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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Ein Artikel des US-Magazins 'Time' beschreibt die katastrophale Stimmung rund um Ukraines Präsident Volodymyr Selensky. Time-Reporter Simon Shuster begleitete ihn mehrere Wochen und sprach mit zahlreichen Personen in dessen Umfeld.
Der Artikel hat in Kiew für kräftigen Unmut gesorgt - und Shuster wird wohl künftig nicht mehr so nah an Selensky heran kommen.
Hier einige Ausschnitte aus dem Time Artikel:
Nach seinem Besuch in Washington begleitete TIME den Präsidenten und sein Team zurück nach Kiew, in der Hoffnung zu verstehen, wie sie auf die Signale reagieren würden, die sie erhalten hatten, insbesondere auf die eindringlichen Aufrufe an Selensky, die Korruption innerhalb seiner eigenen Regierung zu bekämpfen, und auf die nachlassende Begeisterung für einen Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist. An meinem ersten Tag in Kiew fragte ich ein Mitglied seines Kreises, wie sich der Präsident fühle. Die Antwort kam ohne eine Sekunde des Zögerns: "Wütend."
Der übliche Optimismus, sein Sinn für Humor, seine Neigung, eine Sitzung im Kriegsministerium mit einem kleinen Scherz oder einem unzüchtigen Witz zu beleben, all das hat im zweiten Jahr des totalen Krieges nicht überlebt. "Jetzt geht er rein, holt sich die neuesten Informationen, gibt die Befehle und geht wieder raus", sagt ein langjähriges Mitglied seines Teams.
Aber seine Überzeugungen haben sich nicht geändert. Trotz der jüngsten Rückschläge auf dem Schlachtfeld hat er nicht die Absicht, den Kampf aufzugeben oder um irgendeine Art von Frieden zu ersuchen. Im Gegenteil, sein Glaube an den Endsieg der Ukraine über Russland hat sich in einer Form verfestigt, die einige seiner Berater beunruhigt. Er ist unerschütterlich und grenzt ans Messianische. "Er macht sich etwas vor", sagt mir einer seiner engsten Berater frustriert. "Wir haben keine Optionen mehr. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie mal, ihm das zu sagen."
Selenskys Sturheit, so sagen einige seiner Mitarbeiter, hat den Bemühungen ihres Teams, eine neue Strategie, eine neue Botschaft zu entwickeln, geschadet. Während sie über die Zukunft des Krieges debattierten, blieb ein Thema tabu: die Möglichkeit, mit den Russen ein Friedensabkommen auszuhandeln. Jüngsten Umfragen zufolge würden die meisten Ukrainer einen solchen Schritt ablehnen, vor allem, wenn er mit dem Verlust von besetzten Gebieten verbunden wäre.
Selensky lehnt selbst einen vorübergehenden Waffenstillstand strikt ab. "Für uns würde das bedeuten, diese Wunde für künftige Generationen offen zu lassen", sagt der Präsident. "Vielleicht wird es einige Leute innerhalb unseres Landes beruhigen, und außerhalb, zumindest diejenigen, die die Dinge um jeden Preis abschließen wollen. Aber für mich ist das ein Problem, denn wir bleiben mit dieser explosiven Kraft zurück. Wir verzögern nur ihre Detonation."
Im Moment ist er darauf bedacht, den Krieg zu ukrainischen Bedingungen zu gewinnen, und er ändert seine Taktik, um dies zu erreichen. In dem Bewusstsein, dass der Zustrom westlicher Waffen mit der Zeit versiegen könnte, haben die Ukrainer die Produktion von Drohnen und Raketen hochgefahren, mit denen sie russische Nachschubwege, Kommandozentralen und Munitionsdepots weit hinter den feindlichen Linien angreifen. Die Russen reagierten mit weiteren Bombenangriffen auf Zivilisten und Raketenangriffen auf die Infrastruktur, die die Ukraine benötigt, um ihre Häuser zu heizen und das Licht über den Winter aufrechtzuerhalten.
"Wir kommen nicht voran", sagt einer von Selenskys engen Vertrauten. Einige Kommandeure an der Front, so fährt er fort, verweigern inzwischen den Befehl zum Vorrücken, selbst wenn er direkt aus dem Büro des Präsidenten kommt. "Sie wollen nur in den Gräben sitzen und die Stellung halten", sagt er. "Aber so können wir keinen Krieg gewinnen."
Als ich einen hochrangigen Offizier auf diese Behauptungen ansprach, sagte er, dass einige Kommandeure kaum eine andere Wahl hätten, als Befehle von oben zu hinterfragen. Anfang Oktober habe die politische Führung in Kiew eine Operation zur "Rückeroberung" der Stadt Horliwka gefordert, eines strategischen Außenpostens in der Ostukraine, den die Russen seit fast einem Jahrzehnt halten und heftig verteidigen. Die Antwort kam in Form einer Frage zurück: Womit? "Sie haben weder die Männer noch die Waffen", sagt der Offizier. "Wo sind die Waffen? Wo ist die Artillerie? Wo sind die neuen Rekruten?"
In einigen Zweigen des Militärs ist der Personalmangel sogar noch schlimmer als das Defizit an Waffen und Munition. Einer von Selenskys engen Mitarbeitern sagt mir, dass selbst wenn die USA und ihre Verbündeten alle zugesagten Waffen liefern, "wir nicht die Männer haben, um sie einzusetzen".
Seit Beginn der Invasion hat sich die Ukraine geweigert, offizielle Zahlen über Tote und Verwundete zu veröffentlichen. Nach US-amerikanischen und europäischen Schätzungen hat die Zahl der Toten auf beiden Seiten des Krieges jedoch längst die 100.000-Grenze überschritten. Der Krieg hat die ukrainischen Streitkräfte so stark dezimiert, dass die Einberufungsbehörden gezwungen waren, immer älteres Personal einzuberufen, so dass das Durchschnittsalter der Soldaten in der Ukraine auf etwa 43 Jahre gestiegen ist. "Das sind jetzt erwachsene Männer, und sie sind nicht gerade gesund", sagt der enge Vertraute von Selensky. " Wir sind die Ukraine. Nicht Skandinavien."
In den letzten Monaten hat das Thema Korruption die Beziehungen Selenskys zu vielen seiner Verbündeten belastet. Im Vorfeld seines Besuchs in Washington hatte das Weiße Haus eine Liste von Reformen zur Korruptionsbekämpfung erstellt, die die Ukrainer in Angriff nehmen sollten. Einer der Berater, die mit Selensky in die USA reisten, erzählte mir, dass diese Vorschläge auf die oberste Ebene der Staatshierarchie abzielten. "Das waren keine Vorschläge", sagt ein anderer Berater des Präsidenten. "Das waren Bedingungen."
Um auf die amerikanischen Bedenken einzugehen, unternahm Selensky einige dramatische Schritte. Anfang September entließ er sogar seinen Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov, ein Mitglied seines inneren Kreises, der wegen Korruption in seinem Ministerium ins Visier geraten war.
Als diese Skandale bekannt wurden, gab der Präsident seinen Mitarbeitern strikte Anweisungen, um den geringsten Anschein von Selbstbereicherung zu vermeiden. "Kaufen Sie nichts. Machen Sie keinen Urlaub. Bleiben Sie einfach an Ihrem Schreibtisch sitzen, seien Sie still und arbeiten Sie", beschreibt ein Mitarbeiter diese Anweisungen. Einige Beamte der mittleren Ebene in der Verwaltung beklagten sich bei mir über bürokratische Lähmung und niedrige Moral, als die Prüfung ihrer Arbeit zunahm.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Selenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Selensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Bei all dem Druck, die Korruption auszurotten, nahm ich - vielleicht naiv - an, dass Beamte in der Ukraine zweimal nachdenken würden, bevor sie Bestechungsgelder annehmen oder staatliche Gelder in die Tasche stecken. Doch als ich Anfang Oktober einen hochrangigen Präsidentenberater darauf ansprach, bat er mich, mein Aufnahmegerät abzuschalten, damit er freier sprechen konnte. "Simon, du irrst dich", sagte er. "Die Leute stehlen, als gäbe es kein Morgen."
Selbst die Entlassung des Verteidigungsministers habe den Beamten "keine Angst eingejagt", fügt er hinzu, weil die Säuberung zu lange gedauert habe. Der Präsident wurde im Februar gewarnt, dass die Korruption im Ministerium grassierte, aber er zögerte mehr als sechs Monate lang und gab seinen Verbündeten mehrere Gelegenheiten, die Probleme stillschweigend zu lösen oder sie zu vertuschen. Als er vor seinem Besuch in den USA handelte, "war es zu spät", so ein anderer hochrangiger Berater des Präsidenten. Die westlichen Verbündeten der Ukraine hatten zu diesem Zeitpunkt bereits von dem Skandal erfahren. Die Soldaten an der Front hatten begonnen, anzügliche Witze über "Reznikovs Eier" zu machen, eine neue Metapher für Korruption. "Der Schaden für den Ruf war angerichtet", sagt der Berater.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Zelenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Zelensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist - und nur vom Menschen - gilt als eines der Dogmen der Gegenwart. Möglich wäre auch, dass die weitgehend unbekannten chemischen Phänomene im Innenleben der Sonne eine wichtige Rolle spielen. Denn Klimawandel gab es bereits, bevor wir hier entscheidend mitmischen konnten. https://ehgartner.blogspot.com/2023/11/klimawandel-aus-der-zwergenperspektive.html
Heute erhielt ich von mehreren Freunden die Nachricht, dass das vorbestellte Buch „Was sie schon immer über das impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag hamburg) eingetroffen ist. Leider hab ich mein „neuestes Baby“ noch gar nicht selbst in Händen halten können, weil ich grad auf Drehreise richtung Afrika unterwegs bin.

Wer das Buch bestellen möchte: es sollte binnen weniger Tage überall im Buchhandel verfügbar sein. 👍
Das Impfwesen wird immer mehr zu einem sich selbst bestätigenden System, das Kontrolle und Kritik weitgehend ausschließt. Dazu tragen auch aggressive Wortmeldungen von Meinungsmachern bei, die Impfkritik von vornherein ins rechtsextreme Eck wissenschaftsferner Spinner rücken. - Ich habe dazu einen Artikel geschrieben - auch zum Anlass des Erscheinens meines neuen Buchs "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten". Denn einer der wichtigsten Gründe, dieses Buch zu schreiben, war mein Wunsch, dieser Art von international organisierter Zensur, etwas entgegen zu setzen, wo die Menschen vertrauenswürdige Informationen bekommen - und darauf aufbauend - eigene Entscheidungen treffen können. https://ehgartner.blogspot.com/2023/12/das-impfwesen-als-sich-selbst.html
Heute erschien bei Multipolar ein Kapitel meines neuen Buches "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten".
In diesem wohl umfassendsten Ratgeber zum Thema Impfen, der derzeit auf dem Markt ist, präsentiere ich alle verfügbaren Impfungen und bewerte sie nach vier Kategorien:
=> Wie gefährlich ist die Krankheit?
=> Wie wahrscheinlich ist es, dass mein Kind oder ich die Infektion ungeimpft bekomme?
=> Wie wirksam ist die Impfung und wie lange hält der Schutz an?
=> Was sind die möglichen Nebenwirkungen der Impfung und mit welcher Wahrscheinlichkeit bin ich oder mein Kind davon betroffen?
Daraus ergibt sich die Basis für eine informierte Entscheidungsfindung.
Obendrein gibt das Buch interessante Einblicke in die Medizingeschichte sowie die Interna der oft recht pharma-nahen Impfexperten. Man kann es wie ein spannendes Sachbuch von vorn nach hinten lesen - oder im Anlassfall die jeweilig aktuellen Impfungen heraus suchen, wenn es z.B. bei den Schulkindern 'Impfalarm' gibt oder der nächste Kinderarzt-Termin näher rückt.

Die Covid-Pandemie hat gezeigt, wie rasch eine fehl-informierte Politik beim Thema Impfungen martialische Maßnahmen ergreift, und sich nichts mehr um unser Selbstbestimmungsrecht schert. Aufgrund dieser Erfahrungen hat sich der Anteil der impfkritischen Menschen in der Bevölkerung vervielfacht. Vor allem für sie habe ich dieses Buch geschrieben: Als verständliche Orientierung im modernen Impfwesen, das uns immer neue Impfungen - viele davon auf Basis der mRNA-Technologie - andienen möchte. Noch nie war es so wichtig, gut informiert zu sein.

https://multipolar-magazin.de/artikel/geimpfte-kinder
Hier präsentiere ich ein Probekapitel aus meinem soeben erschienenen neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" Es geht darin um die mRNA Technologie und die prall gefüllte Produkt-Pipeline mit neuen Impfstoffen. Kapazunder wie der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnen bereits vor der "Tripledemic" und empfehlen saisonale Impfungen gegen Covid, Influenza und RS-Viren. Doch auch simple Verweigerung kann ein erstklassiges Präventionskonzept sein...
https://ehgartner.blogspot.com/2023/12/die-mrna-pipeline-ist-voll-menschen-als.html
'Erbsenzähler' Marcel Barz ist zurück. Mit einer wunderbar ausgeklügelten Analyse der Sterbezahlen während der letzten Jahre, demontiert er in seiner charmanten und gleichzeitig bissigen Art die Performance der deutschen Behörden und ihrer politischen Hintermänner. Zeitgleich zu diesem Artikel bei Multipolar erschien heute auch ein Video, in dem er sehr anschaulich und für Laien verständlich die skandalösen Vorgänge schildert. Barz belegt eindrucksvoll, wie das dem Innenministerium untergeordnete statistische Bundesamt die politische Stimmungsmache rund um Corona unterstützte und verfälschte Zahlen veröffentlichte. Damit wurde zunächst das 'historisch niedrige' Sterbegeschehen des Pandemiejahres 2020 alarmistisch aufgeblasen und später – als zeitgleich mit den Massenimpfungen tatsächlich die Übersterblichkeit hoch ging - ein tatsächlich vorhandenes Problem ignoriert, bzw. vertuscht.

Aus seiner Analyse ergibt sich, dass die Covid-Pandemie einen demokratischen Wendepunkt darstellt: und zwar in der Verlässlichkeit der behördlichen Aussagen. Sobald die Politik Druck machte, begann der Apparat zu lügen.

https://multipolar-magazin.de/artikel/destatis-uebersterblichkeit
Der Pneumokokken- Impfstoff Prevenar wurde im Jahr 2000 zugelassen und ist der erfolgreichste Impfstoff der Welt. Hersteller Pfizer macht damit einen Umsatz von 6 Mia. US-Dollar. Prevenar zählt damit zu den top-10 der bestverkauften Medikamente.
Gleichzeitig nimmt die Kurve der positiven Pneumokokken-Nachweise bei akuten Infekten stetig zu. Und das obwohl die Anzahl der Pneumokokken-Typen die in der Impfung enthalten sind, laufend erhöht wurde - von 7 auf 13 auf aktuell 20 Typen.
2021 wurde in Deutschland erstmals die 1000er Marke überschritten, 2022 erfolgte sogar eine Vervierfachung und heuer bahnt sich ein neuer verrückt hoher Rekordwert an.

Den Nutzen der Impfung in Frage zu stellen, fällt jedoch niemand ein. In meinem neuen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ schildere ich die Hintergründe derart absurder Entwicklungen. Wir leisten uns das Impfen vielfach als exzentrisches Hobby. Es in seiner Sicherheit strengstens zu kontrollieren und den Erfolg der einzelnen Impfstoffe regelmäßig zu evaluieren fällt niemand ein. Die Berichterstattung der Medien beschränkt sich auf penetrante Impfpropaganda. Sich selbst zu informieren, ist pure Notwendigkeit.
"Politiker mehrerer Parteien rufen Bundeskanzler Scholz zum Handeln auf", titelte der Deutschlandfunk am Wochenende. Es geht um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine. Diese Raketen haben eine Reichweite von 500 km und können damit Ziele tief im Landesinneren von Russland erreichen. Die Bundesregierung zögert, weil dies Deutschland noch massiver in den Konflikt mit Russland reinziehen würde.
Wer sind nun diese Politiker, die offenbar auf eine weitere Eskalation des Kriegs mit Russland heiß sind?
Zunächst mal die FDP Politikerin Strack-Zimmermann, die bei jeder Gelegenheit auf weitere Waffenlieferungen drängt und - so wie es aussieht - am liebsten direkt mit der NATO in den Krieg eintreten würde.
Der CDU-Außenpolitiker und ehemalige Bundeswehr-Oberst Roderich Kiesewetter spricht von "unterlassener Hilfeleistung", wenn keine Taurus-Raketen geliefert werden. Es brauche keine Verhandlungen erklärte er in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg, denn "dieser Krieg wird militärisch entschieden."
Es geht ihm demnach in erster Linie um den Sieg gegen Russland.
Und auch von den Grünen wird heftig für die Raketenlieferung lobbyiert. Deren verteidigungspolitische Sprecherin Sara Nanni sagt: „Der effektivste Schutz gegen die russischen Luftangriffe ist der Beschuss von Zielen auf russischem Territorium." Es gehe darum, die russischen Nachschublinien zu unterbrechen.
Wer ist Sara Nanni? Ebenfalls eine Kriegsexpertin?
Ihre Vita liest sich anders: Sie ist sicherheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Leiterin der AG Sicherheit, Frieden und Abrüstung. Zuvor arbeitete Sara Nanni an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und wirkte am "Academic Peace Orchestra Middle East" mit.
Welcher Wahnsinn bricht bei diesen Leuten durch? - Speziell bei den Grünen, die einst als Friedenspartei gegründet wurden.
Von russischer Seite kamen mehrfach Angebote zu Verhandlungen. Im April 2022 war ein zwischen Kiew und Moskau ausgehandelter Vertrag bereits unterschriftsreif - bis er von Seiten Bidens und Johnsons abgeblasen wurde. Selenskyj hat später sogar per Erlass Friedensverhandlungen mit Russland verboten.
Seither sind hunderttausende Menschen auf beiden Seiten getötet worden. Menschenleben, die auf das Konto der Kriegstreiber gehen. Hier ist ein gesellschaftliches Trauma entstanden, das Jahrzehnte andauern wird und eine ganze Generation psychisch verwüstet. Und dennoch werden Friedensverhandlungen abgelehnt und es gibt hass-triefende Versuche einer weiteren Eskalation. Wie fühlt man sich, Frau Strack-Zimmermann, Herr Kiesewetter, Frau Nanni, wenn der Krieg dank Taurus noch ein oder zwei Jahre weiter geht, und zusätzlich Abertausende Menschen sterben? Sind Sie dafür in die Politik gegangen?
Noch nie war eine deutsche Regierung so unbeliebt wie diese. Nur ein Prozent der insgesamt 1.300 im Auftrag der ARD befragten Bürger gaben an, mit der Arbeit der Bundesregierung 'sehr zufrieden' zu sein. Als 'zufrieden' bezeichneten sich 16%. Die 'gar nicht Zufriedenen' stellen mit 46% beinahe die absolute Mehrheit.
Im STATISTA-Ranking der beliebtesten Politiker Deutschlands gibt es unter den Top 10 nur einen einzigen, bei dem die mit seiner Arbeit Zufriedenen häufiger sind als die Unzufriedenen: den SPD Verteidigungsminister Boris Pistorius (51% vs. 29%).
Bereits bei Annalena Baerbock, die Rang 2 belegt kehrt sich die Zufriedenheit ins Gegenteil (31% vs. 65%).
Friedrich Merz (30% vs. 60%) und Karl Lauterbach (27% vs. 70%) sind bezüglich Unbeliebtheit starke Konkurenten. Unangefochtenes Schlusslicht ist jedoch der Kanzler Olaf Scholz. Mit 19% vs. 79% steht er nach diversen Medienberichten kurz vor der Ablöse. Pistorius wird demnächst den Chefposten übernehmen. Ob die Zufriedenheit hoch bleibt, wenn Pistorius - wie kürzlich in Kiew - weiterhin Milliarden für Waffenlieferungen an die Ukraine zusagt - ist angesichts der knappen Kassen und der Rekord-Verschuldung Deutschlands fraglich.

Ich nehme nicht an, dass Scholz oder Baerbock ihre eigene Performance kritisch hinterfragen und aus den katastrophalen Zustimmungswerten irgend etwas lernen.
Sie sind ja beide über ihre Zugehörigkeit zu transatlantischen Netzwerken überhaupt erst in ihre führende Position gekommen. Und als treue US-Vasallen haben sie ja nicht versagt. Hier werden sie von ihren Verbindungsleuten wahrscheinlich sogar belobigt. Und nachdem der maximale Schaden, den sie wirtschaftlich in Deutschland angerichtet haben, ja auf der anderen Seite jemand zugute kam, werden sich im Netzwerk sicherlich einige Konzerne finden, die eine gut dotierte Position für die beiden Polit-Lobbyisten anbieten.
Viele verstehen nicht, worum es den Bauern bei den landesweiten Protestaktionen geht. Das Streichen des Diesel-Rabatts sei ja wohl kein Grund einen Aufstand zu starten.
Der Hauptgrund vielleicht nicht, aber ein Anlass.
Die Bauern Deutschlands haben gemerkt, woher der Wind weht: Sie stemmen sich gegen eine internationale Entwicklung, in der Billionen-schweren Verwalter diverser Fonds, Risikokapital-Anleger und Milliardäre in Komplizenschaft mit dem Europäischen und US-amerikanischen Finanzsektor riesige Anteile der landwirtschaftlichen Fläche erwerben, um daraus Profit zu schlagen.
Noch immer gehen zwei Drittel des EU-Budgets in den Agrarsektor. Und dort, wo es staatliche Förderungen gibt, wachsen die Begehrlichkeiten der Konzerne und 'Investoren'. So wie sich die Regierungen der westlichen Staaten - mit ihrem Konglomerat aus Industrie-Lobbyisten und Polit-Hazardeuren - heute darstellen, dienen ihre ökonomischen Lenkungsmaßnahmen vor allem dazu, das von den Bürgern erwirtschaftete Vermögen inklusive der Steuern zum Großkapital umzuleiten.
Der Agrarsektor übt auf diese Elite-Klasse globalen Parasitentums deshalb eine enorme Anziehungskraft aus.
Wie es Staaten ergeht, die sich dem westlichen Finanzsystem als Vasallen andienen, zeigt sich drastisch am Beispiel der ukrainischen Landwirtschaft. Die Ukraine gilt als Kornkammer Europas und besitzt 33 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche. Etwa ein Drittel davon sind "Schwarzerde"-Äcker. Sie gelten als die fruchtbarsten Böden der Welt.
Seit der von den USA massiv unterstützten "Maidan-Revolution" im Jahr 2014 hat die Ukraine eine pro-westliche Regierung. Eines der wichtigsten Vorhaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj war eine Landreform, die er 2021 – gegen den Widerstand des Großteils der heimischen Bauernschaft - durchzog.
Profitiert haben davon ukrainische Oligarchen und deren westliche Finanz-Partner. Heute gehören mehr als 9 Millionen Hektar - das sind rund 28% der ukrainischen Ackerfläche - solchen Investoren.
Bei den größten Landbesitzern handelt es sich um ausländische Interessengruppen - hauptsächlich aus Europa und Nordamerika, darunter ein in den USA ansässiger Private-Equity-Fonds und der Staatsfonds von Saudi Arabien. Mit einer Ausnahme sind die zehn größten Landbesitzer alle im Ausland registriert, hauptsächlich in Steueroasen wie Zypern oder Luxemburg. Mehrere dieser Unternehmen sind an die Börse gegangen, wobei westliche Banken und Investmentfonds wie Vanguard & Co. nun einen erheblichen Anteil ihrer Aktien kontrollieren.
Allein die 6 größten Landbesitzer der Ukraine haben von Europäischer Investment Bank und Weltbank rund 1,7 Milliarden US-Dollar erhalten.
Die restlichen 8 Millionen ukrainischen Landwirte stürzen währenddessen zunehmend in die Armut ab. Auch deshalb, weil sie mit den Preisen der bestens geförderten und maschinell hoch gerüsteten Konkurrenz in keiner Weise mithalten können.
Auch in Deutschland übernehmen immer mehr Investoren frei werdende Agrarflächen, die genau null mit traditioneller Landwirtschaft zu tun haben.
Die verbliebenen privaten Landwirte zu zermürben und zum Verkauf zu bewegen, ist das inoffizielle Ziel der EU-Agrarwirtschaft.
Und darum sind die Bauern auf der Straße.
Die Frage, ob Impfungen Allergien erzeugen können, wird von Behörden und Experten meist als 'bullshit' abqualifiziert. Ich habe mir die dazu vorhandene Literatur angesehen und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Hier mein Artikel zum Thema: https://multipolar-magazin.de/artikel/foerdern-impfungen-allergien
Nirgends werden die Regierungsparteien für ihre Politik der letzten Jahre so massiv abgestraft, wie in Ostdeutschland. Bei etwas Pech scheitern alle drei Ampel-Parteien an der 5% Hürde und fliegen aus dem Landtag.
AfD und Bündnis Sarah Wagenknecht erreichen zusammen genommen beinahe die Absolute. Was Sie von den anderen Parteien unterscheidet:
=> Kritik an der Beschneidung der Grundrechte und dem Meinungs-Terror während der Covid-Zeit
=> Kritik an Massen-Zuwanderung
=> Eintreten für eine aktive Rolle Deutschlands bei Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg
=> Normalisierung des Verhältnisses zu Russland
=> Offene Israel Kritik
=> Kritische Haltung zu einer EU, die sich vor allem als Lobbying-Club für NATO und Konzern-Multis begreift
=> Ablehnung 'woker' Vorschriften
=> Forderung nach einer nicht-extremistischen Klimapolitik
=> Ablehnung von 'Cancel-Culture' und Zensur der freien Meinungsäußerung

Dieses Wahljahr präsentiert die Rechnung für die politischen 'Leistungen' der letzten Jahre.
Kürzlich bekam ich eine Anfrage, wie man am besten heraus findet, ob eine bestimmte Impfung Sinn macht. "Wenn ich den Empfehlungen der STIKO folge, und meine Kinder durch einen Impfschaden bleibend in ihrer Entwicklung gestört würden, könnte ich es mir nicht verzeihen", schrieb ein Familienvater aus Deutschland. "Andererseits will ich meine Kinder natürlich nicht durch Krankheiten gefährden, die durch eine Impfung mutmaßlich vermeidbar wären."
Meine Antwort lest Ihr hier... https://ehgartner.blogspot.com/2024/01/wie-man-heraus-findet-ob-eine-impfung.html
„Preparing for Disease X“ lautete eines der Workshops, die beim WEF Treffen in Davos abgehalten wurden. Das Eröffnungs-Statement dazu kam von WHO-Chef Tedros, der dafür warb, seine Organisation als internationale Seuchenbehörde mit möglichst starken Durchgriffsrechten auszustatten. Denn das nächste Supervirus oder Teufelsbakterium - oder wer weiß vielleicht ist es sogar ein Pilz - kommt bestimmt.
Ja, das fürchte ich auch, dass so etwas kommt.
Und wahrscheinlich stammt es wieder aus einem Biowaffen-Labor - zumal sich ja absolut niemand dazu berufen fühlt, diese gefährliche militärische Forschung zu verbieten.

Was mich in dieser Angelegenheit immer etwas beruhigt, ist ein Interview, das ich vor mehr als 20 Jahren in den USA mit Ken Alibek geführt habe.
Alibek war 1992 in die USA geflüchtet. Davor war er der wissenschaftliche Leiter des größten Biowaffen-Programms der UdSSR.
„Wir haben mit allem experimentiert“, erzählte Alibek, „alen möglichen tödlichen Keimen. Wir haben Affen an Pfähle gebunden - auf einer Insel im Aralsee. Wir sind ständig mit Flugzeugen drüber und haben die Tiere besprüht. Vieles ist sofort kaputt gegangen - wegen der UV Strahlung oder dem Sauerstoff. Die Affen haben gar nichts gemerkt. Anders war es bei Anthrax. Da sind sie dann erbärmlich zu grunde gegangen. Aber auch das war nicht tauglich für einen wirklichen militärischen Masseneinsatz. Stattdessen haben wir uns hauptsächlich selbst vergiftet. Uns und die armen Affen.“

Tatsächlich sind die Anforderung an eine taugliche Biowaffe nicht leicht zu erfüllen: wenn sie zu gut wirkt, so wie Ebola mit einer Letalität von mehr sls 30%, sind rundum zu viele krank oder tot, um die Ansteckung weiter zu geben.
Ist die Gefahr geringer, so breiten sich die Keime zwar besser aus, doch gleichzeitig schwächt sich die Wirkung mit jedem Vermehrungszyklus, jeder Mutation tendenziell ab, während sich das Immunsystem der Menschen auf die neuen Keime einstellt.

Es ist schon möglich, dass Covid - wegen des großen finanziellen Erfolgs und der guten Test-Möglichkeiten für autoritäre Maßnahmen - nach einigen Jahren Pause wiederholt wird. Und eine andere „Virus-Sau“ durchs globale Dorf getrieben wird. Die wirkliche Gefahr wird allerdings auch dann wieder vorwiegend von den Rundum-Maßnahmen ausgehen.

Insofern wäre es gut, die WHO mit möglichst wenig Durchgriffsrechten auszustatten, und jene Politiker bzw. deren Parteien, die Covid so formidabel gemanagt haben, sicherheitshalber nicht mehr zu wählen. So wie überhaupt alle, die sich in Davos als Handlanger und Knechte der Konzerne angedient haben.
Eben hab ich Ö1 Kurznachrichten gehört. Hauptmeldung war ein „Dossier“ des israelischen Geheimdienstes, wonach 10% der Mitarbeiter des Palästinenser-Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) Verbindungen zur Hamas oder dem Islamischen Dschihad hätten. 12 der 12.000 Mitarbeiter sollen sogar an der Terrorattacke des 7. Oktober teilgenommen und eine Geisel entführt haben.

Das mag auch so stimmen. Wenn eine Palästinenser Hilfsorganisation mit Palästinensern zu tun hat, dann gehören mindestens 10% dieser Palästinenser der Hamas an, denn die Hamas ist im Gaza-Streifen die dominierende Palästinenser-Vertretung. Und dass 12 von 12.000 gewaltbereite Terroristen sind, wäre auch im Bereich des Erwartbaren. Zumal keine Definition für "Mitarbeiter des UNRWA" geliefert wird: Sind das hauptberufliche UN-Angestellte, oder z.B. die Fahrer auf Werksvertrags-Basis, die Güter in den Gaza-Streifen liefern.
So wie die Nachricht in dieser ORF-Sendung aber formuliert war, diente sie ausschließlich dem Framing: Das Palästinenserhilfswerk macht mit den Terroristen (istgleich Palästinensern) gemeinsame Sache. Und Israel ist umzingelt von Terror - deshalb ist ihr Gegenschlag sowas von gerecht.

Zu den für diese Meldung verantwortlichen ORF Journalisten hat es sich offensichtlich noch nicht durchgesprochen, dass die Geheimdienste der Kriegsparteien manchmal Propaganda gegen den Feind betreiben.
Sie hatten leider auch eine so schlechte Ausbildung, dass sie nirgends von der journalistischen Grundregel erfuhren, dass man bei Anschuldigungen auch die Gegenseite zu Wort kommen lässt.

Stattdessen wurde US-Präsident Biden zitiert, der die israelischen Geheimdienstberichte als „absolut glaubwürdig“ bezeichnete und deshalb die Zuschüsse für die UNRWA storniert hat. Österreich hat sich dem angeschlossen.

Immerhin lernen wir, dass im Ranking der Befehlsausgabe beim ORF die Wortspenden der USA und mit ihnen befreundeter Geheimdienste hierarchisch deutlich über den Stellungnahmen der UNO rangieren - und natürlich weit weit über jenen der Palästinenser.

Die ORF Seite ist generell voll auf NATO gepolt. Keine Spur von Neutralität oder zumindest halbwegs neutraler Berichterstattung. In einem Beitrag mit dem Titel "Bundesheer zeichnet düsteres Risikobild" wird in vielen Details vor russischer Propaganda gewarnt. Gegenüber der eigenen West-Propaganda ist man hingegen vollständig blind. Stattdessen gilt es, so der Tenor des Beitrags, uns für den Krieg gegen Russland zu rüsten.
Der mahnende Rat "Wehret den Anfängen", den wir die ganze Schulzeit über gehört haben, ist vollkommen vergessen. Oder wird ebenfalls in Propaganda umgedichtet: "Die anderen - die Rechten - die Russen - sind das Böse: Deshalb müssen wir uns frühzeitig gegen sie wehren."

Und so liest sich das auf der ORF Seite im Original:
"Eines ist klar: Es wird schneller und es wird mehr“, sagte der Militärstratege Günter Hofbauer. „Wir sind in einer Phase, wo es noch nicht Krieg, aber auch nicht mehr Frieden ist.“
Dieser Umstand mache es nötig, auch das Bundesheer „wieder kriegsfähig zu machen“.

Und für solchen Journalismus wird jetzt die Haushaltsabgabe eingetrieben!
"Unser drängendstes Problem ist, überhaupt zu verstehen, wie wir in eine solche Situation kommen konnten?" - so lautet eine der Hauptaussagen des deutschen Psychologen Rainer Mausfeld im Gespräch mit der Ausnahme-Journalistin Renata Schmidtkunz.
Mausfelds besonderes Interesse gilt der Manipulierbarkeit von öffentlicher und privater Meinung. Massenmedien und ihre Einflussnahme auf das öffentliche und politische Leben sieht er daher kritisch. Dazu hat Mausfeld nun ein imposantes Buch mit dem Titel 'Hybris und Nemesis' veröffentlicht.
Ich rate Euch, dieses Interview in Ruhe bis zum Schluss anzuhören. z.B. beim Kochen, beim Bügeln oder in einer meditativen Pause.
Das Gespräch ist wirklich außergewöhnlich interessant und berührt Themen, von denen viele - auch unter meinen Telegram Freunden - wahrscheinlich noch nicht viel gehört haben.
Viel Vergnügen beim Mitdenken. https://oe1.orf.at/programm/20240119/746538/Rainer-Mausfeld-Psychologe