Wir dokumentieren die Stellungnahme der kommunistischen Partei Venezuelas vom 3. Januar 2026
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Forwarded from DKP Berlin
Eindrücke von der jährlichen Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Berlin.
Weitere Bilder hier:
https://www.instagram.com/p/DTYDiaqDNEY/?igsh=MTZrM3ZuZnFpdWl5bA==
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Die Bundeswehr verschickt heute die ersten Briefe für den neuen Wehrdienst.
Hier gibt es Hilfe zum verweigern: https://kdv.dfg-vk.de/
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Am 15. Januar 1919 wurden die Gründer der KPD Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von rechten Freikorps ermordet, weil sie sich Krieg, Militarismus und sozialer Ungerechtigkeit entgegenstellten. Sie glaubten an eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, an Solidarität statt Gewalt, an Frieden statt nationaler Hetze.
Ihre Ideen bleiben aktuell. Gerade heute.
Ihre Ideen bleiben aktuell. Gerade heute.
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Am 26. Januar 1932 lud der „Treffpunkt der Eliten“ Adolf Hitler vor die Industriellen von Rhein und Ruhr – ein Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Faschismus. Die NSDAP war bereits zur Massenpartei geworden, und viele Monopolvertreter sahen in Hitler einen Partner für ihre Interessen.
Während drinnen Metall- und Finanzbosse wie Fritz Thyssen applaudierten, protestierten draußen Arbeiter, Kommunisten und Gewerkschafter gegen die gefährliche Allianz von Kapital und Faschismus – gerufen wurde u. a. „Hitler raus!“ und „Nieder mit dem Unternehmerlakaien Hitler!“
Dieses Treffen war kein Zufall, sondern ein klares Signal: Großindustrie und faschistische Partei rückten zusammen, um demokratische Strukturen zu untergraben und Klassenkampf zu zerschlagen. Ohne die aktive Unterstützung des Großkapitals wäre der Aufstieg Hitlers nicht möglich gewesen.
Heute wie damals gilt: Faschismus kommt nicht von ungefähr – er wächst dort, wo Kapital und Eliten auf Kosten der arbeitenden Masse agieren.
Während drinnen Metall- und Finanzbosse wie Fritz Thyssen applaudierten, protestierten draußen Arbeiter, Kommunisten und Gewerkschafter gegen die gefährliche Allianz von Kapital und Faschismus – gerufen wurde u. a. „Hitler raus!“ und „Nieder mit dem Unternehmerlakaien Hitler!“
Dieses Treffen war kein Zufall, sondern ein klares Signal: Großindustrie und faschistische Partei rückten zusammen, um demokratische Strukturen zu untergraben und Klassenkampf zu zerschlagen. Ohne die aktive Unterstützung des Großkapitals wäre der Aufstieg Hitlers nicht möglich gewesen.
Heute wie damals gilt: Faschismus kommt nicht von ungefähr – er wächst dort, wo Kapital und Eliten auf Kosten der arbeitenden Masse agieren.
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Hier ein interessanter Artikel dazu von 2022:
https://www.unsere-zeit.de/hitler-und-die-schlotbarone-165317/
https://www.unsere-zeit.de/hitler-und-die-schlotbarone-165317/
Unsere Zeit
Hitler und die Schlotbarone
Vergangenen Samstag versammelten sich 40 Antifaschistinnen und Antifaschisten vor dem Industrie-Club Düsseldorf, um an das Treffen der Industriellen von Rhein