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Inhalte aus Quellen, die auch für Menschen, welche die Regierungslinie zu Corona unterstützen, verträglich sind. Kritische Mitleser sind willkommen. Teilen ausdrücklich erwünscht - am besten außerhalb der „Blase“!
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Keine Effekte von Lockdowns auf Wachstumsraten nachgewiesen

Ioannidis et. al.
Peer rewiewed

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484

t.me/C19Teilbar
Christian Lindner (FDP) greift Merkel scharf an: Schluss mit Geheimniskrämerei!

15.01.2021

Merkel solle wissenschaftliche Grundlage für "geplanten Mega-Lockdown", für ihre neue, dramatische Sorge offenlegen.

Lindner wörtlich:

„Während der Sitzung sagt die Regierung nichts, bereitet aber im Geheimen weitere Verschärfungen vor.“

Merkel müsse „öffentlich darstellen, auf der Grundlage welcher wissenschaftlicher Fakten und Daten sie in zusätzlicher, neuer, dramatischer Sorge ist“.

Die Kanzlerin und die Bundesregierung müssten im Parlament Stellung nehmen, nicht durch „gezielte Indiskretionen“.

Kurzbericht bei FOCUS
https://www.focus.de/politik/deutschland/video-veroeffentlicht-lindner-wirft-merkel-vor-hinter-verschlossenen-tueren-mega-lockdown-vorzubereiten_id_12873723.html

Lindner im Interview mit BILD
https://youtu.be/EzP28XNHdV0

t.me/C19Teilbar
Intensivbettenbelegung Update

- Die Belegung der ICU ist seit langem konstant
- Covid-Anteil bei -13% gegenüber dem 30.12.
- Seit August Abbau von 25% der Bettenkapazität

Quelle: RKI / DIVI
http://intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihenRKI

t.me/C19Teilbar
"Bitte keinen Skandal machen."

"Ich werde zur Zeit mit Presse-Anfragen geradezu bombardiert. Man will am besten Fotos von Leichenbergen."
Steffen Fröbisch, Leiter des Hauptfriedhofs Plauen

Ein Bestattungsunternehmer aus Bad Elster:

"Eine Stadt wie Bad Brambach hat einen Altersdurchschnitt von 75 Jahren. Wir, also das Vogtland, sind die älteste Region Sachsens. Es ist klar, dass da irgendwann mehr Menschen sterben, als anderswo."

Die sehr deutliche Zunahme an Sterbefällen seit Dezember betreffe fast ausschließlich die Gruppe der über 80-jährigen, sowie einiger mit sehr schweren Vorerkrankungen.

Andreas Todt, staatlich anerkannter Hygieneinspektor und Bestattungsunternehmer in Plauen, zeigt sich überrascht, "dass sogenannte ‘An und mit Covid 19 Verstorbene' nie obduziert werden."

Ob seitens der Politik gar kein Interesse an einer Aufklärung bestehe? Diese Schlussfolgerung habe er für sich gezogen.

Vogtland-Anzeiger
12.01.2020

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Nachgefragt:
Welche konkreten wissenschaftlichen Belege hat die Bundesregierung für die Wirksamkeit des Lockdowns?

Diese Frage stellt sich insbesondere angesichts der Erkenntnisse weltweit führender Epidemiologen und Statistiker, welche zu dem Schluss kommen, dass es keine Belege für die Wirksamkeit von Lockdowns auf das Infektionsgeschehen gibt.

Antwort der Pressesprecherin von Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin "glaube daran, dass es wissenschaftliche Erkenntnisse gibt..."

Mathis Feldhoff, Vorsitzender der BPK, blockte weitere Nachfragen ab, nicht ohne einzugestehen:

"Die Bundesregierung hat die Antwort gegeben, die sie gibt; mit der kann man nicht zufrieden sein, das gestehe ich Ihnen zu."

Video: Bundespressekonferenz vom 12.01.2021

Studie von Ioannidis et. al.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484

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mdr Sachsen-Anhalt meldet: "Corona-Fallzahlen sind trotz aller Maßnahmen weiterhin viel zu hoch."

Was sagt Frau Dr. Iris Schubert, Amtsärztin und Leiterin des Gesundheitsamtes Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt, "Corona-Hotspot") dazu?
___________

"Wir müssen wirklich wissen, dass die meisten über 80 sind und viele Vorerkrankungen haben."

"Trotzdem müssen wir auch mal die Zahlen relativieren ... weil es wird ja immer gesagt, es sterben jetzt so viele an Covid-19."

"Wir sind
..., was den Durchschnitt angeht, noch nicht höher in Todesfällen, nur weil wir COVID-19 haben."

"Covid-19 hat dieses Jahr Influenza verdrängt
. Wir haben sonst jedes Jahr Influenza-Tote, die haben wir dieses Jahr nicht. Dafür haben wir Covid-19-Tote. Aber wir haben nicht mehr Tote als sonst. Und die, die sterben, sind krank und auch alt."
___________

Quel
len:
Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage im Landkreis Stendal vom 12.01.21

mdr zur Lage in Sachsen-Anhalt am 14.01.2021

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Audio
Einsamkeit schwächt die Immunabwehr
Nach einer Studie von Steven Cole von der University of California in Los Angeles schwächt Einsamkeit die Immunabwehr.

Wissenschaftsmagazin SCINEXX, Artikel vom 24.11.2015
https://www.scinexx.de/news/medizin/wie-einsamkeit-die-immunabwehr-schwaecht

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ZERO COVID –– Halbtotalitäre Fantasie

Die taz bremst sich selber ein. "Zero Covid", also ein mehrwöchiger Total-Lockdown, sei weltfremd und wenig zielführend.
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"Kritik an der Regierung? Natürlich! Kritik an der Verteilung des Reichtums? Nur zu! Linke Ideen, wie Corona überwunden werden kann? Her damit! Aber bitte nicht mit einer halbtotalitären Fantasie. Mit dem Virus werden wir leben lernen, es zähmen. Immer wieder."
____________________

taz, 14.01.2021
https://taz.de/Vorschlaege-der-Initiative-Zero-Covid/!5739231/

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Feindbild Impfgegner
Menschen, die Impfungen ablehnen, werden als antiaufklärerisch dargestellt. Doch diejenigen, die das behaupten, machen es selbst nicht besser.

taz, 14.01.2021
https://taz.de/Streit-ums-Impfen/!5739226/

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Forwarded from Elsa der Coronafant
Man muss schon genau hinschauen, um zu sehen, was diese tödliche Pandemie angerichtet hat.

#statistik #bevölkerung #todesfälle

Kanal auf Telegram: https://t.me/elsacoronafant
Grippe war für Ältere stets eine Gefahr

2020 starben in der Schweiz mehr Menschen als im Vorjahr. Die Sterblichkeit war in den letzten zwanzig Jahren aber auch schon höher.

Das zeigt die Analyse des K-Tipp (Schweizer Verbrauchermagazin)

https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/grippe-war-fuer-aeltere-stets-eine-gefahr/

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Corona bald wie Grippe? –– "Teilimmunität" könnte Impfung langfristig ablösen

https://www.fr.de/wissen/corona-grippe-immunitaet-impfung-covid-10-studie-pandemie-impfstoff-90170343.html

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BKK-Chef Knieps: „Im Kanzleramt herrscht in Sachen Corona Bunkermentalität“

Franz Knieps spricht von gravierenden politischen Fehlentscheidungen, von falschen Zahlen und Zielen.

Zur Person: Franz Knieps ist Chef des Betriebskrankenkassen-Verbandes und hat viele Jahre lang mit Kanzlerin Merkel in der Regierung zusammengearbeitet.

Mit einer Reihe von Wissenschaftlern und Praktikern (Schrappe et al.) hat er sich in mittlerweile sieben Thesenpapieren kritisch mit der Corona-Politik von Bund und Ländern auseinandergesetzt.

Auszug aus dem RND-Interview:
––––––––––––––––––––––––––
Herr Knieps, womit haben Sie die größten Probleme?

Es fängt schon an mit der völlig falschen Nutzung von wissenschaftlichen Begriffen an. Das Wort Inzidenz beschreibt die Zahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Personengruppe in einem bestimmten Zeitraum. Die Zahl der positiv getesteten Menschen ist aber jeden Tag eine neue, zufällige Gruppe. Und wenn man gar nicht mehr testen würde, wäre Corona verschwunden. Das ist erkennbar Unsinn. Deshalb muss man richtigerweise von einer Melderate sprechen.

Aber dennoch gibt doch diese Melderate zumindest ein Bild von der Infektionslage.

Aber nur ein sehr ungenaues. In Wirklichkeit wissen wir nicht ansatzweise, wie stark das Virus die Bevölkerung durchdrungen hat. Es ist ein schweres Versäumnis, dass es ein Jahr nach Beginn der Pandemie noch immer keine Kohortenstudien gibt – also eine Untersuchung darüber, wie stark sich das Virus zu unterschiedlichen Zeitpunkten in einer bestimmten Gruppe ausgebreitet hat.


Da auch Jüngere an den Folgen von Covid-19 sterben, ist auch eine Senkung der Infektionsraten in dieser Altersgruppe ein Erfolg, oder nicht?

Sicher. Doch die Frage ist, mit welchen Kollateralschäden das einhergeht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Worte von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble aus dem Frühjahr. Er hatte gesagt, wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz gebe, dann sei es die Würde des Menschen. Das schließe das Sterben nicht aus. Wenn Kinder und Jugendliche über Wochen daran gehindert werden, in die Schule zu gehen, dann werden sie ihrer Würde beraubt.

Sie würden also die Schulschließungen beenden?

Die Schulen müssen wieder geöffnet werden, je schneller desto besser. Zwar wissen wir inzwischen, dass Kinder beim Infektionsgeschehen eine größere Rolle spielen als bisher vermutet. Aber das Risiko müssen wir eingehen. Der Staat kann doch nicht hinnehmen, dass es vom Geldbeutel oder dem Improvisationstalent der Eltern abhängt, ob die Kinder Zugang zu Bildung bekommen. Ich habe den Eindruck, die politischen Entscheidungsträger können sich die Situation für Kinder in bildungsfernen Haushalten gar nicht vorstellen: Dass es dort Kinder ohne Computer gibt, ohne Unterstützung beim Lernen, ohne warmes Mittagessen, aber vielleicht sogar mit häuslicher Gewalt.

Wie sieht es mit den anderen Beschränkungen aus?

Die Einbeziehung von unter 14-Jährigen in die rigiden Kontaktbeschränkungen muss aufgehoben werden. Da kleine Kinder nirgends allein hingehen, bedeutet das für sie ein völliges Kontaktverbot. Das ist doch krank. Und außerdem kann ja nun wirklich niemand erklären, warum es gefährlich sein sollte, mehr als 15 Kilometer raus zu fahren und dort mit der Familie rodeln zu gehen. Das ist alles nicht mehr zu verstehen. Das frustriert die Menschen, womit am Ende die Bereitschaft zum Mitmachen sinkt. Damit ist gar nichts gewonnen.

(Fortsetzung folgt)
Teil 2 RND-Interview mit BKK-Chef Franz Knieps

Was ist Ihrer Meinung nach zu tun?

Als Erstes muss darauf verzichtet werden, die Melderate, vulgo Inzidenz, zum Maß aller politischen Entscheidungen zu machen. Die ausgegebene Zielmarke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen ist in diesem Winter nicht mehr zu erreichen. Es gibt derzeit sogar einen öffentlichen Überbietungswettbewerb darüber, wer das niedrigste Ziel formuliert. Das zeugt von einem völligen Unverständnis über den Verlauf einer Epidemie. Ein realistisches Ziel kann allenfalls sein, den jetzigen Wert zu halten. Außerdem müssen wir die Auslastung der Kliniken im Blick haben und die Sterblichkeit in bestimmten Altersgruppen.


Es ist zu hören, dass auf die Autoren der Thesenpapiere aus dem Kanzleramt erheblicher Druck ausgeübt worden sei, sich nicht mehr zu äußeren [sic]. War es so?

Ach, Druck würde ich das nicht nennen. Ja, es gab frühzeitig eine Bitte aus dem Umfeld der Kanzlerin, das zu beenden. Ich habe Merkel mitteilen lassen, dass wir Bürger seien, kein [sic] Untertanen. Leider ist es nach wie vor so, dass insbesondere im Kanzleramt eine Bunkermentalität vorherrscht. Dort wird allein auf Virologen gehört, und dann auch immer auf dieselben. Abweichende Ansichten oder Ratschläge anderer wissenschaftlicher Disziplinen werden bis heute ignoriert. Dabei ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen jede fachkundige Stimme dringend notwendig.

Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 18.01.2021

https://www.rnd.de/politik/bkk-chef-knieps-kritisiert-corona-politik-im-kanzleramt-herrscht-bunkermentalitat-7DRGYYDUJFEIPFUKNT2JN34HOE.html

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IHKs in MV: Die Belastungsgrenze ist erreicht!

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Mecklenburg-Vorpommern wenden sich gemeinsam mit den anderen IHKs in Ostdeutschland in einem gemeinsamen „Zwischenruf“ entschieden gegen politische Überlegungen, zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ‚die Wirtschaft‘ komplett in den Lockdown zu schicken.

https://www.ihkzuschwerin.de/servicemarken/presse/pressemitteilungen/ihk-2021-pms/ihks-mv-belastungsgrenze-erreicht-5001704

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