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Unzensierte Infos auf Telegram @desolateregierung
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Denkt mal drüber nach und sendet das Video an viele System gesteuerte Propaganda Mainstream VerblödungsMedien Geschädigte.
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💯4
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Wer immer das ist?? Ein Geistlicher mit WOW Effekt.
Respekt!
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Respekt!
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SCH Merz im März 2025
Der jüdische Vollversager ist überfällig für die Vertrauensfrage.
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Der jüdische Vollversager ist überfällig für die Vertrauensfrage.
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‼️ RICARDA LANG ÜBER IHRE DEEPFAKES ‼️
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Claudia Roth hat ja behauptet, jeder Mann wäre froh, eine Frau wie R.Lang zu haben ! Sie hat es für bare Münze genommen.
Ricarda Lang über Deepfake-Porno: „Mein Körper wird zur Befriedigung instrumentalisiert"
Aus der Kategorie
Wie sich Vollverblödete outen.
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Claudia Roth hat ja behauptet, jeder Mann wäre froh, eine Frau wie R.Lang zu haben ! Sie hat es für bare Münze genommen.
Ricarda Lang über Deepfake-Porno: „Mein Körper wird zur Befriedigung instrumentalisiert"
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Zehn Syrer stürmen Wohnung – 15-Jähriger stürzt in Todesangst vom Balkon in den Tod
https://m.bild.de/regional/hamburg/toedlicher-balkonsturz-nach-ueberfall-haftstrafen-fuer-junge-taeter-69c1695adc49aa83e414cfb4
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://m.bild.de/regional/hamburg/toedlicher-balkonsturz-nach-ueberfall-haftstrafen-fuer-junge-taeter-69c1695adc49aa83e414cfb4
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
bild.de
Tödlicher Balkonsturz nach Überfall: Haftstrafen für junge Täter
Ein 15-Jähriger stürzt bei der Flucht vor Angreifern aus einem Hochhaus in den Tod. Jetzt hat das Gericht mehrere Täter zu Haftstrafen verurteilt.
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23-jähriger Afghane ersticht Mann in Asylunterkunft
https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article69bcb1caea8bf301e4ae191f/lebenslange-haft-fuer-23-jaehrigen-afghanen-wegen-mordes.html
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article69bcb1caea8bf301e4ae191f/lebenslange-haft-fuer-23-jaehrigen-afghanen-wegen-mordes.html
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
DIE WELT
Lebenslange Haft für 23-jährigen Afghanen wegen Mordes - WELT
Der Richter spricht in der Urteilsbegründung von einer Tragödie. Der Angeklagte habe aus «blinder Wut und Raserei» einen Menschen mit 14 Messerstichen ermordet und einen anderen schwer verletzt.
👍2
Marokkaner (28) sticht unvermittelt Passant nieder und dringt in Wohnung ein
https://www.blick.ch/schweiz/basel/ermittlungen-laufen-marokkaner-28-verletzt-mann-30-mit-stichwaffe-und-dringt-in-wohnung-ein-id21807462.html
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
https://www.blick.ch/schweiz/basel/ermittlungen-laufen-marokkaner-28-verletzt-mann-30-mit-stichwaffe-und-dringt-in-wohnung-ein-id21807462.html
Migranten Kriminalität
@Migranten_Crime
Blick
Basel: Festnahme wegen versuchter Tötung
Ein 30-Jähriger wurde in der Nacht auf Montag an der Klybeckstrasse in Basel mit einer Stichwaffe verletzt. Später kam es zu einem weiteren Vorfall. Die Polizei nahm einen 28-jährigen Marokkaner als Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen zu Motiv und Tathergang…
🤮3
Die Deformation des Sozialstaats
Von Guido A. Borrmann
Wieder einmal handelt diese Regierung nach dem alten Prinzip:
Wasch mir den Hals – aber mach mich nicht nass.
Schon Norbert Blüm brachte es vor Jahrzehnten auf den Punkt:
„Jeder redet vom Sparen und zieht den Gürtel des Nachbarn enger.“
Genau das erleben wir heute erneut.
Seit Jahren sage ich:
Wir brauchen eine Reform des Sozialstaates.
Wir brauchen eine Reform der Krankenversicherung.
Doch was diese Berliner Kamarilla aus schwarz lackierten Roten und rot lackierten Grünen nun vorlegt, ist keine Reform – es ist ein Schlag ins Gesicht der Werktätigen. Ein Schlag ins Gesicht der Gesellschaft.
Es ist nicht unsozial.
Es ist asozial.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist heute ein Zwitter:
stark reguliert, aber kein echtes Staatssystem.
Ein angeblicher Wettbewerb, der faktisch kaum wirkt.
Das Ergebnis:
Bürokratie, Doppelstrukturen, Intransparenz.
Wenn wir Renten- und Krankenversicherung langfristig retten wollen, müssen wir endlich den Mut haben, die zentralen Fragen zu klären – konsequent und nicht halbherzig.
Stattdessen erleben wir genau das Gegenteil:
Zentralisierung dort, wo sie lähmt.
Einflussnahme dort, wo Fachlichkeit gefragt wäre.
Rationierung dort, wo Versorgung nötig ist.
Ein System ohne Flexibilität.
Ohne echte Innovation.
Mit wachsender Ineffizienz.
Und nun kommt der entscheidende Punkt:
Die geplante Reform verschiebt die Lasten gezielt auf Lebensmodelle, die politisch offenbar nicht mehr gewünscht sind.
Sie trifft Alleinverdiener – oft Familien, die gar keine echte Wahl haben, etwa wegen Kinderbetreuung oder Pflege.
Damit wird ein über Jahrzehnte getragenes Sozialprinzip nicht reformiert, sondern ausgehöhlt.
Das ist keine Anpassung an die Zeit – das ist ein stiller Systemwechsel.
Man sagt nicht offen: „Wir wollen dieses Lebensmodell nicht mehr.“
Aber man gestaltet die Rahmenbedingungen so, dass es faktisch verschwindet.
Man verschiebt bewusst die Last von der Solidargemeinschaft auf einzelne Familien –
ohne das System selbst effizienter zu machen.
In meiner Reihe „Reform des Sozialstaates“ habe ich dazu bereits ausführlich Stellung genommen.
Aus gegebenem Anlass veröffentliche ich diese Gedanken erneut.
Das ganze Essay auf Substack
https://open.substack.com/pub/guidoborrmann/p/sozialstaat-00?r=7aqofl&utm_medium=ios
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Von Guido A. Borrmann
Wieder einmal handelt diese Regierung nach dem alten Prinzip:
Wasch mir den Hals – aber mach mich nicht nass.
Schon Norbert Blüm brachte es vor Jahrzehnten auf den Punkt:
„Jeder redet vom Sparen und zieht den Gürtel des Nachbarn enger.“
Genau das erleben wir heute erneut.
Seit Jahren sage ich:
Wir brauchen eine Reform des Sozialstaates.
Wir brauchen eine Reform der Krankenversicherung.
Doch was diese Berliner Kamarilla aus schwarz lackierten Roten und rot lackierten Grünen nun vorlegt, ist keine Reform – es ist ein Schlag ins Gesicht der Werktätigen. Ein Schlag ins Gesicht der Gesellschaft.
Es ist nicht unsozial.
Es ist asozial.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist heute ein Zwitter:
stark reguliert, aber kein echtes Staatssystem.
Ein angeblicher Wettbewerb, der faktisch kaum wirkt.
Das Ergebnis:
Bürokratie, Doppelstrukturen, Intransparenz.
Wenn wir Renten- und Krankenversicherung langfristig retten wollen, müssen wir endlich den Mut haben, die zentralen Fragen zu klären – konsequent und nicht halbherzig.
Stattdessen erleben wir genau das Gegenteil:
Zentralisierung dort, wo sie lähmt.
Einflussnahme dort, wo Fachlichkeit gefragt wäre.
Rationierung dort, wo Versorgung nötig ist.
Ein System ohne Flexibilität.
Ohne echte Innovation.
Mit wachsender Ineffizienz.
Und nun kommt der entscheidende Punkt:
Die geplante Reform verschiebt die Lasten gezielt auf Lebensmodelle, die politisch offenbar nicht mehr gewünscht sind.
Sie trifft Alleinverdiener – oft Familien, die gar keine echte Wahl haben, etwa wegen Kinderbetreuung oder Pflege.
Damit wird ein über Jahrzehnte getragenes Sozialprinzip nicht reformiert, sondern ausgehöhlt.
Das ist keine Anpassung an die Zeit – das ist ein stiller Systemwechsel.
Man sagt nicht offen: „Wir wollen dieses Lebensmodell nicht mehr.“
Aber man gestaltet die Rahmenbedingungen so, dass es faktisch verschwindet.
Man verschiebt bewusst die Last von der Solidargemeinschaft auf einzelne Familien –
ohne das System selbst effizienter zu machen.
In meiner Reihe „Reform des Sozialstaates“ habe ich dazu bereits ausführlich Stellung genommen.
Aus gegebenem Anlass veröffentliche ich diese Gedanken erneut.
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Sozialstaat 0.0
Reform des Sozialstaats – Kerngedanken (Redux-Version 4/2026)
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