Wir leben in Zeiten großer Belastungen, wo Überforderung, Unsicherheit, Konflikte oder Not für viele Menschen zum Alltag dazu gehören. Gerade deshalb kann es im wörtlichen Sinne not-wendig sein, regenerativere Formen des Zusammenseins gestalten und kultivieren zu lernen.
Denn mit anderen Menschen echte, vertrauensvolle Verbindung und Zugehörigkeit erleben zu können, ist eine der Hauptzutaten auch für Resilienz im Angesicht von Krisen, ein Gegenpol gegen die Einsamkeitsepidemie in der westlichen Welt und ein Schutzmantel vor extremistischen Ideologien und Autoritarismus.
Mit Verbindungskultur in sozialen Räumen und Netzwerken, die auch nach außen wirkt, können wir vielmehr Demokratie stärken und dabei mitwirken, dass unsere Gesellschaft gerechter und menschlicher wird.
Wir freuen uns richtig doll, einige von euch beim nächsten Leadership Training dabei zu haben und auch, wenn du es an Freund*innen, Familie, Kolleg*innen von dir weiter empfiehlst. ❤️ Alle Infos und Anmeldung: https://circlewise.org/angebote/verbindungskultur/
Denn mit anderen Menschen echte, vertrauensvolle Verbindung und Zugehörigkeit erleben zu können, ist eine der Hauptzutaten auch für Resilienz im Angesicht von Krisen, ein Gegenpol gegen die Einsamkeitsepidemie in der westlichen Welt und ein Schutzmantel vor extremistischen Ideologien und Autoritarismus.
Mit Verbindungskultur in sozialen Räumen und Netzwerken, die auch nach außen wirkt, können wir vielmehr Demokratie stärken und dabei mitwirken, dass unsere Gesellschaft gerechter und menschlicher wird.
Wir freuen uns richtig doll, einige von euch beim nächsten Leadership Training dabei zu haben und auch, wenn du es an Freund*innen, Familie, Kolleg*innen von dir weiter empfiehlst. ❤️ Alle Infos und Anmeldung: https://circlewise.org/angebote/verbindungskultur/
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https://www.instagram.com/reel/DRcgzDwgkKE/
Kleiner Feiermoment auf Insta 🥳💖🔥
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@circle_wise
Ich quietsche fast vor Freude! 😍 Unser Liederbuch „Songs of Belonging“ ist da!
Über 100 Lieder für Hier & Heute, von 30+ Komponist*innen, zum gemeinsamen Singen, Summen und Lauschen.
Es sind Lieder für Verbindung zu unserer Mitwelt, für Gemeinschaft und…
Über 100 Lieder für Hier & Heute, von 30+ Komponist*innen, zum gemeinsamen Singen, Summen und Lauschen.
Es sind Lieder für Verbindung zu unserer Mitwelt, für Gemeinschaft und…
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„Junge Menschen haben ein Recht auf Mitbestimmung! Ausgerechnet bei so wichtigen Themen wie der Wehrpflicht werden sie aber von der Politik nicht einbezogen, obwohl sie die Konsequenzen zu tragen haben. Wir fordern: Nein zur Wehrpflicht ohne Jugendrat!
Es braucht eine echte, für die Politiker*innen hörbare Beteiligung der Jugend an diesen Entscheidungen. Hilf mir bitte, 100.000 Unterschriften zu sammeln!“ https://innn.it/generation-machtlos
Es braucht eine echte, für die Politiker*innen hörbare Beteiligung der Jugend an diesen Entscheidungen. Hilf mir bitte, 100.000 Unterschriften zu sammeln!“ https://innn.it/generation-machtlos
innn.it
Petition · Keine Wehrpflicht ohne Mitsprache der Jugend! #GenerationMachtlos · innn.it
Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Simon Marian Hoffmann unterstützen!
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„Mindestens drei Dinge braucht es ,um Veränderung in die Welt zu bringen: positive Zielbilder, eine gute Gemeinschaft und sichtbare Erfolge. Doch wie gelingt gutes Miteinander? Wie wachsen Vertrauen und Zusammenhalt?
Am 🕔 12.12. von 17:00–19:00 Uhr bietet Gesa, Mitinitiatorin und Projektleitung von Bonn4Future, einen Schnupperkurs für Transformationsgestaltung und Verbindungskultur an:
🌻 Mit Einblick in ein Modell aus der Transformationsforschung, das sie in ihrer Arbeit nutzt.
🌻 Mit einer Methode aus der Verbindungskultur: dem Zuhörgespräch. Es schafft Raum für die Frage: Was braucht es, damit sich jede*r gesehen und gehört fühlt und gern dabei ist?
🌻 Mit einem Ausblick auf das Training4Transformation, das im September 2026 im schönen Bildungshaus von indiTo am Rhein stattfindet.“
https://www.bonn4future.de/de/termine/schnupperkurs-transformationsgestaltung-und-verbindungskultur
Am 🕔 12.12. von 17:00–19:00 Uhr bietet Gesa, Mitinitiatorin und Projektleitung von Bonn4Future, einen Schnupperkurs für Transformationsgestaltung und Verbindungskultur an:
🌻 Mit Einblick in ein Modell aus der Transformationsforschung, das sie in ihrer Arbeit nutzt.
🌻 Mit einer Methode aus der Verbindungskultur: dem Zuhörgespräch. Es schafft Raum für die Frage: Was braucht es, damit sich jede*r gesehen und gehört fühlt und gern dabei ist?
🌻 Mit einem Ausblick auf das Training4Transformation, das im September 2026 im schönen Bildungshaus von indiTo am Rhein stattfindet.“
https://www.bonn4future.de/de/termine/schnupperkurs-transformationsgestaltung-und-verbindungskultur
Bonn4Future - Wir machen Wandel
Schnupperkurs Transformationsgestaltung und Verbindungskultur
Fr., 12.12.25, 17:00 |
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Kleine Videobotschaft von Amelie, die gerade ein Crowdfunding für ihr erstes Album macht und auch mit einigen Liedern in unserm Liederbuch vertreten ist. 🎼🎤💖🥳
❤2
🔥 Trauerfeuer – Ein Ritual für Lebendigkeit & Lebensfreude 🔥
📅 04. - 08. Februar 📍 Sonnerden bei Fulda
- Spürst du Trauer über einen persönlichen Verlust?
- Fühlst du dich manchmal überwältigt von der Klimakrise, den gesellschaftlichen und politichen Entwicklungen und suchst nach einem Weg, damit umzugehen?
- Möchtest du diesen Gefühlen (Wut, Ohnmacht, Angst etc.) in einem geschützten Rahmen Ausdruck geben – gemeinsam mit Anderen?
- Möchtest du erfahren, wie gelebte Trauer dich wieder offen für Lebendigkeit und Freude machen kann?
Während unseres 5-tägigen Winter-Trauerfeuers werden wir gemeinsam einen Raum für unseren Schmerz und auch unsere Sehnsucht schaffen. Denn gerade weil der Umgang mit Trauer in unserer Kultur oft vermeidend ist, brauchen wir eine neue Trauerkultur. Eine Kultur, in der Emotionen frei fließen dürfen, nicht, um uns darin zu verlieren, sondern um handlungsfähig, verbunden und lebendig zu bleiben. Damit auch die Lebensfreude und Lebendigkeit wieder ihren Platz findet.
Wir freuen uns auf dich!
Katharina, Sascha
Luci vom Verein Walduin
& das Team 🌿
➡️ Mehr Infos & Anmeldung: https://www.utiseta.org/winter-trauerfeuer
📅 04. - 08. Februar 📍 Sonnerden bei Fulda
- Spürst du Trauer über einen persönlichen Verlust?
- Fühlst du dich manchmal überwältigt von der Klimakrise, den gesellschaftlichen und politichen Entwicklungen und suchst nach einem Weg, damit umzugehen?
- Möchtest du diesen Gefühlen (Wut, Ohnmacht, Angst etc.) in einem geschützten Rahmen Ausdruck geben – gemeinsam mit Anderen?
- Möchtest du erfahren, wie gelebte Trauer dich wieder offen für Lebendigkeit und Freude machen kann?
Während unseres 5-tägigen Winter-Trauerfeuers werden wir gemeinsam einen Raum für unseren Schmerz und auch unsere Sehnsucht schaffen. Denn gerade weil der Umgang mit Trauer in unserer Kultur oft vermeidend ist, brauchen wir eine neue Trauerkultur. Eine Kultur, in der Emotionen frei fließen dürfen, nicht, um uns darin zu verlieren, sondern um handlungsfähig, verbunden und lebendig zu bleiben. Damit auch die Lebensfreude und Lebendigkeit wieder ihren Platz findet.
Wir freuen uns auf dich!
Katharina, Sascha
Luci vom Verein Walduin
& das Team 🌿
➡️ Mehr Infos & Anmeldung: https://www.utiseta.org/winter-trauerfeuer
Utiseta
Winter-Trauerfeuer - Utiseta
Trauer in Gemeinschaft erfahren, verbunden mit der nicht-menschlichen Welt, ein Ritual für mehr Lebensfreude in dir
❤4
Forwarded from Musik der Landschaft
Liebe Leute, es gibt ganz aufregende und schöne Neuigkeiten 🎉
Zwischen den Jahren gebe ich spontan ein kleines Wohnzimmerkonzert in Beilstein (in der Nähe von Stuttgart).
Ich freu‘ mich sehr drauf, mal wieder live und in echt meine Lieder zu teilen und die Musik, die in mir schlummert und nach draußen will auch auf diesem Wege in die Welt zu schenken.
Es gibt einige Stimmen in mir, die mir erzählen, dass ich ja erst noch gaaanz viel üben muss, bevor ich dann irgendwann mal ein Konzert geben kann. Also ein riesengroßes Dankeschön an meine wundervolle Schwester fürs Einladen und Organisieren und vor allem: für den Schuppser, den ich gebraucht habe. 🙏
Vielleicht sind hier ja Leute, die in der Nähe wohnen und Lust auf einen entspannten Abend nach evtl. stressigen Feiertagen haben? 😉
Ich freu mich auf euch und den Abend 🧡
Nina
Zwischen den Jahren gebe ich spontan ein kleines Wohnzimmerkonzert in Beilstein (in der Nähe von Stuttgart).
Ich freu‘ mich sehr drauf, mal wieder live und in echt meine Lieder zu teilen und die Musik, die in mir schlummert und nach draußen will auch auf diesem Wege in die Welt zu schenken.
Es gibt einige Stimmen in mir, die mir erzählen, dass ich ja erst noch gaaanz viel üben muss, bevor ich dann irgendwann mal ein Konzert geben kann. Also ein riesengroßes Dankeschön an meine wundervolle Schwester fürs Einladen und Organisieren und vor allem: für den Schuppser, den ich gebraucht habe. 🙏
Vielleicht sind hier ja Leute, die in der Nähe wohnen und Lust auf einen entspannten Abend nach evtl. stressigen Feiertagen haben? 😉
Ich freu mich auf euch und den Abend 🧡
Nina
❤8
Das Phoenix „3. Raum“-Training – ein Lern- und Reflexionsraum für Menschen mit komplexen Zugehörigkeiten und Identitäten
Viele Unternehmen, Behörden, Verbände, Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, arbeiten mit Menschen, deren Lebensrealitäten nicht eindeutig sind.
Menschen, die zum Beispiel:
🔸in unterschiedlichen Ländern oder Kulturen aufgewachsen sind,
🔸Eltern oder Großeltern aus verschiedenen Regionen der Welt haben,
🔸im Alltag anders wahrgenommen werden, als sie sich selbst verstehen,
🔸immer wieder gefragt werden: „Wo kommst du wirklich her?“
Diese Menschen bringen besondere Perspektiven und Stärken mit. Gleichzeitig können diese Erfahrungen von Ambivalenz, konträren Fremd- und Selbstzuschreibungen oder irritierenden Grenzziehungen, verunsichern, ermüden, verletzen oder ein Gefühl von Dazwischen-Sein erzeugen.
Oft fehlt ein Raum, in dem solche Erfahrungen:
🔸wahrgenommen, ernst genommen und verstanden werden,
🔸ausgesprochen werden dürfen,
🔸gemeinsam reflektiert werden,
🔸und zu Klarheit, Selbstvertrauen und Verbundenheit führen.
Genau dafür gibt es das Phoenix „3. Raum“-Training: Das Training bietet einen psychologisch geschützten Lern- und Austauschraum, in dem Menschen ihre eigene Geschichte, ihre Zugehörigkeiten und ihre Rolle in Gesellschaft und Organisation besser verstehen können.
Was erwartet die Teilnehmenden?
🔸Selbstreflexion und biografische Arbeit
🔸Körper- und Wahrnehmungsübungen
🔸Austausch in der Gruppe und Empowerment
🔸Auseinandersetzung mit Fragen von Macht, Diskriminierung und Zugehörigkeit
Ziel ist es, eigene Ressourcen wahrnehmbar zu machen, innere Widersprüche einzuordnen und neue Formen von Zugehörigkeit und Handlungssicherheit zu entwickeln.
Für wen eignet sich dieses Training?
Für Gruppen, Teams oder Communities, in denen Menschen zusammenkommen, die:
🔸vielfältige, transkulturelle oder internationale Familienbiografien haben,
🔸sich national, ethnisch, kulturell nicht eindeutig zuordnen lassen oder zugehörig fühlen,
🔸sich zwischen unterschiedlichen Erwartungen und Zuschreibungen an ihre Person und Identität wiederfinden,
🔸sich mehr Orientierung, Austausch und Stärkung wünschen.
Formate:
🔸1-, 2- oder 3-tägige Trainings
🔸online oder in Präsenz
🔸angepasst an Zielgruppe, Kontext und institutionelle Rahmenbedingungen
Erfahrene Phoenix-Trainer*innen begleiten die Gruppen sensibel, professionell und mit langjähriger Expertise in der Gestaltung dieses besonderen Reflexionsraums.
Interesse an einer Zusammenarbeit?
Möchtest Du das Training im Jahr 2026 anbieten, organisieren oder für Deine Teams, Mitarbeiter*innen oder Mitglieder durchführen? Dann nimm gern Kontakt mit uns (mir, Cyril Owen Brandt & Jens Mätschke-Gabel) auf.
Wir klären:
🔸für welche Zielgruppe das Training sinnvoll ist,
🔸welches Format (Dauer, online / Präsenz) passt,
🔸und welche Rahmenbedingungen es braucht.
E-Mail: info@phoenix-ev.org
Weitere Informationen zu Phoenix e.V.: www.phoenix-ev.org
Ansprechpartner: Jens Mätschke (Geschäftsführer), Cyril Brandt und Nenad Čupić (Trainer)
Viele Unternehmen, Behörden, Verbände, Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, arbeiten mit Menschen, deren Lebensrealitäten nicht eindeutig sind.
Menschen, die zum Beispiel:
🔸in unterschiedlichen Ländern oder Kulturen aufgewachsen sind,
🔸Eltern oder Großeltern aus verschiedenen Regionen der Welt haben,
🔸im Alltag anders wahrgenommen werden, als sie sich selbst verstehen,
🔸immer wieder gefragt werden: „Wo kommst du wirklich her?“
Diese Menschen bringen besondere Perspektiven und Stärken mit. Gleichzeitig können diese Erfahrungen von Ambivalenz, konträren Fremd- und Selbstzuschreibungen oder irritierenden Grenzziehungen, verunsichern, ermüden, verletzen oder ein Gefühl von Dazwischen-Sein erzeugen.
Oft fehlt ein Raum, in dem solche Erfahrungen:
🔸wahrgenommen, ernst genommen und verstanden werden,
🔸ausgesprochen werden dürfen,
🔸gemeinsam reflektiert werden,
🔸und zu Klarheit, Selbstvertrauen und Verbundenheit führen.
Genau dafür gibt es das Phoenix „3. Raum“-Training: Das Training bietet einen psychologisch geschützten Lern- und Austauschraum, in dem Menschen ihre eigene Geschichte, ihre Zugehörigkeiten und ihre Rolle in Gesellschaft und Organisation besser verstehen können.
Was erwartet die Teilnehmenden?
🔸Selbstreflexion und biografische Arbeit
🔸Körper- und Wahrnehmungsübungen
🔸Austausch in der Gruppe und Empowerment
🔸Auseinandersetzung mit Fragen von Macht, Diskriminierung und Zugehörigkeit
Ziel ist es, eigene Ressourcen wahrnehmbar zu machen, innere Widersprüche einzuordnen und neue Formen von Zugehörigkeit und Handlungssicherheit zu entwickeln.
Für wen eignet sich dieses Training?
Für Gruppen, Teams oder Communities, in denen Menschen zusammenkommen, die:
🔸vielfältige, transkulturelle oder internationale Familienbiografien haben,
🔸sich national, ethnisch, kulturell nicht eindeutig zuordnen lassen oder zugehörig fühlen,
🔸sich zwischen unterschiedlichen Erwartungen und Zuschreibungen an ihre Person und Identität wiederfinden,
🔸sich mehr Orientierung, Austausch und Stärkung wünschen.
Formate:
🔸1-, 2- oder 3-tägige Trainings
🔸online oder in Präsenz
🔸angepasst an Zielgruppe, Kontext und institutionelle Rahmenbedingungen
Erfahrene Phoenix-Trainer*innen begleiten die Gruppen sensibel, professionell und mit langjähriger Expertise in der Gestaltung dieses besonderen Reflexionsraums.
Interesse an einer Zusammenarbeit?
Möchtest Du das Training im Jahr 2026 anbieten, organisieren oder für Deine Teams, Mitarbeiter*innen oder Mitglieder durchführen? Dann nimm gern Kontakt mit uns (mir, Cyril Owen Brandt & Jens Mätschke-Gabel) auf.
Wir klären:
🔸für welche Zielgruppe das Training sinnvoll ist,
🔸welches Format (Dauer, online / Präsenz) passt,
🔸und welche Rahmenbedingungen es braucht.
E-Mail: info@phoenix-ev.org
Weitere Informationen zu Phoenix e.V.: www.phoenix-ev.org
Ansprechpartner: Jens Mätschke (Geschäftsführer), Cyril Brandt und Nenad Čupić (Trainer)
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Für die Sicherheit und das Überleben der Menschen im Sudan:
https://weact.campact.de/petitions/krieg-im-sudan-bundesregierung-fur-ein-ende-der-gewalt?bucket=20251217-waeb-hv-krieg-im-sudan-fur-ein-ende-der-gewalt&share=0afea40d-0450-46c2-b5b4-54c28cd07772&source=email&utm_medium=recommendation&utm_source=email
Dies sind die konkreten Forderungen:
Diplomatischer Druck und Vermittlung: Deutschland sollte sich mit Nachdruck für einen sofortigen Waffenstillstand und für internationale Vermittlungsbemühungen einsetzen – idealerweise unter Einbeziehung regionaler Akteure, der Afrikanischen Union und der sudanesischen Zivilgesellschaft.
Stopp der Waffenlieferungen an VAE: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nachweislich an der Finanzierung und Ausstattung der Rapid Support Forces (RSF) beteiligt. Deutschland trägt insofern eine Mitschuld, als dass Waffen aus Deutschland an die VAE geliefert werden. Diese Waffenlieferungen müssen sofort enden! Bestehende Waffenembargos werden offenbar durch diese Hintertür umgangen und die Bundesrepublik darf dies nicht geschehen lassen!
Bekämpfung von Kriegsfinanzierung: Während die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und weitere Staaten die Rapid Support Forces (RSF) unterstützen, finanzieren Saudi Arabien, Ägypten und weitere Staaten die sudanesische Armee (SAF). (2) Diese internationale Unterstützung der sudanesischen Kriegsparteien muss sanktioniert und öffentlich klar verurteilt werden! Auch braucht es mehr Transparenz und Kontrolle über Gold- und Rohstoffexporte aus dem Sudan, welche den Konflikt finanzieren. Deutschland kann hier durch Aufsicht über Handelsketten und gezielte Sanktionen einen wichtigen Beitrag leisten und sollte Verantwortung übernehmen.
Humanitäre Hilfe: Angesichts der sich zuspitzenden Hungersnot und des Zusammenbruchs der Infrastruktur sollte Deutschland seine humanitäre Unterstützung aufstocken und sich dafür einsetzen, dass Hilfsorganisationen sicheren Zugang zu betroffenen Gebieten erhalten.
Strafverfolgung: Die Bundesregierung sollte sich innerhalb der EU und der Vereinten Nationen für eine verstärkte Überwachung und Dokumentation von Kriegsverbrechen sowie für die Strafverfolgung der Verantwortlichen einsetzen. Straflosigkeit darf kein dauerhafter Zustand bleiben.
Politische Perspektive für den Frieden: Deutschland sollte – gemeinsam mit der EU – ein langfristiges Konzept fördern, das demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, Zivilgesellschaft und wirtschaftliche Stabilität im Sudan stärkt.
Aufarbeitung der Bewaffnung der RSF durch die BRD: Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit militärische Kräfte im Sudan direkt unterstützt, u.a. um im Rahmen des Khartoum-Prozesses Migrantinnen und Migranten von der Flucht nach Europa aufzuhalten. Diese Zusammenarbeit muss kritisch untersucht und aufgearbeitet werden.
https://weact.campact.de/petitions/krieg-im-sudan-bundesregierung-fur-ein-ende-der-gewalt?bucket=20251217-waeb-hv-krieg-im-sudan-fur-ein-ende-der-gewalt&share=0afea40d-0450-46c2-b5b4-54c28cd07772&source=email&utm_medium=recommendation&utm_source=email
Dies sind die konkreten Forderungen:
Diplomatischer Druck und Vermittlung: Deutschland sollte sich mit Nachdruck für einen sofortigen Waffenstillstand und für internationale Vermittlungsbemühungen einsetzen – idealerweise unter Einbeziehung regionaler Akteure, der Afrikanischen Union und der sudanesischen Zivilgesellschaft.
Stopp der Waffenlieferungen an VAE: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nachweislich an der Finanzierung und Ausstattung der Rapid Support Forces (RSF) beteiligt. Deutschland trägt insofern eine Mitschuld, als dass Waffen aus Deutschland an die VAE geliefert werden. Diese Waffenlieferungen müssen sofort enden! Bestehende Waffenembargos werden offenbar durch diese Hintertür umgangen und die Bundesrepublik darf dies nicht geschehen lassen!
Bekämpfung von Kriegsfinanzierung: Während die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und weitere Staaten die Rapid Support Forces (RSF) unterstützen, finanzieren Saudi Arabien, Ägypten und weitere Staaten die sudanesische Armee (SAF). (2) Diese internationale Unterstützung der sudanesischen Kriegsparteien muss sanktioniert und öffentlich klar verurteilt werden! Auch braucht es mehr Transparenz und Kontrolle über Gold- und Rohstoffexporte aus dem Sudan, welche den Konflikt finanzieren. Deutschland kann hier durch Aufsicht über Handelsketten und gezielte Sanktionen einen wichtigen Beitrag leisten und sollte Verantwortung übernehmen.
Humanitäre Hilfe: Angesichts der sich zuspitzenden Hungersnot und des Zusammenbruchs der Infrastruktur sollte Deutschland seine humanitäre Unterstützung aufstocken und sich dafür einsetzen, dass Hilfsorganisationen sicheren Zugang zu betroffenen Gebieten erhalten.
Strafverfolgung: Die Bundesregierung sollte sich innerhalb der EU und der Vereinten Nationen für eine verstärkte Überwachung und Dokumentation von Kriegsverbrechen sowie für die Strafverfolgung der Verantwortlichen einsetzen. Straflosigkeit darf kein dauerhafter Zustand bleiben.
Politische Perspektive für den Frieden: Deutschland sollte – gemeinsam mit der EU – ein langfristiges Konzept fördern, das demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, Zivilgesellschaft und wirtschaftliche Stabilität im Sudan stärkt.
Aufarbeitung der Bewaffnung der RSF durch die BRD: Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit militärische Kräfte im Sudan direkt unterstützt, u.a. um im Rahmen des Khartoum-Prozesses Migrantinnen und Migranten von der Flucht nach Europa aufzuhalten. Diese Zusammenarbeit muss kritisch untersucht und aufgearbeitet werden.
WeAct
Krieg im Sudan: Bundesregierung für ein Ende der Gewalt
Der Krieg im Sudan zwischen den beiden Generälen der Rapid Support Forces (RSF) und den Sudanese Armed Forces (SAF) dauert nun schon seit April 2023 an und zunehmend erreichen Schreckensnachrichten...
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Winter-Rabatt, Rückblick und Ausblick auf 2026 🎉.pdf
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❤1
Zeit zu kompostieren
Nina Passeri
Weg mit unterdrückenden, patriarchalen, ausbeuterischen, kapitalistischen, kolonialen, … Systemen! Aber wo ist dann dieses „weg“? 🤔
—
Hier kommt ein kleines Lied, das zwar vielleicht noch nicht ganz fertig ist, mir aber so viel Spaß macht, dass ich es jetzt schon teilen wollte.
Viel Spaß beim Anhören und vielleicht ja selbst Spielen 🎵
***
Text und Akkorde:
Am - Dm - Em
Zeit zu kompostieren.
Blätter fallen auf die Erde.
Zeit zu kompostieren.
Auf das neue Erde werde.
Zeit zu kompostieren.
Denn ich lebe und ich sterbe.
Zeit zu kompostieren.
C - G - F - G
Wenn Systeme kollabieren
und sie nicht mehr funktionieren,
müssen wir sie kompostieren
und dürfen nicht den Mut verlieren,
denn wir brauchen neue Weisen,
um zu handeln,
um zu denken,
um zu leben,
um zu sein,
um zu kapieren:
Es ist Zeit zu kompostieren.
—
Hier kommt ein kleines Lied, das zwar vielleicht noch nicht ganz fertig ist, mir aber so viel Spaß macht, dass ich es jetzt schon teilen wollte.
Viel Spaß beim Anhören und vielleicht ja selbst Spielen 🎵
***
Text und Akkorde:
Am - Dm - Em
Zeit zu kompostieren.
Blätter fallen auf die Erde.
Zeit zu kompostieren.
Auf das neue Erde werde.
Zeit zu kompostieren.
Denn ich lebe und ich sterbe.
Zeit zu kompostieren.
C - G - F - G
Wenn Systeme kollabieren
und sie nicht mehr funktionieren,
müssen wir sie kompostieren
und dürfen nicht den Mut verlieren,
denn wir brauchen neue Weisen,
um zu handeln,
um zu denken,
um zu leben,
um zu sein,
um zu kapieren:
Es ist Zeit zu kompostieren.
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🫶 Magst du mit dir selber befreundet sein — auch und grade dann, wenn alles wackelt?
Der nächste (und vermutlich letzte) Selbstmitgefühls-Onlinekurs startet am 29. Februar 2026. Zehn Wochen gemeinsames Lernen in einem kleinen Kreis — von und mit Katharina Voigt und unserer wunderbaren geliebten Ältesten Julie Langhorne.
Viele unserer inneren Kämpfe sind keine individuellen Themen, sondern eher Spiegel einer Welt, die immer wieder Trennung, Leistungsdruck und Härte normalisiert. Und diese krisenhaften Zeiten machen viele von uns erst recht müde, dünnhäutig oder hart zu uns selbst.
Selbstmitgefühl kann da hilfreich sein, ist keine Wellness-Praxis, sondern eine Notwendigkeit hin zu einer regenerativen Kultur. Wir erforschen, wie wir uns selbst freundlich begegnen können, ohne die Realität zu verleugnen — und wie innere Fürsorge die Grundlage dafür wird, auch anderen Lebewesen zugewandt zu bleiben.
Mit traumasensitiven Übungen, somatischer Praxis und Raum für das, was gerade da ist.
🌱 Mehr Infos & Anmeldung: circlewise.org/angebote/selbstmitgefuehl/
Der nächste (und vermutlich letzte) Selbstmitgefühls-Onlinekurs startet am 29. Februar 2026. Zehn Wochen gemeinsames Lernen in einem kleinen Kreis — von und mit Katharina Voigt und unserer wunderbaren geliebten Ältesten Julie Langhorne.
Viele unserer inneren Kämpfe sind keine individuellen Themen, sondern eher Spiegel einer Welt, die immer wieder Trennung, Leistungsdruck und Härte normalisiert. Und diese krisenhaften Zeiten machen viele von uns erst recht müde, dünnhäutig oder hart zu uns selbst.
Selbstmitgefühl kann da hilfreich sein, ist keine Wellness-Praxis, sondern eine Notwendigkeit hin zu einer regenerativen Kultur. Wir erforschen, wie wir uns selbst freundlich begegnen können, ohne die Realität zu verleugnen — und wie innere Fürsorge die Grundlage dafür wird, auch anderen Lebewesen zugewandt zu bleiben.
Mit traumasensitiven Übungen, somatischer Praxis und Raum für das, was gerade da ist.
🌱 Mehr Infos & Anmeldung: circlewise.org/angebote/selbstmitgefuehl/
Circlewise
Verbindung durch Selbstmitgefühl – Online Kurs beim Circlewise Institut
Durch Selbstmitgefühl zu mehr Verbindung im Leben finden, trauma-informiert in Gemeinschaft lernen, Freundschaft mit dir selbst zu schließen…
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