Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Wer sich für möglichst objektive Informationen interessiert:
Swiss Policy Research hat eine ausführliche Analyse neuer Entwicklungen im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Incl. einer Einordnung der russischen und ukrainisch/westlichen Propaganda.
https://swprs.org/ukraine-war-new-developments/
Relativ eindeutig fällt die Bewertung der Objektivität unserer Medien aus. Hier das Fazit:
Die allgemeine Berichterstattungsstrategie westlicher Medien, geleitet von den drei globalen Nachrichtenagenturen , westlichen Geheimdiensten und mehreren PR-Firmen, lässt sich wie folgt beschreiben:
Von ukrainischer Seite begangene Kriegsverbrechen werden nach Möglichkeit der russischen Seite zugerechnet; Beispiele sind der Bombenanschlag auf das Theater in Mariupol im März, das Massaker von Bucha im April und der Raketenangriff auf den Bahnhof Kramatorsk ebenfalls im April.
Ist dies nicht möglich, werden ukrainische Kriegsverbrechen meist ignoriert oder heruntergespielt; Beispiele sind der häufige Beschuss der Stadt Donezk und die Hinrichtung russischer Kriegsgefangener.
Weitere russische Aktionen wurden erfunden (wie die angeblichen „Massenvergewaltigungen“ ), verzerrt (wie das Feuer im Einkaufszentrum Krementschuk ) oder aus dem Kontext gerissen (wie der Angriff auf Schulen , die als ukrainische Militärbasen oder Munition genutzt werden ).
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PS: Immer wieder passiert es, dass ich minutenlange Beiträge über den Ukraine-Krieg im Radio höre, bei denen die ärgsten Beschuldigungen gegen Russland vorgebracht werden - ohne auch nur einen einzigen Satz oder ein Statement von der Gegenseite zu zitieren oder einzuholen. Auch von so gelobten und angeblich seriösen Redaktionen wie z.B. Ö1
Wenn aber doch einmal ein Satz von Putin oder einer anderen russischen Quelle zitiert wird, dann nur in negativem bzw. unglaubwürdigem Kontext.
Solche einseitigen Informationen sind pure Propaganda und im Grunde elende Kriegshetze. Es ist eine Schande, so etwas selbst zu verbreiten - bzw. dies in der Redaktionskonferenz kritiklos hinzunehmen.
Forwarded from Susanne Wolf - kritisch und konstruktiv
"Als Medienschaffende beobachten wir mit zunehmender Sorge autoritäre Tendenzen in der Medienlandschaft, in Österreich und darüber hinaus. Unabhängiger, kritischer und ausgewogener Journalismus gerät zunehmend unter Druck. Die sogenannten Leit- und Qualitätsmedien werden ihrer Kernaufgabe nicht mehr gerecht, ihrem Lesepublikum, ihren Zuschauerinnen und Hörern objektive, umfassende und neutrale Informationen anzubieten und eine klare, nichttendenziöse Orientierung in der Informationsflut zu gewährleisten."
Eine Gruppe kritischer JournalistInnen (zu der ich mich auch zähle) hat ein Manifest verfasst, das hier unterschrieben werden kann:
https://chng.it/6mZy9nqM
Bitte teilen!
Ich habe jetzt endlich Anne Georgets Doku "Impfen - Die ganze Geschichte" gesehen, die von ARTE und ORF produziert worden ist. Die Doku ist noch bis Mitte November in der ARTE Mediathek abrufbar.
Ein erstaunlicher Film, der es schafft, über ein Potpourri unterschiedlichster Aussagen einen Eindruck vom Impfen zu verschaffen, der über den üblicherweise vermittelten Stehsatz "Impfungen sind der größte Erfolg der Medizin und haben Millionen Menschenleben gerettet" meilenweit hinaus geht.
Der Film ist auch taktisch gut gemacht. Er beginnt wie ein Werbefilm fürs Impfen. Doch bereits bei der Geschichte der Pocken-Ausrottung wird er erstaunlich subversiv, als der daran beteiligte Wissenschaftler und spätere CDC Direktor Bill Foege erzählt, dass die Massenimpfung nicht der Weg zur Ausrottung war, weil diese Methode mehrfach versagt habe. Sinnvoller war es laut Foege, betroffene Patienten ausfindig zu machen, zu isolieren und nur deren Umfeld zu impfen.
Zur Mitte wird die Doku richtig impfkritisch. Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die auch in meinen Beiträgen zur Impfdebatte wichtige Rollen spielen, kommen hier ausführlich zu Wort. Etwa Romain Gherardi, Tom Jefferson, Peter Goetzsche, Peter Aaby oder Diane Harper. Schließlich wurde auch noch die Hygiene-Hypothese und die Mikrobiom-Forschung thematisiert - so wie in meinem letzten ARTE Film "Alte Freunde - Neue Feinde" von 2015. Inklusive der Feststellung, dass im selben Maß wie die Infektionskrankheiten an Bedeutung verloren, Allergien und Autoimmunerkrankungen häufiger wurden. Ich war gespannt, ob die verschiedenen beteiligten Redakteure es wohl erlauben würden, dass die entscheidende Frage gestellt wird: welchen Anteil haben die Impfungen an dieser Entwicklung?
Nun ja. Soweit ging es dann doch nicht. Gegen Ende wurde ein seltsamer Schwenk vollzogen, der eine Art individueller Impfung erwog, je nachdem welche Immun-Ausstattung ein Mensch hat.
Gherardi brachte immerhin noch die Forderung unter, dass es die verdammte Pflicht der Impfpolitik sei, nicht auf die Impfschäden zu vergessen und die Sicherheit der Impfungen aufs äußerste penibel zu prüfen.
Ein nahezu utopischer Vorschlag, wenn man die aktuelle Praxis des Impfens - speziell in Corona-Zeiten - vor Augen hat.

Insgesamt ist der Film - speziell zum jetzigen Zeitpunkt - eine wirkliche positive Überraschung. Meine Hochachtung für die Regisseurin Anne Georget, die wohl einen ebenso schwierigen wie beharrlichen Hürdenlauf hingelegt hat, um dieses Projekt bei ARTE durchzusetzen.

https://www.arte.tv/de/videos/091092-000-A/impfen-die-ganze-geschichte/
Die Weltwoche wird immer mehr zur Speerspitze der Corona-Kritik. Aktueller Cover: „Die Impflüge“
Im heurigen März hielt GM Karl Lauterbach eine besonders dramatische Rede im deutschen Bundestag (siehe 1. Kommentar). Er warb für die Impfpflicht, nicht nur für Gesundheitsberufe, sondern für alle Bürger. Und er übte sich auf Basis seines wissenschaftlichen Sachverstandes als Prophet (unterstützt auch von den Vorhersagen des Virologen Christian Drosten). Lauterbach zählte in seiner Rede einige drastische Entwicklungen für den kommenden Herbst (also jetzt) auf. Es sei möglich, dass die Delta-Welle wieder zurück kommt, oder dass Omicron gefährlicher wird, indem es tiefer in die Lunge eintritt, oder ähnliches.
Ab Minute 1:12 sagt er: "Die Wahrscheinlichkeit, dass wir im kommenden Herbst eine dieser Varianten sehen, liegt bei fast 100 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir keine Probleme mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie haben, liegt bei fast null Prozent, das ist fast so wahrscheinlich, als dass wir gar keinen Herbst bekämen."
Und dann ergeht er sich in seiner Rolle als Corona-Stratege: "Was müssen wir schließen? Wie gehen wir mit den Geschäften um? Was können wir unseren Kindern erneut zumuten? Sind die Pflegekräfte da, die wir benötigen?"
Und damit ist er beim Kern des Problems angekommen, auf das er die ganze Zeit hingesteuert hat:
"Wir können den vielen Ungeimpften – die dann Behandlung brauchen und sie auch bekommen werden – denen können wir ja nicht sagen, ihr hättet euch ja impfen können, wir behandeln euch nicht! Wir sind eine zivilisierte Gesellschaft. Wir werden diese Menschen, die zum größten Teil selbst schuld sind, behandeln müssen. Und dann wird erneut das ganze Land in der Geiselhaft dieser Gruppe von Menschen sein, die sich gegen die weltweite wissenschaftliche Evidenz richten und noch stolz darauf sind, dass das Land auf sie wartet, ob sie sich impfen lassen oder nicht. Das können wir uns aus meiner Sicht nicht mehr leisten."
Und er schließt mit dem Aufruf: "Zum ersten Mal sind wir für das Jahr 2022 in der Lage die Pandemie in Deutschland mit der Impfpflicht zu beenden. Lassen Sie uns diese Gelegenheit ergreifen."
Der Wunsch Lauterbachs ging nicht in Erfüllung, wie wir wissen, die allgemeine Impfpflicht wurde vom Bundestag abgelehnt. Einzig die Impfpflicht für Gesundheitsberufe ist nach wie vor in kraft. Dieses Gesetz wird in vielen Bundesländern aber gar nicht exekutiert, um die teils verheerende Personalsituation in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen nicht noch weiter zu verschlimmern.
Und jetzt haben wir also den Herbst: Was ist aus Lauterbachs Ankündigung geworden?
Nichts ist daraus geworden, er hat sich - auf Basis seines Sachverstandes - zu hundert Prozent geirrt.
Die Pandemie ist zu Ende gegangen. Aber trotz Impfung - und nicht wegen der Impfung.
Beinahe die gesamte Bevölkerung hat sich - teils mehrfach - infiziert. Damit wurde eine Herdenimmunität von >95% erreicht ist. Und nun sind die meisten Menschen immun und vor ernsthaften Verläufen geschützt.
Wenn man den aktuellen RKI Monatsbericht vom 3. November ansieht, so zeigt sich das auch deutlich in den Zahlen. Im gesamten Monat Oktober mussten in Deutschland insgesamt 20 Personen der Altersgruppe 18-59 Jahre aufgrund von Covid-19 auf einer Intensivstation behandelt werden. Davon waren nur 2 Personen ungeimpft.
In der Altersgruppe über 60 Jahren mussten 79 Personen wegen Covid-bedingter Beschwerden auf einer Intensivstation behandelt werden. Davon waren 21 Personen ungeimpft, 7 Personen zweifach, 29 Personen dreifach und 23 Personen vierfach geimpft.
Lauterbach gibt jetzt vereinzelt Fehler zu. Zum Beispiel den Irrtum, dass Kinder ein Treiber der Infektion waren. Kitas und Schulen hätten nicht geschlossen werden müssen. Auch hier hatte Drosten den wissenschaftlichen Einflüsterer gespielt - und damit Lauterbach und viele andere Politiker getäuscht.
Lauterbachs Haltung mag dadurch etwas ins Wanken geraten sein. Doch er ist noch weit davon entfernt, sein Generalproblem anzuerkennen: dass er auf Basis seines eigenen Sachverstandes und dem seiner Experten auf ganzer Ebene daneben lag. Die Impfung war nie der Gamechanger. Sie hatte - wenn überhaupt - nur eine Wirkungsdauer von wenigen Wochen. Dafür aber so viele Nebenwirkungen, dass die Lebensqualität vieler tausend einst gesunder Menschen dauerhaft schwer geschädigt worden ist.
Und das hätte man wissen können, wenn man die Warnungen vor einer überhasteten Zulassung ernst genommen hätte. Wenn kritische Wissenschaftler nicht als "Außenseiter" denunziert oder gleich als "Schwurbler", "Querdenker" oder "Nazifreunde" abqualifiziert worden wären.
Denn nun stellt sich Tag für Tag deutlicher heraus, wer die eigentlichen Schwurbler waren und noch immer sind.
Next Saturday, November 19, we will celebrate the international premiere of my documentary film "UNDER THE SKIN" in Copenhagen. The event starts at 9 am. The film is shown in the morning. There will also be scientific lectures by Peter Gøtzsche, Jesper Mehlsen, Christian Fiala, Jennifer Margulis and Lluis Lujan.
Please forward the program. There are still free places and also cheap half-day tickets on site at the Scandic Copenhagen Hotel.
Each visitor will receive a free DVD of "Under the Skin" with their ticket.
On Saturday, November 19th, we will show the international premiere of "UNDER THE SKIN" at the Scandic Hotel Copenhagen, Vestersøgade 6. Here is the program schedule. Tickets are still available and can be purchased at the morning venue box office (starting at 8:30 AM). The ticket for the morning program costs 15 EUR. Including a DVD of "UNDER THE SKIN".
Die "HART"-Gruppe, eine Vereinigung britischer Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen hat sich des Themas Übersterblichkeit angenommen und einen gemeinsamen Trend festgestellt: dort, wo viel gegen Covid geimpft wurde, gab es in der Folge einen international einzigartigen Anstieg der Gesamt-Sterbezahlen. Hier ist die Grafik der Über- bzw. Untersterblichkeit für Deutschland. Bislang war es so, dass im Vergleich zum Jahres-Durchschnitt im Winter eine gewisse Über-, im Sommer eine gewisse Untersterblichkeit besteht. Dieses Muster lief Jahr für Jahr, mal war der Ausschlag etwas höher, mal etwas geringer. (schwarz), der blaue Corona-Hügel entsprach in Deutschland einem relativ normalen "Winterhügel". Doch seitdem mit Jahresbeginn 2021 die Impfkampagne so richtig angelaufen ist, baut sich ein massiver roter Hügel auf, der alles über den Haufen wirft, was bisher üblich war. https://www.hartgroup.org/cumulative-excess-deaths-2020-2022-an-international-comparison/
Die Mainstream Medien machen um das Thema Übersterblichkeit bislang einen weiten Bogen. Wahrscheinlich wird noch intern darüber diskutiert, wie man diese Vorgänge der Bevölkerung erklären soll. - Hier ist dieselbe Kurve für England. Sie zeigt im Vergleich zu Deutschland eine deutlich höhere "excess-mortality" während der (blau eingefärbten) Corona-Zeit. Sobald die Impf-Kampagnen gestartet wurden (rot eingefärbt) steigen die ohnehin schon hohen Zahlen aber nochmals kräftig an. Und es gibt keine Untersterblichkeit mehr im Sommer: im Gegenteil.
Hier sind die nächsten öffentlichen Veranstaltungen meines Dokumentarfilms „UNTER DIE HAUT“. Im Anschluss an die Vorführung stehe ich für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung:

Mittwoch, 23. 11., 18 Uhr
Verein VieL
Schererstraße 18, Linz

Freitag, 25. 11., ab 19 Uhr
NMS Ernstbrunn,
Laaer Straße 1, Ernstbrunn

Freitag, 9. 12. ab 18 Uhr
anmelden bei Veranstalterin Anna Köck: akoeck@gmx.net
Geblergasse 78, (Saal im Erdgeschoß)
1170 Wien

Überall ist der Eintriff frei
Es war das erste Gesetz der neuen deutschen Regierung: Man zog in den Krieg gegen die Ungeimpften. Für ihn gäbe es keine Roten Linien mehr, hatte der neue Kanzler Olaf Scholz verlautbart.
Mittlerweile rudern alle zurück. Und nun hat es sich auch zu den grauen Zellen von GM Karl Lauterbach durchgesprochen, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht für Menschen in Gesundheitsberufen ein grober Fehler war.
Sie wird mit Jahresende auslaufen, teilte Karlchen nun der Presse mit.
Der Schaden, der mit diesem Gesetz angerichtet wurde, war riesig und trug viel zur Kündigungswelle in den Gesundheitsberufen bei. Ich weiß das aus zahlreichen Gesprächen mit Pflegekräften und ÄrztInnen. Siehe dazu auch unsere Doku "Klinikpersonal steht auf", die wir in Tübingen gedreht haben (link im ersten Kommentar).
So einfach reparieren lässt sich der angerichtete Schaden nicht.
Zumal zahlreiche Personen längst den Beruf gewechselt haben, oder im Ausland tätig sind. Auch einige der Tübinger pendeln inzwischen z.B. tageweise in die Schweiz, wo sie obendrein noch besser verdienen.
Rückkehren werden sie wohl nicht so schnell. "Die Verletzungen waren zu massiv", erklärte mir eine Kinderkrankenschwester. "Ich durfte z.B. als Ungeimpfte nicht unseren Pausenraum benutzen und musste – obwohl ich täglich getestet wurde – wie eine Aussätzige allein in einem Raum in einem anderen Stockwerk sitzen."
Lauterbach hat diese extreme Spaltung gewollt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit noch weiter zugespitzt. Mehrfach hat er ungeimpfte Pflegepersonen abqualifiziert und schwerst beleidigt. Nun zieht er zurück und sagt, dass die Impfpflicht "nicht fortsetzungswürdig und medizinisch kaum zu rechtfertigen" sei. Aha.
Von einer Entschuldigung an das von ihm so gescholtene ungeimpfte Gesundheitspersonal ist bislang allerdings nichts bekannt geworden.
PS: Ein medizinischer Insider teilte mir kürzlich die Zahl der genesenen ungeimpften Personen mit, die mit akuter Covid-Infektion während der letzten Monate auf österreichischen Intensivstationen lagen. Diese Zahl beträgt: NULL
Ungeimpfte Genesene haben also tatsächlich eine relevante Immunität. Wahrscheinlich deshalb, weil das Immunsystem nicht über die Impfung gezwungen wurde – ausschließlich gegen das Spike-Protein – Antikörper zu entwickeln, sondern sich stattdessen das gesamte Virus – mit seinen zahlreichen anderen Proteinen – einprägen konnte.
Das Statistische Bundesamt hat am 6. 12. eine Sonderauswertung der Sterbefälle in Deutschland veröffentlicht. Noch nie gab es (von Januar bis incl. Oktober) so viele Sterbefälle wie 2022. Nur zweimal lagen im Zeitraum von 2018 bis 2022 die monatlichen Sterbezahlen über 100.000: im Dezember 2020 mit 108.792 Fällen (Höhepunkt Covid-Pandemie) sowie im März 2018 mit 107.104 Fällen(Höhepunkt saisonale Grippewelle).
Hier die Übersicht zu den Sterbefällen der letzten fünf Jahre.
Der Hamburger Datenanalyst Tom Lausen hat die offizielle Todesursachen-Erfassung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ausgewertet und die Resultate heute vormittag auf einer Pressekonferenz vorgestellt.
Besonders alarmierend ist die Entwicklung der plötzlichen Todesfälle ohne näher bekannte Ursache.
Die drastischen Zahlen zur Übersterblichkeit in Deutschland (z.B. im vergangenen Oktober +19% im Vergleich zum Schnitt der Vorjahre) wurden zuletzt von Lauterbach & Co. als mögliche Covid-Schäden bezeichnet.
Bei den angeführten Todesfällen der KBV, sind akute Infektionen jedoch auszuschließen, weil bei Todesfällen prinzipiell ein Covid-Abstrich gemacht wird.
Die Grafik zeigt eine Übersicht zu jenen Todesursachen, die vor Beginn der Covid-Impfkampagne von den Behörden als mögliche Alarmzeichen für impfbedingte Verdachtsfälle markiert worden sind.
Falls sich jemand wundert, warum in letzter Zeit ständig von RS-Viren (Respiratorische Synzytial-Viren) die Rede ist, die kleine Kinder und Alte bedrohen: Das hat auch damit zu tun, dass derzeit gleich mehrere Impfungen und ein Antikörper Medikament kurz vor der Zulassung stehen.
Zusammen mit Corona- und Influenzaviren gibt es dann bald drei Infekte, gegen die vorbeugende Mittel erhältlich sind. Doch gekauft wird meist nur, was auch als Gefahr bekannt und gefürchtet ist. Deshalb gewöhnen uns die Medien langsam an das Kürzel RSV.
Im Englischen wird das Trio Infernal aus "Flu+Covid+RSV" bereits mit dem Schlagwort "Tripledemic" benannt. Doch auch dies ist irreführend. So wie es früher falsch war, nur die "echte Grippe" als Gefahr anzusehen - weil alles andere "banale Infekte" waren. Es bedeutet schlicht und einfach, dass es früher nur eine Impfung zu bewerben galt. Und nun bald drei.
Liebe Telegram Freunde, ich bereite eine Reportage vor, in der es um eine Art "Bilanz der Pandemie" geht. Um die Frage: Was war gefährlicher, die Viren oder die Maßnahmen? - Dazu bin ich auf der Suche nach persönlich Betroffenen, die entweder einen Impfschaden erlitten haben oder einen Angehörigen (Partner, Eltern, Kind) in zeitlichem Bezug zur Impfung verloren haben. Bitte um Hinweise, wer dazu - unverbindlich - mit mir ein Vorgespräch führen möchte. Herzlichen Dank - auch fürs Weiterleiten, Bert Ehgartner
Es ist eines der Phänomene, die ich nicht verstehe und die mir Kopfschmerzen bereiten. Wie wurde aus der linken ökologischen Grün-Bewegung eine moralisch-doktrinäre Partei, die bei den Covid-Maßnahmen den Hardliner gab und bei den Waffenlieferungen an die Ukraine mit Abstand der stärkste Befürworter ist?
Nicht nur an der Spitze - auch an der Basis: 50% der Grün-WählerInnen sind aktuell für die Lieferung der Leopard-Kampfpanzer, nur 25% dagegen.
Das andere Extrem ist ausgerechnet die AfD, wo 13% dafür und 78% dagegen sind.

Früher, als ich noch ein Grüner war, haben wir gemeinsam für Frieden und gegen Hochrüstung bzw. Waffenlieferungen in Kriegsgebiete demonstriert. Auch gegen die imperialistische, aggressive Außenpolitik der USA, die in zahlreichen Staaten nicht genehme (auch demokratisch gewählte, zumeist linke) Regierungen stürzte und Millionen Menschen in Flucht und Elend trieb.

Ich verurteile sowohl den Einmarsch Putins in die Ukraine als auch davor - den jahrelangen Terror in den Grenzregionen, wo unter Duldung der Kiewer Regierung tausende Kinder und Erwachsene der russischen Minderheit ermordet wurden.
Jeder vernunftbegabte Mensch müsste hier für einen Stop der Waffenlieferungen und sofortige Friedensverhandlungen eintreten.
Von ukrainischer Seite - bzw von Seiten der USA - wird das aber laufend unterbunden. Vieles spricht für die Annahme, dass das eigentliche Kriegsziel die dauerhafte Trennung Russlands von Europa ist. Russland ist der letzte große Rohstoff-Gigant, wo US-Konzerne kaum Zugriff haben. Und das soll sich langfristig ändern. Dafür dient - unter anderem - der Ukraine Konflikt.

Stattdessen lesen wir - wie zB grad jetzt in einem Artikel von Mariam Lau in der Weihnachtsausgabe der „Zeit“ - dass die Ukraine für „unsere“ Freiheit kämpft und wenn Kiew fällt, dann käme auch Berlin bald ins Visier.
So wie die Außenpolitik-Redakteurin Lau ticken offenbar auch viele Grüne. Man traut “dem Feind“ alles Böse zu - das erzeugt Angst und mündet in Aggression. Konflikte werden auf einem Niveau ausgetragen, das intellektuell jenem der Hühner beim Verfüttern von Essensresten gleicht.

Interesse für eine halbwegs objektive Recherche der Vorgeschichte: null
Interesse, die Gegenseite anzuhören: null
Misstrauen gegenüber der „eigenen“ Kriegs-Propaganda in den Medien: null

Und während der Krieg bald ins zweite Jahr geht, machen die Rüstungs- und Energiekonzerne Milliardengewinne.
Denn offensichtlich sind nun sie dran. Zwei Jahre Pharmaindustrie, dann Rüstung und Energie.
Diese Reihenfolge entspricht nach meiner Erinnerung exakt der Anzahl der amtlich gemeldeten Lobbyisten, welche die US-Politik fördern und umschwirren.
Und schließlich kommt das nächste große Thema: die Rettung der Welt vor dem Klimawandel.
Die Großkonzerne und Investment Fonds bringen sich schon in Stellung. Ob dabei tatsächlich die Welt gerettet wird, ist Nebensache. Denn notfalls sichern sich die Kriegsgewinnler ein eigenes, militärisch abgesichertes Land, wo die erbeuteten Trilliarden in Infrastruktur investiert werden, die ein gemütliches Überleben sichern, auch wenn rundum alles verbrennt.
Katar hat anlässlich der Fussball WM schon mal geübt, wie rasch sich sowas aufziehen lässt.
Bis vor kurzem galt es noch als Fake-News, dass durch die Covid-Impfung erzeugte Spike-Proteine im Blut zirkulieren und sich im ganzen Körper verteilen können. Die Impfstoff-Hersteller hatten behauptet, dass die Spikes gar nicht aus der Zelle rauskönnen, in der sie mittels Gentransfer künstlich hergestellt wurden.
Politiker wie Karl Lauterbach hatten das noch getoppt mit der Aussage, diese Impfungen seien „ praktisch nebenwirkungs-frei“.

Beide Aussagen können nun Evidenz-basiert als Fake-News bezeichnet werden. Eine im Journal der US-Herzgesellschaft publizierte Studie liefert dafür die bislang am besten dokumentierten Beweise.
(Link im 1. Kommentar)
Die Studie verglich 16 Myocarditis Patienten mit einer dreimal so großen Kontrollgruppe. Alle Teilnehmer hatten die covid-Impfungen erhalten. Die Wissenschaftler nahmen ihnen mehrfach Blut ab und analysierten es auf zahlreiche Antikörper und sonstige Parameter, auch auf isolierte Spikes, die ohne ihr natürliches Anhängsel, die SARS CoV-2 Viren - im Kreislauf unterwegs waren. Es handelte sich demnach eindeutig um Spikes, die von der Impfung - und nicht von einer etwaigen Covid-Infektion - stammen.
Und genau solche Spikes wurden im Blut der Mehrzahl der Myocarditis-Patienten in großer Zahl gefunden. In der gesunden Kontrollgruppe hatte kein Teilnehmer Spikes im Blut.

Was heisst das nun?
Die Autoren schreiben, dass man die Spikes mit passenden Antikörpern neutralisieren und damit das Problem wsl lösen könnte.
Doch stimmt das auch?
Die Impfungen lagen bei den Patienten lange zurück. Es ist demnach wahrscheinlich, dass es noch immer Zellen gibt, die unbehelligt vom Immunsystem Spikes produzieren.
Und nachdem es sich bei allen betroffenen Personen um Myocarditis Patienten handelt, werden die befallenen Zellen wohl zum Herzmuskel gehören.
Die Entzündung des Herzens wäre damit also noch immer im Laufen, weil es das Immunsystem sicherlich nicht duldet, dass sich dort Virenfabriken einnisten.

Möglicherweise wird das Problem aber auch durch die Therapie ausgelöst, die auf der Gabe von Immun-hemmenden Substanzen wie Cortison basiert.
Produzieren deshalb die Spike-Fabriken weiter?

Und bezüglich des Vorschlags der Studienautoren, die Spikes mit der Verabreichung von Antikörpern zu neutralisieren:
Warum gibt es nicht längst genügend Antikörper gegen die Spikes? Immerhin sind alle Patienten ja extra zu diesem Zweck geimpft worden.

Fragen über Fragen.
Klar ist nur, dass das gigantische Menschheitsexperiment größenwahnsinniger Bio-Ingenieure uns noch viele Jahre mit Kollateralschäden beschäftigen wird.