Demoaufrufe LE
[COTTBUS]
An alle Antifaschist*innen:
Häuser brennen. Menschen werden auf offener Straße verfolgt. Friedliche Straßenfeste werden angegriffen. Nazis verüben Anschläge auf Wohnhäuser. Schluss jetzt!
Aufgrund der aktuellen Geschehnisse, die in ganz Deutschland stattfinden, wird es Zeit, ein Zeichen zu setzen – ein Zeichen gegen rechte Hetze, gegen rechte Gewalt, gegen rechte Strukturen und für eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Rassismus!
Zuletzt traf es zum dritten Mal in kurzer Zeit das Wohnprojekt Zelle 79 in Cottbus. Diesmal zerstörte eine Explosion unter anderem die Eingangstür und riss sie teils aus den Angeln.
Egal ob Cottbus, Senftenberg, Altdöbern, Bad Freienwalde, Lauchhammer, Bautzen oder Görlitz - es ist immer ein Angriff auf uns alle! Daher rufen wir zu einer Demo der Solidarität für all diejenigen auf, die in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Opfer rechter Gewalt geworden sind.
People Of Colour, Menschen mit Behinderung, LGBTIQ* und alle, die sie als ihr politisches Feindbild identifizieren, sind immer größeren Bedrohungen ausgesetzt. Dabei schrecken die Täter nicht davor zurück, Menschen anzugreifen und ihnen physisches wie psychisches Leid anzutun.
Mit Rückenwind aus der AfD und Teilen der CDU, die populistisch ins rechte Horn blasen, werden sie dabei in ihrer Haltung bestätigt. Während erwähnte Parteien auf dem rechten Auge erblinden, werden demokratiefördernde Projekte gekürzt, Jugendzentren geräumt, und das Gespenst des gefährlichen „Linksextremismus“ herbeigeschwafelt. Während linke Strukturen durch Kontenkündigungen strukturell geschwächt werden, organisieren der “Dritte Weg” und weitere politische Splitterakteure den militanten Kampf auf der Straße, in den Schulen und in der Bundeswehr.
Es wird Zeit, dass wir zeigen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen! Wir sind viele, wir sind laut, vielfältig und wir halten zusammen!
Deshalb rufen wir euch auf, euch zu vernetzen, am 16.1. um 18 Uhr zur Demo in Cottbus zu kommen, um zu zeigen, dass es ab hier keinen Meter weiter gehen darf! Kein Fußbreit den Faschisten! Lasst uns alle gemeinsam ein Zeichen setzen!
Ihr greift uns an – Wir stehen zusammen.
Passt auf euch auf und organisiert An- und Abreisegruppen. Im Anschluss wird dafür gesorgt, dass alle sicher den Bahnhof erreichen können.
Mit solidarischen Grüßen!
Antifas aus Cottbus
Häuser brennen. Menschen werden auf offener Straße verfolgt. Friedliche Straßenfeste werden angegriffen. Nazis verüben Anschläge auf Wohnhäuser. Schluss jetzt!
Aufgrund der aktuellen Geschehnisse, die in ganz Deutschland stattfinden, wird es Zeit, ein Zeichen zu setzen – ein Zeichen gegen rechte Hetze, gegen rechte Gewalt, gegen rechte Strukturen und für eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Rassismus!
Zuletzt traf es zum dritten Mal in kurzer Zeit das Wohnprojekt Zelle 79 in Cottbus. Diesmal zerstörte eine Explosion unter anderem die Eingangstür und riss sie teils aus den Angeln.
Egal ob Cottbus, Senftenberg, Altdöbern, Bad Freienwalde, Lauchhammer, Bautzen oder Görlitz - es ist immer ein Angriff auf uns alle! Daher rufen wir zu einer Demo der Solidarität für all diejenigen auf, die in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Opfer rechter Gewalt geworden sind.
People Of Colour, Menschen mit Behinderung, LGBTIQ* und alle, die sie als ihr politisches Feindbild identifizieren, sind immer größeren Bedrohungen ausgesetzt. Dabei schrecken die Täter nicht davor zurück, Menschen anzugreifen und ihnen physisches wie psychisches Leid anzutun.
Mit Rückenwind aus der AfD und Teilen der CDU, die populistisch ins rechte Horn blasen, werden sie dabei in ihrer Haltung bestätigt. Während erwähnte Parteien auf dem rechten Auge erblinden, werden demokratiefördernde Projekte gekürzt, Jugendzentren geräumt, und das Gespenst des gefährlichen „Linksextremismus“ herbeigeschwafelt. Während linke Strukturen durch Kontenkündigungen strukturell geschwächt werden, organisieren der “Dritte Weg” und weitere politische Splitterakteure den militanten Kampf auf der Straße, in den Schulen und in der Bundeswehr.
Es wird Zeit, dass wir zeigen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen! Wir sind viele, wir sind laut, vielfältig und wir halten zusammen!
Deshalb rufen wir euch auf, euch zu vernetzen, am 16.1. um 18 Uhr zur Demo in Cottbus zu kommen, um zu zeigen, dass es ab hier keinen Meter weiter gehen darf! Kein Fußbreit den Faschisten! Lasst uns alle gemeinsam ein Zeichen setzen!
Ihr greift uns an – Wir stehen zusammen.
Passt auf euch auf und organisiert An- und Abreisegruppen. Im Anschluss wird dafür gesorgt, dass alle sicher den Bahnhof erreichen können.
Mit solidarischen Grüßen!
Antifas aus Cottbus
Forwarded from Autonomie und Solidarität
Die Fahrt mit dem Solibus nach Budapest zu Majas Prozess wurde aus nachvollziehbaren Gründen abgesagt.
Verbreitet die Info und nehmt an Aktionen teil!
#FreeMaja #FreeAllAntifas
Hier eine Stellungnahme der Orga.
„Wir haben nach einem wochenlangen (eigentlich monatelangen) Prozess beschlossen, dass wir die Fahrt, so wie sie geplant ist, nicht verantworten können. Wir würden euch gerne erklären, weshalb, denn die Tragweite der politischen Situation und Entscheidungen ist enorm, nicht wirklich vorhersehbar und leider ein trauriger Meilenstein.
Wie schon in der vorrangegangenen Nachricht erklärt, wurde "die Antifa" in Ungarn ja als terroristisch eingestuft. Das wussten wir bereits als wir die Idee zur gemeinsamen Anreise hatten, was hat sich also geändert?
Alle von uns angemeldeten Kundgebungen wurden abgesagt, sodass es derzeit keine Kundgebungsfläche gibt. Stattdessen haben die Budapester Nazis alle Flächen vor dem Gericht als Kundgebungsorte zugesagt bekommen. Auch im Gerichtssaal selbst ist mit deren hoher Präsenz zu rechnen, da die solidarische Menschen um Maja trotz rechtzeitiger Anmeldung überwiegend Absagen für eine Teilnahme im Gerichtssaal bekommen habe. Was bedeutet das für unsere Anreise? Wir haben, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt, kein Ziel, keinen Ort und keine angemeldete Kundgebung, an der wir teilnehmen können.
In der Begründung des Verbots wird unter anderem die gemeinsame Anreise als Grund genannt. Damit hat sich die Situation deutlich verändert, denn während die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung eine Ordnungswidrigkeit ist, kann niemand mit Sicherheit sagen, wie sich die ungarischen Behörden nach der neuen Regierungsverordnung verhalten werden. Das haben auch unsere anwaltlichen und weitere Anti-Rep Akteure betont, sodass unsere Fahrt eine ins Ungewisse bedeuten würde.
Neu hinzu kommt dann auch die Tatsache, dass der US-amerikanische Geheimdienst auch öffentlich Interesse an der zuerst durch die USA als terroristisch eingestuften "Antifa-Ost" (https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2025/11/terrorist-designations-of-antifa-ost-and-three-other-violent-antifa-groups/?utm_source=chatgpt.combekundet) haben. Die ungarischen Behörden haben bereits angekündigt, dass sie sowohl mit den deutschen, als auch mit den US-amerikanischen Behörden zusammenarbeiten werden. Wir können also mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sämtliche Daten auch in die USA weitergeleitet werden - was Bankkonten, Online-Konten bei bspw Microsoft, Visa und Reisen über die USA beeinträchtigen könnte. Und das für unbestimmte Zeit.
Die gemeinsamen Absprachen der Behörden sind nichts Neues. Was allerdings die ungarischen Behörden vor Ort daraus machen werden, ist für uns nicht absehbar. So haben die Behörden vor Ort die Möglichkeit, für einen Datenabgleich und weiteres, Einzelpersonen bei einer Ordnungswidrigkeit 24 Stunden in Gewahrsam zu nehmen.
Zudem findet am gleichen Tag ein Fussballspiel in Budapest statt, wofür auch griechische, antifaschistische Fans erwartet werden, was eine weitere Erhöhung der Polizeipräsenz mit sich bringt.
Unser Fazit ist:
- Wir können derzeit nicht sagen, welche Repression uns in Budapest und Ungarn erwartet.
- Wir können nicht sagen, wie lange diese Repressionen andauern würden und welchen Umfang / Ausmaß sie haben koennten.
- Wir wissen, dass Daten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA geteilt werden und können nicht sagen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.
- Wir haben keinen offiziell angemeldeten Kundgebungsort und somit derzeit kein "Ziel". Wir werden mit nahezu absoluter Sicherheit nicht in Hörweite zu Maja sein.
- Unsere Kosten-Nutzen-Abwägung sagt uns, dass eine Fahrt gerade zu unsicher ist und potentiell mehr Kapazitäten benötigt, als alle Strukturen (Anti Rep, Solibus, BASC) gerade haben.
Verbreitet die Info und nehmt an Aktionen teil!
#FreeMaja #FreeAllAntifas
Hier eine Stellungnahme der Orga.
„Wir haben nach einem wochenlangen (eigentlich monatelangen) Prozess beschlossen, dass wir die Fahrt, so wie sie geplant ist, nicht verantworten können. Wir würden euch gerne erklären, weshalb, denn die Tragweite der politischen Situation und Entscheidungen ist enorm, nicht wirklich vorhersehbar und leider ein trauriger Meilenstein.
Wie schon in der vorrangegangenen Nachricht erklärt, wurde "die Antifa" in Ungarn ja als terroristisch eingestuft. Das wussten wir bereits als wir die Idee zur gemeinsamen Anreise hatten, was hat sich also geändert?
Alle von uns angemeldeten Kundgebungen wurden abgesagt, sodass es derzeit keine Kundgebungsfläche gibt. Stattdessen haben die Budapester Nazis alle Flächen vor dem Gericht als Kundgebungsorte zugesagt bekommen. Auch im Gerichtssaal selbst ist mit deren hoher Präsenz zu rechnen, da die solidarische Menschen um Maja trotz rechtzeitiger Anmeldung überwiegend Absagen für eine Teilnahme im Gerichtssaal bekommen habe. Was bedeutet das für unsere Anreise? Wir haben, zumindest zum aktuellen Zeitpunkt, kein Ziel, keinen Ort und keine angemeldete Kundgebung, an der wir teilnehmen können.
In der Begründung des Verbots wird unter anderem die gemeinsame Anreise als Grund genannt. Damit hat sich die Situation deutlich verändert, denn während die Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung eine Ordnungswidrigkeit ist, kann niemand mit Sicherheit sagen, wie sich die ungarischen Behörden nach der neuen Regierungsverordnung verhalten werden. Das haben auch unsere anwaltlichen und weitere Anti-Rep Akteure betont, sodass unsere Fahrt eine ins Ungewisse bedeuten würde.
Neu hinzu kommt dann auch die Tatsache, dass der US-amerikanische Geheimdienst auch öffentlich Interesse an der zuerst durch die USA als terroristisch eingestuften "Antifa-Ost" (https://www.state.gov/releases/office-of-the-spokesperson/2025/11/terrorist-designations-of-antifa-ost-and-three-other-violent-antifa-groups/?utm_source=chatgpt.combekundet) haben. Die ungarischen Behörden haben bereits angekündigt, dass sie sowohl mit den deutschen, als auch mit den US-amerikanischen Behörden zusammenarbeiten werden. Wir können also mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sämtliche Daten auch in die USA weitergeleitet werden - was Bankkonten, Online-Konten bei bspw Microsoft, Visa und Reisen über die USA beeinträchtigen könnte. Und das für unbestimmte Zeit.
Die gemeinsamen Absprachen der Behörden sind nichts Neues. Was allerdings die ungarischen Behörden vor Ort daraus machen werden, ist für uns nicht absehbar. So haben die Behörden vor Ort die Möglichkeit, für einen Datenabgleich und weiteres, Einzelpersonen bei einer Ordnungswidrigkeit 24 Stunden in Gewahrsam zu nehmen.
Zudem findet am gleichen Tag ein Fussballspiel in Budapest statt, wofür auch griechische, antifaschistische Fans erwartet werden, was eine weitere Erhöhung der Polizeipräsenz mit sich bringt.
Unser Fazit ist:
- Wir können derzeit nicht sagen, welche Repression uns in Budapest und Ungarn erwartet.
- Wir können nicht sagen, wie lange diese Repressionen andauern würden und welchen Umfang / Ausmaß sie haben koennten.
- Wir wissen, dass Daten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA geteilt werden und können nicht sagen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.
- Wir haben keinen offiziell angemeldeten Kundgebungsort und somit derzeit kein "Ziel". Wir werden mit nahezu absoluter Sicherheit nicht in Hörweite zu Maja sein.
- Unsere Kosten-Nutzen-Abwägung sagt uns, dass eine Fahrt gerade zu unsicher ist und potentiell mehr Kapazitäten benötigt, als alle Strukturen (Anti Rep, Solibus, BASC) gerade haben.
United States Department of State
Terrorist Designations of Antifa Ost and Three Other Violent Antifa Groups
Today, building on President Trump’s historic commitment to confront Antifa’s campaign of political violence, the Department of State is designating German-based Antifa Ost, along with three other violent Antifa groups in Italy and Greece, as Specially Designated…
Forwarded from Autonomie und Solidarität
Trotz engem Austausch mit Anwältis, engem Umfeld und erfahrenen Menschen, können wir derzeit Nichts mit wirklicher Sicherheit sagen. Für uns haben wir entschieden, dass wir diese Verantwortung nicht tragen können und uns deshalb entschieden, keine Fahrt durchzuführen. Wir können euch nicht davon abhalten dennoch zu fahren, möchten euch aber dringend davon abraten, vor Allem, wenn eure Daten schon auf Listen der genannten Dienste stehen durch z.B.
das Anmelden von Demonstrationen oder Zeug*innenaussagen. Bedenkt jedoch bitte, dass die Kapazitäten für Anti-Rep-Arbeit, vor Allem im Ausland, leider nicht endlos sind.
Was Finanzen angeht, werdet ihr die nächsten Tage eine Mail von uns bekommen. Die RH kann bzw muss euch das Geld zurücküberweisen, es sei denn, ihr möchtet das Geld spenden. Dafür braucht es allerdings einen geänderten Verwendungszweck. Weitere Infos dann per Mail!
Diese Entscheidung zu treffen war und ist super schwierig und wir haben viel geredet, viel geplant aber auch gezweifelt. Wir möchten uns nicht einschüchtern lassen und sind wütend, dass die Androhung von Repression nun einmal so wirkt, wie sie wirkt. Dennoch möchten wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die nicht nur uns, sondern auch Maja und allen Angehörigen nutzen und helfen. Daher möchten wir euch unbedingt ermutigen, weiter solidarisch, laut und präsent zu sein!
Wir laden euch daher ein am Tag der Urteilsverkuendung gemeinsam auf die Strasse zu gehen. Am 22.01 um 14 Uhr zur Kundgebung in Jena und im Anschluss um 18 Uhr zur Demo in Leipzig. Und zwei Tage spater, am Samstag, den 24.01 zu grossen Protesten in Jena.
Wenn ihr Kapazitäten habt, fahrt zu Prozesstagen nach Düsseldorf und Dresden. Plant Veranstaltungen, unterstützt BASC und schreibt Briefe. Wir können vielleicht nicht nach Budapest fahren, aber unsere Solidarität bleibt! Solidarität ist unsere Stärke! Free all Antifas!“
das Anmelden von Demonstrationen oder Zeug*innenaussagen. Bedenkt jedoch bitte, dass die Kapazitäten für Anti-Rep-Arbeit, vor Allem im Ausland, leider nicht endlos sind.
Was Finanzen angeht, werdet ihr die nächsten Tage eine Mail von uns bekommen. Die RH kann bzw muss euch das Geld zurücküberweisen, es sei denn, ihr möchtet das Geld spenden. Dafür braucht es allerdings einen geänderten Verwendungszweck. Weitere Infos dann per Mail!
Diese Entscheidung zu treffen war und ist super schwierig und wir haben viel geredet, viel geplant aber auch gezweifelt. Wir möchten uns nicht einschüchtern lassen und sind wütend, dass die Androhung von Repression nun einmal so wirkt, wie sie wirkt. Dennoch möchten wir verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, die nicht nur uns, sondern auch Maja und allen Angehörigen nutzen und helfen. Daher möchten wir euch unbedingt ermutigen, weiter solidarisch, laut und präsent zu sein!
Wir laden euch daher ein am Tag der Urteilsverkuendung gemeinsam auf die Strasse zu gehen. Am 22.01 um 14 Uhr zur Kundgebung in Jena und im Anschluss um 18 Uhr zur Demo in Leipzig. Und zwei Tage spater, am Samstag, den 24.01 zu grossen Protesten in Jena.
Wenn ihr Kapazitäten habt, fahrt zu Prozesstagen nach Düsseldorf und Dresden. Plant Veranstaltungen, unterstützt BASC und schreibt Briefe. Wir können vielleicht nicht nach Budapest fahren, aber unsere Solidarität bleibt! Solidarität ist unsere Stärke! Free all Antifas!“
Liebe Genoss:innen, Liebe Freund:innen
Demoaufruf 09.01| 16 Uhr Rabet
Aktuell erleben die mehrheitlich kurdischen selbstverwalteten Stadtgebiete in Aleppo einen schweren Angriff durch türkische proxy Milizen und die syrische Übergangsregierung. Diese Stadtteile sind Teil der Selbstverwaltung Nordostsyriens auch bekannt als Rojava. Ähnliche Angriffe haben im letzten Jahr in grausamen Massakern an der drusischen und alawitischen Minderheit in Syrien geführt.
Gleichzeitig werden in Aleppo Stadtviertel verteidigt die sich seit 12 Jahren radikal demokratisch und unter den Prinzipien der Frauenbefreiung und dem ökologischen Zusammenleben sich selbstverwalten. Und genau diese Prinzipien, diese Revolution wird in diesen Stunden existenziell Angegriffen.
Wir wollen also morgen gemeinsam für ein demokratischen und geeintes Syrien, eines welchen nicht Spielball internationaler Mächte ist, auf die Straße gehen!
Verteidigt die Rojava Revolution!
Demoaufruf 09.01| 16 Uhr Rabet
Aktuell erleben die mehrheitlich kurdischen selbstverwalteten Stadtgebiete in Aleppo einen schweren Angriff durch türkische proxy Milizen und die syrische Übergangsregierung. Diese Stadtteile sind Teil der Selbstverwaltung Nordostsyriens auch bekannt als Rojava. Ähnliche Angriffe haben im letzten Jahr in grausamen Massakern an der drusischen und alawitischen Minderheit in Syrien geführt.
Gleichzeitig werden in Aleppo Stadtviertel verteidigt die sich seit 12 Jahren radikal demokratisch und unter den Prinzipien der Frauenbefreiung und dem ökologischen Zusammenleben sich selbstverwalten. Und genau diese Prinzipien, diese Revolution wird in diesen Stunden existenziell Angegriffen.
Wir wollen also morgen gemeinsam für ein demokratischen und geeintes Syrien, eines welchen nicht Spielball internationaler Mächte ist, auf die Straße gehen!
Verteidigt die Rojava Revolution!
Erneuter brutaler Angriff auf Palästinasolidarische Menschen in Connewitz
Restliche Slides und Text in den Kommentaren.
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTTcVdJAJ2Q/
Restliche Slides und Text in den Kommentaren.
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTTcVdJAJ2Q/
Demokonsens: „Antifa means Free Palestine!“
Text auch in Kommentaren.
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTY8dyFiHtk/
Text auch in Kommentaren.
Quelle: https://www.instagram.com/p/DTY8dyFiHtk/
+++ Aktionstreffen - Gegen die Angriffe in Aleppo und Nord- und Ostsyrien +++
Die syrische HTS-Übergangsregierung hat vergangene Woche mit einer neuen Offensive gegen die Kurd:innen in Syrien begonnen.
Zuerst wurden Verhandlungen sabotiert, dann die kurdischen Stadtteile Sheikh Maqsoud und Ashrafiya bombardiert und zuletzt eine Invasion in Nord- und Ostsyrien angekündigt.
Mit Artillerie und Panzern greifen sie die Frauenrevolution und den Kampf für eine demokratische und sozialistische Gesellschaft an, welcher heute im Iran, Aleppo und ganz Kurdistan ausgetragen wird.
Wir wollen mit euch gemeinsam Aufmerksamkeit schaffen, Spenden sammeln, demonstrieren, kurz: Solidarität für ein demokratisches Syrien und den Widerstand organisieren.
Nur zusammen können wir die Kämpfe in Aleppo mit unserem Kämpfen hier in Deutschland verbinden!
Kommt dafür morgen zu unserem Aktionstreffen in den Kurdischen Verein!
Wo? Kurdischer Verein, Eisenbahnstraße 53
Wann? Mittwoch, 14.01., 19:00
Die syrische HTS-Übergangsregierung hat vergangene Woche mit einer neuen Offensive gegen die Kurd:innen in Syrien begonnen.
Zuerst wurden Verhandlungen sabotiert, dann die kurdischen Stadtteile Sheikh Maqsoud und Ashrafiya bombardiert und zuletzt eine Invasion in Nord- und Ostsyrien angekündigt.
Mit Artillerie und Panzern greifen sie die Frauenrevolution und den Kampf für eine demokratische und sozialistische Gesellschaft an, welcher heute im Iran, Aleppo und ganz Kurdistan ausgetragen wird.
Wir wollen mit euch gemeinsam Aufmerksamkeit schaffen, Spenden sammeln, demonstrieren, kurz: Solidarität für ein demokratisches Syrien und den Widerstand organisieren.
Nur zusammen können wir die Kämpfe in Aleppo mit unserem Kämpfen hier in Deutschland verbinden!
Kommt dafür morgen zu unserem Aktionstreffen in den Kurdischen Verein!
Wo? Kurdischer Verein, Eisenbahnstraße 53
Wann? Mittwoch, 14.01., 19:00
Forwarded from Defend Kurdistan Leipzig
Morgen 12 Uhr Leipzig Hbf Gleis 12 gemeinsame Anreise gegen den Besuch von Al-Scharaa in Berlin! Verteidigen wir die Rojava Revolution!
Forwarded from Defend Kurdistan Leipzig
🔴 Von Leipzig bis nach Rojava - Verteidigt die Revolution
📆 Heute, 20.01
🕘 18:00
📍 Willy-Brandt-Platz (Hauptbahnhof)
Rojava ist seit Jahren ein Schauplatz für direkte Demokratie, für eine Suche nach freiem Leben, nach Sozialismus und ein Ort der Frauenbefreiung. In diesen Stunden jedoch, fallen dschihadistische Kämpfer in die Region ein und versuchen die Revolution zu vernichten.
Doch das lassen wir nicht zu. Überall in Kurdistan erheben sich die Menschen um die Revolution und die Gesellschaft von Rojava zu verteidigen. Wir alle müssen Teil der Verteidigung der Revolution werden, denn dieses Regime wird von Europa finanziert, von Deutschland mit Waffen beliefert und erhält seine Rückendeckung von Merz persönlich!
Während in Rojava die gesamte Gesellschaft sich und ihre Errungenschaften verteidigt, stellen wir uns mit unseren Stimmen und unserer Kraft hinter sie. Die internationale Solidarität wird niemals besiegt werden! Es lebe die Revolution in Rojava!🔥✊
📆 Heute, 20.01
🕘 18:00
📍 Willy-Brandt-Platz (Hauptbahnhof)
Rojava ist seit Jahren ein Schauplatz für direkte Demokratie, für eine Suche nach freiem Leben, nach Sozialismus und ein Ort der Frauenbefreiung. In diesen Stunden jedoch, fallen dschihadistische Kämpfer in die Region ein und versuchen die Revolution zu vernichten.
Doch das lassen wir nicht zu. Überall in Kurdistan erheben sich die Menschen um die Revolution und die Gesellschaft von Rojava zu verteidigen. Wir alle müssen Teil der Verteidigung der Revolution werden, denn dieses Regime wird von Europa finanziert, von Deutschland mit Waffen beliefert und erhält seine Rückendeckung von Merz persönlich!
Während in Rojava die gesamte Gesellschaft sich und ihre Errungenschaften verteidigt, stellen wir uns mit unseren Stimmen und unserer Kraft hinter sie. Die internationale Solidarität wird niemals besiegt werden! Es lebe die Revolution in Rojava!🔥✊
Forwarded from Aktion Antifa Leipzig
Gemeinsame Anreise zur Demo in Saalfeld am 24.01. um 13 Uhr: Gegen rechten Terror
In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter, den Schloßberg 1 – einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur – mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte der Stadt mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung "letzte Verteidigungswelle". Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört.
Diese Aktionen werden nicht unbeantwortet bleiben! Lasst uns gemeinsam die Genoss*innen in der Thüringer Provinz unterstützen!
Save the Date für einen Ausflug mit deinen Friends, der Familie oder deiner WG in die Saalfelder Innenstadt am 24.01.2026.
Gemeinsame Anreise aus Leipzig: 9:42 Uhr | Leipzig Hbf Gleis 7, S6
Ab 12:30 Uhr Zubringerdemo vom Bahnhof Saalfeld zur Demo.
Diese Anreise wird nicht von uns organisiert.
In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter, den Schloßberg 1 – einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur – mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte der Stadt mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung "letzte Verteidigungswelle". Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört.
Diese Aktionen werden nicht unbeantwortet bleiben! Lasst uns gemeinsam die Genoss*innen in der Thüringer Provinz unterstützen!
Save the Date für einen Ausflug mit deinen Friends, der Familie oder deiner WG in die Saalfelder Innenstadt am 24.01.2026.
Gemeinsame Anreise aus Leipzig: 9:42 Uhr | Leipzig Hbf Gleis 7, S6
Ab 12:30 Uhr Zubringerdemo vom Bahnhof Saalfeld zur Demo.
Diese Anreise wird nicht von uns organisiert.