beautiful mind 🕉
1.1K subscribers
808 photos
57 videos
3 files
297 links
💙 ein Erkenntnisprozess 🦋💜
đź’™appreciativeđź’™
đź’™powerfulđź’™
đź’™confidentđź’™
Download Telegram
♤Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände.♤

-
Swami Vivekananda
(1863 - 1902), eigentlich Narendaranath Datta, indischer Anhänger und Urheber der Ramakrishna-Bewegung, aber auch Verfechter der Einheit aller Religionen
Was ist das Geheimnis eines guten Liebhabers? Erst einmal musst du selbstlos sein, das Begehren deines Partners muss zu deinem eigenen werden. Aber gleichzeitig musst du etwas gegensätzliches beibehalten, deine Selbstsucht; denn wenn du jemanden mit großer Lust begehrst, so als wäre es wie das Bedürfnis zu essen, zu atmen, das ist der Punkt wo Lust zu Liebe wird!

- Roland
When the caterpillar thought her life was over, she started flying.
"Es gibt nur einen kleinen Teil des Universums, von dem du gewiss weißt, dass er besser gestaltet werden kann, und dieser Teil bist du.“

Aldous Huxley
💫 Kolloidales Gold / Goldträume
Wird in dem Bericht zwar nicht erwähnt, vlt sollte man Übung haben, ich hatte einen luziden Traum nach dem Anderen und wenn er nicht luzid war so war er dennoch sehr Real. Noch tagespäter, ja sogar heute kann ich noch genau sagen was ich genau geträumt habe.
Zeit fĂĽr eine neue Goldphase đź’«

http://www.kolloidal-gold.com/wirkung.html
Es war einmal eine Frau, die stand am Ufer eines Flusses. 
Sie hatte gehört, auf der anderen Seite sei das Leben einfacher, bunter, schöner, aufregender. 

"Neuland" hieĂź die Welt da drĂĽben, und wer davon zu ihr sprach, dem blitzten die Abenteuer aus den Augen. 

Die Frau war nicht zum ersten Mal hier. Immer wieder einmal hatte ihre Sehnsucht sie an dieses Ufer gelockt, 
an dem sie dann mit hängenden Armen gestanden war, zerrissen von der Mutlosigkeit und dem Traum vom ganz 
anderen Leben. Ă„ngste und Zweifel hatten dann wie hungrige Ratten an ihr genagt und ein Chor von "Ja-aber-Stimmen" 
ihr leises "ich möchte" ĂĽbertönt. 

Sie war immer wieder umgekehrt und hatte sich, nicht ohne Erleichterung, still in die vertraute Eintönigkeit ihres gewohnten 
Alltags eingereiht. 

Eine Weile hatte sie Schritt gehalten, doch die Unzufriedenheit mit dem, was sie tat, und dem, was sie unterlieĂź, hatte stetig zugenommen. Auch die Betäubung durch ihre rastlosen Versuche, das Unbehagen auszuhalten, hatte beunruhigend nach- 
gelassen. 

Nun stand sie wieder hier, und diesmal war es anders. 
Sie hatte einen riesigen Rucksack gepackt mit Dingen, von denen sie sich beim besten Willen nicht trennen konnte. 
Er war so groĂź und schwer, dass sie vom Tragen und Zerren und Ziehen schon einen groĂźen Teil ihrer Kraft verbraucht hatte. 

Aber diesmal wollte sie nicht mehr umkehren. Das "Neuland" da drĂĽben, das war ihr Ziel. Nun sah sie aber keine BrĂĽcke, 
kein Schiff, und an Schwimmen war gar nicht zu denken. Sie erschrak, als plötzlich fast lautlos das kleine Boot des Fähr- 
manns durch das Schilf glitt. Der Fährmann war ein eigenwilliger, alter Kautz, der manchmal, und nur, wenn er Lust hatte, 
Reisende ĂĽbersetzte. Er legte sein Boot an und starrte befremdet das sperrige Gepäck und dann die Frau an. 

"Hast du vor, dich hier mit deinem gesamten Hausstand anzusiedeln?", schnarrte er nicht gerade freundlich. 
Die Frau, die den Fährmann als einen Wink des Schicksals sehen wollte, schĂĽttelte erleichtert den Kopf. "Nein, nein, 
ich möchte auf die andere Seite des Flusses, und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich hinĂĽberbringen wĂĽrdest." 

Der Alte krächzte bissig: "Dich ĂĽberzusetzen wird wohl angehen; doch "Neuland" betritt man nur mit leichtem Gepäck. 
Da wirst du dich erst noch von einigem verabschieden mĂĽssen." 

Die Frau schaute erschrocken auf ihren Rucksack. "Aber ich habe doch schon nur das Nötigste eingepackt. 
Ich kann mich doch nicht von all dem Vertrauten trennen!" 

Der Alte machte eine mĂĽde Handbewegung. "Wer neu anfangen will, kann nicht gleichzeitig am Alten festhalten. 
Die Requisiten der Vergangenheit sind Ballast, der Neues behindert und verhindert. Erst wenn du bereit bist, loszulassen, 
machst du deinen Geist frei fĂĽr neue Wege. Mit deinem alten Gepäck kannst du bis ans Ende der Welt laufen, du wirst 
dich doch immer wieder nur im Altvertrauten einrichten und dich letztlich keinen Schritt hinaus bewegen. 
Nein, meine Liebe, du wirst dich entscheiden mĂĽssen, wenn du "Neuland" erobern willst." 
Erstaunlich behände sprang er ans Ufer und legte sich genĂĽsslich ins Gras. 

In der Frau kam Panik auf. Sicher, sie könnte jetzt einfach wieder umkehren. Wie schon so oft. Eigentlich war es doch gar nicht 
so schlimm. Es lieĂź sich schon irgendwie aushalten ... 

"Ja, ja, die vertraute Hölle", murmelte der Alte, als könne er Gedanken lesen. "Es ist alles ganz schrecklich, aber so beruhigend vertraut!" 

Er hat so verdammt recht, gestand sich die Frau nunmehr wĂĽtend ein. Sie zerrte an der Schnalle ihres Rucksacks und öffnete ihn. Was quoll da alles heraus! 

So viele Ă„ngste und Zweifel, ausgeleierte Gewohnheiten, Zaudern und Zögern, vergilbte Träume, Ausgedachtes und Verworfenes, brĂĽchige Ideale, verschnĂĽrte Pläne, veraltete Glaubenssätze, ein Sack Bequemlichkeit, sperrige Zwänge, knöcherne Vernunft, bittere Entsagungen und verpasste Möglichkeiten ... 
Die Frau saĂź da inmitten ihrer zweifelhaften Schätze und lieĂź endlich ihre ungeweinten Tränen frei. 
Sie betrauerte ihr ungelebtes Leben, dem sie bisher so wenig Chancen eingeräumt hatte. Wie Zinnsoldaten hatte sie 
die Regeln und Normen um sich geschart, hatte eherne Mauern hochgezogen, damit nicht Unbekanntes sie beunruhigen konnte. Dass sie sich auf diese Weise zuverlässig und berechenbar ihr Gefängnis schuf, nahm jetzt als Erkenntnis Form an. 

Der Rucksack war fast leer. 
Noch tränenblind holte sie zwei unscheinbare, schon leicht angestaubte Päckchen hervor. Sie hatten wenig Gebrauchsspuren. 
Es waren Neugier und Zuversicht. 

In aller Deutlichkeit spĂĽrte sie, dass diese Kostbarkeiten unabdingbare Weggefährten auf ihrer Reise sein wĂĽrden. 
Schnell packte sie ihre Schätze wieder ein und schnĂĽrte entschlossen den Rucksack zu. Geräuschvoll zog sie die Nase hoch 
und fragte mit klarer Stimme: "Gehen wir?" 

Leise lächelnd löste der Fährmann das Boot vom Ufer. 

(aus "Lieber spät als gar nicht" - ein Märchenbuch - Autorin: Inge Wuthe)
Ich hasse es wirklich.
Und ich hasse es zu hassen, aber ich verachte es so sehr das ich es hasse!
Die Menschen mit denen ich rede reden zu gern nicht ĂĽber diese Dinge ĂĽber die ich es Liebe zu reden.
Das eine bringt mich weiter, das andere hält mich auf.
Kannst du dir vorstellen wie weit wir Menschen  kommen könnten, wenn wir offen und gerne und am liebsten zu jeder Zeit mit Jedem dem wir begegnen, ĂĽber unten genannte Dinge reden wollen wĂĽrden und es dann auch tun?
In was fĂĽr einer Welt wĂĽrden wir dann leben?

• Liebe
• Unsere Gefühle
• Bewusstsein
• das Universum
• Sex
• Intuition
• Spiritualität
• die neue Weltordnung
• Konsumgesellschaft
• die Macht der Medien
• die Macht unserer Gedanken und unserer Denkweise
• der Mensch als Ware (Daten) und als moderner Sklave (Geldsystem)
• Gesunde Ernährung und was uns wirklich krank macht

Und noch viel mehr...

Jeder hat seinen Platz und ein jeder hat die Fähigkeit mit dem was er bereits ist zu einer besseren Welt beizutragen!

@bluetifulmind
Mein Dad war der beste Mann der Welt und ich wĂĽnsche mir eines Tages einen Mann kennen zu lernen der so ist, wie mein Dad es war.
Er hat mir sein ganzes Leben die richtigen Werte vermittelt, oft hab ich nicht zugehört und trotzdem habe ich es begriffen.
Ich finde grad einen Brief den er mir 1996 geschrieben hat, ich wĂĽrde alles dafĂĽr geben ihn nochmal in die Arme zu nehmen und DANKE zu sagen.
Danke fĂĽr Alles!
đź’ś
Eines Tages sehen wir uns wieder.

"Leben - mehr als nur zu ĂĽberleben
Leben - das ist Ursprung und Ziel
Leben - als kleiner Teil des groĂźen Ganzen
Lebenswert zu sein"
Morgen nächster Portaltag 🦋
It's a wonder I haven't abandoned all my ideals, they seem so absurd and impractical. Yet I cling to them because I still believe, in spite of everything, that people are truly good at heart.
(Anne Frank)
Go outside, to the country, enjoy the sun and all nature has to offer. Go outside and try to recapture the happiness within yourself; think of all the beauty in yourself and in everything around you and be happy.
(Anne Frank)