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Basisdemokratische Partei Deutschland
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💥Weggucken statt aufarbeiten💥

Immer mehr Kitas müssen geschlossen werden, weil aufgrund des "demografischen Wandels" immer weniger Kinder geboren werden. Seit 2021 geht die Zahl der Lebendgeburten dramatisch zurück.

"In Weimar zeigt sich exemplarisch, wie drastisch sich die demografische Entwicklung in Thüringen auf die Kindergartenlandschaft auswirkt. Mit nur noch 366 Geburten im Jahr 2024 steht die Stadt vor der Frage, wie sie mit einem Kindergartenangebot umgeht, das einst auf ganz andere Zahlen ausgelegt war. Zum Vergleich: In Spitzenzeiten verzeichnete Weimar circa 800 Geburten pro Jahr. Stand jetzt sind rund 1.200 Plätze unbesetzt. Bis 2026 sollen daher gezielt rund 500 Plätze abgebaut werden."

Quelle

Eine wirkliche Idee, woran dieser "demografische Wandel" liegen könnte, hat niemand. Trotz intensiven Nachdenkens über die Gründe hat niemand eine Idee. Es kursieren Aussagen, dass aufgrund des Ukrainekrieges junge Menschen davon absehen sollen, sich für Kinder zu entscheiden. Und andere Erklärungen auf ähnlichem Niveau.

In Thüringen war die Geburtenrate zwischen 2013 und 2018 konstant bei 17.000 plus. 2019 war dann erstmalig ein leichter Rückgang auf 16.700 zu verzeichnen, 2020 auf 15.990 und seit 2021 dramatisch über 15.377 auf 14.131 (2022), 12.952 (2023) auf 11.803 (2024).

Dass die mRNA-Impfstoffe die Plazentaschranke durchbrechen und damit der "Impfstoff" direkt auf die ungeborenen Kinder einwirkt, haben die Ärzte der Arbeitsgruppe für für medizinische Ethik gerade gegenüber der Stiko kritisiert und eine Rücknahme der Impfempfehlung für Schwangere gefordert (Quelle: www.agfme.de).

Wir haben ganz konkrete Aufgaben vor uns. Ob wir diese Entwicklung überhaupt noch stoppen können, kann aktuell nicht seriös beantwortet werden. Ohne Einsicht in die Realität, wird es eine Aufarbeitung nicht geben können.

#freiheitbeginntmitNein

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t.me/RA_LUDWIG

Ich danke allen, die das Projekt Freiheit beginnt mit Nein unterstützen 🙏
Von Prof. Stefan Homburg auf X veröffentlicht:

Gestern wurde ich vom Amtsgericht verurteilt, weil ich einen Allerweltssatz in Gänsefüßchen zitierte. Berufung ist eingelegt, das Urteil unhaltbar.

In meiner Strafakte nennt die Kripo die wahren Gründe für die Ermittlungen: Kritik an Coronamaßnahmen und Regierungskritik, immerhin parteineutral. 🙂

Hintergrund: Am 17. April 2020 zeigte ich als bis dahin völlig unbescholtener Bürger eine RKI-Grafik, wonach der R-Wert schon vor dem Lockdown unter Eins gelegen hatte. Eine Woche später starteten die Strafverfahren. Die Justiz hat aber den Überblick verloren, denn neben den unten genannten Verfahren wurde gegen mich auch wegen Nötigung, Computersabotage, Delegitimierung, unerlaubten Zitierens usw. ermittelt.

Auslöser sind meist grüne Meldestellen wie REspekt. Zusammen mit der Justiz versuchen sie Andersdenkende mundtot zu machen. Meinungsfreiheit in Deutschland ist eine Illusion, da hat Vance schon Recht. Bhakdi, Hockertz, Homburg: Vor allem Professoren werden wegen ihres Einflusses aufs Korn genommen.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich kann das ganz gut ab und habe auch kein Spendenkonto: Da käme nämlich einiges zusammen, und wozu das führt, haben wir bei @michael_ballweg gesehen, der neun Monate unschuldig im Gefängnis saß.

Quelle

Der Satz in der abgebildeten polizeilichen Ermittlungstätigkeit gegen Stefan Homburg ist bezeichnend:

"Herr Homburg nimmt dabei regelmäßig eine regierungskritische Position ein (unabhängig der Legislaturperiode)"

Das ist jetzt schon mein Satz für die Geschichtsbücher als Beweis, dass es sich nicht mehr nur um totalitäre Tendenzen in Deutschland handelt.
Oder anders:
Die niedersächsischen Ermittlungsbehörden sind kein Verdachtsfall, sie sind gesichert totalitär.

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t.me/RA_LUDWIG
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„Demokratie stärken durch Teilhabe“ – Gesprächsreihe in Kassel lenkt vom eigentlichen Problem ab

Das hessische Wissenschaftsministerium startet gemeinsam mit der Universität Kassel eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel: „Widerstandsfähige Demokratie durch Teilhabe“. Diskutiert wird über Extremismus, Polarisierung, Vielfalt und Inklusion – aber nicht über Entscheidungsstrukturen.

Quelle

Genau das ist bezeichnend.

Wenn heute über „Demokratie“ gesprochen wird, geht es fast nie darum, wer konkret entscheidet, wie Entscheidungen legitimiert werden oder wie Betroffene rechtlich abgesichert in Prozesse eingebunden sind. Stattdessen bleibt „Teilhabe“ auf symbolische Beteiligung beschränkt: Zuhören, Mitdiskutieren, Projektvorschläge einbringen – aber eben nicht entscheiden.

Solche Formate stabilisieren bestehende Machtverhältnisse. Sie inszenieren Offenheit, ohne an den Strukturen etwas zu ändern. Demokratie wird auf Zustimmung zur bestehenden Ordnung reduziert. Wer Teilhabe sagt, meint meist: Akzeptanz.

Solange nicht über die Einführung demokratischer Entscheidungsrechte gesprochen wird, bleibt das Ganze eine pädagogische Maßnahme.

Wir haben die Möglichkeit in jedem Bundesland die Strukturen einer echten Demokratie selbst einzufordern und umzusetzen. Was ist dafür erforderlich?
Es ist erforderlich, die Spaltung der Gesellschaft durch inhaltliche Gegensätze zu überwinden und eine über alle Grenzen bestehende Geschlossenheit in Bezug auf die Entscheidungsmacht zu entwickeln.
Es ist erforderlich zu erkennen, dass repräsentative Demokratie keine Mitentscheidung durch die Bevölkerung ermöglicht - nicht mal eine repräsentative Mitentscheidung.
Es ist erforderlich zu lernen, dass Mehrheitsentscheidungen keine demokratischen Entscheidungen sind, da sie nur ein Ja oder Nein zu einer verengten Fragestellung messen, nicht aber die Grautöne dazwischen. Mit anderen Entscheidungsformen können wir tragfähige Lösungen finden, die gesellschaftliche akzeptiert sind.

Das zu erreichen ist das Ziel des Projekts

#freiheitbeginntmitNein

Freiheit beginnt mit Nein ist als dezentrales Projekt angelegt, dass sich organisch durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in jedem Bundesland entwickeln soll. Zentrales Anliegen ist es, die politischen Machtstrukturen so zu verändern, dass Entscheidungen nicht von oben nach untern getroffen werden, sondern umgekehrt immer die Basis und damit die einzelnen Menschen an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden.
Wenn ausreichend Bürgerinnen und Bürger in einem Bundesland überzeugt sind, dass die Entscheidungsstrukturen in Politik, Justiz und Behörden grundlegend demokratisch verändert werden müssen und können, dann können wir gemeinsam die jeweilige Landesverfassung ändern. Beispielsweise ein Vetorecht einfügen. Die Idee kann nur angeschoben werden und muss von da an aus sich heraus wachsen. Wir können unterstützen, beraten oder informieren. Umsetzen müssen es aber die Bürgerinnen und Bürger in jedem Ort, in jeder Stadt, in jedem Bundesland selbst.

Wir unterstützen aktuell mit Webseite, Werkzeugen zur analogen und digitalen Vernetzung und mit juristischer Hilfe bei der Erfüllung der Voraussetzungen für Verfassungsänderungen. Gleichzeitig helfen wir gerade dabei, Zellen zu bilden, die vor Ort mit der Überzeugungsarbeit, dass eine echte demokratische Veränderung möglich ist, beginnen.

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t.me/RA_LUDWIG

Ich danke allen, die das Projekt Freiheit beginnt mit Nein unterstützen 🙏
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💥Fällt das niemandem auf?💥

In einem Bericht zu Maskendeals des damaligen Gesundheitsministers Spahn schreibt Spiegel-Online:

"Pure Fashion Agency, die Maskenfirma aus Hamburg, bekam im Februar 2020 Kontakt zum Gesundheitsministerium und bot ihre Ware an. Das Angebot war im Ministerium höchst willkommen. Ein Referatsleiter habe umgehend eine Liste an Dingen angefordert, bei denen die Pure Fashion »die Hand darauf« habe. So nachzulesen im Sudhof-Bericht.
Die Firma verlangte aber Vorkasse, zumindest eine Anzahlung, so ging es erst mal in Mails hin und her. Dann, am 8. März 2020 – unmittelbar bevor in Deutschland die ersten beiden Menschen mit einer Coronaerkrankung starben –, schaltete sich Spahn persönlich ein und rief beim Chef von Pure Fashion an. Es war der Tag, von dem Spahn später in seinen Erinnerungen schrieb, es habe ihm »gereicht«, er habe verstehen wollen, »warum das alles so schwierig« sei: »So griff ich zum Handy und rief stichprobenartig eine Handvoll der Anbieter an.«
In einer Mail bedankte sich der Minister laut Klage hinterher für das »erfrischende Gespräch«. Dann schrieb er, was auch Sudhof in ihrem Bericht in Teilen zitiert: »In der Anlage finden Sie, was wir mindestens (!) brauchen akut. OP-Masken nehme ich gerne auch 300 Mio … Wann und zu welchem Preis?« Der Chef der Maskenfirma bohrte nach. Gern, aber um sich die Bestände zu sichern, brauche man ein »Go«. Spahn antwortete, dass »wir grundsätzlich alle konkret angebotenen Mengen und Produkte abnehmen«."


Quelle

Wie war denn damals die offizielle wissenschaftliche Auffassung zu Masken?
Warum hat ein Unternehmen im Februar 2020 300 Millionen Masken angeboten? Und warum hat der Minister dieses Angebot am 8. März 2020 angenommen?

Daraus lässt sich zweierlei ableiten:

1. Man hat bereits Maßnahmen geplant zu einem Zeitpunkt, zu dem der Öffentlichkeit noch versichert wurde, dass keine Einschränkungen bevorstehen.

2. Man musste die bestellten Masken nun auch rechtfertigen. Um das wissenschaftlich ablehnende "RKI" umzudrehen brauchte man ca. zwei Monate bis Ende April 2020. Ab dann stellten Masken plötzlich doch "Schutz" dar - nämlich Fremdschutz.

Wir müssen herausfinden, wer persönlich davon profitiert hat, dann wissen wir, wie die politische Entscheiderebene gefügig gemacht wurde.

Masken waren nur das öffentlichkeitswirksame Propagandamittel, um das größere Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu einem "Erfolg" zu machen. Ohne die Schocktherapie Maske hätte es keine flächendeckende Impfung gegeben.
Masken, Testes, Verfolgung von Querdenkern jeglicher Couleur, Lockdowns und Impfpflicht waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des Römischen Statuts.

Die juristische Aufarbeitung wird es geben. Vielleicht ist der "Fall" Jens Spahn der Kipppunkt.

Wir lassen jedenfalls nicht nach. Sowohl die gesamtgesellschaftluchr Aufarbeitung als auch die juristische Verfolgung wird es geben. Noch sind die Täter geschützt. Aber der Rückhalt bröckelt.

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t.me/RA_LUDWIG
💥Keine Meinungsfreiheit in Deutschland💥

Der Fall Homburg – ein Beispiel dafür, wie politische Bewertung und Strafverfolgung zunehmend verschwimmen.
Eine juristische Einordnung zur Meinungsfreiheit in Deutschland – und warum strukturpolitische Antworten notwendig sind.

Zum vollständigen Beitrag

#freiheitbeginntmitNein

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t.me/RA_LUDWIG

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💥Die iranischen Frauen💥

Sehr lesenswerter Kommentar von Birgit Kelle auf nius:

"Es hat eine kalte kontrastreiche Gleichgültigkeit, mit der man sich im Westen an das Sterben iranischer Frauen „gewöhnt“ hat. Dass in der vergangenen Woche erst die junge Frau Elahe Hosseinnejad verschleppt und ermordet wurde, weil sie an den „Frau, Leben, Freiheit“-Protesten teilgenommen hatte, bringt im Jahr 2025 nicht einmal mehr eine Schlagzeile und auch keine Intervention „feministischer“ Außenpolitikerinnen.

Die Bedrohungen der Frauenrechte im Iran geben die Lächerlichkeit westlicher Wohlstands-Feminismus Debatten preis, aber auch den Gratismut, mit dem hierzulande mit Floskeln wie „feministischer Außenpolitik“ um sich geworfen wird, während man mit fest verschlossenen Augen die echten Kämpfe für Frauenrechte in islamischen Staaten ignoriert und immer genau dann versagt, wenn es auch mal etwas kostet, sich zu positionieren. Wer den iranischen Frauen jetzt nicht bedingungslos beisteht, möge als selbsternannte Feministin für immer schweigen."

Quelle

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t.me/RA_LUDWIG
Norbert Häring auf X zum

Risikosignal bei mRNA-Impfungen

"Wenn die Dame vom PEI nicht gelogen hat, darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermuten, dass das PEI nur deshalb kein Sicherheitssignal erkennen konnte, weil es wohlweislich auf die sachgerechte Auswertung von SafeVac verzichtet und die Daten daraus durch Vermischung mit Spontanmeldungen verdünnt hat. Wenn dem so ist, muss das strafrechtliche Konsequenzen für den ein oder anderen Bundesverdienstkreuzträger haben."


Quelle
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💥CDU will Social Media für Jugendliche verbieten – ausgerechnet „für die Demokratie“💥

Die CDU Schleswig-Holstein will mit einem neuen Leitantrag "unsere" Demokratie* schützen – indem sie TikTok, Instagram und Facebook für unter 16-Jährige verbieten will.

Ministerpräsident Daniel Günther spricht von einer „TikTok-freien Kindheit“ und bereitet damit offenbar seinen nächsten Karriereschritt in Brüssel vor.
Was als Schutz verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte junger Menschen. Wer Kindern und Jugendlichen das Wahlrecht verweigert und ihnen gleichzeitig das digitale Wort verbieten will, hat das Prinzip Demokratie nicht verstanden.

In dem Antrag heißt es, junge Menschen könnten Desinformation oft nicht erkennen. Deshalb brauche es ein bundesweites Bildungsprogramm zur Medienkompetenz.

Quelle

Ein typisch autoritärer Reflex: Erziehen durch Ausschluss statt Beteiligung.

Demokratie bedeutet, dass alle Menschen an Entscheidungen beteiligt werden – nicht, dass einige über andere bestimmen.

Genau deshalb läuft das Projekt #freiheitbeginntmitNein in die entgegengesetzte Richtung: Beteiligung statt Bevormundung. Nicht weniger Stimmen, sondern mehr.
Gerade Autokraten wie Daniel Günther muss ein Vetorecht des Volkes entgegengesetzt werden.

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t.me/RA_LUDWIG

Ich danke allen, die das Projekt Freiheit beginnt mit Nein unterstützen 🙏


* "unsere" Demokratie = quasitotalitäre Herrschaft einer kleinen Elite über die Mehrheitsgesellschaft
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Forwarded from dieBasis NRW funkt
💶 Digitaler Euro: Milliardenkosten. Und die Zeche zahlen wir!

🏦 Die EU plant den digitalen Euro – doch laut PwC-Studie kostet das bis zu 30 Mrd. €. Und wer bezahlt’s? Banken, die das Geld über Gebühren an uns Bürger weiterreichen.

🧐 Während Bargeld kostenlos, anonym und grundrechtskonform ist, droht hier ein technokratischer Irrweg mit massiven Folgekosten.

dieBasis lehnt diese Entwicklung ab. Statt Milliarden für ein nutzloses Parallel-System zu verbrennen, braucht es Investitionen in Bildung, Gesundheit und den Schutz unserer Grundrechte – inklusive freier Wahl der Zahlungsmittel.

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🌐 Besuche unsere Webseite: https://diebasis-nrw.de/

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🔗 Quelle: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/pwc-bericht-studie-hohe-kosten-fur-einfuhrung-des-digitalen-euro-13805473.html

#DigitalerEuro #Grundrechte #Zahlungsfreiheit #EZB #Kostenexplosion #CBDC
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Bundesregierung bestätigt gegenüber Florian Warweg in der BPK die Beteiligung der Bundeswehr am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran durch Betankung von Flugzeugen.

Ein Airbus A400M Atlas mit der Kennung PRIMR61hatte gestern kurzzeitig (wohl aus Versehen) über Jordanien sein Transponder-Signal eingeschaltet und wurde von aufmerksamen Usern entdeckt.
https://x.com/fwarweg/status/1934554376393183648

Die Begründung mit dem IS-Mandat hinkt etwas. Der IS hat Israel wohl noch nie angegriffen.

In diesem Zusammenhang auch sehr interessant: Frankreich gab nun bekannt (nur einen Tag später), seine A400M umzurüsten. Diese Transportmaschine kann nämlich nicht nur transportieren oder betanken, sondern auch Marschflugkörper und Drohnen tragen und starten: https://www.armyrecognition.com/news/aerospace-news/2025/france-might-arm-the-a400m-atlas-transport-aircraft-with-missiles-to-fully-exploit-its-capacities
„Diese antiliberale Grundstimmung fällt umso schwerer ins Gewicht, als viele Argumente der Kritiker sich im Rückblick als berechtigt erwiesen – von den Langzeitfolgen der Schulschließungen über die sozio-ökonomischen Effekte der Lockdowns bis zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

Wäre die Perspektive der Skeptiker damals nicht unterdrückt, sondern in die politische Debatte eingespeist worden, wäre unsere Gesellschaft vermutlich besser „durch die Pandemie gekommen“, wie es heute heißt – und mit Sicherheit nicht so abgrundtief zerstritten und zerspalten.“

https://www.welt.de/debatte/plus256113426/Verfassungsschutz-Der-grosse-Corona-Verdacht.html

t.me/Rosenbusch
Felix Perrefort von nius.de auf X:

Drosten schrieb über postfaktische Politiker. Ich schreibe über postfaktische Virologie. Und über einen Wissenschaftler, der das „eiskalte Händchen der Wirklichkeit“ nun selbst zu spüren bekommt.

– You stole my rights – I’ll take your „science“ –

Am 4. Juni veröffentlichte Christian Drosten einen Aufsatz in der FAZ, in dem er die deutsche Bevölkerung maßregelte: „Was der Gesellschaft vielmehr fehlt, sind Wissenschaftler. Personen, die die Realität der Forschung kennengelernt haben und mit ihr die Demut vor der Wirklichkeit.“

Und er hat sogar recht: „Egal, wie sehr man sich einen passenden oder gefälligen Ausgang eines Experiments oder einer Studie wünscht, egal, wie viel Arbeit man schon investiert hat: Wenn man sich an irgendeiner Stelle irrt, wird sich das gnadenlos herausstellen, ohne Rücksicht auf menschliche Motivation oder politische Ziele.“ Und weiter: „Die Wirklichkeit hat ein eiskaltes Händchen, sie lässt sich nicht verhandeln.“

Außerdem sprach er von „postfaktischen Politikern“: „Ihre Aussagen erreichen erst gar nicht die Schwelle des harten Realitätsabgleichs.“

Diesen harten Realitätsabgleich soll er haben.

I. Mitte 2020 passierte in Afrika nicht, was Drosten kurz zuvor prophezeit hatte. „In den afrikanischen Ländern wird in diesem Sommer der Peak der Infektionen auftreten. Ich mag mir gar nicht ausmalen, welche Bilder man sehen wird. Wir werden noch erleben, dass die Leute daran auf den Straßen sterben in Afrika. Die Situation wird schlimm sein, sehr schlimm.“ Einige Monate titelte dasselbe Medium: „Mysterium Afrika: Warum hat der Kontinent so wenig Corona-Tote?“

2009, Schweinegrippe: „Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt, als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann“, so Drosten. Der Deutschlandfunk berichtet hinterher: „2009 hatte eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe schlimme Folgen. Hunderte Kinder und Jugendliche erkrankten damals unheilbar an Narkolepsie.“

Welche Atemwegsviren rufen eigentlich neurologische Dauerschäden hervor?

Drosten, Mai 2020, wieder im Stern: „Die Schweinegrippe war aber auch nicht so harmlos wie später dargestellt“, sagte Drosten. Es habe ungefähr so viele Tote weltweit wie bei einer normalen Influenza gegeben. ‚Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.‘

Nochmal: Welche Atemwegsviren lösen eigentlich Schlafkrankheiten aus, die junge Menschen dauerhaft schädigten? Richtig – keine. Die Therapie ist hier fürchterlicher als die Krankheit.

Und was berechtigt, diesen Mann so etwas zu schreiben: „Die scheinbar direkte Verfügbarkeit von Informationen (freilich ohne Qualitätsüberprüfung) und die Verwechslung von Alltagsverstand mit methodischer Kompetenz werden zur Gewohnheit für diejenigen, die ihre Informationen zu großen Teilen aus sozialen Medien beziehen. All dies gipfelt in der Auffassung, jeder habe die Macht und die Kraft, ohne Respekt vor Spezialisten zu eigenen Schlüssen über die Welt zu gelangen: do your own research, und, schlimmer noch, diese Schlüsse unbekümmert um journalistische Standards zu verbreiten: you are the media.“

Man, you are the junk science.

II. Weder intervenierte Drosten noch die Virologie, als die Testintensität aus dem Ruder lief, auf extreme Weise hochgefahren, doch der Verzerrungseffekt wurde nie aus den Endergebnissen herausgerechnet. Nie stellte er infrage, dass eine virologische Beobachtung dann keinen Wert mehr hat, wenn sie nicht mehr auf reale Krankheitsverläufe, sondern nur noch auf verzerrte Massentestungen reagiert.

Damit wurde gegen elementares Schulwissen verstoßen – und Drosten schwieg – wie seine gesamte Disziplin. So tief war der Verrat an der Wissenschaft, so tief die Wissenschaftsfeindlichkeit, die in seinem Namen und in dem der Virologie exekutiert wurde.
III. Alles – wirklich alles an Drosten – ist fragwürdig. Die Promotionsakte von Christian Drosten wirft bis heute Fragen auf: Laut Goethe-Universität seien die eingereichten Dissertationsexemplare durch einen Wasserschaden im Archiv vernichtet worden – ein Umstand, der jahrzehntelang das Fehlen der Arbeit im Bibliothekskatalog erklären sollte.

Kritiker bezweifeln jedoch die Plausibilität dieser Version: Warum tauchte 2020 plötzlich ein einwandfreies Exemplar auf? Wieso finden sich keine sichtbaren Wasserschäden? Und weshalb wurde die Arbeit nie formell veröffentlicht, obwohl dies laut Promotionsordnung Pflicht gewesen wäre? Die Erklärung wirkt rückblickend wie eine nachträgliche Schutzbehauptung, um ein intransparentes Verfahren zu rechtfertigen – nicht zuletzt, weil auch die inhaltliche Eigenständigkeit der Arbeit gegenüber den vorveröffentlichten Artikeln unklar bleibt.

IV. Man könnte geneigt sein, Drosten einfach als irre zu betrachten oder gekauft. Doch das greift zu kurz. Drosten ist Ausdruck einer Virologie, die intellektuell genauso bankrott ist wie er selbst. Drosten ist nicht einfach ein Wissenschaftler mit charakterlichen Schwächen, der sich überschätzt und in seiner Arroganz überdreht, sondern Repräsentant eines Fachs, das sich selbst längst nicht mehr kritisch befragt.

„Deconstructing Drosten“ bedeutet „deconstructing Virology“, weil Christian Drosten nicht nur ein Wissenschaftler mit individuellen Fehlurteilen war, sondern der exemplarische Ausdruck einer ganzen Disziplin – in ihrer Methode, ihrem Anspruch und ihrem Versagen. Drosten verkörperte während der Corona-Pandemie die Autorität der Virologie: Sein PCR-Test war der methodische Startpunkt eines weltweiten Ausnahmezustands, doch dieser Test basierte auf einer Sequenz, die nicht aus einem physikalisch isolierten Virus gewonnen wurde, sondern am Computer rekonstruiert und in unscharfe Primer übersetzt wurde, die mutmaßlich auf alles Mögliche testeten.

Deshalb fällt mit der Dekonstruktion Drostens auch das Kartenhaus der Virologie in sich zusammen. Wer Drosten ernsthaft analysiert – seine Prognosen, seine Diagnostik, seine Sprache –, erkennt darin die Grundprobleme eines Fachs, das wissenschaftliche Autorität beansprucht, aber Symptome mit Signalen und Krankheit mit RNA-Sequenzen verwechselt. Drosten war das Gesicht dieser Technokratie.

Was Drosten tat – und unterließ – war kein persönlicher Irrtum, sondern herrschende Virologie. Diese Disziplin erhebt den Anspruch, aus genetischer Information Eigenschaften wie Infektiosität, Virulenz oder Übertragbarkeit „ablesen“ zu können – obwohl sie diese Eigenschaften weder direkt beobachtet noch unabhängig validiert. Drosten verhielt sich entsprechend: Er deutete Modelle als Gewissheiten, überging systematisch die Verzerrungen, die durch Testintensität entstanden, und ignorierte die fehlende klinische Korrelation seiner Diagnosen. Das war kein exzentrisches Einzelverhalten, sondern Muster seiner Zunft. Die Virologie ist eine molekulartechnische Pseudowissenschaft, pharmaindustriell korrumpiert und erkenntnistheoretisch bankrott – die, frei nach Faust, stets das Gute will und stets das Böse schafft.

– I will fight you till you fall. –

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"Ami go gome!"‼️

COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer zur dramatischen Entwicklung in der Nacht.

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Atomwaffen-Lüge: Klartext von Jürgen Elsässer! 🇮🇷

➡️ Unser Chefredakteur Jürgen Elsässer nimmt beim Friedensprotest in Magdeburg kein Blatt vor den Mund, um die Doppelmoral von USA & Israel zu entlarven!

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🎤🔥Das sagt Elsässer nach dem Compact-Sieg

"Es ist ein epochales Urteil“, sagt Bundesregierung-Besieger Jürgen Elsässer zu AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens. Hören Sie hier, was Jürgen Elsässer alles nach dem Prozess-Erfolg zu sagen hat.

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💥Studie aus Israel:
Korrelation zwischen mRNA-Impfung
und Zahl der Fehlgeburten
💥

In einer noch nicht peer-reviewten großangelegten Studie weisen Israelische Forscher auf einen möglichen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und einer Erhöhung der Zahl der Fehlgeburten hin:

"Die Analyse von 226.395 Einlingsschwangerschaften in Israel im Zeitraum von 2016 bis 2022 zeigt, dass die COVID-19-Impfung mit Dosis 1 während der 8. bis 13. Schwangerschaftswoche mit einer höher als erwarteten Anzahl von fetalen Verlusten von etwa 13 gegenüber 9 erwarteten Verlusten pro 100 exponierten Schwangerschaften verbunden war, d. h. mit fast 3,9 (95 % CI: [2,55-5,14]) zusätzlichen fetalen Verlusten pro 100 Schwangerschaften. Die meisten der zusätzlichen fetalen Verluste traten nach der 20 Schwangerschaftswoche auf.. Auch bei Frauen, die in den Wochen 8-13 mit der Dosis 3 geimpft wurden, war die Zahl der fetalen Verluste höher als erwartet, nämlich fast 1,9 (95 % CI: 0,39-3,42]) zusätzliche fetale Verluste pro 100 Schwangerschaften. Im Gegensatz dazu wiesen schwangere Frauen, die in den Wochen 8-27 gegen Influenza geimpft worden waren, eine durchweg niedrigere als die erwartete Zahl fetaler Verluste auf, was wahrscheinlich auf eine Verzerrung durch gesunde Impflinge zurückzuführen ist. Bei Frauen, die vor der Schwangerschaft gegen COVID-19 oder Influenza geimpft wurden, war die Zahl der fetalen Verluste gleich hoch oder niedriger als erwartet.

Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass die Zahl der fetalen Verluste im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung in den Schwangerschaftswochen 8-13 wesentlich höher ist als erwartet."


Quelle

In Deutschland wird diese Impfung Schwangeren noch immer durch die STIKO empfohlen.
Die Arbeitsgemeinschaft für medizinische Ethik (AGfmE) hat die STIKO aufgefordert, diese Empfehlung unverzüglich zurückzunehmen.

Mein Kanal:

t.me/RA_Ludwig
💥Compact-Verbot rechtswidrig💥

Die Begründung des Bundesverwaltungsgerichts ist in mehrfacher Hinsicht ein Schlag gegen die politischen Versuche der letzten Jahre, die Meinungsfreiheit auszuhebeln. Es ist insbesondere auch ein Schlag gegen die vielen Amts- und Landgerichte, die Bürger dieses Landes wegen ihrer Meinung verurteilt haben:

"Das Grundgesetz garantiert jedoch im Vertrauen auf die Kraft der freien gesellschaftlichen Auseinandersetzung selbst den Feinden der Freiheit die Meinungs- und Pressefreiheit. Es vertraut mit der Vereinigungsfreiheit grundsätzlich auf die freie gesellschaftliche Gruppenbildung und die Kraft des bürgerschaftlichen Engagements im freien und offenen politischen Diskurs. Deshalb ist ein Vereinsverbot mit Blick auf das das gesamte Staatshandeln steuernde Prinzip der Verhältnismäßigkeit nur gerechtfertigt, wenn sich die verfassungswidrigen Aktivitäten für die Vereinigung als prägend erweisen.

In der Gesamtwürdigung erreichen die verbotsrelevanten Äußerungen und Aktivitäten noch nicht die Schwelle der Prägung. Diese Überzeugung hat sich der Senat durch die Sichtung und Würdigung des umfangreichen Materials aus den COMPACT-Medien und weiteren seitens der Beklagten vorgelegten Unterlagen verschafft. Dabei war bei der Deutung von Äußerungen zum Schutz der der Klägerin zustehenden Meinungsfreiheit die Bandbreite möglicher Aussagegehalte zu berücksichtigen.

Eine Vielzahl der von der Beklagten als Beleg für den Verbotsgrund angeführten migrationskritischen bzw. migrationsfeindlichen Äußerungen lässt sich danach auch als überspitzte, aber letztlich im Lichte der Kommunikationsgrundrechte zulässige Kritik an der Migrationspolitik deuten. Dazu kommt, dass die rechtspolitische Forderung nach strengeren Einbürgerungsvoraussetzungen und höheren Integrationsanforderungen im Staatsangehörigkeitsrecht für sich genommen nicht als mit der Menschenwürde oder dem Demokratieprinzip unvereinbar zu beanstanden ist.

Darüber hinaus enthalten insbesondere die Printmedien der Klägerin auch eine Vielzahl von Veröffentlichungen abseits des hier im Fokus stehenden Migrationsthemas, so etwa zu Coronamaßnahmen und zum Ukrainekrieg. Die darin generell zum Ausdruck kommende polemisch zugespitzte Machtkritik sowie die von der Klägerin bedienten Verschwörungstheorien und geschichtsrevisionistischen Betrachtungen genießen den Schutz des Art. 5 Abs. 1 GG und vermögen das Vereinsverbot nicht zu rechtfertigen."


Quelle

Exakt diese Sicht auf die Meinungsfreiheit hat Querdenken seit seiner Gründung vertreten. Querdenken steht ausweislich seines Manifestes für offenen Diskurs, für die Meinungsfreiheit. Diejenigen, die Querdenken und Michael Ballweg verfolgt haben, sind diejenigen, die eine feindliche Einstellung zu unserem Grundgesetz haben.
Man muss die Einstellungen von anderen Menschen weder teilen noch gut heißen, eine freie demokratische Gesellschaft hält aber unterschiedliche Positionen - sogar völlig konträre - unproblematisch aus. Eine Gesellschaft, die den Diskurs nicht erträgt, kann keine stabile Demokratie sein.

Ein typisch autoritärer Reflex: Erziehen durch Ausschluss statt Beteiligung.

Demokratie bedeutet, dass alle Menschen an Entscheidungen beteiligt werden – nicht, dass einige über andere bestimmen.

Genau deshalb läuft das Projekt #freiheitbeginntmitNein in die entgegengesetzte Richtung: Beteiligung statt Bevormundung. Nicht weniger Stimmen, sondern mehr.
Gerade Autokraten wie Daniel Günther muss ein Vetorecht des Volkes entgegengesetzt werden.

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t.me/RA_LUDWIG

PS: Gratulation an die Kollegen, die im Hintergrund in dieser kurzen Zeit die Verteidigungsarbeit in diesem Prozess geleistet haben.

Ich danke allen, die das Projekt Freiheit beginnt mit Nein unterstützen 🙏