Ich als Anarchist schätze Herrn Krall und verstehe seinen Willen, die Leute langsam "therapieren" zu wollen. Das besagte Bewusstsein auf den Weg zu einer reinen Privatrechtsgesellschaft wird man aber nur erreichen können, in dem man die Unrechtmäßigkeit von Herrschaft (also dass die Initiation von Gewalt immer falsch ist, egal wer es tut) immer wieder und wieder wie ein Mantra wiederholt und thematisiert. Radikal, ohne Drumherumgeschiffe. Und das muss dann mehr als nur eine Person tun. Ob er das überhaupt tun kann innerhalb seiner politischen Tätigkeit auf seinem Weg ist für mich zweifelhaft, denn dann müsste er es wie Javier Milei in Argentinien machen und ständig klar und deutlich offen kund tun, dass Steuern Raub sind und Politiker Verbrecher. Das wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tun.
Und er ist nur einer. Irgendwann ist die Phase Markus Krall und das "langsame Therapieren" dann vorbei und wir sind so weit wie vorher. Das Pendel schlägt dann wieder zurück. Ich meine, es muss viel radikaler zum Ausdruck gebracht werden, was der Staat ist und innerhalb dieser Basis finden sich dann Lösungen. Rein ins kalte Becken. Das macht wach. Das ist dann quasi der Gegenentwurf zum genannten Berg, den man erreichen will, wofür man einen Weg gehen muss. Eine große und bekannte Persönlichkeit wie Krall zu haben, ausserhalb einer politischen Aktivität, die klar ausspricht und aus einer kleinen Graswurzelbewegung mehr macht, das wäre wirklich wertvoll.
Das ist etwas, das ich im Allgemeinen oft an Libertären kritisiere: man hört von ihnen viel Richtiges rein aus einer ökonomischen Perspektive, aber so gut wie nie wird von Libertären die philosophische Sicht und die Frage, was ist richtig (Recht) und was ist falsch (Unrecht) und woher wissen wir das und wo kommt das her, dass wir das wissen - wo kommt Recht her? behandelt. Und wenn, dann wird es auf "praxeologische Weise" total verkompliziert darstellt, so dass die meisten Normies von vorn herein schon keine Lust mehr haben sich damit weiter zu beschäftigen. Hört sich alles ganz schlau an. Das wars dann aber auch schon. https://www.youtube.com/watch?v=sjZm6zWTWLA&t=2162s
Und er ist nur einer. Irgendwann ist die Phase Markus Krall und das "langsame Therapieren" dann vorbei und wir sind so weit wie vorher. Das Pendel schlägt dann wieder zurück. Ich meine, es muss viel radikaler zum Ausdruck gebracht werden, was der Staat ist und innerhalb dieser Basis finden sich dann Lösungen. Rein ins kalte Becken. Das macht wach. Das ist dann quasi der Gegenentwurf zum genannten Berg, den man erreichen will, wofür man einen Weg gehen muss. Eine große und bekannte Persönlichkeit wie Krall zu haben, ausserhalb einer politischen Aktivität, die klar ausspricht und aus einer kleinen Graswurzelbewegung mehr macht, das wäre wirklich wertvoll.
Das ist etwas, das ich im Allgemeinen oft an Libertären kritisiere: man hört von ihnen viel Richtiges rein aus einer ökonomischen Perspektive, aber so gut wie nie wird von Libertären die philosophische Sicht und die Frage, was ist richtig (Recht) und was ist falsch (Unrecht) und woher wissen wir das und wo kommt das her, dass wir das wissen - wo kommt Recht her? behandelt. Und wenn, dann wird es auf "praxeologische Weise" total verkompliziert darstellt, so dass die meisten Normies von vorn herein schon keine Lust mehr haben sich damit weiter zu beschäftigen. Hört sich alles ganz schlau an. Das wars dann aber auch schon. https://www.youtube.com/watch?v=sjZm6zWTWLA&t=2162s
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Was hat er sich nur dabei gedacht!? - Dr. Markus Krall zeigt Flagge!
Dr. Markus Krall meint es wirklich ernst. Er will in die Politik. Wie soll das konkret aussehen? Versteht er nicht, dass sich Freiheit und Politik gegenseitig ausschließen? Sieht er nicht, dass schon viele vor ihm mit solchen Versuchen gescheitert sind? Warum…
»Anarchie« wird heute zumeist - den eigentlichen Sinn verfälschend - als Schlagwort für „Chaos und Anarchie“ verwendet. Die tatsächliche Bezeichnung für einen solchen Zustand ist jedoch »Anomie«.
Im Laufe der Zeit hat der Begriff »Anarchie« eine starke Bedeutungsveränderung erfahren. Zunächst neutral zur Beschreibung eines Zustandes und zuweilen abwertend zur Beschreibung eines unerwünschten Sachverhaltes verwendet, bevor es schließlich zur Beschreibung eines Gesellschaftsmodells diente.
Die Gedankengänge zur »Anarchie« entstanden bereits im Altertum. Der eigentliche Begriff »Anarchie« entstand erst im 19. Jahrhundert als Gegenbewegung und politisches Gegenkonzept zur Monarchie und zur Demokratie. Ursprünglich bedeutete »Anarchie« in der griechischen Antike die Abwesenheit des Alleinherrschers (Archon).
Im 18. Jahrhundert wurde »Anarchie« in Lexika zur Beschreibung einer nicht deutlich ablehnend gewerteten Urform von vorstaatlicher Gemeinschaft und Gesellschaft herangezogen.
Im Laufe der Zeit hat der Begriff »Anarchie« eine starke Bedeutungsveränderung erfahren. Zunächst neutral zur Beschreibung eines Zustandes und zuweilen abwertend zur Beschreibung eines unerwünschten Sachverhaltes verwendet, bevor es schließlich zur Beschreibung eines Gesellschaftsmodells diente.
Die Gedankengänge zur »Anarchie« entstanden bereits im Altertum. Der eigentliche Begriff »Anarchie« entstand erst im 19. Jahrhundert als Gegenbewegung und politisches Gegenkonzept zur Monarchie und zur Demokratie. Ursprünglich bedeutete »Anarchie« in der griechischen Antike die Abwesenheit des Alleinherrschers (Archon).
Im 18. Jahrhundert wurde »Anarchie« in Lexika zur Beschreibung einer nicht deutlich ablehnend gewerteten Urform von vorstaatlicher Gemeinschaft und Gesellschaft herangezogen.
Forwarded from The Dollar Vigilante (Official Channel)
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Kanadischer Bürger erhält stehende Ovationen, nachdem er Klaus Schwabs Plan zur Versklavung der Welt dargelegt hat.
Diese Verzweiflung zu sehen macht mich richtig spitz! Spitz bis in die Fußnägel!
"In der Vergangenheit kam es zu zahlreichen Straßeninterviews in öffentlich-rechtlichen Sendern, bei denen vermeintlich zufällig ausgewählte Passanten direkte Verbindungen in die Politik hatten. In einigen Fällen wurden sogar Bundestags- und Landtagsabgeordnete als zufällige Passanten ausgegeben."
"In der Vergangenheit kam es zu zahlreichen Straßeninterviews in öffentlich-rechtlichen Sendern, bei denen vermeintlich zufällig ausgewählte Passanten direkte Verbindungen in die Politik hatten. In einigen Fällen wurden sogar Bundestags- und Landtagsabgeordnete als zufällige Passanten ausgegeben."