Trump mit Schock-Ankündigung💥
Totale Eskalation💥
Deutschland direkt betroffen
Demütigung für Deutschland
https://youtu.be/EA_15u4A-wc?is=6XAY2o_YH2q8s7Sk
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Eilt💥Bilderb*rg-Konfernz in USA💥Totale Eskalation💥Deutschland direkt betroffen💥Demütigung für Merz
Panzerplatten« Hartkekse sind seit Jahrzehnten Bestandteil der bei der Bundeswehr ausgegebenen EPas, der Tagesration für den Soldaten im Feldeinsatz.
Im Volksmund werden sie deshalb auch scherzhaft »Panzerplatten« genannt. Sie haben einen sehr geringen Wassergehalt…
Im Volksmund werden sie deshalb auch scherzhaft »Panzerplatten« genannt. Sie haben einen sehr geringen Wassergehalt…
Ein bitterer Tag für #Ungarn und für ein souveränes Europa.
Nach 16 Jahren hat Viktor #Orbán die Wahl verloren. #Fidesz geht in die Opposition, Péter Magyar und Tisza erhalten mit 136 Mandaten sogar die Zweidrittelmehrheit.
Orbán hat das Land vor Masseneinwanderung, Gender-Ideologie und Brüsseler Bevormundung geschützt – jetzt droht der Rückfall in die liberale Mainstream-Agenda.
Viele Ungarn haben das offenbar vergessen. Die Folgen werden sie spüren.
Dennoch: Orbán bleibt eine Symbolfigur des nationalen Widerstands. Die Schlacht ist verloren, der Kampf geht weiter.
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Nach 16 Jahren hat Viktor #Orbán die Wahl verloren. #Fidesz geht in die Opposition, Péter Magyar und Tisza erhalten mit 136 Mandaten sogar die Zweidrittelmehrheit.
Orbán hat das Land vor Masseneinwanderung, Gender-Ideologie und Brüsseler Bevormundung geschützt – jetzt droht der Rückfall in die liberale Mainstream-Agenda.
Viele Ungarn haben das offenbar vergessen. Die Folgen werden sie spüren.
Dennoch: Orbán bleibt eine Symbolfigur des nationalen Widerstands. Die Schlacht ist verloren, der Kampf geht weiter.
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Islam positiv, Christentum negativ dargestellt – ZDF spricht von „unglücklicher“ Kombination in Kindersendung
https://apollo-news.net/islam-positiv-christentum-negativ-dargestellt-zdf-spricht-von-ungluecklicher-kombination-in-kindersendung/
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Apollo News
Islam positiv, Christentum negativ dargestellt – ZDF spricht von „unglücklicher“ Kombination in Kindersendung
In einer Ausgabe der ZDF-Kindersendung „logo!“ mit Beiträgen zum Ramadan und zur Kirche wurde der Islam positiv und das Christentum negativ dargestellt. Das ZDF räumt jetzt eine „unglückliche“ Wirkung ein und kündigt eine interne Prüfung an.
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Moslemische Vergewaltiger wurden vor Polizei geschützt, weil „muslimische Jungen bereits genug im Visier der Polizei seien“
https://m.bild.de/politik/inland/bild-liegt-bestaetigung-vor-muslimische-sex-taeter-wurden-vor-polizei-geschuetzt-69c38e84d7e3ae1384c14f27
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
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Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
bild.de
BILD liegt Bestätigung vor: Muslimische Tatverdächtige wurden vor Polizei geschützt
Berlin – Jetzt liegt BILD schwarz auf weiß vor: Muslimische Täter sollten offensichtlich vor Polizei geschützt werden
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Bildungsministerium verbietet AfD-Fraktion Teilnahme an Praktikumstag für Schüler
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69c2aab8d8eccf8272e7eb92/brandenburg-bildungsministerium-verbietet-afd-fraktion-teilnahme-an-praktikumstag-fuer-schueler.html
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DIE WELT
Brandenburg: Bildungsministerium verbietet AfD-Fraktion Teilnahme an Praktikumstag für Schüler - WELT
Am Zukunftstag können sich Schüler über Berufe informieren. Die AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich dafür auch angemeldet – wurde aber als Anbieter gestrichen. Warum?
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Krisen-Papier: AfD reicht der Union die Hand für radikale Wende in der Wirtschaftspolitik!
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat bei ihrer Klausurtagung in Cottbus ein wirtschaftspolitisches Positionspapier verabschiedet. Darin fordert sie einen grundlegenden Kurswechsel bei Steuern, Energie und Regulierung. Ziel sei es, „neue Wirtschaftskraft zu entfesseln“ und Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, heißt es in dem Beschluss.
Angesichts der sich täglich verschärfenden Krise appellierte Fraktionschefin Alice Weidel an CDU und CSU, mit der AfD bei der Umsetzung von Sofortmaßnahmen für Unternehmen und Verbraucher zusammenzuarbeiten. „Wir sind jederzeit dazu bereit, diese Reformmaßnahmen im deutschen Bundestag umzusetzen. Die Mehrheit ist da. Die CDU muss es nur tun“, sagte Weidel.
Mit dem Beschluss schärft die AfD ihr wirtschaftspolitisches Profil mitten in der laut dem Papier „schwersten wirtschaftlichen Krise seit Jahrzehnten“ noch einmal deutlich nach. Die sich immer weiter verschlechternde Lage der deutschen Wirtschaft sei geprägt von Pleiten, Abwanderung von Unternehmen ins Ausland, Stellenabbau, Investitionszurückhaltung und einer tiefgreifenden Deindustrialisierung, heißt es in dem Papier der AfD-Fraktion. Ursachen seien unter anderem hohe Energiepreise, steigende Abgaben und eine „ideologisch motivierte Technologiepolitik“.
Runter mit den Steuern!
Der zentrale Punkt in dem neuen Wirtschaftspapier der AfD sind niedrigere Steuern. Deutschland habe eine der „höchsten Steuer- und Abgabenquoten weltweit“, heißt es. Die AfD will deshalb unter anderem den Grundfreibetrag auf 15.000 Euro anheben. Für Familien soll es zusätzlich einen Kinderfreibetrag von 12.000 Euro geben. Unternehmen sollen durch geringere Steuersätze entlastet werden.
Verfallsdatum für Gesetze
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Forderung der AfD nach weniger Bürokratie. Die Fraktion will die Kosten für Unternehmen bis 2030 um 25 Prozent senken. Neue Regeln sollen nur eingeführt werden, wenn dafür zwei alte entfallen. Außerdem sollen Gesetze automatisch überprüft werden, indem sie ein Ablaufdatum bekommen.
Zurück zur Kernenergie
In der Energiepolitik setzt sich die AfD besonders deutlich von den Altparteien ab. Gefordert wird eine Rückkehr zur Kernkraft. Wörtlich heißt es: „Kernenergie ist politisch neu zu bewerten und technologisch zu reaktivieren.“ Auch Kohle und Gas will die AfD länger nutzen. Mit Blick auf Gas und Öl sollten „im deutschen Interesse“ neue Importabhängigkeiten vermieden werden. Deshalb sei die Nord-Stream-Pipeline zwischen Deutschland und Russland wieder in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig sollen Strom- und Energiesteuern auf das EU-Mindestniveau sinken, die CO2-Abgabe soll ganz wegfallen.
Das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz will die AfD abschaffen. Der Strommarkt müsse „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden, heißt es. Förderungen für Wind- und Solarenergie würden die Kosten nur erhöhen.
Weg mit dem Verbrenner-Verbot!
In der Industriepolitik setzt die AfD auf mehr Freiheiten für Unternehmen. Staatliche Vorgaben, etwa dass ab 2035 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden dürfen („Verbrenner-Aus“), sollen zurückgenommen werden. Stattdessen fordert die Partei „Technologieoffenheit“, damit Firmen selbst über Entwicklungen entscheiden können.
Deutschland braucht heimische Fachkräfte
In ihrem Papier geht die AfD-Fraktion auch auf die endlose Debatte um Fachkräfte ein. Der Mangel sei „in erster Linie ein hausgemachtes Problem“, meint die AfD und schlägt vor allem zwei Maßnahmen vor:
1. Die Meisterausbildung in Deutschland solle künftig kostenlos sein.
2. Heimische Fachkräfte seien zu „aktivieren“ (zum Beispiel Anreize für eine Rückholung aus dem Vorruhestand, Rückkehrförderung ausgewanderter Deutscher).
„Der zunehmenden Abwanderung hochqualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland können wir nur begegnen, indem wir bessere Rahmenbedingungen schaffen“, stellt die AfD-Bundestagsfraktion fest.
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Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat bei ihrer Klausurtagung in Cottbus ein wirtschaftspolitisches Positionspapier verabschiedet. Darin fordert sie einen grundlegenden Kurswechsel bei Steuern, Energie und Regulierung. Ziel sei es, „neue Wirtschaftskraft zu entfesseln“ und Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, heißt es in dem Beschluss.
Angesichts der sich täglich verschärfenden Krise appellierte Fraktionschefin Alice Weidel an CDU und CSU, mit der AfD bei der Umsetzung von Sofortmaßnahmen für Unternehmen und Verbraucher zusammenzuarbeiten. „Wir sind jederzeit dazu bereit, diese Reformmaßnahmen im deutschen Bundestag umzusetzen. Die Mehrheit ist da. Die CDU muss es nur tun“, sagte Weidel.
Mit dem Beschluss schärft die AfD ihr wirtschaftspolitisches Profil mitten in der laut dem Papier „schwersten wirtschaftlichen Krise seit Jahrzehnten“ noch einmal deutlich nach. Die sich immer weiter verschlechternde Lage der deutschen Wirtschaft sei geprägt von Pleiten, Abwanderung von Unternehmen ins Ausland, Stellenabbau, Investitionszurückhaltung und einer tiefgreifenden Deindustrialisierung, heißt es in dem Papier der AfD-Fraktion. Ursachen seien unter anderem hohe Energiepreise, steigende Abgaben und eine „ideologisch motivierte Technologiepolitik“.
Runter mit den Steuern!
Der zentrale Punkt in dem neuen Wirtschaftspapier der AfD sind niedrigere Steuern. Deutschland habe eine der „höchsten Steuer- und Abgabenquoten weltweit“, heißt es. Die AfD will deshalb unter anderem den Grundfreibetrag auf 15.000 Euro anheben. Für Familien soll es zusätzlich einen Kinderfreibetrag von 12.000 Euro geben. Unternehmen sollen durch geringere Steuersätze entlastet werden.
Verfallsdatum für Gesetze
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Forderung der AfD nach weniger Bürokratie. Die Fraktion will die Kosten für Unternehmen bis 2030 um 25 Prozent senken. Neue Regeln sollen nur eingeführt werden, wenn dafür zwei alte entfallen. Außerdem sollen Gesetze automatisch überprüft werden, indem sie ein Ablaufdatum bekommen.
Zurück zur Kernenergie
In der Energiepolitik setzt sich die AfD besonders deutlich von den Altparteien ab. Gefordert wird eine Rückkehr zur Kernkraft. Wörtlich heißt es: „Kernenergie ist politisch neu zu bewerten und technologisch zu reaktivieren.“ Auch Kohle und Gas will die AfD länger nutzen. Mit Blick auf Gas und Öl sollten „im deutschen Interesse“ neue Importabhängigkeiten vermieden werden. Deshalb sei die Nord-Stream-Pipeline zwischen Deutschland und Russland wieder in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig sollen Strom- und Energiesteuern auf das EU-Mindestniveau sinken, die CO2-Abgabe soll ganz wegfallen.
Das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz will die AfD abschaffen. Der Strommarkt müsse „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden, heißt es. Förderungen für Wind- und Solarenergie würden die Kosten nur erhöhen.
Weg mit dem Verbrenner-Verbot!
In der Industriepolitik setzt die AfD auf mehr Freiheiten für Unternehmen. Staatliche Vorgaben, etwa dass ab 2035 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden dürfen („Verbrenner-Aus“), sollen zurückgenommen werden. Stattdessen fordert die Partei „Technologieoffenheit“, damit Firmen selbst über Entwicklungen entscheiden können.
Deutschland braucht heimische Fachkräfte
In ihrem Papier geht die AfD-Fraktion auch auf die endlose Debatte um Fachkräfte ein. Der Mangel sei „in erster Linie ein hausgemachtes Problem“, meint die AfD und schlägt vor allem zwei Maßnahmen vor:
1. Die Meisterausbildung in Deutschland solle künftig kostenlos sein.
2. Heimische Fachkräfte seien zu „aktivieren“ (zum Beispiel Anreize für eine Rückholung aus dem Vorruhestand, Rückkehrförderung ausgewanderter Deutscher).
„Der zunehmenden Abwanderung hochqualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland können wir nur begegnen, indem wir bessere Rahmenbedingungen schaffen“, stellt die AfD-Bundestagsfraktion fest.
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👍5
Wahl-Ergebnis Ungarn 🇭🇺
Ein Land, das jahrelang als letztes trotziges Bollwerk gegen die Brüsseler Gleichschaltung galt, das Grenzzäune zog, Migranten abwies und sich weigerte, sein kulturelles Erbe für multikulturelle Experimente zu opfern, blickt plötzlich in den Spiegel und erkennt sich nicht mehr.
Der Abgang Viktor Orbáns bzw. sein drohendes politisches Ende nach 16 Jahren, markiert nicht bloß einen Regierungswechsel.
Er ist der dramatische Schlusspunkt eines Sonderwegs und gleichzeitig der Auftakt zur schmerzhaften Angleichung an jene „europäischen Standards“, die Deutschland seit Jahren in Echtzeit vorführen darf.
Die jungen, urbanen, woken Milieus in Budapest, Debrecen und anderswo jubeln.
Endlich Fortschritt!
Endlich raus aus der „illiberalen“ Ecke, hinein in die leuchtende Mitte Europas.
Mehr Kooperation, mehr Integration, mehr Verlässlichkeit gegenüber Brüssel.
Das bedeutet konkret:
Der Migrationspakt wird nicht länger blockiert, die Quoten werden akzeptiert, die finanziellen Transfers fließen reibungsloser.
Und mit ihnen kommt das, was man in Berlin, Köln oder Berlin-Neukölln längst als „deutsche Verhältnisse“ kennt.
No-Go-Areas in den Vororten der großen Städte. Parallelgesellschaften, in denen das ungarische Recht nur noch eine Empfehlung ist.
Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und tägliche sexuelle Übergriffe, die man erst bagatellisiert und dann als „Einzelfälle“ abtut.
Eine schleichende Flutung mit Migranten aus Krisengebieten, die nicht kommen, um sich zu integrieren, sondern um Ansprüche zu stellen.
Die Kriminalitätsstatistiken werden sich „diversifizieren“, die Sicherheitsgefühle der einheimischen Bevölkerung werden erodieren – genau wie hierzulande seit 2015/16.
Wer das als Übertreibung abtut, ignoriert die empirische Realität westlicher Metropolen.
Ungarn bekommt jetzt exakt das Modell serviert, das Deutschland als „Bereicherung“ verkauft hat:
offene Grenzen im Geiste der Humanität, kombiniert mit dem hilflosen Versuch, die Folgen durch Sozialleistungen und Sprachkurse zu kaschieren.
Die Rechnung zahlen am Ende immer die Alten, die Landbevölkerung und die Arbeiterklasse und nicht die hippen Kaffeehausbesucher, die den Kurswechsel als moralischen Aufbruch feiern.
Man kann das sarkastisch als gerechte Strafe betrachten.
Die gleichen progressiven Stimmen, die Orbán jahrelang als autoritären Populist, als Feind der offenen Gesellschaft und als Schande Europas gebrandmarkt haben, bekommen nun, was sie wollten.
Dann sollen sie es auch bekommen.
Mit allen Konsequenzen.
Mit den brennenden Autos in den Vorstädten, mit den Schulen, in denen Ungarisch zur Minderheitensprache wird, mit der schleichenden Islamisierung ganzer Stadtviertel und mit der Demütigung, dass das eigene Land plötzlich fremd im eigenen Haus wird.
Für Deutschland könnte das sogar eine zynische Entlastung bedeuten.
Die Last der Massenzuwanderung verteilt sich endlich etwas gerechter auf die EU. Ungarn als neuer Magnet – warum nicht?
Sollte Budapest künftig großzügiger bei der Aufnahme werden, könnten einige der Probleme, die hier seit einem Jahrzehnt schwelen, zumindest teilweise nach Osten abwandern.
Berlin atmet auf, während Budapest lernt, was es heißt, wenn „Solidarität“ nicht mehr nur ein schönes Wort auf EU-Papier ist, sondern reale Nachbarschaft mit importierter Gewalt und Paralleljustiz bedeutet.
Was lernt uns diese Geschichte:
Das Land, das sich am vehementesten gegen die Merkel’sche Willkommenskultur gewehrt hat, riskiert nun, sie selbst zu importieren – freiwillig, aus dem sehnsüchtigen Wunsch heraus, endlich dazuzugehören.
Die EU genießt den Moment.
Ein weiterer Störenfried wird domestiziert, die Reihen schließen sich, das große Projekt der immer engeren Union wird berechenbarer.
Und irgendwo in Bratislava sitzt Robert Fico und beobachtet das Schauspiel mit wachsender Sorge.
Die Bühne, auf der einst mehrere Akteure gegen die Brüsseler Linie spielten, wird gerade neu besetzt. Der Widerstand bröckelt, die Anpassung triumphiert.
Ein Land, das jahrelang als letztes trotziges Bollwerk gegen die Brüsseler Gleichschaltung galt, das Grenzzäune zog, Migranten abwies und sich weigerte, sein kulturelles Erbe für multikulturelle Experimente zu opfern, blickt plötzlich in den Spiegel und erkennt sich nicht mehr.
Der Abgang Viktor Orbáns bzw. sein drohendes politisches Ende nach 16 Jahren, markiert nicht bloß einen Regierungswechsel.
Er ist der dramatische Schlusspunkt eines Sonderwegs und gleichzeitig der Auftakt zur schmerzhaften Angleichung an jene „europäischen Standards“, die Deutschland seit Jahren in Echtzeit vorführen darf.
Die jungen, urbanen, woken Milieus in Budapest, Debrecen und anderswo jubeln.
Endlich Fortschritt!
Endlich raus aus der „illiberalen“ Ecke, hinein in die leuchtende Mitte Europas.
Mehr Kooperation, mehr Integration, mehr Verlässlichkeit gegenüber Brüssel.
Das bedeutet konkret:
Der Migrationspakt wird nicht länger blockiert, die Quoten werden akzeptiert, die finanziellen Transfers fließen reibungsloser.
Und mit ihnen kommt das, was man in Berlin, Köln oder Berlin-Neukölln längst als „deutsche Verhältnisse“ kennt.
No-Go-Areas in den Vororten der großen Städte. Parallelgesellschaften, in denen das ungarische Recht nur noch eine Empfehlung ist.
Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und tägliche sexuelle Übergriffe, die man erst bagatellisiert und dann als „Einzelfälle“ abtut.
Eine schleichende Flutung mit Migranten aus Krisengebieten, die nicht kommen, um sich zu integrieren, sondern um Ansprüche zu stellen.
Die Kriminalitätsstatistiken werden sich „diversifizieren“, die Sicherheitsgefühle der einheimischen Bevölkerung werden erodieren – genau wie hierzulande seit 2015/16.
Wer das als Übertreibung abtut, ignoriert die empirische Realität westlicher Metropolen.
Ungarn bekommt jetzt exakt das Modell serviert, das Deutschland als „Bereicherung“ verkauft hat:
offene Grenzen im Geiste der Humanität, kombiniert mit dem hilflosen Versuch, die Folgen durch Sozialleistungen und Sprachkurse zu kaschieren.
Die Rechnung zahlen am Ende immer die Alten, die Landbevölkerung und die Arbeiterklasse und nicht die hippen Kaffeehausbesucher, die den Kurswechsel als moralischen Aufbruch feiern.
Man kann das sarkastisch als gerechte Strafe betrachten.
Die gleichen progressiven Stimmen, die Orbán jahrelang als autoritären Populist, als Feind der offenen Gesellschaft und als Schande Europas gebrandmarkt haben, bekommen nun, was sie wollten.
Dann sollen sie es auch bekommen.
Mit allen Konsequenzen.
Mit den brennenden Autos in den Vorstädten, mit den Schulen, in denen Ungarisch zur Minderheitensprache wird, mit der schleichenden Islamisierung ganzer Stadtviertel und mit der Demütigung, dass das eigene Land plötzlich fremd im eigenen Haus wird.
Für Deutschland könnte das sogar eine zynische Entlastung bedeuten.
Die Last der Massenzuwanderung verteilt sich endlich etwas gerechter auf die EU. Ungarn als neuer Magnet – warum nicht?
Sollte Budapest künftig großzügiger bei der Aufnahme werden, könnten einige der Probleme, die hier seit einem Jahrzehnt schwelen, zumindest teilweise nach Osten abwandern.
Berlin atmet auf, während Budapest lernt, was es heißt, wenn „Solidarität“ nicht mehr nur ein schönes Wort auf EU-Papier ist, sondern reale Nachbarschaft mit importierter Gewalt und Paralleljustiz bedeutet.
Was lernt uns diese Geschichte:
Das Land, das sich am vehementesten gegen die Merkel’sche Willkommenskultur gewehrt hat, riskiert nun, sie selbst zu importieren – freiwillig, aus dem sehnsüchtigen Wunsch heraus, endlich dazuzugehören.
Die EU genießt den Moment.
Ein weiterer Störenfried wird domestiziert, die Reihen schließen sich, das große Projekt der immer engeren Union wird berechenbarer.
Und irgendwo in Bratislava sitzt Robert Fico und beobachtet das Schauspiel mit wachsender Sorge.
Die Bühne, auf der einst mehrere Akteure gegen die Brüsseler Linie spielten, wird gerade neu besetzt. Der Widerstand bröckelt, die Anpassung triumphiert.
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The show must go on.
Nur dass das Publikum – die Völker Europas – irgendwann aufwachen und feststellen könnte, dass der Vorhang nicht mehr aufgeht, sondern sich langsam, aber unaufhaltsam über ihrer eigenen kulturellen Identität schließt. Ungarn hat die Wahl. Und wenn es die deutsche Variante wählt, dann bitte ohne anschließendes Gejammer. Die Rechnung kommt immer.
Gute Nacht Europa.
Ungarn hat jetzt auch falsch gewählt.
Willkommen im Club.
Gruss M.M.
Ungarn erlebt gerade seinen Merkel-Moment und zwar in brutalster und selbstgewählter Reinform.
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Nur dass das Publikum – die Völker Europas – irgendwann aufwachen und feststellen könnte, dass der Vorhang nicht mehr aufgeht, sondern sich langsam, aber unaufhaltsam über ihrer eigenen kulturellen Identität schließt. Ungarn hat die Wahl. Und wenn es die deutsche Variante wählt, dann bitte ohne anschließendes Gejammer. Die Rechnung kommt immer.
Gute Nacht Europa.
Ungarn hat jetzt auch falsch gewählt.
Willkommen im Club.
Gruss M.M.
Ungarn erlebt gerade seinen Merkel-Moment und zwar in brutalster und selbstgewählter Reinform.
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Hirnblutung nach Prügel-Attacke durch "Südländer"-Gruppe
https://www.bz-berlin.de/polizei/hirnblutung-nach-pruegel-attacke-vor-kudamm-bar
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.bz-berlin.de/polizei/hirnblutung-nach-pruegel-attacke-vor-kudamm-bar
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
B.Z. – Die Stimme Berlins
Hirnblutung nach Prügel-Attacke vor Kudamm-Bar
Die Ärzte mussten den Kopf des Opfers aufschneiden und Löcher hineinbohren, damit das Blut abfließen kann. Die Täter sind verschwunden.
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Deutliche Diskrepanz: Junge Ausländer in Thüringen dreimal häufiger arbeitslos als Deutsche
https://www.freilich-magazin.com/politik/deutliche-diskrepanz-junge-auslaender-in-thueringen-dreimal-haeufiger-arbeitslos-als-deutsche
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.freilich-magazin.com/politik/deutliche-diskrepanz-junge-auslaender-in-thueringen-dreimal-haeufiger-arbeitslos-als-deutsche
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
FREILICH Magazin
Deutliche Diskrepanz: Junge Ausländer in Thüringen dreimal häufiger arbeitslos als Deutsche
Obwohl sie eine deutlich jüngere Altersstruktur aufweisen, sind ausländische erwerbsfähige Personen in Thüringen überproportional häufig ohne Beschäftigung. Kri
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17-jähriger Aggro-Afghane attackiert Polizisten mit Kopfstoß
https://www.donaukurier.de/lokales/region-augsburg/kopfstoss-gegen-beamten-17-jaehriger-legt-sich-am-augsburger-koenigsplatz-mit-der-polizei-an-20797810
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.donaukurier.de/lokales/region-augsburg/kopfstoss-gegen-beamten-17-jaehriger-legt-sich-am-augsburger-koenigsplatz-mit-der-polizei-an-20797810
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Donaukurier
Kopfstoß gegen Beamten: 17-Jähriger legt sich am Augsburger Königsplatz mit der Polizei an
Ein 17-Jähriger hat am Dienstag am Augsburger Königsplatz Widerstand gegen die Polizei geleistet. Ein Beamter wurde verletzt.Gegen 2 ...
Zahlen aus Dresden: 63 Prozent der Tatverdächtigen bei Gewalt an Schulen sind Ausländer
https://www.freilich-magazin.com/gesellschaft/zahlen-aus-dresden-63-prozent-der-tatverdaechtigen-bei-gewalt-an-schulen-sind-auslaender
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
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Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
FREILICH Magazin
Zahlen aus Dresden: 63 Prozent der Tatverdächtigen bei Gewalt an Schulen sind Ausländer
Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen bei Gewaltvorfällen an Dresdner Schulen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Die Zahlen werfen Fragen zur Sicherh
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Wenn linksversiffte Terroristen untereinander mauscheln.
WIDERLICH
‼️MERKEL WIRD IN EU AUSGEBUHT ‼️
➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
Angela Merkel soll als Erste mit dem neuen Europäischen Verdienstorden geehrt werden. Als ihr Name im Europäischen Parlament in Straßburg verkündet wurde, reagierten Abgeordnete mit lauten Buhrufen. Die Auszeichnung soll Persönlichkeiten würdigen, die sich um die europäische Integration und die Werte der Europäischen Union verdient gemacht haben.
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WIDERLICH
‼️MERKEL WIRD IN EU AUSGEBUHT ‼️
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Angela Merkel soll als Erste mit dem neuen Europäischen Verdienstorden geehrt werden. Als ihr Name im Europäischen Parlament in Straßburg verkündet wurde, reagierten Abgeordnete mit lauten Buhrufen. Die Auszeichnung soll Persönlichkeiten würdigen, die sich um die europäische Integration und die Werte der Europäischen Union verdient gemacht haben.
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https://www.n-tv.de/politik/Verbrenner-Aus-Einkommenssteuer-GKV-darauf-hat-sich-die-Koalition-geeinigt-id30707529.html
Neuigkeiten von den jüdischen Altparteien Vollversagern.
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ntv.de
Union und SPD planen Reformen: Verbrenner-Aus, Einkommenssteuer, GKV - darauf hat sich die Koalition geeinigt
Der Koalitionsausschuss beschließt in der Nacht nicht nur Entlastungen für Autofahrer: Auch bei drei anderen wichtigen Themen verkünden Union und SPD am Morgen eine Einigung. Doch die Koalitionäre bleiben teilweise sehr vage.
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⚠️ Erst droht Trump dem Iran die Straße von Hormus zu öffnen und bombardiert ihn deswegen, und jetzt blockiert er selbst die Straße von Hormus, die nur geschlossen ist, weil er einen illegalen und auf Lügen basierenden Angriffskrieg gegen den Iran führt
Trump wollte immer das die Straße von Hormus geschlossen ist Er erfüllt den Auftrag seiner Herren, die Welt in Leid, Chaos und Mangel zu stürzen, eine weltweite Energiekrise auszulösen, die Energiepreise in ungeahnte Höhen zu treiben und mit dem nun weltweit fehlenden Dünger eine katastrophale Hungersnot auszulösen.
Wir sollen alles verlieren, nichts mehr bezahlen können und an Hunger verrecken, damit wir bereitwillig die Neue Weltordnug akzeptieren und die Digitalisierung, die uns dann ein besitzloses Weiterleben ermöglicht, wenn wir ganz brav sind, uns impfen lassen und bloß nichts Falsches sagen oder tun und zu den Überlebenden gehören, die das alles noch erleben werden.
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Trump wollte immer das die Straße von Hormus geschlossen ist Er erfüllt den Auftrag seiner Herren, die Welt in Leid, Chaos und Mangel zu stürzen, eine weltweite Energiekrise auszulösen, die Energiepreise in ungeahnte Höhen zu treiben und mit dem nun weltweit fehlenden Dünger eine katastrophale Hungersnot auszulösen.
Wir sollen alles verlieren, nichts mehr bezahlen können und an Hunger verrecken, damit wir bereitwillig die Neue Weltordnug akzeptieren und die Digitalisierung, die uns dann ein besitzloses Weiterleben ermöglicht, wenn wir ganz brav sind, uns impfen lassen und bloß nichts Falsches sagen oder tun und zu den Überlebenden gehören, die das alles noch erleben werden.
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Über 40 Prozent der jungen Menschen denken über Auswanderung nach – 20 Prozent sitzen auf gepackten Koffern
https://apollo-news.net/ber-40-prozent-der-jungen-menschen-denken-ber-auswanderung-nach-20-prozent-sitzen-auf-gepackten-koffern/
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Apollo News
Über 40 Prozent der jungen Menschen denken über Auswanderung nach – 20 Prozent sitzen auf gepackten Koffern
Eine Studie zur „Jugend in Deutschland 2026“ zeigt, dass fast die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen mit dem Gedanken spielt, das Land zu verlassen. Ausschlaggebend hierfür sei insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland.