Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner Anhänger, an eine Rechtmäßigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine Rechtmäßigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.
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"Gratis" heißt, ein anderer bezahlt dafür.
Plötzlich gar nicht mehr so vielfarbig, dafür naturdeutsch. Ohne zu zögern missbrauchen und instrumentalisieren diese erbärmlichen und machtgeilen Wendehälse Kinder auch für andere Zwecke.

Opa, erst wählst du uns und dann werfen wir dich aus deiner Bude raus.
Sie ebnen den Weg um mit neun Katzen auf der Couch zu sitzen, billigen Wein aus dem Tetra Pak zu saufen und Wiederholungen auf Netflix zu glotzen.

Macht Kinder!
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Sich spritzen zu lassen macht krank. Deshalb ist es ja auch so wichtig, sich noch mehr spritzen zu lassen.

Man wird sich nicht vorwerfen lassen können man hätte es nicht gesagt.
Es hat natürlich keiner das Recht dazu anderen zu verbieten irgendwelche Substanzen ihren Körpern zuführen.

Und es ist natürlich die Aufgabe der Eltern, der Erwachsenen, Kinder darüber aufzuklären, was welche Drogen wie mit einem machen und darüber hinaus mit dem eigenen Leben insgesamt.

Guckt euch das zusammen mit euren Kindern an. Das ist Christiane F. auf Speed.

https://youtube.com/watch?v=p1--Gel2ZjU&si=bYCSCnGdCnJeTyRm
Forwarded from 🍄📘🥕🥦Seb
[...] In Wahrheit kann die Wahlbeteiligung nicht als Beweis der Zustimmung angesehen werden. Im Gegenteil, es muß bedacht werden, daß ein Mensch sich, ohne daß seine Zustimmung erfragt worden wäre, von einer Regierung umringt findet, der er nicht widerstehen kann; einer Regierung, die ihn zwingt, unter Androhung schwerer Strafen Geld zu zahlen, Dienste zu erbringen und auf die Ausübung vieler seiner natürlichen Rechte zu verzichten. Er sieht auch, daß andere Menschen diese Tyrannei durch den Gebrauch der Wahlurne über ihn praktizieren. Er sieht ferner, daß er, wenn er die Wahlurne selber benutzt, einige Chancen hat, sich von der Tyrannei durch andere zu befreien, indem er sie seiner eigenen unterwirft. Kurz, er findet sich ohne seine Zustimmung in einer Situation, wo er Herrscher werden kann, wenn er die Wahlurne benutzt, und wo er Sklave werden muß, wenn er sie nicht benutzt. Er hat keine andere Alternative als diese beiden. In einem Akt der Selbstverteidigung versucht er die erstere. Sein Fall ist analog zu dem eines Menschen, der in eine Schlacht gezwungen wurde, wo er entweder andere töten muß oder selber getötet wird. Daraus, daß ein Mensch das Leben seiner Gegner nimmt, um sein eigenes Leben in der Schlacht zu retten, kann nicht geschlossen werden, daß er diese Schlacht selber gesucht hat. [...] Infolgedessen sind gewählte Regierungsamtsträger weder unsere Diener, Agenten, Anwälte oder Repräsentanten ... [denn] wir übernehmen für ihre Handlungen keine Verantwortung. Wenn ein Mensch mein Diener, Agent oder Anwalt ist, bin ich im Rahmen der ihm von mir übertragenen Vollmacht notwendigerweise verantwortlich für alle seine Handlungen. Wenn ich ihm, als meinem Agenten, entweder absolute oder irgendeine Macht über Personen oder Besitztümer anderer Menschen als mir selbst übertragen habe, bin ich dadurch notwendigerweise gegenüber diesen Personen verantwortlich für jeden Schaden, den er ihnen zugefügt hat, solange er innerhalb des Rahmens der Machtbefugnis wirkt, die ich ihm gewährt habe. Kein Individuum jedoch, das in seiner Person oder seinem Eigentum durch Handlungen des Kongresses geschädigt worden sein mag, kann sich an die individuellen Wähler wenden und sie für diese Handlungen ihrer sogenannten Agenten oder Repräsentanten zur Verantwortung ziehen. Diese Tatsache beweist, daß diese anmaßenden Agenten des Volkes, von uns allen, in Wirklichkeit die Agenten von niemanden sind.
Lysander Spooner