Forwarded from Stefan Trautmann
Freie Sachsen wirken:
Bericht aus der letzten Stadtratssitzung am 19. Juni Teil 1
In der vergangenen Stadtratssitzung habe ich wieder einige wichtige Themen angesprochen, die mir – und vielen Bürgern – unter den Nägeln brennen. Hier ein kurzer Überblick:
1. Öffentliche Toiletten statt leerer Fläche
Wie viele sicher bereits bemerkt haben, wurde der alte Kiosk rechts, neben dem Hauptbahnhof - auf der Wiese von der Stadt Döbeln gekauft und inzwischen abgerissen. Mein Vorschlag: Diese Fläche sinnvoll nutzen – mit einer öffentlichen Toilette! In diesem Teil der Stadt gibt es keinerlei Möglichkeit, sich mal eben die Hände zu waschen oder eine Toilette aufzusuchen. Das ist ein unhaltbarer Zustand, den wir dringend beheben müssen. Gern könnt ihr mir eure Meinung schreiben. Wie seht ihr das?
2. Bauarbeiten an der Staupitzmühle – schon wieder verschoben.
Die eigentlich längst abgeschlossenen Bauarbeiten an der Staupitzmühle ziehen sich weiter hin – jetzt ist von einer Fertigstellung im August die Rede. Ich habe deutlich gemacht, dass diese Verzögerungen für viele Bürger nicht nachvollziehbar sind. Wir brauchen hier endlich Klarheit und Verlässlichkeit.
3. Graffiti-Wand?
Die angekündigte Graffiti-Wand ? Immer noch nicht umgesetzt. Auf meine Nachfrage reagierte der Bürgermeister ungehalten und verwies lediglich auf das Protokoll. Für mich ist klar: Wenn wir jungen Menschen Räume zur Entfaltung bieten wollen, darf man solche Projekte nicht einfach auf die lange Bank schieben.
4. Lehrermangel – Lippenbekenntnisse statt Lösungen
Ein weiterer zentraler Punkt: der akute Lehrermangel und seine massiven Auswirkungen auf unsere Schulen. Statt konkreter Maßnahmen höre ich immer wieder dieselben Ausflüchte – man sei „bemüht“. Aber Bemühungen allein reichen nicht. Es braucht endlich echte Lösungen, kreative Ideen und den Mut, auch neue Wege zu gehen.
Mein Fazit:
Es ist höchste Zeit, über den Tellerrand zu schauen und endlich Politik für die Bürger zu machen – pragmatisch, lösungsorientiert und mit dem nötigen Willen zur Veränderung. Die Herausforderungen sind groß, aber sie sind lösbar – wenn man es wirklich will.
Was ich jedoch immer wieder erlebe, ist das genaue Gegenteil: Zögern, Wegducken, Enthaltung. Gerade bei wichtigen Entscheidungen, die unseren Alltag betreffen, erwarte ich eine klare Haltung – ein Ja oder ein Nein. Aber sich einfach zu enthalten, nur um bloß niemandem auf die Füße zu treten? Das ist kein Gestaltungswille, das ist Stillstand.
Und jetzt mal ehrlich: Wenn eine Partei wie die AfD mit den meisten Stimmen im Stadtrat sitzt, dann braucht es doch erst recht eine unmissverständliche Haltung.
Politik bedeutet Verantwortung. Und wer Verantwortung trägt, muss auch den Mut haben, Farbe zu bekennen. Alles andere ist Ausweichen – und das können sich unsere Stadt und Bürger nicht mehr leisten.
Was meint ihr – wie lange wollen wir uns noch mit Schweigen und Schulterzucken zufriedengeben?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Trautmann
Freie Sachsen
ℹ️ ⚔️ Mein Infokanal:
https://t.me/stefantrautmannDL
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Bericht aus der letzten Stadtratssitzung am 19. Juni Teil 1
In der vergangenen Stadtratssitzung habe ich wieder einige wichtige Themen angesprochen, die mir – und vielen Bürgern – unter den Nägeln brennen. Hier ein kurzer Überblick:
1. Öffentliche Toiletten statt leerer Fläche
Wie viele sicher bereits bemerkt haben, wurde der alte Kiosk rechts, neben dem Hauptbahnhof - auf der Wiese von der Stadt Döbeln gekauft und inzwischen abgerissen. Mein Vorschlag: Diese Fläche sinnvoll nutzen – mit einer öffentlichen Toilette! In diesem Teil der Stadt gibt es keinerlei Möglichkeit, sich mal eben die Hände zu waschen oder eine Toilette aufzusuchen. Das ist ein unhaltbarer Zustand, den wir dringend beheben müssen. Gern könnt ihr mir eure Meinung schreiben. Wie seht ihr das?
2. Bauarbeiten an der Staupitzmühle – schon wieder verschoben.
Die eigentlich längst abgeschlossenen Bauarbeiten an der Staupitzmühle ziehen sich weiter hin – jetzt ist von einer Fertigstellung im August die Rede. Ich habe deutlich gemacht, dass diese Verzögerungen für viele Bürger nicht nachvollziehbar sind. Wir brauchen hier endlich Klarheit und Verlässlichkeit.
3. Graffiti-Wand?
Die angekündigte Graffiti-Wand ? Immer noch nicht umgesetzt. Auf meine Nachfrage reagierte der Bürgermeister ungehalten und verwies lediglich auf das Protokoll. Für mich ist klar: Wenn wir jungen Menschen Räume zur Entfaltung bieten wollen, darf man solche Projekte nicht einfach auf die lange Bank schieben.
4. Lehrermangel – Lippenbekenntnisse statt Lösungen
Ein weiterer zentraler Punkt: der akute Lehrermangel und seine massiven Auswirkungen auf unsere Schulen. Statt konkreter Maßnahmen höre ich immer wieder dieselben Ausflüchte – man sei „bemüht“. Aber Bemühungen allein reichen nicht. Es braucht endlich echte Lösungen, kreative Ideen und den Mut, auch neue Wege zu gehen.
Mein Fazit:
Es ist höchste Zeit, über den Tellerrand zu schauen und endlich Politik für die Bürger zu machen – pragmatisch, lösungsorientiert und mit dem nötigen Willen zur Veränderung. Die Herausforderungen sind groß, aber sie sind lösbar – wenn man es wirklich will.
Was ich jedoch immer wieder erlebe, ist das genaue Gegenteil: Zögern, Wegducken, Enthaltung. Gerade bei wichtigen Entscheidungen, die unseren Alltag betreffen, erwarte ich eine klare Haltung – ein Ja oder ein Nein. Aber sich einfach zu enthalten, nur um bloß niemandem auf die Füße zu treten? Das ist kein Gestaltungswille, das ist Stillstand.
Und jetzt mal ehrlich: Wenn eine Partei wie die AfD mit den meisten Stimmen im Stadtrat sitzt, dann braucht es doch erst recht eine unmissverständliche Haltung.
Politik bedeutet Verantwortung. Und wer Verantwortung trägt, muss auch den Mut haben, Farbe zu bekennen. Alles andere ist Ausweichen – und das können sich unsere Stadt und Bürger nicht mehr leisten.
Was meint ihr – wie lange wollen wir uns noch mit Schweigen und Schulterzucken zufriedengeben?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Trautmann
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Forwarded from Stefan Trautmann
Freie Sachsen wirken:
Bericht aus der letzten Stadtratssitzung am 19. Juni Teil 2
Wie so oft gab es auch diesmal wieder Probleme mit der Niederschrift. Teile meiner Wortbeiträge wurden entweder falsch wiedergegeben oder gleich ganz weggelassen. Böse Zungen würden behaupten, dass kritische Stimmen bewusst aus der Niederschrift herausgehalten werden.
Ein zentrales Thema war der Elternbeitrag – und hier muss ich ganz deutlich sagen: Ich bin enttäuscht von der AfD. Bei einem Thema, das Familien direkt betrifft, einfach auf Enthaltung zu setzen, ist nicht nur schwach, es ist verantwortungslos. Gerade als größte Fraktion im Stadtrat hätte man hier ein starkes Zeichen an die Landesregierung senden können: Bis hierhin und nicht weiter! Stattdessen wurde diese Chance vertan. Das war ein klares Versagen.
Positiv hervorheben möchte ich dagegen, dass ich mit meiner Ablehnung der Beitragserhöhung nicht allein war. Auch Vertreter der Fraktion „Wir für Döbeln“ und einige Freie Wähler haben Verantwortung gezeigt und der Erhöhung nicht zugestimmt.
Weniger positiv war hingegen der Auftritt von Frau Zache von der CDU. Sie relativierte die Beitragserhöhung mit der Aussage: „Immerhin wurde das Kindergeld angehoben und es gibt ja Lohnsteigerungen.“ – Das ist kein Scherz. Da fragt man sich wirklich, in welcher Welt diese Frau lebt. Für viele Familien zählt jeder Euro – das so herunterzuspielen, ist schlicht realitätsfern und traurig.
Zum Schluss möchte ich nochmal in Erinnerung rufen: Wir Stadträte wurden von den Bürgern gewählt, um deren Interessen zu vertreten – im Sinne unserer Stadt. Das bedeutet auch, kritische Fragen zu stellen, genau hinzusehen und nachzubohren, selbst wenn das Sitzungen verlängert. Deshalb kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie Herr Draßdo von der FDP regelmäßig genervt die Luft einsaugt, sobald ich oder andere Stadträte wichtige Nachfragen stellen. Wer für dieses Mandat keine Ausdauer oder kein echtes Interesse an inhaltlicher Arbeit hat, sollte sich nicht zur Wahl stellen. Solche Reaktionen zeigen deutlich, wer es ernst meint – und wer nur Platzhalter ist.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Trautmann
Freie Sachsen
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Wie so oft gab es auch diesmal wieder Probleme mit der Niederschrift. Teile meiner Wortbeiträge wurden entweder falsch wiedergegeben oder gleich ganz weggelassen. Böse Zungen würden behaupten, dass kritische Stimmen bewusst aus der Niederschrift herausgehalten werden.
Ein zentrales Thema war der Elternbeitrag – und hier muss ich ganz deutlich sagen: Ich bin enttäuscht von der AfD. Bei einem Thema, das Familien direkt betrifft, einfach auf Enthaltung zu setzen, ist nicht nur schwach, es ist verantwortungslos. Gerade als größte Fraktion im Stadtrat hätte man hier ein starkes Zeichen an die Landesregierung senden können: Bis hierhin und nicht weiter! Stattdessen wurde diese Chance vertan. Das war ein klares Versagen.
Positiv hervorheben möchte ich dagegen, dass ich mit meiner Ablehnung der Beitragserhöhung nicht allein war. Auch Vertreter der Fraktion „Wir für Döbeln“ und einige Freie Wähler haben Verantwortung gezeigt und der Erhöhung nicht zugestimmt.
Weniger positiv war hingegen der Auftritt von Frau Zache von der CDU. Sie relativierte die Beitragserhöhung mit der Aussage: „Immerhin wurde das Kindergeld angehoben und es gibt ja Lohnsteigerungen.“ – Das ist kein Scherz. Da fragt man sich wirklich, in welcher Welt diese Frau lebt. Für viele Familien zählt jeder Euro – das so herunterzuspielen, ist schlicht realitätsfern und traurig.
Zum Schluss möchte ich nochmal in Erinnerung rufen: Wir Stadträte wurden von den Bürgern gewählt, um deren Interessen zu vertreten – im Sinne unserer Stadt. Das bedeutet auch, kritische Fragen zu stellen, genau hinzusehen und nachzubohren, selbst wenn das Sitzungen verlängert. Deshalb kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie Herr Draßdo von der FDP regelmäßig genervt die Luft einsaugt, sobald ich oder andere Stadträte wichtige Nachfragen stellen. Wer für dieses Mandat keine Ausdauer oder kein echtes Interesse an inhaltlicher Arbeit hat, sollte sich nicht zur Wahl stellen. Solche Reaktionen zeigen deutlich, wer es ernst meint – und wer nur Platzhalter ist.
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Bericht aus der letzten Stadtratssitzung am 19. Juni Teil 2
Wie so oft gab es auch diesmal wieder Probleme mit der Niederschrift. Teile meiner Wortbeiträge wurden entweder falsch wiedergegeben oder gleich ganz weggelassen. Böse Zungen würden behaupten, dass kritische Stimmen bewusst aus der Niederschrift herausgehalten werden.
Ein zentrales Thema war der Elternbeitrag – und hier muss ich ganz deutlich sagen: Ich bin enttäuscht von der AfD. Bei einem Thema, das Familien direkt betrifft, einfach auf Enthaltung zu setzen, ist nicht nur schwach, es ist verantwortungslos. Gerade als größte Fraktion im Stadtrat hätte man hier ein starkes Zeichen an die Landesregierung senden können: Bis hierhin und nicht weiter! Stattdessen wurde diese Chance vertan. Das war ein klares Versagen.
Positiv hervorheben möchte ich dagegen, dass ich mit meiner Ablehnung der Beitragserhöhung nicht allein war. Auch Vertreter der Fraktion „Wir für Döbeln“ und einige Freie Wähler haben Verantwortung gezeigt und der Erhöhung nicht zugestimmt.
Weniger positiv war hingegen der Auftritt von Frau Zache von der CDU. Sie relativierte die Beitragserhöhung mit der Aussage: „Immerhin wurde das Kindergeld angehoben und es gibt ja Lohnsteigerungen.“ – Das ist kein Scherz. Da fragt man sich wirklich, in welcher Welt diese Frau lebt. Für viele Familien zählt jeder Euro – das so herunterzuspielen, ist schlicht realitätsfern und traurig.
Zum Schluss möchte ich nochmal in Erinnerung rufen: Wir Stadträte wurden von den Bürgern gewählt, um deren Interessen zu vertreten – im Sinne unserer Stadt. Das bedeutet auch, kritische Fragen zu stellen, genau hinzusehen und nachzubohren, selbst wenn das Sitzungen verlängert. Deshalb kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie Herr Draßdo von der FDP regelmäßig genervt die Luft einsaugt, sobald ich oder andere Stadträte wichtige Nachfragen stellen. Wer für dieses Mandat keine Ausdauer oder kein echtes Interesse an inhaltlicher Arbeit hat, sollte sich nicht zur Wahl stellen. Solche Reaktionen zeigen deutlich, wer es ernst meint – und wer nur Platzhalter ist.
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Stefan Trautmann
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Wie so oft gab es auch diesmal wieder Probleme mit der Niederschrift. Teile meiner Wortbeiträge wurden entweder falsch wiedergegeben oder gleich ganz weggelassen. Böse Zungen würden behaupten, dass kritische Stimmen bewusst aus der Niederschrift herausgehalten werden.
Ein zentrales Thema war der Elternbeitrag – und hier muss ich ganz deutlich sagen: Ich bin enttäuscht von der AfD. Bei einem Thema, das Familien direkt betrifft, einfach auf Enthaltung zu setzen, ist nicht nur schwach, es ist verantwortungslos. Gerade als größte Fraktion im Stadtrat hätte man hier ein starkes Zeichen an die Landesregierung senden können: Bis hierhin und nicht weiter! Stattdessen wurde diese Chance vertan. Das war ein klares Versagen.
Positiv hervorheben möchte ich dagegen, dass ich mit meiner Ablehnung der Beitragserhöhung nicht allein war. Auch Vertreter der Fraktion „Wir für Döbeln“ und einige Freie Wähler haben Verantwortung gezeigt und der Erhöhung nicht zugestimmt.
Weniger positiv war hingegen der Auftritt von Frau Zache von der CDU. Sie relativierte die Beitragserhöhung mit der Aussage: „Immerhin wurde das Kindergeld angehoben und es gibt ja Lohnsteigerungen.“ – Das ist kein Scherz. Da fragt man sich wirklich, in welcher Welt diese Frau lebt. Für viele Familien zählt jeder Euro – das so herunterzuspielen, ist schlicht realitätsfern und traurig.
Zum Schluss möchte ich nochmal in Erinnerung rufen: Wir Stadträte wurden von den Bürgern gewählt, um deren Interessen zu vertreten – im Sinne unserer Stadt. Das bedeutet auch, kritische Fragen zu stellen, genau hinzusehen und nachzubohren, selbst wenn das Sitzungen verlängert. Deshalb kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie Herr Draßdo von der FDP regelmäßig genervt die Luft einsaugt, sobald ich oder andere Stadträte wichtige Nachfragen stellen. Wer für dieses Mandat keine Ausdauer oder kein echtes Interesse an inhaltlicher Arbeit hat, sollte sich nicht zur Wahl stellen. Solche Reaktionen zeigen deutlich, wer es ernst meint – und wer nur Platzhalter ist.
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Stefan Trautmann
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Forwarded from Stefan Trautmann
Verkehrssicherheit an der Muldenterrasse – Ich habe nachgehakt!
Ich habe bei der Stadt Döbeln eine Anfrage gestellt – wegen der gefährlichen Situation an der Muldenterrasse, besonders für Schulkinder.
Jetzt liegt die Antwort vor:
✅ Tempo 30 bleibt
✅ Kontrollen laufen regelmäßig
✅ Eine verdeckte Messtafel („Spion-Modus“) wird installiert, um reale Geschwindigkeiten zu erfassen und auszuwerten
Aber eines ist klar:
Es darf nicht erst etwas passieren, bevor gehandelt wird.
👉 Kinder müssen sicher über die Straße kommen – ohne Risiko!
Ich bleib auf jeden Fall hartnäckig und weiter dran !
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Jetzt liegt die Antwort vor:
✅ Tempo 30 bleibt
✅ Kontrollen laufen regelmäßig
✅ Eine verdeckte Messtafel („Spion-Modus“) wird installiert, um reale Geschwindigkeiten zu erfassen und auszuwerten
Aber eines ist klar:
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Forwarded from AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME
Media is too big
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💥 🎤 Stefan Trautmann von den Freien Sachsen gibt der Wokeness-Queen Dunja Hayali einen Konter nach dem anderen und lässt die selbsternannte Haltungsjournalistin nach allen Regeln der Kunst abblitzen. Sehenswert!
AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME: Folgt uns für Nachrichten und Informationen: https://t.me/aufgewachtonline
AUFGEWACHT - DIE DEUTSCHE STIMME: Folgt uns für Nachrichten und Informationen: https://t.me/aufgewachtonline
Forwarded from Stefan Trautmann
Anfragen an den Stadtrat Döbeln, den Gemeinderat Jahnatal oder den Kreistag Mittelsachsen?
Ihr habt Fragen? Sorgen Anliegen?
Kommt auf uns zu!
Wir sagen nicht einfach JA – wir kämpfen für unsere Heimat!
Klartext statt Schönrederei. Verantwortung statt Wegsehen.
Wir nehmen unseren Wählerauftrag ernst – kompromisslos und ehrlich.
Wir sind euer Sprachrohr – laut, klar und unbequem!
Besucht uns persönlich:
Jeden Dienstag und Donnerstag im Büro D32 in Döbeln (Dresdner Straße 32)
Ihr für uns – wir für euch!
Wir halten unser Wort – für unsere Heimat und ein freies Sachsen!
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Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Alles Gute zum Schulstart! 🌻
Heute beginnt für viele kleine ABC-Schützen in Sachsen ein neuer, aufregender Lebensabschnitt.
Mit der Schultüte in der Hand, einem Lächeln im Gesicht und vielen neugierigen Fragen im Kopf startet ihr in ein Abenteuer voller neuer Freundschaften, spannender Erlebnisse und großartiger Entdeckungen. 📚✨
Wir wünschen allen Schulanfängern und ihren Familien einen wundervollen Start, viel Freude am Lernen und unvergessliche Momente auf eurem Weg! 🤍💚
Auf geht’s, kleine Weltentdecker – die Zukunft wartet auf euch! 🚀
Im D32 in Döbeln haben wir noch viele kostenlose Materialien für das 1. Schuljahr für euch!
Von Schulranzen und Schreibblöcken bis hin zu Heften, Mappen und vielem mehr – alles, was es braucht, um optimal ins neue Schuljahr zu starten.
Kommt einfach vorbei und nehmt mit, was ihr für euer Kind braucht!
Falls ihr etwas Bestimmtes sucht: Sprecht uns an oder schreibt uns – wir helfen, wo wir können.
📍 D32 – Dresdner Str. 32, 04720 Döbeln
Gemeinsam sorgen wir für einen starken Start ins Schuljahr! 💪🎒
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
Heute beginnt für viele kleine ABC-Schützen in Sachsen ein neuer, aufregender Lebensabschnitt.
Mit der Schultüte in der Hand, einem Lächeln im Gesicht und vielen neugierigen Fragen im Kopf startet ihr in ein Abenteuer voller neuer Freundschaften, spannender Erlebnisse und großartiger Entdeckungen. 📚✨
Wir wünschen allen Schulanfängern und ihren Familien einen wundervollen Start, viel Freude am Lernen und unvergessliche Momente auf eurem Weg! 🤍💚
Auf geht’s, kleine Weltentdecker – die Zukunft wartet auf euch! 🚀
Im D32 in Döbeln haben wir noch viele kostenlose Materialien für das 1. Schuljahr für euch!
Von Schulranzen und Schreibblöcken bis hin zu Heften, Mappen und vielem mehr – alles, was es braucht, um optimal ins neue Schuljahr zu starten.
Kommt einfach vorbei und nehmt mit, was ihr für euer Kind braucht!
Falls ihr etwas Bestimmtes sucht: Sprecht uns an oder schreibt uns – wir helfen, wo wir können.
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Gemeinsam sorgen wir für einen starken Start ins Schuljahr! 💪🎒
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Forwarded from Stefan Trautmann
Anfragen an den Stadtrat Döbeln, den Gemeinderat Jahnatal oder den Kreistag Mittelsachsen?
Wir – die Freien Sachsen – sind eure Stimme!
Ihr habt Fragen, Sorgen oder Forderungen? Dann kommt zu uns!
Wir sind keine Ja-Sager – wir kämpfen für das Beste für unsere Region und unsere Heimat. Wir nehmen unseren Wählerauftrag ernst und setzen uns ohne Kompromisse ein.
📍 Büro D32 in Döbeln (Dresdner Str. 32)
Jeden Dienstag und Donnerstag – kommt vorbei, sprecht mit uns!
Die Themen sind aktuelle:
- Migration an unseren Schulen.
- Unterbringung von Asylbewerbern und die Sicherheit der Einsatzkräften.
- Verkehrssicherheit in Döbeln und Mochau.
- Erhalt unserer Denkmäler
- …und weitere Anliegen
Wir arbeiten mit Transparenz, halten euch auf dem Laufenden und sagen, was Sache ist.
Wir halten unser Wort – für unsere Heimat. Für ein freies Sachsen.
Ihr für uns – wir für euch!
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Wir – die Freien Sachsen – sind eure Stimme!
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Jeden Dienstag und Donnerstag – kommt vorbei, sprecht mit uns!
Die Themen sind aktuelle:
- Migration an unseren Schulen.
- Unterbringung von Asylbewerbern und die Sicherheit der Einsatzkräften.
- Verkehrssicherheit in Döbeln und Mochau.
- Erhalt unserer Denkmäler
- …und weitere Anliegen
Wir arbeiten mit Transparenz, halten euch auf dem Laufenden und sagen, was Sache ist.
Wir halten unser Wort – für unsere Heimat. Für ein freies Sachsen.
Ihr für uns – wir für euch!
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Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Polizeieinsatz am Stadtbad – Verursacher sprachen kein Wort Deutsch
Am gestrigen Mittwoch, den 12.08 kam es im Stadtbad Döbeln zu einem Polizeieinsatz.
Mehrere Personen waren unerlaubt über den Zaun in das Gelände eingedrungen. Dort konsumierten sie Alkohol und verhielten sich störend.
Als das Personal die Gruppe aufforderte, das Gelände zu verlassen, weigerten sich die Beteiligten. Daraufhin informierte das Stadtbad die Polizei, die umgehend vor Ort eintraf.
Nach Angaben von Zeugen sprachen die Verursacher kein Wort Deutsch. Die Beamten leiteten entsprechende Maßnahmen ein.
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
Am gestrigen Mittwoch, den 12.08 kam es im Stadtbad Döbeln zu einem Polizeieinsatz.
Mehrere Personen waren unerlaubt über den Zaun in das Gelände eingedrungen. Dort konsumierten sie Alkohol und verhielten sich störend.
Als das Personal die Gruppe aufforderte, das Gelände zu verlassen, weigerten sich die Beteiligten. Daraufhin informierte das Stadtbad die Polizei, die umgehend vor Ort eintraf.
Nach Angaben von Zeugen sprachen die Verursacher kein Wort Deutsch. Die Beamten leiteten entsprechende Maßnahmen ein.
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Forwarded from Freie Sachsen
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Hartha: Hunderte Menschen heizen Bürgermeister und Asyllobby ein!
Nachdem massiver Bürgerprotest im mittelsächsischen Waldheim ein riesiges Asylheim verhindert hat, versucht die Lokalpolitik im nahegelegenen Hartha jetzt, an den Menschen vorbei Fakten zu schaffen. Doch dagegen gibt es Widerstand, Bürgermeister Kunze und die Vertreter des Landratsamtes können sich bei der kurzfristig einberufenen Einwohnerversammlung heute einiges anhören. Und natürlich sind auch die FREIEN SACHSEN mit von der Partie.
Die Botschaft ist deutlich: Haltet Ihr an diesen Heimplänen fest, wird es massenhaften Widerstand geben. Wir werden auch das nächste Heim durch friedlichen, aber dauerhaften Protest verhindern!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Nachdem massiver Bürgerprotest im mittelsächsischen Waldheim ein riesiges Asylheim verhindert hat, versucht die Lokalpolitik im nahegelegenen Hartha jetzt, an den Menschen vorbei Fakten zu schaffen. Doch dagegen gibt es Widerstand, Bürgermeister Kunze und die Vertreter des Landratsamtes können sich bei der kurzfristig einberufenen Einwohnerversammlung heute einiges anhören. Und natürlich sind auch die FREIEN SACHSEN mit von der Partie.
Die Botschaft ist deutlich: Haltet Ihr an diesen Heimplänen fest, wird es massenhaften Widerstand geben. Wir werden auch das nächste Heim durch friedlichen, aber dauerhaften Protest verhindern!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Forwarded from Stefan Trautmann
👉 Notfall im Jahnatal: Adressen fehlen im Rettungssystem!
Heute möchte ich euch auf ein Thema aufmerksam machen, das von größter Bedeutung ist. Vor einiger Zeit erhielt ich eine Nachricht, die mich zutiefst erschüttert hat. Dieses Erlebnis zeigt deutlich: Hier besteht massiver Nachholbedarf! Ich fordere von den Verantwortlichen sofortiges Handeln – ohne Ausreden, ohne Verzögerung.
Hier ein kurzer Auszug aus dem Geschehen:
„Vor ein paar Wochen erlitt mein 85-jähriger Vater (dement, blind, pflegebedürftig) bei uns zu Hause einen Schlaganfall. Wir riefen sofort 112 an – doch die Leitstelle konnte mit unserer Adresse nichts anfangen. Minutenlange Diskussion, weil nur unsere alte Adresse im System gespeichert war! Erst nach 23 Minuten war der Rettungswagen da.“
„Im Krankenhaus Döbeln wurde mein Vater trotz klarer Lähmungserscheinungen nach kurzer Zeit wieder nach Hause geschickt – ohne Behandlung, mit dem Hinweis: „Melden Sie sich bei Verschlechterung.“
❗ Das zeigt:
• Adressen in unserer Region sind im Notfallsystem nicht aktuell.
• Schwerkranke Menschen werden nicht ausreichend versorgt.
• Familien bleiben mit der Pflege allein.
Wir fordern dringend Verbesserungen in der Notfallversorgung und Unterstützung für pflegende Angehörige!
⚔️ Mein Infokanal:
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Heute möchte ich euch auf ein Thema aufmerksam machen, das von größter Bedeutung ist. Vor einiger Zeit erhielt ich eine Nachricht, die mich zutiefst erschüttert hat. Dieses Erlebnis zeigt deutlich: Hier besteht massiver Nachholbedarf! Ich fordere von den Verantwortlichen sofortiges Handeln – ohne Ausreden, ohne Verzögerung.
Hier ein kurzer Auszug aus dem Geschehen:
„Vor ein paar Wochen erlitt mein 85-jähriger Vater (dement, blind, pflegebedürftig) bei uns zu Hause einen Schlaganfall. Wir riefen sofort 112 an – doch die Leitstelle konnte mit unserer Adresse nichts anfangen. Minutenlange Diskussion, weil nur unsere alte Adresse im System gespeichert war! Erst nach 23 Minuten war der Rettungswagen da.“
„Im Krankenhaus Döbeln wurde mein Vater trotz klarer Lähmungserscheinungen nach kurzer Zeit wieder nach Hause geschickt – ohne Behandlung, mit dem Hinweis: „Melden Sie sich bei Verschlechterung.“
❗ Das zeigt:
• Adressen in unserer Region sind im Notfallsystem nicht aktuell.
• Schwerkranke Menschen werden nicht ausreichend versorgt.
• Familien bleiben mit der Pflege allein.
Wir fordern dringend Verbesserungen in der Notfallversorgung und Unterstützung für pflegende Angehörige!
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Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Am Freitag gehört der Marktplatz uns Bürgern!
In Hartha steht viel auf dem Spiel – und wir sagen NEIN zum Vorhaben des Landratsamtes.
Schon jetzt sammeln Bürger Unterschriften, doch das reicht nicht:
Wir müssen sichtbar und laut sein – im Rathaus, im Landratsamt und auf der Straße!
👉 Darum: Kommt am Freitag um 18:00 Uhr auf den Marktplatz (Hartha)
Bringt Freunde, Familie, Nachbarn mit – und nehmt unsere Unterschriftenlisten mit.
Gemeinsam zeigen wir:
- Wir lassen uns nicht übergehen.
- Wir stehen zusammen.
- Wir machen Druck!
Hartha wehrt sich!
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
In Hartha steht viel auf dem Spiel – und wir sagen NEIN zum Vorhaben des Landratsamtes.
Schon jetzt sammeln Bürger Unterschriften, doch das reicht nicht:
Wir müssen sichtbar und laut sein – im Rathaus, im Landratsamt und auf der Straße!
👉 Darum: Kommt am Freitag um 18:00 Uhr auf den Marktplatz (Hartha)
Bringt Freunde, Familie, Nachbarn mit – und nehmt unsere Unterschriftenlisten mit.
Gemeinsam zeigen wir:
- Wir lassen uns nicht übergehen.
- Wir stehen zusammen.
- Wir machen Druck!
Hartha wehrt sich!
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Hartha wehrt sich – Hartha sagt NEIN zum Heim!
Die nächsten Aktionen stehen fest – seid dabei und zeigt Flagge!
- Donnerstag, 18.09.
Wir sind mit einem Infostand vor der HarthaArena präsent. Dort unterstützen wir die Bürger bei ihrer Unterschriftenaktion. Jede Unterschrift zählt – setzt gemeinsam ein starkes Zeichen!
- Freitag, 26.09.
Die Bürger von Hartha haben die nächste Demonstration geplant. Kommt zahlreich, macht eure Stimme laut und zeigt: Wir geben unser Hartha nicht auf!
Merkt euch die Termine, bringt Freunde und Familie mit – zusammen sind wir stark!
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
Die nächsten Aktionen stehen fest – seid dabei und zeigt Flagge!
- Donnerstag, 18.09.
Wir sind mit einem Infostand vor der HarthaArena präsent. Dort unterstützen wir die Bürger bei ihrer Unterschriftenaktion. Jede Unterschrift zählt – setzt gemeinsam ein starkes Zeichen!
- Freitag, 26.09.
Die Bürger von Hartha haben die nächste Demonstration geplant. Kommt zahlreich, macht eure Stimme laut und zeigt: Wir geben unser Hartha nicht auf!
Merkt euch die Termine, bringt Freunde und Familie mit – zusammen sind wir stark!
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Forwarded from Stefan Trautmann
Dezentrale Unterbringung in Hartha – Lösung oder Beginn neuer Probleme?
In der aktuellen Debatte des Stadtrats von Hartha wird viel über eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen diskutiert. Doch wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, sieht schnell: Hartha ist längst keine wachsende Kommune mehr. Überall stehen Wohnblöcke leer, Fenster vernagelt, Häuser verfallen – ganze Straßenzüge wirken wie ausgestorben.
Ja, es stimmt: Wohnraum ist vorhanden. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob Platz da ist, sondern was passiert, wenn dieser Platz genutzt wird – und wie. Eine Stadt, die ohnehin schon mit Abwanderung, schwacher Infrastruktur und sozialem Rückzug kämpft, darf nicht glauben, dass man diese Probleme löst, indem man neue, kulturell völlig unterschiedliche Gemeinschaften einfach „dezentral“ in Blöcke verteilt.
Das klingt auf dem Papier human und vernünftig – in der Realität jedoch kann genau das zu neuen sozialen Spannungen führen. Beispiele gibt es genug: Torgau, Bautzen, oder andere Kleinstädte in Sachsen zeigen deutlich was passieren könnte.
Leerstehende Blöcke sind keine Lösung, sondern eine Einladung zur Ghettoisierung.
Wenn der Stadtrat also über Unterbringung entscheidet, sollte er sich fragen: Wollen wir eine Stadt der Hoffnung oder eine Stadt der Angst schaffen?
Hartha braucht kein Pulverfass, sondern kluge, vorausschauende Politik und Respekt vor den Sorgen der Bürger als das Schönreden von Problemen.
Denn wenn man heute die Augen verschließt, darf man sich morgen nicht wundern, wenn Hartha nicht nur eine Stadt der leeren Häuser, sondern auch der wachsenden Spannungen und Kriminalität wird.
Bei der nächsten Kundgebung wird dieses Thema im Mittelpunkt stehen.
Gemeinsam werden wir die entscheidenden, kritischen Punkte offen ansprechen – klar, mutig und ohne Ausreden.
Mit engagierten Rednern und starken Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft werden wir aufzeigen, was wirklich zählt.
Es geht darum, Missstände sichtbar zu machen, Fragen zu stellen und Veränderungen einzufordern.
Sei dabei – mach deine Stimme hörbar! Datum und Uhrzeit folgt!
⚔️ Mein Infokanal:
https://t.me/stefantrautmannDL
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In der aktuellen Debatte des Stadtrats von Hartha wird viel über eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen diskutiert. Doch wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, sieht schnell: Hartha ist längst keine wachsende Kommune mehr. Überall stehen Wohnblöcke leer, Fenster vernagelt, Häuser verfallen – ganze Straßenzüge wirken wie ausgestorben.
Ja, es stimmt: Wohnraum ist vorhanden. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, ob Platz da ist, sondern was passiert, wenn dieser Platz genutzt wird – und wie. Eine Stadt, die ohnehin schon mit Abwanderung, schwacher Infrastruktur und sozialem Rückzug kämpft, darf nicht glauben, dass man diese Probleme löst, indem man neue, kulturell völlig unterschiedliche Gemeinschaften einfach „dezentral“ in Blöcke verteilt.
Das klingt auf dem Papier human und vernünftig – in der Realität jedoch kann genau das zu neuen sozialen Spannungen führen. Beispiele gibt es genug: Torgau, Bautzen, oder andere Kleinstädte in Sachsen zeigen deutlich was passieren könnte.
Leerstehende Blöcke sind keine Lösung, sondern eine Einladung zur Ghettoisierung.
Wenn der Stadtrat also über Unterbringung entscheidet, sollte er sich fragen: Wollen wir eine Stadt der Hoffnung oder eine Stadt der Angst schaffen?
Hartha braucht kein Pulverfass, sondern kluge, vorausschauende Politik und Respekt vor den Sorgen der Bürger als das Schönreden von Problemen.
Denn wenn man heute die Augen verschließt, darf man sich morgen nicht wundern, wenn Hartha nicht nur eine Stadt der leeren Häuser, sondern auch der wachsenden Spannungen und Kriminalität wird.
Bei der nächsten Kundgebung wird dieses Thema im Mittelpunkt stehen.
Gemeinsam werden wir die entscheidenden, kritischen Punkte offen ansprechen – klar, mutig und ohne Ausreden.
Mit engagierten Rednern und starken Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft werden wir aufzeigen, was wirklich zählt.
Es geht darum, Missstände sichtbar zu machen, Fragen zu stellen und Veränderungen einzufordern.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Mittelsachsen
Schutzgelderpressung mitten in Döbeln?!
Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten in Streit.
Ein 30-jähriger Mitarbeiter verletzte dabei drei andere mit einem Dönermesser.
Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und Platzverweise auszusprechen.
Jetzt wird es brisant:
Der Imbissbetreiber berichtet, dass es zuvor Drohungen und Forderungen nach Schutzgeld gegeben haben soll – eine Art „Zahl, wenn du hier einen Laden betreiben willst!“.
Weil er sich weigerte zu zahlen, eskalierte offenbar die Situation an diesem Abend.
Ganz gleich, was sich im Detail bewahrheitet:
➡️ Gewalt hat auf unseren Straßen keinen Platz!
➡️ Einschüchterung und Erpressung dürfen niemals Normalität werden!
➡️ Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung durch die Polizei – und eine ehrliche Berichterstattung durch die Presse.
Denn solche Zustände dürfen und werden wir in unserer Heimat nicht dulden!
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
Am Samstagabend kam es in einem Döner-Imbiss an der Burgstraße in Döbeln zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen verletzt wurden. Vier Männer im Alter von 13, 16, 30 und 52 Jahren – alle syrischer Staatsbürgerschaft – gerieten in Streit.
Ein 30-jähriger Mitarbeiter verletzte dabei drei andere mit einem Dönermesser.
Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und Platzverweise auszusprechen.
Jetzt wird es brisant:
Der Imbissbetreiber berichtet, dass es zuvor Drohungen und Forderungen nach Schutzgeld gegeben haben soll – eine Art „Zahl, wenn du hier einen Laden betreiben willst!“.
Weil er sich weigerte zu zahlen, eskalierte offenbar die Situation an diesem Abend.
Ganz gleich, was sich im Detail bewahrheitet:
➡️ Gewalt hat auf unseren Straßen keinen Platz!
➡️ Einschüchterung und Erpressung dürfen niemals Normalität werden!
➡️ Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung durch die Polizei – und eine ehrliche Berichterstattung durch die Presse.
Denn solche Zustände dürfen und werden wir in unserer Heimat nicht dulden!
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Teilen und Mitmachen!
In Döbeln startet die nächste Bürgerbefragung – ein starkes Zeichen für gelebte direkte Demokratie.
Jetzt zählt deine Stimme: Sag klar, wie du zu den aktuellen Tagesordnungspunkten stehst!
Aktuell geht es um das Stadtwappen.
Das Ergebnis geht direkt an die Stadträte, den Oberbürgermeister und die Presse – noch vor der Sitzung.So wissen sie: Das wollen die Bürger!
Mach mit – deine Meinung gestaltet Döbeln!
https://diedemokratieapp.de/97e5
Der Kanal für Döbeln:
https://t.me/doebeln
In Döbeln startet die nächste Bürgerbefragung – ein starkes Zeichen für gelebte direkte Demokratie.
Jetzt zählt deine Stimme: Sag klar, wie du zu den aktuellen Tagesordnungspunkten stehst!
Aktuell geht es um das Stadtwappen.
Das Ergebnis geht direkt an die Stadträte, den Oberbürgermeister und die Presse – noch vor der Sitzung.So wissen sie: Das wollen die Bürger!
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Die Demokratie-APP
Ratssitzung am 06.11.2025
Stimme über die Fragen ab, die am 06.11.2025 in der Ratssitzung diskutiert werden. Das Ergebnis wird den lokalen Politikern noch vor der Sitzung vorgelegt.
Forwarded from Stefan Trautmann
📢 Information zur Grundsteuer 2025 – Stadt Döbeln:
Die Stadtverwaltung Döbeln hat die neuen Zahlen zur Grundsteuer A und B für 2025 vorgelegt.
🏡 Grundsteuer A (Land- und Forstflächen):
Der Hebesatz steigt deutlich – von 270 % auf 370 %.
Das bedeutet: Mehr Belastung für Eigentümer und Landwirte, auch wenn das Gesamtaufkommen mit rund 131.000 € fast gleich bleibt.
Das Finanzamt rät: Keine weitere Änderung nötig.
🏘️ Grundsteuer B (Häuser & Grundstücke):
Hier bleibt der Hebesatz mit 380 % stabil.
Das Aufkommen steigt leicht auf 2,71 Mio. € – etwa 16.000 € mehr als erwartet.
Auch hier heißt es aus dem Rathaus: Kein Handlungsbedarf.
💬 Was heißt das für die Bürger?
Das
Die Stadt rechnet solide – aber die Erhöhungen bei der Grundsteuer A zeigen, dass man genau hinschauen muss.
Höhere Hebesätze bedeuten langfristig mehr Kosten für alle, egal ob direkt oder über Mieten und Preise.
Döbeln hält Kurs – aber die Richtung sollte weiter kritisch begleitet werden. ⚖️
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Die Stadtverwaltung Döbeln hat die neuen Zahlen zur Grundsteuer A und B für 2025 vorgelegt.
🏡 Grundsteuer A (Land- und Forstflächen):
Der Hebesatz steigt deutlich – von 270 % auf 370 %.
Das bedeutet: Mehr Belastung für Eigentümer und Landwirte, auch wenn das Gesamtaufkommen mit rund 131.000 € fast gleich bleibt.
Das Finanzamt rät: Keine weitere Änderung nötig.
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Hier bleibt der Hebesatz mit 380 % stabil.
Das Aufkommen steigt leicht auf 2,71 Mio. € – etwa 16.000 € mehr als erwartet.
Auch hier heißt es aus dem Rathaus: Kein Handlungsbedarf.
💬 Was heißt das für die Bürger?
Das
Die Stadt rechnet solide – aber die Erhöhungen bei der Grundsteuer A zeigen, dass man genau hinschauen muss.
Höhere Hebesätze bedeuten langfristig mehr Kosten für alle, egal ob direkt oder über Mieten und Preise.
Döbeln hält Kurs – aber die Richtung sollte weiter kritisch begleitet werden. ⚖️
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