Die Weltwoche
Die Bundeswehr will 8400 Leichensäcke bestellen. Doch das Vorhaben ist unter Verschluss, Auskunft gibt es keine
Die Bundeswehr will 8400 Leichensäcke bestellen und sortiert den Markt für den besten Anbieter. Doch wofür sind die «body bags»? Das wurde als Verschlusssache eingestuft. Sprich: geheim. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. «Die Bundeswehr weigert…
https://weltwoche.ch/daily/die-bundeswehr-will-8400-leichensaecke-bestellen-doch-das-vorhaben-ist-unter-verschluss-auskunft-gibt-es-keine/
Das wurde als Verschlusssache eingestuft. Sprich: geheim. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.
«Die Bundeswehr weigert sich konsequent, den Sinn der Ausschreibung zu kommentieren», schreibt das Blatt in einem aktuellen Beitrag. Weder werde die Bundeswehr sich öffentlich dazu äussern, wie viele Leichensäcke bereits im Bestand seien, noch, wo diese zuletzt benötigt worden seien, heisst es in der Zeitung. Auch über die Anzahl gibt die Bundeswehr keine Auskunft.
Warum gerade 8400? Auch das bleibt unklar. Klar sei nur der zukünftige Lagerungsort. Die Säcke sollen für die Lager im brandenburgischen Krugau und im westfälischen Epe bestimmt sein.
Passt zu dem Artikel oben, also den Kriegsvorbereitungen in Deutschland🤔
Das wurde als Verschlusssache eingestuft. Sprich: geheim. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.
«Die Bundeswehr weigert sich konsequent, den Sinn der Ausschreibung zu kommentieren», schreibt das Blatt in einem aktuellen Beitrag. Weder werde die Bundeswehr sich öffentlich dazu äussern, wie viele Leichensäcke bereits im Bestand seien, noch, wo diese zuletzt benötigt worden seien, heisst es in der Zeitung. Auch über die Anzahl gibt die Bundeswehr keine Auskunft.
Warum gerade 8400? Auch das bleibt unklar. Klar sei nur der zukünftige Lagerungsort. Die Säcke sollen für die Lager im brandenburgischen Krugau und im westfälischen Epe bestimmt sein.
Passt zu dem Artikel oben, also den Kriegsvorbereitungen in Deutschland
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noz.de
Bundeswehr in Litauen – wie viele Freiwillige es wirklich noch braucht
Die Bundeswehr in Litauen lockt mit hohem Zuschlag selbst die Familie ins Baltikum. Das scheint zu wirken
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/bundeswehr-in-litauen-so-viele-freiwillige-gibt-es-48841117
Ja, mit einem gewissen Druck bekommt man die Leute dort schon zusammen. Ihre Panzer werden im Ernstfall durch Drohnen zu fahrenden Särgen. Diese Soldaten verteidigen kein Deutschland, sondern den NATO-Imperialismus. Die Deutschen wollen mit überwältigender Mehrheit keinen Krieg mit Russland. Das gilt übrigens auch für die Ukraine. Die Menschen dort wollen ein Ende dieses Massakers im Donbass. Doch sie werden schon lange nicht mehr gefragt – genauso wenig wie wir.
Noch können wir das abwenden, indem wir versuchen, der AfD mehr Unterstützung zu geben. Es mag vielleicht zynisch klingen, doch die bestellten 8.400 Leichensäcke erscheinen vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung an der NATO-Ostflanke würden sie gerade für die deutschen NATO-Soldaten einschließlich der dort lebenden Familienangehörigen ausreichen.
🤔 🤔
Paywallfreier Beitrag: https://archive.ph/MaujP
Deutschlands Litauen-Brigade gilt als Mammut-Projekt. Vor allem personell, immerhin sollen knapp 5000 Bundeswehrsoldaten in den kommenden Jahren freiwillig ins Baltikum ziehen. Doch die hat die Bundeswehr auf dem Papier schon zusammen – und die Freiwilligkeit hat auch ihre Grenzen.
Die Litauen-Brigade gilt aus Bundeswehr-Sicht als das Bekenntnis Deutschlands schlechthin zur NATO. Im Ausland wirkt die Stationierung deutscher Soldaten in einem anderen Land weit eindrücklicher als jedes Sondervermögen.
Doch der Erfolg des Projekts steht und fällt mit den Soldaten, die sich auf das Unterfangen überhaupt einlassen wollen. 4800 Freiwillige muss man bis 2027 finden. Ungeachtet der Personalsorgen in Deutschland selbst.
Die Bundeswehr ist ihrem personellen Ziel für Litauen jedenfalls schon ziemlich nahe. Denn keineswegs sucht sie derzeit nach 4800 Freiwilligen in Deutschland. Ein Großteil der Litauen-Brigade steht auf dem Papier schon fest. Neben den 500 Soldaten, die zum Ende des Jahres nach Litauen kommen, wird auch die bereits in Litauen stationierte Multinational Battlegroup Lithuania der neuen Brigade angehören. In dieser Battlegroup sind bereits rund 1000 deutsche Soldaten und 500 ausländische Soldaten.
Außerdem sollen zwei Kampfverbände aus Deutschland nahezu komplett ins Baltikum rüberziehen. Das Panzergrenadierbataillon 122 aus dem bayrischen Oberviechtach und das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf in Nordrhein-Westfalen werfen eine Personalstärke von noch einmal 1000 Dienstposten in die Waagschale.
Bei diesen Bataillonen stößt auch die versprochene Freiwilligkeit eines Litauenumzuges an ihre Grenzen. Soldaten, die hier ihren Dienstposten haben, aber nicht mitwollen nach Litauen, müssen aktiv um Versetzung in ein anderes Bataillon, womöglich ein gänzlich anderes Umfeld, bitten. Denn ein Soldat kann schlecht in Deutschland bleiben, wenn sein eigenes Bataillon in Litauen stationiert ist.
Ja, mit einem gewissen Druck bekommt man die Leute dort schon zusammen. Ihre Panzer werden im Ernstfall durch Drohnen zu fahrenden Särgen. Diese Soldaten verteidigen kein Deutschland, sondern den NATO-Imperialismus. Die Deutschen wollen mit überwältigender Mehrheit keinen Krieg mit Russland. Das gilt übrigens auch für die Ukraine. Die Menschen dort wollen ein Ende dieses Massakers im Donbass. Doch sie werden schon lange nicht mehr gefragt – genauso wenig wie wir.
Noch können wir das abwenden, indem wir versuchen, der AfD mehr Unterstützung zu geben. Es mag vielleicht zynisch klingen, doch die bestellten 8.400 Leichensäcke erscheinen vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung an der NATO-Ostflanke würden sie gerade für die deutschen NATO-Soldaten einschließlich der dort lebenden Familienangehörigen ausreichen.
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Forwarded from Rolf Kron - Ärzte stehen auf
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Mit Tränen in den Augen und sichtlich bewegt spricht der Kinderarzt Dr. Jahn vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg:
„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens eine der folgenschwersten und folgenreichsten Fehlentscheidungen in der neueren Medizingeschichte und hat die meisten Todesopfer gefordert - in Form von Kindern, die nicht geboren wurden."
Vor allem war es keine medizinische, sondern eine politische Entscheidung. Die STIKO gab dem massiven Druck des Gesundheitsministeriums, unter Verantwortung des zuständigen Ministers Jens Spahn, nach - trotz fehlender Sicherheitsdaten für Schwangere.
Ein erfahrener Kinderarzt, der sich schon immer für das Leben der Kleinsten eingesetzt hat, findet für dieses schwere Verbrechen kaum die passenden Worte.
„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens eine der folgenschwersten und folgenreichsten Fehlentscheidungen in der neueren Medizingeschichte und hat die meisten Todesopfer gefordert - in Form von Kindern, die nicht geboren wurden."
Vor allem war es keine medizinische, sondern eine politische Entscheidung. Die STIKO gab dem massiven Druck des Gesundheitsministeriums, unter Verantwortung des zuständigen Ministers Jens Spahn, nach - trotz fehlender Sicherheitsdaten für Schwangere.
Ein erfahrener Kinderarzt, der sich schon immer für das Leben der Kleinsten eingesetzt hat, findet für dieses schwere Verbrechen kaum die passenden Worte.
Forwarded from Nachhall von Helgoland
Sechsfachmord von Stade: Immer neue Fragen werfen ein beunruhigendes Licht auf den Fall
Im Fall des mutmaßlichen Sechsfachmörders von Stade kommen nach und nach immer mehr Details ans Licht. Fatih Khan G. soll in der Türkei bereits seit Jahren wegen schwerer Sexualdelikte gesucht worden sein. Türkische Justizunterlagen sollen Verfahren wegen eines schweren Sexualdelikts aus dem Jahr 2007 sowie wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022 dokumentieren.
Darüber hinaus soll er bereits 2021 wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft gesessen haben. Von dort soll ihm die Flucht gelungen sein. Seitdem wurde er in der Türkei per Haftbefehl gesucht. Sein Halbbruder erklärte gegenüber der BILD, seit dem Gefängnisausbruch keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt zu haben und über die ihm vorgeworfenen Morde schockiert zu sein.
Bemerkenswert ist auch die Berichterstattung unmittelbar nach der Tat. Obwohl Fatih Khan G. nach aktuellen Berichten die türkische Staatsangehörigkeit besitzt, wurde in vielen Mainstream-Medien zunächst vor allem darauf hingewiesen, dass er 1981 in Goslar geboren wurde. Seine türkische Staatsangehörigkeit blieb anfangs vielfach unerwähnt, wodurch bei zahlreichen Lesern der Eindruck entstehen konnte, es handele sich um einen deutschen Staatsangehörigen.
Der Fall wirft zudem erhebliche Fragen hinsichtlich der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auf. Wie konnte ein in der Türkei per Haftbefehl gesuchter Mann offenbar über längere Zeit unbehelligt in Deutschland leben? Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Stade lagen den deutschen Behörden keinerlei Erkenntnisse über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe in der Türkei vor. Dabei benötigen türkische Staatsangehörige für einen längerfristigen Aufenthalt in Deutschland grundsätzlich ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis.
Auch in Deutschland war der mutmaßliche Täter den Behörden bereits bekannt. Sein Vater stammt aus der türkischen Provinz Kahramanmaraş. Er war dreimal verheiratet und soll Ärzte bedroht haben, nachdem bei seinem Kind ein Schütteltrauma festgestellt worden war. Die Ermittler beschrieben ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden. Gewaltdelikte in Deutschland waren bis zu der Bluttat allerdings nicht bekannt geworden.
Immer stärker in den Fokus rückt außerdem die 65-jährige Silvia S., die den mutmaßlichen Täter zum Tatort gefahren haben soll. Sie war die Patentante des drei Monate alten Säuglings, arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung speziell für migrantische Familien an. Ihre Initiative erhielt Fördergelder in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.
Nur drei Tage vor der Tat verschickte Silvia S. ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, darunter den NDR. Darin entlastete sie die Eltern des Säuglings vollständig, bestritt Vorwürfe schwerer Misshandlungen und erhob stattdessen schwere Vorwürfe gegen die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Jugendamt. Die Verletzungen des Kindes erklärte sie mit einem unbeabsichtigten Zusammenstoß im Elternbett.
Für zusätzliche politische Brisanz sorgt die Verbindung zum niedersächsischen SPD-Politiker Deniz Kurku. Das Fluchtfahrzeug gehörte ursprünglich ihm und wurde erst wenige Wochen vor der Tat auf seine Schwiegermutter Silvia S. umgemeldet.
Besonders tragisch ist auch das Schicksal einer der getöteten Mitarbeiterinnen der Einrichtung. Sie hinterlässt zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren. Ihr Vater war bereits zuvor verstorben. Durch die Bluttat verloren die beiden Kinder nun auch ihre Mutter und sind damit Vollwaisen.
Je mehr Einzelheiten bekannt werden, desto mehr Fragen bleiben offen: Warum wusste in Deutschland offenbar niemand von den Ermittlungen und dem Haftbefehl aus der Türkei? Welche Rolle spielte das Umfeld des mutmaßlichen Täters? Und weshalb wurden entscheidende Informationen über seine Staatsangehörigkeit zunächst nur unvollständig kommuniziert?
#Stade
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Im Fall des mutmaßlichen Sechsfachmörders von Stade kommen nach und nach immer mehr Details ans Licht. Fatih Khan G. soll in der Türkei bereits seit Jahren wegen schwerer Sexualdelikte gesucht worden sein. Türkische Justizunterlagen sollen Verfahren wegen eines schweren Sexualdelikts aus dem Jahr 2007 sowie wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Jahr 2022 dokumentieren.
Darüber hinaus soll er bereits 2021 wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft gesessen haben. Von dort soll ihm die Flucht gelungen sein. Seitdem wurde er in der Türkei per Haftbefehl gesucht. Sein Halbbruder erklärte gegenüber der BILD, seit dem Gefängnisausbruch keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt zu haben und über die ihm vorgeworfenen Morde schockiert zu sein.
Bemerkenswert ist auch die Berichterstattung unmittelbar nach der Tat. Obwohl Fatih Khan G. nach aktuellen Berichten die türkische Staatsangehörigkeit besitzt, wurde in vielen Mainstream-Medien zunächst vor allem darauf hingewiesen, dass er 1981 in Goslar geboren wurde. Seine türkische Staatsangehörigkeit blieb anfangs vielfach unerwähnt, wodurch bei zahlreichen Lesern der Eindruck entstehen konnte, es handele sich um einen deutschen Staatsangehörigen.
Der Fall wirft zudem erhebliche Fragen hinsichtlich der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auf. Wie konnte ein in der Türkei per Haftbefehl gesuchter Mann offenbar über längere Zeit unbehelligt in Deutschland leben? Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Stade lagen den deutschen Behörden keinerlei Erkenntnisse über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe in der Türkei vor. Dabei benötigen türkische Staatsangehörige für einen längerfristigen Aufenthalt in Deutschland grundsätzlich ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis.
Auch in Deutschland war der mutmaßliche Täter den Behörden bereits bekannt. Sein Vater stammt aus der türkischen Provinz Kahramanmaraş. Er war dreimal verheiratet und soll Ärzte bedroht haben, nachdem bei seinem Kind ein Schütteltrauma festgestellt worden war. Die Ermittler beschrieben ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden. Gewaltdelikte in Deutschland waren bis zu der Bluttat allerdings nicht bekannt geworden.
Immer stärker in den Fokus rückt außerdem die 65-jährige Silvia S., die den mutmaßlichen Täter zum Tatort gefahren haben soll. Sie war die Patentante des drei Monate alten Säuglings, arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung speziell für migrantische Familien an. Ihre Initiative erhielt Fördergelder in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.
Nur drei Tage vor der Tat verschickte Silvia S. ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, darunter den NDR. Darin entlastete sie die Eltern des Säuglings vollständig, bestritt Vorwürfe schwerer Misshandlungen und erhob stattdessen schwere Vorwürfe gegen die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Jugendamt. Die Verletzungen des Kindes erklärte sie mit einem unbeabsichtigten Zusammenstoß im Elternbett.
Für zusätzliche politische Brisanz sorgt die Verbindung zum niedersächsischen SPD-Politiker Deniz Kurku. Das Fluchtfahrzeug gehörte ursprünglich ihm und wurde erst wenige Wochen vor der Tat auf seine Schwiegermutter Silvia S. umgemeldet.
Besonders tragisch ist auch das Schicksal einer der getöteten Mitarbeiterinnen der Einrichtung. Sie hinterlässt zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren. Ihr Vater war bereits zuvor verstorben. Durch die Bluttat verloren die beiden Kinder nun auch ihre Mutter und sind damit Vollwaisen.
Je mehr Einzelheiten bekannt werden, desto mehr Fragen bleiben offen: Warum wusste in Deutschland offenbar niemand von den Ermittlungen und dem Haftbefehl aus der Türkei? Welche Rolle spielte das Umfeld des mutmaßlichen Täters? Und weshalb wurden entscheidende Informationen über seine Staatsangehörigkeit zunächst nur unvollständig kommuniziert?
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Ukraine darf auf 140 Milliarden Euro Militärhilfe hoffen
Stand: 03.07.2026 • 20:35 Uhr
Kommende Woche findet der NATO-Gipfel in Ankara statt. Schon jetzt ist durchgesickert: Die europäischen NATO-Staaten und Kanada wollen der Ukraine beim Gipfel insgesamt 140 Milliarden Euro Militärhilfe zusagen.
Die Ukraine darf auf neue milliardenschwere Militärhilfe der NATO-Staaten hoffen, um sich weiterhin gegen die Angriffe Russlands verteidigen zu können. Sie soll eine Zusage über insgesamt 140 Milliarden Euro für dieses und das kommende Jahr erhalten. Das geht aus einem Entwurf für die Gipfelerklärung hervor, über den mehrere Nachrichtenagenturen berichten. Offiziell soll die Hilfe im türkischen Ankara verkündet werden, wo der NATO-Gipfel am Dienstag startet.
In der Summe sind demnach bereits die rund 60 Milliarden Euro an Militärhilfe enthalten, welche die EU der Ukraine für 2026 und 2027 als Darlehen zugesagt hat - also 30 Milliarden Euro pro Jahr. Dazu zahlen die europäischen NATO-Staaten und Kanada bilateral noch einmal rund 40 Milliarden Euro jährlich, heißt es in den Berichten.
Europäer und Kanadier zahlen für die USA
Die 40 Milliarden Euro entsprechen einer früheren Zusage der NATO aus dem Jahr 2024, die damals noch die USA mit einschloss.
Mit der neuen Einigung ersetzen Europäer und Kanadier nun wohl offiziell die Beiträge der USA, nachdem die US-Regierung unter Präsident Donald Trump die Finanzierung der militärischen Unterstützung der Ukraine bereits seit längerem eingestellt hat.
Der Schritt ist zudem ein Signal der anhaltenden Unterstützung an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der ebenfalls kommende Woche in Ankara erwartet wird.🧱 🧱 🧱
Also, für alle, die jetzt komplett durcheinanderkommen, hier die Auflösung:
Das 90-Milliarden-Euro-Paket aus Zuschüssen und Krediten wird auf die Jahre 2026 und 2027 verteilt. Davon entfallen 21,65 Milliarden Euro auf Makrofinanzhilfen und 8,35 Milliarden Euro auf den Wiederaufbau kritischer Infrastruktur. Das ergibt zusammen genau 30 Milliarden Euro.
Damit verbleiben noch 60 Milliarden Euro, also jeweils 30 Milliarden Euro Militärhilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Zusätzlich stellen die EU- und NATO-Staaten – zu denen in diesem Zusammenhang auch Deutschland und Kanada zählen – für die Jahre 2026 und 2027 jeweils weitere 40 Milliarden Euro bereit.
Damit ergibt sich eine Gesamtsumme von 70 Milliarden Euro pro Jahr, also insgesamt 140 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027.
Aber Achtung! In dieser Rechnung fehlen noch die zusätzlichen Rüstungshilfen einzelner Nationalstaaten, beispielsweise Deutschlands.
Hinzu kommen weitere Milliardenbeträge für zivile Unterstützungsmaßnahmen, die sowohl von der EU als auch von den einzelnen Nationalstaaten, den G7-Staaten sowie im Rahmen des Ramstein-Formats oder der IWF und der Weltbank für die Ukraine bereitgestellt werden.
Deutschland leistet neben Rüstungsgütern massive zivile Hilfe, übernimmt die medizinische Versorgung verletzter Soldaten, finanziert Generatoren, THW-Einsätze und trägt enorme Kosten im eigenen Haushalt für die Unterbringung und Integration Geflüchteter.
All diese Milliarden fließen direkt aus dem Bundeshaushalt und tauchen in keiner NATO-Militärstatistik auf.
Ebenso verfahren Länder wie Großbritannien, die skandinavischen Staaten oder Polen, deren tatsächliche Gesamtaufwendungen für die Unterstützung der Ukraine ihre reinen Militärzusagen deutlich übersteigen.
Die tatsächlichen Gesamtaufwendungen für die Ukraine liegen in Wirklichkeit deutlich über den reinen Militärhilfen der EU- und NATO-Staaten. Rechnet man die zusätzlichen militärischen, finanziellen und zivilen Unterstützungsleistungen hinzu, können die Gesamtaufwendungen je nach Berechnungsgrundlage sogar etwa doppelt so hoch ausfallen wie die reine Militärhilfe.
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Strategie der NATO-Ostflanke – Ausschnitte von Will Vance
Quelle https://www.youtube.com/watch?v=4f6CL160bl4&t=6s
Quelle https://www.youtube.com/watch?v=4f6CL160bl4&t=6s
Forwarded from Nachhall von Helgoland
RT-Verbot ausgeweitet: EuGH bestätigt umfassende Einschränkungen
Der Europäische Gerichtshof hat den Anwendungsbereich der EU-Sanktionen gegen den russischen Staatssender RT deutlich erweitert. Nach dem Urteil ist es nicht nur Rundfunkveranstaltern untersagt, RT-Inhalte zu verbreiten. Auch Betreiber nicht kommerzieller Internetseiten, die entsprechende Beiträge kostenlos zugänglich machen, können unter das Verbot fallen.
Auslöser war ein Verfahren vor einem deutschen Gericht gegen drei Personen, denen vorgeworfen wird, Videos des deutschsprachigen RT-Angebots über eine frei zugängliche Internetseite verbreitet zu haben.
Der EuGH stellte klar, dass es weder auf eine Gewinnerzielungsabsicht noch auf die Reichweite oder die Dauer der Veröffentlichung ankommt. Bereits das Bereitstellen oder Zugänglichmachen der Inhalte kann nach Auffassung des Gerichts gegen die EU-Sanktionsregelungen verstoßen.
Zur Begründung verwiesen die Richter darauf, dass die Sanktionen der Verhinderung russischer Staatspropaganda sowie dem Schutz der öffentlichen Ordnung und Sicherheit innerhalb der Europäischen Union dienen sollen. Damit bestätigt das Gericht die seit 2022 geltenden Maßnahmen gegen RT und weitere russische Staatsmedien und legt sie zugleich besonders weit aus.
Das ist ein weiterer Schritt hin zu einer immer stärkeren Einschränkung des freien Informationszugangs.
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten [...] Eine Zensur findet nicht statt.“
#Meinungsfreiheit
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Der Europäische Gerichtshof hat den Anwendungsbereich der EU-Sanktionen gegen den russischen Staatssender RT deutlich erweitert. Nach dem Urteil ist es nicht nur Rundfunkveranstaltern untersagt, RT-Inhalte zu verbreiten. Auch Betreiber nicht kommerzieller Internetseiten, die entsprechende Beiträge kostenlos zugänglich machen, können unter das Verbot fallen.
Auslöser war ein Verfahren vor einem deutschen Gericht gegen drei Personen, denen vorgeworfen wird, Videos des deutschsprachigen RT-Angebots über eine frei zugängliche Internetseite verbreitet zu haben.
Der EuGH stellte klar, dass es weder auf eine Gewinnerzielungsabsicht noch auf die Reichweite oder die Dauer der Veröffentlichung ankommt. Bereits das Bereitstellen oder Zugänglichmachen der Inhalte kann nach Auffassung des Gerichts gegen die EU-Sanktionsregelungen verstoßen.
Zur Begründung verwiesen die Richter darauf, dass die Sanktionen der Verhinderung russischer Staatspropaganda sowie dem Schutz der öffentlichen Ordnung und Sicherheit innerhalb der Europäischen Union dienen sollen. Damit bestätigt das Gericht die seit 2022 geltenden Maßnahmen gegen RT und weitere russische Staatsmedien und legt sie zugleich besonders weit aus.
Das ist ein weiterer Schritt hin zu einer immer stärkeren Einschränkung des freien Informationszugangs.
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz:
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten [...] Eine Zensur findet nicht statt.“
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Forwarded from Nachhall von Helgoland
Busfahrer legt während der Linienfahrt Gebetspause ein – Fahrgäste müssen warten
Ein Vorfall im Landshuter MVV-Gebiet sorgt derzeit für Diskussionen. Ein Busfahrer der Linie 612 hielt während einer regulären Linienfahrt seinen Bus an einer Haltestelle an, verließ den Fahrerplatz und rollte im hinteren Bereich des Fahrzeugs einen Gebetsteppich aus, um ein mehrminütiges islamisches Gebet zu verrichten.
Währenddessen blieben die Türen geschlossen. Die Fahrgäste mussten im Bus ausharren und wussten zunächst nicht, weshalb die Fahrt unterbrochen wurde.
Der Vorfall ereignete sich letzte Woche am späten Nachmittag und dauerte mehrere Minuten.
Für die Fahrgäste bedeutete dies nicht nur eine Verzögerung, sondern auch erhebliche Verunsicherung. Sie konnten den Bus währenddessen nicht verlassen und erhielten zunächst keine Erklärung für den unerwarteten Halt.
Die Stadtwerke Landshut bestätigten den Vorfall und bedauerten ihn. Gleichzeitig stellten sie klar, dass sie die Religionsfreiheit respektieren, persönliche Angelegenheiten jedoch den Fahrbetrieb nicht beeinträchtigen dürfen. Gebete hätten während der dafür vorgesehenen Pausenzeiten stattzufinden und nicht während einer laufenden Linienfahrt.
Zu möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen äußerten sich die Stadtwerke mit Verweis auf Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte nicht. Damit bleibt offen, welche Folgen der Vorfall für den betroffenen Fahrer haben wird.
Der Vorfall wirft jedoch noch eine weitere Frage auf: Wie mag eine solche Situation auf Fahrgäste wirken? Wenn ein Busfahrer ohne Erklärung die Fahrt unterbricht, die Türen geschlossen bleiben und er sich im Bus zum Gebet niederkniet, dürfte das zumindest bei manchen Fahrgästen Verunsicherung auslösen.
In einer Zeit, in der Anschläge auf öffentliche Verkehrsmittel immer wieder Thema sind, liegt für manche Menschen die Sorge vor einer gefährlichen Situation möglicherweise nicht fern.
Wer einen Linienbus führt, trägt Verantwortung für die sichere und zuverlässige Beförderung seiner Fahrgäste. Viele werden daher erwarten, dass religiöse Handlungen ebenso wie andere private Tätigkeiten ausschließlich in den dafür vorgesehenen Pausen stattfinden und nicht während des laufenden Linienbetriebs.
Quelle: IDOWA
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Ein Vorfall im Landshuter MVV-Gebiet sorgt derzeit für Diskussionen. Ein Busfahrer der Linie 612 hielt während einer regulären Linienfahrt seinen Bus an einer Haltestelle an, verließ den Fahrerplatz und rollte im hinteren Bereich des Fahrzeugs einen Gebetsteppich aus, um ein mehrminütiges islamisches Gebet zu verrichten.
Währenddessen blieben die Türen geschlossen. Die Fahrgäste mussten im Bus ausharren und wussten zunächst nicht, weshalb die Fahrt unterbrochen wurde.
Der Vorfall ereignete sich letzte Woche am späten Nachmittag und dauerte mehrere Minuten.
Für die Fahrgäste bedeutete dies nicht nur eine Verzögerung, sondern auch erhebliche Verunsicherung. Sie konnten den Bus währenddessen nicht verlassen und erhielten zunächst keine Erklärung für den unerwarteten Halt.
Die Stadtwerke Landshut bestätigten den Vorfall und bedauerten ihn. Gleichzeitig stellten sie klar, dass sie die Religionsfreiheit respektieren, persönliche Angelegenheiten jedoch den Fahrbetrieb nicht beeinträchtigen dürfen. Gebete hätten während der dafür vorgesehenen Pausenzeiten stattzufinden und nicht während einer laufenden Linienfahrt.
Zu möglichen arbeitsrechtlichen Konsequenzen äußerten sich die Stadtwerke mit Verweis auf Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte nicht. Damit bleibt offen, welche Folgen der Vorfall für den betroffenen Fahrer haben wird.
Der Vorfall wirft jedoch noch eine weitere Frage auf: Wie mag eine solche Situation auf Fahrgäste wirken? Wenn ein Busfahrer ohne Erklärung die Fahrt unterbricht, die Türen geschlossen bleiben und er sich im Bus zum Gebet niederkniet, dürfte das zumindest bei manchen Fahrgästen Verunsicherung auslösen.
In einer Zeit, in der Anschläge auf öffentliche Verkehrsmittel immer wieder Thema sind, liegt für manche Menschen die Sorge vor einer gefährlichen Situation möglicherweise nicht fern.
Wer einen Linienbus führt, trägt Verantwortung für die sichere und zuverlässige Beförderung seiner Fahrgäste. Viele werden daher erwarten, dass religiöse Handlungen ebenso wie andere private Tätigkeiten ausschließlich in den dafür vorgesehenen Pausen stattfinden und nicht während des laufenden Linienbetriebs.
Quelle: IDOWA
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idowa.de
Landshuter MVV-Busfahrer legt Gebetspause ein
Fahrgäste in der Linie 612 der Landshuter Verkehrsbetriebe erlebten in der letzten Woche kuriose Momente auf dem Weg von Ergolding in die Altstadt: Der Fahrer stoppte und rollte den Gebetsteppich aus.
Es gab Kritik bezüglich des Posts von zuvor, dass dieser nicht der Wahrheit entsprechen würde. Hier der Beweis: https://www.idowa.de/regionen/landshut/landshut/landshuter-mvv-busfahrer-legt-gebetspause-ein-art-403208?utm_source=chatgpt.com 😁
DIE WELT
Schiff „Scarlet Lady“: Türkei verweigert Kreuzfahrtschiff für LGBTQ-Gäste das Anlegen - WELT
Ein Gouverneur in der Türkei verbietet der „Scarlet Lady“ mit LGBTQ-Gästen den Hafenstopp und verweist auf „moralische Werte“. Der US-Veranstalter erlebt nach eigenen Angaben damit eine Premiere – und reagiert mit einem Kurswechsel.
https://www.welt.de/vermischtes/article6a4953eb44ae5595894c9543/schiff-scarlet-lady-tuerkei-verweigert-kreuzfahrtschiff-fuer-lgbtq-gaeste-das-anlegen.html
Ein Gouverneur in der Türkei verbietet der „Scarlet Lady“ mit LGBTQ-Gästen den Hafenstopp und verweist auf „moralische Werte“. Der US-Veranstalter erlebt nach eigenen Angaben damit eine Premiere – und reagiert mit einem Kurswechsel.
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Ein Gouverneur in der Türkei verbietet der „Scarlet Lady“ mit LGBTQ-Gästen den Hafenstopp und verweist auf „moralische Werte“. Der US-Veranstalter erlebt nach eigenen Angaben damit eine Premiere – und reagiert mit einem Kurswechsel.
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DIE WELT
LGBTQ: Zustimmung für queere Menschen sinkt weltweit – auch in Deutschland - WELT
Die Zustimmung für queere Menschen geht einer neuen Studie zufolge weltweit zurück. In Deutschland hält es weniger als die Hälfte für richtig, dass queere Personen offen mit ihrer sexuellen Orientierung leben sollten.
https://www.welt.de/vermischtes/article6a278d1db20db0d89b659dab/lgbtq-zustimmung-fuer-queere-menschen-sinkt-weltweit-auch-in-deutschland.html
Auch für Deutschland zeigt die Studie nachlassende Zustimmungswerte. Zwar befürworten 74 Prozent der Deutschen den Schutz von Lesben, Schwulen und Bisexuellen vor Benachteiligungen am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche und beim Zugang zu Dienstleistungen. Entsprechende Gesetze zum Verbot von Diskriminierung unterstützen aber nur 45 Prozent. Beide Werte lagen im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte niedriger.
Um einen Punkt auf 70 Prozent gesunken ist in Deutschland die Zustimmung zur Ehe für alle. 44 Prozent und damit weniger als die Hälfte der Deutschen halten es laut Studie für richtig, dass queere Personen hinsichtlich sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität offen leben – ein Minus von zwei Prozentpunkten gegenüber 2025. Damit liegt Deutschland Ipsos zufolge im internationalen Vergleich im hinteren Drittel – noch hinter Ländern wie Irland (59 Prozent), den USA (49) oder Polen (45) sowie dem internationalen Durchschnitt (49).
😌😌😌
Auch für Deutschland zeigt die Studie nachlassende Zustimmungswerte. Zwar befürworten 74 Prozent der Deutschen den Schutz von Lesben, Schwulen und Bisexuellen vor Benachteiligungen am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche und beim Zugang zu Dienstleistungen. Entsprechende Gesetze zum Verbot von Diskriminierung unterstützen aber nur 45 Prozent. Beide Werte lagen im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte niedriger.
Um einen Punkt auf 70 Prozent gesunken ist in Deutschland die Zustimmung zur Ehe für alle. 44 Prozent und damit weniger als die Hälfte der Deutschen halten es laut Studie für richtig, dass queere Personen hinsichtlich sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität offen leben – ein Minus von zwei Prozentpunkten gegenüber 2025. Damit liegt Deutschland Ipsos zufolge im internationalen Vergleich im hinteren Drittel – noch hinter Ländern wie Irland (59 Prozent), den USA (49) oder Polen (45) sowie dem internationalen Durchschnitt (49).
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www.tagesspiegel.de
Erste Bilanz für neuen Wehrdienstfragebogen: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige
Rund fünf Monate nach dem Beginn der neuen Wehrerfassung sind fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen in Deutschland verschickt worden. Die Bundeswehr zieht eine positive Bilanz.
https://www.tagesspiegel.de/politik/erste-bilanz-fur-neuen-wehrdienst-300000-fragebogen-1500-musterungen-530-freiwillige-15755178.html#:~:text=Erste%20Bilanz%20f%C3%BCr%20neuen%20Wehrdienstfragebogen%3A%20Bundeswehr%20rekrutiert,eine%20positive%20Bilanz.%20Stand%3A%2025.06.2026%2C%2006%3A28%20Uhr.
😁😁😁👍👍👍
und fünf Monate nach dem Beginn der neuen Wehrerfassung sind fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen in Deutschland verschickt worden. Von ihnen verpflichteten sich bislang aber nur gut 530 Freiwillige für den Wehrdienst, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung des Bundesverteidigungsministeriums hervorging.
😁😁😁👍👍👍
FOCUS online
Migration ist teuer: Zahlen sprechen gegen Bas-Satz - Ökonom spricht von 5,8 Billionen Euro Kosten
Neue Zahlen zur Migration befeuern die Debatte über Bürgergeld und Sozialstaat zusätzlich. Ökonomen widersprechen sich deutlich.
https://www.focus.de/politik/deutschland/migration-ist-teuer-zahlen-sprechen-gegen-bas-satz-oekonom-spricht-von-5-8-billionen-euro-kosten_acb7a282-2be6-440e-ac23-42951f8619b6.html?utm_source=chatgpt.com
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Besonders interessant ist dabei der Blick auf jene Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland kamen. Kaum eine Zuwanderungsgruppe wurde intensiver untersucht. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verfolgt ihre Entwicklung seit Jahren. Die Ergebnisse zeigen: Die Integration funktioniert deutlich langsamer, als es viele Politiker ursprünglich erwartet hatten.
Direkt nach ihrer Ankunft arbeiteten fast keine der Geflüchteten. Viele mussten zunächst Deutsch lernen, Asylverfahren durchlaufen oder Schul- und Berufsabschlüsse anerkennen lassen. Laut IAB lag die Erwerbstätigenquote fünf Jahre nach der Einreise bei etwa 50 Prozent. Acht Jahre nach dem Zuzug erreichte sie schließlich rund 68 Prozent. IAB-Forscher Herbert Brücker nennt das eine „erfolgreiche Arbeitsmarktintegration“.
Viele der Geflüchteten arbeiten heute in Logistik, Industrie, Gastronomie, Pflege oder Handwerk. Gerade Branchen mit massivem Fachkräftemangel profitieren davon längst spürbar. Nur: Genau hier beginnt das Problem der Sozialkassen.
Denn acht Jahre sind im Sozialstaat eine lange Zeit. In diesen Jahren entstehen enorme Kosten, bevor ausreichend Beiträge in Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung fließen. Bürgergeld, Wohnkosten, Sprachkurse, Gesundheitsversorgung, Integrationsmaßnahmen und Verwaltung müssen finanziert werden, während viele Geflüchtete zunächst keine oder nur geringe Beiträge zahlen.
Das erklärt, warum die aktuelle Bilanz der Migration deutlich schlechter aussieht als viele politische Aussagen vermuten lassen.
Laut aktuellem Zuwanderungsmonitor des IAB lag die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung zuletzt bei knapp 15 Prozent. Die Arbeitslosenquote unter deutschen Staatsbürgern liegt bei 4 Prozent. Die Differenz ist für die Sozialkassen entscheidend. Denn der deutsche Wohlfahrtsstaat finanziert sich über Erwerbsarbeit. Wer arbeitet, zahlt in die Sozialkassen ein. Wer dauerhaft arbeitslos bleibt, kostet Geld.
Besonders sichtbar wird das beim Bürgergeld. Rund 5,4 Millionen Menschen beziehen derzeit Leistungen. Etwa die Hälfte von ihnen besitzt keinen deutschen Pass. Unter den ausländischen Empfängern stellen Ukrainer, Syrer und Afghanen die größten Gruppen.
Genau darüber streiten die Experten inzwischen heftig. Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen vertritt die wohl pessimistischste Sicht. Er hatte Anfang 2024 mit einer Studie Schlagzeilen gemacht, in der er die langfristigen Kosten der aktuellen Migration auf 5,8 Billionen Euro bezifferte.
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Alice Weidel, Bundestag, 09.07.2026 👍 👍
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bild.de
Steuergeld-Verschwendung im Bundestag?: Vor Weihnachten ordern viele Politiker iPhones
Neue iPhones und iPads auf Kosten der Steuerzahler: Insider sprechen seit Jahren von Missbrauch und Weihnachtsgeschenken aus dem Bundestags-Budget.
https://www.bild.de/politik/inland/steuergeld-verschwendung-im-bundestag-vor-weihnachten-ordern-viele-politiker-iphones-6a3524f208a39f4214f70ef3?utm_source=chatgpt.com
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Laut Nius entfielen damit rechnerisch auf jeden Abgeordneten rund 2,6 Geräte innerhalb eines Jahres. Über eine reguläre vierjährige Legislaturperiode wären das mehr als zehn Smartphones oder Tablets pro Parlamentarier.
Paywallfreier Artikel: https://archive.ph/nslq1#selection-2287.0-2311.354
Berlin – Viele Deutsche freuen sich das ganze Jahr auf den Black Friday. Sie wollen Elektroartikel mit großen Preisnachlässen kaufen. Noch günstiger ist es für die 630 Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Sie haben ein Konto mit jährlich 12.000 Euro für Büroausstattung.
Besonders beliebt ist der Erwerb teurer Smartphones und Tabletcomputer des US-amerikanischen Herstellers Apple. Im Jahr 2025 haben die Abgeordneten 1670 Smartphones und Tablets (950 iPhones, 420 iPads, 257 Samsung-Smartphones und 43 Samsung-Tablets) für insgesamt 1.464.567 Euro über das Sachmittelkonto der Bundestagsabgeordneten bezahlt.
Das teilte die Bundesverwaltung auf BILD-Anfrage mit. Das sind jährlich etwa 2,6 Smartphones pro Abgeordneten. Macht bei einer normalen Legislatur von vier Jahren mehr als zehn Smartphones pro Politiker!
Laut Nius entfielen damit rechnerisch auf jeden Abgeordneten rund 2,6 Geräte innerhalb eines Jahres. Über eine reguläre vierjährige Legislaturperiode wären das mehr als zehn Smartphones oder Tablets pro Parlamentarier.
Paywallfreier Artikel: https://archive.ph/nslq1#selection-2287.0-2311.354
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Forwarded from Busfahrer Thomas Brauner
‼️HAMMERMELDUNG‼️
Wolfgang Wodarg auf X:
Weshalb ist bei gleicher Spritzenzahl die Übersterblichkeit in Deutschland sehr hoch und beim neuen NATO-Mitglied Schweden gleich null?
Die Spritzen-Pandemie war ein gezieltes und international verabredetes gentechnischen Massenexperiment mit Hilfe des Militärs.
Was wir von Anfang an gesehen und vermutet haben, wurde jetzt durch ein interdisziplinäres Team in den USA bestätigt und veröffentlicht:
Spezifische Chargennummern verursachten 4 % mehr Nebenwirkungen als andere. Keine zufällige Variation. Keine Fertigungsinkonsistenz. Ein absichtliches, systematisches Muster.
Quelle: x.com/paulgoldeagle/status/2054406543089799515
- Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.
- Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.
- Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.
Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.
Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen.
Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden.
Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.
Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
Eurostat Auswertung-Danke Tom Lausen
Wolfgang Wodarg auf X:
Weshalb ist bei gleicher Spritzenzahl die Übersterblichkeit in Deutschland sehr hoch und beim neuen NATO-Mitglied Schweden gleich null?
Die Spritzen-Pandemie war ein gezieltes und international verabredetes gentechnischen Massenexperiment mit Hilfe des Militärs.
Was wir von Anfang an gesehen und vermutet haben, wurde jetzt durch ein interdisziplinäres Team in den USA bestätigt und veröffentlicht:
Spezifische Chargennummern verursachten 4 % mehr Nebenwirkungen als andere. Keine zufällige Variation. Keine Fertigungsinkonsistenz. Ein absichtliches, systematisches Muster.
Quelle: x.com/paulgoldeagle/status/2054406543089799515
- Chargennummern, die mit 20A bis 20F enden: Nahezu null Nebenwirkungen. Kochsalzlösung. Placebo. Wasser mit Etikett.
- Chargennummern, die mit 21K bis 21X enden: Moderate Nebenwirkungen. Müdigkeit. Myokarditis. Blutgerinnsel. Hospitalisierungsraten 300 % über dem Ausgangswert.
- Chargennummern, die mit 22R bis 22Z enden: Katastrophal. Schlaganfall. Herzstillstand. Neurologische Schäden. Sterberaten 8.100 % über der statistischen Norm für jedes pharmazeutische Produkt in der Geschichte.
Drei Stufen. Drei Formeln. Verteilt in einem Muster, das sicherstellte, dass kein einzelnes Krankenhaus, keine einzelne Stadt, keine einzelne Demografie genug katastrophale Dosen erhielt, um ein offensichtliches statistisches Signal auszulösen. Sie verteilten den Schaden dünn genug, um es „seltene Nebenwirkungen“ zu nennen. Aber es war nicht selten. Es war gezielt.
Das Verteilungsmuster war nicht zufällig. Die katastrophalen Chargen wurden überproportional an spezifische Postleitzahlen versendet. Postleitzahlen mit hohen Konzentrationen von Militärveteranen. Ersthelfern. Unabhängigen Unternehmern. Gemeinschaften mit historisch niedriger Einhaltung föderaler Vorgaben. Die Menschen, die am ehesten Widerstand leisten würden, erhielten die gefährlichsten Dosen.
Die moderaten Chargen gingen an städtische Zentren mit hohem Medienkonsum – Bevölkerungsgruppen, die milde Symptome melden würden, gesagt bekämen, es sei „normal“, und ohne Fragen zu Auffrischungsimpfungen zurückkehren würden.
Die Placebo-Chargen gingen an Politiker, Medienfiguren und pharmazeutische Führungskräfte. Die Menschen, die es vor der Kamera beworben haben. Die Menschen, die Ihnen sagten, es sei „sicher und wirksam“, während sie Kochsalzlösung erhielten. Sie haben denselben Schuss im Fernsehen genommen. Sie haben nicht dieselbe Formel genommen.
Die 12.000 Chargennummern sind nun kartiert. Jede Charge. Jedes Ziel. Jedes Ergebnis. Die Daten sind auf der Blockchain. Sie können nicht zurückgezogen werden. Der ehemalige FDA-Regulierer im Team reichte den Datensatz mit einer einzigen Erklärung beim Militärtribunal ein: „Das war keine Fahrlässigkeit. Das war ein Waffeneinsatzprotokoll, getarnt als öffentliche Gesundheit.“
Eurostat Auswertung-Danke Tom Lausen
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