Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner Anhänger, an eine Rechtmäßigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine Rechtmäßigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.
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Die Wahrheit ist, die meisten Menschen denken über das Staatskonstrukt in dem sie leben und über Politik nicht wirklich viel nach. Es ist einfach alles so wie es ist. Es wird alles irgendwie gelenkt und "uns geht es doch gut hier".

Jetzt, wo sie anfangen zu realisieren, dass sie nicht über diese Dinge nachgedacht und diese nie in Frage gestellt haben- dass sie ihr Leben lang ignorant waren und die Wirklichkeit sie jetzt einholt (Ayn Rand: du kannst die Realität ignorieren, du kannst aber nicht die Konsequenzen des Ignorierens der Realität ignorieren) fangen sie an nachzudenken und Dinge in Frage zu stellen.

Es ist zwar schmerzhaft was passiert, aber eigentlich muss man den agierenden Politikern dankbar sein.

Man könnte fast schon den Eindruck haben, sie arbeiten mit vollem Eifer daran, die Leute aus dem Glauben an Herrschaft heraus zu reißen. Schmerz wirkt. Danke Habeck und Co.

@dsindf
Einfach mal so in den Raum gestellt. Was denkt ihr?
Wenn du glaubst, Menschen sind schlecht und müssten deshalb beherrscht werden, solltest du darüber nachdenken, was es dann bedeutet, wenn Menschen von Menschen beherrscht werden...

Eine höhere Anzahl an Menschen von denen du beherrscht wirst (Parlament) macht es dann nicht besser. Und nein, das Individuum ist nicht schlecht und auch nicht böse. Das Kollektiv des Gewaltkults lässt es aber Dinge tun und befürworten, die es für sich als Individuum niemals tun würde.

Das klare Statement gegen Herrschaft wohnt jedem Individuum also bereits inne und der völlig irrationale Glaube daran, der Gewaltkult würde seine Wünsche nach Frieden, Wohlstand und Sicherheit erfüllen ist der Beweis dafür, dass es ohne Staat funktioniert. Ganz einfach, weil diese Bedürfnisse vorhanden sind.

Der Wunsch der Erfüllung dieser Dinge ist, statt einfach nur an sich selbst, nur an andere gerichtet. Andere sind aber nicht für dich verantwortlich.

DU bist @dsindf
Jeder kann sich unterwerfen und sich einen Herrscher suchen. Freiwillig, was dann eine individuelle Entscheidung ist und nichts mit anderen zu tun hat. Wie sollte es auch anders sein? Du kannst nicht einfach über andere Menschen verfügen. Eine Vielzahl von Menschen, die aber glauben, das wäre in Ordnung ändert nichts daran, dass es falsch ist.

Was also getan werden muss, damit Menschen diesen Glauben an eine angebliche Rechtmäßigkeit der Verfügung über andere Menschen aufgeben ist, die Unrechtmäßigkeit einer Herrschaft zu kommunizieren, die Gewalt als Basis hat.

Dadurch, dass dies kommuniziert wird, kann erst dahingehend ein Bewusstsein erzeugt werden und aus diesem dann ein allgemeingültiger Konsens.

Wenn es aber keiner kommuniziert, kann dieses Bewusstsein und der Konsens auch nicht gefunden werden.

Deshalb rufen wir jeden dazu auf, diese Sache überall zu kommunizieren: keiner hat ein Recht dazu Menschen zu unterwerfen und in Besitz zu nehmen, nur weil er sich alle paar Jahre mit anderen zusammen tut und dafür stimmt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass nicht irgendwelche Politiker das Problem sind, sondern der Glaube der Menschen an eine angebliche Rechtmäßigkeit Menschen besitzen zu dürfen und ihnen ihren Willen aufzuzwingen.

Wenn wir über Eigenverantwortung sprechen, müssen wir genau dort ansetzen. Nicht die Politiker sind schuld. Politiker sind nur das Ergebnis, was durch diesen Glauben generiert wird. Deshalb gibt es nichts wichtigeres, als zuerst ein Bewusstsein hierfür zu erzeugen und aus diesem dann den Konsens. Der Konsens ist der Schlüssel.

DU bist #dsindf
Forwarded from  Anarcho Quest - Libertäre Propaganda
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