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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Mit „Numbers“ startet Ovalmedia ein neues Format
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NUMBERS 01

Die vor kurzem ausgerufene „Pandemie der Ungeimpften“ entpuppt sich als reine Impf-Propaganda. Jetzt stellt sich nämlich heraus, dass es zunehmend die Geimpften sind, die an Covid erkranken. Die Wirksamkeit der Impfung hat ein Ablaufdatum und spätestens nach 6 Monaten ist kaum noch Schutz übrig. RKI-Berichte belegen, dass die Zahl der doppelt geimpften Patienten auf Intensivstationen seit Mitte August um das Achtfache (von 17 auf 141) angestiegen ist. Ginge es nicht um „Impfversager“, hätten unsere Corona-Experten das wohl eine „exponentielle Steigerung“ genannt. Stattdessen denken sie jetzt nach, wie sie uns ein Impf-Abo mit halbjährlich notwendigen Auffrischungen schmackhaft machen.

Hier ein Fakten-Check zur Regierungspropaganda

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Ein sehr interessantes Experiment aus Österreich: Dieselben Proponenten starten zwei Volksbegehren: eines für eine Covid-Impfpflicht ("Notfalls JA!") - eines gegen eine Impfpflicht ("Striktes NEIN!").
Das Resultat spiegelt nun die Interessenslage in der Bevölkerung wider: 65.729 stimmten für die Impfpflicht, 269.391 dagegen.
Dies sollten sich speziell jene Politiker vor Augen halten, die sich derzeit alle möglichen Schikanen einfallen lassen, um zögerliche Jugendliche und gesunde Erwachsene außerhalb der Risikogruppen zur Impfung zu drängen.
Wer bei PflegerInnen, bei LehrerInnen oder Kindergarten-PädagogInnen den Zwang weiter hoch schraubt, ist mitverantwortlich für eine Massenflucht aus diesen Berufen.
Wer in den Schulen weiterhin den Selbst-Test-Wahn mit hoch toxischen Chemikalien anordnet, braucht sich über die vielen Abmeldungen vom Schul-Unterricht nicht zu wundern.
Wer z.B. im Sport nur noch 2G zulässt - oder sogar, wie man das von Wien hört, mit 1G sympathisiert, bekommt bei den nächsten Wahlen die Rechnung präsentiert.
Es gibt einen relativ hohen Anteil an Menschen in Führungspositionen (Politik, Ärztekammern, Behörden,...), die charakterlich nicht in der Lage sind, sich zurückzuhalten, wenn sie sich auf Seiten der Mehrheit wähnen. Sie versuchen dann ihre Sicht der Dinge mit Zwang durchsetzen. Sie fühlen sich vollständig im Recht und lassen ihren diktatorischen Fantasien freien Lauf, um die Unbelehrbaren notfalls mit Gewalt auf Linie zu bringen.
Kritische Reflexion ist ihre Sache nicht. Es sind Fanatiker. Und der gesellschaftliche Scherbenhaufen, den sie anrichten, ist ihnen vollständig egal.
Deshalb sei allen Menschen in Führungspositionen dringend geraten, diese Fanatiker in ihren Reihen in die Schranken zu weisen. Auch wenn das Zivilcourage braucht.
Hier ist Numbers #2 zur Frage, was besser schützt: die Impfung oder die Infektion
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NUMBERS #02

Was schützt besser - die Impfung oder die Infektion?

Nimmt man die Situation in Deutschland, scheint die Antwort klar: 6 Monate nach einer Covid-Infektion verlieren Genesene ihren Status - und fallen wieder in die Kategorie „ungeimpft“. Sogar dann, wenn reichlich Antikörper vorhanden sind. Unsere Numbers Folge #2 untersucht, ob die aktuell praktizierte Politik den Kontakt zur wissenschaftlichen Realität verloren hat. Das Test-Resultat - soviel vorweg - ist leider positiv.

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An sich sollte man meinen, dass es bei positiv auf Covid getesteten Patienten im Krankenhaus vier Kategorien gibt:
=> vollständig geimpft (> 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> unvollständig geimpft (< 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> nicht geimpft
=> Impfstatus unbekannt

Die Behörde 'Public Health England' gibt das in seinen Wochenberichten auch so an. (siehe Link im 1. Kommentar: Table 5)
Das ist transparent und für alle verständlich.

Transparenz bedeutet für die Politik jedoch ein erhebliches Risiko. Denn wenn etwas schief geht, so erfährt das die Öffentlichkeit sofort und man gerät in Erklärungsnot.

Und so ist es jetzt auch - speziell in der Altersgruppe ab 50 Jahren.
Die britischen Daten der letzten Wochen zeigen, dass die große Mehrzahl der Covid-Infizierten, die große Mehrzahl der mit positivem Test Hospitalisierten und die große Mehrzahl der mit positivem Test Verstorbenen vollständig geimpft waren.

Diese Botschaft ist jetzt natürlich image-technisch nicht so optimal.

Um den Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" nicht durch solche Transparenz zu gefährden, haben sich Behörden und Gesundheitspolitik in Deutschland und Österreich einige Tricks ausgedacht.
Der wichtigste besteht darin, in den offiziellen Berichten nur die so genannten "Impfdurchbrüche" bekannt zu geben.

Als "Impfdurchbruch" gilt, wer trotz vollständiger Impfung SYMPTOMATISCH an Covid erkrankt ist.

Und diese Definition beinhaltet zwei relativ leicht zu beeinflussende Details:

=> Ob jemand Covid-Symptome hat, oder nicht, obliegt der subjektiven Einschätzung der Ärzte. Wenn jemand mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder als Unfallopfer ins Krankenhaus kommt, steht klarerweise die Hauptdiagnose im Vordergrund. Wenn diese Patienten dann positiv auf Corona getestet werden, so muss bewertet werden, ob die Patienten nebenher auch noch husten oder den Geruchssinn verloren haben. Nur dann zählen sie nämlich als "Impfdurchbruch". Hier besteht also ein relativ großer Interpretations-Spielraum.

=> Die nächste Unbekannte ist der Zeitpunkt der Symptome. Die Patienten werden ja laufend getestet. Welcher Test wird herangezogen, um die Symptomatik festzumachen? Wenn die Covid-Symptome vergehen, die Folgen des Herzinfarktes aber noch therapiert werden müssen, handelt es sich dann um einen Impfdurchbruch, oder nicht?
Ich habe sowohl das deutsche RKI als auch die österreichische AGES gebeten, mir diese Frage zu beantworten. Beide verwiesen mich nur auf die allgemeine Definition des Impfdurchbruchs. - Und dort steht das eben NICHT drin.

Mit diesen Tricks gelingt es bislang, die Öffentlichkeit zu täuschen und - so recht und schlecht - den Impf-Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" aufrecht zu halten.

Dazu trägt auch bei, dass viele Journalisten sofort den Umkehrschluss ziehen - und z.B. bei "6% Impfdurchbrüchen auf Intensivstationen" folgern: "94% der Intensivpatienten sind ungeimpft".
Sie vergessen dabei jedoch, dass im großen Topf der Nicht-Impfdurchbrüche auch Patienten ohne Symptome, Teilgeimpfte sowie Personen, bei denen der Impfstatus unbekannt ist, mitgezählt werden. Und damit kann sich der Anteil der angeblich ungeimpften mehr als halbieren.
Da sich die Wirksamkeit der Impfung aber nicht nur in Großbritannien sondern überall (auch in D + Ö) im Sturzflug befindet, kommt es laufend zu Dammbrüchen und die tatsächliche Faktenlage sickert durch.
Bei uns halt etwas später als in Ländern mit seriöser Informationspolitik.
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NUMBERS 03

In Numbers #03 erklären wir, mit welchen Tricks das Robert Koch Institut versucht hat, den Werbeslogan von der „Pandemie der Ungeimpften“ mit Daten zu stützen. Nun ist das Gerüst eingebrochen, die neuen Zahlen ergeben ein dramatisch verändertes Bild. Das RKI ist in seiner Glaubwürdigkeit erschüttert, Lothar Wieler schwer angezählt. – Wann erhalten wir endlich eine Behörde, die wissenschaftlich korrekt arbeitet und sich nicht ausschließlich als Erfüllungsgehilfe der Politik versteht?

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Daten aus England zeigen erstmals, dass ab einem Alter von 30 Jahren Menschen mit vollständiger Impfserie ein höheres Risiko einer Covid-Infektion haben als Personen ohne Impfung. Statt auch in D oder Ö die aktuellen Daten transparent zu machen, regiert bei uns nach wie vor die Impf-Propaganda. https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/schmutzige-tricks-und-fehlinformationen.html
Wie würden wir einen Masern-Impfstoff bewerten, bei dem sich die Geimpften häufiger mit Masern infizieren als die Ungeimpften?
Gestern ist der aktuelle Überwachungsbericht zu den COVID-19-Impfstoffen in Großbritannien erschienen. Und ich weiß schon, dass es heißt, die Impfstoffe schützen nicht so gut vor Infektion - sondern eher vor schwerer Erkrankung.
Doch dass sie so schlecht vor Infektion schützen ist schon bemerkenswert.
Der Bericht zeigt, dass ab einem Alter von 30 Jahren die vollständig geimpften Personen ein deutlich höheres Infektionsrisiko haben, als Ungeimpfte.
Wie ist so etwas möglich?
Laut Bericht liegt der Astra-Zeneca Impfstoff Vaxzevria in der Wirksamkeit um 15% hinter jener von Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Allein kann Vaxzevria jedoch auch nicht Schuld sein, weil etwa die Hälfte der geimpften Briten andere Präparate erhalten haben - zumeist Comirnaty.
Aus D und Ö sind mir solche Erhebungen nicht bekannt. Da verstecken sich die Behörden hinter der Definition der "Impfdurchbrüche", wo nur Personen als "vollständig geimpft" gewertet werden, die nach einem PCR-Test zu einem willkürlich gewählten Zeitpunkt ungenau definierte Covid-Symptome zeigen. Und weil diese Vorgangsweise mehr mit Trickbetrug als mit Wissenschaft zu tun hat, sind auch die auf dieser Basis getroffenen Aussagen vollkommen unbrauchbar.
Man kann also davon ausgehen, dass die Situation bei uns nicht wesentlich anders ist, wie in Großbritannien:
Von Geimpften geht ein höheres Infektionsrisiko aus als von Ungeimpften.
Und damit ergibt sich die Frage, mit welchem Recht Geimpfte im gesellschaftlichen Leben gegenüber Ungeimpften oder Genesenen bevorzugt werden.
Hier ist unsere neue Ausgabe von Numbers. Diesmal widmen wir uns der Meldung und Überwachung von Nebenwirkungen.
Seit heute Mitternacht, 00:10 Uhr hab ich wieder Facebook Pause: Anlass war die aktuelle Ausgabe von Numbers #04. - Was sie genau gestört hat - war wie üblich nicht zu erfahren. Sie sind wegen Covid überlastet, hieß es in einer kurzen Stellungnahme. Deshalb können sie einzelne Sperren nicht begründen.
Hier mein neuer Blogartikel, der auch den aktuellen Numbers #04 Beitrag enthält. Mit der Bitte um Mitarbeit: Was sind Eure Thesen für die beobachteten Phänomene? Wie kann man den Einfluss der Covid-Impfungen wissenschaftlich korrekt feststellen? https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/wenn-die-alarmglocken-lauten.html
Österreichische Ärztekämmerer verurteilten Univ.-Prof. Andreas Sönnichsen wegen Covid-Maßnahmen kritischer Aussagen auf einer Pressekonferenz zu einer Strafe von 5.000 EUR. Sönnichsen hatte gesagt, die Gefährlichkeit von Covid-19 werde überschätzt, die Todesraten wären auch auf Lebensumstände der Patientinnen zurückzuführen, auf die statistische Zählweise und auch auf die Funktionalität des Gesundheitswesens. Insbesondere sei die Erkrankung für Kinder in den allermeisten Fällen ungefährlich. Er sagte auch, der verordnete Mund-Nasen-Schutz bringe so, wie er von den meisten Menschen angewandt würde, mehr Schaden als Nutzen und die einzig sinnvolle Maßnahme zum Schutz vor COVID-19 sei Händehygiene, Hust- und Niesetikette sowie Abstand von Erkrankten. Überdies seien die Impfstoffe hinsichtlich Langzeiteffektivität und –sicherheit nicht ausreichend geprüft worden.

Freiheit der Meinungsäußerung und Wissenschaft - auf faktischer Grundlage

Gegen seine Verurteilung hat Univ. Prof. Andreas Sönnichsen eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht Wien eingelegt, die erfolgreich war. Das VWG Wien hält dazu fest: „Die vom Disziplinarbeschuldigten getätigten inkriminierten Äußerungen, die er als solche nicht bestreitet, stellen Werturteile dar, die auf einer faktischen Grundlage beruhen. Diese Äußerungen unterfallen daher sowohl der verfassungsgesetzlich gewährleisteten Freiheit der Meinungsäußerung (Artikel 10 EMRK) als auch der Freiheit der Wissenschaft (Artikel 17 StGG).“ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211019_OTS0042/covid-aerztekammer-blitzt-mit-disziplinarverfahren-gegen-massnahmenkritische-aerzte-ab
Gestern hat die "UK Health Security Agency" den neuen "COVID-19 vaccine surveillance report" veröffentlicht. Ich habe die Angaben zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus und Altersgruppe in einer Graphik dargestellt. Es handelt sich hier um die konkrete Anzahl der Patienten.
Gleich daneben in der Tabelle (Siehe Table 3 des Reports: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf ) wird die Anzahl der Fälle pro 100.000 angegeben. Und hier sieht es wieder so aus, dass Geimpfte ein deutlich niedrigeres Risiko einer Hospitalisierung haben. - Sehen wir uns das am Beispiel der Altersgruppe 80+ genauer an: 8,6% der hospitalisierten Patienten sind hier ungeimpft. Das entspricht laut den Autoren des Reports einer Rate von 106 pro 100.000 Ungeimpften. Bei den Geimpften liegt die Rate hingegen nur bei 53 pro 100.000 Geimpften. Und daraus schließen Behörden, Politik und Presse, dass die Impfung super wirksam ist und Hospitalisierungen bzw. schwere Krankheitsverläufe vermeidet. Sicherlich, in der Altersgruppe 70+ sind in Großbritannien mehr als 90% der Bevölkerung vollständig geimpft, in der Altersgruppe 80+ sind es sogar 95%. Ungeimpfte sind demnach eine Minderheit, die nur einen Anteil von 5-10% in dieser Altersgruppe aus macht. Doch handelt es sich dabei um Menschen, die sich bewusst gegen die Impfung entscheiden? Sicherlich sind einige darunter. Doch genauso finden sich in dieser Gruppe überproportional viele Menschen, die aus anderen Gründen nicht geimfpt sind. Die z.B. intellektuell beeinträchtigt oder dement sind. Obdachlose, Drogenkranke und Alkoholiker sind in dieser Gruppe überproportional vertreten. Auch Personen aus Migrantenkreisen, die für das Gesundheitssystem schwer erreichbar sind. - Sozial benachteiligte Personengruppen haben - wie wir aus vielen Covid-Untersuchungen wissen, ein deutlich höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko: weil sie schwächere Abwehrkräfte haben, weil sie auf engerem Raum zusammen leben, etc... – In der Medizinliteratur nennt man dieses Phänomen den "Healthy Vaccinee"-Effekt. Dass eben jene, die zur Impfung gehen im Schnitt deutlich gesünder sind als jene, die nicht kommen. Insofern misstraue ich den deutlich erhöhten "Rates among Persons not vaccineted". Die Realität habe ich oben graphisch dargestellt: Das ist es, was wir konkret sehen, wenn wir die Belegung eines Krankenhauses in Großbritannien studieren. Die Rates stimmen zwar auf dem Papier – um sie jedoch zu einer Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen oder Konsequenzen zu machen, müsste man hier genauere Studien unternehmen, wie sich die Gruppe der Ungeimpften tatsächlich zusammen setzt.
Stimmt es tatsächlich, dass die Ungeimpften ein höheres Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken und daran zu sterben? - Ja, es stimmt. Aber aus vollständig anderen Gründen, als uns über Politik und Medien suggeriert wird: https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/die-minderheit-der-ungeimpften.html
Am 8. November um 18 Uhr findet im Cinema Paradiso die Premiere meines neuen Dokumentarfilms "Unter die Haut" statt. Bitte reserviert die Plätze vorab. https://www.cinema-paradiso.at/st-poelten/filminfos/film4668/