Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner Anhänger, an eine Rechtmäßigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine Rechtmäßigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.
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Und nicht vergessen: die Leute, die inflationär anderen das Wort "Faschist" entgegenpfeffern, wissen den Begriff oft nicht mal zu definieren.

Auch diese, ganz offensichtlich leicht manipulierbaren Leute dürfen wählen. Das ist politische Demokratie - wie Schiller sie einst nanne: die Herrschaft der Dummen.

@dsindf
Die Russen kommen!

Dass Kinder solche Gedanken haben ist der deutschen, mitunter zwangsfinanzierten Schrottpresse zu verdanken, die freien Zugang zum Speichermodul ihrer NPC Eltern hat.

@dsindf
Rumopfern wie kleine Kinder können sie. Muss man ihnen zugestehen.

@dsindf
Voluntaristen.de
https://youtu.be/8FTf6i2TvN0?si=NduiF16vyS2lwm9d
Um es im Kleinkinderstil klarzustellen: Oli hat uns zuerst als behindert bezeichnet.

Ja, kurzfristige Linderung u.U. vielleicht. Langfristig wird man den Weg trotzdem gehen müssen. Wenn es jetzt wieder kurz in die eine, leidlinderne Richtung geht, dauert es halt einfach nur länger.

Vielleicht sterben die unangenehmen Erfahrungen durch staatliche Repressionen aber auch einfach mit den Menschen, die diese gemacht haben aus und dieses Spiel geht in einer Unendlichkeitsschleife weiter. Wir wissen, er vergisst gerne, der Mensch.

Eins ist sicher: man wird immer wieder die etwas leidlindernere Option zur Verfügung haben.

Die Situation aus der das Bedürfnis zu mehr Freiheiten entsteht ist immer Leid durch das Realisieren haufenweise Freiheiten eingebüßt zu haben. Die Frage ist immer von welchem Standpunkt man die Einbußen betrachtet. Wie wir wissen passiert sowas oft schleichend und in kleineren Schritten. Frosch. Wasser.

Dann kommen diese beiden Optionen zur Wahl:

1. Kurzzeitige Leidlinderung über vermeintliche Retter durch politische Wahlen. Genauso wie man es sich vorgestellt hat.

2. Antipolitische Gegenbewegungen

Es gibt Gründe, warum Staatsgegner nicht breit thematisiert werden. Wenn man eins nicht will, dann das. Denn das würde die Tendenz zu Option 2 erhöhen. Man gibt dem keine Bühne und keine Gelegenheit, die nicht vorhandene moralische Rechtfertigung für Herrschaft in der breiten Öffentlichkeit zu diskutieren und die Leute dadurch zum selbstständigen Denken anzuregen. Was darauf hindeutet, wer die wahre Opposition ist.

@dsindf
Forwarded from Mad in Germany ©️
„Fast kein Spielraum mehr“ – DAK-Chef warnt vor Insolvenzwelle bei Krankenkassen

Der Chef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, befürchtet einen Domino-Effekt der Zahlungsunfähigkeit vieler Krankenkassen. Wenn „ein halbes Dutzend Krankenkassen mit deutlich über einer Million Versicherten“ in die Zahlungsunfähigkeit rutschen, könnte das gesamte System in Gefahr geraten, warnte Storm in der „Ärzte Zeitung“ laut Mitteilung vom Donnerstag. „Es gibt fast keinen Spielraum mehr. Wenn sich die Lage weiter verschlechtert, ist ein Teil der Kassenlandschaft am Rande der Insolvenz“, so Storm.

Aktuell reichten die Reserven, um Ausgaben für etwa 2,5 Tage zu decken, sagte Storm weiter. Ein Domino-Effekt berge ein „realistisches Gefährdungspotenzial“, warnte der Chef der drittgrößten Krankenkasse in Deutschland. Storm erwartet zudem, dass die Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge noch in diesem Jahr weiter erhöhen, um eine Zahlungsunfähigkeit abzuwenden.

Storm forderte daher die nächste Bundesregierung auf, mit einem „Sofortprogramm die Kassenlandschaft zu stabilisieren, und zwar bevor der Schätzerkreis im Oktober zusammenkommt“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article255493100/Gesetzliche-Krankenkassen-DAK-Chef-warnt-vor-Insolvenzwelle-und-Super-GAU.html
Mad in Germany ©️
„Fast kein Spielraum mehr“ – DAK-Chef warnt vor Insolvenzwelle bei Krankenkassen Der Chef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, befürchtet einen Domino-Effekt der Zahlungsunfähigkeit vieler Krankenkassen. Wenn „ein halbes Dutzend Krankenkassen mit deutlich über…
Krankenversicherungszwang abschaffen und den Leuten ermöglichen sich privat zu versichern. Freiwillig.

So wie es fast überall auf der Welt ist.

Du führst einen beschissenen Lebensstil, bist fett und sitzt nur Chips fressend auf dem Sofa rum, statt dich zu bewegen?

Dann ist deine Monatsprämie aufgrund des erhöht wahrscheinlichen Falls von Krankheit halt einfach wesentlich höher.

Problem gelöst.

Und wer meint, er braucht keine Krankenversicherung abschließen, weil er sich vernünftig ernährt und Sport treibt, der hat dann folglich nicht nur mehr Geld in der Tasche, um es für andere Dinge zu verwenden, sondern sieht auch noch geiler aus.

@dsindf
Das System in dem wir leben ist bis in den hintersten Winkel hinein parasitär und eigenverantwortungsentkoppelt.

Das gilt natürlich auch für die kollektivistische Zwangsdrecksscheisse wie unser Sozial- und Krankenversicherungssystem, das ineffizient und teuer ist und natürlich zu Schmarotzertum und einem miesen Lebensstil auf Kosten anderer einlädt. Selbstverständlich ist das nicht tragfähig.

@dsindf
Baerbock: „Entschuldigung, aber Sie haben keine Ahnung von Außenpolitik.“

Dobrindt: „Dass Sie davon Ahnung haben, haben wir ja in den letzten drei Jahren gesehen.“

Baerbock: „Fragen Sie mal die anderen Außenminister Europas und der Welt.“

Dobrindt: „Feministische Außenpolitik.“

Baerbock: „Dass Sie nichts für Frauen über haben, das wissen wir.“

Man kann nicht sagen, man würde nichts für die Zwangsgebühren bekommen. *Popcorn alle.

@dsindf
In Deutschland ist nur eine Heckenschere mit Akku drin.

@dsindf