Der Staat ist nicht dein Freund OFFICIAL #dsindf
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Der Staat ist eine Wahnvorstellung. Geschaffen und am Laufen gehalten durch den irren Glauben seiner Anhänger, an eine Rechtmäßigkeit von Herrschaft. Der Glaube an eine Rechtmäßigkeit eines auf Gewalt basierenden Kollektivs ist eine Geisteskrankheit.
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Gänsehautrede vor vollem Haus in Madrid. Egal was du denkst, wem er dient, das was er sagt (das richtige) hat massiven Einfluss auf die gesamte Hispano Welt. Eine große Welt.

https://youtu.be/Pp4BL3zzQTw?si=9PqXo-7-Cjo6GK31
Staaziwelt ist immer Clownwelt
Demokratie ist die Herrschaft des Volkes. Also einer Gruppe über andere Gruppen.

Wenn es eine legitime Kratie geben kann, dann nur eine Indikratie. Die Herrschaft eines jeden Individuums über sich selbst, weil es unzweifelhafter Selbsteigentümer seines eigenen Körpers ist. Zu etwas anderem hat das Individuum schlicht kein Recht, ganz einfach weil es nicht der Eigentümer anderer Körper ist und auch nicht sein kann. Egal mit welchen Szenarien ein Individuum, oder eine Gruppe, versucht seine Herrschaft über andere zu >rechtfertigen<, es ist falsch andere Menschen in Besitz zu nehmen (Demokratie).

Beansprucht ein Individuum also Eigentum an anderen (oder deren Eigentum), so wie der Staat, dann ist es kein Recht, sondern das Gegenteil. Unrecht.

Recht ist das was richtig (nicht schädigend anderen gegenüber) ist. So etwas wie einen "Rechtsstaat" kann es also nicht geben. Das Wort ist ein Widerspruch in sich.
So etwas wie einen "Rechtsstaat" gibt es nicht. Das erste, was ein Staat tun muss, damit es ihn überhaupt geben kann, ist Recht zu brechen. Bedeutet, er greift Individuen an, in dem er sich an ihrem Selbsteigentum vergreift, sie in Besitz nimmt und ihre Produktivität aufzerrt.

Buchstäblich parasitär werden so Produktivitätszuwächse (auch mittels Fiatgeld) absorbiert, die sonst in die Steigerung von Wohlstand geflossen wären. Breiter Wohlstand ist aber seitens gewisser Gruppen nicht gewollt. Wer Wohlstand hat, hat mehr Zeit zum nachdenken... zum hinterfragen.