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Music of the stars by Jaja - Live recordings on hardware - Tuned in cosmic frequencies ˚ ✦ . . ˚ . . ✦ ˚ . ★ . . ˚ * ✦ . . ✦ ˚ ˚ .˚
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Die Liebe ist wie die dunkelste Nacht, erhellt von den Sternen.
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Träume sind Räume.
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Liebe ist, wenn ich große Räume voller harmonischer Klänge baue.

Wenn ich große harmonische Räume baue, wo die Liebe frei sein kann.
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Die Liebe entsteht aus dem Grund der Erinnerungen. Sie wartet geduldig. Es ist die Alchemie von Magie der Schönheit zu Sternenstaub reinsten Seins.
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Liebe ist.
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❤‍🔥3
The ash of stellar alchemy was now emerging into consciousness.

(Carl Sagan)
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bleib hier und jetzt bei mir
in der grenzenlosen Dunkelheit geschlossener Augen
lass das Veilchen aufholen
funkelt das ungeschaffene weiße Licht
du weißt nichts mehr
und nein

du gibst sanft deinen Willen frei
Tränen werden im Abgrund verschwinden
und werden wie Sterne blühen
funkeln
atmen
leicht
fliegen
in der grenzenlosen Dunkelheit geschlossener Augen
sei du selbst, hier und jetzt

(enoia)
❤‍🔥3
Die schwarze Sonne 10: Aiwass
Folge/Track: 10-1
Jahr/Ort: Prolog

Inhalt: Prolog: Es beginnt mit zwei verwobenen Monologen: Der „Schöpfer“ spricht: „Ich bin der Schöpfer, der Schoß der Welt. Bin aus dem eigenen Wesen erworden. Bin der einzige Herr. Bin anfangloses, höchstes Wort. Wer mich als solchen verehrt – wird erlöst. Ich bringe alle Götter ins Werden und ende ihr Wirken. Und nicht findet sich irgendwer in den Welten, der mich überragt. Nichts Gutes, nichts Böses, mein Urangesicht – jetzt.“

Adams Gedanken mischen sich dazwischen: „Fragen können ein Leben dauern, viele unendliche Leben verbrauchen, von einem unersättlich fragenden Geist, der sich durch die Existenz frisst, der die Sonne und den Himmel verschlingt wie der Fenriswolf. Das ewige Wiederholen und unaufhörliche Untersuchen der einen Frage lässt den Geist langsam sterben und dein Ich, dein Bewusstsein zerstören. Der unermessliche leere Abgrund öffnet sich vor dir, kein Halt ist mit Händen oder Füßen zu finden. Der Tod blickt dir durch die Augen auf den Grund der Seele und lässt dein Herz in Flammen aufgehen, dessen Asche vom ewigen Nichts davongeblasen wird. Dann bist du plötzlich eins mit deiner Frage, deinem Koan – und Leib und Geist und Liebe und Leben sind abgelegt. Und du wirst unfehlbar zum Urgrund deiner eigenen Natur vordringen.“

Am Ende sprechen „Schöpfer“ und Adam gemeinsam: „Nichts Gutes, nichts Böses, mein Urangesicht – jetzt.“ Adam schildert, was die vergangenen Jahre geschehen ist. Die Suche hat ihn weit herum geführt, doch er hat sein „Urangesicht“ noch nicht erblickt. Er glaubt nur noch kurz davor entfernt zu sein. Das „Vertiefen in das Meer seiner Geschichte“ werde ihn eines Tages zur Antwort führen auf alle Fragen dieser Welt. In seinem „Koan“ liegend wie in einem Fluss, vom Wasser des Fragens umgeben, lauscht er dem Wachsen der Frage, die ihn ausfüllt und zum Bersten bringt. Wenn du auslöschst Sinn und Ton, was hörst du dann?
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