Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Interessanter Vergleich zwischen Israel (Impfrate >90% in den Altersgruppen ab 40) und Jordanien mit einer Impfrate von rund 15%.
Laufend hören wir, dass Covid-Geimpfte zwar möglicherweise ein ähnliches Infektionsrisiko wie Ungeimpfte haben (speziell wenn der Impftermin schon länger zurück liegt), dass sie aber jedenfalls ein wesentlich geringeres Risiko einer schweren Erkrankung haben. Im Journal 'Lancet - Infectious Diseases' ist Ende August eine große Studie erschienen, die diese Aussage in Zweifel zieht. Nicht offiziell - denn da ging es vor allem um den Unterschied in der Gefährlichkeit von Alpha- bzw. Delta Variante. Doch in den untersuchten Kohorten wird auch auf geimpft und ungeimpft unterschieden. Und da sieht man, dass sowohl bei Alpha wie bei Delta das Risiko einer Hospitalisierung bzw. eines Besuchs auf der Notfall-Ambulanz eines Krankenhauses bei geimpften Personen mindestens gleich hoch oder etwas höher ist als bei ungeimpften. Bei der alpha Variante lag das Risiko der Geimpften bei 5,3%, jenes der Ungeimpften bei 3,9%, bei delta war das Verhältnis 6,4% vs. 5,5%.
Unter dem Werbeslogan "Pandemie der Ungeimpften" überrollt uns sein Wochen eine Welle der Falschinformation. In einem ZDF Bericht vom 20. August hieß es beispielsweise, dass 94% der Covid-Patienten ungeimpft seien. Im selben Artikel wird behauptet, dass auf den Intensivstationen Deutschlands insgesamt nur 17 vollständig geimpfte Patienten liegen. Dieselbe Botschaft wurde auch von der Bundesregierung über Facebook und andere soziale Medien verbreitet. - Bei beidem handelt es sich um Fake News. Denn diese Zahl der "vollständig geimpften" Patienten ist bei weitem nicht vollständig. Bekannt gegeben wird vom RKI nämlich nicht die Zahl der vollständig geimpften Patienten, sondern jene der Impfdurchbrüche. Und als solcher werden laut Definition des RKI nur Personen gewertet, die vollständig geimpft sind und positiv getestet werden, während sie GLEICHZEITIG COVID-SYMPTOME aufweisen.
Ich habe in der Pressestelle des RKI angefragt: "Was wäre denn, wenn eine vollständig geimpfte Person im Krankenhaus auf Grund einer Diagnose aufgenommen wird, die nichts mit Covid zu tun hat - ein PCR-Test aber eine SARS-CoV-2-Infektion OHNE klinische Symptomatik anzeigt.
Würde diese Person dann z.B. in Ihren wöchentlichen Lageberichten als Impfdurchbruch gewertet?" – Die Antwort lautete: "Nein"
Die Anzahl der vom RKI gemeldeten "Impfdurchbrüche" auf Intensivstationen hat sich binnen 3 Wochen übrigens von 17 auf 99 Patienten vervielfacht.
Die Zahl der Impfdurchbrüche in Österreich steigt laut aktuellem Bericht der Gesundheitsbehörde AGES massiv an. Die schwarzen Balken zeigen die Impfdurchbrüche seit Beginn der Impfaktionen von Anfang Februar bis zum 22. August. Die roten Balken geben an, wie viele doppelt geimpfte Menschen ab dem 22. August - also in den letzten vier Wochen - mit akuten Symptomen an Covid erkrankt sind. (Link zum AGES-Bericht im ersten Kommentar).
Damit sehen wir - mit etwas Verspätung - dieselbe Entwicklung wie im Super-Impfland Israel, wo bereits vor zwei Monaten mit den Booster-Impfungen begonnen werden musste, um eine Überlastung des Gesundheitssystems durch vollständig geimpfte Covid-Patienten zu vermeiden.
Dass die "Pandemie der Ungeimpften" nichts als ein Werbeslogan für die Impfung war, zeigen beispielsweise die Zahlen für Tirol: Auf Normalstationen sind aktuell 46% und auf Intensivstationen 34% der Patienten doppelt geimpft, wie NAbg. Peter Wurm gestern dem Parlament berichtete.
In Deutschland ist die Zahl der Impfdurchbrüche auf Intensivstationen laut RKI seit Mitte August um das achtfache angestiegen (von 17 auf 141 Fälle).

Aussagen, dass "fast nur Ungeimpfte" hospitalisiert werden, erweisen sich demnach immer mehr als Wunschdenken.
Mit „Numbers“ startet Ovalmedia ein neues Format
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NUMBERS 01

Die vor kurzem ausgerufene „Pandemie der Ungeimpften“ entpuppt sich als reine Impf-Propaganda. Jetzt stellt sich nämlich heraus, dass es zunehmend die Geimpften sind, die an Covid erkranken. Die Wirksamkeit der Impfung hat ein Ablaufdatum und spätestens nach 6 Monaten ist kaum noch Schutz übrig. RKI-Berichte belegen, dass die Zahl der doppelt geimpften Patienten auf Intensivstationen seit Mitte August um das Achtfache (von 17 auf 141) angestiegen ist. Ginge es nicht um „Impfversager“, hätten unsere Corona-Experten das wohl eine „exponentielle Steigerung“ genannt. Stattdessen denken sie jetzt nach, wie sie uns ein Impf-Abo mit halbjährlich notwendigen Auffrischungen schmackhaft machen.

Hier ein Fakten-Check zur Regierungspropaganda

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Ein sehr interessantes Experiment aus Österreich: Dieselben Proponenten starten zwei Volksbegehren: eines für eine Covid-Impfpflicht ("Notfalls JA!") - eines gegen eine Impfpflicht ("Striktes NEIN!").
Das Resultat spiegelt nun die Interessenslage in der Bevölkerung wider: 65.729 stimmten für die Impfpflicht, 269.391 dagegen.
Dies sollten sich speziell jene Politiker vor Augen halten, die sich derzeit alle möglichen Schikanen einfallen lassen, um zögerliche Jugendliche und gesunde Erwachsene außerhalb der Risikogruppen zur Impfung zu drängen.
Wer bei PflegerInnen, bei LehrerInnen oder Kindergarten-PädagogInnen den Zwang weiter hoch schraubt, ist mitverantwortlich für eine Massenflucht aus diesen Berufen.
Wer in den Schulen weiterhin den Selbst-Test-Wahn mit hoch toxischen Chemikalien anordnet, braucht sich über die vielen Abmeldungen vom Schul-Unterricht nicht zu wundern.
Wer z.B. im Sport nur noch 2G zulässt - oder sogar, wie man das von Wien hört, mit 1G sympathisiert, bekommt bei den nächsten Wahlen die Rechnung präsentiert.
Es gibt einen relativ hohen Anteil an Menschen in Führungspositionen (Politik, Ärztekammern, Behörden,...), die charakterlich nicht in der Lage sind, sich zurückzuhalten, wenn sie sich auf Seiten der Mehrheit wähnen. Sie versuchen dann ihre Sicht der Dinge mit Zwang durchsetzen. Sie fühlen sich vollständig im Recht und lassen ihren diktatorischen Fantasien freien Lauf, um die Unbelehrbaren notfalls mit Gewalt auf Linie zu bringen.
Kritische Reflexion ist ihre Sache nicht. Es sind Fanatiker. Und der gesellschaftliche Scherbenhaufen, den sie anrichten, ist ihnen vollständig egal.
Deshalb sei allen Menschen in Führungspositionen dringend geraten, diese Fanatiker in ihren Reihen in die Schranken zu weisen. Auch wenn das Zivilcourage braucht.
Hier ist Numbers #2 zur Frage, was besser schützt: die Impfung oder die Infektion
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NUMBERS #02

Was schützt besser - die Impfung oder die Infektion?

Nimmt man die Situation in Deutschland, scheint die Antwort klar: 6 Monate nach einer Covid-Infektion verlieren Genesene ihren Status - und fallen wieder in die Kategorie „ungeimpft“. Sogar dann, wenn reichlich Antikörper vorhanden sind. Unsere Numbers Folge #2 untersucht, ob die aktuell praktizierte Politik den Kontakt zur wissenschaftlichen Realität verloren hat. Das Test-Resultat - soviel vorweg - ist leider positiv.

Wir produzieren die Livestreams ohne Budget, bitte unterstützt unsere weiteren Produktionen. Alle Spenden sind erwünscht:

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An sich sollte man meinen, dass es bei positiv auf Covid getesteten Patienten im Krankenhaus vier Kategorien gibt:
=> vollständig geimpft (> 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> unvollständig geimpft (< 14 Tage nach der letzten Dosis)
=> nicht geimpft
=> Impfstatus unbekannt

Die Behörde 'Public Health England' gibt das in seinen Wochenberichten auch so an. (siehe Link im 1. Kommentar: Table 5)
Das ist transparent und für alle verständlich.

Transparenz bedeutet für die Politik jedoch ein erhebliches Risiko. Denn wenn etwas schief geht, so erfährt das die Öffentlichkeit sofort und man gerät in Erklärungsnot.

Und so ist es jetzt auch - speziell in der Altersgruppe ab 50 Jahren.
Die britischen Daten der letzten Wochen zeigen, dass die große Mehrzahl der Covid-Infizierten, die große Mehrzahl der mit positivem Test Hospitalisierten und die große Mehrzahl der mit positivem Test Verstorbenen vollständig geimpft waren.

Diese Botschaft ist jetzt natürlich image-technisch nicht so optimal.

Um den Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" nicht durch solche Transparenz zu gefährden, haben sich Behörden und Gesundheitspolitik in Deutschland und Österreich einige Tricks ausgedacht.
Der wichtigste besteht darin, in den offiziellen Berichten nur die so genannten "Impfdurchbrüche" bekannt zu geben.

Als "Impfdurchbruch" gilt, wer trotz vollständiger Impfung SYMPTOMATISCH an Covid erkrankt ist.

Und diese Definition beinhaltet zwei relativ leicht zu beeinflussende Details:

=> Ob jemand Covid-Symptome hat, oder nicht, obliegt der subjektiven Einschätzung der Ärzte. Wenn jemand mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder als Unfallopfer ins Krankenhaus kommt, steht klarerweise die Hauptdiagnose im Vordergrund. Wenn diese Patienten dann positiv auf Corona getestet werden, so muss bewertet werden, ob die Patienten nebenher auch noch husten oder den Geruchssinn verloren haben. Nur dann zählen sie nämlich als "Impfdurchbruch". Hier besteht also ein relativ großer Interpretations-Spielraum.

=> Die nächste Unbekannte ist der Zeitpunkt der Symptome. Die Patienten werden ja laufend getestet. Welcher Test wird herangezogen, um die Symptomatik festzumachen? Wenn die Covid-Symptome vergehen, die Folgen des Herzinfarktes aber noch therapiert werden müssen, handelt es sich dann um einen Impfdurchbruch, oder nicht?
Ich habe sowohl das deutsche RKI als auch die österreichische AGES gebeten, mir diese Frage zu beantworten. Beide verwiesen mich nur auf die allgemeine Definition des Impfdurchbruchs. - Und dort steht das eben NICHT drin.

Mit diesen Tricks gelingt es bislang, die Öffentlichkeit zu täuschen und - so recht und schlecht - den Impf-Werbeslogan von der "Pandemie der Ungeimpften" aufrecht zu halten.

Dazu trägt auch bei, dass viele Journalisten sofort den Umkehrschluss ziehen - und z.B. bei "6% Impfdurchbrüchen auf Intensivstationen" folgern: "94% der Intensivpatienten sind ungeimpft".
Sie vergessen dabei jedoch, dass im großen Topf der Nicht-Impfdurchbrüche auch Patienten ohne Symptome, Teilgeimpfte sowie Personen, bei denen der Impfstatus unbekannt ist, mitgezählt werden. Und damit kann sich der Anteil der angeblich ungeimpften mehr als halbieren.
Da sich die Wirksamkeit der Impfung aber nicht nur in Großbritannien sondern überall (auch in D + Ö) im Sturzflug befindet, kommt es laufend zu Dammbrüchen und die tatsächliche Faktenlage sickert durch.
Bei uns halt etwas später als in Ländern mit seriöser Informationspolitik.
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NUMBERS 03

In Numbers #03 erklären wir, mit welchen Tricks das Robert Koch Institut versucht hat, den Werbeslogan von der „Pandemie der Ungeimpften“ mit Daten zu stützen. Nun ist das Gerüst eingebrochen, die neuen Zahlen ergeben ein dramatisch verändertes Bild. Das RKI ist in seiner Glaubwürdigkeit erschüttert, Lothar Wieler schwer angezählt. – Wann erhalten wir endlich eine Behörde, die wissenschaftlich korrekt arbeitet und sich nicht ausschließlich als Erfüllungsgehilfe der Politik versteht?

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Daten aus England zeigen erstmals, dass ab einem Alter von 30 Jahren Menschen mit vollständiger Impfserie ein höheres Risiko einer Covid-Infektion haben als Personen ohne Impfung. Statt auch in D oder Ö die aktuellen Daten transparent zu machen, regiert bei uns nach wie vor die Impf-Propaganda. https://ehgartner.blogspot.com/2021/10/schmutzige-tricks-und-fehlinformationen.html
Wie würden wir einen Masern-Impfstoff bewerten, bei dem sich die Geimpften häufiger mit Masern infizieren als die Ungeimpften?
Gestern ist der aktuelle Überwachungsbericht zu den COVID-19-Impfstoffen in Großbritannien erschienen. Und ich weiß schon, dass es heißt, die Impfstoffe schützen nicht so gut vor Infektion - sondern eher vor schwerer Erkrankung.
Doch dass sie so schlecht vor Infektion schützen ist schon bemerkenswert.
Der Bericht zeigt, dass ab einem Alter von 30 Jahren die vollständig geimpften Personen ein deutlich höheres Infektionsrisiko haben, als Ungeimpfte.
Wie ist so etwas möglich?
Laut Bericht liegt der Astra-Zeneca Impfstoff Vaxzevria in der Wirksamkeit um 15% hinter jener von Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Allein kann Vaxzevria jedoch auch nicht Schuld sein, weil etwa die Hälfte der geimpften Briten andere Präparate erhalten haben - zumeist Comirnaty.
Aus D und Ö sind mir solche Erhebungen nicht bekannt. Da verstecken sich die Behörden hinter der Definition der "Impfdurchbrüche", wo nur Personen als "vollständig geimpft" gewertet werden, die nach einem PCR-Test zu einem willkürlich gewählten Zeitpunkt ungenau definierte Covid-Symptome zeigen. Und weil diese Vorgangsweise mehr mit Trickbetrug als mit Wissenschaft zu tun hat, sind auch die auf dieser Basis getroffenen Aussagen vollkommen unbrauchbar.
Man kann also davon ausgehen, dass die Situation bei uns nicht wesentlich anders ist, wie in Großbritannien:
Von Geimpften geht ein höheres Infektionsrisiko aus als von Ungeimpften.
Und damit ergibt sich die Frage, mit welchem Recht Geimpfte im gesellschaftlichen Leben gegenüber Ungeimpften oder Genesenen bevorzugt werden.