Warum Frauen das Buch Josua studieren sollten
Bücher des Alten Testaments stehen bei Frauen oft nicht ganz oben auf der Liste der bevorzugten Bibelstudien. Sie können einschüchternd wirken, mit schwierigen Erzählungen und Prophezeiungen, die wir nicht leicht auslegen können. Doch Jen Wilkin ist überzeugt, dass Frauen das Alte Testament nicht nur studieren können, sondern es auch studieren sollten. Sie hat mehrere Bibelstudien zu Büchern des Alten Testaments verfasst, darunter intensive Studien zu 1. Mose und 2. Mose, eine mitverfasste Studie zu den Sprüchen sowie eine neue Studie über Josua.
Ich (Winfree Brisley) bat sie, über ihre Leidenschaft für das Studium des Alten Testaments nachzudenken, über bewährte Vorgehensweisen beim Studium des Buches Josua und darüber, warum wir alle davon profitieren können, dieses oft zitierte, aber schnell missverstandene Buch zu studieren.
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Bücher des Alten Testaments stehen bei Frauen oft nicht ganz oben auf der Liste der bevorzugten Bibelstudien. Sie können einschüchternd wirken, mit schwierigen Erzählungen und Prophezeiungen, die wir nicht leicht auslegen können. Doch Jen Wilkin ist überzeugt, dass Frauen das Alte Testament nicht nur studieren können, sondern es auch studieren sollten. Sie hat mehrere Bibelstudien zu Büchern des Alten Testaments verfasst, darunter intensive Studien zu 1. Mose und 2. Mose, eine mitverfasste Studie zu den Sprüchen sowie eine neue Studie über Josua.
Ich (Winfree Brisley) bat sie, über ihre Leidenschaft für das Studium des Alten Testaments nachzudenken, über bewährte Vorgehensweisen beim Studium des Buches Josua und darüber, warum wir alle davon profitieren können, dieses oft zitierte, aber schnell missverstandene Buch zu studieren.
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Was ist gemeindezentrierte Mission?
Ahmed war ein Araber aus der Golfregion, der das Evangelium von Jesus Christus hörte, Buße tat und glaubte. Muslime, aus dem Arabischen Golf, die zum Christentum konvertieren, sind äußerst selten, daher suchten westliche Missionare voller Begeisterung die Freundschaft mit Ahmed, ermutigten ihn und begleiteten ihn in seiner Jüngerschaft. Was sie jedoch nicht taten, war, ihn in eine örtliche Gemeinde zu integrieren.
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Ahmed war ein Araber aus der Golfregion, der das Evangelium von Jesus Christus hörte, Buße tat und glaubte. Muslime, aus dem Arabischen Golf, die zum Christentum konvertieren, sind äußerst selten, daher suchten westliche Missionare voller Begeisterung die Freundschaft mit Ahmed, ermutigten ihn und begleiteten ihn in seiner Jüngerschaft. Was sie jedoch nicht taten, war, ihn in eine örtliche Gemeinde zu integrieren.
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Die Passage in „Der Herr der Ringe“, die Tolkien nicht lesen konnte, ohne zu weinen
Es gibt eine Szene in Der Herr der Ringe, die J. R. R. Tolkien selbst nicht lesen konnte, ohne zu weinen.
Kein Schlachtgetümmel. Kein heroischer Triumph.
Nur ein Stern – und ein Moment, der alles verändert.
Warum berührte ausgerechnet diese Passage den Schöpfer Mittelerdes so tief?
Mehr dazu 👇
https://www.dreieinigkeit.de/die-passage-in-der-herr-der-ringe-die-tolkien-nicht-lesen-konnte-ohne-zu-weinen/
Es gibt eine Szene in Der Herr der Ringe, die J. R. R. Tolkien selbst nicht lesen konnte, ohne zu weinen.
Kein Schlachtgetümmel. Kein heroischer Triumph.
Nur ein Stern – und ein Moment, der alles verändert.
Warum berührte ausgerechnet diese Passage den Schöpfer Mittelerdes so tief?
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Jede Generation hält ihre Krise für die größte
Christianity Today begann vor etwas mehr als einem Jahr eine Serie, die alle 70 Jahre der Magazingeschichte nachzeichnet. Jede Folge blättert durch ältere Ausgaben und zeigt, wie Nachrichten und Kommentare in den 1950er- und 1960er-Jahren aussahen. Ich habe jede Veröffentlichung mit Interesse gelesen. Es ist, als würde man in eine Zeitmaschine steigen und in den Archiven stöbern, um zu sehen, was evangelikale Pastoren und Gemeindeleiter in einer anderen Epoche bewegte.
Was bei diesen archivarischen Reisen am meisten auffällt, ist nicht, wie fremd die Kommentare wirken – sondern wie vertraut. Vertraut in zweifacher Hinsicht: erstens in den behandelten Themen, zweitens in der Art und Weise, wie diese Herausforderungen als neu, beispiellos und dringend beschrieben wurden – oft mit dem Vokabular der „Krise“, um den kulturellen Moment zu kennzeichnen.
HIER WEITERLESEN
Christianity Today begann vor etwas mehr als einem Jahr eine Serie, die alle 70 Jahre der Magazingeschichte nachzeichnet. Jede Folge blättert durch ältere Ausgaben und zeigt, wie Nachrichten und Kommentare in den 1950er- und 1960er-Jahren aussahen. Ich habe jede Veröffentlichung mit Interesse gelesen. Es ist, als würde man in eine Zeitmaschine steigen und in den Archiven stöbern, um zu sehen, was evangelikale Pastoren und Gemeindeleiter in einer anderen Epoche bewegte.
Was bei diesen archivarischen Reisen am meisten auffällt, ist nicht, wie fremd die Kommentare wirken – sondern wie vertraut. Vertraut in zweifacher Hinsicht: erstens in den behandelten Themen, zweitens in der Art und Weise, wie diese Herausforderungen als neu, beispiellos und dringend beschrieben wurden – oft mit dem Vokabular der „Krise“, um den kulturellen Moment zu kennzeichnen.
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„Lieber Pastor John, danke für APJ (Ask Pastor John). In 1 Timotheus 2:12 schreibt Paulus: ‚Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre oder über den Mann Autorität ausübe, sondern sie soll sich still verhalten.‘
Ich versuche zu verstehen, was Paulus hier genau verbietet. Bedeutet das, dass Frauen niemals Männer lehren dürfen – auch nicht in Bibelstunden oder im Unterricht? Bezieht er sich nur auf das offizielle Amt von Pastoren oder Ältesten? Wie ist es mit Frauen, die in Kleingruppen Einsichten teilen oder Fragen stellen? Ich weiß, dass Frauen sowohl im Alten als auch im Neuen Testament für ihr prophetisches Reden gelobt werden.“ (Genannte Stellen sind u.a. 2 Mose 15:20; Ri 4:4–5; 2 Kön 22:14–20; Jes 8:3; Lk 2:36–38; Apg 21:8–9; 1 Kor 11:5.) „Wie bringen wir diese Realitäten mit dem Verbot in 1 Timotheus 2:12 in Einklang? Und wie kann ich diese Lehre treu ausleben und dabei Gottes Ordnung für Männer und Frauen in der Gemeinde ehren?“
ZUR ANTWORT
Ich versuche zu verstehen, was Paulus hier genau verbietet. Bedeutet das, dass Frauen niemals Männer lehren dürfen – auch nicht in Bibelstunden oder im Unterricht? Bezieht er sich nur auf das offizielle Amt von Pastoren oder Ältesten? Wie ist es mit Frauen, die in Kleingruppen Einsichten teilen oder Fragen stellen? Ich weiß, dass Frauen sowohl im Alten als auch im Neuen Testament für ihr prophetisches Reden gelobt werden.“ (Genannte Stellen sind u.a. 2 Mose 15:20; Ri 4:4–5; 2 Kön 22:14–20; Jes 8:3; Lk 2:36–38; Apg 21:8–9; 1 Kor 11:5.) „Wie bringen wir diese Realitäten mit dem Verbot in 1 Timotheus 2:12 in Einklang? Und wie kann ich diese Lehre treu ausleben und dabei Gottes Ordnung für Männer und Frauen in der Gemeinde ehren?“
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„Häuslich“ – was meint Titus 2,5 wirklich? 🤔
Paulus fordert in Titus 2,5, dass Frauen „häuslich“ sein sollen. Doch was bedeutet das eigentlich? Heißt das, eine Frau darf nur zu Hause arbeiten? Oder wird dieser Vers oft falsch verstanden?
Der Artikel schaut genauer hin: auf den griechischen Begriff, den historischen Kontext und die Situation der frühen Gemeinden.
https://www.dreieinigkeit.de/sollten-frauen-haeuslich-sein/
Paulus fordert in Titus 2,5, dass Frauen „häuslich“ sein sollen. Doch was bedeutet das eigentlich? Heißt das, eine Frau darf nur zu Hause arbeiten? Oder wird dieser Vers oft falsch verstanden?
Der Artikel schaut genauer hin: auf den griechischen Begriff, den historischen Kontext und die Situation der frühen Gemeinden.
https://www.dreieinigkeit.de/sollten-frauen-haeuslich-sein/
Raketen und Momente der Klarheit
Es ist 5 Uhr morgens in Dubai. Ich werde durch einen lauten Knall und zitternde Schlafzimmerfenster geweckt. Auch meine Frau schreckt hoch und setzt sich auf. Mein noch halb schlafendes Gehirn versucht zu begreifen: Was war das? Das Adrenalin schießt ein und erinnert mich an den Albtraum aus Chaos und Angst, der sich im Nahen Osten ausbreitet.
Ich gehe nach draußen, und über Dubai steht eine Rauchwolke am Himmel. Eine Rakete aus den Vergeltungsangriffen Irans ist von den VAE abgefangen worden. Ich bin dankbar für den Schutz, den die VAE vor dem Raketenhagel bieten. Im Laufe des Tages setzen sich diese Explosionen fort, lassen Fenster und Türen erzittern, ganz zu schweigen von den Nerven meiner Familie und unserer Nachbarn.
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Es ist 5 Uhr morgens in Dubai. Ich werde durch einen lauten Knall und zitternde Schlafzimmerfenster geweckt. Auch meine Frau schreckt hoch und setzt sich auf. Mein noch halb schlafendes Gehirn versucht zu begreifen: Was war das? Das Adrenalin schießt ein und erinnert mich an den Albtraum aus Chaos und Angst, der sich im Nahen Osten ausbreitet.
Ich gehe nach draußen, und über Dubai steht eine Rauchwolke am Himmel. Eine Rakete aus den Vergeltungsangriffen Irans ist von den VAE abgefangen worden. Ich bin dankbar für den Schutz, den die VAE vor dem Raketenhagel bieten. Im Laufe des Tages setzen sich diese Explosionen fort, lassen Fenster und Türen erzittern, ganz zu schweigen von den Nerven meiner Familie und unserer Nachbarn.
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Wo ist Gottes Liebe, wenn alles schiefläuft?
Er liebt mich. Er liebt mich nicht. Die Höhen und Tiefen des Lebens in dieser Welt können die Liebe unseres Gottes schwer messbar erscheinen lassen.
Ein Gebet wird erhört, eine Not wird gestillt, eine Beziehung plötzlich wiederhergestellt. Unsere Herzen schwellen an, und wir zupfen ein Blütenblatt: Er liebt mich.
Doch dann ändern sich die Umstände, eine unerwartete Diagnose kommt, ein plötzlicher Verlust trifft uns. Wir stürzen in die Tiefe und zupfen das nächste Blütenblatt: Er liebt mich nicht.
Wenn wir die Liebe unseres Herrn nach unseren Umständen bemessen, bleibt am Ende ein Haufen verwelkter Blütenblätter auf dem Boden, ein leerer Stängel in der Hand und ein unzufriedenes Herz in uns zurück. Wie also können wir seine Liebe messen?
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Er liebt mich. Er liebt mich nicht. Die Höhen und Tiefen des Lebens in dieser Welt können die Liebe unseres Gottes schwer messbar erscheinen lassen.
Ein Gebet wird erhört, eine Not wird gestillt, eine Beziehung plötzlich wiederhergestellt. Unsere Herzen schwellen an, und wir zupfen ein Blütenblatt: Er liebt mich.
Doch dann ändern sich die Umstände, eine unerwartete Diagnose kommt, ein plötzlicher Verlust trifft uns. Wir stürzen in die Tiefe und zupfen das nächste Blütenblatt: Er liebt mich nicht.
Wenn wir die Liebe unseres Herrn nach unseren Umständen bemessen, bleibt am Ende ein Haufen verwelkter Blütenblätter auf dem Boden, ein leerer Stängel in der Hand und ein unzufriedenes Herz in uns zurück. Wie also können wir seine Liebe messen?
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Ein Lob auf gottesfürchtige Schwiegermütter
Meine Schwiegermutter ist eine meiner besten Freundinnen. Wenn ich das sage, fallen den meisten erst einmal die Kinnladen herunter. Noch bevor die Höflichkeit zu Wort kommt, platzt das Erstaunen heraus: „Wie ist das denn passiert?“
So jedenfalls nicht: über Nacht. Frisch gegossener Beton braucht vier Wochen, um seine volle Festigkeit zu erreichen. Und wenn es um eine junge Ehe geht, kann es Jahre dauern, bis ein neues Zuhause eine tragfähige Beziehung zu einem alten entwickelt. Meine Schwiegermutter und ich sind von den typischen tränenreichen Spannungen nicht ausgenommen. Gehöre ich wirklich zur Familie? Wie nah ist zu nah? Wie oft sollten wir uns pro Woche, Monat oder Jahr sehen? Doch beständiger als jeder Konflikt war das entschlossene Bemühen meiner Schwiegermutter, unsere Ehe zu segnen statt sie zu belasten.
[…]
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Meine Schwiegermutter ist eine meiner besten Freundinnen. Wenn ich das sage, fallen den meisten erst einmal die Kinnladen herunter. Noch bevor die Höflichkeit zu Wort kommt, platzt das Erstaunen heraus: „Wie ist das denn passiert?“
So jedenfalls nicht: über Nacht. Frisch gegossener Beton braucht vier Wochen, um seine volle Festigkeit zu erreichen. Und wenn es um eine junge Ehe geht, kann es Jahre dauern, bis ein neues Zuhause eine tragfähige Beziehung zu einem alten entwickelt. Meine Schwiegermutter und ich sind von den typischen tränenreichen Spannungen nicht ausgenommen. Gehöre ich wirklich zur Familie? Wie nah ist zu nah? Wie oft sollten wir uns pro Woche, Monat oder Jahr sehen? Doch beständiger als jeder Konflikt war das entschlossene Bemühen meiner Schwiegermutter, unsere Ehe zu segnen statt sie zu belasten.
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Ein gottzentriertes Gegenmittel gegen die Epidemie der Einsamkeit
Es scheint, als würde heutzutage jeder über Einsamkeit sprechen. Dieses Gesprächsthema ist sogar so verbreitet, dass ich, wenn ich ehrlich bin, zugeben muss, dass ich begonnen habe, einen Teil dieses Lärms auszublenden.
Es ist ein bisschen so, wie wir als Kinder die vielen Warnungen unserer Eltern in verschiedene Schubladen stecken.
„Iss deine Erbsen, Johnny.“
„Renn nicht am Pool, Sally.“
„Benutz Zahnseide.“
„Lies den Lehrplan.“
„Schlaf acht Stunden.“
„Sei sozial!“
Und doch müssen wir erkennen, dass Gott möchte, dass wir zu seiner Ehre mit anderen Gläubigen Gemeinschaft haben.
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Es scheint, als würde heutzutage jeder über Einsamkeit sprechen. Dieses Gesprächsthema ist sogar so verbreitet, dass ich, wenn ich ehrlich bin, zugeben muss, dass ich begonnen habe, einen Teil dieses Lärms auszublenden.
Es ist ein bisschen so, wie wir als Kinder die vielen Warnungen unserer Eltern in verschiedene Schubladen stecken.
„Iss deine Erbsen, Johnny.“
„Renn nicht am Pool, Sally.“
„Benutz Zahnseide.“
„Lies den Lehrplan.“
„Schlaf acht Stunden.“
„Sei sozial!“
Und doch müssen wir erkennen, dass Gott möchte, dass wir zu seiner Ehre mit anderen Gläubigen Gemeinschaft haben.
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Wie ich nach der Scheidung neuen Halt fand
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal geschieden werden würde. Ich dachte, das sei etwas für andere Menschen – für Menschen, die Jesus nicht lieben oder die nicht bereit sind, sich für ihre Ehe aufzuopfern. Für mich bedeutete eine Scheidung, dass man kein treuer Christ ist.
Als mein Mann mir dann sagte, dass er sich in eine andere Frau verliebt hatte, dachte ich noch nicht, dass dies zur Scheidung führen würde. Doch drei Jahre später, als ich die endgültigen Scheidungspapiere unterschrieb, wurde mir klar: Auch wenn dies nicht mein Plan gewesen war, war es doch meine Geschichte – eine Geschichte, die ich mir nie gewünscht hatte.
Gott gebrauchte selbst diese Situation, um meinen Glauben wachsen zu lassen. Als er alles war, woran ich mich klammern konnte, erkannte ich, dass er alles war, was ich brauchte. In den Trümmern des Lebens, das ich gekannt hatte, half Gott mir, auf einem neuen Fundament aufzubauen – nicht gegründet auf dem, was ich getan hatte oder tun konnte, sondern allein auf seiner Treue. Hier sind einige Wahrheiten, die ich in diesem Prozess gelernt habe.
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Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal geschieden werden würde. Ich dachte, das sei etwas für andere Menschen – für Menschen, die Jesus nicht lieben oder die nicht bereit sind, sich für ihre Ehe aufzuopfern. Für mich bedeutete eine Scheidung, dass man kein treuer Christ ist.
Als mein Mann mir dann sagte, dass er sich in eine andere Frau verliebt hatte, dachte ich noch nicht, dass dies zur Scheidung führen würde. Doch drei Jahre später, als ich die endgültigen Scheidungspapiere unterschrieb, wurde mir klar: Auch wenn dies nicht mein Plan gewesen war, war es doch meine Geschichte – eine Geschichte, die ich mir nie gewünscht hatte.
Gott gebrauchte selbst diese Situation, um meinen Glauben wachsen zu lassen. Als er alles war, woran ich mich klammern konnte, erkannte ich, dass er alles war, was ich brauchte. In den Trümmern des Lebens, das ich gekannt hatte, half Gott mir, auf einem neuen Fundament aufzubauen – nicht gegründet auf dem, was ich getan hatte oder tun konnte, sondern allein auf seiner Treue. Hier sind einige Wahrheiten, die ich in diesem Prozess gelernt habe.
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Das Evangelium kindgerecht vermitteln – in kleinen Portionen
Ich war schon immer ein Kind, das ein Bild brauchte, um ein Konzept zu verstehen – und Kinder heute sind nicht anders. Wir erziehen die nächste Generation in einer Welt, die von visuellen Eindrücken überflutet ist. Deshalb brauchen wir neben Worten auch visuelle Hilfsmittel, die das Verständnis und das Behalten fördern.
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Ich war schon immer ein Kind, das ein Bild brauchte, um ein Konzept zu verstehen – und Kinder heute sind nicht anders. Wir erziehen die nächste Generation in einer Welt, die von visuellen Eindrücken überflutet ist. Deshalb brauchen wir neben Worten auch visuelle Hilfsmittel, die das Verständnis und das Behalten fördern.
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ApologetiKon 2026 - JETZT anmelden! 📍 Frankfurt
📅 29.–31. Mai 2026
🎤 Hauptredner: Dr. Jay Smith
🎤 Weitere Referenten u. a.:
Dr. Jürgen Spieß (Begründet Glauben) • Dr. Boris Schmidtgall (Wort und Wissen) • Dr. Peter Borger (Wort und Wissen) • Omar (Haqiqa TV) • Mensa (TikTok) • Deborah (glückseligehoffnung) • Alessandro (Trinity TV) • Matt (the 2nd mile) • Josef Drazil (christologisch) • Klaus (Achso Kanal) • Jan Krohn (Archäologie) • Nathan (Straßenevangelisation) • Arno und Andreas (Ruhrpottmission) • Jiup (Das Original) • Grace (Gracenetworks1) • Martin Kamphuis (Esoterik & Buddhismus) • und andere mehr!
🛡️Themen: Apologetik, Glaube und Wissenschaft, Islam & Christentum, Bibel, Evangelisation u. v. m.
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👉 Anmeldung:
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⚠️ Mitarbeit gesucht: Sicherheit • Technik • Küche • Sauberkeit
ℹ️ Infos & Programm:
https://www.apologetikon.net/
Sei dabei!
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Als du erkannt hast, dass Jesus alles wert ist, hast du alles hingegeben. Du wurdest zu einem Blanko-Scheck für ihn. Du wolltest überall hingehen und alles tun, um ihn zu verherrlichen.
Du begannst, heilige Träume zu träumen. Du sahst dich selbst dienen, predigen, leiten, gehen. Dieser Traum erfüllte deine Seele. Du wartetest und wartetest immer weiter. Du nahmst den niedrigsten Platz ein und erwartetest, auf einen höheren gerufen zu werden. Er brauchte dich nicht, das wusstest du und doch hieltest du dich bereit, nur für den Fall.
Du warst dir sicher, dass etwas kommen würde. Du konntest es spüren. Du warst überzeugt, dass Gott dich auf diese Welt gesetzt hat, um eine Gemeinde zu leiten, das Evangelium ins Ausland zu bringen, eine große Familie gottesfürchtiger Kinder zu haben. Deine Augen des Glaubens konnten es sehen und du bist dir noch immer sicher, dass du es gesehen hast. Es war nur eine Frage der Zeit Gottes.
Aber diese Zeit kam nie. Der Traum starb. Die Berge blieben unbewegt. Die Gemeinde meldete sich nie wieder; dein zukünftiger Ehemann blieb und starb in diesem Wort „zukünftig“. Wie konntest du dich so irren? Hast du etwas falsch gemacht?
Wie grausam, überhaupt geträumt zu haben. Es wäre besser gewesen, keine hohen Wünsche, keine edlen Ambitionen zu haben, als dies zu erleben: Scheitern, Enttäuschung, Verschwendung. Wärst du doch nur von einer kleinen Stufe gestolpert anstatt aus den Sternen zu fallen.
An alle, die ihre Träume zum König gebracht und das dumpfe Geräusch seines „Nein“ gehört haben: Hast du auch von seinem Herzen für dich gehört, während du versucht hast, für ihn zu leben? […]
ZUM ARTIKEL: Wenn Gott gute Wünsche ablehnt
Du begannst, heilige Träume zu träumen. Du sahst dich selbst dienen, predigen, leiten, gehen. Dieser Traum erfüllte deine Seele. Du wartetest und wartetest immer weiter. Du nahmst den niedrigsten Platz ein und erwartetest, auf einen höheren gerufen zu werden. Er brauchte dich nicht, das wusstest du und doch hieltest du dich bereit, nur für den Fall.
Du warst dir sicher, dass etwas kommen würde. Du konntest es spüren. Du warst überzeugt, dass Gott dich auf diese Welt gesetzt hat, um eine Gemeinde zu leiten, das Evangelium ins Ausland zu bringen, eine große Familie gottesfürchtiger Kinder zu haben. Deine Augen des Glaubens konnten es sehen und du bist dir noch immer sicher, dass du es gesehen hast. Es war nur eine Frage der Zeit Gottes.
Aber diese Zeit kam nie. Der Traum starb. Die Berge blieben unbewegt. Die Gemeinde meldete sich nie wieder; dein zukünftiger Ehemann blieb und starb in diesem Wort „zukünftig“. Wie konntest du dich so irren? Hast du etwas falsch gemacht?
Wie grausam, überhaupt geträumt zu haben. Es wäre besser gewesen, keine hohen Wünsche, keine edlen Ambitionen zu haben, als dies zu erleben: Scheitern, Enttäuschung, Verschwendung. Wärst du doch nur von einer kleinen Stufe gestolpert anstatt aus den Sternen zu fallen.
An alle, die ihre Träume zum König gebracht und das dumpfe Geräusch seines „Nein“ gehört haben: Hast du auch von seinem Herzen für dich gehört, während du versucht hast, für ihn zu leben? […]
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[…] Die Schrift sagt: „Hingehaltene Hoffnung macht das Herz krank“ (Sprüche 13:12). Als ich alleinstehend war und mir einen Ehemann wünschte, habe ich diese Herzenskrankheit erlebt. Später, als ich ein Baby nach dem anderen verlor, spürte ich den Schmerz aufgeschobener Hoffnung und das Leid, das sie verursacht. Aber bedeutet diese Herzenskrankheit, dass ich unzufrieden war? Kann ein Gläubiger berechtigterweise Traurigkeit über unerfüllte irdische Hoffnungen empfinden, ohne zu sündigen?
LIES DEN ARTIKEL: Was ist der Unterschied zwischen Traurigkeit und Unzufriedenheit?
LIES DEN ARTIKEL: Was ist der Unterschied zwischen Traurigkeit und Unzufriedenheit?
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Seit Maria Magdalena vom Grab lief, um den ungläubigen Jüngern zu verkünden: „Er ist auferstanden!“, hat Gott Frauen – ledige wie verheiratete – gebraucht, um die gute Nachricht von der Auferstehung Christi bis an die Enden der Erde zu tragen. Manchmal jedoch stehen unsere Schwestern vor größeren Schwierigkeiten, wenn es darum geht, auf ihrem Weg ins Missionsfeld Akzeptanz, finanzielle Unterstützung und sogar Respekt zu finden.
Vor einigen Jahren fragte mich eine junge Krankenschwester, ob ich ihr helfen würde, Christus in Afghanistan zu dienen. (In Anlehnung an meine Illustration zum Auferstehungstag nenne ich sie Magdalena.) Ihr Pastor hatte ihr geraten, sich an mich zu wenden, da ich Leiter einer Missionsorganisation war, die in Ländern mit eingeschränktem Zugang arbeitet. Sie war sowohl fachlich als auch geistlich gut vorbereitet, wurde von ihrer Gemeinde sehr empfohlen und von ihren Eltern treu dem Herrn anvertraut. Nachdem wir alle üblichen Fragen geklärt hatten, wie man „von hier dorthin kommt“ – einschließlich der zusätzlichen Herausforderung, in einem Kriegsgebiet zu leben –, ging Magdalena nach Afghanistan und arbeitete dort im Team. Angesichts von Gefahr, Entführungen und sogar dem Tod von Teammitgliedern diente sie Christus mit Glauben und Mut.
Rückblickend kann ich sagen (halb im Scherz), dass das erste Hindernis, dem Magdalena in ihrem Wunsch begegnete, das Evangelium nach Afghanistan zu bringen, nicht die Taliban waren – sondern […]
https://www.dreieinigkeit.de/warum-frauen-fuer-weltmission-noetig-sind/
Vor einigen Jahren fragte mich eine junge Krankenschwester, ob ich ihr helfen würde, Christus in Afghanistan zu dienen. (In Anlehnung an meine Illustration zum Auferstehungstag nenne ich sie Magdalena.) Ihr Pastor hatte ihr geraten, sich an mich zu wenden, da ich Leiter einer Missionsorganisation war, die in Ländern mit eingeschränktem Zugang arbeitet. Sie war sowohl fachlich als auch geistlich gut vorbereitet, wurde von ihrer Gemeinde sehr empfohlen und von ihren Eltern treu dem Herrn anvertraut. Nachdem wir alle üblichen Fragen geklärt hatten, wie man „von hier dorthin kommt“ – einschließlich der zusätzlichen Herausforderung, in einem Kriegsgebiet zu leben –, ging Magdalena nach Afghanistan und arbeitete dort im Team. Angesichts von Gefahr, Entführungen und sogar dem Tod von Teammitgliedern diente sie Christus mit Glauben und Mut.
Rückblickend kann ich sagen (halb im Scherz), dass das erste Hindernis, dem Magdalena in ihrem Wunsch begegnete, das Evangelium nach Afghanistan zu bringen, nicht die Taliban waren – sondern […]
https://www.dreieinigkeit.de/warum-frauen-fuer-weltmission-noetig-sind/
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Wenn du wirklich leben willst, stirb täglich
https://www.dreieinigkeit.de/wenn-du-wirklich-leben-willst-stirb-taeglich/
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Freude: das gigantische Geheimnis der Realität
„Freude … ist das gewaltige Geheimnis des Christen“ (Orthodoxie, S. 231). Das Christentum leugnet Traurigkeit und Leid nicht, aber es erkennt sie als vergänglich und zeitlich begrenzt. Von seinem Gottesbild über das Evangelium bis hin zu seinem Menschenbild ruht die Freude im Zentrum der christlichen Geschichte.
Was sollen wir mit einer so umfassenden Aussage anfangen? Sie klingt zu gut, um wahr zu sein. Doch genau das lehrt der christliche Hedonismus: Gott hat den Menschen zur Freude geschaffen, zu einer Freude, die Gottes eigene trinitarische Wonne widerspiegelt. Nach diesem Verständnis beginnt die Geschichte der Wirklichkeit mit Freude und endet mit Freude.
Aber wie könnte man eine so weitreichende Behauptung überprüfen? C. S. Lewis gibt uns einen Weg, sie zu testen
https://www.dreieinigkeit.de/freude-das-gigantische-geheimnis-der-realitaet/
„Freude … ist das gewaltige Geheimnis des Christen“ (Orthodoxie, S. 231). Das Christentum leugnet Traurigkeit und Leid nicht, aber es erkennt sie als vergänglich und zeitlich begrenzt. Von seinem Gottesbild über das Evangelium bis hin zu seinem Menschenbild ruht die Freude im Zentrum der christlichen Geschichte.
Was sollen wir mit einer so umfassenden Aussage anfangen? Sie klingt zu gut, um wahr zu sein. Doch genau das lehrt der christliche Hedonismus: Gott hat den Menschen zur Freude geschaffen, zu einer Freude, die Gottes eigene trinitarische Wonne widerspiegelt. Nach diesem Verständnis beginnt die Geschichte der Wirklichkeit mit Freude und endet mit Freude.
Aber wie könnte man eine so weitreichende Behauptung überprüfen? C. S. Lewis gibt uns einen Weg, sie zu testen
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Ein paar kurze Fakten über Vatertag
Hinter Bollerwagen, Grillwurst und Geschenkideen steckt eine überraschende Geschichte: persönliche Dankbarkeit, politische Symbolik, Kommerz — und die Frage, warum der Vatertag kirchlich und gesellschaftlich nie dieselbe emotionale Wucht bekommen hat wie der Muttertag.
Dieser kurze Artikel zeigt in wenigen Fakten, wie modern der Vatertag eigentlich ist, warum Händler ihn einst als „zweites Weihnachten“ entdeckten und was seine Entstehung über unser Bild von Vätern verrät. Wer den Feiertag besser verstehen will, sollte hier weiterlesen.
https://www.dreieinigkeit.de/ein-paar-kurze-fakten-ueber-vatertag/
Hinter Bollerwagen, Grillwurst und Geschenkideen steckt eine überraschende Geschichte: persönliche Dankbarkeit, politische Symbolik, Kommerz — und die Frage, warum der Vatertag kirchlich und gesellschaftlich nie dieselbe emotionale Wucht bekommen hat wie der Muttertag.
Dieser kurze Artikel zeigt in wenigen Fakten, wie modern der Vatertag eigentlich ist, warum Händler ihn einst als „zweites Weihnachten“ entdeckten und was seine Entstehung über unser Bild von Vätern verrät. Wer den Feiertag besser verstehen will, sollte hier weiterlesen.
https://www.dreieinigkeit.de/ein-paar-kurze-fakten-ueber-vatertag/
Vor nicht langer Zeit ging ich in die Küche und fand meine achtjährige Tochter dabei, wie sie die Spülmaschine ausräumte. Sie wurde nicht bestraft. Weder meine Frau noch ich hatten ihr dafür eine Belohnung versprochen. Niemand hatte sie darum gebeten. Und doch stand sie dort, räumte Teller, Tassen und Besteck weg und das mit einem Lächeln im Gesicht!
Etwas überrascht sagte ich zu ihr: „Wow, danke, dass du das gemacht hast, Schatz.“ Darauf antwortete sie:
[…]
LIES DEN ARTIKEL: Bekämpfe die Sünde, indem du dich an Gottes Güte labst
Etwas überrascht sagte ich zu ihr: „Wow, danke, dass du das gemacht hast, Schatz.“ Darauf antwortete sie:
[…]
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