HPnews [Blog-Ticker von blick.punkt.haas]
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Alle paar Jahre geistert dieser Videoausschnitt aus 2007 durchs Netz. Nun wohl zum letzten Mal.

US-General Wesley Clark (2007):

„Wir werden in 5 Jahren 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und zum Schluss den Iran.“

t.me/Rosenbusch
Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Katar erörtern den Rückzug aus Verträgen mit den USA und die Stornierung künftiger Investitionszusagen in den USA, um „die durch den Iran-Krieg verursachten wirtschaftlichen Belastungen zu verringern.“

Oder mit anderen Worten: die sind ziemlich sauer.

https://investinglive.com/news/gulf-states-could-review-overseas-investments-report-20260306/

t.me/Rosenbusch
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"Stell dir vor, du machst 50 Jahre Umweltschutz und CO2-Reduktion, verbietest Glühlampen, Steinkohleabbau und Erdgasförderung, nimmst an zig Klimakonferenzen teil, schreibst das Klimaziel sogar in die Verfassung, investierst Milliarden bis Billionen auf Pump in die "Große Transformation", nimmst industriellen Degrowth, wirtschaftlichen Niedergang und explodierende Sozialkosten auf dich um die Welt vor dem Hitzetod zu retten...

...und ABSOLUT NICHTS ändert sich."
(via TheRealTom)
Kissinger hatte Recht – Amerikas Feind zu sein ist gefährlich; sein „Freunde“ zu sein ist fatal, außer natürlich für Israel.

Amerikanische Soldaten müssen bereitwillig für Israel sterben, um die von Pete Hegseth geforderte „Wiederkunft“ herbeizuführen.

Der Großteil des Westens ist ein schamloser Vasall der USA. Ihre Selbstgerechtigkeit richtet sich gegen die Opfer, nicht gegen die Täter.

Wie erwartet, haben sich Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die NATO, die EU, Australien und Kanada erneut dafür entschieden, an der Seite der Aggressoren zu stehen und die Opfer zu beschuldigen.

Genau wie sie es mit dem israelischen Völkermord in Gaza gemacht haben.

Als einziges Land im Westen stellte sich #Spanien gegen die USA und gegen Israel, wie auch gegen Gaza. Hochachtung vor Spanien, seiner Führung und seinem großartigen Volk.

Man vergleiche die Unterstützung des Westens für die USA und Israel mit den Vorwürfen des „unprovozierten“ Einmarsches Russlands in die Ukraine.

Der Großteil des Westens will im Rahmen der „regelbasierten internationalen Ordnung“ ein rückgratloser Juniorpartner des Mafia-Bosses sein. Sie wollen auf Knien leben, wo der #Iran bereit ist, aufrecht zu sterben.
[...]

Die herrschende Klasse im Westen greift zu Kriegen im Ausland, um ihre verwirrte und ahnungslose Bevölkerung von innenpolitischen Skandalen und korrupter Herrschaft abzulenken. Und es funktioniert jedes Mal .

Seit Kriegsbeginn sind die Epstein-Akten in Vergessenheit geraten. Niemand spricht mehr über die ICE-Morde in Minnesota oder das Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Trumps illegalen Zöllen.

Die Schafe lassen sich leicht beherrschen. Man muss ihnen nur etwas Neues, Glänzendes zeigen.
[...]

Auch wenn es noch zu früh ist, um zu sagen, welche Seite die Oberhand gewinnen wird, ist klar, dass dieser Krieg länger als vier oder fünf Tage dauern wird.

Vorgestern änderte Trump seinen Zeitplan auf 4 oder 5 Wochen.

Gestern wies #Trump wütend zurück, dass den #USA die Munition ausgehe, und behauptete, die USA hätten die Waffen, um „für immer zu kämpfen“. Entwickelt sich daraus nun ein neuer, „ewiger“ #Krieg?

[...]«

https://www.unz.com/bhua/how-is-going-for-the-us-in-iran/
"Jahrelang galt für viele: Hauptsache #Abitur, Hauptsache #Uni. Doch jetzt schwächelt die Wirtschaft und Künstliche Intelligenz verdrängt klassische Wissensjobs. Haben wir es mit der Akademisierung übertrieben?

#Studieren kann man in Deutschland mittlerweile fast alles. An der #Universität Kassel widmet man sich beispielsweise der Promenadologie, der Spaziergangswissenschaft. Kein Scherz. Im Fachbereich Architektur wird dabei untersucht, wie wir die Landschaft um uns herum wahrnehmen, während wir gemütlich durch sie hindurch schlendern.
In Pforzheim wiederum kann man Schmuck studieren – nicht nur als Accessoire, sondern ganz hochtrabend als kulturelles und räumliches Phänomen. „Freizeitwissenschaft“ hat die Hochschule in Bremen im Angebot, „Pferdewissenschaften“ gibt es in Göttingen, „angewandte Sexualwissenschaft“ in Merseburg. Ja, das gibt es wirklich.

Die Zahl der Studiengänge ist in den letzten Jahren explodiert. Laut Hochschulkompass gibt es über 22.000 Optionen. Alles scheint sich heute als Wissenschaft zu eignen. Was man dann später damit macht? Nun ja. Eine eher unbeliebte Frage bei Menschen mit Immatrikulationshintergrund. Diese Entscheidung wird auch gerne mal mehrere Semester lang prokrastiniert.

Immer mehr Menschen finden trotz Hochschulabschluss keinen Job. Mit 3,3 Prozent ist die Arbeitslosenquote unter Akademikern so hoch wie nie zuvor. Das ist im Vergleich zwar immer noch niedrig – für frische Uniabsolventen aber frustrierend. Sie schreiben eine Bewerbung nach der anderen. Und kassieren Absagen.
...
In den Hörsälen sitzen deshalb längst nicht mehr nur die besonders Geeigneten. Viele studieren, weil man heutzutage eben studiert. Die Autorin und Jura-Professorin Zümrüt Gülbay-Peischard schreibt in ihrem Buch „Akadämlich“: Ein akademischer Titel sage noch lange nichts darüber aus, wie viel jemand wirklich von der Welt verstehe.

Nachrichten, Politik, Wirtschaft? Viele ihrer Studenten interessierten sich kaum dafür. In Klausuren hapere es massiv an Rechtschreibung, Groß- und Kleinschreibung, den Texten fehlte oft die Struktur. Trotzdem hielten viele ihrer Problem-Studenten eisern am Berufswunsch fest: Jura. Engagierte #Studenten, die auch mal mehr machen als das absolute Minimum seien kostbare Raritäten, schreibt sie. Gülbay-Peischards Fazit: Es gibt zu wenig wirklich gute Uniabsolventen. Deshalb fällt es #Hochschulen immer schwerer, Spitzenkräfte auszubilden.

Nicht jeder muss und sollte an die Uni, da hat sie vollkommen Recht. Wir haben eine merkwürdige Hierarchie gebaut: Je weiter weg von der Praxis, je abstrakter die Tätigkeit, je weniger Menschenkontakt – desto höher das gesellschaftliche Ansehen. Was für ein Quatsch.

Wir haben schon genug Theoretiker. Jetzt sind wieder mehr diejenigen gefragt, die gut im Machen sind. Die nicht nur mit dem Kopf etwas können, sondern auch mit den Händen. Das täte uns als Gesellschaft insgesamt gut. Ein wenig mehr Praxisnähe und ich bin überzeugt: dann ginge in diesem Land endlich wieder mehr voran."

https://m.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/julia-ruhs-meine-meinung-deutschland-macht-schlapp-69a9b9964bddeaf9148d6081?fbclid=IwZnRzaAQX7o9leHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEeDxjKI5eKB4iUwv2gfwLRL9p5elukryGDCXobgpp1upfPISY_PBsyFSDwPSk_aem_gh0_xmT-JOOw8_GeKy_HWQ&t_ref=http://m.facebook.com/
Warum können Regierungen machen, was sie wollen? Die Demokratie schleifen? Freiheiten einengen, Kontrolle und Überwachung ausbauen? Völkerrechtswidrige Kriege anzetteln?

Weil die Bevölkerungen immer mehr zu dummen Schafen werden.
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"In seiner ersten Amtszeit hatte #Trump sich tatsächlich außen- und kriegspolitisch unauffällig verhalten. Doch nun ist es amtlich: Er hat die Wandlung vom Isolationisten zum Internationalisten durchgemacht – wobei „Internationalist” hier im Sinne des Konzepts steht, die #USA seien der Weltpolizist und ihnen stünde es (anders als allen anderen Nationen der Welt) zu, überall militärisch einzugreifen, wo es ihnen gerade in den Kram passt..."
https://www.dersandwirt.de/donald-macht-die-hillary/
Versinkt die Ukraine jetzt auch im Geldwäsche-Sumpf?

Wozu braucht die Ukraine soviel Bargeld und physisches Gold und dann noch transportiert auf diesem Weg und unter dubiosen Umständen?
Überall in Europa werden für das Bargeld fast schon diktatorische Beschränkungen (z. B. Anonyme Bargeld-Geschäfte über 3.000 € sind nicht mehr erlaubt) verfügt, aber im ukrainischen Fall soll das mal eben so gehen und das in Millionenhöhe.

Das Ganze stinkt zum Himmel. Zumal wenn selbst die USA sagen, dass 1/3 der #Ukraine-Geldhilfen zweckentfremdet werden und in dubiosen Kanälen verschwinden.
#Ungarn #Bargeld
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Baden-Württemberg wird wirtschaftlich immer mehr zum "Museum der Industriegeschichte". Und die Bürger wählten am 08.03.2026, wider besseren Wissens, immer noch mit hohen Werten die Parteien - CDU und Grünen - die diese desolate Lage seit Jahren mit herbeigeführt, nicht in der Lage waren gegenzusteuern, letztlich in vorderster Linie die Misere mitzuverantworten haben.

Das Wahlverhalten zeigt schon auffallende Korrekturen und letztlich eine eindeutige Tendenz des Wählerwillens:
1. Verluste bei #Grünen. Massiver Einbruch bei der #SPD. Also ein "NEIN" zu weiterer linker Politik. "Links" kommt zusammen nur noch auf 35,7%.
2. Gewinne bei #CDU. Massive Gewinne bei der #AfD. Also ein überdeutliches "JA" zu konservativer Politik. "Konservativ/Rechts" kommt zusammen auf 48,5%.

Aber was werden die Bürger in Baden-Württemberg bekommen bzw. behalten? Eine weiter links-grün dominierte Politik, die schon in den letzten Jahren die Probleme mit heraufbeschworen bzw. erst selbst geschaffen hat. Das hat mit Umsetzung des Wählerwillens nichts mehr zu tun. Das ist reinste Machtpolitik.
...

Hier eine Betrachtung der wirtschaftlichen Lage in Baden-Württemberg zum aktuellen Zeitpunkt (März 2026).

>> ​Baden-Württemberg, einst der "Wachstumsmotor" Europas, steckt im Frühjahr 2026 in der schwersten strukturellen Krise seiner Nachkriegsgeschichte. Die Kombination aus globalem Marktdruck, einer fehlgeleiteten Transformation und politischen Weichenstellungen, hat eine Lage geschaffen, die viele Experten als "Deindustrialisierung auf Raten" bezeichnen.

​Die harten Fakten:

Der wirtschaftliche Status Quo -
​Wachstum im Keller:
Während andere Regionen sich leicht erholen, liegt die Prognose für BW 2026 nur bei mageren 0,8% bis 1,1% – weit hinter früheren Spitzenwerten.

​Massiver Stellenabbau:
Seit 2019 sind im Land über 57.500 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Allein bei den großen Namen wie Bosch, Mercedes-Benz, ZF und Mahle stehen aktuell Zehntausende weitere Stellen auf der Streichliste.

​Einkommensverluste der Kommunen:
In Stuttgart sind die Gewerbesteuereinnahmen durch die Krise bei Mercedes und Porsche von 1,3 Milliarden € (2024) auf geschätzte 750 Millionen € eingebrochen. Das Geld für Schulen, Straßen und Soziales fehlt nun massiv.

​Arbeitsmarkt unter Druck:
Die Arbeitslosenquote verharrt bei ca. 4,8 % – für Baden-Württemberg ein ungewöhnlich hoher Wert. Besonders besorgniserregend: Die Jugendarbeitslosigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 10% gestiegen.

​Fazit: Baden-Württemberg steht nicht vor einem vorübergehenden Tief, sondern vor einer neuen wirtschaftlichen Realität. Der Wohlstand, der mit einer Landesregierung "Grünen/CDU" schon seit Jahren sich auf einer Talfahrt befand, dürfte mit einem "Weiter so mit einer längst gescheiterten klimapolitischen Orientierung" mit Tempo noch schneller ins Tal rauschen.
#BadenWürttemberg
#BadenWuerttembergWahl2026
Dann dürfte auch #Trump wohl nur eine tanzende Marionette sein.
Was ist nur mit dem #ÖRR hier dem ZDF, los? Qualität, Sorgfalt, Wahrheit spielen keine Rolle mehr?

#ZDF, was soll dieser Flaggen-Unsinn?

(Kein Fake: siehe Video)