Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Seymor Hersh ist ein US-amerikanischer investigativer Journalist und politischer Publizist. 1969 erlangte er weltweite Anerkennung für die Aufdeckung des zunächst vertuschten Massakers von My Lai während des Vietnamkriegs. In den 1970er Jahren berichtete Hersh für die New York Times über den Watergate-Skandal, über die geheime US-Bombardierung Kambodschas und das Programm der CIA zur Inlandsspionage. Im Jahre 2004 stellte er die von US-Militärs zu verantwortenden Folterpraktiken und Misshandlungen von Gefangenen in Abu Ghraib im Irak dar. Er gewann 1970 den Pulitzer-Preis für internationale Berichterstattung und eine Vielzahl weiterer Preise.
Seine investigativen Recherchen führten zu zahlreichen Anfeindungen, bis hin zu Morddrohungen.

Auf Wikipedia heißt es nun:
"Seine Veröffentlichungen zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines werden aufgrund Methodik und Quellennutzung nicht nur wie früher von staatlichen Stellen, sondern auch von den Medien stärker kritisiert als frühere Arbeiten."

Das wundert wenig. Wikipedia ist längst zum Sprachrohr der amerikanischen 'Sicht der Dinge' geworden.
Zum 1. Jahrestag der Anschläge auf die Nord-Stream Pipelines hat Hersh nun seine Recherche-Ergebnisse unter dem Titel "A YEAR OF LYING ABOUT NORTH STREAM" zusammen gefasst

https://seymourhersh.substack.com/p/a-year-of-lying-about-nord-stream?utm_source=post-email-title&publication_id=1377040&post_id=137361254&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=true&r=ppxn0&utm_medium=email

Das Ende seines Artikels macht deutlich wohin es hinaus lief:

Zitat Hersh:

All dies erklärt, warum eine Routinefrage, die ich etwa einen Monat nach den Bombenanschlägen an jemanden stellte, der seit vielen Jahren in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft tätig ist, mich zu einer Wahrheit führte, der niemand in Amerika oder Deutschland nachgehen zu wollen scheint. Meine Frage war einfach: "Wer hat es getan?

"Die Biden-Regierung hat die Pipelines in die Luft gejagt, aber die Aktion hatte wenig damit zu tun, den Krieg in der Ukraine zu gewinnen oder zu beenden. Sie resultierte aus der Befürchtung im Weißen Haus, dass Deutschland wanken und den russischen Gasfluss aufdrehen würde - und dass Deutschland und dann die NATO aus wirtschaftlichen Gründen unter die Herrschaft Russlands und seiner umfangreichen und preiswerten natürlichen Ressourcen geraten würden. Und daraus folgte die eigentliche Angst: dass Amerika seine langjährige Vormachtstellung in Westeuropa verlieren würde."
„Nachdem wir alle komplett geimpft waren, habe ich dann gesagt: Ok, wenn ihr unbedingt feiern wollt, dann lasst uns ein schönes gemeinsames Essen einnehmen.“
Erzählt der frisch gebackene Nobelpreisträger Drew Weissman, der wesentlich an der mRNA Technologie mit-gebastelt, und damit den großen Erfolg der Covid-Impfungen - mit Millionen geretteter Menschenleben ermöglicht hat.
Die Meute der Impffreaks grölt auf fb, X & Co.: „In your face, Schwurbler!“
Oida.
Was für ein Lemming-Aufmarsch
Am Samstag, 21. 10. freue ich mich auf eine Veranstaltung in Graz, die bereits um 10:00 Uhr vormittag beginnt:
Im Steirerhof am Jakominiplatz 12 ist mein Dokumentarfilm "Unter die Haut" zu sehen. Anschließend berichte ich über meine aktuellen Recherchen im Impfwesen und stelle mich Euren Fragen. Vielleicht geht es sich sogar aus und ich kann die ersten druckfrischen Exemplare meines neuen Buchs "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" mitbringen. - Bitte teilt diesen Hinweis in interessierten Gruppen, Danke sehr!
Während der Corona-Zeit hat sich das Spektrum der öffentlich erlaubten Meinungsäußerungen in einem Bereich von wenigen Grad rund um das herrschende Narrativ bewegt.
Alles andere wurde als ‚rechts‘ oder ‚rechtsextrem‘ dargestellt.
Dasselbe wiederholte sich beim Ukraine-Krieg und zum Zeil auch bei den Themen Klimawandel, Gendern oder Hamas/Gaza.
Wenn 85% des möglichen Meinungsspektrums als AfD- oder FPÖ-nahe dargestellt wird, so braucht man sich nicht zu wundern, wenn ein Teil dieser Menschen sagt: ok, dann wähle ich die auch.

Und wenn sich Wissenschaftler, Journalisten, Psychiater und sonstige Leute, die sich als Intellektuelle fühlen, auf kritische Geister wie Ulrike Guerot & Co. einschießen und diese öffentlich zur Sau machen - wie beim Brett vorm Kopf Rufmord-Bewerb - so geht das in dieselbe Richtung.
Es polarisiert und schadet dem Ansehen der Wissenschaft. Es unterstützt gleichzeitig Ansichten, dass diese „woke Blase“ die „vom Staat bezahlt oder subventioniert wird“ hier ihre Gegenleistung für ihre Pfründe erbringt und sich bei den Geldgebern als regierungskonforme Scharfmacher einschleimt.
Auch das ist für manche ein Anlass, das nächste Mal rechts zu wählen.

Ich sage das nicht, um für AfD oder FPÖ Werbung zu machen, sondern als Warnung, wohin so ein Meinungsklima zwangsläufig führt.
Die Rede von Slavoj Žižek bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse ist wirklich hörenswert. Auch die Begleitumstände.

Žižek wusste, dass er sich mit seinem Vorhaben in diese Hölle begibt, in der alles andere als die bedingungslose Solidarität mit Israel als antisemitisch denunziert wird. Er verurteilte den monströsen Terror der Hamas mehrfach deutlich. Und dennoch wurde ihm in der Rezension seiner Rede - aber auch live von einem Zwischenrufer (dem Antisemitismus-Beauftragten der CDU) unerträgliche Relativierung vorgeworfen.
Eben weil Žižek auch den Anteil Israels erwähnt hat, die vielen vergebenen Friedenschancen aufzählte - und die Warnung aussprach, die Hamas nicht mit Palästina gleichzusetzen.
Der aktuelle Zeitgeist jedoch ist ganz versessen auf schwarz-weißes Denken.

Und diesem Cancel-Geifer entspringt auch der wirkliche Skandal dieser Buchmesse: Die palästinensische Autorin Adania Shibli wird hier nicht wie vorgesehen für ihren international hoch gelobten Roman „Eine Nebensache“ mit einem Literatur-Preis ausgezeichnet. Das geht jetzt nicht - weil sie Palästinenserin ist.
Am Montag stellt Sarah Wagenknecht ihre neue Partei vor. Sie belebt damit das politische Spektrum und bietet auch eine linke Alternative zur herrschenden politischen Tristesse der letzten Jahre. Ich hoffe sehr, dass sie nicht nur der AfD Stimmen weg nimmt, sondern auch der Ampel - mit ihrer Vasallen-Politik zu allem was von den USA vorgegeben wird.
Europa muss sich endlich von der NATO-Umklammerung emanzipieren. Solange man einen Bluteid auf die transatlantischen Netzwerke schwören muss, um in der EU und Deutschland politische Karriere zu machen, ist dieses System unreformierbar. Deswegen braucht es neue Parteien und Politiker, die überhaupt mal das Problem erkennen.
Nach weltweit nur 6 Fällen von Wildtyp Polio im Jahr 2021 rief die WHO das Ziel aus, bis 2023 endlich eine polio-freie Welt erklären zu können.
Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Wieder einmal.
Bereits 2022 wurden im Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan 30 Fälle gemeldet. Zudem sind auch in Malawi und Mosambik nach längerer Zeit wieder Fälle aufgetreten.
Und nachdem 1 symptomatischer Fall einer ‚akuten schlaffen Lähmung‘ ungefähr 200 symptomlos verlaufenen Infektionen entspricht, sind wir weit von einer tatsächlichen Eradikation der Wildviren entfernt.

Noch wesentlich dramatischer ist die Lage bei den Impfviren, die wieder ausgewildert sind. Die Schluckimpfung enthält lebende abgeschwächte Viren. Bei massenhaftem Einsatz in Ländern mit miserabler Hygiene können die Impfviren mutieren und ähnliche Symptome auslösen wie Wildviren.
Hier sind im Vorjahr 880 Fälle von Lähmungen in zahlreichen Ländern (großteils Afrika, aber auch zb Ukraine und Israel) gemeldet worden.

Deshalb wollen WHO & Gates Foundation künftig verstärkt auf Massen-Impfaktionen mit inaktivierten toten Viren setzen.
Dieser - auch bei uns zb in der sechsfach-Impfung enthaltene - Impfstoff ist jedoch kaum wirksam und wird das Problem sicher nicht lösen.

Deutlich sinnvoller wären Investitionen in Hygiene (sauberes Trinkwasser, Infrastruktur,…).
Wenn ein Bruchteil der Milliarden für die impfaktionen hier investiert worden wäre, hätten wir das Polioproblem längst gelöst.
Doch das widerspricht der Agenda von WHO & Gates. Sie setzen ausschließlich auf Impfungen und träumen seit Jahrzehnten von einer Wiederholung des Pocken-Triumphs.

Weitere Hintergründe zu diesem Dilemma findet Ihr in meinem neuen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“. Jetzt im Buchhandel oder beim Verlag Klarsicht vorbestellen. Das Buch wird in den nächsten Tagen ausgeliefert.
Laut Angaben der UN sind seit den militärischen Gegenschlägen der Israelis in Gaza mehr als 2.300 Kinder getötet worden. Ca. 6.000 wurden verletzt. Unvorstellbares Elend ereignet sich, während wir eine Tasse Tee trinken.

In den aktuellen Nachrichten hören wir stattdessen ständig von Verstößen gegen die Bestimmungen von Hassrede und Antisemitismus. Wir sehen Polizeieinsätze, wo mit Riesen-Aufwand Palästinenserfahnen aus Fenstern gewaltsam entfernt werden. Dasselbe passiert mit umgekehrten Vorzeichen, wenn Israel-Fahnen von öffentlichen Gebäuden gestohlen oder runter gerissen werden. Demonstrationen werden verboten, hunderte Teilnehmer angezeigt.
Von der EU-Kommission hören wir in den Nachrichten, dass Tiktok, X, Instagram & Co. saftige Strafen oder sogar die Abschaltung drohen, wenn diese Plattformen nicht mit der Löschung der "Fake-News" und der "antisemitischen Äußerungen" nach kommen. Facebook wurde in diesen Meldungen ausdrücklich lobend erwähnt, weil die Lösch-Kommandos hier angeblich recht gut funktionieren.

Die Verordnung zur Neufassung des "Digital Services Act" (DSA) ("Gesetz über Digitale Dienste") wurde vor einem Jahr von EU-Parlament und Rat beschlossen.
Der DSA besagt unter anderem, dass die großen Plattformen strenge Verpflichtungen erfüllen müssen, die in einem angemessenen Verhältnis zu den erheblichen gesellschaftlichen Risiken stehen, die von ihnen ausgehen, "wenn sie illegale und schädliche Inhalte, einschließlich Desinformationen, verbreiten". Zudem kann die Kommission verlangen, Inhalte auf ihren Plattformen zu begrenzen, "wenn Krisen eintreten, die z. B. eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit oder der Gesundheit darstellen"
Der zuständige EU-Kommissar Thierry Breton hat schon mehrfach angedroht, soziale Netzwerke abzuschalten - etwa anlässlich der Unruhen in Frankreich im vergangenen Sommer. Und auch aktuell tut er das wieder.

Seit 2020 erleben wir in einer Eindringlichkeit, die zuvor für mich nicht vorstellbar war, dass es EINE BESTIMMTE SICHT DER DINGE gibt, die von den Spitzen der EU im Einklang mit den USA vorgegeben und toleriert wird. Andere Sichtweisen sind Fake News.
Übergangslos haben sich die Slogans von der angeblichen "Solidarität mit Risikogruppen", mit der "Unterstützung der Ukraine" sowie dem "We stand with Israel" abgelöst.
Die Anlässe sind bekannt:
=> Der Ausbruch der neuartigen Viren, die nach allen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit aus dem Biotech-Experimentier-Labor in Wuhan stammten
=> Der Völkerrechts-widrige Einmarsch der Russen in die pro-russischen Ostgebiete, der über viele Jahre von Ukraine und USA kräftig provoziert worden ist
=> Der brutale Überfall der Hamas-Fanatiker auf Israel, bei dem sich die Frage stellt, wie das von israelischem Grenzschutz und Geheimdienst so komplett übersehen werden konnte. Aber wahrscheinlich handelt es sich beim Mossad um einen Haufen fauler, vertrottelter Agenten-Darsteller.

Alle diese Anlässe leiteten umfangreichen Aktionen und Gegenschläge ein, bei denen hauptsächlich Banken und Großkonzerne, zunächst die Pharma-, dann die Rüstungsindustrie, profitierten. Und Israel nützt den Terrorangriff zu einer umfassenden Neustrukturierung von Gaza, welche offenbar die Vertreibung von großen Teilen der palästinensischen Bevölkerung Richtung Ägypten zum Ziel hat.

So wie der Digital Services Act praktiziert wird, handelt es sich dabei um einen massiven koordinierten Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wieder einmal haben sich im "freien Westen" Industrieinteressen gegenüber Bürgerrechten durchgesetzt.
Und mit jeder neuen Krise erscheint es mir unwahrscheinlicher, dass es sich bei all dem um Zufall handelt.

Die Lobbyisten des Militärisch-Industriellen Komplexes haben unsere demokratischen Institutionen – Politik, Behörden, NGOs, Medien – massiv unterwandert. Wir stehen an der Kippe zu einer Weltregierung der Konzerne.
Umso wichtiger sind Initiativen wie die "Westminster Declaration" oder ähnliche Aktivitäten, die ein Gegengewicht zur umfassenden Propaganda und Zensur darstellen, der wir derzeit ausgesetzt sind.
Soeben ist die bisher umfassendste Analyse zur Übersterblichkeit veröffentlicht worden (von Ben, einem angesehenen US-Daten-Analysten und unabhängigen Forscher).
Die Arbeit verglich die Sterbedaten von 20 hoch entwickelten Ländern mit den weltweit höchsten Impfquote im Lauf der Pandemie. Angeführt wird die Liste von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Portugal und Hong Kong mit Impfquoten deutlich über 90%. Von Europa sind weiters Spanien (87%), Italien (86%) und Irland (82%) vertreten.

Die Sterbezahlen der Jahre 2020, 2021 und 2022 wurden mit dem Durchschnitt der drei Jahre vor der Pandemie verglichen. Um die natürliche Alterung der Bevölkerung auszugleichen, wurden die Daten altersstandardisiert.

Hier die Resultate:

Im Jahr 2020 lag die mediane Übersterblichkeit in den 20 Ländern bei +4,5 %, mit der Masseneinführung von Impfstoffen im Jahr 2021 steigt sie auf +9,9 % und verschlechtert sich 2022 sogar noch weiter auf +11,2 %.

In wie vielen Ländern hat sich die relative Übersterblichkeit durch Massenimpfungen verbessert?
Nur in drei Ländern hat sich die Übersterblichkeit verbessert, in 17 Ländern ist sie gestiegen.

In wie vielen Ländern wurde durch die Impfung eine normale Übersterblichkeit (<1%) erreicht?
In keinem der Länder ist die Übersterblichkeit wieder negativ geworden oder fast auf Null gesunken.

Entgegen den allgemeinen Erwartungen setzte sich die Übersterblichkeit fort und verdreifachte sich fast mit der weltweiten Einführung von Massenimpfstoffen.

Wenn man bedenkt, dass:

1) die COVID-19-Impfstoffe nach Angaben der Gesundheits-Behörden einen Schutz vor Tod von bis zu 94 % bieten, hätte dies zu einem massiven Rückgang der Gesamtübersterblichkeit führen müssen, nicht zu einem Anstieg.

2) Die IFR (Sterberate pro Infektion) -Schätzungen von Ioannidis et al. für das Jahr 2020 ergaben bereits eine moderate IFR von 0,23 % für alle Altersgruppen und 0,05 % für die unter 70-Jährigen.

3) Mit nachfolgenden Virusvarianten nahm das Sterberisiko weiter ab, für die Omicron-Variante wurde 2022 ein Rückgang der IFR um 79 % gegenüber früheren Varianten gemeldet.

4) Die frühen Varianten des Jahres 2020 führten zu vielen Todesfällen bei den am stärksten gefährdeten Personen, so dass in der Folge eigentlich ein natürlicher Rückgang der Sterbezahlen zu erwarten gewesen wäre ("Vorzieheffekt")

Aus diesen Gründen erscheint es mathematisch unmöglich, dass die Übersterblichkeit in den Folgejahren nach einem Ausbruch eines neuartigen Virus und bei Verfügbarkeit eines "hochwirksamen Impfstoffs" ansteigt.
Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass
a) der Impfstoff nicht hochwirksam war
b) der Impfstoff selbst zur Übersterblichkeit beigetragen hat.
Ein Artikel des US-Magazins 'Time' beschreibt die katastrophale Stimmung rund um Ukraines Präsident Volodymyr Selensky. Time-Reporter Simon Shuster begleitete ihn mehrere Wochen und sprach mit zahlreichen Personen in dessen Umfeld.
Der Artikel hat in Kiew für kräftigen Unmut gesorgt - und Shuster wird wohl künftig nicht mehr so nah an Selensky heran kommen.
Hier einige Ausschnitte aus dem Time Artikel:
Nach seinem Besuch in Washington begleitete TIME den Präsidenten und sein Team zurück nach Kiew, in der Hoffnung zu verstehen, wie sie auf die Signale reagieren würden, die sie erhalten hatten, insbesondere auf die eindringlichen Aufrufe an Selensky, die Korruption innerhalb seiner eigenen Regierung zu bekämpfen, und auf die nachlassende Begeisterung für einen Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist. An meinem ersten Tag in Kiew fragte ich ein Mitglied seines Kreises, wie sich der Präsident fühle. Die Antwort kam ohne eine Sekunde des Zögerns: "Wütend."
Der übliche Optimismus, sein Sinn für Humor, seine Neigung, eine Sitzung im Kriegsministerium mit einem kleinen Scherz oder einem unzüchtigen Witz zu beleben, all das hat im zweiten Jahr des totalen Krieges nicht überlebt. "Jetzt geht er rein, holt sich die neuesten Informationen, gibt die Befehle und geht wieder raus", sagt ein langjähriges Mitglied seines Teams.
Aber seine Überzeugungen haben sich nicht geändert. Trotz der jüngsten Rückschläge auf dem Schlachtfeld hat er nicht die Absicht, den Kampf aufzugeben oder um irgendeine Art von Frieden zu ersuchen. Im Gegenteil, sein Glaube an den Endsieg der Ukraine über Russland hat sich in einer Form verfestigt, die einige seiner Berater beunruhigt. Er ist unerschütterlich und grenzt ans Messianische. "Er macht sich etwas vor", sagt mir einer seiner engsten Berater frustriert. "Wir haben keine Optionen mehr. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie mal, ihm das zu sagen."
Selenskys Sturheit, so sagen einige seiner Mitarbeiter, hat den Bemühungen ihres Teams, eine neue Strategie, eine neue Botschaft zu entwickeln, geschadet. Während sie über die Zukunft des Krieges debattierten, blieb ein Thema tabu: die Möglichkeit, mit den Russen ein Friedensabkommen auszuhandeln. Jüngsten Umfragen zufolge würden die meisten Ukrainer einen solchen Schritt ablehnen, vor allem, wenn er mit dem Verlust von besetzten Gebieten verbunden wäre.
Selensky lehnt selbst einen vorübergehenden Waffenstillstand strikt ab. "Für uns würde das bedeuten, diese Wunde für künftige Generationen offen zu lassen", sagt der Präsident. "Vielleicht wird es einige Leute innerhalb unseres Landes beruhigen, und außerhalb, zumindest diejenigen, die die Dinge um jeden Preis abschließen wollen. Aber für mich ist das ein Problem, denn wir bleiben mit dieser explosiven Kraft zurück. Wir verzögern nur ihre Detonation."
Im Moment ist er darauf bedacht, den Krieg zu ukrainischen Bedingungen zu gewinnen, und er ändert seine Taktik, um dies zu erreichen. In dem Bewusstsein, dass der Zustrom westlicher Waffen mit der Zeit versiegen könnte, haben die Ukrainer die Produktion von Drohnen und Raketen hochgefahren, mit denen sie russische Nachschubwege, Kommandozentralen und Munitionsdepots weit hinter den feindlichen Linien angreifen. Die Russen reagierten mit weiteren Bombenangriffen auf Zivilisten und Raketenangriffen auf die Infrastruktur, die die Ukraine benötigt, um ihre Häuser zu heizen und das Licht über den Winter aufrechtzuerhalten.
"Wir kommen nicht voran", sagt einer von Selenskys engen Vertrauten. Einige Kommandeure an der Front, so fährt er fort, verweigern inzwischen den Befehl zum Vorrücken, selbst wenn er direkt aus dem Büro des Präsidenten kommt. "Sie wollen nur in den Gräben sitzen und die Stellung halten", sagt er. "Aber so können wir keinen Krieg gewinnen."
Als ich einen hochrangigen Offizier auf diese Behauptungen ansprach, sagte er, dass einige Kommandeure kaum eine andere Wahl hätten, als Befehle von oben zu hinterfragen. Anfang Oktober habe die politische Führung in Kiew eine Operation zur "Rückeroberung" der Stadt Horliwka gefordert, eines strategischen Außenpostens in der Ostukraine, den die Russen seit fast einem Jahrzehnt halten und heftig verteidigen. Die Antwort kam in Form einer Frage zurück: Womit? "Sie haben weder die Männer noch die Waffen", sagt der Offizier. "Wo sind die Waffen? Wo ist die Artillerie? Wo sind die neuen Rekruten?"
In einigen Zweigen des Militärs ist der Personalmangel sogar noch schlimmer als das Defizit an Waffen und Munition. Einer von Selenskys engen Mitarbeitern sagt mir, dass selbst wenn die USA und ihre Verbündeten alle zugesagten Waffen liefern, "wir nicht die Männer haben, um sie einzusetzen".
Seit Beginn der Invasion hat sich die Ukraine geweigert, offizielle Zahlen über Tote und Verwundete zu veröffentlichen. Nach US-amerikanischen und europäischen Schätzungen hat die Zahl der Toten auf beiden Seiten des Krieges jedoch längst die 100.000-Grenze überschritten. Der Krieg hat die ukrainischen Streitkräfte so stark dezimiert, dass die Einberufungsbehörden gezwungen waren, immer älteres Personal einzuberufen, so dass das Durchschnittsalter der Soldaten in der Ukraine auf etwa 43 Jahre gestiegen ist. "Das sind jetzt erwachsene Männer, und sie sind nicht gerade gesund", sagt der enge Vertraute von Selensky. " Wir sind die Ukraine. Nicht Skandinavien."
In den letzten Monaten hat das Thema Korruption die Beziehungen Selenskys zu vielen seiner Verbündeten belastet. Im Vorfeld seines Besuchs in Washington hatte das Weiße Haus eine Liste von Reformen zur Korruptionsbekämpfung erstellt, die die Ukrainer in Angriff nehmen sollten. Einer der Berater, die mit Selensky in die USA reisten, erzählte mir, dass diese Vorschläge auf die oberste Ebene der Staatshierarchie abzielten. "Das waren keine Vorschläge", sagt ein anderer Berater des Präsidenten. "Das waren Bedingungen."
Um auf die amerikanischen Bedenken einzugehen, unternahm Selensky einige dramatische Schritte. Anfang September entließ er sogar seinen Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov, ein Mitglied seines inneren Kreises, der wegen Korruption in seinem Ministerium ins Visier geraten war.
Als diese Skandale bekannt wurden, gab der Präsident seinen Mitarbeitern strikte Anweisungen, um den geringsten Anschein von Selbstbereicherung zu vermeiden. "Kaufen Sie nichts. Machen Sie keinen Urlaub. Bleiben Sie einfach an Ihrem Schreibtisch sitzen, seien Sie still und arbeiten Sie", beschreibt ein Mitarbeiter diese Anweisungen. Einige Beamte der mittleren Ebene in der Verwaltung beklagten sich bei mir über bürokratische Lähmung und niedrige Moral, als die Prüfung ihrer Arbeit zunahm.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Selenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Selensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Bei all dem Druck, die Korruption auszurotten, nahm ich - vielleicht naiv - an, dass Beamte in der Ukraine zweimal nachdenken würden, bevor sie Bestechungsgelder annehmen oder staatliche Gelder in die Tasche stecken. Doch als ich Anfang Oktober einen hochrangigen Präsidentenberater darauf ansprach, bat er mich, mein Aufnahmegerät abzuschalten, damit er freier sprechen konnte. "Simon, du irrst dich", sagte er. "Die Leute stehlen, als gäbe es kein Morgen."
Selbst die Entlassung des Verteidigungsministers habe den Beamten "keine Angst eingejagt", fügt er hinzu, weil die Säuberung zu lange gedauert habe. Der Präsident wurde im Februar gewarnt, dass die Korruption im Ministerium grassierte, aber er zögerte mehr als sechs Monate lang und gab seinen Verbündeten mehrere Gelegenheiten, die Probleme stillschweigend zu lösen oder sie zu vertuschen. Als er vor seinem Besuch in den USA handelte, "war es zu spät", so ein anderer hochrangiger Berater des Präsidenten. Die westlichen Verbündeten der Ukraine hatten zu diesem Zeitpunkt bereits von dem Skandal erfahren. Die Soldaten an der Front hatten begonnen, anzügliche Witze über "Reznikovs Eier" zu machen, eine neue Metapher für Korruption. "Der Schaden für den Ruf war angerichtet", sagt der Berater.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Zelenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Zelensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist - und nur vom Menschen - gilt als eines der Dogmen der Gegenwart. Möglich wäre auch, dass die weitgehend unbekannten chemischen Phänomene im Innenleben der Sonne eine wichtige Rolle spielen. Denn Klimawandel gab es bereits, bevor wir hier entscheidend mitmischen konnten. https://ehgartner.blogspot.com/2023/11/klimawandel-aus-der-zwergenperspektive.html
Heute erhielt ich von mehreren Freunden die Nachricht, dass das vorbestellte Buch „Was sie schon immer über das impfen wissen wollten“ (Klarsicht Verlag hamburg) eingetroffen ist. Leider hab ich mein „neuestes Baby“ noch gar nicht selbst in Händen halten können, weil ich grad auf Drehreise richtung Afrika unterwegs bin.

Wer das Buch bestellen möchte: es sollte binnen weniger Tage überall im Buchhandel verfügbar sein. 👍
Das Impfwesen wird immer mehr zu einem sich selbst bestätigenden System, das Kontrolle und Kritik weitgehend ausschließt. Dazu tragen auch aggressive Wortmeldungen von Meinungsmachern bei, die Impfkritik von vornherein ins rechtsextreme Eck wissenschaftsferner Spinner rücken. - Ich habe dazu einen Artikel geschrieben - auch zum Anlass des Erscheinens meines neuen Buchs "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten". Denn einer der wichtigsten Gründe, dieses Buch zu schreiben, war mein Wunsch, dieser Art von international organisierter Zensur, etwas entgegen zu setzen, wo die Menschen vertrauenswürdige Informationen bekommen - und darauf aufbauend - eigene Entscheidungen treffen können. https://ehgartner.blogspot.com/2023/12/das-impfwesen-als-sich-selbst.html
Heute erschien bei Multipolar ein Kapitel meines neuen Buches "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten".
In diesem wohl umfassendsten Ratgeber zum Thema Impfen, der derzeit auf dem Markt ist, präsentiere ich alle verfügbaren Impfungen und bewerte sie nach vier Kategorien:
=> Wie gefährlich ist die Krankheit?
=> Wie wahrscheinlich ist es, dass mein Kind oder ich die Infektion ungeimpft bekomme?
=> Wie wirksam ist die Impfung und wie lange hält der Schutz an?
=> Was sind die möglichen Nebenwirkungen der Impfung und mit welcher Wahrscheinlichkeit bin ich oder mein Kind davon betroffen?
Daraus ergibt sich die Basis für eine informierte Entscheidungsfindung.
Obendrein gibt das Buch interessante Einblicke in die Medizingeschichte sowie die Interna der oft recht pharma-nahen Impfexperten. Man kann es wie ein spannendes Sachbuch von vorn nach hinten lesen - oder im Anlassfall die jeweilig aktuellen Impfungen heraus suchen, wenn es z.B. bei den Schulkindern 'Impfalarm' gibt oder der nächste Kinderarzt-Termin näher rückt.

Die Covid-Pandemie hat gezeigt, wie rasch eine fehl-informierte Politik beim Thema Impfungen martialische Maßnahmen ergreift, und sich nichts mehr um unser Selbstbestimmungsrecht schert. Aufgrund dieser Erfahrungen hat sich der Anteil der impfkritischen Menschen in der Bevölkerung vervielfacht. Vor allem für sie habe ich dieses Buch geschrieben: Als verständliche Orientierung im modernen Impfwesen, das uns immer neue Impfungen - viele davon auf Basis der mRNA-Technologie - andienen möchte. Noch nie war es so wichtig, gut informiert zu sein.

https://multipolar-magazin.de/artikel/geimpfte-kinder
Hier präsentiere ich ein Probekapitel aus meinem soeben erschienenen neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" Es geht darin um die mRNA Technologie und die prall gefüllte Produkt-Pipeline mit neuen Impfstoffen. Kapazunder wie der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnen bereits vor der "Tripledemic" und empfehlen saisonale Impfungen gegen Covid, Influenza und RS-Viren. Doch auch simple Verweigerung kann ein erstklassiges Präventionskonzept sein...
https://ehgartner.blogspot.com/2023/12/die-mrna-pipeline-ist-voll-menschen-als.html
'Erbsenzähler' Marcel Barz ist zurück. Mit einer wunderbar ausgeklügelten Analyse der Sterbezahlen während der letzten Jahre, demontiert er in seiner charmanten und gleichzeitig bissigen Art die Performance der deutschen Behörden und ihrer politischen Hintermänner. Zeitgleich zu diesem Artikel bei Multipolar erschien heute auch ein Video, in dem er sehr anschaulich und für Laien verständlich die skandalösen Vorgänge schildert. Barz belegt eindrucksvoll, wie das dem Innenministerium untergeordnete statistische Bundesamt die politische Stimmungsmache rund um Corona unterstützte und verfälschte Zahlen veröffentlichte. Damit wurde zunächst das 'historisch niedrige' Sterbegeschehen des Pandemiejahres 2020 alarmistisch aufgeblasen und später – als zeitgleich mit den Massenimpfungen tatsächlich die Übersterblichkeit hoch ging - ein tatsächlich vorhandenes Problem ignoriert, bzw. vertuscht.

Aus seiner Analyse ergibt sich, dass die Covid-Pandemie einen demokratischen Wendepunkt darstellt: und zwar in der Verlässlichkeit der behördlichen Aussagen. Sobald die Politik Druck machte, begann der Apparat zu lügen.

https://multipolar-magazin.de/artikel/destatis-uebersterblichkeit
Der Pneumokokken- Impfstoff Prevenar wurde im Jahr 2000 zugelassen und ist der erfolgreichste Impfstoff der Welt. Hersteller Pfizer macht damit einen Umsatz von 6 Mia. US-Dollar. Prevenar zählt damit zu den top-10 der bestverkauften Medikamente.
Gleichzeitig nimmt die Kurve der positiven Pneumokokken-Nachweise bei akuten Infekten stetig zu. Und das obwohl die Anzahl der Pneumokokken-Typen die in der Impfung enthalten sind, laufend erhöht wurde - von 7 auf 13 auf aktuell 20 Typen.
2021 wurde in Deutschland erstmals die 1000er Marke überschritten, 2022 erfolgte sogar eine Vervierfachung und heuer bahnt sich ein neuer verrückt hoher Rekordwert an.

Den Nutzen der Impfung in Frage zu stellen, fällt jedoch niemand ein. In meinem neuen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ schildere ich die Hintergründe derart absurder Entwicklungen. Wir leisten uns das Impfen vielfach als exzentrisches Hobby. Es in seiner Sicherheit strengstens zu kontrollieren und den Erfolg der einzelnen Impfstoffe regelmäßig zu evaluieren fällt niemand ein. Die Berichterstattung der Medien beschränkt sich auf penetrante Impfpropaganda. Sich selbst zu informieren, ist pure Notwendigkeit.