Ein kleiner Auzug von linksversifften Vollpfosten.
Wenn dumme Menschen nicht ernst genommen werden.
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🤮3
Furcht vor der Zukunft: Viele Menschen verzichten wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage auf große Anschaffungen und Lebensentscheidungen
https://apollo-news.net/furcht-vor-der-zukunft-viele-menschen-verzichten-wegen-der-schlechten-wirtschaftlichen-lage-auf-grosse-kaeufe/
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Apollo News
Furcht vor der Zukunft: Viele Menschen verzichten wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage auf große Käufe
Immer mehr Menschen in Deutschland sorgen sich vor der Zukunft und machen deshalb Einschnitte bei größeren Anschaffungen – auch die Karriere und das Anlegen leiden darunter, wie eine Umfrage von YouGov herausfand.
"20-Jähriger aus Rumänien" bedroht Mädchen im Regiozug
https://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/20-jaehriger-bedroht-maedchen-im-regiozug-nach-althegnenberg-bundespolizist-ausser-dienst-greift-ein-94268402.html
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
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Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
www.kreisbote.de
20-Jähriger bedroht Mädchen im Regiozug nach Althegnenberg – Bundespolizist außer Dienst greift ein
84 von 100 Sozialbetrügern sind keine Österreicher
https://www.krone.at/4112126
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
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Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Kronen Zeitung
84 von 100 Sozialbetrügern sind keine Österreicher
Das soziale Netz schützt in schwierigen Lebenssituationen vor dem Fall ins Nichts, auch in Tirol wird es teils missbraucht. Die Polizei-Bilanz des ...
Scheint schon älter zu sein.
Die täglichen Messerattacken durch illegal importierte Invasoren sind mittlerweile bei 38 angekommen.
REMIGRATION SOFORT
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Die täglichen Messerattacken durch illegal importierte Invasoren sind mittlerweile bei 38 angekommen.
REMIGRATION SOFORT
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
🤮2
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/16-jaehrige-vermisst-polizei-sucht-hinweise-moeglicher-aufenthalt-dortmund-w1191342-2002059239/
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Ruhr Nachrichten
16-Jährige vermisst: Polizei hofft auf Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort
Eine 16-Jährige ist seit dem 30. April verschwunden und könnte sich in Dortmund aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.
❤1
15-jähriger Syrer schießt mit Schreckschuss-Pistole auf zwei Männer
https://pfaffenhofen-today.de/107715-bedrohung-mit-schreckschusswaffe-190427
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
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Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Pfaffenhofen Today
15-Jähriger schießt mit Schreckschuss-Pistole in Neuburg auf zwei Männer
Gegen den Jugendlichen laufen nun Ermittlungen, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
EU warnt vor neuem IS-Terror – Debatte um Rückholung von Dschihadisten
https://www.freilich-magazin.com/politik/eu-warnt-vor-neuem-is-terror-debatte-um-rueckholung-von-dschihadisten-bleibt
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FREILICH Magazin
EU warnt vor neuem IS-Terror – Debatte um Rückholung von Dschihadisten bleibt
Brüssel warnt vor Tausenden kampferprobter IS-Anhänger in Syrien, die als erhebliches Risiko für Europa gesehen werden. Gleichzeitig wächst der Druck, auch euro
⚠️ Die schleichende Pleite: Wenn das Fundament Risse bekommt ⚠️
Es ist wie eine Lawine: Es beginnt ganz leise mit ein paar Schneeflocken, aber wenn sie erst einmal rollt, gibt es kein Halten mehr. Viele spüren es längst – wir erleben gerade eine wirtschaftliche Erosion, die keinen Stopp kennt. 📉
1️⃣ Das leise Sterben der Betriebe
In Berlin schaut man auf die DAX-Konzerne, aber das wahre Rückgrat, unser Mittelstand, verschwindet still und heimlich. Der Handwerksbetrieb findet keinen Nachfolger mehr, weil die Energiekosten jede Marge fressen. Zulieferer streichen Schichten, Investitionen werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Das sind die Risse im Fundament, die man in Talkshows gerne übersieht.
2️⃣ Der Point of no Return
Eine Pleitewelle merkt man oft erst, wenn sie direkt vor der eigenen Haustür steht. Wenn die Lieferketten erst einmal gerissen und die Fachkräfte abgewandert sind, lässt sich die industrielle Basis nicht einfach per Knopfdruck wieder aufbauen. Wenn die Politik erst reagiert, wenn die Massenarbeitslosigkeit da ist, ist es schlicht zu spät.
3️⃣ Die Ignoranz der Theorie
In einer Welt von Berufspolitikern, die oft nie selbst für Löhne oder Budgets verantwortlich waren, wird Wohlstand als „selbstverständlich“ vorausgesetzt. Man spielt mit dem wirtschaftlichen Potenzial des Landes wie mit Spielgeld, solange die Steuern noch fließen. Doch diese Substanz schmilzt gerade in der Hitze explodierender Kosten dahin.
4️⃣ Die Quittung für den Abschied von der Neutralität
Über Jahrzehnte war Deutschland der Wirtschaftsmotor, weil wir neutral und verlässlich mit allen Handel treiben konnten. Heute sind wir Partei in einem globalen Konflikt. Die Folgen? Massive Energiekosten, wegbrechende Märkte und ein Vertrauensverlust bei Investoren. Das ist der Preis für eine Politik, die Ideologie über ökonomische Vernunft stellt.
Wir müssen aufwachen, bevor die Welle uns alle mitreißt. Wohlstand ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis von kluger, bodenständiger Politik.
Was denkt ihr? Merkt ihr die Vorboten in eurem Umfeld bereits? 👇
#Wirtschaft #Mittelstand #Neutralität #Deutschland #Zukunft #Pleitewelle #Versagen #Remigration 🇩🇪 🇺🇦 🇷🇺 🇪🇺
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Es ist wie eine Lawine: Es beginnt ganz leise mit ein paar Schneeflocken, aber wenn sie erst einmal rollt, gibt es kein Halten mehr. Viele spüren es längst – wir erleben gerade eine wirtschaftliche Erosion, die keinen Stopp kennt. 📉
1️⃣ Das leise Sterben der Betriebe
In Berlin schaut man auf die DAX-Konzerne, aber das wahre Rückgrat, unser Mittelstand, verschwindet still und heimlich. Der Handwerksbetrieb findet keinen Nachfolger mehr, weil die Energiekosten jede Marge fressen. Zulieferer streichen Schichten, Investitionen werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Das sind die Risse im Fundament, die man in Talkshows gerne übersieht.
2️⃣ Der Point of no Return
Eine Pleitewelle merkt man oft erst, wenn sie direkt vor der eigenen Haustür steht. Wenn die Lieferketten erst einmal gerissen und die Fachkräfte abgewandert sind, lässt sich die industrielle Basis nicht einfach per Knopfdruck wieder aufbauen. Wenn die Politik erst reagiert, wenn die Massenarbeitslosigkeit da ist, ist es schlicht zu spät.
3️⃣ Die Ignoranz der Theorie
In einer Welt von Berufspolitikern, die oft nie selbst für Löhne oder Budgets verantwortlich waren, wird Wohlstand als „selbstverständlich“ vorausgesetzt. Man spielt mit dem wirtschaftlichen Potenzial des Landes wie mit Spielgeld, solange die Steuern noch fließen. Doch diese Substanz schmilzt gerade in der Hitze explodierender Kosten dahin.
4️⃣ Die Quittung für den Abschied von der Neutralität
Über Jahrzehnte war Deutschland der Wirtschaftsmotor, weil wir neutral und verlässlich mit allen Handel treiben konnten. Heute sind wir Partei in einem globalen Konflikt. Die Folgen? Massive Energiekosten, wegbrechende Märkte und ein Vertrauensverlust bei Investoren. Das ist der Preis für eine Politik, die Ideologie über ökonomische Vernunft stellt.
Wir müssen aufwachen, bevor die Welle uns alle mitreißt. Wohlstand ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis von kluger, bodenständiger Politik.
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Ein später Versuch, vielleicht sogar, ein viel zu später Versuch, dem russischen Bären die Pfote zu reichen...
Ach, Brüssel, du stolze alte Dame mit hochnäsiger Moral.
Jahrelang hast du den Dialog mit dem Kreml als Todsünde gebrandmarkt, jeden, der „Frieden“ flüsterte, als Putin-Versteher an den Pranger gestellt.
Hochverräter hieß das Vokabular noch vor kurzem, wenn jemand vorschlug, man könne mit Wladimir Putin reden, statt nur Sanktionen zu stapeln wie ein Kind Bauklötze.
Und nun? Jetzt wo wir gebeutelt dastehen mit unbezahlbaren Energiepreisen, jetzt musst du kleinlaut umdenken.
Nun steht António Costa in Florenz, der Präsident des Europäischen Rates, und spricht von „dem besten Weg, uns zu organisieren“ – für Gespräche mit ebenjenem Mann, den man eben noch als Kriegstreiber dämonisierte.
Logischerweise abgestimmt mit euer Gnaden "Selenskyj", natürlich.
Der Bittsteller gibt die Genehmigung.
Wie rührend.
Heute ist der 8. Mai 2026, vier Jahre und Hunderttausende Tote später.
Die EU-Spitze bereitet sich vor, als hätte sie gerade erst bemerkt, dass der Krieg kein Endlos-Spiel ist, das man mit Krediten und Sanktionen gewinnt.
90 Milliarden Euro für 2026/2027 – ein letztes großzügiges Geschenk, das den Konflikt am Laufen hält, während die eigenen Gasspeicher leise pfeifen.
Denn Russland braucht man jetzt plötzlich wieder.
Energietechnisch; sonst laufen wir trocken, die Lichter gehen aus, die Industrie friert ein.
Die hochnäsige Diva Europa, die einst Nord Stream sprengte (ach, wer weiß das schon genau) und Schattenflotten jagte, merkt jetzt:
Der mächtige Bär aus dem Osten hat die Pfote auf dem Hahn, aus dem unser Lebens Elixier strömt.
Costa redet von „Koordination“, von einem Sprecher, der „mehr Druck ausüben“ soll.
Druck ??? 😊 Als ob Moskau nicht längst wüsste, dass Brüssel ohne Washington nur ein Orchester ohne Dirigent und Instrumente ist.
Trump ist abgelenkt vom Iran, die trilaterale Diplomatie schleppend, das letzte direkte Treffen im Februar schon Geschichte.
Und Putin?
Der fordert den Abzug aus dem Donbass, will die Region noch dieses Jahr militärisch „einnehmen“.
Kein Signal aus dem Kreml, dass er mit der EU reden will.
Warum auch?
Er hat Zeit.
Europa nicht mehr.
Es ist eine späte, fast tragikomische Einsicht.
Die Frustration in den Hauptstädten wächst, während die eigene Arroganz wie ein welkes Lorbeerblatt im Wind flattert.
Man wollte den großen Sieg, den moralischen Triumph, den „europäischen Weg“ bis zum letzten ukrainischen Soldaten.
Stattdessen steht man nun da, mit leeren Speichern, vollen Rechnungen und der bangen Frage:
Was, wenn Trump einen Deal macht und wir nur noch Zuschauer sind?
Marginalisiert.
Am Katzentisch der Geschichte.
Wie lyrisch das Scheitern doch klingt:
Der eiserne Vorhang der Sanktionen, der sich nun zögerlich hebt.
Die Brüsseler Elfenbeinturm-Elite, die plötzlich tanzt – nicht mehr den Siegesmarsch, sondern einen vorsichtigen Walzer mit dem, den man jahrelang als Ungeheuer malte.
Ursula von der Leyen schaut zu, wie Costa den ersten Schritt wagt.
Früher hätte sie das als Kapitulation gegeißelt.
Heute ist es „der nächste logische Schritt“.
Die Realität hat gesiegt, wo die Ideologie scheiterte.
Schadenfreude?
Ja, ein bisschen schon.
Nicht über die Toten, nie.
Sondern über die späte Demut jener, die so lange meinten, Geschichte schreiben zu können, ohne sie zu lesen.
Vier Jahre Blut, vier Jahre Illusionen.
Und jetzt, im fünften, der leise Seufzer:
Vielleicht hätten wir früher reden sollen. Vielleicht.
Aber besser spät als gar nicht – auch wenn der Preis dafür in Gaspreisen und verlorener Glaubwürdigkeit schon längst bezahlt ist.
Die EU knickt ein.
Nicht mit Fanfaren, sondern mit einem leisen, fast lyrischen Knarzen.
Und der Bär?
Der grinst.
Gruß M.M.
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Ach, Brüssel, du stolze alte Dame mit hochnäsiger Moral.
Jahrelang hast du den Dialog mit dem Kreml als Todsünde gebrandmarkt, jeden, der „Frieden“ flüsterte, als Putin-Versteher an den Pranger gestellt.
Hochverräter hieß das Vokabular noch vor kurzem, wenn jemand vorschlug, man könne mit Wladimir Putin reden, statt nur Sanktionen zu stapeln wie ein Kind Bauklötze.
Und nun? Jetzt wo wir gebeutelt dastehen mit unbezahlbaren Energiepreisen, jetzt musst du kleinlaut umdenken.
Nun steht António Costa in Florenz, der Präsident des Europäischen Rates, und spricht von „dem besten Weg, uns zu organisieren“ – für Gespräche mit ebenjenem Mann, den man eben noch als Kriegstreiber dämonisierte.
Logischerweise abgestimmt mit euer Gnaden "Selenskyj", natürlich.
Der Bittsteller gibt die Genehmigung.
Wie rührend.
Heute ist der 8. Mai 2026, vier Jahre und Hunderttausende Tote später.
Die EU-Spitze bereitet sich vor, als hätte sie gerade erst bemerkt, dass der Krieg kein Endlos-Spiel ist, das man mit Krediten und Sanktionen gewinnt.
90 Milliarden Euro für 2026/2027 – ein letztes großzügiges Geschenk, das den Konflikt am Laufen hält, während die eigenen Gasspeicher leise pfeifen.
Denn Russland braucht man jetzt plötzlich wieder.
Energietechnisch; sonst laufen wir trocken, die Lichter gehen aus, die Industrie friert ein.
Die hochnäsige Diva Europa, die einst Nord Stream sprengte (ach, wer weiß das schon genau) und Schattenflotten jagte, merkt jetzt:
Der mächtige Bär aus dem Osten hat die Pfote auf dem Hahn, aus dem unser Lebens Elixier strömt.
Costa redet von „Koordination“, von einem Sprecher, der „mehr Druck ausüben“ soll.
Druck ??? 😊 Als ob Moskau nicht längst wüsste, dass Brüssel ohne Washington nur ein Orchester ohne Dirigent und Instrumente ist.
Trump ist abgelenkt vom Iran, die trilaterale Diplomatie schleppend, das letzte direkte Treffen im Februar schon Geschichte.
Und Putin?
Der fordert den Abzug aus dem Donbass, will die Region noch dieses Jahr militärisch „einnehmen“.
Kein Signal aus dem Kreml, dass er mit der EU reden will.
Warum auch?
Er hat Zeit.
Europa nicht mehr.
Es ist eine späte, fast tragikomische Einsicht.
Die Frustration in den Hauptstädten wächst, während die eigene Arroganz wie ein welkes Lorbeerblatt im Wind flattert.
Man wollte den großen Sieg, den moralischen Triumph, den „europäischen Weg“ bis zum letzten ukrainischen Soldaten.
Stattdessen steht man nun da, mit leeren Speichern, vollen Rechnungen und der bangen Frage:
Was, wenn Trump einen Deal macht und wir nur noch Zuschauer sind?
Marginalisiert.
Am Katzentisch der Geschichte.
Wie lyrisch das Scheitern doch klingt:
Der eiserne Vorhang der Sanktionen, der sich nun zögerlich hebt.
Die Brüsseler Elfenbeinturm-Elite, die plötzlich tanzt – nicht mehr den Siegesmarsch, sondern einen vorsichtigen Walzer mit dem, den man jahrelang als Ungeheuer malte.
Ursula von der Leyen schaut zu, wie Costa den ersten Schritt wagt.
Früher hätte sie das als Kapitulation gegeißelt.
Heute ist es „der nächste logische Schritt“.
Die Realität hat gesiegt, wo die Ideologie scheiterte.
Schadenfreude?
Ja, ein bisschen schon.
Nicht über die Toten, nie.
Sondern über die späte Demut jener, die so lange meinten, Geschichte schreiben zu können, ohne sie zu lesen.
Vier Jahre Blut, vier Jahre Illusionen.
Und jetzt, im fünften, der leise Seufzer:
Vielleicht hätten wir früher reden sollen. Vielleicht.
Aber besser spät als gar nicht – auch wenn der Preis dafür in Gaspreisen und verlorener Glaubwürdigkeit schon längst bezahlt ist.
Die EU knickt ein.
Nicht mit Fanfaren, sondern mit einem leisen, fast lyrischen Knarzen.
Und der Bär?
Der grinst.
Gruß M.M.
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23-jähriger Audi-Syrer kutscht munter ohne Führerschein herum – die Polizei juckt ihn nicht
https://www.halloherne.de/artikel/doppelt-haelt-besser-zwei-mal-ohne-fuehrerschein-79626
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.halloherne.de/artikel/doppelt-haelt-besser-zwei-mal-ohne-fuehrerschein-79626
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Halloherne.de
Doppelt hält besser: Zwei Mal ohne Führerschein
Polizisten haben in der Nacht von Donnerstag (16.4.2026) auf Freitag (17.4.2026) einen 23-Jährigen gleich zweimal stoppen müssen, der ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.
Junkies aus dem Görli brechen nachts reihenweise in Wohnungen ein
https://archive.is/0PrNN
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https://archive.is/0PrNN
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archive.is
Görlitzer Park nachts dicht, Junkies dringen in Berliner Häuser ein |…
archived 18 Apr 2026 16:38:01 UTC
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Brisante Umfrage: AfD bei Unternehmern mit Abstand die stärkste Partei
https://apollo-news.net/brisante-umfrage-fast-jeder-dritte-unternehmer-wrde-afd-whlen/
Brisanten Umfrage
Die Altparteien haben in den letzten Jahren kläglich versagt.
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Brisanten Umfrage
Die Altparteien haben in den letzten Jahren kläglich versagt.
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Apollo News
Brisante Umfrage: Fast jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen
Der Umfragehöhenflug der AfD geht weiter: Laut einer Insa-Umfrage würde jeder dritte Unternehmer bei der nächsten Bundestagswahl die AfD wählen. Damit liegt die AfD deutlich mit sieben Prozentpunkten vor der Union.
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Droht Deutschland der totale Kollaps? In einem brisanten Interview wird enthüllt wie abhängig wir wirklich von den USA sind und was passiert wenn Washington uns fallen lässt.
MEHR LESEN: https://northwavenews.com/posts/droht-deutschland-der-totale-kollaps-in-einem-brisanten-interview-wird-enthullt-wie-abhangig-wir-wirklich-von-den-usa-sind-und-was-passiert-wenn-washington-uns-fallen-lasst-xamxam-xamxam/
Neun von zehn Terroranschlägen werden nur durch US-Geheimdienste verhindert – doch was wenn Trump und Vance die Reißleine ziehen? Die Warnungen vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einem fragwürdigen AfD-Verbotsverfahren versetzen die Bürger in Angst und Schrecken. Sind Merz und Co. nur noch Stadthalter einer fremden Macht die das eigene Land zugrunde richten? Wir decken die geheimen Pläne und die gefährliche Osmose der Eliten auf.
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Neun von zehn Terroranschlägen werden nur durch US-Geheimdienste verhindert – doch was wenn Trump und Vance die Reißleine ziehen? Die Warnungen vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einem fragwürdigen AfD-Verbotsverfahren versetzen die Bürger in Angst und Schrecken. Sind Merz und Co. nur noch Stadthalter einer fremden Macht die das eigene Land zugrunde richten? Wir decken die geheimen Pläne und die gefährliche Osmose der Eliten auf.
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👍3
"Mann" will 15-Jährige ins Auto ziehen, will sie dann ins Gebüsch zerren und begrapscht sie
https://www.tag24.de/justiz/polizei/mann-versucht-15-jaehrige-in-auto-zu-ziehen-maedchen-wehrt-sich-gegen-sexuellen-uebergriff-3491175
Migranten Kriminalität
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https://www.tag24.de/justiz/polizei/mann-versucht-15-jaehrige-in-auto-zu-ziehen-maedchen-wehrt-sich-gegen-sexuellen-uebergriff-3491175
Migranten Kriminalität
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TAG24
Mann versucht, 15-Jährige in Auto zu ziehen: Mädchen wehrt sich gegen sexuellen Übergriff
Ein Mann versuchte, eine 15-Jährige in Baden-Baden zu überwältigen. Ihre Hilferufe konnten Schlimmeres verhindern. | TAG24