Macht euch nichts vor: Klenk pfeift auf die Maske, ist doch komplett unangenehm zu atmen drunter. Es ist alles Show.
@derrotephoenix
@derrotephoenix
#Maskefuerimmer
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) weiß schon, dass wir auch 2025 die Maske "aufsetzen" werden.
@derrotephoenix
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) weiß schon, dass wir auch 2025 die Maske "aufsetzen" werden.
@derrotephoenix
Die Politisierung der medizinischen Wissenschaft in der Corona-Krise und ihre Ursachen
Was ist und wozu dient Wissenschaft heute? Die bekannte Kritik Martin Heideggers beschränkte sich vor allem auf die Technik, während Max Horkheimers und Theodor Adornos Denunziation der aufklärerischen Vernunft als Rückschlag in Mythologie verräterisch nur zu einer Kritik von kapitalistischer Ökonomie und bürgerlicher Gesellschaft des Westens führte. Eine eigentliche Kritik von Wissenschaft als solcher bieten diese Autoren nicht. Der ungarisch-britische Chemiker und Philosoph Michael Polanyi (1891-1976) hat ein Werk hinterlassen, das im angelsächsischen Bereich von großer Wirkung ist. Typischerweise ist sein Werk nur sporadisch auf Deutsch übersetzt, gerade sein Hauptwerk Personal Knowledge: Towards a Post-Critical Philosophy (Chicago, 1958) ist es nicht. Der Grund ist sicherlich, dass Polanyi mit einer naiv „modernen“ positivistischen, mechanistischen Wissensvorstellung bzw. dem aus ihr entspringenden Zweifel an den Grundwerten der westlichen Zivilisation aufräumt und persönliches Urteil, Engagement und Glauben als Quellen des Wissens wiederherstellt. Das passt wenig in den aktuellen öffentlichen westlichen Diskurs, weshalb der Aufruf „Follow the science!“ im Zusammenhang der Corona-Krise hinterfragt werden muss: Which science?.
Der folgende Text besteht aus zwei Teilen: der erste behandelt unterschiedliche Auffassungen von Wissenschaft an sich (Polanyi und Hermann Schmitz versus Nikolai I. Bucharin und die heutige offizielle „Corona-Wissenschaft“), der zweite die Verletzung der methodischen Anforderungen an freie Wissenschaft (nach Robert Merton). Die Philosophien von Polanyi und Schmitz sind in Deutschland leider weitgehend unbekannt und können hier nur angedeutet werden, dürften aber dem Verständnis der heutigen Gefährdung der Wissenschaftsfreiheit dienlich sein.
@derrotephoenix
https://tkp.at/2022/01/11/die-politisierung-der-medizinischen-wissenschaft-in-der-corona-krise-und-ihre-ursachen/
Was ist und wozu dient Wissenschaft heute? Die bekannte Kritik Martin Heideggers beschränkte sich vor allem auf die Technik, während Max Horkheimers und Theodor Adornos Denunziation der aufklärerischen Vernunft als Rückschlag in Mythologie verräterisch nur zu einer Kritik von kapitalistischer Ökonomie und bürgerlicher Gesellschaft des Westens führte. Eine eigentliche Kritik von Wissenschaft als solcher bieten diese Autoren nicht. Der ungarisch-britische Chemiker und Philosoph Michael Polanyi (1891-1976) hat ein Werk hinterlassen, das im angelsächsischen Bereich von großer Wirkung ist. Typischerweise ist sein Werk nur sporadisch auf Deutsch übersetzt, gerade sein Hauptwerk Personal Knowledge: Towards a Post-Critical Philosophy (Chicago, 1958) ist es nicht. Der Grund ist sicherlich, dass Polanyi mit einer naiv „modernen“ positivistischen, mechanistischen Wissensvorstellung bzw. dem aus ihr entspringenden Zweifel an den Grundwerten der westlichen Zivilisation aufräumt und persönliches Urteil, Engagement und Glauben als Quellen des Wissens wiederherstellt. Das passt wenig in den aktuellen öffentlichen westlichen Diskurs, weshalb der Aufruf „Follow the science!“ im Zusammenhang der Corona-Krise hinterfragt werden muss: Which science?.
Der folgende Text besteht aus zwei Teilen: der erste behandelt unterschiedliche Auffassungen von Wissenschaft an sich (Polanyi und Hermann Schmitz versus Nikolai I. Bucharin und die heutige offizielle „Corona-Wissenschaft“), der zweite die Verletzung der methodischen Anforderungen an freie Wissenschaft (nach Robert Merton). Die Philosophien von Polanyi und Schmitz sind in Deutschland leider weitgehend unbekannt und können hier nur angedeutet werden, dürften aber dem Verständnis der heutigen Gefährdung der Wissenschaftsfreiheit dienlich sein.
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https://tkp.at/2022/01/11/die-politisierung-der-medizinischen-wissenschaft-in-der-corona-krise-und-ihre-ursachen/
tkp.at
Die Politisierung der medizinischen Wissenschaft in der Corona-Krise und ihre Ursachen
Es gibt viele Analysen über die Hintergründe der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Seit 2020 sind aber Medizin und ihre verwandten Disziplinen […]
Europaparlamentsabgeordneter Martin Sonneborn (Die Partei) liefert seine 10. Corona-Rundschau durch Europa.
Eines ist klar: Man will sicher kein geimpftes Kind in Bulgarien im Pausenhof sein.
@derrotephoenix
Eines ist klar: Man will sicher kein geimpftes Kind in Bulgarien im Pausenhof sein.
@derrotephoenix
"Salzburger Nachtstudio" auf OE1 zum Thema "Beziehungen als Triple-Rating? Die Kapitalisierung des Zwischenmenschlichen" und plötzlich geht es im zweiten Teil um die Diskriminierung Ungeimpfter und die Hetze der Leitmedien.
Unbedingt anhören!
@derrotephoenix
https://oe1.orf.at/player/20220112/665683
Unbedingt anhören!
@derrotephoenix
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oe1.orf.at
ORF-Radiothek
Das digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.
Faschismus beginnt nicht mit Hitler und hört beim Holocaust auf. Clara Zetkin, Rudi Dutschke, Mussolinis "Korporatismus", das sind die Faschismusbegriffe, die heute ertragreich sind.
@derrotephoenix
https://www.derstandard.at/story/2000132527464/gruener-stadtrat-fragt-wegen-impfpflicht-wo-beginnt-der-faschismus-wo?ref=push_os_forum_post#posting-1085735759
@derrotephoenix
https://www.derstandard.at/story/2000132527464/gruener-stadtrat-fragt-wegen-impfpflicht-wo-beginnt-der-faschismus-wo?ref=push_os_forum_post#posting-1085735759
DER STANDARD
Grüner Stadtrat fragt wegen Impfpflicht: "Wo beginnt der Faschismus, wo hört er auf?"
Martin Hämmerle zufolge würden bei den Grünen kritische Stimmen zur Impfpflicht ignoriert. Schultests hält der Stadtrat für Schulen, Jugend und Jugendbeteiligung nicht für sinnvoll
Der Kampf gegen den Faschismus (1923) - Clara Zetkin
"Anders ist es beim Faschismus. Er ist keineswegs die Rache der Bourgeoisie dafür, daß das Proletariat sich kämpfend erhob. Historisch, objektiv betrachtet, kommt der Faschismus vielmehr als Strafe, weil das Proletariat nicht die Revolution, die in Rußland eingeleitet worden ist, weitergeführt und weitergetrieben hat. Und der Träger des Faschismus ist nicht eine kleine Kaste, sondern es sind breite soziale Schichten, große Massen, die selbst bis in das Proletariat hineinreichen. Über diese wesentlichen Unterschiede müssen wir uns klar sein, wenn wir mit dem Faschismus fertig werden wollen. Wir werden ihn nicht auf militärischem Wege allein überwinden – um diesen Ausdruck zu gebrauchen –, wir müssen ihn auch politisch und ideologisch niederringen."
@derrotephoenix
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/zetkin/1923/06/faschism.htm
"Anders ist es beim Faschismus. Er ist keineswegs die Rache der Bourgeoisie dafür, daß das Proletariat sich kämpfend erhob. Historisch, objektiv betrachtet, kommt der Faschismus vielmehr als Strafe, weil das Proletariat nicht die Revolution, die in Rußland eingeleitet worden ist, weitergeführt und weitergetrieben hat. Und der Träger des Faschismus ist nicht eine kleine Kaste, sondern es sind breite soziale Schichten, große Massen, die selbst bis in das Proletariat hineinreichen. Über diese wesentlichen Unterschiede müssen wir uns klar sein, wenn wir mit dem Faschismus fertig werden wollen. Wir werden ihn nicht auf militärischem Wege allein überwinden – um diesen Ausdruck zu gebrauchen –, wir müssen ihn auch politisch und ideologisch niederringen."
@derrotephoenix
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/zetkin/1923/06/faschism.htm
www.marxists.org
Clara Zetkin: Kampf gegen Faschismus (1923)
Clara Zetkin: Der Kampf gegen den Faschismus (1923)
Rudi Dutschke - Strukturen des Faschismus in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft
@derrotephoenix
https://www.youtube.com/watch?v=Ml7R4aBJTnI
@derrotephoenix
https://www.youtube.com/watch?v=Ml7R4aBJTnI
YouTube
Rudi Dutschke - Strukturen des Faschismus in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft
Rudi Dutschke - Strukturen des Faschismus in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft
„Der heutige Faschismus ist nicht mehr manifestiert in einer Partei oder in einer Person, er liegt in der tagtäglichen Ausbildung der Menschen zu autoritären Persönlichkeiten…
„Der heutige Faschismus ist nicht mehr manifestiert in einer Partei oder in einer Person, er liegt in der tagtäglichen Ausbildung der Menschen zu autoritären Persönlichkeiten…
Arbeiterbewegung, Lohnkämpfe und Gewerkschaften, dafür stand die Linke.
Stand, ja, denn die Begriffe wirken veraltet, Gewerkschaften sind unattraktiv und:
Gibt es eigentlich noch eine Arbeiterklasse?
Selbstverständlich, würde ich sagen, doch sie zeigt sich anders, hat sich individualisiert, daher gibt es keinen Zusammenhalt, keine gemeinsamen Werte…
Aber so ist das selbstverständlich pauschal und verkürzt.
Die Journalistin Anke Behrend meint: Die Linke ist sehenden Auges an ihren eigenen Werten gescheitert und verfasste den Text:
Die kontrollierte Opposition - Von der Arbeiterbewegung bis zum gendersensiblen Gurkenglas.
Anke Behrend schrieb und schreibt für den Eulenspiegel, den Demokratischen Widerstand und für diverse Online-Portale.
2007 veröffentlichte sie den Roman „Fake off!“. Den Text: „Die kontrollierte Opposition“ las Jana Marie Kircher für uns ein. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.
@derrotephoenix
https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-kontrollierte-opposition
Stand, ja, denn die Begriffe wirken veraltet, Gewerkschaften sind unattraktiv und:
Gibt es eigentlich noch eine Arbeiterklasse?
Selbstverständlich, würde ich sagen, doch sie zeigt sich anders, hat sich individualisiert, daher gibt es keinen Zusammenhalt, keine gemeinsamen Werte…
Aber so ist das selbstverständlich pauschal und verkürzt.
Die Journalistin Anke Behrend meint: Die Linke ist sehenden Auges an ihren eigenen Werten gescheitert und verfasste den Text:
Die kontrollierte Opposition - Von der Arbeiterbewegung bis zum gendersensiblen Gurkenglas.
Anke Behrend schrieb und schreibt für den Eulenspiegel, den Demokratischen Widerstand und für diverse Online-Portale.
2007 veröffentlichte sie den Roman „Fake off!“. Den Text: „Die kontrollierte Opposition“ las Jana Marie Kircher für uns ein. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.
@derrotephoenix
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Die kontrollierte Opposition
Arbeiterbewegung, Lohnkämpfe und Gewerkschaften, dafür stand die Linke. Stand, ja, denn die Begriffe wirken veraltet, Gewerkschaften sind unattraktiv und: Gibt es eigentlich noch eine Arbeiterklasse?
Manifest für eine politisch-soziale Opposition
@wlangthaler
[...] "In einigen Ländern wie in Italien oder Frankreich wurde mittels des Ausnahmezustands die politisch-soziale Oppositionsbewegung unterdrückt. Stattdessen ist eine neue Massenbewegung entstanden. Wochenlange Demonstrationen gegen die Impfpflicht mit zehntausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Proteste auch in kleineren Städten gab es in Österreich schon seit Jahrzehnten nicht.
Die Medien und auch die offizielle Politik gehen dagegen mit einem bewährten Drehbuch vor. Schon zuvor wurden Proteste gegen den gern in „linkem“ Gewand auftretenden Wirtschaftsliberalismus als populistisch, rechts oder antisemitisch verunglimpft. Im Wesentlichen versucht man, die Bewegung mit dem Stempel FPÖ zu versehen, auch wenn immer wieder zugegeben werden muss, dass die Teilnehmerschaft sehr breit und divers ist.
Tatsächlich ist die FPÖ die einzige parlamentarische Stimme des Protests und als Teil des Systems verfügen sie und ihre Netzwerke auch über einen ansehnlichen Hebel in die Medien. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine organisch rechte Massenbewegung, sondern das zentrale Thema ist die Verteidigung der Grundrechte, nicht gerade ein traditionelles Anliegen der FPÖ. Ein klarer Indikator dafür ist der Aufstieg der MFG, deren Programm lediglich aus zwei Punkten besteht: Gegen die Corona-Maßnahmen zu sein und sich nicht unter Flagge der FPÖ begeben zu wollen." [...]
@derrotephoenix
https://www.antiimperialista.org/de/content/gegen-den-autorit%C3%A4ren-kapitalismus-f%C3%BCr-ein-selbstbestimmtes-%C3%B6sterreich
@wlangthaler
[...] "In einigen Ländern wie in Italien oder Frankreich wurde mittels des Ausnahmezustands die politisch-soziale Oppositionsbewegung unterdrückt. Stattdessen ist eine neue Massenbewegung entstanden. Wochenlange Demonstrationen gegen die Impfpflicht mit zehntausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Proteste auch in kleineren Städten gab es in Österreich schon seit Jahrzehnten nicht.
Die Medien und auch die offizielle Politik gehen dagegen mit einem bewährten Drehbuch vor. Schon zuvor wurden Proteste gegen den gern in „linkem“ Gewand auftretenden Wirtschaftsliberalismus als populistisch, rechts oder antisemitisch verunglimpft. Im Wesentlichen versucht man, die Bewegung mit dem Stempel FPÖ zu versehen, auch wenn immer wieder zugegeben werden muss, dass die Teilnehmerschaft sehr breit und divers ist.
Tatsächlich ist die FPÖ die einzige parlamentarische Stimme des Protests und als Teil des Systems verfügen sie und ihre Netzwerke auch über einen ansehnlichen Hebel in die Medien. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine organisch rechte Massenbewegung, sondern das zentrale Thema ist die Verteidigung der Grundrechte, nicht gerade ein traditionelles Anliegen der FPÖ. Ein klarer Indikator dafür ist der Aufstieg der MFG, deren Programm lediglich aus zwei Punkten besteht: Gegen die Corona-Maßnahmen zu sein und sich nicht unter Flagge der FPÖ begeben zu wollen." [...]
@derrotephoenix
https://www.antiimperialista.org/de/content/gegen-den-autorit%C3%A4ren-kapitalismus-f%C3%BCr-ein-selbstbestimmtes-%C3%B6sterreich
Antiimperialistisches Lager
Gegen den autoritären Kapitalismus, für ein selbstbestimmtes
Fanal Das Corona-Regime zeigt eine Wende an. Die Krise des neoliberalen Systems ist auf unerwartete Weise zum Ausdruck gekommen und hat sehr, sehr viele Dinge auf den Kopf gestellt. Die kapitalistischen Eliten haben im Namen von Public Health mit dem Ausnahmezustand…
Game Over
Kaum jemand kennt Tomas Pueyo. Doch er ist eine zentrale Figur, wenn man sich die Frage stellt, warum Milliarden Menschen weltweit 2020 in ihre Häuser eingesperrt wurden. Der "Kurier" sagt zu Pueyo:
"Er warnte als einer der Ersten vor dem Coronavirus und wusste früh, was zu tun ist. Mit seinem Modell „The Hammer and the Dance“ gab er die Corona-Strategie für zahlreiche Länder vor. Tomas Pueyo, Stanford-Absolvent, Datenanalyst und ehemaliger Berater im Silicon Valley, ist jener Mann, der zur Bewältigung der Pandemie strikte Lockdowns – genannt Hammer – gefolgt von Phasen der Lockerung – also Tanz – vorgeschlagen hat. Der 39-Jährige hat Regierungen im Corona-Management beraten und gehört zu den führenden Pandemieerklärern, obwohl er selbst kein Virologe ist."
Jetzt sagt Puyeo: Game Over
👀 👀
@derrotephoenix
Kaum jemand kennt Tomas Pueyo. Doch er ist eine zentrale Figur, wenn man sich die Frage stellt, warum Milliarden Menschen weltweit 2020 in ihre Häuser eingesperrt wurden. Der "Kurier" sagt zu Pueyo:
"Er warnte als einer der Ersten vor dem Coronavirus und wusste früh, was zu tun ist. Mit seinem Modell „The Hammer and the Dance“ gab er die Corona-Strategie für zahlreiche Länder vor. Tomas Pueyo, Stanford-Absolvent, Datenanalyst und ehemaliger Berater im Silicon Valley, ist jener Mann, der zur Bewältigung der Pandemie strikte Lockdowns – genannt Hammer – gefolgt von Phasen der Lockerung – also Tanz – vorgeschlagen hat. Der 39-Jährige hat Regierungen im Corona-Management beraten und gehört zu den führenden Pandemieerklärern, obwohl er selbst kein Virologe ist."
Jetzt sagt Puyeo: Game Over
👀 👀
@derrotephoenix
The Last Days of the Covidian Cult
This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarrassing tweets.
@derrotephoenix
https://off-guardian.org/2022/01/18/the-last-days-of-the-covidian-cult/
This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarrassing tweets.
@derrotephoenix
https://off-guardian.org/2022/01/18/the-last-days-of-the-covidian-cult/
OffGuardian
The Last Days of the Covidian Cult
CJ Hopkins This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarra…
Wie sich die nächsten Monate entwickeln werden, weiß auch der Autor nicht. Doch die Welt kommt dem Punkt immer näher, an dem jene, die mit Covid eine autoritäre Wende eingeleitet haben, offen faschistisch agieren müssten, um das zu beenden, was sie begonnen haben: „Wenn das passiert, werden die Dinge sehr hässlich werden.“ Sehen wir uns also tatsächlich mit einem Totenkult konfrontiert, dann besteht diese Möglichkeit.
Etwas spricht aber auch dagegen, und zwar ein grundlegender Mechanismus des NoCovid-Totalitarismus. Dieser verbittet offene Verfolgung und Gewalt gegen seine Gegner: Der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ kann nicht offen totalitär sein, er kann seine politische Natur nicht akzeptieren.
Seine Gewalt steckt in der scheinbaren Gewaltlosigkeit. Die „Neue Normalität“ tritt der Welt mit einer „gerechten Legitimation“ entgegen: Einer „globalen Gesundheitskrise“. Sie erklärt der Welt, notwendig, alternativlos und gar vorteilhaft für die Welt zu sein. Was macht die Neue Normalität also dann, wenn sie nicht mehr gebraucht wird?
@derrotephoenix
https://tkp.at/2022/01/19/die-letzten-tage-des-covid-kults-lockdown-papst-spricht-vom-ende-der-pandemie/
Etwas spricht aber auch dagegen, und zwar ein grundlegender Mechanismus des NoCovid-Totalitarismus. Dieser verbittet offene Verfolgung und Gewalt gegen seine Gegner: Der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ kann nicht offen totalitär sein, er kann seine politische Natur nicht akzeptieren.
Seine Gewalt steckt in der scheinbaren Gewaltlosigkeit. Die „Neue Normalität“ tritt der Welt mit einer „gerechten Legitimation“ entgegen: Einer „globalen Gesundheitskrise“. Sie erklärt der Welt, notwendig, alternativlos und gar vorteilhaft für die Welt zu sein. Was macht die Neue Normalität also dann, wenn sie nicht mehr gebraucht wird?
@derrotephoenix
https://tkp.at/2022/01/19/die-letzten-tage-des-covid-kults-lockdown-papst-spricht-vom-ende-der-pandemie/
tkp.at
Die letzten Tage des Covid-Kults? Lockdown-Papst spricht vom Ende der Pandemie
Erleben wir die letzten Tage eines Totenkults? An allen Ecken bröckelt aktuell das offizielle Corona-Narrativ der Pandemie.
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VIEW IN TELEGRAM
In wenigen Stunden beschließen die Abgeordneten der Einheitspartei aus ÖVP-Grüne-SPÖ-Neos eine Impfpflicht in Österreich.
@derrotephoenix
@derrotephoenix
Aus: »Massenpsychologie« (1959) von Hermann Broch
Der Wahn ist ein in sich abgeschlossenes Wertsystem, welches zu einem Rationalverlust führt, weil es dem offenen und kritischen Denken den Weg versperrt. Taucht der Wahn in einer Gemeinschaft auf, so potenzieren sich die irrationalen Überzeugungen im Gemeinschaftserlebnis, übersteigern sich in ekstatisierenden Momenten, welche dem Einzelnen ein Glücks- und Machtgefühl vermitteln.
Der Massenwahn kann eine neurotische und eine psychotische Komponente haben. Die Neurose ist der Kampf der inneren mit der äußeren Wirklichkeit. Sie ist auf Sieg ausgelegt, sonst verfällt sie der Panik. Die Psychose ist ein geschlossenes Wertsystem, in welchem sich der betroffene Mensch vollkommen sicher fühlt. Er befindet sich nicht in einem Konflikt mit der Realität der Außenwelt, sondern lebt in seinem eigenen Wertesystem, welches er als real empfindet. Ein geschlossenes System verteidigt seine Autonomie, indem es eine in sich geschlossene Logik entwickelt und aus dieser Normen ableitet, die ohne Wenn und Aber akzeptiert werden müssen.
Menschen, die sich in einem geschlossenen System befinden, werden blind für die Realitäten und rutschen, wenn ihre Irrationalkräfte entfesselt werden, leicht ab in einen gefährlichen Wahn.
@derrotephoenix
Der Wahn ist ein in sich abgeschlossenes Wertsystem, welches zu einem Rationalverlust führt, weil es dem offenen und kritischen Denken den Weg versperrt. Taucht der Wahn in einer Gemeinschaft auf, so potenzieren sich die irrationalen Überzeugungen im Gemeinschaftserlebnis, übersteigern sich in ekstatisierenden Momenten, welche dem Einzelnen ein Glücks- und Machtgefühl vermitteln.
Der Massenwahn kann eine neurotische und eine psychotische Komponente haben. Die Neurose ist der Kampf der inneren mit der äußeren Wirklichkeit. Sie ist auf Sieg ausgelegt, sonst verfällt sie der Panik. Die Psychose ist ein geschlossenes Wertsystem, in welchem sich der betroffene Mensch vollkommen sicher fühlt. Er befindet sich nicht in einem Konflikt mit der Realität der Außenwelt, sondern lebt in seinem eigenen Wertesystem, welches er als real empfindet. Ein geschlossenes System verteidigt seine Autonomie, indem es eine in sich geschlossene Logik entwickelt und aus dieser Normen ableitet, die ohne Wenn und Aber akzeptiert werden müssen.
Menschen, die sich in einem geschlossenen System befinden, werden blind für die Realitäten und rutschen, wenn ihre Irrationalkräfte entfesselt werden, leicht ab in einen gefährlichen Wahn.
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