen gibt, so bitte nehmt mit mir Kontakt auf. (Kontakt hier - oder über meine Webseite bzw. den Blog)
Herzlichen Dank für das Weiterleiten dieser Nachricht an interessierte Gruppen und Personen.
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Blogspot
Vorträge, Filme, öffentliche Auftritte
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Joshua Schulte wurde kürzlich zu weiteren 40 Jahren Haft verurteilt. Sein Verbrechen war es, dass er einige Verbrechen der CIA aufgedeckt und interne Unterlagen an Julian Assange zur Veröffentlichung auf Wikileaks weiter gegeben hat. Schulte wurde jahrelang unter absolut unmenschlichen Bedingungen in einem New Yorker Hochsicherheits-Gefängnis einer täglichen Folter ausgesetzt und nun in einem Schauprozess, wo alles nach den Regeln des CIA lief, abgeurteilt. Es ging darum, eventuelle Nachahme-Täter größtmöglich einzuschüchtern.
Martin Sonneborn, die Ein-Mann-Opposition im EU-Parlament, berichtet über die unfassbaren Machenschaften der CIA, die sich von einem simplen Informations-Beschaffungsdienst in eine übergeschnappte Organisation entwickelt hat, die offensichtlich auch von US-Präsidenten oder Gerichten nicht mehr kontrolliert und gezügelt werden kann.
In kürze entscheidet sich nun, ob Schultes Partner Julian Assange - nach 7 Jahren Isolation in der Botschaft Ecuadors und 5 Jahren Einzelhaft in London - an die USA und dem direkten Zugriff der CIA ausgeliefert wird. In den USA drohen Assange 175 Jahre Haft und der langsame Foltertod.
Seht Euch diesen aufrüttelnden Bericht von Martin Sonneborn an. Und verbreitet ihn weiter.
Wenn es nicht gelingt, diese wahnsinnig gewordene Organisation aufzuhalten, wird sie demokratische Institutionen weiterhin ungehemmt aushebeln. Oppositionelle foltern, Wahlen manipulieren, Gespräche abhören, Politiker erpressen und weltweit demokratische Prozesse abwürgen und durch willfährige Handlanger ersetzen. https://www.youtube.com/watch?v=aELCqeMhE7I
Martin Sonneborn, die Ein-Mann-Opposition im EU-Parlament, berichtet über die unfassbaren Machenschaften der CIA, die sich von einem simplen Informations-Beschaffungsdienst in eine übergeschnappte Organisation entwickelt hat, die offensichtlich auch von US-Präsidenten oder Gerichten nicht mehr kontrolliert und gezügelt werden kann.
In kürze entscheidet sich nun, ob Schultes Partner Julian Assange - nach 7 Jahren Isolation in der Botschaft Ecuadors und 5 Jahren Einzelhaft in London - an die USA und dem direkten Zugriff der CIA ausgeliefert wird. In den USA drohen Assange 175 Jahre Haft und der langsame Foltertod.
Seht Euch diesen aufrüttelnden Bericht von Martin Sonneborn an. Und verbreitet ihn weiter.
Wenn es nicht gelingt, diese wahnsinnig gewordene Organisation aufzuhalten, wird sie demokratische Institutionen weiterhin ungehemmt aushebeln. Oppositionelle foltern, Wahlen manipulieren, Gespräche abhören, Politiker erpressen und weltweit demokratische Prozesse abwürgen und durch willfährige Handlanger ersetzen. https://www.youtube.com/watch?v=aELCqeMhE7I
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Von Lügnern, Betrügern & Dieben
Wir hatten nur begrenzt Zeit vor der Kamera in Straßburg diese Woche. Deswegen habe ich 10 Prozent schneller gesprochen. Bitte nicht den Schluss verpassen, es gibt da ganz interessante Pläne für Europa...
Für alle zwischen Wien und St. Pölten: ziemlich genau in der Mitte, nämlich in Habersdorf / Asperhofen am Bio-Erlebnishof Teix findet am Mittwoch, 21. 2. die Präsentation meines neuen Buches "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" statt. Die Veranstaltung beginnt um 18:30, Eintritt: freie Spenden.
Mein Anliegen ist es, die teilweise schwer zugängliche und mit viel Impfpropaganda überlagerte Studienlage zu Impfungen verständlich zu erläutern und allen Interessierten die wichtigsten Informationen zu liefern, die man für eine gut durchdachte Entscheidung braucht. Dazu halte ich einen kurzen Vortrag. Im Anschluss können wir diskutieren und alle Eure Fragen zu Impfungen besprechen.
Ich freue mich auf Euren Besuch! https://www.bio-erlebnishof.at/wordpress/
Mein Anliegen ist es, die teilweise schwer zugängliche und mit viel Impfpropaganda überlagerte Studienlage zu Impfungen verständlich zu erläutern und allen Interessierten die wichtigsten Informationen zu liefern, die man für eine gut durchdachte Entscheidung braucht. Dazu halte ich einen kurzen Vortrag. Im Anschluss können wir diskutieren und alle Eure Fragen zu Impfungen besprechen.
Ich freue mich auf Euren Besuch! https://www.bio-erlebnishof.at/wordpress/
Verein Talente - Bio-Erlebnishof
Herzlich Willkommen!
Wie schön dass du vorbeischaust! Du befindest dich auf einer Homepage der besonderen Art, genau wie es eben das gmiatliche Platz`l ist! Ein Ort der Begegnung und Vernetzung von Menschen denen die Zukunft am Herzen liegt, wo du dein Fest feiern kannst…
Hausverbot in der Blutgasse
Liza Ulitzka - die Chefredakteurin der 2022 gegründeten Zeitschrift „Die Krähe“ - wurde gestern aus dem Vorstand des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) geworfen. Vor allem, weil sie sich mit dessen Präsident Norbert Welzl in Sachen Julian Assange angelegt hat. Welzl sah es, wie Ulitzka schreibt, als politisch heikel, hier von Seiten des ÖJC zu sehr in die Offensive zu gehen. Denn "der ÖJC dürfe als unabhängiger Verein nicht politisieren".
Zumindest nicht in die falsche Richtung. Denn Journalismus sieht sich derzeit in Österreich oder Deutschland als Waffenbruder und Propaganda-Instrument von USA und NATO.
Und Assange ist hier auf die schiefe Bahn geraten. Schließlich hat er gemeinsam mit einem CIA-Whistleblower Geheimnisverrat betrieben, indem er u.a. grausame Kriegsverbrechen der USA publik machte. Dafür drohen ihm nun 175 Jahre Haft bzw. die sofortige Todesstrafe, wenn er an die USA ausgeliefert wird.
Liza Ulitzka hat in diesem Sinne ein unzeitgemäßes Verständnis von Journalismus gezeigt, indem sie einem Berufskollegen in höchster Not zu Hilfe eilen wollte. Helfen jedoch kann politisch verwerflich sein, wenn damit die westliche Schutzmacht provoziert oder sogar beleidigt würde.
Insofern ist es die Aufgabe eines ÖJC - Präsidenten, Treue und Führungskraft zu zeigen und Abweichler im Vorstand gnadenlos auszumerzen. Denn was, wenn die USA das bemerkt? Was, wenn z. B. Kanzler Nehammer oder sonst ein hoher Politiker in die US-Botschaft zitiert wird, wegen so etwas? Und er, Welzl, wäre schuld!
Was wäre mit dem ganzen Goodwill - mit den ganzen Förderungen und Zuschüssen - wenn Journalisten plötzlich anfangen, die Hand zu beißen, die sie füttert!
Ulitzka hat es nun also schriftlich: Sie hat Hausverbot in den Räumlichkeiten des ÖJC in der Wiener Blutgasse. Und wenn Assange in den nächsten Wochen ausgeliefert wird, hört man von dort nur noch tiefes Schweigen. -
Übertönt vom Poltern und Fluchen des in seinem Mödlinger Grab rotierenden Günther Nenning, der 1977 den ÖJC in vollständig anderer Absicht gegründet hat.
Liza Ulitzka - die Chefredakteurin der 2022 gegründeten Zeitschrift „Die Krähe“ - wurde gestern aus dem Vorstand des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) geworfen. Vor allem, weil sie sich mit dessen Präsident Norbert Welzl in Sachen Julian Assange angelegt hat. Welzl sah es, wie Ulitzka schreibt, als politisch heikel, hier von Seiten des ÖJC zu sehr in die Offensive zu gehen. Denn "der ÖJC dürfe als unabhängiger Verein nicht politisieren".
Zumindest nicht in die falsche Richtung. Denn Journalismus sieht sich derzeit in Österreich oder Deutschland als Waffenbruder und Propaganda-Instrument von USA und NATO.
Und Assange ist hier auf die schiefe Bahn geraten. Schließlich hat er gemeinsam mit einem CIA-Whistleblower Geheimnisverrat betrieben, indem er u.a. grausame Kriegsverbrechen der USA publik machte. Dafür drohen ihm nun 175 Jahre Haft bzw. die sofortige Todesstrafe, wenn er an die USA ausgeliefert wird.
Liza Ulitzka hat in diesem Sinne ein unzeitgemäßes Verständnis von Journalismus gezeigt, indem sie einem Berufskollegen in höchster Not zu Hilfe eilen wollte. Helfen jedoch kann politisch verwerflich sein, wenn damit die westliche Schutzmacht provoziert oder sogar beleidigt würde.
Insofern ist es die Aufgabe eines ÖJC - Präsidenten, Treue und Führungskraft zu zeigen und Abweichler im Vorstand gnadenlos auszumerzen. Denn was, wenn die USA das bemerkt? Was, wenn z. B. Kanzler Nehammer oder sonst ein hoher Politiker in die US-Botschaft zitiert wird, wegen so etwas? Und er, Welzl, wäre schuld!
Was wäre mit dem ganzen Goodwill - mit den ganzen Förderungen und Zuschüssen - wenn Journalisten plötzlich anfangen, die Hand zu beißen, die sie füttert!
Ulitzka hat es nun also schriftlich: Sie hat Hausverbot in den Räumlichkeiten des ÖJC in der Wiener Blutgasse. Und wenn Assange in den nächsten Wochen ausgeliefert wird, hört man von dort nur noch tiefes Schweigen. -
Übertönt vom Poltern und Fluchen des in seinem Mödlinger Grab rotierenden Günther Nenning, der 1977 den ÖJC in vollständig anderer Absicht gegründet hat.
https://www.youtube.com/watch?v=EXSsyKFgYD0 Der österreichische Musiker Kilez More berichtet live aus London von der entscheidenden Anhörung von Julian Assange, wo in den nächsten beiden Tagen die Auslieferung an die USA entschieden wird.
YouTube
[live!] Prozess Tag 1 #FreeAssange Kilez More LIVE in London!
Wir sind LIVE aus London! 🕊 #FreeAssange
Wir berichten euch von vor dem Gerichtsgebäude, in dem Assanges Anhörung stattfindet.
Interviews im Live-Stream unter anderem mit Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, Bundestagsabgeordneter Andrej Hunko und…
Wir berichten euch von vor dem Gerichtsgebäude, in dem Assanges Anhörung stattfindet.
Interviews im Live-Stream unter anderem mit Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, Bundestagsabgeordneter Andrej Hunko und…
Von Mittwoch, dem 28. 2. bis Freitag, 1.3. bin ich auf Tour in Bayern mit 3 Terminen in der Region Würzburg/Nürnberg.
Wir beginnen am Mittwoch um 18:30 im Landhaus Odala nahe Würzburg mit einer Vorführung meines Films "Unter die Haut" mit anschließender Diskussion.
Am Donnerstag halte ich ab 18.45 einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" im Rudolf Steiner Haus Nürnberg.
Am Freitag bin ich im Landgasthaus zur Tenne in Bernau (Gemeinde Feuchtwangen). Die Veranstaltung beginn ab 17:30 mit Essen und Plaudern. Mein Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.
Bitte teilt diesen Hinweis an interessierte Personen oder Gruppen. Auf meinem Veranstaltungskalender (link) findet Ihr alle notwendigen Details. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Wir beginnen am Mittwoch um 18:30 im Landhaus Odala nahe Würzburg mit einer Vorführung meines Films "Unter die Haut" mit anschließender Diskussion.
Am Donnerstag halte ich ab 18.45 einen Vortrag zu meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" im Rudolf Steiner Haus Nürnberg.
Am Freitag bin ich im Landgasthaus zur Tenne in Bernau (Gemeinde Feuchtwangen). Die Veranstaltung beginn ab 17:30 mit Essen und Plaudern. Mein Vortrag beginnt um 19:00 Uhr.
Bitte teilt diesen Hinweis an interessierte Personen oder Gruppen. Auf meinem Veranstaltungskalender (link) findet Ihr alle notwendigen Details. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
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Vorträge, Filme, öffentliche Auftritte
Bert Ehgartner bloggt über aktuelle Ereignisse aus Medizin und Wissenschaft mit einem kritischen Evidenz-basierten Ansatz
Achtung, hier gibt es etwas ganz Neues zu sehen. Gemeinsam mit einem Künstler, der sich auf Video-Animationen spezialisiert hat, haben wir uns dem Thema Impfen angenommen. Vor allem deshalb, weil es nach unserer Meinung keine Videos gibt, die auf Basis der gebotenen Infos eine halbwegs objektive Entscheidungsfindung ermöglichen. Fast alle Videos, die wir gefunden haben, hatten die eindeutige Tendenz, die Zuseher zum Impfen zu überreden. Mögliche Nebenwirkungen wurden gar nicht erwähnt oder sogar als Hirngespinste von Impfgegnern dargestellt.
Ich fragte den Animationskünstler, ob wir diesem Misstand abhelfen wollen, indem wir selbst so etwas produzieren. Und seine selbstbewusste Antwort lautete: "Ja, das machen wir!" - Nach einigen Wochen Arbeit sind nun zwei Videos fertig.
Hier könnt Ihr Teil 1 sehen. Das Video trägt den Titel "Lebend oder tot?" Wir sind gespannt, ob es Euch gefällt. - Falls ja, dann bitte teilt es auf entsprechenden Seiten und Gruppen, schreibt Rezensionen und empfehlt es Euren Freunden. Denn wir würden gerne einem großen Publikum zeigen, was in der offiziellen Impfwerbung weg gelassen wird.
Das 2. Video geht der Frage nach, warum manche Impfungen knapp unter die Haut - andere aber tief in den Muskel injiziert werden. Dieses Video folgt in kürze und die Antwort wird Euch überraschen.
https://youtu.be/XWC0nMsX3rk?si=FcaSycZDGxPerg2A
Ich fragte den Animationskünstler, ob wir diesem Misstand abhelfen wollen, indem wir selbst so etwas produzieren. Und seine selbstbewusste Antwort lautete: "Ja, das machen wir!" - Nach einigen Wochen Arbeit sind nun zwei Videos fertig.
Hier könnt Ihr Teil 1 sehen. Das Video trägt den Titel "Lebend oder tot?" Wir sind gespannt, ob es Euch gefällt. - Falls ja, dann bitte teilt es auf entsprechenden Seiten und Gruppen, schreibt Rezensionen und empfehlt es Euren Freunden. Denn wir würden gerne einem großen Publikum zeigen, was in der offiziellen Impfwerbung weg gelassen wird.
Das 2. Video geht der Frage nach, warum manche Impfungen knapp unter die Haut - andere aber tief in den Muskel injiziert werden. Dieses Video folgt in kürze und die Antwort wird Euch überraschen.
https://youtu.be/XWC0nMsX3rk?si=FcaSycZDGxPerg2A
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Video#1 - Lebend oder tot?
Dies ist Teil 1 unserer neuen Video-Serie "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten". Wir haben eine ganze Reihe von Beiträgen in Vorbereitung und wollen alle zwei bis drei Wochen ein neues Video zur Impf-Thematik veröffentlichen. Das geht auf…
Im 2. Teil unserer neuen Videoserie zum Impfen gegen wir der Frage nach, warum manche Impfungen "knapp unter die Haut" injiziert werden, die meisten aber "tief in den Muskel".
Die Antwort wird Euch vielleicht überraschen.
Wenn Euch diese Videos gefallen, so ersuchen wir um zwei Dinge:
1) Bitte teilt die Videos, damit sie ein möglichst großes Publikum erreichen, besprecht sie und empfehlt sie Euren Freunden.
2) Unterstützt die Produktion mit einer Spende, damit wir den beteiligten Menschen (Videokünstler, Sprecher, Tonstudio, Autor) auch etwas bezahlen und ihren Arbeitseifer anspornen können. (Spenden - Links findet Ihr in der Beitrags-Information - genauere Info gerne auch per persönlicher Mail oder Nachricht.)
Wir beginnen nun mit der Produktion von Teil 3 unserer neuen Serie. Darin geht es um die Funktionsweise von mRNA Impfungen - und was dabei im Körper ab geht. Nach der - zumindest finanziell - erfolgreichen Erprobung dieser Technologie während der Covid-Pandemie stehen eine ganze Reihe weiterer mRNA Impfstoffe kurz vor der Zulassung. https://youtu.be/YHshzcuGfjg?si=nTJxG97iRMPpdOG_
Die Antwort wird Euch vielleicht überraschen.
Wenn Euch diese Videos gefallen, so ersuchen wir um zwei Dinge:
1) Bitte teilt die Videos, damit sie ein möglichst großes Publikum erreichen, besprecht sie und empfehlt sie Euren Freunden.
2) Unterstützt die Produktion mit einer Spende, damit wir den beteiligten Menschen (Videokünstler, Sprecher, Tonstudio, Autor) auch etwas bezahlen und ihren Arbeitseifer anspornen können. (Spenden - Links findet Ihr in der Beitrags-Information - genauere Info gerne auch per persönlicher Mail oder Nachricht.)
Wir beginnen nun mit der Produktion von Teil 3 unserer neuen Serie. Darin geht es um die Funktionsweise von mRNA Impfungen - und was dabei im Körper ab geht. Nach der - zumindest finanziell - erfolgreichen Erprobung dieser Technologie während der Covid-Pandemie stehen eine ganze Reihe weiterer mRNA Impfstoffe kurz vor der Zulassung. https://youtu.be/YHshzcuGfjg?si=nTJxG97iRMPpdOG_
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Video#2 Tief in den Muskel
Dies ist der 2. Teil unserer neuen Video-Serie "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten".
Dabei geht es um die Art der Verabreichung von Impfungen. Je nachdem, ob es sich um eine Lebendimpfung mit lebenden Wirkstoffen oder eine Totimpfung mit…
Dabei geht es um die Art der Verabreichung von Impfungen. Je nachdem, ob es sich um eine Lebendimpfung mit lebenden Wirkstoffen oder eine Totimpfung mit…
Im Ukraine-Krieg geht es weiter in Richtung Eskalation. Hohe deutsche Bundeswehr-Offiziere rund um Luftwaffenkommandeur Ingo Gerhartz wurden abgehört, als sie die mögliche Sprengung der wichtigsten Krim-Brücke mit Taurus-Raketen debattierten.
In Russland ist die Aufregung und Empörung enorm. Dies wäre der direkte Kriegs-Eintritt Deutschlands.
Ich kann diese Fratzen von Pistorius, Kiesewetter oder Bärbock nicht mehr sehen. Sie sind verantwortlich für dieses Spiel mit dem Feuer. Gibt es noch deutsche Politiker, die die Tassen im Schrank haben? Was reitet diese Idioten?
Hier ein Ausschnitt eines Artikels der Berliner Zeitung, die das abgehörte Gespräch zusammen fasst:
Die Offiziere sprechen darüber, dass andere Nationen bereits mit Soldaten in der Ukraine seien: „Die Engländer haben ein paar Leute vor Ort“, und: „Wir wissen ja mittlerweile, dass viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten herumlaufen.“ Im Fall der Taurus sei zu prüfen, wie die Ukrainer am Gerät trainiert werden könnten. Das Training dauere einige Monate. Daher sei zu überlegen, wie die Einsätze der Ukraine unterstützt werden könnten, ohne dass es zu einer direkten Beteiligung Deutschlands komme. Ein Offizier sagt, es sei das „Alleinstellungsmerkmal“ der Taurus, dass sie „die Brücke im Osten“ und Munitionsdepots bekämpfen könne. Er sagt, das sei „doable“. Ein anderer Offizier wirft ein, dass ein Angriff auf „die Brücke“ nicht so einfach sei, „weil wir uns die intensiv angeguckt haben“. Die Brücke sei schwierig: „Die Brücke ist leider aufgrund ihrer Größe wie ein Flugplatz“. Man würde vermutlich „zehn oder 20 Flugkörper“ benötigen. Einen Pfeiler zu treffen sei nicht ausreichend, „da machen wir unter Umständen nur ein Loch rein, und dann stehen wir da“. Allerdings sei klar, dass die Ukraine die Brücke angreifen wolle. Ein Offizier sagt: „Wir alle wissen ja, dass sie die Brücke rausnehmen wollen, das ist klar. Und wir wissen auch, was das am Ende bedeutet.“ Die Brücke sei nicht nur militärisch, sondern auch politisch wichtig.
Die Debatte dreht sich schließlich darum, wie verhindert werden könne, „dass es einen direkten Link der Streitkräfte in die Ukraine gibt“. Er wird erwogen, bestimmte Informationen zur Zielsteuerung des Taurus im Auto über Polen in die Ukraine zu schaffen, um die Spuren nach Deutschland zu verwischen. Schließlich wird die Möglichkeit diskutiert, „die Briten zu fragen“, ob sie bei einer Zwischenlösung mitwirken könnten – bis die Ukrainer selbst in der Lage sind, das Taurus-System vollständig zu bedienen. Das Treffen endet eher unentschlossen, man werde den Verteidigungsminister briefen. Pistorius sei ein „cooler Typ“, sehr im Unterschied zu den „Modellen davor“.
Am Freitagabend schreibt die Bild-Zeitung: „Viel spricht dafür, dass der Mitschnitt echt ist – auch wenn die Bundeswehr die Echtheit bisher nicht offiziell bestätigt hat.“
Auch ein Tagesschau Bericht geht davon aus, dass das Gespräch so stattgefunden hat. Spekuliert wird, dass Russland laufend deutsche Militärs abhört und das Gespräch geleakt wurde, um die Lieferung der Taurus Raketen zu unterbinden.
In Russland ist die Aufregung und Empörung enorm. Dies wäre der direkte Kriegs-Eintritt Deutschlands.
Ich kann diese Fratzen von Pistorius, Kiesewetter oder Bärbock nicht mehr sehen. Sie sind verantwortlich für dieses Spiel mit dem Feuer. Gibt es noch deutsche Politiker, die die Tassen im Schrank haben? Was reitet diese Idioten?
Hier ein Ausschnitt eines Artikels der Berliner Zeitung, die das abgehörte Gespräch zusammen fasst:
Die Offiziere sprechen darüber, dass andere Nationen bereits mit Soldaten in der Ukraine seien: „Die Engländer haben ein paar Leute vor Ort“, und: „Wir wissen ja mittlerweile, dass viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten herumlaufen.“ Im Fall der Taurus sei zu prüfen, wie die Ukrainer am Gerät trainiert werden könnten. Das Training dauere einige Monate. Daher sei zu überlegen, wie die Einsätze der Ukraine unterstützt werden könnten, ohne dass es zu einer direkten Beteiligung Deutschlands komme. Ein Offizier sagt, es sei das „Alleinstellungsmerkmal“ der Taurus, dass sie „die Brücke im Osten“ und Munitionsdepots bekämpfen könne. Er sagt, das sei „doable“. Ein anderer Offizier wirft ein, dass ein Angriff auf „die Brücke“ nicht so einfach sei, „weil wir uns die intensiv angeguckt haben“. Die Brücke sei schwierig: „Die Brücke ist leider aufgrund ihrer Größe wie ein Flugplatz“. Man würde vermutlich „zehn oder 20 Flugkörper“ benötigen. Einen Pfeiler zu treffen sei nicht ausreichend, „da machen wir unter Umständen nur ein Loch rein, und dann stehen wir da“. Allerdings sei klar, dass die Ukraine die Brücke angreifen wolle. Ein Offizier sagt: „Wir alle wissen ja, dass sie die Brücke rausnehmen wollen, das ist klar. Und wir wissen auch, was das am Ende bedeutet.“ Die Brücke sei nicht nur militärisch, sondern auch politisch wichtig.
Die Debatte dreht sich schließlich darum, wie verhindert werden könne, „dass es einen direkten Link der Streitkräfte in die Ukraine gibt“. Er wird erwogen, bestimmte Informationen zur Zielsteuerung des Taurus im Auto über Polen in die Ukraine zu schaffen, um die Spuren nach Deutschland zu verwischen. Schließlich wird die Möglichkeit diskutiert, „die Briten zu fragen“, ob sie bei einer Zwischenlösung mitwirken könnten – bis die Ukrainer selbst in der Lage sind, das Taurus-System vollständig zu bedienen. Das Treffen endet eher unentschlossen, man werde den Verteidigungsminister briefen. Pistorius sei ein „cooler Typ“, sehr im Unterschied zu den „Modellen davor“.
Am Freitagabend schreibt die Bild-Zeitung: „Viel spricht dafür, dass der Mitschnitt echt ist – auch wenn die Bundeswehr die Echtheit bisher nicht offiziell bestätigt hat.“
Auch ein Tagesschau Bericht geht davon aus, dass das Gespräch so stattgefunden hat. Spekuliert wird, dass Russland laufend deutsche Militärs abhört und das Gespräch geleakt wurde, um die Lieferung der Taurus Raketen zu unterbinden.
Das EU-Parlament hat vergangene Woche mit großer Mehrheit (und den Stimmen der Vertreter von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos) die "Unverbrüchliche Unterstützung der Ukraine" beschlossen.
In dem Antrag wird betont, "dass die Ukraine insbesondere hochentwickelte Luftabwehrsysteme, Marschflugkörper mit großer Reichweite wie die Systeme Taurus, Storm Shadow bzw. Scalp usw., moderne Kampfflugzeuge, verschiedene Arten von Artillerie und Munition (insbesondere Artilleriemunition des Kalibers 155 mm) sowie Drohnen und Waffen benötigt".
Alle EU Länder sollten deshalb mindestens 0,25% ihres BIP für die Ukraine umwidmen. Die EU soll Waffen und Munition zentral am Weltmarkt einkaufen.
Die 42-Punkte umfassende Resolution beziffert den Aufwand für den Wiederaufbau der Ukraine mit 450 Mia. Euro über die nächsten zehn Jahre. Die Sanktionen gegen Russland sollen aufrecht erhalten und weiter ausgedehnt werden.
Die EU betrachtet sich demnach ganz eindeutig als Kriegspartei auf Seiten der USA, Großbritanniens und der Ukraine.
Es gibt keinerlei Aufrufe, in Verhandlungen zu einem Waffenstillstand und Friedensverträge einzusteigen. Stattdessen unterstützen die Parlamentarier Selenskijs "Friedensformel" als Basis für Verhandlungen mit Russland. Dieser Plan enthält Punkte wie ein Sondertribunal für russische Verbrechen sowie die finanzielle Abgeltung aller angerichteter Schäden und wird von russischer Seite eher als Provokation, denn als ernst gemeintes Angebot gesehen.
"EU Parlament auf Kriegskurs" titelt dazu die KPÖ in einer Aussendung vom 4. März. Darin heißt es:
„Mit ihrem Stimmverhalten treten die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos die österreichische Neutralität mit Füßen“, kritisiert Günther Hopfgartner, Vorsitzender und Spitzenkandidat der KPÖ zur EU-Wahl
Für den KPÖ-Vorsitzenden ist klar: „Mehr Waffen werden den Krieg in der Ukraine weder beenden noch verkürzen, sie werden die Eskalation verschärfen und damit zu mehr Toten und mehr Zerstörung führen."
Für Österreicherinnen und Österreicher, denen eine aktive Neutralität sowie eine rasche Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine ein Anliegen ist, gibt es demnach zwei wählbare Parteien: KPÖ oder FPÖ.
In dem Antrag wird betont, "dass die Ukraine insbesondere hochentwickelte Luftabwehrsysteme, Marschflugkörper mit großer Reichweite wie die Systeme Taurus, Storm Shadow bzw. Scalp usw., moderne Kampfflugzeuge, verschiedene Arten von Artillerie und Munition (insbesondere Artilleriemunition des Kalibers 155 mm) sowie Drohnen und Waffen benötigt".
Alle EU Länder sollten deshalb mindestens 0,25% ihres BIP für die Ukraine umwidmen. Die EU soll Waffen und Munition zentral am Weltmarkt einkaufen.
Die 42-Punkte umfassende Resolution beziffert den Aufwand für den Wiederaufbau der Ukraine mit 450 Mia. Euro über die nächsten zehn Jahre. Die Sanktionen gegen Russland sollen aufrecht erhalten und weiter ausgedehnt werden.
Die EU betrachtet sich demnach ganz eindeutig als Kriegspartei auf Seiten der USA, Großbritanniens und der Ukraine.
Es gibt keinerlei Aufrufe, in Verhandlungen zu einem Waffenstillstand und Friedensverträge einzusteigen. Stattdessen unterstützen die Parlamentarier Selenskijs "Friedensformel" als Basis für Verhandlungen mit Russland. Dieser Plan enthält Punkte wie ein Sondertribunal für russische Verbrechen sowie die finanzielle Abgeltung aller angerichteter Schäden und wird von russischer Seite eher als Provokation, denn als ernst gemeintes Angebot gesehen.
"EU Parlament auf Kriegskurs" titelt dazu die KPÖ in einer Aussendung vom 4. März. Darin heißt es:
„Mit ihrem Stimmverhalten treten die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos die österreichische Neutralität mit Füßen“, kritisiert Günther Hopfgartner, Vorsitzender und Spitzenkandidat der KPÖ zur EU-Wahl
Für den KPÖ-Vorsitzenden ist klar: „Mehr Waffen werden den Krieg in der Ukraine weder beenden noch verkürzen, sie werden die Eskalation verschärfen und damit zu mehr Toten und mehr Zerstörung führen."
Für Österreicherinnen und Österreicher, denen eine aktive Neutralität sowie eine rasche Beendigung des Blutvergießens in der Ukraine ein Anliegen ist, gibt es demnach zwei wählbare Parteien: KPÖ oder FPÖ.