Forwarded from Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
Szenario:
du weigerst dich Steuern zu zahlen, weil du der Ansicht bist, Steuern sind Raub und dass jegliche Interaktion zwischen Menschen auf Freiwilligkeit und dem Respekt des Eigentums anderer basieren- und dass im Falle eines gegenteiligen Ereignisses die Angelegenheit privatrechtlich geregelt werden sollte.
Jetzt wirst du wegen deiner Haltung verhaftet, eingekerkert und man versucht dich zu brechen und versucht von dir den geforderten Geldbetrag zu bekommen.
Spätestens jetzt stellst du fest, dass der im "Grundgesetz" geschriebene Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" nichts weiter ist als eine hohle Frase, denn die Würde des Menschen entspricht dem Respekt des Selbsteigentums eines jeden und die Anerkennung, dass Menschen, ihre Lebenszeit und das was sie erschaffen nicht einfach in Besitz genommen werden kann. Unwichtig, was man vorgibt mit der Inbesitznahme machen zu wollen und unwichtig, wie viele Menschen, ihrer angezüchteten Haltung geschuldet, solche Vorgänge als richtig erachten.
Der Staat ist nicht für die Menschen da. Er ist wegen der Menschen da. Zu seinem vollen Selbstzweck. Sonst nichts.
Menschen brauchen keinen Staat, um friedlich miteinander leben zu können. Das Gegenteil trifft zu. Die Menschen müssen sich dem Staat entledigen, um friedlich miteinander leben -und sich weiterentwickeln zu können.
Staat ist Aggression, Staat ist institutionalisierte, initiierende Gewalt.
Um was? Um Gewalt zu verhindern und festzulegen was richtig und was falsch ist? Dass es falsch ist Menschen in Besitz zu nehmen und sich an ihrem Eigentum zu vergreifen? Wenn das so ist, dann ist der Staat falsch. Es gibt keine Ausnahmen bei richtig und falsch. Auch für den Staat nicht.
Es ist falsch Menschen einzukerkern, weil sie der Ansicht sind, dass Eigentum bedingungslos respektiert werden muss. Steuerverweigerung ist Selbstverteidigung.
Das ist das einzig Wichtige über das geredet werden muss. Alle anderen Dinge unserer Zeit, über die sich beklagt wird sind nur das Ergebnis daraus, dass nicht über diese eine Sache geredet wird.
Ja, ich bin ein De-Legitimierer des Staates, weil ich gegen Gewalt bin.
@dsindf
du weigerst dich Steuern zu zahlen, weil du der Ansicht bist, Steuern sind Raub und dass jegliche Interaktion zwischen Menschen auf Freiwilligkeit und dem Respekt des Eigentums anderer basieren- und dass im Falle eines gegenteiligen Ereignisses die Angelegenheit privatrechtlich geregelt werden sollte.
Jetzt wirst du wegen deiner Haltung verhaftet, eingekerkert und man versucht dich zu brechen und versucht von dir den geforderten Geldbetrag zu bekommen.
Spätestens jetzt stellst du fest, dass der im "Grundgesetz" geschriebene Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" nichts weiter ist als eine hohle Frase, denn die Würde des Menschen entspricht dem Respekt des Selbsteigentums eines jeden und die Anerkennung, dass Menschen, ihre Lebenszeit und das was sie erschaffen nicht einfach in Besitz genommen werden kann. Unwichtig, was man vorgibt mit der Inbesitznahme machen zu wollen und unwichtig, wie viele Menschen, ihrer angezüchteten Haltung geschuldet, solche Vorgänge als richtig erachten.
Der Staat ist nicht für die Menschen da. Er ist wegen der Menschen da. Zu seinem vollen Selbstzweck. Sonst nichts.
Menschen brauchen keinen Staat, um friedlich miteinander leben zu können. Das Gegenteil trifft zu. Die Menschen müssen sich dem Staat entledigen, um friedlich miteinander leben -und sich weiterentwickeln zu können.
Staat ist Aggression, Staat ist institutionalisierte, initiierende Gewalt.
Um was? Um Gewalt zu verhindern und festzulegen was richtig und was falsch ist? Dass es falsch ist Menschen in Besitz zu nehmen und sich an ihrem Eigentum zu vergreifen? Wenn das so ist, dann ist der Staat falsch. Es gibt keine Ausnahmen bei richtig und falsch. Auch für den Staat nicht.
Es ist falsch Menschen einzukerkern, weil sie der Ansicht sind, dass Eigentum bedingungslos respektiert werden muss. Steuerverweigerung ist Selbstverteidigung.
Das ist das einzig Wichtige über das geredet werden muss. Alle anderen Dinge unserer Zeit, über die sich beklagt wird sind nur das Ergebnis daraus, dass nicht über diese eine Sache geredet wird.
Ja, ich bin ein De-Legitimierer des Staates, weil ich gegen Gewalt bin.
@dsindf
Forwarded from FAIR TALK TV
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Wenn fast alle auf dem gasamten Planeten der selben Sekte angehören, merken sie nicht, dass es eine Sekte ist.
@dsindf
@dsindf
Forwarded from Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Würde ich an wilde Theorien glauben, könnte ich vermuten, man will die Leute in BTC treiben. Würde ich an wilde Theorien glauben, würde ich mich fragen warum.
@dsindf
@dsindf
Bitcoin ist wie Corona oder Demokratie: alle machen mit, obwohl es Schund ist, ganz einfach, weil alle mitmachen und das Mitmachen überall als etwas Tolles angepriesen wird. Herdentrieb. Am Ende wird einfach nur noch stumpfsinnig nachgeplappert, ohne selbstständig zu denken.
Bitcoin ist die Bratwurst und KYC + Custodial Wallets übers Lightning Netzwerk sind die Spritze, in die du reingetrieben wirst, ganz einfach weil man kein wirkliches P2P Payment- keine wirkliche Freiheit haben möchte. Stattdessen will man Kontrolle.
Lange Blockzeiten, mitunter lange Transaktionszeiten onchain und absurd hohe Transaktionsgebühren garantieren, dass BTC onchain als P2P System niemals massenadaptiv sein kann. Nicht weil es technologisch nicht möglich wäre. Man will es schlicht nicht. Warum nicht? Die Spur führt runter von der Blockchain, rein ins Lightning Netzwerk.
Ob der Unbequemlichkeit dieses Themas rückt man vom Anspruch P2P Geld sein zu wollen einfach weg und nennt seine, in Richtung Zentralismus und Kontrolle neigende Antiquität mit modernen IKEA Schubladen dann einfach "digitales Gold".
Digitales Gold, das genauso wenig Nutzen hat wie politische Demokratie, die ebenfalls einfach nur absurd teuer und kostspielig ist. Meine persönliche Meinung, dann nehme ich lieber das gelbe Metall und nutze zum bezahlen andere, ebenfalls seit langem etablierte POW Coins, die schnell und günstig, direkt P2P zu verschicken sind.
Aber hey, 100.000 Dollar. "Muh, das ist aber genau so wie Satoshi es im Whitepaper wollte." Ja, aber Blödsinn. In der Korrespondenz zwischen "Satoshi Nakamoto" und späteren Entwicklern kann man lesen, dass selbst er der Ansicht war, dass man ab einem gewissen Punkt Änderungen vornehmen muss. Was egal ist, solange die MaxSupply bleibt wie sie ist und direktes P2P Payment garantiert ist.
BTC als solches ist antiquiert. Enorme technologische Fortschritte- und somit Möglichkeiten Verbesserungen vornehmen zu können werden stumpf ignoriert. Warum sollte klar sein.
Ich bin kein Bitcoin Cash Fan, aber man frage sich, warum ein Roger Ver, der genau diese Dinge in einem Buch namens "Hijacked Bitcoin" thematisiert direkt nach Erscheinen des Buches in Spanien für 8 Monate einkassiert wurde und nun wegen "Steuerbetrug" für 20 Jahre in den USA eingeknastet werden soll. Wer stört sich hier an was?
@dsindf
Bitcoin ist die Bratwurst und KYC + Custodial Wallets übers Lightning Netzwerk sind die Spritze, in die du reingetrieben wirst, ganz einfach weil man kein wirkliches P2P Payment- keine wirkliche Freiheit haben möchte. Stattdessen will man Kontrolle.
Lange Blockzeiten, mitunter lange Transaktionszeiten onchain und absurd hohe Transaktionsgebühren garantieren, dass BTC onchain als P2P System niemals massenadaptiv sein kann. Nicht weil es technologisch nicht möglich wäre. Man will es schlicht nicht. Warum nicht? Die Spur führt runter von der Blockchain, rein ins Lightning Netzwerk.
Ob der Unbequemlichkeit dieses Themas rückt man vom Anspruch P2P Geld sein zu wollen einfach weg und nennt seine, in Richtung Zentralismus und Kontrolle neigende Antiquität mit modernen IKEA Schubladen dann einfach "digitales Gold".
Digitales Gold, das genauso wenig Nutzen hat wie politische Demokratie, die ebenfalls einfach nur absurd teuer und kostspielig ist. Meine persönliche Meinung, dann nehme ich lieber das gelbe Metall und nutze zum bezahlen andere, ebenfalls seit langem etablierte POW Coins, die schnell und günstig, direkt P2P zu verschicken sind.
Aber hey, 100.000 Dollar. "Muh, das ist aber genau so wie Satoshi es im Whitepaper wollte." Ja, aber Blödsinn. In der Korrespondenz zwischen "Satoshi Nakamoto" und späteren Entwicklern kann man lesen, dass selbst er der Ansicht war, dass man ab einem gewissen Punkt Änderungen vornehmen muss. Was egal ist, solange die MaxSupply bleibt wie sie ist und direktes P2P Payment garantiert ist.
BTC als solches ist antiquiert. Enorme technologische Fortschritte- und somit Möglichkeiten Verbesserungen vornehmen zu können werden stumpf ignoriert. Warum sollte klar sein.
Ich bin kein Bitcoin Cash Fan, aber man frage sich, warum ein Roger Ver, der genau diese Dinge in einem Buch namens "Hijacked Bitcoin" thematisiert direkt nach Erscheinen des Buches in Spanien für 8 Monate einkassiert wurde und nun wegen "Steuerbetrug" für 20 Jahre in den USA eingeknastet werden soll. Wer stört sich hier an was?
@dsindf