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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Seht Euch das an: das aktuelle News Format von "OVALmedia".
Rund 500 Kliniken aus Deutschland und der Schweiz haben sich seit 2008 zur "Initiative Qualitätsmedizin" (IQM) zusammen geschlossen. Als Zweck geben Sie an "Verbesserungspotenziale bei der medizinischen Behandlungsqualität sichtbar zu machen und ein aktives Fehlermanagement zu fördern."
Die IQM hat kurz vor Weihnachten interne Daten aus 284 deutschen Krankenhäusern veröffentlicht um die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie bis zur Kalenderwoche (KW) 48 zu dokumentieren. Damit wurden 22% der gesamten Krankenhaus-Belegung in Deutschland erfasst.
Die Analyse der Patientendaten ergibt einige interessante Informationen:
=> Während des Lockdowns im Frühjahr hat die Krankenhaus-Belegung um 40% abgenommen. Auch nach Beendigung des Lockdowns nahmen die Belegzahlen nur langsam wieder zu. Bis November 2020 wurden insgesamt 13% weniger Patienten behandelt als im Vorjahr.
=> Während im April die Übersterblichkeit zeitlich mit der Sterblichkeit an Corona zusammenfiel, war die Übersterblichkeit im August, September und Oktober augenscheinlich nicht oder nur zum geringen Teil auf COVID-19 zurückzuführen. Das Statistische Bundesamt gibt die Hitzewelle als mögliche Ursache an. Der Effekt könnte allerdings auch auf die verminderte Krankenhausversorgung gerade bei Notfällen während der vorhergehenden Monate zurückführbar sein.
=> Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, gab es bis zur KW 48 keine Zunahme für den Verlauf der Intensivbehandlungen und für die Anzahl der maschinell beatmeten Patienten im Vergleich zu 2019
=> Das Statistische Bundesamt hat die Sterbefälle in Deutschland bis KW 47 berechnet und mit dem Durchschnitt der Vorjahre verglichen. Bis KW 47 sind im Jahr 2020 insgesamt 855.309 Menschen verstorben, was in Summe ca. 17.173 (2,0%) über dem Durchschnitt der Jahre 2016-19 liegt, wobei auch die Jahre 2016-19 relevante Unterschiede der Sterbefälle aufweisen. Im Jahr 2018 gab es z.B. um 5.600 Todesfälle mehr als 2020.
=> Covid-19 bedeutet "Corona Virus Disease 2019". In den Kliniken werden diese Fälle als SARI dokumentiert (SARI= "schwere akute Atemwegs-Infektionen"). Beim Vergleich der SARI-Kurven von 2019 und 2020 zeigen sich kaum Unterschiede. (siehe Grafik). Auch die Vergleichszahlen der intensivpflichtigen Patienten und die Sterbezahlen liegen meist deutlich unter den Werten des Vorjahres.
Krankenhaus-Patienten mit akuten schweren Atemwegs-Infekten in den 284 Mitglieds-Kliniken.
Im Vergleich zu 2019 schneidet das ominöse Covid-Jahr 2020 bisher in fast allen Bereichen besser ab. Die Frage ist nun, ob die Maßnahmen die Katastrophe abgewendet haben - oder ob so oder so gar keine Katastrophe eingetreten wäre.
klar: die Dosis macht das Gift... - aber manche Inhaltsstoffe der Pfizer/BioNTech Impfung sind schon recht ungustiös
Jetzt ist also auch Österreich mit der Verpflichtung zu FFP-2 Masken dem Bayrischen Vorstoß gefolgt. Und das, obwohl sogar Gesundheitsbehörden wie das Robert Koch Institut in ihren bisherigen Empfehlungen davon abraten, diese Masken für die Normalbevölkerung vorzuschreiben. Doch in Corona-Zeiten gilt vieles nicht mehr, was medizinisch oder wissenschaftlich Sinn macht.

FFP-2 beschreibt eine Norm für professionelle Masken, die für den Schutz am Arbeitsplatz gedacht sind. "Beim Luftholen sollte die Maske an das Gesicht angesogen werden", so Peter Paszkiewicz von der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). "Wenn man dagegen einen Luftstrom am Gesicht spürt, sitzt die Maske nicht gut." Deshalb sollten sich, so der Experte, Männer die eine solche Maske tragen, besser glatt rasieren.

Daraus entsteht - je nachdem, wie gut die Maske am Gesicht sitzt - ein beträchtlicher Atemwiderstand, der für alle Menschen eine Einschränkung darstellt. Bei älterer Menschen oder Personen mit speziellen Grunderkrankungen kann die Maskenpflicht aber schwere gesundheitliche Schäden anrichten.

Nach den Bestimmungen der DGUV haben Personen, die am Arbeitsplatz eine FFP2 Maske tragen müssen, eine vorgeschriebene Pause-Zeit von 30 Minuten, wo sie die Maske abnehmen dürfen. Die Pause bezieht sich nur auf das Tragen der Maske. Ohne Maske - so die DGUV - können die Personen weiterhin körperlich leichte Tätigkeiten verrichten.
Die maximale Tragezeit beträgt - wenn die FFP-2 Maske ein Ausatem-Ventil hat - 2 Stunden, ohne Ventil 75 Minuten.
Diese Regel gilt auch in Österreich.

Laut den veröffentlichten neuen Regeln für die Bevölkerung gilt die Tragepflicht für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie die Zeit des Einkaufens.
Damit sollte die Mehrzahl der Menschen - außer bei längeren Fahrten mit Bus oder Bahn - nur auf relativ kurze Tragezeiten kommen.

Doch was ist mit den Personen, die in solchen Betrieben arbeiten?
Laut Verordnung sind Personen, die einen negativen Covid-19 Test nachweisen können, von der Tragepflicht der FFP-2 ausgeschlossen. Sie müssen dann aber den Mund-Nasen-Schutz tragen, so wie bisher.
Müssen sich Supermarkt-Angestellte, oder sonstige Arbeitskräfte, die in geschlossenen Räumen - mit anderen Personen Kontakt haben - jetzt ständig testen lassen?

Ein besonderes Risiko für die arbeitenden Menschen geht von einem Passus aus, nachdem es möglich ist, "betriebsintern eine Tragepflicht von FFP-2 Masken zu vereinbaren".

Es ist schon jetzt absehbar, dass Firmenchefs oder Abteilungsleiter, welche den Kunden ein besonders sicheres Gefühl geben wollen, ihre Mitarbeiter in diese Richtung drängen werden.
Doch werden dann auch die Tragepausen eingehalten?

Und wo sollen sich diese Personen dann während der Tragepause aufhalten? - Im Pausenräumen, so der österreichische Verordnungstext, dürfen die Masken nur dann abgenommen werden, "wenn der Raum alleine genutzt wird, oder geeignete Trennwände vorhanden sind, welche das Infektionsrisiko reduzieren."

PS: in D außerhalb von Bayern sind ebenfalls die Stoffmasken verboten worden. Doch hier dürfen statt FFP-2 Masken auch OP-Masken verwendet werden. Sie sind etwas luftdurchlässiger.
Mein Sohn und seine Lebensgefährtin arbeiten beide in einem Pflegeheim. Ich denke nicht, dass es Berufe gibt, die schwerer und belastender sind.
Im ersten und zweiten Stock liegt die Alzheimer/Demenz-Quote bei nahe 100%, kaum jemand kann noch aufstehen.
Im dritten Stock sind noch die meisten Klienten mobil, aber auch schon mindestens 70% dement.
Das Personal ist im Nachtdienst mit einer großen Betten-Abteilung mehr oder weniger allein. An Schlaf, so wie das in einem Krankenhaus vielleicht möglich ist, ist hier nichtmal zu denken. Ständiger Personalwechsel. Mittel- bis unterdurchschnittliche Bezahlung. Und dann sogar solche zynischen Scherze, dass die 2 Stunden zu mittag, wo die Klienten essen - und wo weniger zu tun ist für einen Teil des Pflegedienstes - "frei gegeben werden". Diese 2 Stunden sind demnach unbezahlte Mittagspause.
Weder das Pflegepersonal noch die Personen in den Heimen hatten vor der Corona-Krise irgendeine politische Priorität. Das kümmerte niemand.
Erst mit Corona kam hier eine extreme Überhöhung der Wertschätzung weil das nun in den Fokus rückte. Hier hagelt es nun Lippenbekenntnisse und Moralappelle, die vor allem eines sind: ekelhaft.
Während heuer im März die Allgemeinheit in den Lockdown geschickt wurde – mit dem erklärten Ziel, die Risikogruppe der alten multimorbiden Menschen zu schützen – lief in den Pflegeheimen alles wie zuvor. Vielleicht mit dem Unterschied, dass die wenigen Masken, die vorhanden waren, nun gewaschen wurden, um sie noch länger verwenden zu können.
Erst nach Ostern gab Minister Anschober dann bekannt, dass nun verstärkt die Heime "geschützt" werden: mit Tests und Vorschriften und Unmengen an Schutz-Ausrüstung.
Der Lockdown für die Allgemeinheit war demnach nichts als eine politische Pseudoaktion - um der Öffentlichkeit vorzutäuschen, dass man scharf durchgreift.
Dass die Heime nicht schon im Frühjahr – so wie in Italien, in Spanien, in Frankreich oder in Schweden – zum Infektions-Zentrum wurden, war pures Glück.
Die politische Botschaft, dass "wir alles richtig gemacht haben", eine glatte Lüge.
Denn wie sonst wäre es erklärbar, dass trotz der Monate, die man für die Umsetzung der Schutzmaßnahmen Zeit hatte, dennoch ab November 2020 ein Heim nach dem anderen voll von der Covid-Infektion erfasst wurde, und je nach Region 40 bis 60% der Corona-Todesfälle aus den Alters- und Pflegeheimen stammen.
Und nochmal so viele starben an Einsamkeit - am Versickern des Lebenswillens - ohne Trost und Beistand durch ihre Liebsten.
Vorhin habe ich in den Nachrichten wieder die Appelle der Politik gehört, bitte noch einige Wochen durchzuhalten. Jetzt nicht nachzulassen.
Minister Anschober schob die Schuld an den nach wie vor hohen Infektionszahlen der Bevölkerung zu. Die sich aus Mangel an Disziplin und Einsicht immer weniger an die Maßnahmen hält.
Klar wäre es politischer Selbstmord, jetzt zuzugeben, dass man vieles falsch gemacht hat.
Ehrlicher wäre es halt.
Und hier liegen auch die Gründe, warum es immer unerträglicher wird, dem offiziellen Corona-Geschwätz zuzuhören. Der Vertrauensverlust ist unendlich.
Vielleicht kennt sich hier jemand besser aus und kann mir erklären, worum es hier wirklich geht:
Der russische Oppositionelle Alexei Nawalny wird angeblich von Agenten des KGB mit Nowitschok vergiftet, überlebt knapp und wird in Deutschland wieder hoch gepäppelt. Angela Merkel persönlich beschuldigt Russland des versuchten Mordes.

Während der Rekonvaleszenz dreht Nawalny die letzten Einstellungen an dem fast zweistündigen Video "Ein Palast für Putin" in dem er Putin der Korruption beschuldigt und lächerlich macht.
Der Film (gepostet am 19. 1.) wurde auf Youtube mehr als 100 Millionen Mal angesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=ipAnwilMncI

Thomas Röper, der mir in anderem Zusammenhang als penibel recherchierender Journalist mit hervorragenden Russland-Kenntnissen in Erinnerung ist, bezeichnet den Film als "eindeutig made in USA".
https://www.anti-spiegel.ru/2021/neue-details-von-navalnys-film-ueber-putins-palast-zeigen-er-ist-made-in-usa/amp/

Von Nawalny, der in den hiesigen Medien stets als unschuldig Verfolgter dargestellt wird, gibt es auch andere Videos, in denen er muslimische Zuwanderer mit Kakalaken vergleicht und gleich auch einen Muslim erschießt. https://twitter.com/MarkAmesExiled/status/1354052162570117121?s=20

Sind das Fälschungen?
Falls nicht - warum wird dieser rechtsradikale Hintergrund nicht erwähnt?

Und warum reist Nawalny nach Moskau? Wurde er nicht gerade fast umgebracht?
Ist er der geborene Märtyrer?
Oder hat bereits die erste Story vom gescheiterten Anschlag des KGB nicht gestimmt?
"Du bist schuld, wenn ich krank werde!" lautet ein Generalvorwurf in der Covid-Debatte. Eingefordert wird die Solidarität mit abwehrschwachen, immunsupprimierten Menschen. Doch würde ihnen damit geholfen? Hier ein paar Gedanken, wohin die Orwellsche Umwertung des Solidaritätsbegriffes bei der Gesundheit tatsächlich führt.
Prof. Matthias Schrappe und seine hochrangige Expertengruppe haben seit Beginn der Corona-Krise insgesamt 7 Thesenpapiere veröffentlicht, die in ihrer wissenschaftlichen Qualität schwer angreifbar sind.
http://www.matthias.schrappe.com/akt24.htm
Doch Merkel, Söder, Kurz & Co. haben auf andere Experten gesetzt. Solche, die von "No-Covid" faseln und die Viren ausrotten oder unter eine 7-Tages Inzidenz von 35 bringen wollen. Damit wird der Lockdown auf unbestimmte Zeit verlängert.
Wie Schrappe ausführt, dienen die Mutationen vor allem als Vorwand, um weiterhin die Angst-Propaganda hoch zu halten und die Medien sowie die Öffentlichkeit mit bullshit-Wissenschaft zu beschäftigen.
Die aktuelle Strategie der Regierungen läuft so: Den Großteil der Bevölkerung impfen, warten bis die Sonne und das wärmere Wetter die Viren vertreibt und dann den Sieg über die Pandemie verkünden - als großartige gemeinsame Anstrengung von Politik, Wissenschaft und der Bevölkerung.
Doch im Herbst geht dann alles wieder von vorne los.
Es ist gut zu wissen, ob man die SARS CoV-2 Infektion vielleicht bereits hinter sich hat. Es gibt dafür zahlreiche Antikörper-Tests, die das relativ verlässlich checken (und sie funktionieren jedenfalls verlässlicher, wie die PCR- oder Antigen Tests.)
Ich war vorhin in einer Apotheke (vorher anrufen, denn nicht alle haben solche Antikörper-Tests) und habe zwei Tests besorgt. Sie kosteten zusammen 36 EUR. Man sticht sich in den Finger, entnimmt mit einer Pipette ein wenig Blut und gibt das auf den Test. Puffer-Flüssigkeit drüber und binnen 15 Minuten hat man das Resultat.
So ein Test ist speziell für jene sinnvoll, die eine Corona-Impfung überlegen. Aus mehreren Gründen:
1) Die natürliche Infektion sorgt für lange anhaltende Immunität
2) Nur bei immunologisch naiven Personen macht die Impfung überhaupt Sinn
3) Wenn die Infektion bereits durchgemacht wurde, besteht ein höheres Risiko auf Nebenwirkungen durch die Impfung
Zeit, auf den Berg zu gehen!
Forwarded from ilse
Foto von Ilse