Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Im Journal "The Lancet" ist eine ungewöhnlich aufwendige Studie zur Corona-Pandemie in den USA erschienen. 58 Wissenschaftler bewerteten auf 20 Seiten alle möglichen Aspekte der Pandemie.
Sehr deutlich zeigt sich, dass die Pandemie besonders negative Konsequenzen für ärmeren Gesellschaftsschichten hatte und die sozialen, wirtschaftlichen und rassischen Ungleichheiten, die bereits in der US-Gesellschaft existiert haben, noch einmal kräftig verstärkte.
Zweck der Studie war es, aus Fehlern zu lernen und Ratschläge für die nächste Pandemie zu liefern.
Was empfehlen die Wissenschaftler also für die nächste Pandemie?
Zunächst raten sie, die strukturellen Ungleichheiten in der Gesellschaft abzuschwächen.
Ein nobles Ziel, das in vielen politischen Sonntagsreden als Standardfloskel vorkommt - aber angesichts der gegenläufigen aktuellen Entwicklungen wohl eher als illusorisch anzusehen ist.
Die zweite Maßnahme – wahrscheinlich die Hauptbotschaft der Arbeit – zitiere ich wörtlich:
Das Autorenteam empfiehlt, "wissenschaftlich fundierte Maßnahmen wie Impfungen und gezielte Impfpflicht einzusetzen und deren Anwendung in der gesamten Gesellschaft zu fördern."
Und sie schließen: "Diese Erkenntnisse könnten zur Gestaltung und Ausrichtung klinischer und politischer Interventionen beitragen, um in künftigen Krisen bessere Gesundheitsergebnisse zu erzielen."
Wenn wir auf die Sponsoren dieser extrem teuren Studie schauen, so erkennen wir, wem wir die Botschaft verdanken. Die Finanzierung besorgten nämlich:
Bill & Melinda Gates Foundation, Bloomberg Philanthropies und noch einige weitere Privatsponsoren.
Jene Finanz-Eliten, die wesentlich dazu beigetragen haben, die Welt mit ihren Übungen zur "pandemic preparedness" auf die kommenden Gefahren einzuschwören, haben gleichzeitig auch am meisten von der Pandemie profitiert.
Was die von ihnen finanzierten Wissenschaftler nun als Hauptbotschaft verbreiten, können wir getrost als gültige Vorhersage nehmen, was uns bei der nächsten Pandemie erwartet: ein erneutes Impf-Feuerwerk, verstärkt durch gesetzlichen Zwang
Wahrscheinlich muss man nun ein paar Jahre warten, bis sich die ärgste Enttäuschung und der Zorn über die Folgen des globalen Covid-Impfexperiments gelegt haben.
Doch dann wird wieder kräftig gebrainstormed werden in den diversen Organisationen, Thinktanks und NGOs. Dann werden neue Narrative geschmiedet und neue Viren, Bakterien oder Pilze entdeckt. Es werden wieder enorme "Kooperationsprämien" an die Medien fließen und die Lobbyisten haben Hochbetrieb.
Und dann wird man sehen, ob unsere Gesellschaft etwas gelernt hat. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00461-0/fulltext
Die AOK - mit 27 Mio. Versicherten der größte Krankenkassen-Verbund Deutschlands - legte nun einen Bericht zur Häufigkeit von Long Covid vor. Und wie so oft, wenn in Deutschlands Zahlen aus dem Gesundheitsbereich präsentiert werden, bleiben wichtige Fragen offen. Dafür beinhalten die Daten einen wirklichen Knalleffekt: Noch nie gab es so viele Krankenstände wie 2022!
Doch zunächst zu den konkreten Abrechnungs-Daten. Die Diagnose Long Covid war nur relativ selten Auslöser von Krankenständen: Zwischen September und Dezember 2021, als die Delta-Variante dominierte, folgte bei 2,5% (n=5.477) auf die Akuterkrankung eine Post-Covid-Diagnose. Im Zeitraum, in dem Omikron das Infektionsgeschehen bestimmte, erkrankten nur 1,1% (n=9.171) aller akut von Covid-19 Betroffenen an Post-Covid.
Die Dauer des Krankenstands hing stark vom Alter ab: Unter 30-Jährige blieben der Arbeit im Mittel 7,18 Tage wegen einer akuten Covid-Infektion und 16,72 Tage aufgrund von Post-Covid fern. Berufstätige ab 60 Jahren waren durchschnittlich 11,77 Tage bzw. 45,12 Tage krankgeschrieben.
Die zahlenmäßig am häufigsten betroffene Berufsgruppe waren Lehrer und Erzieher, dann folgten Versicherungsangestellte, Pharmazie-nahe Berufe sowie das Gesundheitspersonal.
Der prozentuell am stärksten betroffene Einzelberuf ist jener der ErgotherapeutInnen.
Originell ist, dass nur bei knapp der Hälfte aller durchgängig Versicherten mit einer Post-Covid-Diagnose vorab eine akute SARS-CoV-2-Infektion dokumentiert ist. Das kann nun bedeuten, dass vergessen wurde, die Diagnose im Datenblatt einzutragen. Oder es handelt sich bei der Post-Covid-Diagnose um Probleme, die in Wahrheit nach der Impfung aufgetreten sind.
Der eigentliche Knalleffekt der AOK-Studie kam bei der Übersicht zur Gesamtzahl der Krankenstände. Noch nie in der Geschichte der Versicherung waren so viele Deutsche krank. Hauptsächliche Ursache waren Atemwegserkrankungen.
Während im Jahr zuvor 20,6% (n=3.004.264) aller versicherten Beschäftigten aufgrund von Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig waren, hat sich die Quote 2022 mit 41,6% (n=6.293.757) glatt verdoppelt.
Und das zeigt nochmal eindrucksvoll den negativen Effekt der Impfungen während der Covid-Pandemie: Erst als der Großteil der Bevölkerung geimpft und mehrfach geimpft war, hoben die Corona-Fallzahlen so richtig ab.
Die mit Abstand meisten Covid-Fälle traten 2022 auf - als der Großteil der Bevölkerung - teils mehrfach - geimpft war. Die Krankenstände kletterten auf ein historisches Hoch: Doppelt so viele Krankenstände wie 2021.
Liebe Waldviertler, am Donnerstag sehen wir uns hoffentlich im GEA Hotel zur Sonne (Hauptplatz 5, Schrems), wo der Filmclub Schrems um 19:00 Uhr meine Doku „Unter die Haut“ zeigt. Ich freue mich sehr.
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Elon Musk grillt BBC-Journalisten zu den Themen Hatespeech und Covid-Desinformation. Sehr sehenswert, geht in Russland gerade viral. Eine deutsche Übersetzung veröffentliche ich in Kürze auf dem Anti-Spiegel.
Es herrscht absoluter Notstand in Österreichs Spitälern: hunderte Betten sind gesperrt, ganze Abteilungen geschlossen, täglich treten lebensgefährliche Triage Situationen auf, wenn mehrere Patienten gleichzeitig kommen.
Hellmut Samonigg, der Vorstand der Uniklinik Graz sagte gerade im Ö1 Morgenjournal, dass die Lage katastrophal ist und jeden Tag Pflegekräfte kündigen. Keine Ahnung, wie das gestoppt werden könnte. Mehr Geld allein, so Samonigg, löst das Problem nicht.

Begonnen hat das Problem mit dem Abfluss der Pfleger während des Jahres 2021 erzählt Samonigg.
Im Impfjahr 2021, als die Polarisierung und Ausgrenzung der Zweifler und Zögernden den Höhepunkt erreichte. Als ungeimpfte Gesundheitsberufler sich täglich testen mussten und trotzdem nicht im gemeinsamen Pausenraum einen Tee trinken durften.
Als jene, die sich - unter Druck - impfen ließen rundum von Nebenwirkungen hörten - oder selbst erleiden mussten. Und dann kam der Druck zur zweiten - zur dritten - zur vierten Impfung.
Dazu die - im Vergleich zu einer normalen Grippewelle - enorm gestiegenen Hygiene-Bestimmungen, das Schwitzen im Plastik-Schutzanzug
Die Stimmung war vergiftet, das Betriebsklima unter Null.

Und was hörten wir damals von Politik und Ärzte-Funktionären, was sahen wir im TV und lasen wir in allen Zeitungen: schuld war das Todesvirus Corona, schuld waren die Menschenleben-verachtenden Ungeimpften, schuld waren jene, die den Lockdown so lange raus gezögert haben, oder die Schulen zu früh geöffnet haben, etc. etc.
Anstatt die Probleme der Gesundheitsberufler überhaupt zu erkennen, wurde noch Öl ins Feuer gegossen.

Zu Wochenbeginn ist bekannt gegeben worden, dass die heurige Grippewelle zu Ende ist, Corona ohnehin kaum noch eine Rolle spielt. Und trotzdem herrscht der Notstand.

Nun zeigt sich das ganze Schmierentheater, das hier während des Jahres 2021 aufgeführt wurde in seiner vollen Bösartigkeit und abgründigen Dummheit. Nie zuvor wurde derart nachhaltiger Schaden angerichtet, nie wurde mehr Vertrauen - und Freude am Beruf - zerstört.
Die Kapazunder der deutschen STIKO haben nun endlich kapiert, dass die COVID-Impfung für Kinder ab 5 Jahren doch nicht so toll ist. Und nun wird sie künftig nicht mehr empfohlen. Gratulation.

In wissenschaftlich entwickelteren Ländern wie Dänemark galt die Empfehlung erst ab 12 Jahren und das nur kurze Zeit. Bereits ab 1. 7. 2022 wurde die 1. Covid-Impfung für Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren "nicht mehr angeboten". Zwei Monate später wurde auch die 2. Impfung in dieser Altersgruppe offiziell unterbunden.

In Deutschland soll die Impfung gegen Covid-19 hingegen in den regulären Impfplan aufgenommen werden. So besagt es der heute veröffentlichte Empfehlungsentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).
Für gesunde 19 bis 59-jährige gilt die Empfehlung einer Grundimmunisierung. Ab 60 Jahren soll regelmäßig geboostert werden - am besten zusammen mit der Influenza-Impfung, jeweils im Herbst.
Dies gilt auch für jüngere Menschen mit Grunderkrankungen, sowie für Personen, die im Gesundheitssystem sowie in Pflege- und Altenheimen arbeiten.

Noch absurder sind die Empfehlungen nach wie vor in Österreich, wo ab dem Alter von 5 Jahren die Grundimmunisierung mit drei Impfdosen empfohlen ist.

So wie die wissenschaftliche Beratung zu Impfungen in Deutschland und Österreich praktiziert wird, braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Ansehen der Wissenschaft ins Bodenlose abstürzt.
Solange es in den Impfgremien als internes Aufnahmekriterium gilt, dass man ein hundertprozentiger Befürworter aller Impfungen ist, wird sich das nicht ändern. Personen, die ihre ganze Karriere auf Impfwerbung aufgebaut haben, müssen schleunigst entfernt werden.
Das Impfwesen muss endlich von seiner skurrilen Randexistenz zwischen Propaganda und Profit zurück in den Kreis einer halbwegs normalen Wissenschaft geholt werden.
Die Logik beim Impfen ist meist recht eindimensional. Es gibt einen Erreger und der soll weg-geimpft werden. Dann, so die Hoffnung, wäre das Problem gelöst.
Ist es aber oftmals nicht. Denn das Leben ist komplizierter und lebendiger, als sich das die Strategen des Impfwesens vorstellen können. Und wenn bestimmte Viren oder Bakterien verdrängt werden, so wird Platz frei - und der wird rasch wieder nachbesetzt. Das Phänomen ist als "Replacement-Effekt" bekannt.

Den krassesten aktuellen Fall dieses Replacement-Effekts liefert die Hib-Impfung. Sie wurde in den 90er Jahren mit einem enormen Werbe-Aufwand bekannt gemacht und rasch in die Impfpläne der Industrieländer aufgenommen. Die Impfung richtet sich gegen Haemophilus Influenzae Typ b (kurz Hib).
Haemophilus influenzae ist eine Bakterienart mit vielen verschiedenen Typen. Manche haben eine Kapsel, andere nicht. Der Typ b der umkapselten Bakterien war in den 70er Jahren, als die Impfung entwickelt wurde, der vorherrschende Bakterien-Typ. Die häufigste von ihnen ausgelöste Krankheit ist die Mittelohrentzündung. Speziell gefürchtet sind allerdings die invasiven Verläufe, die zu Lungenentzündungen, Sepsis oder Meningitis führen.
Die Impfung wurde großflächig an die Babys verimpft. Zunächst als Einzel-Impfung, später als Komponente der Sechsfach-Impfung, die für Säuglinge ab dem vollendeten 2. Lebensmonat empfohlen ist. Und tatsächlich gingen Krankheiten, die durch Typ b ausgelöst wurden, massiv zurück.

Die Impfexperten feierten das als Erfolg. Ob auch die Gesamtzahl der Hi Erkrankungen zurück ging, wurde zunächst nicht beachtet. Das ist aber die eigentlich relevante Zahl. Denn was nützt es, wenn die schweren Fälle von Sepsis, Gehirnhaut- oder Lungenentzündung gleich bleiben, aber von anderen Haemophilus Typen ausgelöst werden?

Und so ist es. Aktuell werden nur noch rund 4% der invasiven Erkrankungen von Typ b ausgelöst. Der Rest von allen möglichen anderen Typen. Und die erwiesen sich als mindestens genauso gefährlich als Typ b.

Im Lauf der letzten 20 Jahre stieg die Häufigkeit dieser meldepflichtigen Infektionskrankheit um das Vierfache an. Im Vorjahr erreichte die Zahl in Deutschland erstmals die 1000-er Marke. Und für 2023 kündigt sich nun einer neuer trauriger Rekord an. Denn allein bis Ende April wurden laut dem heute erschienenen 'Epidemiologischen Bulletin' des Robert Koch Instituts 848 Fälle invasiver Haemophilus-Erkrankungen gemeldet. Das ist viermal so viel wie im Rekordjahr 2022.

Was, denkt Ihr, ist nun die Reaktion der Impfexperten?
Von Selbstkritik ist in den Medizinjournalen jedenfalls nichts zu lesen. Stattdessen gibt es jede Menge Vorschläge, welche Haemophilus-Typen nun als "Targets" für neue Impfungen ins Visier genommen werden sollten. Und diese Impfungen befinden sich auch schon in den ersten Testphasen.
"Karlatan" Lauterbach hat Impfungen für nebenwirkungsfrei erklärt und trat vehement für die Impfpflicht ein. Dabei erlitt er wsl. selbst einen Impfschaden am Auge.
Nun belegt eine große Studie den Zusammenhang eindrucksvoll: Bei Menschen ab 65 Jahren führte jede 400. Impfung zu einem diagnostizierten Augenschaden.
https://ehgartner.blogspot.com/2023/05/covid-impfungen-gehen-haufig-ins-auge.html
Heute fliegt die Propaganda wieder tief in der Berichterstattung des Ö1 Morgenjournals.
Anlass sind die WK2 Siegesparaden in Moskau. Eine aufgeregte „Russland-Expertin“ erklärt, die fiese Orwellsche Welt, unter der die Russen leiden. Nicht nur das Wort Krieg ist verboten, auch das Wort Explosion. Es wurde in der Berichterstattung nämlich durch das Wort Knall ersetzt. Sie redet sich in Rage über die abgründige Schlechtheit des russischen Regimes.

Dann zur EU. Da gehts um den Munitions-Nachschub für die Ukraine. „Wir müssen auf Kriegswirtschaft umstellen“, sagt der Vorsitzende der EU-Volkspartei.
Und das heißt: Förderung der Produktion aus EU-Steuermitteln. V.d.Leyen schlug eine erste Rate von 500 Mio. Euro vor und fliegt heute nach Kiew.
Kritik, so der Ö1 Redakteur abschätzig, kommt nur von ganz links oder ganz rechts. Die große Mehrheit unterstützt diese Pläne.
Zitiert wird anschließend eine deutsche Grüne. Sie ist für die Subvention der Rüstungsindustrie. Allerdings, gibt sie zu bedenken, hätten die im letzten Jahr enorme Gewinne eingefahren. Also sollten sie doch bitte „einen Teil der Übergewinne wieder zurück geben.“
Die Taktik erinnert an die schlauen Verhandlungen mit Pfizer bzgl. der Covid-Impfstoffe.

Anschließend im Morgenjournal: ein Bericht über das Ende des Nationalsozialismus und eine Gedenkfeier. Vergessen wir nie, wie das angefangen hat, mahnt ein Redner.

Das, denke ich leise bei mir, sollten sie mal ihren eigenen Redakteuren sagen.
Eine der aussagekräftigsten Studien zur Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit der Covid-Impfungen stammt von der Cleveland Clinic mit 51.000 Beschäftigten.
Das Besondere an der Studie ist, dass alle Beteiligten im Arbeits-Alltag laufend getestet wurden und alle Covid-Infektionen bzw. alle erhaltenen Covid-Impfungen in den Daten der Studie berücksichtigt werden konnten.
Die Grafik zeigt eines der Resultate der Studie, nämlich den Zusammenhang zwischen Covid-Infektionen und der Anzahl der Impfungen.
Die Studienautoren waren einigermaßen perplex. Sie schreiben: "The association of increased risk of COVID-19 with higher numbers of prior vaccine doses in our study, was unexpected." ("Die Kombination eines erhöhten Risikos für COVID-19 mit einer höheren Anzahl der erhaltenen Impfdosen in unserer Studie war unerwartet.")
Tatsächlich hat man noch selten eine solch eindeutig Dosis-abhängige Korrelation gesehen: Mit jeder zusätzlichen Impfung steigt die Wahrscheinlichkeit von Covid-Infektionen.
Nach dem Ausbleiben der Influenza während der Covid-Pandemie gab die "echte Grippe" in der Saison 2022/23 ein Comeback. In der aktuellen Ausgabe von 'Eurosurveillance' sind nun sechs europäische Studien (z.B. aus Dänemark, Schottland, England) erschienen, welche die Wirksamkeit der Impfung gemessen haben.
Die Resultate sind in jenem Bereich, wie wir das bei Influenza gewöhnt sind. Gerade dort, wo die Grippe gefährlich ist - bei den älteren gebrechlichen Menschen - wirkt die Impfung kaum. Die Schutzwirkung liegt in der Altersgruppe > 65J. (bei allen Grippefällen zusammen genommen) zwischen 27% und 33%.
In der mittleren Altersgruppe von 18J. bis 64J. sieht es mit der Spanne von 17% bis 43% nur unwesentlich besser aus.
Etwas höher kletterte die Wirksamkeit bei den Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Hier erreichte die Wirksamkeit Werte von 55% bis 61%.
Drei Studien prüften die Wirksamkeit der Influenza-Impfung bei Patienten im Krankenhaus. Sie lag in der Altersgruppe >65. J. zwischen 27% und 29%.
In den Influenza-Impfungen sind Wirkstoffe gegen zwei Influenza A Typen (H1N1 + H3N2) sowie Influenza B.
Bei Influenza A reichte die Wirksamkeit über alle Altersgruppen von 27% bis 44%
Der Tiefpunkt wurde in der dänischen Krankenhaus-Kohorte mit einer Wirksamkeit von 2% gemessen.
Deutlich besser waren die Resultate, wenn man nur den Influenza-Typ B hernimmt. Hier lag die Wirksamkeit bei den Kindern und Jugendlichen zwischen 88% und 95%. Bei den 18 bis 64-jährigen ergab sich eine durchschnittliche Wirksamkeit von 51%.
Dumm nur, dass Influenza B in den EU-Studien recht selten war, und in Schottland und England fast gar nicht vorkam. Lediglich in Dänemark war der Anteil von Influenza B hoch und lag bei ca. 50% aller Grippefälle.
Abschließend schreiben die Autoren: "Die Impfung ist nach wie vor ein erfolgreiches Mittel zur Influenza-Prävention. Zwischenergebnisse aus sechs europäischen Studien während der Grippesaison 2022/23 zeigen eine ≥ 27%ige und ≥ 50%ige Verringerung des Auftretens von Krankheiten bei Influenza A und B bei allen Altersgruppen, die geimpft wurden."
Man kann - wie man sieht - auch mit wenig zufrieden sein.
Nächste Woche toure ich von Montag, 5. 6. bis zum Freitag, 9.6. durch Sachsen. Wir zeigen jeweils in Kooperation mit impfkritischen Vereinigungen meinen Dokumentarfilm "UNTER DIE HAUT". Anschließend geht es zur Sache und wir diskutieren über den Film sowie aktuelle Impfthemen. Ich freue mich sehr, wenn Ihr diese Nachricht in den jeweiligen Gruppen teilt. Hier ist der Reiseplan:
==> 5. Juni 2023, 18:00 Uhr, GÖRLITZ: Jugendhaus 'Wartburg' Johannes Wüsten Straße 21 (Einlass: 17:00 Uhr). Anmeldung beim Veranstalter: elternstammtisch.nol@gmx.de
==> 6. Juni 2023, BAUTZEN, Beethovenstraße 32 (Zugang von Löbauer Straße) Beginn: 18:30 Uhr, Einlass 17:30 Uhr
Voranmeldung unter: ik-bz@gmx.de
==> 7. Juni 2023, 18:00 Uhr, FREIBERG, Landhotel Kleinschirma, Freiberger Str. 65, Oberschöna, (Einlass: 17:30 Uhr). Anmeldung beim Veranstalter: natuerlichgesund-fg@posteo.de
==> 8. Juni 2023, 18:30 Uhr, TORGAU, Hotel Torgauer Brauhof, Warschauer Str. 7, (Einlass: 18:00 Uhr). Anmeldung beim Veranstalter: igz-nordsachsen@web.de
==> 9. Juni 2023, 19:00 Uhr, CHEMNITZ, Gasthof Elli Krößner, Untere Hauptstraße 45, 09323 Hartmannsdorf, (Einlass: 17:30 Uhr). Anmeldung beim Veranstalter: impfaufklaerung-chemnitz@web.de
Nach Ibiza ist uns endlich wieder eine Meister-Pointe gelungen, die Österreichs Politik als verblödeten Idiotenclub in die weltweiten Schlagzeilen bringt.
Mir ist es ein vollständiges Rätsel, wie so eine Panne beim Auszählen passieren konnte. Ich denke nicht, dass es eine gewollte Intrige war, den Wahlsieg Bablers zu vertuschen. Dafür hätte es knallharte Nerven und professionelle Umsetzung gebraucht. Beides traue ich diesen Leuten nicht zu.
Also hat wahrscheinlich das Unterbewusstsein Regie geführt - gepaart mit der unglaublichen Fahrlässigkeit, dieses doch nicht unwichtige Resultat nicht mehr nachzuzählen.
Ich denke, dass es wsl. irgendeinen Spindoctor gab, der Druck machte, weil man unbedingt rechtzeitig fertig sein sollte für Interviews, die ZiB oder ähnliches.
Dazu kam, dass Michaela Grubesa - die Chefin der Kommission - emotional überwältigt war, weil ihr Lebensgefährte Lercher einer der wichtigsten Player im Team Doskozil ist. Nun sollte es also so richtig bergauf gehen mit der eigenen Karriere. Dieser Glücks-Rausch hat das Kontroll-Bedürfnis gnadenlos overruled.
Was hätten sie sich erspart, wenn sie ein neutrales Stimmenzähler-Team engagiert hätten!
Babler hat nun - anstatt mit einer triumphalen Siegesfeier - seinen Posten mit den Resten einer faulen Tomate in der Frisur angetreten.
Die Satire-Zeitschrift Tagespresse hat ob dieser übernatürlichen Konkurrenz gleich deren Einstellung bekannt geben.
Der Umgang mit Steuergeld zur Finanzierung der Covid-Impfstoffe böte in mehreren westlichen Ländern Anlass für Untersuchungs-Ausschüsse und Strafverfahren.
Wie eine im "British Medical Journal" veröffentlichte Analyse des Harvard-Wissenschaftlers Husein Lalani belegt, bekamen allein die beiden Firmen Moderna und Pfizer/BioNTech 32 Milliarden US-Dollar aus öffentlichen Mitteln, um die Impfstoffe zu entwickeln und rasch auf den Markt zu bringen. Das hinderte sie aber nicht, die Gewinne von rund 100 Milliarden US-Dollar, die sie damit machten, zu privatisieren - und nichts von den Zuschüssen zurück zu bezahlen.

Schuld an dem Desaster sind vor allem jene Politiker und Beamten, die diese Verträge ausgehandelt haben.
Entweder sie haben aus Panik gehandelt und deshalb das Füllhorn über die Pharma-Konzerne ausgeschüttet, oder es war auch Bestechung bzw. Lobbyismus im Spiel. Viele der Verträge sind nicht öffentlich gemacht worden. Die EU-Kommission mit Präsidentin Ursula von der Leyen hat allein für 35 Milliarden Euro eingekauft, angeblich per SMS. Dies hat ihr zuletzt ein Strafverfahren eingebracht. Ob es in der Folge gelingt, Steuergeld von den Konzernen zurück zu erhalten, ist nicht zu erwarten.

Stattdessen soll nun auch Geld für die Nicht-Lieferung fließen: Die von BM Karl Lauterbach abgeschickten Bestellungen für mehrere Dutzend Millionen Impfdosen hat dieser kürzlich storniert, weil sich kaum noch jemand impfen lassen möchte. Für die Nicht-Lieferung steht Pfizer nun angeblich eine Storno-Gebühr von mehreren hundert Millionen Euro zu. Genaue Details des Vertrags will Lauterbach nicht nennen.

Moderna und Pfizer haben hingegen noch lange nicht genug Profit gemacht. Laut Lalani planen die beiden Konzerne die Anhebung der Preise für die aktuellen Covid-Impfungen von 20 US Dollar auf das Fünf- bis Sechsfache. Und das bei Herstellungskosten von 1 bis 3 Euro pro Impfung.
Die Befürworter von Waffenlieferungen an die Ukraine berufen sich vor allem auf ein Argument: Putin hat völkerrechtswidrig den Angriffskrieg begonnen und muss deshalb zurückgeschlagen, bzw. besiegt werden.
Sie wiederholen dieses Argument bei jeder Gelegenheit und begegnen Hinweisen auf die Mitschuld der USA bzw der NATO aggressiv und verärgert.

Vor ca. einer Woche gab es ein denkwürdiges Meeting von Vertretern Afrikanischer Saaten mit Putin, bei dem einer der Sprecher die Notwendigkeit eines Friedensvertrags betonte.
Putin unterbrach den Sprecher und sagte, so etwas gebe es bereits. Er hob ein Papier empor, nach seinen Worten den Entwurf eines „Vertrags über die ständige Neutralität und Sicherheitsgarantien der Ukraine“ aus „18 Artikeln“ und behauptete, Russland habe mit Blick auf diese Vereinbarung „wie versprochen“ seine Truppen von Kiew zurückgezogen.
In diesem Vertragsentwurf war u.a. auch der Abzug der Russen aus den besetzten Gebieten in der Ost-Ukraine enthalten.

Wir wissen heute, dass daraus nichts geworden ist. Die Strippenzieher in den USA und Großbritannien waren noch nicht bereit für Frieden. Da sollte strategisch noch mehr rausgeholt werden aus diesem Krieg.
Und es wurde mehr rausgeholt:
=> laufende Milliardenaufträge an die Rüstungskonzerne
=> Durchsetzung der von den USA geforderten Aufrüstung der einzelnen NATO Länder
=> vollständiges und dauerhaftes Zerwürfnis Russlands mit Deutschland
=> Zerstörung jeglicher Gas-Alternative durch die Sprengung der Nordstream Pipelines durch ein US-Militärkommando
=> Fracking-Gas-Abos europäischer Staaten mit den USA in Billionenhöhe
=> Großkonzerne beginnen mit enormen Preissteigerungen und setzen eine Spirale in Gang
=> massive Ankurbelung der Inflation
=> daraus folgende Abkehr von der Nullzins-Politik, welche der Finanzindustrie ein großes Anliegen war
=> weiterer Aufbau des strategischen Feinbildes Russland+China, das über die nächsten Jahrzehnte die Profite des militärisch-industriellen Komplexes sichern soll
=> neue Mitglieder für die NATO
=> Billionen-teurer Wiederaufbau der Ukraine als finanzielle Dauerbelastung für die EU
=> ungefährdete Rolle der USA als einzige westliche Führungsmacht

Wir wissen, wie es nach dem überraschenden Rückzug der Russen vor Kiew weiter gegangen ist. Der Vertragsentwurf wurde auf Geheiß der Amerikaner von Selenskij nie unterschrieben. Stattdessen liefen die westlichen PR-Fake-Fabriken zu großer Form auf und behaupteten, dass die Russen auf ihrem freiwilligen Rückzug angeblich Massaker (Butscha!) angerichtet und Massen-Vergewaltigungen vorgenommen hätten.
Die westliche Presse sorgte für eine lückenlose Verbreitung dieser Propaganda, die in Wahrheit nur einen Zweck hatte: weiterhin den vollen strategischen und wirtschaftlichen Vorteil aus diesem Krieg zu ziehen.

Jene, die stets ihre Ein-Satz-Argumentation vor sich her tragen, sollten mal sickern lassen, dass jeder Tote seit März 2022 auf Kosten der westlichen Allianz geht, welche die Friedensverträge torpediert hat.
Mit jeder Kriegswoche wird der Frieden unwahrscheinlicher. Mit jedem Treffer wächst der Groll. Jeder Tote verbindet die Hinterbliebenen mit Hass. Jedes bösartige Gerücht schürt die Vorurteile, bis alle sie schließlich für Wahrheit halten: So sind sie! Tod den elenden Feinden!

Frieden beginnt dort, wo wir an die anderen denken. Dort, wo wir einfache Menschen in den Soldaten sehen, die sich vor Angst in die Hosen scheißen - die nichts lieber wollen, als weg von der Front. Nach Hause zu den Liebsten.
Frieden beginnt dort, wo wir die Kriegstreiber erkennen und an ihren Erzählungen zweifeln.

In jedem verdammten Krieg wird gelogen, was das Zeug hält.
Journalisten vertrauen den Agenturen, das war schon immer so. Jeder Praktikant beginnt damit, Agenturmeldungen umzuschreiben und passend einzukürzen. Journalisten sehen sich auch jetzt nicht als Betrüger, sie schreiben ja - so wie immer - nur die Agenturmeldungen ab. Bilden sich daraus selbst ihre Meinung.
Das zu hinterfragen oder zu ändern ist ihnen zu kompliziert. Wie sollte das gehen? Selbst nach Bachmut fahren? Dafür gibt es Spezialisten. Und die arbeiten für die Agenturen.

Doch wer verfasst diese Meldungen?
In Kriegszeiten werden diese Nachrichten von den Militärs und ihren Diensten verfasst.
Sie bringen News von der Front, sie bringen rührende Storys, brutale Storys. Sie vermitteln „Experten“ in Talkshows, sie intervenieren beim Herausgeber, sie kontrollieren die KI Armee der Social Media Bots. Allein das Pentagon beschäftigt zehntausende Journalisten, Autoren, Filmemacher, NGO- und Thinktank-Mitarbeiter, Influencer und Wissenschaftler im Dienst der Propaganda.
Die Russen machen das genauso, auch wenn sie in dieser Medienschlacht hoffnungslos unterlegen sind - und speziell im Westen mit ihren Botschaften so gut wie gar nicht durchdringen.

Der erste Weg zum Frieden, ist es, den Nachrichten zu misstrauen. Das ist zugegeben hart. Das widerspricht Traditionen. Jahrzehnte Tagesschau oder Zeit im Bild haben Einstellungen geprägt. Zweifel bringen feste Denkgebäude ins Wanken. Und das fällt nie leicht.

Doch es ist Tatsache:
Derzeit kontrollieren die „Masters of War“ die Medien.
Lösen wir uns von dem Gedanken, dass wir auf der Seite der Guten stehen und einen gerechten Krieg führen.
Das wurde der eigenen Seite in jedem Krieg vermittelt.
Es gibt keinen gerechten Krieg.
Stopp der Waffenlieferungen.
Friedensverhandlungen jetzt!
Taiwan galt lange als Vorbild in der Bekämpfung von Covid. 92% der Bevölkerung sind mindestens einmal geimpft. Lange Zeit schien die Pandemie einen Bogen um das Land zu machen. Bis sich dann ab Mai 2022 alles änderte und das Land von einer gewaltigen Welle erfasst wurde, die zur Jahresmitte ihren Höhepunkt erreichte.
Die Anzahl der Geburten war jedoch bereits davor - in Abwesenheit von Covid - im Niedergang:
2020 sind im ersten Halbjahr 79.760 Kinder geboren worden.
2022 waren es nur noch 66.149 Kinder
Nun wurden die Zahlen für das erste Halbjahr 2023 veröffentlicht: Der Trend nach unten ist offenbar dauerhaft. Mit 66.028 Geburten wurde ein neuer Tiefstand erreicht.
Christof Kuhbandner (Uni Regensburg) hat sich zusammen mit dem Mathematiker Matthias Reitzner (Uni Osnabrück) dem Thema in einer Analyse der deutschen Zahlen gewidmet. Sie untersuchten u.a. die Zahl der Totgeburten. (Als Abgrenzung zur 'Fehlgeburt' ist bei einer 'Totgeburt' der Fötus dabei mindestens 500 Gramm schwer und/oder hat die 24. Schwangerschaftswoche erreicht).
Im Vergleich zu den Vorquartalen entdeckten sie einen extremen Anstieg der Totgeburten im vierten Quartal 2021 um 19,4 Prozent. Auch 2022, heißt es in ihrer Studie, bleibe die Totgeburten-Rate „ungewöhnlich hoch“.
Nun sind die deutschen Zahlen für das 4. Quartal 2022 veröffentlicht worden - und sie bringen mit einer Zunahme der Totgeburten um 27% einen erneuten traurigen Höchststand.
Das Beispiel Taiwan zeigt, dass man den enormen Rückgang bei den Geburten nicht einfach auf die Coronaviren schieben kann. Denn die spielten im ersten Halbjahr 2022 kaum eine Rolle. Geimpft war in dieser Zeit aber bereits der Großteil der Bevölkerung.
Dass der erste Höhepunkt der Totgeburten-Welle in Deutschland mit einer Verzögerung von rund 6 Monaten auf die von den "Experten" empfohlene Impfung der Schwangeren folgte, ist ein weiteres Indiz für eine kausale Rolle der Impfungen.
Natürlich würde man von einer funktionierenden Demokratie mit einer unabhängigen kritischen Medienszene erwarten, dass diese Umstände aufgeklärt werden. Schließlich steht die Empfehlung für die jährliche Covid-Impfung ja im aktuellen Impfkalender und spätestens ab September wird hier wieder kräftige Angstwerbung betrieben werden.
Unter den derzeitigen politischen wie medialen Verhältnissen ist eine objektive Aufarbeitung der Problematik aber nicht zu erwarten.
Seit Jahrzehnten hören wir von „Experten“, dass es die Influenza - die „echte Grippe“ - gibt, die speziell für Kinder und ältere Menschen brandgefährlich ist. Und dann gibt es noch die „banalen Infekte“, die von allen möglichen sonstigen Viren ausgelöst werden.

Wie falsch diese Darstellung immer schon war, zeigt nun eine Studie aus Belgien, in der über zehn Jahre (2010/11 bis 19/20) alle Kinder, die in der Grippesaison wegen schwerer Atemwegsinfekte im Krankenhaus aufgenommen werden mussten, auf die auslösenden Viren untersucht wurden.

Insgesamt wurden die Befunde von knapp 3.000 Kindern unter 15 Jahre ausgewertet. Ihr Durchschnittsalter lag bei 1,2 Jahren.
Etwa ein Drittel entwickelte Komplikationen, zumeist handelte es sich dabei um Lungenentzündungen. Die Sterberate lag mit 0,2% (7 Kinder) sehr niedrig.

Picornaviren (38%), Adenoviren (26%) und humane Metapneumoviren (24%) waren die häufigste Nicht-Influenza-Viren.
25% hatten eine exklusive Influenza-Infektion. 8% hatten Mehrfach-Infektionen.

Bei Kindern mit Influenza-Diagnose oder Misch-Infektion war das Komplikationsrisiko signifikant geringer (22%) als bei nicht-influenza Fällen (34%).
Diese hatten auch einen deutlich längeren stationären Aufenthalt.
Bei 17% der Erkrankten konnten die Keime nicht identifiziert werden. Auch diese Gruppe hatte mit 29% ein höheres Risiko für schwere Verläufe als die Influenza-Gruppe.

Coronaviren werden in der Studie gar nicht erwähnt. Die wurden erst später berühmt. Denn erstmals gab es nun Viren, die laut „Experten“ die Influenzaviren an Gefährlichkeit übertrafen.
Was geschah, wissen wir alle: Covid wurde ein Trillionen-Geschäft.

Über die wirklichen Auslöser der Infekte bei Kindern und Jugendlichen sagt das aber gar nichts aus. Denn das sind andere, namenlose Viren, die von den Geschäftemachern noch nicht entdeckt worden sind.
Berühmt werden nur jene Viren, gegen die es auch Impfungen gibt.
"Südafrika würde Putin verhaften lassen", wenn er im August zum BRICS-Gipfel nach Johannesburg kommt", meldete das ZDF und freute sich, dass sich Südafrika nach einigem Zögern nun auf diese Vorgangsweise festgelegt hat.
Als Kronzeuge für diese Nachricht wird vom ZDF die oppositionelle "Democratic Alliance" genannt, jene 20% Partei, im Südafrikanischen Parlament, in der sich die Weißen und Englisch-sprachigen versammelt haben.
Putin verhaften zu lassen, wenn er irgendwo außerhalb Russlands auftritt und ihn dann "wegen Kriegsverbrechen" nach Den Haag auszuliefern, war eine der gefährlichsten und absurdesten Schnapsideen, die rund um den Ukraine-Krieg entstanden sind. Denn natürlich hätte so eine Aktion eine dramatische Eskalierung zur Folge - ohne irgendwelchen Nutzen.
Die Frage, ob verhaften oder nicht, hat sich inzwischen erübrigt, weil Putin angekündigt hat, sich am BRICS-Gipfel nur in Form einer Video-Botschaft zu beteiligen.
In der Organisation BRICS schlossen sich 2009 die Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika zu einer Gemeinschaft mit insgesamt 3,2 Milliarden Einwohnern zusammen. Zweck ist die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Dass die Nachricht von der Verhaftung Putins nichts als westliches Wunschdenken und Propaganda war, zeigt nun die Einladungsliste. Obwohl sich mehrere Länder, darunter Frankreich, intensiv bemüht hatten, bei diesem wichtigen Meeting dabei zu sein, wurde nun bekannt, dass BRICS kein einziges westliches Land nach Johannesburg einlädt.
Als Organisation wird BRICS immer selbstbewusster und übt eine enorme Anziehung - speziell auf Länder des Globalen Südens - aus. Derzeit gibt es einen regelrechten Beitrittsboom. 22 Länder haben sich bereits formell angemeldet - etwa noch einmal so viele sind gerade dabei.
Wer die westlichen Medien konsumiert, bekommt vermittelt, dass die "Unterstützung" der Ukraine überwältigend ist und Russland - vielleicht mal abgesehen von China - weltweit isoliert da steht.
Doch nichts könnte falscher sein.