Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Billy the Gates hat mit seiner Stiftung in genau jene Konzerne investiert, die später von ihm (und seinem Lobby-Netzwerk) die Impfaufträge bekamen. Er verdiente damit Milliarden (allein seine 55 Mio Investment von 2019 in BioNTech sind jetzt bereits ca. 1 Mrd. wert). Warum nennen wir russische Konzernchefs eigentlich Oligarchen, westliche hingegen - speziell wenn sie die Durchimpfung der Weltbevölkerung betreiben - Philanthropen?
Im Journal Nature ist eine Studie erschienen, in der Daten einer großen US-Krankenversicherung ausgewertet wurden. Es ging um die Frage, wie sich die Omicron Variante im Vergleich zu Delta ausgewirkt hat.
Sowohl das Erkrankungs- als auch das Sterberisiko war bei Omicron deutlich geringer (Hospitalisierung -42%, Tod: -79%).
Geimpfte hatten dabei gegenüber Ungeimpften keine Vorteile. Im Gegenteil: „This reduced severity was starkest among cases not previously vaccinated against COVID-19“.
Ungeimpfte hatten ein um 60% reduziertes Risiko eines Krankenhaus-Aufenthalts und ein um 86% reduziertes Sterberisiko.
Studien wie diese zeigen eindeutig, dass die von RKI oder auch der Stadt Wien verbreiteten Aussagen, dass vor allem Ungeimpfte in den Kliniken lagen, falsch waren.
Bei Ungeimpften verlief die Omicron Infektion im Schnitt milder als bei Personen, die gegen Covid Geimpft waren. https://www.nature.com/articles/s41591-022-01887-z
Kleiner Reminder an ein ungelöstes Problem. Ich habe als Beispiels-Land Israel gewählt.
Die Ähnlichkeit der Kurven ist frappierend. Ungewöhnlich ist zudem, dass die Sterbezahlen – trotz Impf-Schutz vor den Corona-Viren – fast durchgängig über dem Schnitt der Vorjahre liegen. Während der Impf-Kampagnen werden Übersterblichkeits-Spitzen von 20 bis 40% erreicht. Die kurzen Ausreißer in die Untersterblichkeit passieren ausgerechnet in den Impfpausen im Juni 2021 sowie im Dezember 2021, kurz bevor die Kampagne zu den Booster-Impfungen anläuft.
Das gewaltige Problem, das sich hier möglicherweise verbirgt, wird von den Gesundheitsbehörden bislang vollständig ignoriert.
Nur wer sich auch die andere Seite anhört und deren Argumente nachvollzieht, kann sich in Kriegszeiten ein halbwegs objektives Bild machen. Denn die Propaganda-Werkstätten laufen auf Hochtouren.
Bei einer richtig massiven Lüge wurde nun wieder mal die "Tagesschau" ertappt, wie der Journalist Thomas Röper penibel nachweist.
Es geht um den Beschuss der Stadt Donezk, einer Hochburg der russischen Minderheit und Zentrum des Widerstands gegen Kiev seit dem Regierungs-Putsch im Jahr 2014.
Donezk wird derzeit massiv unter Feuer genommen - auch mit Hilfe der neu-gelieferten westlichen Waffen. Es gibt dafür eigentlich keine militärischen Gründe, keine russischen Stellungen, die man angreifen könnte. Die russische Armee ist weit entfernt. Die Raketen-Ziele liegen mitten in den Wohngebieten, laufend gibt es Opfer. Gestern wurde sogar eine Geburtsklinik getroffen.
Die ARD-Tagesschau brachte am Montag einen Bericht über einen völlig zerstörten Markt in Donezk, bei dem drei Menschen getötet und einige weitere schwer verletzt wurden (link folgt als Kommentar).
Die Tagesschau-Redaktion machte aus dem ukrainischen Beschuss kaltblütig einen russischen Angriff, weil das besser in ihr Propaganda-Konzept passte. Schließlich wurde im Beitrag als nächstes gleich Präsident Selenskij gezeigt, der noch mehr Waffenlieferungen für die Ukraine fordert. Es ging der Redaktion also offenbar darum, dieser Forderung über aktuelle Bilder aus dem Krieg Nachdruck zu verleihen.
Die Tagesschau-Lüge ist insofern dreist, weil sie auch ihre Zuseher für blöd verkauft - von denen sich sicherlich einige gefragt haben, warum die Russen die eigenen Landsleute beschießen sollten.
Zum zweiten konnte Röper nachweisen, dass die ARD ursprünglich noch die richtige Meldung auf ihrer Webseite hatte - so wie auch die Nachrichten-Agentur Reuter. In beiden Meldungen wird der Beschuss der ukrainischen Seite angelastet.
Doch für den TV-Bericht hat die Redaktion das dann einfach umgedreht.
tagesschau drehte die Meldung von der Beschießung des Marktes in Donezk einfach um 180 Grad: die Russen waren es...
https://ehgartner.blogspot.com/2022/06/behorde-ignoriert-97-der-daten-um-baby.html Mit einem Abstimmungs-Verhältnis von 21 zu 0 hat die US-Behörde FDA nun auch die Covid-Impfung für Babys und Kleinkinder empfohlen. Was ist mit den Gesundheitsbehörden los? Was treibt sie an - bzw. WER treibt sie an? Laufend werden Entscheidungen getroffen, die keiner objektiven Prüfung stand halten.
Die Corona-Impfung sei Nebenwirkungsfrei, hat Karl Lauterbach im August 21 getwittert.
Ein Arzt der so etwas behauptet, sollte keine Approbation haben, erklärte dazu der Epidemiologe Klaus Stöhr.

Dass bezüglich Nebenwirkungen ständig etwas Neues dazu kommt, zeigt eine aktuelle peer-reviewed Studie, die sich der Fruchtbarkeit von Männern widmet.

Dafür wurden 220 Samenproben von 37 Samenspendern untersucht.
Noch 3 Monate nach der Pfizer/BionTech Impfung waren die Folgen statistisch signifikant messbar.
Die Spermienkonzentratiin hatte im Vergleich zum Wert vor der Impfung im Schnitt um 15% abgenommen, die Anzahl der beweglichen Spermien um 22%.
In Zahlen ausgedrückt: die Männer hatten um 27 Mio Spermien weniger.
Erst nach 5 Monaten war dieser Effekt der Impfungen wieder verschwunden. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/andr.13209
"Der Westen verhandelt über eine De-facto-Preisobergrenze für russisches Erdöl. Das würde Moskau wohl stärker treffen als das geplante EU-Ölembargo", lese ich auf der Webseite des ORF.
Damit wird der Eindruck erweckt, Russland verdiene sich nun an den Preissteigerungen für Öl und Gas dumm und dämlich.
Dies ist jedoch Irreführung: Russland liefert seine Energie gemäß langfristiger Verträge zu einem auf Jahre hin festgelegten Preis in den Westen.
Die enormen Preissteigerungen passieren anderswo - nämlich im Zwischenhandel und an den Rohstoff-Börsen. Und bei diesen Händlern und Spekulanten landet auch der Großteil des Profits.
Besonders attraktiv ist derzeit die Variante, russisches Öl oder Gas - über indische oder US-amerikanische Firmen - zu kaufen und das dann mit einem ordentlichen Preis-Aufschlag an Europa weiter zu verscherbeln.
Denn Europa ist ja im Sanktionsdruck - und zwingt Russland mit seinem Boykott wirtschaftlich in die Knie.
Ha ha.
Die Sanktions-Spirale ist derzeit die einzig funktionierende Zusammenarbeit Europas mit Russland: Die EU-Länder drohen den Komplett-Boykott der russischen Energie an. Und Russland kommt uns prompt entgegen und dreht eigenständig den Gashahn zu.
Die US-Strategen lachen sich ins Fäustchen, weil es über die Instrumentalisierung der korrupten ukrainischen Regierung gelungen ist, die EU über Jahrzehnte von einer wirtschaftlichen Partnerschaft mit Russland abzuschneiden.
Die EU wird von einer Elite ferngesteuerter US-Lobbyisten (v.d. Leyen, Macron, Scholz,...) und Legionen hirnloser Mitläufer regiert.
Einer meiner Lieblings-Wissenschaftler ist Peter Doshi. Ich verfolge seine Arbeiten schon seit gut 20 Jahren.
Nun hat er mit seinem Team die Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna noch einmal genau analysiert und auf bestimmte Risiken ausgewertet. Dies verglich er mit dem Benefit der Impfungen - wie Schutz vor Krankenhaus-Einweisung und schweren Verläufen.
Dabei fand er eine deutlich höhere Rate bestimmter schwerer Nebenwirkungen in der Impfgruppe, als in den Original-Studien berichtet worden war. Bei Pfizer-BioNTech lag das Risiko um 57% höher als in der Placebogruppe, bei Moderna um 36%.
In absoluten Zahlen bedeutet das, dass unter 10.000 Impfungen 12,5 Fälle derartiger schwerer Nebenwirkungen auftreten.
Diesen Nebenwirkungen stellten die Wissenschaftler den Nutzen gegenüber - also den Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und Hospitalisierung.
Und dabei landete die Impfung in den roten Zahlen. Sie verursacht demnach etwas mehr Schäden als sie verhindern kann. Pfizer liegt mit 2,3 Fällen pro 10.000 Impfungen im Minus, bei Moderna sind es 6,4 Fälle.
Doshi fordert, wie viele andere Wissenschaftler auch, dass Studien künftig den wirklichen Effekt der Impfungen auf Krankheit und Tod messen sollen - und nicht bloß künstliche Endpunkte wie z.B. die Auswirkung der Impfung auf ein positives Testresultat oder auf "Covid-Todesfälle".
Jeder Krankheitsfall nach der Impfung muss gewertet werden - und auch jeder Todesfall. Nur so kann man einen gültigen und Aussage-kräftigen Vergleich mit der Kontrollgruppe darstellen.
Denn was hat man von der Impfung, wenn man dann zwar nicht an Covid, aber am Herzinfarkt stirbt?
Interessantes Detail am Rande: Die Studie erhielt keine Förderung, wurde also von den Wissenschaftlern ohne Entlohnung durchgeführt. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4125239
Die EU hat mehr als 200 Mia. Euro an russischem Vermögen beschlagnahmt bzw. “eingefroren“.
Österreichs Innenminister hat gestern ganz stolz bekannt gegeben, dass sie sich mit 1,5 Milliarden an dem Raubzug beteiligt haben.
Großartig.
Es gab dafür keine genauere Begründung außer dem Ukraine-Krieg. Alles was russisch war, wurde ohne Beweise oder Gerichtsverhandlung gekapert.
Und die Politiker sind auf diese „Sanktionen“ auch noch stolz.

Doch was bedeuten diese Aktionen?
Dass für viele Jahre jede Vertrauensbasis bzgl wirtschaftlicher Zusammenarbeit zerstört wurde.
Dass Europa bald austesten muss, wie es sich ohne russische Energie lebt.

Und dann wendet sich das Blatt. Dann werden wir es und nicht mehr leisten können, Milliarden an eine korrupte ukrainische Elite zu liefern. Denn bald werden die ärmsten Menschen mitten unter uns leben.

Und so viel Euros an Helikopter-Geld kann die EZB gar nicht nachdrucken, wie gleichzeitig von der Inflation weg gefressen werden.

Winter is coming
Die Aufarbeitung der Impfkatastrophe geht - zumindest außerhalb von D & Ö - gnadenlos weiter.
Ein Wissenschaftler-Team (Quelle: siehe 1. Kommentar) analysierte die behördlichen Daten in Großbritannien mit bisher rund 22 Millionen Covid-Diagnosen, 850.000 Krankenhaus-Aufenthalten und 175.000 Todesfällen. Die Studie kam zu einem erstaunlichen Resultat:
Die Wirksamkeit der Booster-Impfungen kippte bereits rund um Weihnachten 2021 in den negativen Bereich. Das bedeutet, dass Geimpfte einen schlechteren Schutz als gleichaltrige Ungeimpfte hatten.
Aus dem abstract der Arbeit:
„The vaccine effectiveness (VE) for the third dose was negative since December 20, 2021, with a significantly increased proportion of SARS-CoV2 cases hospitalizations and deaths among the vaccinated; and a decreased proportion of cases, hospitalizations, and deaths among the unvaccinated.“
(Übersetzung: "Die Wirksamkeit des Impfstoffs (VE) für die dritte Dosis war seit dem 20. Dezember 2021 negativ, mit einem signifikant erhöhten Anteil an SARS-CoV2-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Geimpften und einem verringerten Anteil an Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Nichtgeimpften")
Speziell ältere geimpfte Personen hatten unter Omicron ein deutlich höheres Hospitalisierungs- und Sterberisiko als davor.
Bin sehr gespannt, wie lange sich die Mainstream Presse noch Zeit lässt, bis derartige Resultate auch hierzulande diskutiert werden.
Ist aber etwas peinlich, weil sie den Aussagen der letzten 6 Monate diametral widersprechen. https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.28.22276926v1.full.pdf
Ein Bericht der von mir geschätzten Gruppe "Swiss Policy Research" zum Thema "Kriegsverbrechen":
Was die Kriegsverbrechen betrifft, so steht die derzeitige Situation in krassem Gegensatz zu den Behauptungen westlicher Medien und westlicher Regierungen, denn die meisten Kriegsverbrechen wurden nicht von der russischen, sondern von der ukrainischen Seite begangen. Dazu gehören viele große Kriegsverbrechen, die der russischen Seite angelastet werden, wie das berüchtigte Massaker von Bucha, die Bombardierung des Theaters von Mariupol oder die Bombardierung des Bahnhofs von Kramatorsk. Andere angebliche russische Kriegsverbrechen wurden von ukrainischen Beamten einfach erfunden, wie z. B. Behauptungen über systematische Vergewaltigungen und Massenplünderungen.

Wieder andere Ereignisse wurden aus dem Zusammenhang gerissen, wie die angebliche russische Bombardierung ukrainischer Schulen und Krankenhäuser oder Einkaufszentren, die in fast allen Fällen in ukrainische Militärstützpunkte oder Munitionsdepots umgewandelt worden waren. In anderen Fällen wurden zivile Gebäude, die angeblich durch russische Raketen zerstört wurden, in Wirklichkeit durch ukrainische Luftabwehrraketen (z. B. in Kiew) oder ukrainische Artillerieraketen (z. B. in Borodyanka nordwestlich von Kiew) zerstört.

In wieder anderen Fällen richteten ukrainische Streitkräfte, schlecht getarnt als russische Streitkräfte, ukrainische Zivilisten hin, die die falschen "russischen Befreier" begrüßten; westliche Medien stellten die ukrainische Hinrichtung dann als russisches Kriegsverbrechen dar. In wieder anderen Fällen wurde die ukrainische Bombardierung von Städten im Donbass als russische Bombardierung ukrainischer Städte dargestellt.

Im Fall von Bucha waren die Leichen auf den Straßen Opfer des ukrainischen Beschusses von Wohngebieten während der russischen Besetzung und des Rückzugs sowie der anschließenden ukrainischen Hinrichtungen von "Kollaborateuren" (daher die vielen weißen Armbinden, ein Zeichen für den freundschaftlichen Status während der russischen Besetzung). Die Leichen wurden dann als Opfer eines angeblichen "russischen Massakers" präsentiert.

Ironischerweise war der ukrainische Kommandeur, der das Massaker von Bucha überwachte, zuvor ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes gewesen, der in Russland und Weißrussland "Neonazi-Gruppen" aufgebaut hatte. Die internationale "Vermarktung" des Massakers von Bucha als angebliches russisches Kriegsverbrechen scheint vom britischen Geheimdienst koordiniert worden zu sein, ähnlich wie die zahlreichen chemischen Angriffe unter falscher Flagge in Syrien.

Im Fall der Entbindungsklinik in Mariupol behaupteten westliche Medien, es habe sich um einen russischen Luftangriff gehandelt, konnten aber keine Beweise für diese Hypothese vorlegen, und Zeugen in der Klinik sagten, es habe keinen Luftangriff gegeben. Dennoch bleibt der Vorfall ungeklärt, und sowohl ein russischer Angriff (möglicherweise auf einen nahe gelegenen ukrainischen Stützpunkt) als auch eine ukrainische Operation oder Täuschung sind weiterhin möglich.

Im Falle des jüngsten Zwischenfalls im Einkaufszentrum von Krementschuk behauptete die ukrainische Regierung, eine russische Rakete habe ein Einkaufszentrum mit 1.000 Menschen darin getroffen; in Wirklichkeit trafen die russischen Raketen eine benachbarte Maschinen- und Militäranlage, und das Einkaufszentrum war zum Zeitpunkt des Angriffs entweder geschlossen oder weitgehend leer. Eine der russischen Raketen schlug jedoch auf den Bahngleisen zwischen der Maschinenfabrik und dem Einkaufszentrum ein, das daraufhin Feuer fing und abbrannte.
Bei den dokumentierten, bestätigten oder potenziellen russischen Kriegsverbrechen handelt es sich derzeit hauptsächlich um die Erschießung und Tötung von Zivilisten, die sich zu Fuß oder mit dem Auto russischen Kontrollpunkten oder Militärkolonnen näherten, wobei der Kontext dieser Ereignisse manchmal unklar ist (z. B. ob es Warnschüsse gab). Es gibt auch Behauptungen über verschiedene andere Verbrechen gegen einzelne russische Soldaten, die derzeit nur schwer von unabhängiger Seite verifiziert werden können.

Auf ukrainischer Seite umfassen die dokumentierten Kriegsverbrechen Massenfolter und Massenexekutionen sowohl von Kriegsgefangenen als auch der eigenen Bevölkerung (wenn diese als prorussische Kollaborateure oder Sympathisanten angesehen werden), einschließlich mehrerer Fälle von Enthauptungen; die militärische Nutzung ziviler Infrastruktur (einschließlich Schulen) und von Zivilisten als "menschliche Schutzschilde"; und groß angelegter Beschuss von Wohngebieten hinter den Frontlinien, insbesondere gegen die Stadt Donezk (in einem Fall wurde sogar eine Entbindungsklinik getroffen).

Darüber hinaus wurden mehrere westliche Journalisten, für deren Tod die russische Seite verantwortlich gemacht wurde, in Wirklichkeit von der ukrainischen Seite getötet (durch "friendly fire"). In einem anderen Fall wurde behauptet, die russischen Streitkräfte hätten "einen ukrainischen Journalisten kaltblütig hingerichtet"; in Wirklichkeit hatte der Journalist, der anstelle seiner Pressejacke eine blaue (militärische) Armbinde trug und von einem bewaffneten Freund in Militärkleidung begleitet wurde, die Frontlinie mit dem Auto überquert, um in einem Wald nahe einer russischen Stellung eine Drohne zu bergen.

Falsche Behauptungen über schwere russische Kriegsverbrechen (d. h. Gräuelpropaganda) wurden von westlichen Regierungen zur Rechtfertigung von Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen an die Ukraine verwendet. Der massive Einsatz solcher Gräuelpropaganda ist natürlich kein neues Phänomen: Wichtige Beispiele aus jüngerer Zeit sind die Kriege der USA/NATO gegen Jugoslawien und Syrien. Im Fall der Ukraine können die NATO-Staaten jedoch derzeit keine Gräuelpropaganda zur Rechtfertigung einer direkten militärischen Intervention einsetzen. (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator) - Hier gehts zur Original-Quelle: https://swprs.org/ukraine-war-120-days/
Ok
Die Idee zu "Unter die Haut" entstand bereits kurz nach der „Akte Aluminium“ (ARTE 2013) als viel über den Film diskutiert wurde. - Allerdings ging es in den Medien fast ausschließlich über die Rolle der toxischen Alu-Verbindungen in Deos.

Deshalb beschloss ich, den mindestens ebenso problematischen Zusatz von Aluminiumverbindungen in Impfungen zum Thema eines eigenen Films zu machen. Denn schließlich bekommen z.B. die Babys heute dreimal so viele Impfungen, wie das noch in den 1980er Jahren der Fall war. Wenn alles geimpft wird, was z.B. im österreichischen Impfplan empfohlen ist, kommen die Kinder bis zum 18. Geburtstag auf 50 Spritzen!

Ich habe bereits 2016 mit dem Film begonnen. Es gab jedoch einige Rückschläge - ich wurde beispielsweise 5 mal von der österr. Filmförderung abgelehnt - und das bedeutete jedesmal monatelange Wartezeiten.

Schließlich habe ich mich entschieden, den Film mit einigen Freunden selbst zu finanzieren und auf die „normalen“ Wege, den Film ins Fernsehen oder ins Kino zu bringen, zu verzichten.

Denn das Thema des Films birgt enorme Brisanz, weisen doch zahlreiche Indizien darauf hin, dass die toxischen Wirkverstärker bei vielen geimpften Kindern und Erwachsenen das Immunsystem nachhaltig schädigen und zu bleibenden Krankheiten führen können.
Fast alle modernen Krankheiten - wie Allergien, Autoimmunerkrankungen, Entwicklungsstörungen oder immun-bedingte Tumoren - haben mit einem hyper-aggressiven Immunsystem zu tun.
Doch genau das ist die Aufgabe der Aluverbindungen in Impfstoffen: Sie sollen das Immunsystem aggressiv machen und zu einer Immunreaktion herausfordern. Ohne diesen Schockeffekt durch toxisches Aluminium wirken die meisten Tot-Impfstoffe (z.B. Tetanus, FSME, Keuchhusten, Pneumokokken,...) nicht.

Die Impfstoff-Hersteller sind in einem Dilemma, weil es hunderte Millionen kosten würde, neuartige - weniger problematische - Wirkverstärker zu testen. Deshalb tun sie einfach nichts - solange die Behörden keinen Druck ausüben.
Und die Arzneimittel-Behörden - die zu einem guten Teil von den Impfstoff-Herstellern finanziert werden - sehen bisher keine Notwendigkeit dazu.

Mein Film ist der Versuch, einen bestehenden Missstand, der die Gesundheit von Millionen junger (und auch älterer) Menschen bedroht, an die Öffentlichkeit zu bringen. Es braucht endlich eine offene tabulose Diskussion, weil es nicht sein kann, dass wir - einfach aus Fahrlässigkeit - toxische Inhaltsstoffe, die nie auf ihre Sicherheit getestet worden sind. weiter verwenden.

Sehr Euch den Film an, organisiert Veranstaltungen, sprecht darüber: Es ist höchste Zeit, eine ignorante Gesundheitspolitik und Arzneimittelbehörden, die schamlos mit der Industrie im Bett liegen - auf ihre Verantwortung hinzuweisen. Tragen wir etwas dazu bei, dass künftige Generationen gesünder und nicht kränker sind - und Asthma, Diabetes Typ 1 oder kindliche Tumoren - massiv reduziert werden. https://unterdiehaut.online
Eine japanische Studie zeigt, dass sich Masken hervorragend als Nährboden für Bakterien und Pilze eignen. Warnung: "Wir raten immungeschwächten Personen, die wiederholte Verwendung von Masken zu vermeiden, um eine mikrobielle Infektion zu verhindern." https://www.nature.com/articles/s41598-022-15409-x