Ungarn wählt am 12. April ein neues Parlament. Ein guter Grund für Die PARTEI den almost-Failed-State Ungarn zu besuchen – und sich in die Wahlen einzumischen!
Wer könnte das besser, als eine Delegation aus dem almost-Failed-State Sachsen? Darum sind in den Nachtstunden des 7. April von Dresden aus neun Gefährt.. äh Genossinnen aufgebrochen, um das Gerücht der „vom Ausland bezahlten Agenten“ und „liberale Kräfte“ (in Ungarn ist „liberal“ ein Schimpfwort) Wirklichkeit werden zu lassen.
Und wer ließe sich besser mit Geld aus Deutscher Parteienfinanzierung unterstützen, als die PARTEI DES ZWEISCHWÄNZIGEN HUNDES – die MKKP. Die letzte seriöse Alternative im Parteienspektrum kämpft dieser Tage um den Einzug ins Magyaren-Parlament und den eindeutigen Auftrag, die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Oder wie es von Plakaten und Stickern der Hunde prangt:
„Wählen Sie uns!
Wir würden Sie auch wählen!“
Eine knappe Woche vor der Wahl verteilen die Hunde fleißigst Plakate, Sticker und Freibier (wir lernen ungarisch: „Ingyen Sör“). Auf dem Széll Kálmán Square steht eine Rakete, die die Spitzenkandidierenden direkt ins Parlament katapultieren soll. Im Hauptquartier wird Propaganda verladen und nebenbei Bushaltestellen zusammengebaut. Überall flattern Falschgeldscheine herum, unter anderem mit dem Antlitz von „Angela Merkels böser Enkelin“ – U. von der… Leyen.
Die PARTEI wird im Laufe der nächsten Tage weiter aus Lángosland auf dem Laufenden halten. Bis dahin gilt die Losung:
MAKE HUNGARY EUROPE AGAIN
Wer könnte das besser, als eine Delegation aus dem almost-Failed-State Sachsen? Darum sind in den Nachtstunden des 7. April von Dresden aus neun Gefährt.. äh Genossinnen aufgebrochen, um das Gerücht der „vom Ausland bezahlten Agenten“ und „liberale Kräfte“ (in Ungarn ist „liberal“ ein Schimpfwort) Wirklichkeit werden zu lassen.
Und wer ließe sich besser mit Geld aus Deutscher Parteienfinanzierung unterstützen, als die PARTEI DES ZWEISCHWÄNZIGEN HUNDES – die MKKP. Die letzte seriöse Alternative im Parteienspektrum kämpft dieser Tage um den Einzug ins Magyaren-Parlament und den eindeutigen Auftrag, die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Oder wie es von Plakaten und Stickern der Hunde prangt:
„Wählen Sie uns!
Wir würden Sie auch wählen!“
Eine knappe Woche vor der Wahl verteilen die Hunde fleißigst Plakate, Sticker und Freibier (wir lernen ungarisch: „Ingyen Sör“). Auf dem Széll Kálmán Square steht eine Rakete, die die Spitzenkandidierenden direkt ins Parlament katapultieren soll. Im Hauptquartier wird Propaganda verladen und nebenbei Bushaltestellen zusammengebaut. Überall flattern Falschgeldscheine herum, unter anderem mit dem Antlitz von „Angela Merkels böser Enkelin“ – U. von der… Leyen.
Die PARTEI wird im Laufe der nächsten Tage weiter aus Lángosland auf dem Laufenden halten. Bis dahin gilt die Losung:
MAKE HUNGARY EUROPE AGAIN
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Bei neuerlicher Ankunft im Hauptquartier der PARTEI DES ZWEISCHWÄNZIGEN HUNDES ereilt uns eine Schreckensnachricht – und das drei Tage vor Viktor Orbáns Schicksalswahl:
„Guys, we have a big problem. We have too much beer, and we can’t drink it all alone.”
Ihre Misere ist uns Befehl.
Sodenn leistet Die PARTEI wiederum Großes: Beim Abbau der Bierbestände und dem Bau einer neuen Bushaltestelle. Balken schleifen, Balken lackieren. Die ungarische Infrastruktur ist nämlich derart marode, dass sich die Hunde genötigt sehen, bunte Bushaltestellen in die Landschaft zu zimmern. Jede Haltestelle gleich 1000 Wahlplakate!
Biergestärkt geht es zum Highlight des Tages:
Pressekonferenz an der Wahlkampf-Rakete.
Eigens herangekarrt wurde ein Schlagbaum und ein Grenzerhäuschen. Während ein Hundeaktivist den Schlagbaum bewacht, bemannt Die PARTEI die Wachhütte. Wenn nämlich Orbán so weitermacht wie bisher, werden die Ungarn wohl bald die EU verlassen – Tschüss Schengen, willkommen (zurück) Schlagbaum!
Die versammelte liberale Restpresse fragt sich aber vor allem: Werden die Hunde ihre Kandidaturen zurückziehen? Das Rennen zwischen Orbán und dem Herausforderer Peter Magyar ist denkbar knapp. Neue Umfragen zeigen einen deutlichen Vorsprung für Magyar. Darum: Kein Rückzug, Hunde wählen!
Denn die Ungarn sind dabei die Einparteienherschafft Orbáns durch eine Einparteienherschaft Magyars zu ersetzen. Aber wenn EINE Partei, dann ja wohl die EINE PARTEI DES ZWEISCHWÄNZIGEN HUNDES!
„Guys, we have a big problem. We have too much beer, and we can’t drink it all alone.”
Ihre Misere ist uns Befehl.
Sodenn leistet Die PARTEI wiederum Großes: Beim Abbau der Bierbestände und dem Bau einer neuen Bushaltestelle. Balken schleifen, Balken lackieren. Die ungarische Infrastruktur ist nämlich derart marode, dass sich die Hunde genötigt sehen, bunte Bushaltestellen in die Landschaft zu zimmern. Jede Haltestelle gleich 1000 Wahlplakate!
Biergestärkt geht es zum Highlight des Tages:
Pressekonferenz an der Wahlkampf-Rakete.
Eigens herangekarrt wurde ein Schlagbaum und ein Grenzerhäuschen. Während ein Hundeaktivist den Schlagbaum bewacht, bemannt Die PARTEI die Wachhütte. Wenn nämlich Orbán so weitermacht wie bisher, werden die Ungarn wohl bald die EU verlassen – Tschüss Schengen, willkommen (zurück) Schlagbaum!
Die versammelte liberale Restpresse fragt sich aber vor allem: Werden die Hunde ihre Kandidaturen zurückziehen? Das Rennen zwischen Orbán und dem Herausforderer Peter Magyar ist denkbar knapp. Neue Umfragen zeigen einen deutlichen Vorsprung für Magyar. Darum: Kein Rückzug, Hunde wählen!
Denn die Ungarn sind dabei die Einparteienherschafft Orbáns durch eine Einparteienherschaft Magyars zu ersetzen. Aber wenn EINE Partei, dann ja wohl die EINE PARTEI DES ZWEISCHWÄNZIGEN HUNDES!
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