Wenn man sich das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Spiegel ansieht, wird man depressiv.
"Alle schaffen Wachstum - Wir nicht."
Wir Verlierer: Eben noch war die deutsche Wirtschaft Wachstumsmotor, jetzt ist sie Schlusslicht der westlichen Industriestaaten. Unser Wohlstand ist in Gefahr und die Regierung wirkt ratlos. Die SPIEGEL-Titelstory.
Rettet das E-Auto
Die Bundesregierung kürzt die Kaufprämien für Batteriefahrzeuge zur falschen Zeit.
Die Bundeswehr soll nach Litauen – aber kaum jemand will mit
Boris Pistorius hat versprochen, 4000 Soldaten fest an der Nato-Ostflanke zu stationieren. Intern wachsen die Zweifel, ob das zu stemmen ist. Deutschlands Glaubwürdigkeit als Verbündeter steht auf dem Spiel.
»Er muss mal auf den Tisch hauen«
In Umfragen liegt die SPD hinter der AfD, in der Partei wächst die Ungeduld mit dem Kanzler.
Wegen Inflation
Spareinlagen der Europäer schmelzen dahin
Deutschlands Intelligenzverlust
Hinter der Entwicklung künstlicher Intelligenz stecken erstaunlich viele Forscher und Gründer aus der Bundesrepublik. Doch die meisten verlassen irgendwann das Land. Warum?
Deutschland importiert noch mehr Strom
Die Bundesrepublik hat im August knapp 16 Prozent ihres Strombedarfs aus dem Ausland gedeckt.
Wie Russland Europas Friedensorganisation lahmlegt
Die traditionsreiche Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa droht im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu zerbrechen: Russland missbraucht sie als Tarnung für Spione
»Es fühlt sich an, als ob Krieg kommt«
Japan fühlt sich zunehmend von China bedroht.
Warum Polinnen so babymüde sind
Die nationalkonservative Regierung liebt Familien. Doch immer weniger Frauen im Land wollen Kinder.
Das gefährlichste Tier der Welt?
Eingeschleppte Regenwürmer breiten sich in der Arktis aus und bedrohen ein empfindliches Ökosystem. Ihre Wühlarbeiten könnten im Boden große Mengen an Kohlenstoff freisetzen und das Aufsteigen von Treibhausgasen begünstigen.
372 Milliarden Euro Reparaturkosten
So marode sind Deutschlands Straßen und Schienen
============
Alle Beiträge verweigern die Reflexion der eigenen Rolle als führendes deutsches Medium. Bei allen relevanten Krisen der letzten Jahre hat der Spiegel eine offensive Rolle gespielt und eine bestimmte Haltung aggressiv eingefordert. Damit wurden innerhalb der Regierung jene Personen gestärkt, welche dieselbe Position besetzten.
Dies begann während der Covid-Pandemie als der Spiegel nur Experten duldete und medial verstärkte, die Maßnahmen und Impfungen extrem forcierten. Der Spiegel hat sich in dieser Zeit zu einem regelrechten Hetzmedium gegen Andersdenkende entwickelt. Es gab zudem keinerlei Reflexion zur Verteilung von zig Milliarden Euro an Helicopter-Geld bzw. für die Kosten des Test- und Impfwahns. Diese ungehemmte Fiskalpolitik war international koordiniert und führte unmittelbar in die Inflation. Keinerlei kritische Reflexion zur Rolle des westlichen Banken- und Finanz-Sektors, dem die Nullzins-Politik schon lange zuwider lief.
Dieselbe Propagada-Spirale wiederholte sich beim Ukraine-Krieg, wo wieder der Spiegel die Speerspitze der NATO-treuen Medien bildete. Unmittelbare Terrorakte auf die deutsche Wirtschaft (Nordstream) wurden ignoriert - oder mit von den Geheimdiensten kolportierten Fake-Storys kommentiert.
Keinerlei kritische Reflexion der Auswirkungen der US-gelenkten Sanktionen auf Energiepreise und die Folgen für die deutsche Wirtschaft. Keinerlei kritische Reflexion der Rolle der USA in der Positionierung der ukrainischen Politik.
Stattdessen absolut einseitige Kriegspropaganda und bewusste Geschichtsverfälschung zur Verstärkung der vorgegebenen Empörungs-Narrative.
Die Führungsetage des Spiegel ist längst mit Lobbyisten der USA besetzt - so wie die Eliten der politischen Parteien und die Gremien der EU. Ohne das bedingungslose Bekenntnis zu einem der transatlantischen Netzwerke ist offenbar in diesen Kreisen keine Karriere mehr möglich.
"Alle schaffen Wachstum - Wir nicht."
Wir Verlierer: Eben noch war die deutsche Wirtschaft Wachstumsmotor, jetzt ist sie Schlusslicht der westlichen Industriestaaten. Unser Wohlstand ist in Gefahr und die Regierung wirkt ratlos. Die SPIEGEL-Titelstory.
Rettet das E-Auto
Die Bundesregierung kürzt die Kaufprämien für Batteriefahrzeuge zur falschen Zeit.
Die Bundeswehr soll nach Litauen – aber kaum jemand will mit
Boris Pistorius hat versprochen, 4000 Soldaten fest an der Nato-Ostflanke zu stationieren. Intern wachsen die Zweifel, ob das zu stemmen ist. Deutschlands Glaubwürdigkeit als Verbündeter steht auf dem Spiel.
»Er muss mal auf den Tisch hauen«
In Umfragen liegt die SPD hinter der AfD, in der Partei wächst die Ungeduld mit dem Kanzler.
Wegen Inflation
Spareinlagen der Europäer schmelzen dahin
Deutschlands Intelligenzverlust
Hinter der Entwicklung künstlicher Intelligenz stecken erstaunlich viele Forscher und Gründer aus der Bundesrepublik. Doch die meisten verlassen irgendwann das Land. Warum?
Deutschland importiert noch mehr Strom
Die Bundesrepublik hat im August knapp 16 Prozent ihres Strombedarfs aus dem Ausland gedeckt.
Wie Russland Europas Friedensorganisation lahmlegt
Die traditionsreiche Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa droht im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu zerbrechen: Russland missbraucht sie als Tarnung für Spione
»Es fühlt sich an, als ob Krieg kommt«
Japan fühlt sich zunehmend von China bedroht.
Warum Polinnen so babymüde sind
Die nationalkonservative Regierung liebt Familien. Doch immer weniger Frauen im Land wollen Kinder.
Das gefährlichste Tier der Welt?
Eingeschleppte Regenwürmer breiten sich in der Arktis aus und bedrohen ein empfindliches Ökosystem. Ihre Wühlarbeiten könnten im Boden große Mengen an Kohlenstoff freisetzen und das Aufsteigen von Treibhausgasen begünstigen.
372 Milliarden Euro Reparaturkosten
So marode sind Deutschlands Straßen und Schienen
============
Alle Beiträge verweigern die Reflexion der eigenen Rolle als führendes deutsches Medium. Bei allen relevanten Krisen der letzten Jahre hat der Spiegel eine offensive Rolle gespielt und eine bestimmte Haltung aggressiv eingefordert. Damit wurden innerhalb der Regierung jene Personen gestärkt, welche dieselbe Position besetzten.
Dies begann während der Covid-Pandemie als der Spiegel nur Experten duldete und medial verstärkte, die Maßnahmen und Impfungen extrem forcierten. Der Spiegel hat sich in dieser Zeit zu einem regelrechten Hetzmedium gegen Andersdenkende entwickelt. Es gab zudem keinerlei Reflexion zur Verteilung von zig Milliarden Euro an Helicopter-Geld bzw. für die Kosten des Test- und Impfwahns. Diese ungehemmte Fiskalpolitik war international koordiniert und führte unmittelbar in die Inflation. Keinerlei kritische Reflexion zur Rolle des westlichen Banken- und Finanz-Sektors, dem die Nullzins-Politik schon lange zuwider lief.
Dieselbe Propagada-Spirale wiederholte sich beim Ukraine-Krieg, wo wieder der Spiegel die Speerspitze der NATO-treuen Medien bildete. Unmittelbare Terrorakte auf die deutsche Wirtschaft (Nordstream) wurden ignoriert - oder mit von den Geheimdiensten kolportierten Fake-Storys kommentiert.
Keinerlei kritische Reflexion der Auswirkungen der US-gelenkten Sanktionen auf Energiepreise und die Folgen für die deutsche Wirtschaft. Keinerlei kritische Reflexion der Rolle der USA in der Positionierung der ukrainischen Politik.
Stattdessen absolut einseitige Kriegspropaganda und bewusste Geschichtsverfälschung zur Verstärkung der vorgegebenen Empörungs-Narrative.
Die Führungsetage des Spiegel ist längst mit Lobbyisten der USA besetzt - so wie die Eliten der politischen Parteien und die Gremien der EU. Ohne das bedingungslose Bekenntnis zu einem der transatlantischen Netzwerke ist offenbar in diesen Kreisen keine Karriere mehr möglich.
Hier ist das Cover meines neuen Buches, das Ende Oktober im Hamburger Klarsicht Verlag erscheint. Wer es vorbestellen möchte, bekommt das Buch druckfrisch rund zwei Wochen bevor es in den offiziellen Handel kommt.
Das Buch ist weit mehr als ein Ratgeber - es gibt Einblick in eine Sparte der Medizin, die von Legendenbildung und starkem Glauben dominiert wird. Gleichzeitig findet Ihr darin spannende Medizingeschichte zu historischen Impfungen, deren aktuelle Relevanz eine öffentliche Debatte wert ist.
Langweilen, das verspreche ich, wird sich niemand mit meinem Buch. Ich freue mich über eine möglichst lebhafte Diskussion. Bitte gebt den Tipp an Interessierte weiter.
Hier kann man das Buch - direkt beim Verlag - vorbestellen: https://bit.ly/3sx01lO
Das Buch ist weit mehr als ein Ratgeber - es gibt Einblick in eine Sparte der Medizin, die von Legendenbildung und starkem Glauben dominiert wird. Gleichzeitig findet Ihr darin spannende Medizingeschichte zu historischen Impfungen, deren aktuelle Relevanz eine öffentliche Debatte wert ist.
Langweilen, das verspreche ich, wird sich niemand mit meinem Buch. Ich freue mich über eine möglichst lebhafte Diskussion. Bitte gebt den Tipp an Interessierte weiter.
Hier kann man das Buch - direkt beim Verlag - vorbestellen: https://bit.ly/3sx01lO
In D oder Ö liegen keine zuverlässigen Daten über Covid-Impfungen und deren Folgen vor. Das gab Behörden, Expertenschaft und Politik einen Freibrief, sich selbst und die Bevölkerung mit allerlei schlauen Hochrechnungen von Stichproben und Modellierungen zu täuschen.
Anders ist die Lage in England und in Schottland. Dort gab es zwar auch Versuche der Manipulation. Das hat eine Gruppe kritischer Wissenschaftler aber so lange aufgedeckt und öffentlichen Druck ausgeübt, bis die Behörden nun resigniert die Daten raus gerückt haben.
Hier die Bilanz:
Das Ergebnis ist für die Covid Impfung niederschmetternd. Es gibt keinerlei Vorteile für Geimpfte in der gesamten Risiko-Nutzen-Bilanz. Im Gegenteil.
Die Todesfälle betreffen alle Todesursachen und nicht nur Covid-Tote. Covid Todesfälle machen jedoch nur einen kleinen Teil an den Gesamttoten aus. Umso mehr deuten diese Ergebnisse auf hohe Nebenwirkungen mit Todesfolge der Covid Impfung hin.
In absoluter Zahl steigen die Todesfälle mit zunehmendem Alter an. Folglich sterben nach diesen objektiven Sterblichkeitsdaten gerade die Personen, die durch die Impfung besonders geschützt werden sollten.
Auffällig hohe Werte bei jüngeren 4-fach Geimpften
In den ersten Altersgruppen der 18-39 Jährigen und 40-49 Jährigen fällt die vielfach höhere Todesrate bei den 4-fach Geimpften gegenüber den Ungeimpften auf. In der Altersgruppe der 18-39 Jährigen sind es 6 mal so viele Todesfälle bei 4-fach Geimpften als bei Ungeimpften.
Die Gesamtsterblichkeit (all cause mortality) ist einer der aussagekräftigsten Parameter. Hier können manipulative oder beschönigende Eingriffe in der Auswertung weitgehend ausgeschlossen werden. Hier ein informativer Artikel zum Thema: https://www.transparenztest.de/post/mythos-selbstschutz-faellt-mehr-todesfaelle-bei-geimpften-als-bei-ungeimpften
Anders ist die Lage in England und in Schottland. Dort gab es zwar auch Versuche der Manipulation. Das hat eine Gruppe kritischer Wissenschaftler aber so lange aufgedeckt und öffentlichen Druck ausgeübt, bis die Behörden nun resigniert die Daten raus gerückt haben.
Hier die Bilanz:
Das Ergebnis ist für die Covid Impfung niederschmetternd. Es gibt keinerlei Vorteile für Geimpfte in der gesamten Risiko-Nutzen-Bilanz. Im Gegenteil.
Die Todesfälle betreffen alle Todesursachen und nicht nur Covid-Tote. Covid Todesfälle machen jedoch nur einen kleinen Teil an den Gesamttoten aus. Umso mehr deuten diese Ergebnisse auf hohe Nebenwirkungen mit Todesfolge der Covid Impfung hin.
In absoluter Zahl steigen die Todesfälle mit zunehmendem Alter an. Folglich sterben nach diesen objektiven Sterblichkeitsdaten gerade die Personen, die durch die Impfung besonders geschützt werden sollten.
Auffällig hohe Werte bei jüngeren 4-fach Geimpften
In den ersten Altersgruppen der 18-39 Jährigen und 40-49 Jährigen fällt die vielfach höhere Todesrate bei den 4-fach Geimpften gegenüber den Ungeimpften auf. In der Altersgruppe der 18-39 Jährigen sind es 6 mal so viele Todesfälle bei 4-fach Geimpften als bei Ungeimpften.
Die Gesamtsterblichkeit (all cause mortality) ist einer der aussagekräftigsten Parameter. Hier können manipulative oder beschönigende Eingriffe in der Auswertung weitgehend ausgeschlossen werden. Hier ein informativer Artikel zum Thema: https://www.transparenztest.de/post/mythos-selbstschutz-faellt-mehr-todesfaelle-bei-geimpften-als-bei-ungeimpften
Transparenztest
Mythos Selbstschutz fällt: Mehr Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften
ONS Todesfälle in England zeigen für alle Altersgruppen dass Geimpfte (1,2,3 oder 4fach geimpft) insgesamt häufiger sterben als Ungeimpfte.
Ein sachlicher und informativer Artikel über den Werdegang von Selenskyj, die Entmachtung der Opposition und den Umbau der Ukraine in einen neoliberalen Ausverkaufs-Staat, der alle wertvollen Staats-Betriebe, sowie Grund und Boden zur Privatisierung ausschreibt.
Während sich Selenskyjs Clique in Italien und Spanien Villen kauft und niemand aus der Elite Gefahr läuft, zum Militär eingezogen zu werden, kommt es in den Straßen der Städte immer häufiger zu Zwangs-Rekrutierungen armer Ukrainer, die sich keine Bestechungsgelder leisten können.
Bis zu 75.000 ukrainische Soldaten sind seit der "Gegenoffensive" bereits gefallen. In den aktuellen News liest man heute, dass Kiew den Rückgewinn eines Dorfes im Donbass feiert. Was für ein Blutzoll! Und alles nur, um den Waffenlieferanten ein Erfolgserlebnis zu bieten. Was für ein Irrsinn! https://multipolar-magazin.de/artikel/selenskyj-ohne-kitsch
Während sich Selenskyjs Clique in Italien und Spanien Villen kauft und niemand aus der Elite Gefahr läuft, zum Militär eingezogen zu werden, kommt es in den Straßen der Städte immer häufiger zu Zwangs-Rekrutierungen armer Ukrainer, die sich keine Bestechungsgelder leisten können.
Bis zu 75.000 ukrainische Soldaten sind seit der "Gegenoffensive" bereits gefallen. In den aktuellen News liest man heute, dass Kiew den Rückgewinn eines Dorfes im Donbass feiert. Was für ein Blutzoll! Und alles nur, um den Waffenlieferanten ein Erfolgserlebnis zu bieten. Was für ein Irrsinn! https://multipolar-magazin.de/artikel/selenskyj-ohne-kitsch
multipolar-magazin.de
Selenskyj ohne Kitsch: Vom TV-Präsidenten zum neoliberalen Autokraten
„Immer öfter erhalten Kinder die Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung. Das ist eine gute Nachricht“, steht im Aufmacher eines Artikels im Wissen-Ressort der aktuellen ‚Zeit‘.
Dann können sie nämlich früher Therapie bekommen.
Aha.
Und was ist mit den Ursachen von Autismus?
Das ist genetisch bedingt - zu mehr als 80%, heißt es im Artikel. Nix Genaues weiß man nicht, weil hier angeblich 400 verschiedene Gene beteiligt sind.
Heilen kann man Autismus nicht. Aber es gibt therapeutische Optionen - so zB kommunikative und Verhaltens-Strategien, welche die Kinder ihr „Anderssein“ besser ertragen lässt.
Vor einigen Jahren ist an einem Autisten-Zentrum in Atlanta, USA, eine interessante Studie durchgeführt worden. Ca. 110 Familien, die bereits ein Kind aus dem Autismus-Spektrum hatten, wurden ausgewählt und ab der Geburt eines weiteren Kindes regelmäßig über einen Zeitraum von 2 Jahren besucht. Dabei filmten die Forscher das Baby bei allen Aktivitäten, die gerade passiert sind: beim Stillen, beim Wickeln, beim Spielen oder Vorlesen eines Bilderbuchs.
Knapp 20 Kinder aus der Gruppe hatten am Ende der Studienperiode eine Autismus-Diagnose.
Nun wurden die Filmaufnahmen ausgewertet und ein wesentliches Alarmsignal entdeckt: Die autistischen Kinder begannen im Zeitraum von 2 - 6 Monaten irgendwann, den Blickkontakt zu vermeiden. Sie schauten die Mutter nicht mehr an, oder reagierten nicht, wenn etwas geschah, oder ihnen etwas gezeigt wurde. Je stärker die Kontakt-Vermeidung war, desto ernsthafter war die diagnostizierte Störung.
Nun hätte man die Frage stellen können, was im Alter von 2-6 Monaten mit den Kindern passiert ist. Man weiß zB, dass diese Kinder häufiger Antibiotika-Therapien und andere Medikamente bekommen. Außerdem ist das die Zeitspanne, in der am meisten geimpft wird.
Doch das alles interessierte die Wissenschaftler nicht. Meine Interview-Anfrage wurde abgelehnt.
Mit der Begründung, dass es in der Studie ja darum ging, eine neuartige Diagnosemethode zu etablieren. Die Studienleiter hatten sich ihre Blickvermeidungs Messung patentieren lassen. Über mögliche Ursachen oder Risikofaktoren zu sprechen, verweigerten sie.
Es geht also nicht um die Prävention und Vermeidung solcher Störungen, sondern um Geschäftsmodelle. Mit dem Verweis auf nicht näher bekannte genetische Einflüsse, wird die Ursache als „Schicksal“ abgetan und abgehakt.
Dass die Babys im ersten Lebensmonat alle noch gesund und unauffällig waren, belegt aber klar, dass es sich nicht um einen Schaden handelt, mit dem die Kinder geboren wurden.
Sie wurde mit einem höheren Gefährdungsrisiko geboren, das ja.
Aber der Schaden wurde später angerichtet.
Hier nicht hinzusehen und iatrogene Einflüsse von vornherein auszuschließen, ist eines der Grundverbrechen der modernen Medizin.
Der Zeit-Artikel hinterfragt nichts und begrüßt jeden neuen Autisten als Patienten im „Gesundheitssystem“, mit dem sich eine Menge Geschäft machen lässt.
Dann können sie nämlich früher Therapie bekommen.
Aha.
Und was ist mit den Ursachen von Autismus?
Das ist genetisch bedingt - zu mehr als 80%, heißt es im Artikel. Nix Genaues weiß man nicht, weil hier angeblich 400 verschiedene Gene beteiligt sind.
Heilen kann man Autismus nicht. Aber es gibt therapeutische Optionen - so zB kommunikative und Verhaltens-Strategien, welche die Kinder ihr „Anderssein“ besser ertragen lässt.
Vor einigen Jahren ist an einem Autisten-Zentrum in Atlanta, USA, eine interessante Studie durchgeführt worden. Ca. 110 Familien, die bereits ein Kind aus dem Autismus-Spektrum hatten, wurden ausgewählt und ab der Geburt eines weiteren Kindes regelmäßig über einen Zeitraum von 2 Jahren besucht. Dabei filmten die Forscher das Baby bei allen Aktivitäten, die gerade passiert sind: beim Stillen, beim Wickeln, beim Spielen oder Vorlesen eines Bilderbuchs.
Knapp 20 Kinder aus der Gruppe hatten am Ende der Studienperiode eine Autismus-Diagnose.
Nun wurden die Filmaufnahmen ausgewertet und ein wesentliches Alarmsignal entdeckt: Die autistischen Kinder begannen im Zeitraum von 2 - 6 Monaten irgendwann, den Blickkontakt zu vermeiden. Sie schauten die Mutter nicht mehr an, oder reagierten nicht, wenn etwas geschah, oder ihnen etwas gezeigt wurde. Je stärker die Kontakt-Vermeidung war, desto ernsthafter war die diagnostizierte Störung.
Nun hätte man die Frage stellen können, was im Alter von 2-6 Monaten mit den Kindern passiert ist. Man weiß zB, dass diese Kinder häufiger Antibiotika-Therapien und andere Medikamente bekommen. Außerdem ist das die Zeitspanne, in der am meisten geimpft wird.
Doch das alles interessierte die Wissenschaftler nicht. Meine Interview-Anfrage wurde abgelehnt.
Mit der Begründung, dass es in der Studie ja darum ging, eine neuartige Diagnosemethode zu etablieren. Die Studienleiter hatten sich ihre Blickvermeidungs Messung patentieren lassen. Über mögliche Ursachen oder Risikofaktoren zu sprechen, verweigerten sie.
Es geht also nicht um die Prävention und Vermeidung solcher Störungen, sondern um Geschäftsmodelle. Mit dem Verweis auf nicht näher bekannte genetische Einflüsse, wird die Ursache als „Schicksal“ abgetan und abgehakt.
Dass die Babys im ersten Lebensmonat alle noch gesund und unauffällig waren, belegt aber klar, dass es sich nicht um einen Schaden handelt, mit dem die Kinder geboren wurden.
Sie wurde mit einem höheren Gefährdungsrisiko geboren, das ja.
Aber der Schaden wurde später angerichtet.
Hier nicht hinzusehen und iatrogene Einflüsse von vornherein auszuschließen, ist eines der Grundverbrechen der modernen Medizin.
Der Zeit-Artikel hinterfragt nichts und begrüßt jeden neuen Autisten als Patienten im „Gesundheitssystem“, mit dem sich eine Menge Geschäft machen lässt.
Aus der Nominierungsliste zum "Goldenen Brett": Das ist ja mal eine originelle Begründung. Aber auch die gelisteten Kollegen sind recht illuster. Eine Lügnerin, ein Leugner und ein Simper. Bleibt nur eine Frage offen: Wie simpt man?
In meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" sind natürlich auch die aktuellen Impfpläne abgedruckt. Besonders auffällig ist der Impfplan Österreichs. Wir hatten große Mühe, ihn auf eine Seite hin zu bekommen. Der Schweizer Plan geht sich hingegen problemlos auf einer dreiviertel Seite aus.
Österreich entblödet sich beispielsweise nicht, die Covid-Impfung weiterhin für alle Kinder ab 12 Jahren zu empfehlen, die Schweiz empfiehlt ihn nicht mal generell für Erwachsene, sondern nur für einzelne Risikogruppen.
Auch bei den neuen RSV-Impfungen prescht Österreich alleine vor. Weder Deutschland noch die Schweiz haben die beiden zugelassenen Impfstoffe bisher empfohlen.
Österreich empfiehlt die 275 EUR teure Impfung hingegen für Erwachsene ab 60 Jahren und sogar die Impfung für Schwangere, die ab Oktober verfügbar ist, wird allgemein empfohlen.
Bei dieser Impfung für Schwangere hat die Herstellerfirma Pfizer in den Studien wieder mal einen bewährten üblen Trick angewendet. Ein Konkurrenzprodukt von GlaxoSmithKline hat in der Kontrollgruppe ein neutrales Salzwasser-Placebo verwendet. Weil in der Verum-Gruppe signifikant mehr Fehlgeburten aufgetreten sind, musste GSK den Impfstoff zurück ziehen.
Der Konzern Pfizer, der ein recht ähnliches Produkt entwickelt hat, verwendete in der Kontrollgruppe kein neutrales Salzwasser-Placebo, sondern eine Substanz, die alle Inhaltsstoffe der Impfung minus den Wirkstoff enthält. Ein altbekannter Trick, denn auch damit werden Nebenwirkungen ausgelöst.
In der Auswertung zeigten sich auch hier mehr Fehlgeburten in der Verumgruppe, allerdings war der Unterschied nicht mehr statistisch signifikant - und somit gaben die Behörden grünes Licht für die Pfizer-Schwangeren-Impfung.
Gesundheitsminister Johannes Rauch hat sich mehrfach als absolut naiver Impf-Freak hervorgetan. Auch bei den gefährlichen HPV-Impfungen. Zudem ist er nicht in der Lage, endlich dafür zu sorgen, dass aus dem österreichischen Impfgremium die seit vielen Jahren aktiven Pharma-Lobbyisten raus geschmissen werden. Und so wird halt alles empfohlen, was es gibt. Österreich ist Impf-Europameister. Und viele leichtgläubige Menschen setzen ihre eigene Gesundheit und jene ihrer Kinder aufs Spiel.
Österreich entblödet sich beispielsweise nicht, die Covid-Impfung weiterhin für alle Kinder ab 12 Jahren zu empfehlen, die Schweiz empfiehlt ihn nicht mal generell für Erwachsene, sondern nur für einzelne Risikogruppen.
Auch bei den neuen RSV-Impfungen prescht Österreich alleine vor. Weder Deutschland noch die Schweiz haben die beiden zugelassenen Impfstoffe bisher empfohlen.
Österreich empfiehlt die 275 EUR teure Impfung hingegen für Erwachsene ab 60 Jahren und sogar die Impfung für Schwangere, die ab Oktober verfügbar ist, wird allgemein empfohlen.
Bei dieser Impfung für Schwangere hat die Herstellerfirma Pfizer in den Studien wieder mal einen bewährten üblen Trick angewendet. Ein Konkurrenzprodukt von GlaxoSmithKline hat in der Kontrollgruppe ein neutrales Salzwasser-Placebo verwendet. Weil in der Verum-Gruppe signifikant mehr Fehlgeburten aufgetreten sind, musste GSK den Impfstoff zurück ziehen.
Der Konzern Pfizer, der ein recht ähnliches Produkt entwickelt hat, verwendete in der Kontrollgruppe kein neutrales Salzwasser-Placebo, sondern eine Substanz, die alle Inhaltsstoffe der Impfung minus den Wirkstoff enthält. Ein altbekannter Trick, denn auch damit werden Nebenwirkungen ausgelöst.
In der Auswertung zeigten sich auch hier mehr Fehlgeburten in der Verumgruppe, allerdings war der Unterschied nicht mehr statistisch signifikant - und somit gaben die Behörden grünes Licht für die Pfizer-Schwangeren-Impfung.
Gesundheitsminister Johannes Rauch hat sich mehrfach als absolut naiver Impf-Freak hervorgetan. Auch bei den gefährlichen HPV-Impfungen. Zudem ist er nicht in der Lage, endlich dafür zu sorgen, dass aus dem österreichischen Impfgremium die seit vielen Jahren aktiven Pharma-Lobbyisten raus geschmissen werden. Und so wird halt alles empfohlen, was es gibt. Österreich ist Impf-Europameister. Und viele leichtgläubige Menschen setzen ihre eigene Gesundheit und jene ihrer Kinder aufs Spiel.
Seymor Hersh ist ein US-amerikanischer investigativer Journalist und politischer Publizist. 1969 erlangte er weltweite Anerkennung für die Aufdeckung des zunächst vertuschten Massakers von My Lai während des Vietnamkriegs. In den 1970er Jahren berichtete Hersh für die New York Times über den Watergate-Skandal, über die geheime US-Bombardierung Kambodschas und das Programm der CIA zur Inlandsspionage. Im Jahre 2004 stellte er die von US-Militärs zu verantwortenden Folterpraktiken und Misshandlungen von Gefangenen in Abu Ghraib im Irak dar. Er gewann 1970 den Pulitzer-Preis für internationale Berichterstattung und eine Vielzahl weiterer Preise.
Seine investigativen Recherchen führten zu zahlreichen Anfeindungen, bis hin zu Morddrohungen.
Auf Wikipedia heißt es nun:
"Seine Veröffentlichungen zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines werden aufgrund Methodik und Quellennutzung nicht nur wie früher von staatlichen Stellen, sondern auch von den Medien stärker kritisiert als frühere Arbeiten."
Das wundert wenig. Wikipedia ist längst zum Sprachrohr der amerikanischen 'Sicht der Dinge' geworden.
Zum 1. Jahrestag der Anschläge auf die Nord-Stream Pipelines hat Hersh nun seine Recherche-Ergebnisse unter dem Titel "A YEAR OF LYING ABOUT NORTH STREAM" zusammen gefasst
https://seymourhersh.substack.com/p/a-year-of-lying-about-nord-stream?utm_source=post-email-title&publication_id=1377040&post_id=137361254&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=true&r=ppxn0&utm_medium=email
Das Ende seines Artikels macht deutlich wohin es hinaus lief:
Zitat Hersh:
All dies erklärt, warum eine Routinefrage, die ich etwa einen Monat nach den Bombenanschlägen an jemanden stellte, der seit vielen Jahren in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft tätig ist, mich zu einer Wahrheit führte, der niemand in Amerika oder Deutschland nachgehen zu wollen scheint. Meine Frage war einfach: "Wer hat es getan?
"Die Biden-Regierung hat die Pipelines in die Luft gejagt, aber die Aktion hatte wenig damit zu tun, den Krieg in der Ukraine zu gewinnen oder zu beenden. Sie resultierte aus der Befürchtung im Weißen Haus, dass Deutschland wanken und den russischen Gasfluss aufdrehen würde - und dass Deutschland und dann die NATO aus wirtschaftlichen Gründen unter die Herrschaft Russlands und seiner umfangreichen und preiswerten natürlichen Ressourcen geraten würden. Und daraus folgte die eigentliche Angst: dass Amerika seine langjährige Vormachtstellung in Westeuropa verlieren würde."
Seine investigativen Recherchen führten zu zahlreichen Anfeindungen, bis hin zu Morddrohungen.
Auf Wikipedia heißt es nun:
"Seine Veröffentlichungen zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines werden aufgrund Methodik und Quellennutzung nicht nur wie früher von staatlichen Stellen, sondern auch von den Medien stärker kritisiert als frühere Arbeiten."
Das wundert wenig. Wikipedia ist längst zum Sprachrohr der amerikanischen 'Sicht der Dinge' geworden.
Zum 1. Jahrestag der Anschläge auf die Nord-Stream Pipelines hat Hersh nun seine Recherche-Ergebnisse unter dem Titel "A YEAR OF LYING ABOUT NORTH STREAM" zusammen gefasst
https://seymourhersh.substack.com/p/a-year-of-lying-about-nord-stream?utm_source=post-email-title&publication_id=1377040&post_id=137361254&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=true&r=ppxn0&utm_medium=email
Das Ende seines Artikels macht deutlich wohin es hinaus lief:
Zitat Hersh:
All dies erklärt, warum eine Routinefrage, die ich etwa einen Monat nach den Bombenanschlägen an jemanden stellte, der seit vielen Jahren in der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft tätig ist, mich zu einer Wahrheit führte, der niemand in Amerika oder Deutschland nachgehen zu wollen scheint. Meine Frage war einfach: "Wer hat es getan?
"Die Biden-Regierung hat die Pipelines in die Luft gejagt, aber die Aktion hatte wenig damit zu tun, den Krieg in der Ukraine zu gewinnen oder zu beenden. Sie resultierte aus der Befürchtung im Weißen Haus, dass Deutschland wanken und den russischen Gasfluss aufdrehen würde - und dass Deutschland und dann die NATO aus wirtschaftlichen Gründen unter die Herrschaft Russlands und seiner umfangreichen und preiswerten natürlichen Ressourcen geraten würden. Und daraus folgte die eigentliche Angst: dass Amerika seine langjährige Vormachtstellung in Westeuropa verlieren würde."
Seymour Hersh
A YEAR OF LYING ABOUT NORD STREAM
The Biden administration has acknowledged neither its responsibility for the pipeline bombing nor the purpose of the sabotage
„Nachdem wir alle komplett geimpft waren, habe ich dann gesagt: Ok, wenn ihr unbedingt feiern wollt, dann lasst uns ein schönes gemeinsames Essen einnehmen.“
Erzählt der frisch gebackene Nobelpreisträger Drew Weissman, der wesentlich an der mRNA Technologie mit-gebastelt, und damit den großen Erfolg der Covid-Impfungen - mit Millionen geretteter Menschenleben ermöglicht hat.
Die Meute der Impffreaks grölt auf fb, X & Co.: „In your face, Schwurbler!“
Oida.
Was für ein Lemming-Aufmarsch
Erzählt der frisch gebackene Nobelpreisträger Drew Weissman, der wesentlich an der mRNA Technologie mit-gebastelt, und damit den großen Erfolg der Covid-Impfungen - mit Millionen geretteter Menschenleben ermöglicht hat.
Die Meute der Impffreaks grölt auf fb, X & Co.: „In your face, Schwurbler!“
Oida.
Was für ein Lemming-Aufmarsch
Am Samstag, 21. 10. freue ich mich auf eine Veranstaltung in Graz, die bereits um 10:00 Uhr vormittag beginnt:
Im Steirerhof am Jakominiplatz 12 ist mein Dokumentarfilm "Unter die Haut" zu sehen. Anschließend berichte ich über meine aktuellen Recherchen im Impfwesen und stelle mich Euren Fragen. Vielleicht geht es sich sogar aus und ich kann die ersten druckfrischen Exemplare meines neuen Buchs "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" mitbringen. - Bitte teilt diesen Hinweis in interessierten Gruppen, Danke sehr!
Im Steirerhof am Jakominiplatz 12 ist mein Dokumentarfilm "Unter die Haut" zu sehen. Anschließend berichte ich über meine aktuellen Recherchen im Impfwesen und stelle mich Euren Fragen. Vielleicht geht es sich sogar aus und ich kann die ersten druckfrischen Exemplare meines neuen Buchs "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" mitbringen. - Bitte teilt diesen Hinweis in interessierten Gruppen, Danke sehr!
Während der Corona-Zeit hat sich das Spektrum der öffentlich erlaubten Meinungsäußerungen in einem Bereich von wenigen Grad rund um das herrschende Narrativ bewegt.
Alles andere wurde als ‚rechts‘ oder ‚rechtsextrem‘ dargestellt.
Dasselbe wiederholte sich beim Ukraine-Krieg und zum Zeil auch bei den Themen Klimawandel, Gendern oder Hamas/Gaza.
Wenn 85% des möglichen Meinungsspektrums als AfD- oder FPÖ-nahe dargestellt wird, so braucht man sich nicht zu wundern, wenn ein Teil dieser Menschen sagt: ok, dann wähle ich die auch.
Und wenn sich Wissenschaftler, Journalisten, Psychiater und sonstige Leute, die sich als Intellektuelle fühlen, auf kritische Geister wie Ulrike Guerot & Co. einschießen und diese öffentlich zur Sau machen - wie beim Brett vorm Kopf Rufmord-Bewerb - so geht das in dieselbe Richtung.
Es polarisiert und schadet dem Ansehen der Wissenschaft. Es unterstützt gleichzeitig Ansichten, dass diese „woke Blase“ die „vom Staat bezahlt oder subventioniert wird“ hier ihre Gegenleistung für ihre Pfründe erbringt und sich bei den Geldgebern als regierungskonforme Scharfmacher einschleimt.
Auch das ist für manche ein Anlass, das nächste Mal rechts zu wählen.
Ich sage das nicht, um für AfD oder FPÖ Werbung zu machen, sondern als Warnung, wohin so ein Meinungsklima zwangsläufig führt.
Alles andere wurde als ‚rechts‘ oder ‚rechtsextrem‘ dargestellt.
Dasselbe wiederholte sich beim Ukraine-Krieg und zum Zeil auch bei den Themen Klimawandel, Gendern oder Hamas/Gaza.
Wenn 85% des möglichen Meinungsspektrums als AfD- oder FPÖ-nahe dargestellt wird, so braucht man sich nicht zu wundern, wenn ein Teil dieser Menschen sagt: ok, dann wähle ich die auch.
Und wenn sich Wissenschaftler, Journalisten, Psychiater und sonstige Leute, die sich als Intellektuelle fühlen, auf kritische Geister wie Ulrike Guerot & Co. einschießen und diese öffentlich zur Sau machen - wie beim Brett vorm Kopf Rufmord-Bewerb - so geht das in dieselbe Richtung.
Es polarisiert und schadet dem Ansehen der Wissenschaft. Es unterstützt gleichzeitig Ansichten, dass diese „woke Blase“ die „vom Staat bezahlt oder subventioniert wird“ hier ihre Gegenleistung für ihre Pfründe erbringt und sich bei den Geldgebern als regierungskonforme Scharfmacher einschleimt.
Auch das ist für manche ein Anlass, das nächste Mal rechts zu wählen.
Ich sage das nicht, um für AfD oder FPÖ Werbung zu machen, sondern als Warnung, wohin so ein Meinungsklima zwangsläufig führt.
Die Rede von Slavoj Žižek bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse ist wirklich hörenswert. Auch die Begleitumstände.
Žižek wusste, dass er sich mit seinem Vorhaben in diese Hölle begibt, in der alles andere als die bedingungslose Solidarität mit Israel als antisemitisch denunziert wird. Er verurteilte den monströsen Terror der Hamas mehrfach deutlich. Und dennoch wurde ihm in der Rezension seiner Rede - aber auch live von einem Zwischenrufer (dem Antisemitismus-Beauftragten der CDU) unerträgliche Relativierung vorgeworfen.
Eben weil Žižek auch den Anteil Israels erwähnt hat, die vielen vergebenen Friedenschancen aufzählte - und die Warnung aussprach, die Hamas nicht mit Palästina gleichzusetzen.
Der aktuelle Zeitgeist jedoch ist ganz versessen auf schwarz-weißes Denken.
Und diesem Cancel-Geifer entspringt auch der wirkliche Skandal dieser Buchmesse: Die palästinensische Autorin Adania Shibli wird hier nicht wie vorgesehen für ihren international hoch gelobten Roman „Eine Nebensache“ mit einem Literatur-Preis ausgezeichnet. Das geht jetzt nicht - weil sie Palästinenserin ist.
Žižek wusste, dass er sich mit seinem Vorhaben in diese Hölle begibt, in der alles andere als die bedingungslose Solidarität mit Israel als antisemitisch denunziert wird. Er verurteilte den monströsen Terror der Hamas mehrfach deutlich. Und dennoch wurde ihm in der Rezension seiner Rede - aber auch live von einem Zwischenrufer (dem Antisemitismus-Beauftragten der CDU) unerträgliche Relativierung vorgeworfen.
Eben weil Žižek auch den Anteil Israels erwähnt hat, die vielen vergebenen Friedenschancen aufzählte - und die Warnung aussprach, die Hamas nicht mit Palästina gleichzusetzen.
Der aktuelle Zeitgeist jedoch ist ganz versessen auf schwarz-weißes Denken.
Und diesem Cancel-Geifer entspringt auch der wirkliche Skandal dieser Buchmesse: Die palästinensische Autorin Adania Shibli wird hier nicht wie vorgesehen für ihren international hoch gelobten Roman „Eine Nebensache“ mit einem Literatur-Preis ausgezeichnet. Das geht jetzt nicht - weil sie Palästinenserin ist.
Am Montag stellt Sarah Wagenknecht ihre neue Partei vor. Sie belebt damit das politische Spektrum und bietet auch eine linke Alternative zur herrschenden politischen Tristesse der letzten Jahre. Ich hoffe sehr, dass sie nicht nur der AfD Stimmen weg nimmt, sondern auch der Ampel - mit ihrer Vasallen-Politik zu allem was von den USA vorgegeben wird.
Europa muss sich endlich von der NATO-Umklammerung emanzipieren. Solange man einen Bluteid auf die transatlantischen Netzwerke schwören muss, um in der EU und Deutschland politische Karriere zu machen, ist dieses System unreformierbar. Deswegen braucht es neue Parteien und Politiker, die überhaupt mal das Problem erkennen.
Europa muss sich endlich von der NATO-Umklammerung emanzipieren. Solange man einen Bluteid auf die transatlantischen Netzwerke schwören muss, um in der EU und Deutschland politische Karriere zu machen, ist dieses System unreformierbar. Deswegen braucht es neue Parteien und Politiker, die überhaupt mal das Problem erkennen.
Nach weltweit nur 6 Fällen von Wildtyp Polio im Jahr 2021 rief die WHO das Ziel aus, bis 2023 endlich eine polio-freie Welt erklären zu können.
Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Wieder einmal.
Bereits 2022 wurden im Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan 30 Fälle gemeldet. Zudem sind auch in Malawi und Mosambik nach längerer Zeit wieder Fälle aufgetreten.
Und nachdem 1 symptomatischer Fall einer ‚akuten schlaffen Lähmung‘ ungefähr 200 symptomlos verlaufenen Infektionen entspricht, sind wir weit von einer tatsächlichen Eradikation der Wildviren entfernt.
Noch wesentlich dramatischer ist die Lage bei den Impfviren, die wieder ausgewildert sind. Die Schluckimpfung enthält lebende abgeschwächte Viren. Bei massenhaftem Einsatz in Ländern mit miserabler Hygiene können die Impfviren mutieren und ähnliche Symptome auslösen wie Wildviren.
Hier sind im Vorjahr 880 Fälle von Lähmungen in zahlreichen Ländern (großteils Afrika, aber auch zb Ukraine und Israel) gemeldet worden.
Deshalb wollen WHO & Gates Foundation künftig verstärkt auf Massen-Impfaktionen mit inaktivierten toten Viren setzen.
Dieser - auch bei uns zb in der sechsfach-Impfung enthaltene - Impfstoff ist jedoch kaum wirksam und wird das Problem sicher nicht lösen.
Deutlich sinnvoller wären Investitionen in Hygiene (sauberes Trinkwasser, Infrastruktur,…).
Wenn ein Bruchteil der Milliarden für die impfaktionen hier investiert worden wäre, hätten wir das Polioproblem längst gelöst.
Doch das widerspricht der Agenda von WHO & Gates. Sie setzen ausschließlich auf Impfungen und träumen seit Jahrzehnten von einer Wiederholung des Pocken-Triumphs.
Weitere Hintergründe zu diesem Dilemma findet Ihr in meinem neuen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“. Jetzt im Buchhandel oder beim Verlag Klarsicht vorbestellen. Das Buch wird in den nächsten Tagen ausgeliefert.
Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Wieder einmal.
Bereits 2022 wurden im Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan 30 Fälle gemeldet. Zudem sind auch in Malawi und Mosambik nach längerer Zeit wieder Fälle aufgetreten.
Und nachdem 1 symptomatischer Fall einer ‚akuten schlaffen Lähmung‘ ungefähr 200 symptomlos verlaufenen Infektionen entspricht, sind wir weit von einer tatsächlichen Eradikation der Wildviren entfernt.
Noch wesentlich dramatischer ist die Lage bei den Impfviren, die wieder ausgewildert sind. Die Schluckimpfung enthält lebende abgeschwächte Viren. Bei massenhaftem Einsatz in Ländern mit miserabler Hygiene können die Impfviren mutieren und ähnliche Symptome auslösen wie Wildviren.
Hier sind im Vorjahr 880 Fälle von Lähmungen in zahlreichen Ländern (großteils Afrika, aber auch zb Ukraine und Israel) gemeldet worden.
Deshalb wollen WHO & Gates Foundation künftig verstärkt auf Massen-Impfaktionen mit inaktivierten toten Viren setzen.
Dieser - auch bei uns zb in der sechsfach-Impfung enthaltene - Impfstoff ist jedoch kaum wirksam und wird das Problem sicher nicht lösen.
Deutlich sinnvoller wären Investitionen in Hygiene (sauberes Trinkwasser, Infrastruktur,…).
Wenn ein Bruchteil der Milliarden für die impfaktionen hier investiert worden wäre, hätten wir das Polioproblem längst gelöst.
Doch das widerspricht der Agenda von WHO & Gates. Sie setzen ausschließlich auf Impfungen und träumen seit Jahrzehnten von einer Wiederholung des Pocken-Triumphs.
Weitere Hintergründe zu diesem Dilemma findet Ihr in meinem neuen Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“. Jetzt im Buchhandel oder beim Verlag Klarsicht vorbestellen. Das Buch wird in den nächsten Tagen ausgeliefert.
Laut Angaben der UN sind seit den militärischen Gegenschlägen der Israelis in Gaza mehr als 2.300 Kinder getötet worden. Ca. 6.000 wurden verletzt. Unvorstellbares Elend ereignet sich, während wir eine Tasse Tee trinken.
In den aktuellen Nachrichten hören wir stattdessen ständig von Verstößen gegen die Bestimmungen von Hassrede und Antisemitismus. Wir sehen Polizeieinsätze, wo mit Riesen-Aufwand Palästinenserfahnen aus Fenstern gewaltsam entfernt werden. Dasselbe passiert mit umgekehrten Vorzeichen, wenn Israel-Fahnen von öffentlichen Gebäuden gestohlen oder runter gerissen werden. Demonstrationen werden verboten, hunderte Teilnehmer angezeigt.
Von der EU-Kommission hören wir in den Nachrichten, dass Tiktok, X, Instagram & Co. saftige Strafen oder sogar die Abschaltung drohen, wenn diese Plattformen nicht mit der Löschung der "Fake-News" und der "antisemitischen Äußerungen" nach kommen. Facebook wurde in diesen Meldungen ausdrücklich lobend erwähnt, weil die Lösch-Kommandos hier angeblich recht gut funktionieren.
Die Verordnung zur Neufassung des "Digital Services Act" (DSA) ("Gesetz über Digitale Dienste") wurde vor einem Jahr von EU-Parlament und Rat beschlossen.
Der DSA besagt unter anderem, dass die großen Plattformen strenge Verpflichtungen erfüllen müssen, die in einem angemessenen Verhältnis zu den erheblichen gesellschaftlichen Risiken stehen, die von ihnen ausgehen, "wenn sie illegale und schädliche Inhalte, einschließlich Desinformationen, verbreiten". Zudem kann die Kommission verlangen, Inhalte auf ihren Plattformen zu begrenzen, "wenn Krisen eintreten, die z. B. eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit oder der Gesundheit darstellen"
Der zuständige EU-Kommissar Thierry Breton hat schon mehrfach angedroht, soziale Netzwerke abzuschalten - etwa anlässlich der Unruhen in Frankreich im vergangenen Sommer. Und auch aktuell tut er das wieder.
Seit 2020 erleben wir in einer Eindringlichkeit, die zuvor für mich nicht vorstellbar war, dass es EINE BESTIMMTE SICHT DER DINGE gibt, die von den Spitzen der EU im Einklang mit den USA vorgegeben und toleriert wird. Andere Sichtweisen sind Fake News.
Übergangslos haben sich die Slogans von der angeblichen "Solidarität mit Risikogruppen", mit der "Unterstützung der Ukraine" sowie dem "We stand with Israel" abgelöst.
Die Anlässe sind bekannt:
=> Der Ausbruch der neuartigen Viren, die nach allen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit aus dem Biotech-Experimentier-Labor in Wuhan stammten
=> Der Völkerrechts-widrige Einmarsch der Russen in die pro-russischen Ostgebiete, der über viele Jahre von Ukraine und USA kräftig provoziert worden ist
=> Der brutale Überfall der Hamas-Fanatiker auf Israel, bei dem sich die Frage stellt, wie das von israelischem Grenzschutz und Geheimdienst so komplett übersehen werden konnte. Aber wahrscheinlich handelt es sich beim Mossad um einen Haufen fauler, vertrottelter Agenten-Darsteller.
Alle diese Anlässe leiteten umfangreichen Aktionen und Gegenschläge ein, bei denen hauptsächlich Banken und Großkonzerne, zunächst die Pharma-, dann die Rüstungsindustrie, profitierten. Und Israel nützt den Terrorangriff zu einer umfassenden Neustrukturierung von Gaza, welche offenbar die Vertreibung von großen Teilen der palästinensischen Bevölkerung Richtung Ägypten zum Ziel hat.
So wie der Digital Services Act praktiziert wird, handelt es sich dabei um einen massiven koordinierten Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wieder einmal haben sich im "freien Westen" Industrieinteressen gegenüber Bürgerrechten durchgesetzt.
Und mit jeder neuen Krise erscheint es mir unwahrscheinlicher, dass es sich bei all dem um Zufall handelt.
Die Lobbyisten des Militärisch-Industriellen Komplexes haben unsere demokratischen Institutionen – Politik, Behörden, NGOs, Medien – massiv unterwandert. Wir stehen an der Kippe zu einer Weltregierung der Konzerne.
Umso wichtiger sind Initiativen wie die "Westminster Declaration" oder ähnliche Aktivitäten, die ein Gegengewicht zur umfassenden Propaganda und Zensur darstellen, der wir derzeit ausgesetzt sind.
In den aktuellen Nachrichten hören wir stattdessen ständig von Verstößen gegen die Bestimmungen von Hassrede und Antisemitismus. Wir sehen Polizeieinsätze, wo mit Riesen-Aufwand Palästinenserfahnen aus Fenstern gewaltsam entfernt werden. Dasselbe passiert mit umgekehrten Vorzeichen, wenn Israel-Fahnen von öffentlichen Gebäuden gestohlen oder runter gerissen werden. Demonstrationen werden verboten, hunderte Teilnehmer angezeigt.
Von der EU-Kommission hören wir in den Nachrichten, dass Tiktok, X, Instagram & Co. saftige Strafen oder sogar die Abschaltung drohen, wenn diese Plattformen nicht mit der Löschung der "Fake-News" und der "antisemitischen Äußerungen" nach kommen. Facebook wurde in diesen Meldungen ausdrücklich lobend erwähnt, weil die Lösch-Kommandos hier angeblich recht gut funktionieren.
Die Verordnung zur Neufassung des "Digital Services Act" (DSA) ("Gesetz über Digitale Dienste") wurde vor einem Jahr von EU-Parlament und Rat beschlossen.
Der DSA besagt unter anderem, dass die großen Plattformen strenge Verpflichtungen erfüllen müssen, die in einem angemessenen Verhältnis zu den erheblichen gesellschaftlichen Risiken stehen, die von ihnen ausgehen, "wenn sie illegale und schädliche Inhalte, einschließlich Desinformationen, verbreiten". Zudem kann die Kommission verlangen, Inhalte auf ihren Plattformen zu begrenzen, "wenn Krisen eintreten, die z. B. eine Bedrohung der öffentlichen Sicherheit oder der Gesundheit darstellen"
Der zuständige EU-Kommissar Thierry Breton hat schon mehrfach angedroht, soziale Netzwerke abzuschalten - etwa anlässlich der Unruhen in Frankreich im vergangenen Sommer. Und auch aktuell tut er das wieder.
Seit 2020 erleben wir in einer Eindringlichkeit, die zuvor für mich nicht vorstellbar war, dass es EINE BESTIMMTE SICHT DER DINGE gibt, die von den Spitzen der EU im Einklang mit den USA vorgegeben und toleriert wird. Andere Sichtweisen sind Fake News.
Übergangslos haben sich die Slogans von der angeblichen "Solidarität mit Risikogruppen", mit der "Unterstützung der Ukraine" sowie dem "We stand with Israel" abgelöst.
Die Anlässe sind bekannt:
=> Der Ausbruch der neuartigen Viren, die nach allen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit aus dem Biotech-Experimentier-Labor in Wuhan stammten
=> Der Völkerrechts-widrige Einmarsch der Russen in die pro-russischen Ostgebiete, der über viele Jahre von Ukraine und USA kräftig provoziert worden ist
=> Der brutale Überfall der Hamas-Fanatiker auf Israel, bei dem sich die Frage stellt, wie das von israelischem Grenzschutz und Geheimdienst so komplett übersehen werden konnte. Aber wahrscheinlich handelt es sich beim Mossad um einen Haufen fauler, vertrottelter Agenten-Darsteller.
Alle diese Anlässe leiteten umfangreichen Aktionen und Gegenschläge ein, bei denen hauptsächlich Banken und Großkonzerne, zunächst die Pharma-, dann die Rüstungsindustrie, profitierten. Und Israel nützt den Terrorangriff zu einer umfassenden Neustrukturierung von Gaza, welche offenbar die Vertreibung von großen Teilen der palästinensischen Bevölkerung Richtung Ägypten zum Ziel hat.
So wie der Digital Services Act praktiziert wird, handelt es sich dabei um einen massiven koordinierten Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wieder einmal haben sich im "freien Westen" Industrieinteressen gegenüber Bürgerrechten durchgesetzt.
Und mit jeder neuen Krise erscheint es mir unwahrscheinlicher, dass es sich bei all dem um Zufall handelt.
Die Lobbyisten des Militärisch-Industriellen Komplexes haben unsere demokratischen Institutionen – Politik, Behörden, NGOs, Medien – massiv unterwandert. Wir stehen an der Kippe zu einer Weltregierung der Konzerne.
Umso wichtiger sind Initiativen wie die "Westminster Declaration" oder ähnliche Aktivitäten, die ein Gegengewicht zur umfassenden Propaganda und Zensur darstellen, der wir derzeit ausgesetzt sind.
Soeben ist die bisher umfassendste Analyse zur Übersterblichkeit veröffentlicht worden (von Ben, einem angesehenen US-Daten-Analysten und unabhängigen Forscher).
Die Arbeit verglich die Sterbedaten von 20 hoch entwickelten Ländern mit den weltweit höchsten Impfquote im Lauf der Pandemie. Angeführt wird die Liste von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Portugal und Hong Kong mit Impfquoten deutlich über 90%. Von Europa sind weiters Spanien (87%), Italien (86%) und Irland (82%) vertreten.
Die Sterbezahlen der Jahre 2020, 2021 und 2022 wurden mit dem Durchschnitt der drei Jahre vor der Pandemie verglichen. Um die natürliche Alterung der Bevölkerung auszugleichen, wurden die Daten altersstandardisiert.
Hier die Resultate:
Im Jahr 2020 lag die mediane Übersterblichkeit in den 20 Ländern bei +4,5 %, mit der Masseneinführung von Impfstoffen im Jahr 2021 steigt sie auf +9,9 % und verschlechtert sich 2022 sogar noch weiter auf +11,2 %.
In wie vielen Ländern hat sich die relative Übersterblichkeit durch Massenimpfungen verbessert?
Nur in drei Ländern hat sich die Übersterblichkeit verbessert, in 17 Ländern ist sie gestiegen.
In wie vielen Ländern wurde durch die Impfung eine normale Übersterblichkeit (<1%) erreicht?
In keinem der Länder ist die Übersterblichkeit wieder negativ geworden oder fast auf Null gesunken.
Entgegen den allgemeinen Erwartungen setzte sich die Übersterblichkeit fort und verdreifachte sich fast mit der weltweiten Einführung von Massenimpfstoffen.
Wenn man bedenkt, dass:
1) die COVID-19-Impfstoffe nach Angaben der Gesundheits-Behörden einen Schutz vor Tod von bis zu 94 % bieten, hätte dies zu einem massiven Rückgang der Gesamtübersterblichkeit führen müssen, nicht zu einem Anstieg.
2) Die IFR (Sterberate pro Infektion) -Schätzungen von Ioannidis et al. für das Jahr 2020 ergaben bereits eine moderate IFR von 0,23 % für alle Altersgruppen und 0,05 % für die unter 70-Jährigen.
3) Mit nachfolgenden Virusvarianten nahm das Sterberisiko weiter ab, für die Omicron-Variante wurde 2022 ein Rückgang der IFR um 79 % gegenüber früheren Varianten gemeldet.
4) Die frühen Varianten des Jahres 2020 führten zu vielen Todesfällen bei den am stärksten gefährdeten Personen, so dass in der Folge eigentlich ein natürlicher Rückgang der Sterbezahlen zu erwarten gewesen wäre ("Vorzieheffekt")
Aus diesen Gründen erscheint es mathematisch unmöglich, dass die Übersterblichkeit in den Folgejahren nach einem Ausbruch eines neuartigen Virus und bei Verfügbarkeit eines "hochwirksamen Impfstoffs" ansteigt.
Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass
a) der Impfstoff nicht hochwirksam war
b) der Impfstoff selbst zur Übersterblichkeit beigetragen hat.
Die Arbeit verglich die Sterbedaten von 20 hoch entwickelten Ländern mit den weltweit höchsten Impfquote im Lauf der Pandemie. Angeführt wird die Liste von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Portugal und Hong Kong mit Impfquoten deutlich über 90%. Von Europa sind weiters Spanien (87%), Italien (86%) und Irland (82%) vertreten.
Die Sterbezahlen der Jahre 2020, 2021 und 2022 wurden mit dem Durchschnitt der drei Jahre vor der Pandemie verglichen. Um die natürliche Alterung der Bevölkerung auszugleichen, wurden die Daten altersstandardisiert.
Hier die Resultate:
Im Jahr 2020 lag die mediane Übersterblichkeit in den 20 Ländern bei +4,5 %, mit der Masseneinführung von Impfstoffen im Jahr 2021 steigt sie auf +9,9 % und verschlechtert sich 2022 sogar noch weiter auf +11,2 %.
In wie vielen Ländern hat sich die relative Übersterblichkeit durch Massenimpfungen verbessert?
Nur in drei Ländern hat sich die Übersterblichkeit verbessert, in 17 Ländern ist sie gestiegen.
In wie vielen Ländern wurde durch die Impfung eine normale Übersterblichkeit (<1%) erreicht?
In keinem der Länder ist die Übersterblichkeit wieder negativ geworden oder fast auf Null gesunken.
Entgegen den allgemeinen Erwartungen setzte sich die Übersterblichkeit fort und verdreifachte sich fast mit der weltweiten Einführung von Massenimpfstoffen.
Wenn man bedenkt, dass:
1) die COVID-19-Impfstoffe nach Angaben der Gesundheits-Behörden einen Schutz vor Tod von bis zu 94 % bieten, hätte dies zu einem massiven Rückgang der Gesamtübersterblichkeit führen müssen, nicht zu einem Anstieg.
2) Die IFR (Sterberate pro Infektion) -Schätzungen von Ioannidis et al. für das Jahr 2020 ergaben bereits eine moderate IFR von 0,23 % für alle Altersgruppen und 0,05 % für die unter 70-Jährigen.
3) Mit nachfolgenden Virusvarianten nahm das Sterberisiko weiter ab, für die Omicron-Variante wurde 2022 ein Rückgang der IFR um 79 % gegenüber früheren Varianten gemeldet.
4) Die frühen Varianten des Jahres 2020 führten zu vielen Todesfällen bei den am stärksten gefährdeten Personen, so dass in der Folge eigentlich ein natürlicher Rückgang der Sterbezahlen zu erwarten gewesen wäre ("Vorzieheffekt")
Aus diesen Gründen erscheint es mathematisch unmöglich, dass die Übersterblichkeit in den Folgejahren nach einem Ausbruch eines neuartigen Virus und bei Verfügbarkeit eines "hochwirksamen Impfstoffs" ansteigt.
Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass
a) der Impfstoff nicht hochwirksam war
b) der Impfstoff selbst zur Übersterblichkeit beigetragen hat.
Ein Artikel des US-Magazins 'Time' beschreibt die katastrophale Stimmung rund um Ukraines Präsident Volodymyr Selensky. Time-Reporter Simon Shuster begleitete ihn mehrere Wochen und sprach mit zahlreichen Personen in dessen Umfeld.
Der Artikel hat in Kiew für kräftigen Unmut gesorgt - und Shuster wird wohl künftig nicht mehr so nah an Selensky heran kommen.
Hier einige Ausschnitte aus dem Time Artikel:
Nach seinem Besuch in Washington begleitete TIME den Präsidenten und sein Team zurück nach Kiew, in der Hoffnung zu verstehen, wie sie auf die Signale reagieren würden, die sie erhalten hatten, insbesondere auf die eindringlichen Aufrufe an Selensky, die Korruption innerhalb seiner eigenen Regierung zu bekämpfen, und auf die nachlassende Begeisterung für einen Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist. An meinem ersten Tag in Kiew fragte ich ein Mitglied seines Kreises, wie sich der Präsident fühle. Die Antwort kam ohne eine Sekunde des Zögerns: "Wütend."
Der übliche Optimismus, sein Sinn für Humor, seine Neigung, eine Sitzung im Kriegsministerium mit einem kleinen Scherz oder einem unzüchtigen Witz zu beleben, all das hat im zweiten Jahr des totalen Krieges nicht überlebt. "Jetzt geht er rein, holt sich die neuesten Informationen, gibt die Befehle und geht wieder raus", sagt ein langjähriges Mitglied seines Teams.
Aber seine Überzeugungen haben sich nicht geändert. Trotz der jüngsten Rückschläge auf dem Schlachtfeld hat er nicht die Absicht, den Kampf aufzugeben oder um irgendeine Art von Frieden zu ersuchen. Im Gegenteil, sein Glaube an den Endsieg der Ukraine über Russland hat sich in einer Form verfestigt, die einige seiner Berater beunruhigt. Er ist unerschütterlich und grenzt ans Messianische. "Er macht sich etwas vor", sagt mir einer seiner engsten Berater frustriert. "Wir haben keine Optionen mehr. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie mal, ihm das zu sagen."
Selenskys Sturheit, so sagen einige seiner Mitarbeiter, hat den Bemühungen ihres Teams, eine neue Strategie, eine neue Botschaft zu entwickeln, geschadet. Während sie über die Zukunft des Krieges debattierten, blieb ein Thema tabu: die Möglichkeit, mit den Russen ein Friedensabkommen auszuhandeln. Jüngsten Umfragen zufolge würden die meisten Ukrainer einen solchen Schritt ablehnen, vor allem, wenn er mit dem Verlust von besetzten Gebieten verbunden wäre.
Selensky lehnt selbst einen vorübergehenden Waffenstillstand strikt ab. "Für uns würde das bedeuten, diese Wunde für künftige Generationen offen zu lassen", sagt der Präsident. "Vielleicht wird es einige Leute innerhalb unseres Landes beruhigen, und außerhalb, zumindest diejenigen, die die Dinge um jeden Preis abschließen wollen. Aber für mich ist das ein Problem, denn wir bleiben mit dieser explosiven Kraft zurück. Wir verzögern nur ihre Detonation."
Im Moment ist er darauf bedacht, den Krieg zu ukrainischen Bedingungen zu gewinnen, und er ändert seine Taktik, um dies zu erreichen. In dem Bewusstsein, dass der Zustrom westlicher Waffen mit der Zeit versiegen könnte, haben die Ukrainer die Produktion von Drohnen und Raketen hochgefahren, mit denen sie russische Nachschubwege, Kommandozentralen und Munitionsdepots weit hinter den feindlichen Linien angreifen. Die Russen reagierten mit weiteren Bombenangriffen auf Zivilisten und Raketenangriffen auf die Infrastruktur, die die Ukraine benötigt, um ihre Häuser zu heizen und das Licht über den Winter aufrechtzuerhalten.
"Wir kommen nicht voran", sagt einer von Selenskys engen Vertrauten. Einige Kommandeure an der Front, so fährt er fort, verweigern inzwischen den Befehl zum Vorrücken, selbst wenn er direkt aus dem Büro des Präsidenten kommt. "Sie wollen nur in den Gräben sitzen und die Stellung halten", sagt er. "Aber so können wir keinen Krieg gewinnen."
Der Artikel hat in Kiew für kräftigen Unmut gesorgt - und Shuster wird wohl künftig nicht mehr so nah an Selensky heran kommen.
Hier einige Ausschnitte aus dem Time Artikel:
Nach seinem Besuch in Washington begleitete TIME den Präsidenten und sein Team zurück nach Kiew, in der Hoffnung zu verstehen, wie sie auf die Signale reagieren würden, die sie erhalten hatten, insbesondere auf die eindringlichen Aufrufe an Selensky, die Korruption innerhalb seiner eigenen Regierung zu bekämpfen, und auf die nachlassende Begeisterung für einen Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist. An meinem ersten Tag in Kiew fragte ich ein Mitglied seines Kreises, wie sich der Präsident fühle. Die Antwort kam ohne eine Sekunde des Zögerns: "Wütend."
Der übliche Optimismus, sein Sinn für Humor, seine Neigung, eine Sitzung im Kriegsministerium mit einem kleinen Scherz oder einem unzüchtigen Witz zu beleben, all das hat im zweiten Jahr des totalen Krieges nicht überlebt. "Jetzt geht er rein, holt sich die neuesten Informationen, gibt die Befehle und geht wieder raus", sagt ein langjähriges Mitglied seines Teams.
Aber seine Überzeugungen haben sich nicht geändert. Trotz der jüngsten Rückschläge auf dem Schlachtfeld hat er nicht die Absicht, den Kampf aufzugeben oder um irgendeine Art von Frieden zu ersuchen. Im Gegenteil, sein Glaube an den Endsieg der Ukraine über Russland hat sich in einer Form verfestigt, die einige seiner Berater beunruhigt. Er ist unerschütterlich und grenzt ans Messianische. "Er macht sich etwas vor", sagt mir einer seiner engsten Berater frustriert. "Wir haben keine Optionen mehr. Wir werden nicht gewinnen. Aber versuchen Sie mal, ihm das zu sagen."
Selenskys Sturheit, so sagen einige seiner Mitarbeiter, hat den Bemühungen ihres Teams, eine neue Strategie, eine neue Botschaft zu entwickeln, geschadet. Während sie über die Zukunft des Krieges debattierten, blieb ein Thema tabu: die Möglichkeit, mit den Russen ein Friedensabkommen auszuhandeln. Jüngsten Umfragen zufolge würden die meisten Ukrainer einen solchen Schritt ablehnen, vor allem, wenn er mit dem Verlust von besetzten Gebieten verbunden wäre.
Selensky lehnt selbst einen vorübergehenden Waffenstillstand strikt ab. "Für uns würde das bedeuten, diese Wunde für künftige Generationen offen zu lassen", sagt der Präsident. "Vielleicht wird es einige Leute innerhalb unseres Landes beruhigen, und außerhalb, zumindest diejenigen, die die Dinge um jeden Preis abschließen wollen. Aber für mich ist das ein Problem, denn wir bleiben mit dieser explosiven Kraft zurück. Wir verzögern nur ihre Detonation."
Im Moment ist er darauf bedacht, den Krieg zu ukrainischen Bedingungen zu gewinnen, und er ändert seine Taktik, um dies zu erreichen. In dem Bewusstsein, dass der Zustrom westlicher Waffen mit der Zeit versiegen könnte, haben die Ukrainer die Produktion von Drohnen und Raketen hochgefahren, mit denen sie russische Nachschubwege, Kommandozentralen und Munitionsdepots weit hinter den feindlichen Linien angreifen. Die Russen reagierten mit weiteren Bombenangriffen auf Zivilisten und Raketenangriffen auf die Infrastruktur, die die Ukraine benötigt, um ihre Häuser zu heizen und das Licht über den Winter aufrechtzuerhalten.
"Wir kommen nicht voran", sagt einer von Selenskys engen Vertrauten. Einige Kommandeure an der Front, so fährt er fort, verweigern inzwischen den Befehl zum Vorrücken, selbst wenn er direkt aus dem Büro des Präsidenten kommt. "Sie wollen nur in den Gräben sitzen und die Stellung halten", sagt er. "Aber so können wir keinen Krieg gewinnen."
Als ich einen hochrangigen Offizier auf diese Behauptungen ansprach, sagte er, dass einige Kommandeure kaum eine andere Wahl hätten, als Befehle von oben zu hinterfragen. Anfang Oktober habe die politische Führung in Kiew eine Operation zur "Rückeroberung" der Stadt Horliwka gefordert, eines strategischen Außenpostens in der Ostukraine, den die Russen seit fast einem Jahrzehnt halten und heftig verteidigen. Die Antwort kam in Form einer Frage zurück: Womit? "Sie haben weder die Männer noch die Waffen", sagt der Offizier. "Wo sind die Waffen? Wo ist die Artillerie? Wo sind die neuen Rekruten?"
In einigen Zweigen des Militärs ist der Personalmangel sogar noch schlimmer als das Defizit an Waffen und Munition. Einer von Selenskys engen Mitarbeitern sagt mir, dass selbst wenn die USA und ihre Verbündeten alle zugesagten Waffen liefern, "wir nicht die Männer haben, um sie einzusetzen".
Seit Beginn der Invasion hat sich die Ukraine geweigert, offizielle Zahlen über Tote und Verwundete zu veröffentlichen. Nach US-amerikanischen und europäischen Schätzungen hat die Zahl der Toten auf beiden Seiten des Krieges jedoch längst die 100.000-Grenze überschritten. Der Krieg hat die ukrainischen Streitkräfte so stark dezimiert, dass die Einberufungsbehörden gezwungen waren, immer älteres Personal einzuberufen, so dass das Durchschnittsalter der Soldaten in der Ukraine auf etwa 43 Jahre gestiegen ist. "Das sind jetzt erwachsene Männer, und sie sind nicht gerade gesund", sagt der enge Vertraute von Selensky. " Wir sind die Ukraine. Nicht Skandinavien."
In den letzten Monaten hat das Thema Korruption die Beziehungen Selenskys zu vielen seiner Verbündeten belastet. Im Vorfeld seines Besuchs in Washington hatte das Weiße Haus eine Liste von Reformen zur Korruptionsbekämpfung erstellt, die die Ukrainer in Angriff nehmen sollten. Einer der Berater, die mit Selensky in die USA reisten, erzählte mir, dass diese Vorschläge auf die oberste Ebene der Staatshierarchie abzielten. "Das waren keine Vorschläge", sagt ein anderer Berater des Präsidenten. "Das waren Bedingungen."
Um auf die amerikanischen Bedenken einzugehen, unternahm Selensky einige dramatische Schritte. Anfang September entließ er sogar seinen Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov, ein Mitglied seines inneren Kreises, der wegen Korruption in seinem Ministerium ins Visier geraten war.
Als diese Skandale bekannt wurden, gab der Präsident seinen Mitarbeitern strikte Anweisungen, um den geringsten Anschein von Selbstbereicherung zu vermeiden. "Kaufen Sie nichts. Machen Sie keinen Urlaub. Bleiben Sie einfach an Ihrem Schreibtisch sitzen, seien Sie still und arbeiten Sie", beschreibt ein Mitarbeiter diese Anweisungen. Einige Beamte der mittleren Ebene in der Verwaltung beklagten sich bei mir über bürokratische Lähmung und niedrige Moral, als die Prüfung ihrer Arbeit zunahm.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Selenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Selensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
In einigen Zweigen des Militärs ist der Personalmangel sogar noch schlimmer als das Defizit an Waffen und Munition. Einer von Selenskys engen Mitarbeitern sagt mir, dass selbst wenn die USA und ihre Verbündeten alle zugesagten Waffen liefern, "wir nicht die Männer haben, um sie einzusetzen".
Seit Beginn der Invasion hat sich die Ukraine geweigert, offizielle Zahlen über Tote und Verwundete zu veröffentlichen. Nach US-amerikanischen und europäischen Schätzungen hat die Zahl der Toten auf beiden Seiten des Krieges jedoch längst die 100.000-Grenze überschritten. Der Krieg hat die ukrainischen Streitkräfte so stark dezimiert, dass die Einberufungsbehörden gezwungen waren, immer älteres Personal einzuberufen, so dass das Durchschnittsalter der Soldaten in der Ukraine auf etwa 43 Jahre gestiegen ist. "Das sind jetzt erwachsene Männer, und sie sind nicht gerade gesund", sagt der enge Vertraute von Selensky. " Wir sind die Ukraine. Nicht Skandinavien."
In den letzten Monaten hat das Thema Korruption die Beziehungen Selenskys zu vielen seiner Verbündeten belastet. Im Vorfeld seines Besuchs in Washington hatte das Weiße Haus eine Liste von Reformen zur Korruptionsbekämpfung erstellt, die die Ukrainer in Angriff nehmen sollten. Einer der Berater, die mit Selensky in die USA reisten, erzählte mir, dass diese Vorschläge auf die oberste Ebene der Staatshierarchie abzielten. "Das waren keine Vorschläge", sagt ein anderer Berater des Präsidenten. "Das waren Bedingungen."
Um auf die amerikanischen Bedenken einzugehen, unternahm Selensky einige dramatische Schritte. Anfang September entließ er sogar seinen Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov, ein Mitglied seines inneren Kreises, der wegen Korruption in seinem Ministerium ins Visier geraten war.
Als diese Skandale bekannt wurden, gab der Präsident seinen Mitarbeitern strikte Anweisungen, um den geringsten Anschein von Selbstbereicherung zu vermeiden. "Kaufen Sie nichts. Machen Sie keinen Urlaub. Bleiben Sie einfach an Ihrem Schreibtisch sitzen, seien Sie still und arbeiten Sie", beschreibt ein Mitarbeiter diese Anweisungen. Einige Beamte der mittleren Ebene in der Verwaltung beklagten sich bei mir über bürokratische Lähmung und niedrige Moral, als die Prüfung ihrer Arbeit zunahm.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Selenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Selensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Bei all dem Druck, die Korruption auszurotten, nahm ich - vielleicht naiv - an, dass Beamte in der Ukraine zweimal nachdenken würden, bevor sie Bestechungsgelder annehmen oder staatliche Gelder in die Tasche stecken. Doch als ich Anfang Oktober einen hochrangigen Präsidentenberater darauf ansprach, bat er mich, mein Aufnahmegerät abzuschalten, damit er freier sprechen konnte. "Simon, du irrst dich", sagte er. "Die Leute stehlen, als gäbe es kein Morgen."
Selbst die Entlassung des Verteidigungsministers habe den Beamten "keine Angst eingejagt", fügt er hinzu, weil die Säuberung zu lange gedauert habe. Der Präsident wurde im Februar gewarnt, dass die Korruption im Ministerium grassierte, aber er zögerte mehr als sechs Monate lang und gab seinen Verbündeten mehrere Gelegenheiten, die Probleme stillschweigend zu lösen oder sie zu vertuschen. Als er vor seinem Besuch in den USA handelte, "war es zu spät", so ein anderer hochrangiger Berater des Präsidenten. Die westlichen Verbündeten der Ukraine hatten zu diesem Zeitpunkt bereits von dem Skandal erfahren. Die Soldaten an der Front hatten begonnen, anzügliche Witze über "Reznikovs Eier" zu machen, eine neue Metapher für Korruption. "Der Schaden für den Ruf war angerichtet", sagt der Berater.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Zelenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Zelensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.
Selbst die Entlassung des Verteidigungsministers habe den Beamten "keine Angst eingejagt", fügt er hinzu, weil die Säuberung zu lange gedauert habe. Der Präsident wurde im Februar gewarnt, dass die Korruption im Ministerium grassierte, aber er zögerte mehr als sechs Monate lang und gab seinen Verbündeten mehrere Gelegenheiten, die Probleme stillschweigend zu lösen oder sie zu vertuschen. Als er vor seinem Besuch in den USA handelte, "war es zu spät", so ein anderer hochrangiger Berater des Präsidenten. Die westlichen Verbündeten der Ukraine hatten zu diesem Zeitpunkt bereits von dem Skandal erfahren. Die Soldaten an der Front hatten begonnen, anzügliche Witze über "Reznikovs Eier" zu machen, eine neue Metapher für Korruption. "Der Schaden für den Ruf war angerichtet", sagt der Berater.
Zu Beginn der russischen Invasion bestand Zelenskys Aufgabe darin, die Sympathie der Menschen zu erhalten. Jetzt ist seine Aufgabe noch komplizierter. Auf seinen Auslandsreisen und in Telefongesprächen mit dem Präsidenten muss er die Staats- und Regierungschefs davon überzeugen, dass die Hilfe für die Ukraine in ihrem eigenen nationalen Interesse liegt, dass sie sich, wie Biden es ausdrückte, "auszahlen wird". Dies wird umso schwieriger, je mehr sich die globalen Krisen häufen.
Doch angesichts der Alternative, den Krieg einzufrieren oder zu verlieren, sieht Zelensky keine andere Möglichkeit, als den Winter und darüber hinaus durchzuhalten. "Ich glaube nicht, dass die Ukraine es sich erlauben kann, des Krieges müde zu werden", sagt er. "Selbst wenn jemand innerlich müde wird, geben es viele von uns nicht zu." Der Präsident am allerwenigsten.