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August, 2021
Busta Rhymes: "I wanna see your face. Fuck the mask!"
Powerful ✊
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Ungeimpfte in EU-Staaten bald ohne Lohn und Arbeitslosengeld
Klassenkampf von oben: Anders als in Frankreich wird in Österreich und Deutschland der Angriff auf erkämpfte Rechte von Lohnabhängigen noch nicht als das beantwortet, was er ist.
https://non.copyriot.com/ungeimpfte-in-eu-staaten-bald-ohne-lohn-und-arbeitslosengeld/
Klassenkampf von oben: Anders als in Frankreich wird in Österreich und Deutschland der Angriff auf erkämpfte Rechte von Lohnabhängigen noch nicht als das beantwortet, was er ist.
https://non.copyriot.com/ungeimpfte-in-eu-staaten-bald-ohne-lohn-und-arbeitslosengeld/
Broschüre: Gegen die neoliberalen Ideologien
Postmoderne Identitätspolitik als Generalangriff auf die klassenkämpferische Linke
Der Versuch bürgerlicher IdeologInnen, Verwirrung in den unteren Klassen zu stiften, hat in der Geschichte der Klassenkämpfe eine lange Tradition. Schon Marx und Engels, und später Lenin, mussten die Angriffe kleinbürgerlichen Gedankenguts auf die damals junge ArbeiterInnenbewegung abwehren (Vergl. Engels; „Antidühring“ MEW Bd. 20, Lenin; Werke Bd. 14).
Bis heute wird versucht, durch eine massive Ideologieproduktion in den Thinktanks und Universitäten der herrschenden Klasse eine präventive Aufstandsbekämpfung zu betreiben, die der materiellen Repression vorgelagert ist. Diese Ideologien sind fester Bestandteil der aktuellen Counterinsurgency-Programme. Leider sind bis heute auch große Teile der politischen Linken anfällig für mannigfaltige Nebelkerzen dieser Art. Zusätzlich nutzt und fördert die herrschende Klasse Ideologiegebäude, die ihre Absichten unterstützen und bekämpft auf schärfste Ideen, die ihren Machenschaften entgegenstehen. Diese Broschüre setzt sich mit der zersetzenden Wirkung der bourgeoisen, neoliberalen Ideologien auseinander und kritisiert ihren Inhalt – auch unter erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten. Jede Ideologie oder Theorie muss kritisch darauf überprüft werden, wem sie letztlich nützt und welche Rolle sie im Klassenkampf spielt. Ohne diese klare Unterscheidung wird praktische Politik bestenfalls durch Zufall richtig. Es ist eben nicht egal, auf welcher ideologischen Basis sich die Kämpfe vollziehen. Nur mit einer richtigen Theorie kann es zuverlässig und langfristig eine richtige Praxis geben.
Heute gibt es verschiedenartigste Kämpfe gegen Ausbeutung, Diskriminierung, Unterdrückung, Krieg und Umweltzerstörung und die revolutionäre Linke hat die Pflicht, lebendiger Teil dieser Auseinandersetzungen zu sein.
Deshalb muss die revolutionäre Linke den heutigen neoliberalen Ideologien ihre eigene klassenkämpferische Theorie entgegensetzen. Der dialektische Materialismus bildet nach wie vor die erkenntnistheoretische Grundlage, um bestehende Situationen korrekt zu analysieren und emanzipatorische Kämpfe richtig zu gestalten.
http://www.prolos.info/wp-content/uploads/2021/09/IdPol_Broschuere_A5-1.pdf
Postmoderne Identitätspolitik als Generalangriff auf die klassenkämpferische Linke
Der Versuch bürgerlicher IdeologInnen, Verwirrung in den unteren Klassen zu stiften, hat in der Geschichte der Klassenkämpfe eine lange Tradition. Schon Marx und Engels, und später Lenin, mussten die Angriffe kleinbürgerlichen Gedankenguts auf die damals junge ArbeiterInnenbewegung abwehren (Vergl. Engels; „Antidühring“ MEW Bd. 20, Lenin; Werke Bd. 14).
Bis heute wird versucht, durch eine massive Ideologieproduktion in den Thinktanks und Universitäten der herrschenden Klasse eine präventive Aufstandsbekämpfung zu betreiben, die der materiellen Repression vorgelagert ist. Diese Ideologien sind fester Bestandteil der aktuellen Counterinsurgency-Programme. Leider sind bis heute auch große Teile der politischen Linken anfällig für mannigfaltige Nebelkerzen dieser Art. Zusätzlich nutzt und fördert die herrschende Klasse Ideologiegebäude, die ihre Absichten unterstützen und bekämpft auf schärfste Ideen, die ihren Machenschaften entgegenstehen. Diese Broschüre setzt sich mit der zersetzenden Wirkung der bourgeoisen, neoliberalen Ideologien auseinander und kritisiert ihren Inhalt – auch unter erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten. Jede Ideologie oder Theorie muss kritisch darauf überprüft werden, wem sie letztlich nützt und welche Rolle sie im Klassenkampf spielt. Ohne diese klare Unterscheidung wird praktische Politik bestenfalls durch Zufall richtig. Es ist eben nicht egal, auf welcher ideologischen Basis sich die Kämpfe vollziehen. Nur mit einer richtigen Theorie kann es zuverlässig und langfristig eine richtige Praxis geben.
Heute gibt es verschiedenartigste Kämpfe gegen Ausbeutung, Diskriminierung, Unterdrückung, Krieg und Umweltzerstörung und die revolutionäre Linke hat die Pflicht, lebendiger Teil dieser Auseinandersetzungen zu sein.
Deshalb muss die revolutionäre Linke den heutigen neoliberalen Ideologien ihre eigene klassenkämpferische Theorie entgegensetzen. Der dialektische Materialismus bildet nach wie vor die erkenntnistheoretische Grundlage, um bestehende Situationen korrekt zu analysieren und emanzipatorische Kämpfe richtig zu gestalten.
http://www.prolos.info/wp-content/uploads/2021/09/IdPol_Broschuere_A5-1.pdf
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Ron DeSantis ist unzweifelhaft eine problematische Figur. Seine antisozialistischen und antikommunistischen Sprüche sind ebenso falsch, wie sein US-Imperialismus widerlich ist.
Bei Corona zeigt er aber, was eine menschenwürdige Politik ist und welche Fachmänner tatsächlich PublicHealth Policies führen und wie diese aussehen sollte.
Hört dem neuen Corona-Chef Floridas, Dr. Ladapo, genau zu.
Bei Corona zeigt er aber, was eine menschenwürdige Politik ist und welche Fachmänner tatsächlich PublicHealth Policies führen und wie diese aussehen sollte.
Hört dem neuen Corona-Chef Floridas, Dr. Ladapo, genau zu.
Die aktuelle deutschsprachige, selbsternannte Antifa identifiziert sich mit vor allem mit Antirassismus, Antisexismus, Antikolonialismus; deshalb sehr stark mit BlackLivesMatter.
Antikapitalismus, der bekanntlich zum Faschismus tendiert, kommt in der Kritik der aktuellen, selbsternannten Antifa am Ende gereiht vor.
Jetzt nennt ein führender Kopf der BLM Impfpässe "rassistisch", Tote und Nebenwirkungen würden verschwiegen werden.
Was nun, Antifa?
Antikapitalismus, der bekanntlich zum Faschismus tendiert, kommt in der Kritik der aktuellen, selbsternannten Antifa am Ende gereiht vor.
Jetzt nennt ein führender Kopf der BLM Impfpässe "rassistisch", Tote und Nebenwirkungen würden verschwiegen werden.
Was nun, Antifa?
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Wenn die UN privatisiert wird, dann können wir sie aber auch abschaffen oder?
Good luck for your Great Reset, Mr. Schwab
Your UN
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Your UN
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In Australien radikalisiert sich die Maskenpolizei immer weiter.
Schweizer Anarchos sind lieb. Mittlerweile zwar im Sinne er "öffentlichen Gesundheit" "durchgeimpft" aber immer hin scheinen sie Langsam zu kapieren, dass das Gesundheitszertifikat bleiben wird.
"Wir befürchten, dass diese außergewöhnlichen Maßnahmen von Dauer sein werden und dass wir uns an eine Form der latenten Überwachung gewöhnen werden. Wir befürchten, dass die Instrumente, die heute im Namen der öffentlichen Gesundheit eingeführt werden, morgen leichter zu Sicherheitszwecken eingesetzt werden können, dass die Angabe der Identität und die Registrierung der Bewegungen standardisiert werden, dass die Maschen der sozialen Kontrolle während der Bewältigung dieser Pandemie gefährlich eng gezogen werden."
Spoiler - Es bleibt, braucht euch nicht zu fürchten, das anzusprechen.
"Heute möchten wir unseren Widerstand gegen die Verallgemeinerung des Covid-Zertifikats und gegen das, was er mit sich bringt, zum Ausdruck bringen: Ausgrenzung, Überwachung, Archivierung und eine polizeiliche Funktion, die nicht in die Zuständigkeit der kulturellen Einrichtungen fällt.
Wir haben das Spiel mitgespielt und die - manchmal bis an die Grenze des Absurden gehenden - Vorsichtsmaßnahmen respektiert, die mit der Öffnung während der Pandemie verbunden waren, die darauf bedacht war, aufeinander aufzupassen und keine Ansteckungsherde zu sein. Heute möchten wir unseren Widerstand gegen die Verallgemeinerung des Covid-Zertifikats und gegen das, was er mit sich bringt, zum Ausdruck bringen: Ausgrenzung, Überwachung, Einzäunung und eine polizeiliche Funktion, die nicht den kulturellen Einrichtungen zukommt."
Vielleicht hättet ihr "das Spiel" nicht mitspielen sollen...
https://barrikade.info/article/4763
"Wir befürchten, dass diese außergewöhnlichen Maßnahmen von Dauer sein werden und dass wir uns an eine Form der latenten Überwachung gewöhnen werden. Wir befürchten, dass die Instrumente, die heute im Namen der öffentlichen Gesundheit eingeführt werden, morgen leichter zu Sicherheitszwecken eingesetzt werden können, dass die Angabe der Identität und die Registrierung der Bewegungen standardisiert werden, dass die Maschen der sozialen Kontrolle während der Bewältigung dieser Pandemie gefährlich eng gezogen werden."
Spoiler - Es bleibt, braucht euch nicht zu fürchten, das anzusprechen.
"Heute möchten wir unseren Widerstand gegen die Verallgemeinerung des Covid-Zertifikats und gegen das, was er mit sich bringt, zum Ausdruck bringen: Ausgrenzung, Überwachung, Archivierung und eine polizeiliche Funktion, die nicht in die Zuständigkeit der kulturellen Einrichtungen fällt.
Wir haben das Spiel mitgespielt und die - manchmal bis an die Grenze des Absurden gehenden - Vorsichtsmaßnahmen respektiert, die mit der Öffnung während der Pandemie verbunden waren, die darauf bedacht war, aufeinander aufzupassen und keine Ansteckungsherde zu sein. Heute möchten wir unseren Widerstand gegen die Verallgemeinerung des Covid-Zertifikats und gegen das, was er mit sich bringt, zum Ausdruck bringen: Ausgrenzung, Überwachung, Einzäunung und eine polizeiliche Funktion, die nicht den kulturellen Einrichtungen zukommt."
Vielleicht hättet ihr "das Spiel" nicht mitspielen sollen...
https://barrikade.info/article/4763
Ted Reese, britischer Marxist hat die Stelle beim jungen Marx gefunden.
Natürlich, ohne Frage, sowieso wäre Marx Anti-Lockdowner.
MEW, Band 1, Seite 59.
Bei Reese jetzt auf Englisch zu finden:
https://grossmanite.medium.com/karl-marx-anti-lockdowner-5854ab16cf23
Natürlich, ohne Frage, sowieso wäre Marx Anti-Lockdowner.
MEW, Band 1, Seite 59.
Bei Reese jetzt auf Englisch zu finden:
https://grossmanite.medium.com/karl-marx-anti-lockdowner-5854ab16cf23
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Litauen: das erste Land Europas mit neuer Normalität
Still und leise wird der Kommunismus in Steiermark wieder eine relevante politische Kraft. Im steirischen Landtag hat man 6 Prozent, im Jahr 2000 stand man noch bei etwas über 1 Prozent.
In Graz schaffte die KPÖ mit einer authentischen und greifbaren Sozialpolitik nun fast 30 Prozent, der Bürgermeistersessel winkt. Von manchen Parteikadern wurde diese Parteiarbeit oft belächelt. Man sollte allerdings bedenken, dass damit eine antikapitalistische und anti-imperialistische Partei zu einer relevanten politischen Kraft wurde, während im Nationalrat und in anderen Landtagen ausschließlich kapitalistische Einheitsparteien sitzen.
Zum 150. Geburtstag von Lenin verhandelt der steirische Kommunist Franz Stephan Parteder die Aktualität seines Denkens:
„Die Entwicklung in der Corona-Krise nimmt Züge einer gesamtgesellschaftlichen Krise an. Die erste von den drei Voraussetzungen einer revolutionären Situation, die Lenin angeführt hatte, könnte bald eintreten. Es ist aber mehr als fraglich, dass die große Mehrheit der Bevölkerung bei uns und im internationalen Maßstab ihre Lage trotz gestiegener Arbeitslosigkeit und sinkendem Lebensstandard als unerträglich ansehen wird.“
"Wie hängen die Gesundheitskrise, die Weltwirtschaftskrise, die Migrationskrise, die Klimaveränderung und die Kriegsgefahr in vielen Teilen der Erde zusammen? Gibt es einen Ausweg aus dieser gefährlichen Lage, der nicht von den Interessen des imperialistischen Monopolkapitals bestimmt ist? Ist es denkbar, dass eine politische Kraft entsteht, die in der Lage ist, diesen Ausweg auch durchzusetzen?
Für die Antwort auf diese Fragen dürfen wir nicht nach dem passenden Leninzitat suchen. Da kommt es schon auf uns selbst an.
Erinnern wir uns an die Worte des Historikers Robert Service: Lenin kam unerwartet und hat in einer revolutionären Situation dazu beigetragen, die weltweite Herrschaft des Kapitalismus zu erschüttern. 150 Jahre nach seiner Geburt behalten wir das im Gedächtnis."
https://www.kpoe-steiermark.at/lenin-kam-unerwartet.phtml
In Graz schaffte die KPÖ mit einer authentischen und greifbaren Sozialpolitik nun fast 30 Prozent, der Bürgermeistersessel winkt. Von manchen Parteikadern wurde diese Parteiarbeit oft belächelt. Man sollte allerdings bedenken, dass damit eine antikapitalistische und anti-imperialistische Partei zu einer relevanten politischen Kraft wurde, während im Nationalrat und in anderen Landtagen ausschließlich kapitalistische Einheitsparteien sitzen.
Zum 150. Geburtstag von Lenin verhandelt der steirische Kommunist Franz Stephan Parteder die Aktualität seines Denkens:
„Die Entwicklung in der Corona-Krise nimmt Züge einer gesamtgesellschaftlichen Krise an. Die erste von den drei Voraussetzungen einer revolutionären Situation, die Lenin angeführt hatte, könnte bald eintreten. Es ist aber mehr als fraglich, dass die große Mehrheit der Bevölkerung bei uns und im internationalen Maßstab ihre Lage trotz gestiegener Arbeitslosigkeit und sinkendem Lebensstandard als unerträglich ansehen wird.“
"Wie hängen die Gesundheitskrise, die Weltwirtschaftskrise, die Migrationskrise, die Klimaveränderung und die Kriegsgefahr in vielen Teilen der Erde zusammen? Gibt es einen Ausweg aus dieser gefährlichen Lage, der nicht von den Interessen des imperialistischen Monopolkapitals bestimmt ist? Ist es denkbar, dass eine politische Kraft entsteht, die in der Lage ist, diesen Ausweg auch durchzusetzen?
Für die Antwort auf diese Fragen dürfen wir nicht nach dem passenden Leninzitat suchen. Da kommt es schon auf uns selbst an.
Erinnern wir uns an die Worte des Historikers Robert Service: Lenin kam unerwartet und hat in einer revolutionären Situation dazu beigetragen, die weltweite Herrschaft des Kapitalismus zu erschüttern. 150 Jahre nach seiner Geburt behalten wir das im Gedächtnis."
https://www.kpoe-steiermark.at/lenin-kam-unerwartet.phtml
KPÖ Steiermark
Lenin kam unerwartet
Was hat uns ein Denker und Revolutionär, der vor 150 Jahren zur Welt gekommen ist, heute noch zu sagen? Ein Essay von Franz Stephan Parteder.
Interview im "Stadtblatt", der Zeitschrift der KP Graz mit Spitzenkandidatin Elke Kahr Anfang September.
Forwarded from Verein gegen ärztliche und pflegerische Gewalt
Kritik und Widerstand wird pathologisiert. Wer sich wehrt, landet in der Psychiatrie. Der Halbgott war gestern, der Arzt ist ab nun allmächtig. Er ist bei der Geburt und dem Tod. Er ist dein Wächter und dein Richter. #ärztegewalt https://www.gmx.at/magazine/panorama/ei-attacke-macron-student-psychiatrie-eingewiesen-36213362?fbclid=IwAR0JauatIEzkRINC00OPWCAxJ4IAa3AUQrpwMc6llUlmGaqiVHIwjoii8iw
GMX
Mann nach Ei-Attacke auf Macron in Psychiatrie eingewiesen
Der Ei-Wurf auf Emmanuel Macron hat erhebliche Folgen für den Angreifer. Der Student wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Bereits im Juni hatte es eine Attacke auf Macron gegeben.
Forwarded from ⚒ Libertäre Linke 🏴🚩
Wenn ich so eine Sch...e ☝️ sehe, kommt mir das Kotzen. Die Leute, die den Dreck unkommentiert teilen, sollten sich ernsthaft fragen, ob sie WIRKLICH glauben, dass Klaus Schwab und seine Freunde Kommunisten und Sozialisten sind. Ich weiß, was sie sind: üble Kapitalisten und Globalisten!!! Ihre Agenden haben nichts aber auch GAR NICHTS mit der Errichtung einer klassenlosen Gesellschaft (Kommunismus) und der Vergemeinschaftung von Produktionsmitteln (Sozialismus) zu tun. Im Gegenteil! Wir steuern gerade auf neofaschistische und neofeudale Verhältnisse zu. Und jeder der glaubt, Kapitalismus und Demokratie seien symbiotisch, dem muss man mal ganz klar sagen: das sind sie nicht! Die Eliten im Kapitalismus verachten den Demos. Es sind der Kapitalismus und seine Apologeten, die uns überhaupt erst an diesen Punkt hier und heute führten. Es sind die Apologeten des Kapitalismus, die so einen dummen Mist, wie dieses Bild in die Welt setzen, damit ja niemand das System in Frage stellt. Und Ihr fallt darauf rein...