Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Hier das RTV-Gespräch von Daniele Ganser nach den beiden Auftritten in Innsbruck und Steyr, die jeweils von den Bürgermeistern (grün und rot) unterbunden worden sind.
Achtung an alle Interessierten im Raum Wiener Neustadt: Am Samstag, dem 4. Februar, zeigen wir im Vereinshaus SigaSiga meine Doku "Unter die Haut" (Beginn: 20:00 Uhr). Der Veranstalter SGB-Media bittet um Anmeldungen unter sgb-media-verein@gmx.at oder unter 0680-21 46 858 Ich werde auch da sein und freue mich auf Euch. (Adresse: Puchbergerstr. 18, 2630 St. Johann im Steinfelde)
Österreich schenkt allen Jugendlichen und Erwachsenen bis zum Alter von 21 Jahren die gratis HPV-Impfung, die teuerste Impfung aller Zeiten. Doch wenn man deren bisherige Erfolgsbilanz ansieht, wachsen Zweifel an den Versprechungen der Impfexperten. Hier Teil 1 einer Artikelserie zur HPV-Impfung. Bitte teilen, danke sehr. https://ehgartner.blogspot.com/2023/02/hpv-impfung-nutzenschadens-bilanz-eines.html
Seymour Hersh ist ein investigativer Journalist aus den USA. Er wurde 1969 weltbekannt, als er während des Vietnamkriegs die Kriegsverbrechen der US-Armee im Massaker von My Lai aufdeckte. 2004 publizierte er als erster zum Folterskandal der US-Armee während des Golfkrieges im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis. Das Pentagon attackierte ihn mit wüsten Beschimpfungen - bis alles Leugnen nichts mehr half.

Gestern hat Hersh einen neuen bedeutenden Artikel veröffentlicht. Er trägt den Titel: "Wie Amerika die Nord Stream-Pipeline ausschaltete".
Darin beschreibt er penibel, wie und warum die USA die Gasleitung zwischen Russland und Deutschland gesprengt hat.

Deutschlands Politiker wissen dies ebenso.
Doch hängen sie weiter mit unzerbrechlicher Sklaventreue an ihrer "Freundschaft" mit den USA.
Die Sprengung war demnach die Strafe für ungebührliche Zusammenarbeit mit dem bösen Russland.
Kanzler Scholz, Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius wehrten sich nicht und gelobten Besserung.
Besser Prügel vom Meister beziehen als wegen Ungehorsam ganz verstoßen zu werden.

Und die Medien tun bei brisanten Themen wie diesem, dasselbe wie z.B. bei der Frage, wer die Bioterror-Virenforschung in Wuhan mit-finanziert und damit Covid-19 verschuldet hat.

Sobald es ungemütlich wird - oder der Meister USA involviert sein könnte - wird geschwiegen. https://seymourhersh.substack.com/p/how-america-took-out-the-nord-stream?
Die Führer der Ukraine fordern nun völkerrechtlich geächtete Waffen wie Streumunition und Phosphor-Brandbomben. Hoppauf, Herr Scholz, Frau Baerbock, auf gehts in die nächste Eskalierungsspirale. Und wenn dann Zivilisten lebend verbrennen, sagen wir einfach wieder, die Russen warn’s.
Eine gute weitgehend ausbalancierte no-nonsense Analyse des Ukraine-Kriegs mit speziellem Fokus auf der militärischen Entwicklung, dem Energie- und Handelskrieg sowie Kriegsverbrechen und Propaganda. https://swprs.org/the-ukraine-war-in-2023/
Der Public Health Experte Martin Sprenger hat für das Magazin "Österreichisches Gesundheitswesen" einen Vergleich der Pandemie-Maßnahmen der Schweiz und Österreichs erstellt. Mit dem Resultat, dass man hierzulande mit einem Maximum an Aufwand (z.B. 100mal mehr testen in den Schulen), Impfpflicht, doppelt so lange Schulschließungen, doppelt so viele Lockdowns (incl. eines zehnwöchigen 'Lockdowns für Ungeimpfte'), ein Maximum an Schaden angerichtet hat. Abgesehen vom den katastrophalen sozialen und psychischen Folgen, ist es mit den Maßnahmen nicht mal gelungen, die Bevölkerung vor Covid-Todesfällen zu schützen. Im Gegenteil: in Österreich gab es rund 2.400 Covid-Tote pro Million Einwohner, in der Schweiz nur 1.600.

All diese Maßnahmen wurden 'wissenschaftlich' begleitet und laufend von einer Expertengruppe aus verschiedenen Fachrichtungen empfohlen und kommentiert. Wenn man diesbezüglich auf Selbstkritik wartet, erlebt man pure Ignoranz. Beispielsweise beim Komplexitätsforscher Peter Klimek, der 2021 als Österreichs "Wissenschaftler des Jahres" ausgezeichnet wurde. Was problematisch war an den Covid-Maßnahmen, wurde er kürzlich von Journalisten gefragt. "Naja, den letzten Lockdown hätten wir uns vielleicht sparen können", sagte er. "Das war mehr so eine Lockdown-Ehrenrunde." Mehr fiel ihm an kritischer (Selbst-)Reflexion nicht dazu ein.

Beim Vertrauen in die Regierung erlebte Österreich den größten Absturz aller 27 EU-Länder. Gemäß Demokratiemonitor 2022 sind nur mehr 34% mit dem politischen System zufrieden. In der Schweiz sind es 90%.
Aber auch das Ansehen der Wissenschaft liegt in Österreich danieder. Sowohl der positive Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft als auch die Charaktereigenschaften von Wissenschaftlern (z.B: "intelligent", "ehrlich") werden von Österreichs Bürgern so schlecht bewertet wie in kaum einem anderen Land Europas.

Eine der Methoden, dem entgegen zu wirken, ist der aktuelle Versuch der Politik, mehr Wissenschaft in die Medien zu bringen. Ö1 strahlt z.B. seit einigen Wochen vor den 8:00 Uhr Nachrichten täglich die Sendung "Wissen aktuell" aus.
Da erfährt man dann z.B., dass Portugals Bürger ähnlich wissenschafts-skeptisch waren wie jene Österreichs, dass es hier in den letzten Jahren aber eine starke politisch gesteuerte Kampagne gegeben hat, in der von Schulen bis zu Medien und Arbeitsplätzen viele Bereiche des Lebens "mit Wissenschaft geflutet" wurden.
Nunmehr liege Portugal in der Wissenschafts-Freundlichkeit auf einem der vorderen Ränge in der EU.
Als Beispiel für den Erfolge dieser Bildungsmaßnahme wurde im Wissen-aktuell-Beitrag genannt, dass Portugal damit zum Europameister bei der Beteiligung an der Covid-Impfung wurde. Mehr als 90% der Portugiesen sind grund-immunisiert. Dank Wissenschafts-Unterricht!

Möglicherweise ist den eifrigen Wissenschafts-Pädagogen ja eine Kleinigkeit entgangen bei ihrer Klage um die diesbezügliche Abneigung der Bevölkerung.
Woher kamen die neuartigen SARS-CoV-2 Viren? Aus dem Labor oder von der Fledermaus?
Die US-Politik schwenkt nun immer mehr auf die Laborthese um. Geheimdienstberichte hätten einen Unfall in einem chinesischen Labor als wahrscheinlichste Ursache ergeben...
Was bedeutet das?
Offenbar wird im Hintergrund überlegt, ob man den Laborunfall als strategische Waffe gegen China verwerten kann. Inklusive politischer Erpressung bzw. Schadenersatz-Forderungen in Billionen-Höhe.
https://ehgartner.blogspot.com/2023/02/woher-kam-covid-19-usa-schwenken-nun.html
Nach der so genannten "Merit-Order" richtet sich der Strompreis in der EU nach jenen Kraftwerken, welche die teuersten Energie zur Stromproduktion einsetzen. - Und das sind seit rund einem Jahr die Gaskraftwerke.
Auch Energie-Anbieter, die überhaupt kein Gaskraftwerk betreiben, haben in der Folge ihre Strompreise vervielfacht.
Die Kosten sind von ca. 7 Ct vor einem Jahr sprunghaft auf 25 bis 75 Ct. gestiegen. Viele Menschen blicken ungläubig auf ihre Energie-Abrechnungen und fragen sich, wie sie das stemmen sollen.
Warum schafft man diese verrückte Merit-Order nicht einfach ab, fragt man sich. - Doch dies sei nicht so einfach, wurde uns erklärt. Es gab einige kleinere Reformen, aber das Grundprinzip blieb. Das wurde unter anderem damit begründet, dass der Ausstieg aus der Gasenergie nicht durch unbedachte Reformen gefährdet werden solle. Außerdem hätten die hohen Energiepreise eine Steuerfunktion: Noch nie haben sich so viele Menschen für Energiesparen und Umstieg auf Photovoltaik etc. interessiert.
Für die Energiekonzerne und ihre Shareholder läuft es jedenfalls gut. Deren Lobbyisten haben in der EU dafür gesorgt, dass wirkliche Reformen verhindert wurden.
Ins nächste blaue Energiewunder laufen wir mit dem derzeit überall forcierten Umstieg auf ein digitalisiertes Stromnetz mit dem Einbau eines "Smart Meter" in den Zählerkasten. War bisher die Energie-Infrastruktur an die Bedürfnisse der Menschen angepasst, so soll sich das nun umdrehen: die Menschen sollen ihr Verhalten so anpassen, dass die Energieversorgung möglichst optimal funktioniert.
Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck will die Entwicklung über neue Gesetze rasch voran treiben.
So soll der Einbau eines Smart Meter bis 2025 gesetzlich verpflichtend vorgeschrieben werden und bis 2030 abgeschlossen sein. Ab 2032 macht man sich dann strafbar, wenn man kein Smart Meter eingebaut hat.
Das besondere am Smart Meter ist, dass damit von den Zentralen der Energieversorger per Knopfdruck in den häuslichen Stromverbrauch eingegriffen werden kann. Wenn also eine Überlastung droht, könnte beispielsweise gezielt die Warmwasser-Aufbereitung großflächig ausgeschaltet werden.
Über das Smart Meter ist die vollständige digitale Überwachung und Steuerung der privaten Energienutzung möglich.
'Wir bauen quasi militärische Technik ein in unser Energiesystem', begründete Minister Habeck sein Vorhaben. Es bestünden zwar in der Bevölkerung teils Ängste, dass etwa der Staat über ein Smart Meter auslese, 'welches Fernsehprogramm ich gucke'. Das wäre anhand der Pixeldichte zwar theoretisch sogar möglich. Die Debatte über 'Spionagezähler' mute Habeck aber seltsam an, wenn Nutzer gleichzeitig 'alle privaten Bilder bei Facebook reinhängen'.
Welche Auswirkungen das digitalisierte Stromnetz in der Praxis hat, kann bereits in einigen Ländern der EU beobachtet werden.
In Frankreich schalten Energieversorger bei Millionen Kunden in der Zeit von 12 bis 14 Uhr regelmäßig die Warmwasser-Aufbereitung ab. Dadurch werde das Blackout Risiko in der Hauptverbrauchszeit dramatisch reduziert.
In den USA sind von den Abschaltungen vor allem Klimaanlagen betroffen. Beworben werden die Aktionen mit dem Argument des Klimaschutzes. Wichtig sei es jedenfalls, den Kunden über ein Callcenter Zugang zu Informationen zu geben, wann der Strom wieder eingeschaltet wird.
In welche Richtung es ebenfalls gehen kann, zeigen Beispiele aus Großbritannien, wo von sozial schwachen Kunden immer häufiger verlangt wird, dass sie ihren Strompreis vorab bezahlen. Und wenn das Guthaben verbraucht ist, wird der Strom automatisch abgestellt. Ähnliche Modelle werden in Irland verwendet. Den Strom abzuschalten gilt auch als gutes Druckmittel, die Kunden an die Bezahlung ihrer Rechnung zu erinnern. Zumal dies kurzfristig über KI-Algorithmen laufen kann, so dass der personelle Aufwand möglichst gering bleibt.
Die enorm gestiegenen Energiepreise in Verbindung mit einem digital überwachten Stromnetz zeigen, was uns in den nächsten Jahren bevorsteht. Wir werden von Big Brother zum pünktlichen Einzahlen der exorbitanten Strompreise und zum Energiesparen erzogen. Und wenn etwas schief geht, weil im Sommer die Gefriertruhe ausgeschaltet wurde, können wir unseren Ärger immerhin an dem Mitarbeitern des Callcenters ablassen - falls dort jemand abhebt.
Eines der mutigsten und kenntnis-reichsten Interviews zum Ukraine-Krieg und zur Gefahr für Deutschland, in den Krieg noch weiter hineingezogen zu werden: mit dem Soziologen Wolfgang Streeck in der Frankfurter Rundschau.

Ausschnitt - zur Frage, ob es nicht doch möglich wäre, dass die Ukraine den Krieg gewinnt.

Streeck: "Der Sieg gegen Russland, den sich die gegenwärtige ukrainische Regierung vorstellt, aber wohl auch die deutsche Außenministerin, mit Putin als Gefangenem, der dann vor einem Haager Tribunal endet, erfordert einen Einmarsch der ukrainischen Armee in Moskau, zusammen mit ihren dazu benötigten Verbündeten, wer immer sich da in die Front der kriegführenden Mächte einreihen würde, vielleicht Polen, vielleicht 'Europa', vielleicht Deutschland unter einer Kanzlerin Baerbock, so wie die sowjetischen Truppen 1945 in Berlin einmarschierten. Wenn ein solcher Einmarsch sich abzeichnete, würde Russland zu seinen nuklearen Gefechtsfeldwaffen greifen. Was dann geschähe, steht in den Sternen; ein 'Sieg der Ukraine' wäre es sicher nicht." https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/soziologe-wolfgang-streeck-die-amerikaner-meinen-es-bitterernst-92108110.html?itm_source=story_detail&itm_medium=interaction_bar&itm_campaign=share&fbclid=IwAR36jIOktdtJe_a_aontw1kox6m16mPsgtmIAn3xLt715ea-E_o956oqPVI
Für Leute wie Hans Rauscher und alle weiteren, denen der "Unter-Covid-war-nicht-alles-schlecht"-Sermon penetrant aus dem Hirn läuft:
Dass die Maskenpflicht nur lückenhaft kontrolliert wurde, war kein Beleg für Toleranz. Auch in Saudiarabien oder dem Iran wird nicht jede Ehebrecherin gesteinigt.
Es ging darum, dass sich Viren erwiesenermaßen nicht so verbreiten wie Spucke - und dieser Fetzen zum Symbol sinnlosen Gehorsams wurde.
Es war ja nur eine "Aufforderung sich impfen zu lassen" - schreibt Rauscher. Ach ja. Das nächste mal gibts eine Aufforderung, sich einen Strichcode tätowieren zu lassen - oder sich mittels implantiertem Chip auszuweisen. Oder die Pflicht, endlich die Rauch-Entwöhnungs-Kur zu machen oder die Garantiert-Schlank-Pillen zu nehmen. Sonst ist Schluss mit krankenversichert.
Die mRNA-Impfung war zudem nahezu vollständig unwirksam und führte ums ca. hundertfache häufiger zu schweren Nebenwirkungen als "normale" Impfstoffe. Dies war spätestens nach einigen Monaten klar. Die Impfpflicht hingegen wurde nach den niederschmetternden Erfahrungen eines ganzen Jahres eingeführt, was den intellektuellen und moralischen Niedergang der hiesigen Covid-Experten - inklusive des Wissenschaftsjournalismus - dokumentierte.
Wir hätten "ein wenig Rücksicht nehmen sollen" auf die Bedürfnisse der Vulnerablen. Uns aus Rücksicht impfen lassen, dauergetestet FFP-2 tragen und trotzdem abstand halten. Die Trauernden beim Begräbnis nicht umarmen, die alte Tante nicht besuchen, die Kinder zu Haus einsperren und die Nachbarn denunzieren, wenn sie unerlaubt Geburtstag feiern. Dies sind die Tugenden, die sich in Wahrheit hinter "Rücksicht" verbergen.
Und zu welchem Zweck werden die Infektionen vermieden? Welchen Nutzen hatten Lockdown und NoCovid? - Dachte man, dass die Viren, wenn wir uns in der Wohnung einsperren, draußen verhungern? – Die Stadt Melbourne sperrte ihre Bürger für 262 Tage in einen Weltrekord Lockdown. Im Oktober 21 wurde wieder aufgesperrt - und im November 21 folgte eine Weltrekord-Covid-Welle.
Was wir in den letzten Jahren erlebt haben, war der überwunden geglaubte, radikale Absturz in faschistoide Ausgrenzung. Zu Beginn war die Politik glaubwürdig überfordert und von Panik getrieben. Doch bald schon wurde deutlich, wie rasch sich die Mächtigen an diktatorische Maßnahmen gewöhnen und wie rasch das süchtig macht.
Die verängstigten Menschen scharten sich nämlich um jene, die am härtesten agierten. Und jene, die am härtesten agierten, waren durch die Umfragen angefeuert, "die Zügel" jedes Mal noch ein wenig kürzer zu ziehen. Schallenberg hat man das dann schon gut angemerkt, dass er sich als neuer Dolfuss recht wohl fühlt.
Ohne den Widerstand beherzter Menschen wären wir schnurstracks in die Diktatur geschlittert.
Sie, Herr Rauscher, müssen damit leben, dass Sie - entgegen ihrer Selbst-Wahrnehmung als intellektueller Freund der Demokratie – diesen totalitären, bösartigen und vollständig verblödeten Maßnahmen begeistert applaudiert haben.
Sie haben sich mitschuldig gemacht - und noch immer NICHTS verstanden.
Dass die HPV Impfung wirksam vor Zervix Karzinomen schützt, wurde bisher nicht bewiesen, sondern nur auf Basis von "Hochrechnungen" nahe gelegt. Dafür werden meist Befunde von Pap-Abstrichen her genommen, die bei geimpften Mädchen und Frauen weniger Zellveränderungen am Gebärmutterhals festgestellt haben. Oft wurde auch nur auf das Vorhandensein von humanen Papillomaviren getestet und es als Erfolg gewertet, wenn die in der Impfung enthaltenen Viren-Typen seltener vorkamen als bei Ungeimpften.
Anfang März erschien nun im "International Journal of Cancer" die erste Studie mit "real-world"-Daten zur Wirksamkeit der Impfung. Sie untersuchte, ob die Impfung imstande ist, mittelgradige und schwere Zell-Veränderungen (CIN2+ Befunde) an der Zervix zu reduzieren bzw. zu verhindern. Sie wurde in Norwegen durchgeführt und umfasste eine Kohorte von 830.000 Frauen der Jahrgänge 1975-1996, von denen 46.000 (5,6%) zumindest einmal geimpft waren.
Die Resultate zeigen, dass das Risiko möglicher Krebs-Vorstufen mit dem Alter zunimmt. Am höchsten ist es im Alter von 25-29 Jahren. Dies hat damit zu tun, dass Veränderungen an der Zervix auch von der Häufigkeit von Sexualkontakten abhängen und die zwanziger Jahre die sexuell aktivste Zeit bei den meisten Frauen sind.
=> Bei Ungeimpften fanden sich 637 verdächtige Befunde pro 100.000 Frauen
=> Bei Frauen, die bis zum Alter von 19 Jahren geimpft wurden, lag die Inzidenz bei 487 pro 100.000.
=> Bei Frauen, die im Alter von 20 oder 21 Jahren geimpft wurden, lag die Inzidenz bei 831 pro 100.000
Diese Resultate sind insofern bemerkenswert, als sie einige nicht erwartete Dinge zum Vorschein bringen.
Am meisten Sorge macht die Tatsache, dass spät geimpfte Frauen ein um 22 Prozent höheres Risiko auf Krebs-Vorstufen haben als gleichaltrige ungeimpfte Frauen. Wie das erklärt werden kann, ist vollständig unklar. Daraus lässt sich aber jedenfalls die Empfehlung ableiten, dass eine im früheren Alter verpasste HPV-Impfung nicht später nachgeholt werden sollte.
Und das ist speziell für jene jungen Menschen interessant, die derzeit in Österreich im Rahmen der laufenden HPV-Impfaktion umworben werden. Dabei - so hat Gesundheitsminister Rauch stolz verkündet - erhalten alle bis zum Alter von 21 Jahren die Impfung gratis.
Wenn daraufhin bei Frauen das Risiko auf Krebs-Vorstufen steigt statt sinkt, erscheint das jedoch weniger erstrebenswert.
Bei den norwegischen Mädchen und Frauen, die bis zum Alter von 19 Jahren die HPV-Impfung erhielten, ergab sich eine Verringerung des Risikos auf Krebs-Vorstufen um 38 Prozent. Das klingt schon deutlich besser.
Doch wenn die Impfung gerade mal imstande ist, die Inzidenz von 637 Fällen pro 100.000 auf 487 Fälle pro 100.000 zu drücken, so ist das weit von den 90% Schutz entfernt, welchen die Impfwerbung suggeriert. - Ach so, wenn man genau hinschaut, steht in den Werbe-Broschüren für die HPV-Impfung „bis zu 90 Prozent" Schutz. Man muss auch das Kleingedruckte lesen.
Weiters ist zu beachten, dass diese 5,6% der Mädchen und Frauen, die sich in der norwegischen Studie impfen lassen haben, das auf eigene Kosten - außerhalb von Schul-Impfprogrammen oder ähnlichem machten, weil es diese in der frühen Phase noch nicht gab. Es handelte sich bei den 5,6% demnach um „Early Adopters“ - „Frühzeitige Anwender“, die sich (entweder selbst oder deren Eltern) durch ein hohes Gesundheitsbewusstsein auszeichnen und obendrein das Geld hatten, sich diese teuren Impfungen (ca. 160 EUR pro Dosis) zu leisten.
Es ist zudem bekannt, dass gesundheitsbewusste wohlhabende Frauen das geringste Risiko haben, jemals am Zervix-Karzinom zu erkranken. Insofern könnte das bessere Abschneiden auch gar nichts mit der Impfung, sondern viel mehr mit ihrer sozialen Schicht zu tun haben.
Die erste Studie mit "real-world" Daten zur HPV Impfung entpuppt sich demnach als herbe Enttäuschung. Speziell für jene, welche die Versprechungen der HPV-Experten geglaubt haben, dass die Impfung die Gesamt-Krebs-Rate um 5% reduziert. (Jetzt muss ich allerdings nochmal nachsehen, ob auch hier "bis zu 5%" gestanden hat).
Wieder einmal zeigt sich, dass es keine gute Idee ist, wenn sich Politiker von Experten beraten lassen, die im Hauptberuf Lobbyisten sind.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36866965/
In der nächsten Zeit gibt es wieder einige öffentliche Aufführungen meines Dokumentarfilms "UNTER DIE HAUT", bei denen ich auch anwesend bin und nach der Vorstellung mit Euch diskutiere.

Es beginnt am kommenden Sonntag:
12. März 2023, 18:00 Uhr, ST. PÖLTEN, Eintritt: freie Spende. ORT: 3100 St. Pölten, ESV-Vereinsheim, der Eingang befindet sich vis a vis der Adresse Kollerbergweg 43

Dann gehts nach Süd-Deutschland und Tirol:
30. März 2023, 20:15 Uhr, Lichtspiele MÖSSINGEN, Das Kino befindet sich in der Höfgasse 12, 72116 Mössingen (Baden Württemberg)

31. März 2023, 18:30 Uhr, TELFS, ORT: Hotel Munde, Untermarktstraße 17, 6410 Telfs (Tirol). Um Anmeldung per email mit Angabe der Personenanzahl wird gebeten: mailto:praxis@dr-trenkwalder.at

1. April 2023, 18:30 Uhr, KIENBERG, Veranstaltungsort ist der Gasthof zur Post in Kienberg (Bayern)

2. April 2023, 16:00 Uhr, LANDSHUT, Die Veranstaltung findet in einem Kino im Umkreis von Landshut statt, nähere Infos folgen auf meinem Veranstaltungskalender

Bitte teilt die Veranstaltung in Gruppen, die sich für Impfkritik interessieren. Ich freue mich sehr, Euch persönlich zu treffen. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
In einem journalistischen Kraftakt haben Journalisten von ARD, SWR und Zeit nun herausgefunden, wer die Nordstream Pipelines gesprengt hat. Es war – Überraschung! – ein privates Einsatzkommando einer Gruppe von Ukrainern oder Russen. Sie hatten weder etwas mit der USA zu tun, noch mit der Regierung der Ukraine. Nur eines verband die eingeschworene Freunde-Clique: ihr Hass auf Putin.

Um die Recherchen etwas zu vereinfachen, hat das Spreng-Kommando seine gefälschten Pässe auf der gecharterten Jacht vergessen. Und ja, auch Sprengstoff-Reste sind gefunden worden.

Zufällig kamen die deutschen Journalisten zu genau denselben Resultaten, wie jene der New York Times, die in derselben Angelegenheit recherchiert haben und sich auf "Geheimdienst-Quellen" berufen.

Die ganze Angelegenheit klingt nach Hollywood B-Movie und ist es wohl auch.
Wer soll so etwas glauben?
Dass eine Gruppe begeisterter Hobby Sprengmeister mitten im NATO überwachten Gebiet eine so komplizierte Aktion durchführen soll?

Mit so einer kruden Story will die USA nun offensichtlich von ihrer eigenen Täterschaft ablenken, wie sie im Artikel des US-Star Journalisten Seymour Hersh kürzlich detailreich dargestellt wurde.

Propaganda wirkt, das haben wir in den letzten Jahren an zahlreichen Beispielen gesehen.
Aber langsam übertreiben die NATO-hörigen Medien ihre Lügenpossen derart, dass bald die dümmsten ihnen nicht mehr vertrauen.
20 Jahre ist es jetzt her, seit die USA den Irak angegriffen haben. Bis zum Abzug der US-Truppen im Jahr 2011 sind - nach verschiedenen Schätzungen - zwischen 120.000 und 1 Million Menschen gestorben. Präsident Saddam Hussein wurde im Rahmen eines Schauprozesses zum Tod verurteilt und hingerichtet. US Firmen übernahmen irakische Ölfelder - und bestätigten damit den Verdacht, dass Öl einer der wichtigsten Gründe für den Angriffskrieg war. Die angeblichen Bio-Waffen von Saddam haben sich rasch als Fake erwiesen.

Nachdem sich der Aufbau einer stabilen Nachkriegs-Ordnung als zu kompliziert erwies, verloren die USA zunehmend das Interesse am Irak. Ähnlich wie in Afghanistan oder Libyen hinterließen sie einen elenden Scherbenhaufen mit Warlords und Paramilitärs, welche die Menschen bis heute terrorisieren.
Der Krieg hat die ganze arabische Welt destabilisiert. Aus den Resten des Polizei und Militärapparats von Saddam bildete sich schließlich auch noch der "Islamische Staat", der den USA weitere Vorwände lieferte, ihren "Krieg gegen den Terror" nach Gutdünken fortzusetzen und auch noch nach Syrien auszuweiten. Dass der Terror eine Eigenzüchtung war, wurde dabei geflissentlich verschwiegen.

Eine weitere Folge des Angriffskriegs war eine bis dahin nie gesehene Flucht-Bewegung. Für Millionen Menschen waren die Lebens-Grundlagen zerstört. Bei uns im Haus haben für knapp zwei Jahre Rana und Aqeel, ein irakisches Ehepaar gewohnt, die uns in vielen Gesprächen die Gründe für ihre Flucht geschildert haben.

Niemand in ihrem Umfeld war ein Anhänger Saddams, erzählten die beiden. Aber die Lage war stabil, das Leben gut. Rana war schwanger. Sie waren dabei eine Familie zu gründen.
Saddam selbst war Führer der sunnitischen Baath Partei. Oberstes Prinzip war es, den Frieden zwischen den beiden großen religiösen Gruppen des Irak - zwischen Sunniten (ca 30% der Bevölkerung) und Schiiten (ca. 60% der Bevölkerung) nicht zu gefährden. Religiös motivierte, feindliche Äußerungen oder Handlungen wurden strengstens geahndet. In dem Viertel Bagdads wo Aqeel und Rana wohnten, lebten die beiden Gruppen ohne Probleme zusammen.
Nach dem Angriff durch die USA änderte sich das massiv. Sunnitische Parteien und Organisationen wurden von den US-Militärs entmachtet, Schiiten gefördert. Es breitete sich ein enormer Hass aus.
Den entscheidenden Anlass zur Flucht bot eine Fahrt von Aqeel zur Universität, wo der Bus von Milizen aufgehalten wurde. Die Pässe wurden kontrolliert und alle Männer mit sunnitisch klingenden Nachnamen mussten aussteigen. Aqeel hatte das Glück, dass sein Name in beiden religiösen Gruppen vorkommt. Er konnte bleiben, während die anderen Sunniten mit Waffen aus dem Bus getrieben wurden. Von seinen Mit-Studenten hat er nie wieder etwas gehört. Auf der dramatischen Flucht aus Bagdad hatte Rana in der Folge eines Verkehrsunfalls eine Fehlgeburt und verlor ihr Kind.

Österreich erlebten Rana und Aqeel als sicheren Ort, wo sie endlich zur Ruhe kommen konnten. Sie haben rasch deutsch gelernt und sich eingelebt. Aqeel - von Beruf Lehrer - rechnete sich gute Chancen aus, dass er mit geflüchteten arabischen Kindern arbeiten, sie zweisprachig unterrichten könnte. Rana wurde wieder schwanger. Endlich wollten sie ihre Familie gründen.
Doch alle Asyl-Anträge wurden abgelehnt. Aufgenommen wurden großteils nur Syrer. Denn im Irak - so hieß es - sei es nun nicht mehr so schlimm. Rana und Aqeel wurden abgeschoben.
Sie leben heute in der Türkei. Zurück nach Bagdad zu gehen, haben sie nicht gewagt. "Das würde ich nicht lange überleben", sagte Aqeel.

Während die Nachbarstaaten sowie Europa die Folgen der Massenflucht zu bewältigen hatten, kam kaum ein Politiker der EU auf die Idee, die USA zumindest zu einer finanziellen Beteiligung an den Kosten aufzufordern. Wir stemmten das alles allein. Die Rolle der USA als Verursacher von millionenfachem Elend und Tod wurde ganz einfach unter den Tisch gekehrt.